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Krankenhaus Landshut-Achdorf

Krankenschwester Karola Wimmer, Oberärztin MUDr. Karmen Holocsiova und Hebamme Alexandra Wimmer-Bach (hinten von links nach rechts) gratulierten Michaela Reiser herzlich zur Geburt ihres „Neujahrsbabys“ Thomas.

Ein besonderes Geschenk zum Jahreswechsel

Landshut. Für einige Paare startete das neue Jahr 2021 bereits mit einem unvergesslichen und ganz besonderen Erlebnis: Ihre Babys erblickten am Neujahrstag in der Geburtsklinik am Krankenhaus Landshut-Achdorf das Licht der Welt.

Bereits kurz nach Mitternacht, um 0:13 Uhr kam das erste Neujahrsbaby zur Welt. Die kleine Leonie Stängl wog bei ihrer Geburt 3410 Gramm und war 54 Zentimeter groß. In den frühen Morgenstunden folgte dann Thomas Reiser. Thomas ist das dritte Kind von Michaela Reiser aus Altdorf, wurde um 4:16 Uhr geboren, wog 3655 Gramm und war 53 Zentimeter groß. Als drittes Neujahrsbaby der LAKUMED Kliniken erblickte schließlich um 20:42 Uhr Roxanne Ventra mit 2715 Gramm und 50 Zentimetern das Licht der Welt.

Im Jahr 2020 wurden insgesamt mehr als 2600 Kinder in den Geburtshilfen am Krankenhaus Landshut-Achdorf und am Krankenhaus Vilsbiburg geboren. Wie das ganze Jahr über waren auch an den Feiertagen rund um die Uhr kompetente Teams aus Ärzten, Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Pflegekräften im Dienst, um die Eltern und Babys in den beiden Geburtskliniken der LAKUMED Kliniken bestmöglich zu versorgen und ihnen den Aufenthalt im Kreißsaal und auf der Station so angenehm wie möglich zu gestalten.

Mit Blick auf die Namen der Kinder, die in den Geburtskliniken am Krankenhaus Landshut-Achdorf und am Krankenhaus Vilsbiburg zur Welt kamen, zeichnen sich Maximilian (35 mal) und Anna (34 mal) als die beliebtesten Namen des Jahres 2020 ab. Der Vorname Maximilian war bei den LAKUMED Kliniken bereits in den Jahren 2017 und 2018 der häufigste Jungenname und holte sich nun 2020 den Platz an der Spitze zurück.

Bei den Jungen folgen in der Liste der beliebtesten Namen 2020 die Vornamen Xaver (30), Felix (30), Lukas (29), Leon (29), Jakob (26), Alexander (24), Tobias (21), Anton (21), Moritz (20) und Jonas (20).

Bei den beliebtesten Mädchennamen im Jahr 2020 bei den LAKUMED Kliniken folgen nach Anna die Vornamen Lena (33), Sophia (27), Johanna (26), Marie (24), Magdalena (21), Laura (20), Emilia (19), Emma (18), Mia (15), Luisa (15), Hanna (15) und Ella (15).

Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Hygienevorgaben konnte in diesem Jahr kein Gruppenfoto mit allen Neujahrsbabys gemacht werden.

Bildquelle: Daniela Lohmayer / LAKUMED Kliniken

 

Tobias Hirschnagl (1.v.l.) und Karlheinz Adler (3.v.l.) übergaben eine Spende in Höhe von 700 Euro an Chefarzt PD Dr. Bruno Neu, Oberarzt Wolfgang Sandtner und Stationsleitung Susanne Haberl (v.r.n.l.).
Foto: Maria Klaus / LAKUMED Kliniken

Landkreis Landshut. Am Dienstagnachmittag überreichten Tobias Hirschnagl und Karlheinz Adler, Betriebsratsvorsitzender und Schwerbehindertenvertreter der Gehe Pharma Handel GmbH mit Niederlassung in Landshut, eine Spende in Höhe von 700 Euro an Chefarzt PD Dr. Bruno Neu, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins für Palliativmedizin Landshut e. V., sowie Oberarzt Wolfgang Sandtner und Stationsleitung Susanne Haberl.

