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Kirstin Sauter

Auf dem Foto von links nach rechts: 1. Vorsitzender Drei Helmen e.V. Georg Stemberger;2. Vorsitzende Drei Helmen e.V. Kirstin Sauter;2. Vorsitzende Berberhilfe Landshut e.V. Angela Illguth; 1. Vorsitzende Berberhilfe Landshut e.V. Astrid Kindsmüller; Beirätin Drei Helmen e.V. Barbara Stemberger

Für den Drei Helmen e.V. ist es immer ein Herzensanliegen gemeinnützige Vereine in der Stadt Landshut mit Geld- oder Sachspenden helfen zu können. Aus den selbst erhaltenen Spenden konnte erstmalig eine Sachspende an die Berberhilfe Landshut überreicht werden. Bereits im letzten Jahr haben sich der Vorsitzende Georg Stemberger und die Beirätin Barbara Stemberger des Drei Helmen Vereins persönlich mit dem damals frisch gegründeten Verein Berberhilfe Landshut getroffen. Dabei wurde deutlich, dass Obdachlosigkeit selbst in einer wohlhabenden Stadt wie Landshut ein Thema ist, welches aber nicht unbedingt von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Die Berberhilfe hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Obdach- und Wohnungslose in verschiedenen Bereichen zu unterstützen, ihnen das Leben etwas zu erleichtern und sie zu stärken. Um diese Aufgaben bewältigen zu können sind die ehrenamtlichen Mitglieder der Berberhilfe auf der Straße unterwegs um vor Ort, den Menschen helfen zu können. Das Spektrum welches hier abgedeckt werden muss reicht fängt bei der Wohnungssuche an über Behördengänge und endet in nicht seltenen Fällen in einem Vertrauensverhältnis zu den Betroffenen. Nur mit viel Fingerspitzengefühl und auch Verständnis ist diese Arbeit möglich.

Um diese wichtigen Aufgaben befriedigend erledigen zu können sind auch Spenden von Nöten. Der Drei Helmen e.V. hat sich daher entschlossen mit einer Sachspende die Berberhilfe Landshut zu unterstützen. So wurden 11 Paar Schuhe gekauft und an die 1. und 2. Vorsitzende der Berberhilfe Frau Kindsmüller und Frau Illguth übergeben. Die Beiden zeigten sich erfreut und sind über die erhaltenen Schuhe sehr dankbar.

Mehr Frauen in die Politik

Kirstin Sauter erhält Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung

 

Die Freien Demokraten freuen sich, dass ihr Mitglied Kirstin Sauter diese Woche als Stipendiatin für das renommierte „Empowerment-Programm“ der Friedich-Naumann-Stiftung für die Freiheit angenommen wurde. Das Empowerment-Programm wurde speziell für politisch engagierte Frauen ins Leben gerufen. Der Kreisvorsitzende der FDP Landshut-Stadt, Norbert Hoffmann, gratulierte Sauter zu dieser großartigen Chance: „Wir sind stolz darauf, dass nach Alexandra Straßberger im vergangenen Jahr, wiederholt ein engagiertes Mitglied unseres Kreisverbandes einen der sehr begehrten Stipendienplätze erhalten hat.