„In den vergangenen Wochen haben wir Kuchen, Plätzchen und Kinderpunsch in der Mitarbeiter-Kantine gegen eine freiwillige Spende verteilt. Der dadurch gesammelte Geldbetrag wurde durch weitere Spenden von Mitarbeitern auf eine Gesamtsumme von 700 Euro aufgerundet“, sagte Hirschnagl. „Wir danken allen Mitarbeitern für die große Spendenbereitschaft, denn nur so konnten wir diese stolze Summe erreichen“, so Adler.
Wunsch der Belegschaft war es, dass die Spende Menschen in der Region zugutekommt, die bedingt durch ihre Lebenslage die finanzielle Unterstützung gut brauchen können. Aufgrund positiver Erfahrungen von Mitarbeitern mit der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf fiel schließlich die Entscheidung, den Geldbetrag an den Förderverein für Palliativmedizin Landshut e. V. zu spenden.

Chefarzt PD Dr. Neu dankte für die großzügige Spende und versicherte, dass jeder Cent den Patienten der Palliativstation zugutekommen wird. „Mit Ihrer Unterstützung können wir Therapien wie Kunst-, Musik- oder Atemtherapien, Klangschalenbehandlungen und kleine Wünsche wie spezielle Lieblingsspeisen erfüllen“, erklärte Sandtner. „Auch die Brückenpflege ist auf Spendengelder angewiesen: Sie organisiert und begleitet nach einem Aufenthalt auf der Palliativstation gemeinsam mit dem Sozialdienst des Krankenhauses Landshut-Achdorf eine Rückkehr der Patienten nach Hause, ins Heim oder in das Hospiz Vilsbiburg und ist damit eine große Unterstützung für die Angehörigen“, so Haberl. Ziel sei es, die Lebensqualität durch eine gut vorbereitete Entlassung aus dem Krankenhaus zu verbessern und den Verbleib in der häuslichen Umgebung auch bis zuletzt zu ermöglichen.
Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de<http://www.LAKUMED.de>.

Alois und Liane Paukner (v.l.n.r.) übergaben eine Spende in Höhe von 5 000 Euro an Prof. Dr. Martin Anetseder, Vorsitzender des Fördervereins Palliativmedizin Landshut e.V.     


5 000 Euro für schwerkranke Menschen

Paukner & Wolf Haus- und Immobilienverwaltungen unterstützen Förderverein Palliativmedizin

Landkreis Landshut. Seit mehr als zehn Jahren spenden die Firmen Paukner & Wolf kurz vor Beginn der Adventszeit an den Förderverein Palliativmedizin Landshut e.V.. Am vergangenen Dienstag war es wieder soweit: Liane Paukner und Alois Paukner jun. von der Paukner & Wolf Immobilienverwaltungs GmbH in Landshut sowie der Paukner & Wolf Hausverwaltungs GmbH in München übergaben eine Spende in Höhe von gesamt 5 000 Euro an Chefarzt Prof. Dr. Martin Anetseder, den Vorsitzenden des Fördervereins Palliativmedizin Landshut e.V..
„Bedingt durch das Coronavirus erhalten viele soziale Einrichtungen derzeit weniger Spenden als sonst“, so Alois Paukner. „Um die wertvolle Arbeit auf der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf zu würdigen und zu unterstützen, haben sich die Geschäftsführer entschieden, die Spendensumme aus dem vergangenen Jahr um eintausend Euro zu erhöhen“, sagte Liane Paukner, Spendenbeauftragte des Fördervereins, die sich seit vielen Jahren persönlich in der Gewinnung von Spendern engagiert.
Prof. Dr. Anetseder dankte Familie Paukner für die großzügige finanzielle Unterstützung, die jedes Jahr weiter aufgestockt wurde. Er versicherte, dass die Spendengelder direkt den Patienten zugute kommen: „Wir finanzieren damit spezielle Therapien wie Musik-, Atem-, Aroma- oder Kunsttherapien, die von den Krankenkassen nicht bezahlt werden, sowie kleine Wünsche der schwerkranken Menschen.“ Außerdem werde damit die Brückenpflege finanziert, ein Angebot der Palliativstation des Krankenhauses Landshut-Achdorf, bei dem Patienten und Angehörige Rat und Unterstützung bei der weiteren Versorgung von schwerkranken Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt erhalten.

Bildquelle: Peter Hoffmann

Bildtext: Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken (1. Reihe, 5.v.l.), Prof. Dr. Johannes Schmidt, Vorstand der LAKUMED Kliniken (1. Reihe, 3.v.l.) und Personalreferentin Dagmar Jeschke (1. Reihe, 4.v.l.) freuten sich über 68 neue Kolleginnen und Kollegen.

 

Tatkräftige Unterstützung

LAKUMED Kliniken begrüßen 68 neue Mitarbeiter

 

Im Hörsaal des Krankenhauses Landshut-Achdorf begrüßte am Mittwochvormittag Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, 68 neue Mitarbeiter, die von November bis Anfang Februar eine Beschäftigung am Krankenhaus Landshut-Achdorf, am Krankenhaus Vilsbiburg oder in der Schlossklinik Rottenburg begonnen haben. Auch Personalreferentin Dagmar Jeschke hieß die neuen Mitarbeiter willkommen und erklärte, dass es das Ziel der regelmäßig stattfindenden Einführungsveranstaltung sei, den neuen Kollegen den Arbeitgeber LAKUMED vorzustellen, das Einarbeiten am neuen Arbeitsplatz zu erleichtern sowie Ansprechpartner und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bekannt zu machen.

Vorstand Prof. Dr. Johannes Schmidt informierte die neuen Mitarbeiter über die Strukturen der LAKUMED Kliniken, die einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Landshut sind und jährlich mehr als 85 000 Patienten ambulant und stationär versorgen. „Rund 30 Prozent unserer Patienten kommen aus umliegenden Landkreisen in die Krankenhäuser des Landkreises Landshut“, sagte Prof. Dr. Schmidt. „Dass die Menschen sogar von weit her zu uns kommen, zeigt uns, dass wir hervorragende medizinische Versorgung bieten.“ Prof. Dr. Schmidt betonte, dass die Krankenhäuser des Landkreises alleine nicht überlebensfähig wären – im Zusammenschluss aber einen starken Verbund bilden, in dem die Häuser voneinander profitieren. „Wir alle arbeiten gemeinsam daran, dass sich die LAKUMED Kliniken stetig weiterentwickeln“, so Prof. Dr. Schmidt.

Zu den neuen Mitarbeitern (w/m/d), zählen 20 Ärzte, zehn Pflegekräfte, zehn Therapeuten, acht Hebammen sowie 20 Mitarbeiter, die im Medizinisch-Technischen Dienst, im Wirtschafts- und Versorgungsdienst, im Funktionsdienst oder in der Verwaltung tätig sind.

Die LAKUMED Kliniken, die über mehr als 650 Betten verfügen, beschäftigen derzeit 1 057 Mitarbeiter am Krankenhaus Landshut-Achdorf, 516 Personen am Krankenhaus Vilsbiburg, 178 Mitarbeiter in der Schlossklinik Rottenburg und 27 Personen im Hospiz Vilsbiburg. Damit sind derzeit mehr als 1 750 Personen bei den LAKUMED Kliniken tätig.

Die LAKUMED Kliniken haben im vergangenen Jahr die Kampagne „Talente haben viele Gesichter“ ins Leben gerufen, um dem im Gesundheitswesen immer stärker spürbaren Fachkräftemangel aktiv entgegenzutreten. Jungen Menschen, aber auch interessierten Quer- und Wiedereinsteigern sollen die Attraktivität einer wertschöpfenden Tätigkeit sowie die individuellen beruflichen Chancen im Gesundheitswesen nähergebracht werden. Weitere Informationen über die LAKUMED Kliniken als Arbeitgeber, aktuelle Stellenangebote und Ausbildungsmöglichkeiten sind unter www.lakumed.de sowie unter www.talente-gesichter.de zu finden.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

 

Bildtext: Für ihre Verdienste überreichte Landrat Peter Dreier an Dr. Marlis Flieser-Hartl die Landkreismedaille in Gold.

 

 

Erster Wechsel an der Führungsspitze

 

Landrat Peter Dreier überreicht Landkreismedaille in Gold an Dr. Marlis Flieser-Hartl

 

Im Beisein von mehr als 200 Gästen wurde am vergangenen Freitag Dr. Marlis Flieser-Hartl, von der Gründung der LAKUMED Kliniken im Jahr 2001 bis Ende 2019 geschäftsführende Vorstandsvorsitzende des Kommunalunternehmens, feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Zugleich wurde Jakob Fuchs, der bisher als Leiter der Abteilung für öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Landshut tätig war, offiziell als neuer geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken begrüßt.