Die Forderung, dass wir mehr aktive und politisch talentierte Frauen in der Politik brauchen, ist für uns nicht nur eine Floskel. Bei der FDP wird das politische Engagement von Frauen unterstützt und aktiv gefördert. Wir schätzen den unterschiedlichen Blickwinkel, den Frauen auf Themen haben und rufen alle Frauen auf, sich etwas zuzutrauen und sich aktiv in die Politik einzubringen“, so Hoffmann weiter. Kirstin Sauter ergänzte: „Ich freue mich sehr, dass ich mich den Herausforderungen dieses Programms stellen darf. Sehr dankbar bin ich für die Unterstützung von Norbert Hoffmann, der mich bestärkt hat, mich für dieses Programm zu bewerben.“ Kirstin Sauter setzt sich auch selbst aktiv für mehr Frauen in der Politik ein. So ist sie stellvertretende Vorsitzende des im Dezember 2017 gegründeten Bezirksverbands der Liberalen Frauen Niederbayern. „Frauen haben das Recht, nicht nur gehört zu werden, sondern sich aktiv einzubringen. Gleichberechtigung darf vor der Politik nicht Halt machen. Ich bin davon überzeugt, dass wir viele Probleme in dieser Form gar nicht hätten, wenn mehr Frauen politisch mitentscheiden würden. Umso mehr freue ich mich über die Initiative der FDP für mehr Frauen in der Politik. Und vor allem auch, dass die Frauen hier zusammenhalten. Mit dieser Einstellung können wir viel erreichen – und das werden wir auch“, so Kirstin Sauter.

 

Foto: FDP

Auf dem Foto: von links Sr. Eva, Bernhard Leder, Kinderkrankenschwester Conny Vogel, Barbara und Georg Stemberger (1. Vorsitzender Drei Helmen e.V.), Kirstin Sauter und Ludwig Schnur

Der Drei Helmen e.V. feiert in diesem Jahr sein 5 jähriges Bestehen. Aus diesem Grund hat sich die Vorstandschaft einstimmig dazu entschieden dieses kleine Jubiläum nicht großartig zu feiern. Es wurde vielmehr beschlossen seinen Grundprinzipien treu zu bleiben und eine soziale Einrichtung in Landshut finanziell zu unterstützen.

Entschieden hat man sich für die ambulante Kinderpalliativversorgung des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut. Diese spezialisierte

Palliativversorung ist mit einem Netzwerk in ganz Niederbayern und den Randgebieten nach Oberbayern und der Oberpfalz vertreten und unterstützt vor Ort betroffene Kinder und Jugendliche mit Ihren Angehörigen auf ihrem schwersten Lebensabschnitt. Die Aufgaben sind vielschichtig und von enormer Wichtigkeit für diese Familien. Dazu zählen z.B. bedarfsorientierte Hausbesuche, Schmerztherapie und Behandlung von belastenden Symptomen und natürlich die Begleitung in finaler Sterbephase. Ein Palliativteam besteht aus qualifizierten Ärztinnen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen, einer Sozialpädagogin, einem Seelsorger und einer Psychotherapeutin die Ihre Arbeit mit viel Liebe ausüben. Aktuell werden bis zu 15 Kinder und Jugendliche vom Kinderkrankenhaus St. Marien betreut. Die bereits bestehenden Versorgungsstrukturen durch ambulante Pflegedienste und niedergelassene Kinderärzte sind ein wichtiger Punkt in der Organisation!

Die Informationen und Erzählungen aus der täglichen Arbeit die Sr. Eva an die Mitglieder des Drei Helmen e.V. berichten konnte waren sehr interessant und auch ergreifend. Für die Menschen in solch einer Situation ist es wichtig zu Wissen mit der Palliativversorgung des Kinderkrankenhauses in guten Händen zu sein.

 

 

 

 

 

 

Kirstin Sauter verstärkt Freie Demokraten

 

Seit dieser Woche ist Kirstin Sauter Mitglied der Freien Demokraten. Die ehemalige Stadträtin trat nach reiflicher Überlegung und konstruktiven Gesprächen im Vorfeld dieser Entscheidung der FDP Landshut-Stadt bei.

 

„Wir sind erfreut über unseren prominenten Neuzugang“, so Kreisvorsitzender Norbert Hoffmann, der betonte, schon in der gemeinsamen Zeit im Landshuter Stadtrat immer gut mit Sauter kooperiert zu haben: „Ich freue mich sehr, nun gemeinsam unter dem Dach der Freien Demokraten mit Kirstin Sauter zusammenarbeiten zu dürfen. Sie ist ein echter Gewinn für unsere Partei.“

Jürgen Wachter, stellvertretender Kreisvorsitzender der Landshuter Liberalen ergänzte, er sehe den Kurs der Landshuter FDP durch den Beitritt Sauters bestätigt. „Das Interesse an unserer Arbeit steigt stetig und das spiegelt sich auch in der höchst positiven Entwicklung unserer Mitgliederzahlen wider“, so Wachter weiter.