Mit einer besinnlichen Andacht in der Kapelle am Krankenhaus Landshut-Achdorf, die von Mitgliedern der Kirchenmusik Achdorf und einer Großnichte von Dr. Marlis Flieser-Hartl eindrucksvoll gestaltet wurde, begann am vergangenen Freitag die Abschiedsfeier von Dr. Flieser-Hartl, an der neben Landrat Peter Dreier und Vertretern aus der Politik auch Führungskräfte und langjährige Wegbegleiter aus den LAKUMED Kliniken und dem Landratsamt teilnahmen. „Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen: Zum ersten Mal wird es an der Führungsspitze der LAKUMED Kliniken einen Wechsel geben“, sagte Landrat Peter Dreier zu Beginn seiner Ansprache.

„Dr. Marlis Flieser-Hartl hat die Krankenhäuser im Landkreis Landshut maßgeblich gestaltet, aufgebaut und gefördert“, so Dreier. Unter der Führung von Dr. Flieser-Hartl, die mit insgesamt fünf Landräten zusammengearbeitet hat, hätten nicht nur die Krankenhäuser eine unwahrscheinliche Entwicklung erfahren, sondern auch völlig neue Versorgungskonzepte in die Krankenhauslandschaft des Landkreises Einzug gehalten, beispielsweise das Hospiz in Vilsbiburg oder die Anschlussheilbehandlung in Rottenburg.

„Gemeinsam mit Ihren Chefärzten und Beratern haben Sie ständig neue Ideen entwickelt und so vorbereitet, dass der Verwaltungsrat und auch der Kreistag die Entscheidungen zur Weiterentwicklung der Krankenhäuser mitgetragen, unterstützt und die entsprechenden finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt haben“, sagte Dreier. Im Namen des Landkreises Landshut dankte Dreier Dr. Flieser-Hartl für ihren unermüdlichen Einsatz und verlieh ihr die Landkreismedaille in Gold. Weiter versicherte er, dass mit Jakob Fuchs ein kompetenter Nachfolger gefunden wurde, der in der Region verwurzelt ist und sich mit großem Interesse und Engagement in die Krankenhaus-Themen eingearbeitet hat.

Im Namen der Mitarbeiter der LAKUMED Kliniken dankte Prof. Dr. Johannes Schmidt, Vorstandsmitglied der LAKUMED Kliniken, Dr. Flieser-Hartl für ihr Engagement zugunsten des Unternehmens. Prof. Dr. Schmidt betonte, dass Dr. Flieser-Hartl trotz der politischen Beschlüsse aus Berlin, die die Krankenhäuser stets vor neue Herausforderungen stellen, vorausschauende Entscheidungen getroffen habe.

„Wie viele von uns wurden Sie vom besonderen Geist der Krankenhäuser und der Mitarbeiter angesteckt – und umgekehrt haben Sie Ihre Kollegen und Mitarbeiter mit Ihrer Leidenschaft angesteckt und motiviert“, sagte Prof. Dr. Ekkehard Sauer, ehemaliger Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf. Dr. Flieser-Hartl habe die stürmischen Entwicklungen der Medizin in den vergangenen Jahren miterlebt und in Anbetracht der täglichen Erfahrungen stets überlegt, was man tun könne und tun müsse, um mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten. „Sie haben Ihre Umgebung mit Ihrem Wissen, Ihrer Kenntnis und Ihrer Hartnäckigkeit überzeugt“, so Prof. Dr. Sauer. „Diese Fähigkeiten sind ein Grund für Ihren überragenden beruflichen Erfolg.“

Die ehemalige Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken dankte für die lobenden Worte und blickte in ihrer Ansprache mit vielen persönlichen Anekdoten auf ihre Anfänge im Landratsamt Landshut 1984, ihre Zuständigkeit für die Krankenhäuser sowie ihr Amt als geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken zurück. Dr. Flieser-Hartl ging auch auf ihre Zeit als Patientin am Krankenhaus Landshut-Achdorf ein und zeigte sich beeindruckt, bestätigt und dankbar für die hervorragende medizinische Versorgung. „Jeder Mitarbeiter der LAKUMED Kliniken hat mit seinen persönlichen Fähigkeiten an seinem Platz zur Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen“, sagte Dr. Flieser-Hartl. „Die Arbeit werde ich nicht vermissen – aber die Zusammenarbeit mit Ihnen allen wird mir sehr fehlen!“

Jakob Fuchs, der seit Beginn des neuen Jahres als geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken tätig ist, wies in seiner Ansprache auf die vielfältigen Schwierigkeiten hin, die die Krankenhäuser aufgrund der sich ständig ändernden Gesetze erwarten und die es gemeinsam zu überwinden gelte. „Wir haben die Kraft, die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu meistern, weil Dr. Marlis Flieser-Hartl das Unternehmen so hervorragend geführt hat“, sagte Fuchs.

Auf unterschiedliche Weise brachten Landrat Peter Dreier, Jakob Fuchs, Chefarzt Dr. Raimund Busley stellvertretend für die Chefärzte und leitenden Ärzte sowie Vertreter der Verwaltung ihren Dank zum Ausdruck und wünschten Dr. Flieser-Hartl für die Zukunft alles erdenklich Gute. Das Küchenteam des Krankenhauses Landshut-Achdorf unter der Leitung von Armin Strohmeyer verwöhnte die Gäste mit feinen Köstlichkeiten. Die musikalische Umrahmung des Abends übernahm die Gruppe Lieblingsstück.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken / Dr. Patrik Hartl

Bildtext: Die Kunst-Kalender der Palliativstation können ab sofort am Krankenhaus Landshut-Achdorf erworben werde

 

Kunst-Kalender für einen guten Zweck

Kalender-Verkauf zugunsten der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf

 

Für das ganzheitliche Behandlungskonzept auf der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf hat die Kunsttherapie – ebenso wie die Atem-, Musik- und Klangschalentherapie – einen außerordentlich hohen Stellenwert. Auf Anregung von Oberarzt Wolfgang Sandtner und Assistenzarzt Andrej Matej von der Palliativstation wurde kürzlich ein Monatskalender für das Jahr 2020 erstellt, der die Kunstwerke von Patienten aus diesem Jahr zeigt.

Der Erlös des Kalender-Verkaufs kommt direkt den Patienten auf der Palliativstation zu Gute: Das Geld geht an den Förderverein für Palliativmedizin Landshut e.V.,  der unter anderem die Komplementärtherapien für die Palliativpatienten, deren Kosten von den Krankenkassen nicht übernommen werden, bezahlt.

Die Kalender können ab sofort an der Pforte sowie auf der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf zum Preis von 10 Euro erworben werden.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildunterschrift: Chefarzt Prof. Dr. Martin Anetseder (1.v.r.) und Liane Paukner (2.v.l.) freuten sich über die Spenden in Höhe von 5 000 Euro zugunsten des Fördervereins für Palliativmedizin e.V..

 

Besondere Therapien und Herzenswünsche ermöglichen

Landshuter spenden 5 000 Euro an den Förderverein für Palliativmedizin e.V.

 

Am vergangenen Dienstag übergaben Landshuter Unternehmer großzügige Spenden im Gesamtwert von 5 000 Euro zugunsten der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf an Chefarzt Prof. Dr. Martin Anetseder, Vorsitzender des Fördervereins Palliativmedizin e.V., und Liane Paukner, Förderbeauftragte des Vereins.

Robert Hubauer, Geschäftsführer der BMW Hubauer GmbH, fördert seit vielen Jahren die Palliativstation des Krankenhauses und überreichte im Rahmen des Treffens 1 000 Euro an die beiden Vertreter des Fördervereins. Weitere 500 Euro übergab Angelika Stimpel-Koniarski vom Steuerbüro Koniarski und Partner mbB, die ebenfalls seit mehreren Jahren den Förderverein für Palliativmedizin e.V. finanziell unterstützt. Die Förderbeauftragte des Vereins, Liane Paukner, die sich seit vielen Jahren in der Gewinnung von Spendern engagiert, übergab 3 000 Euro im Namen einer anonymen Spenderin und rundete die Gesamtsumme mit einer privaten Spende von 500 Euro auf
5 000 Euro auf.

Prof. Dr. Anetseder und Liane Paukner dankten den Spendern für deren großes Engagement.

„Dank der großzügigen Unterstützung der Spender kann der Palliativförderverein auch 2020 die Brückenpflege als wertvolles Bindeglied zwischen stationär und ambulant, die zusätzlichen Therapien wie Musik-, Atem-, Aroma- oder Kunsttherapie und auch die Erfüllung kleiner Wünsche der schwerkranken Patienten finanzieren“, erklärte Prof. Dr. Anetseder. Die Brückenpflege als besonderes Angebot der Palliativstation des Krankenhauses Landshut-Achdorf bietet Patienten und Angehörigen Rat und Unterstützung bei der weiteren Versorgung von schwerkranken Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt an.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Der Chor „Singfreunde mit Leib und Seele“ um Chorleiter Manfred Leib (links) brachte gestern Adventsstimmung ins Krankenhaus Landshut-Achdorf.