 

Kirstin Sauter will sich aktiv in die Arbeit des Kreisverbandes einbringen. „Ich freue mich darauf, endlich die Möglichkeit zu haben, Konzepte für die Zukunft Landshuts mit zu entwickeln. Darin liegt für mich der Fokus der kommunalpolitischen Arbeit. Beim Blick auf die politische Landschaft im Allgemeinen und die in Landshut im Besonderen war bald klar, dass dies am besten mit der FDP zu verwirklichen sein wird. Der Teamgeist und die sachliche Herangehensweise der Landshuter FDP ist mir bereits in den vergangenen Jahren sehr positiv aufgefallen.“

 

SPENDENÜBERGABE:

Letztens fand mit etwas Verspätung die Spendenübergabe des Vereins „In Landshut dahoam e.V.“ an die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut statt.

Es wurde der gesamte Erlös aus der Aktion „Der Narrenbrunnen wird zum Osterbrunnen“ in Höhe von 650 Euro gespendet. Frau Johanna Ohlenforst, 2. Vorsitzende der Kinderkrebshilfe bedankte sich sehr herzlich und berichtete von der Arbeit des Vereins. In unserer Region gibt es nur zwei Kinderkliniken mit onkologischer Station. Eine befindet sich in Regensburg, eine in München. Nicht immer besteht für Eltern die Möglichkeit der Übernachtung, was tägliche Fahrten zwischen Klinik und dem Zuhause nach sich zieht und zusätzlich zur emotionalen Belastung zu finanziellen Sorgen führt, nachdem die Krankenkassen meist nur sehr wenig erstatten. Hier springt der Verein ein und unterstützt die betreuten Familien schnell und unbürokratisch, sowohl finanziell als auch in sozialer Hinsicht. Zudem wird ein regelmäßiger Austausch der Familien ermöglicht. Hier bekommen Eltern und Kinder die Möglichkeit, andere Betroffene kennenzulernen, Mut durch die Begegnung mit Kindern, die den Krebs besiegt haben zu schöpfen und Tipps und Hilfen im Umgang mit der Krankheit und der Therapie auszutauschen.

 

Bildunterschrift:

Kirstin Sauter, Hermine Huber (beide im Vorstand von In Landshut dahoam e.V.), Johanna Ohlenforst (2. Vorsitzende der Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V.)

 

Neuwahlen bei In Landshut dahoam e.V.

 

Im Jahr 2014 wurde der Verein In Landshut dahoam e.V. gegründet. Zweck des Vereins ist es, alte Bräuche wieder zu beleben, Landshuter Geschichte lebendig zu erhalten und Tradition zu pflegen. Altes Wissen und Erinnerungen an Traditionen zu sammeln, aufzuschreiben und weiter zu geben, damit unser Brauchtum lebendig bleibt.

 

Vor kurzem fanden Neuwahlen bei „In Landshut dahoam“ statt. 1. Vorsitzende ist nun Kirstin Sauter. Unterstützung erhält sie dabei von Rosemarie Schwenkert (2. Vorsitzende), Edeltraud Zmitrowicz (Schatzmeister) und Dieter Vallant (Schriftführer).

Zusätzlich wird die Vorstandschaft durch den Beirat unterstützt, der dieses Jahr wie folgt gewählt wurde: Annemarie Bovensiepen, Monika Voland-Kleemann, Margit Napf, Hermine Huber und Carrie-Maria Christiansen.

 

In diesem Jahr hat der Verein neben anderen Veranstaltungen die 3. Landshuter Meisterschaft im Altbairischen Wettkampf geplant, die am Samstag, den 2. September 2017 auf der Ringlstecherwiese stattfinden wird.