 

Adventsstimmung mit den „Singfreunden mit Leib und Seele“

Chor erfreute Patienten, Besucher und Mitarbeiter am Krankenhaus Landshut-Achdorf

 

Am Mittwochabend ertönten im Krankenhaus Landshut-Achdorf die ersten vorweihnachtliche Klänge: Die Gruppe „Singfreunde mit Leib und Seele“ trat im Foyer und auf der Palliativstation des Krankenhauses auf. Der siebenköpfige Chor um Chorleiter Manfred Leib hatte Lieder aus der Volksmusik, passend zu Advent und Weihnachten, einstudiert und bereitete damit sowohl den Patienten und Besuchern, als auch den Mitarbeitern der LAKUMED Klinik eine große Freude. Unter anderem sang der Chor die Stücke „Advent ist ein Leuchten“, „So hört das Wort des Herren“ und „Eine wunderbare Kunde“.

Für bettlägerige Patienten wurde das Konzert per Video in die Zimmer übertragen. Im Anschluss an den Auftritt wünschte Manfred Leib allen Patienten des Hauses rasche Genesung und hoffte, dass der Chor zum Wohlbefinden der Patienten am Krankenhaus Landshut-Achdorf beigetragen hatte.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Alois Paukner jun. und Liane Paukner übergaben die Spende an Chefarzt Prof. Dr. Martin Anetseder, Vorsitzender des Fördervereins Palliativmedizin Landshut e.V. (v.l.n.r.).

 

4.000 Euro an Förderverein für Palliativmedizin

Fa. Paukner & Wolf unterstützt jährlich schwerkranke Patienten

 

Kurz vor Beginn der Adventszeit übergab Alois Paukner jun. im Namen der Hausverwaltungen Paukner & Wolf aus Landshut und München eine Spende in Höhe von 4.000 Euro an Chefarzt Prof. Dr. Martin Anetseder, den Vorsitzenden des Fördervereins Palliativmedizin Landshut e.V.. „Die liebevolle Versorgung von schwerstkranken Menschen und die Begleitung der Angehörigen auf der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf liegen uns seit Anbeginn am Herzen“, sagten Alois Paukner und Liane Paukner, Spendenbeauftragte des Fördervereins. Seit mehr als zehn Jahren unterstützt Familie Paukner die Palliativmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf mit großzügigen persönlichen Spenden und Liane Paukner engagiert sich persönlich in der Gewinnung weiterer Spender.

Prof. Anetseder dankte Paukner für die aufgestockte großzügige Unterstützung und versicherte, dass diese direkt den Patienten zugute kommen wird. „Mit den Spendengeldern finanzieren wir spezielle Therapien wie Musik-, Atem-, Aroma- oder Kunsttherapie, die von den Krankenkassen nicht bezahlt werden, sowie kleine Wünsche der schwerkranken Patienten“, erklärte er. Außerdem werde damit die Brückenpflege finanziert, ein Angebot der Palliativstation des Krankenhauses Landshut-Achdorf, bei dem Patienten und Angehörige Rat und Unterstützung bei der weiteren Versorgung von schwerkranken Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt erhalten.

 

Bildquelle: Alois Paukner

 

Schwerkranke und sterbende Menschen umsorgen

„Letzte-Hilfe-Kurs“ der SAPV am 29. November am Krankenhaus Landshut-Achdorf

 

Am 29. November bietet die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) Landshut von 16:30 bis 20:00 Uhr wieder einen „Letzte Hilfe Kurs“ im Krankenhaus Landshut-Achdorf an. Die Referenten informieren über Ansprechpartner sowie Versorgungsmöglichkeiten für schwerkranke Menschen und es gibt Raum und Zeit, um über die Themen Tod und Sterben zu sprechen. Ziel des Kurses ist es zu erkennen, dass nicht die Lebensverlängerung, sondern der Erhalt oder die Verbesserung der Lebensqualität der schwerkranken Menschen im Mittelpunkt steht.

Der Kurs dauert rund dreieinhalb Stunden und richtet sich an Angehörige und Freunde von schwerkranken Menschen sowie jeden, der sich für das Thema interessiert. Die Anmeldung ist über das Büro der SAPV (Telefonnummer 0871/966 48 99, E-Mail info@sapv-landshut.de) möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Es wird ein Unkostenbeitrag von 20 Euro zugunsten des Onkologie Hilfe Vereins erhoben. Der Kurs findet im Krankenhaus Landshut-Achdorf statt.

 

Foto: Lakumed