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Junge Union

Bild v.l.n.r.: Der designierte Landesvorsitzende und Europaabgeordnete Christian Doleschal, Bundesvorstandsmitglied Dr. Thomas Haslinger und der Bayerische Bau- und Verkehrsminister sowie noch Landesvorsitzende der Jungen Union Bayern, Dr. Hans Reichhart am Rande des JU-Landesvorstandes in Augsburg.

Pressemitteilung 20/2019 

Am vergangenen Wochenende fand in Augsburg eine Landesvorstandssitzung der Jungen Union Bayern statt. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Entscheidung über den bayerischen Austragungsort des Deutschlandrates der Jungen Union im Winter diesen Jahres. 

Der bayerische Bau- und Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart, MdL und sein designierter Nachfolger als Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern, der Oberpfälzer Europaabgeordnete Christian Doleschal eröffneten dem Landshuter CSU-Kreisvorsitzenden und Mitglied des JU-Bundesvorstandes, Dr. Thomas Haslinger, dass die Entscheidung auf die niederbayerische Hauptstadt Landshut gefallen ist. 

Neben dem einmal im Jahr abwechselnd in jedem Bundesland stattfindenden Deutschlandtag ist der Deutschlandrat die hochwertigste JU-Veranstaltung, die ein Verband für sich gewinnen kann. 

Beide waren sich einig: „Es freut uns sehr, dass wir den Tagungsort dieses wichtigen Gremiums nach Landshut vergeben können. Das ist eine Anerkennung der großen Verdienste und des Einsatzes den Thomas Haslinger für die Junge Union auf der Landes- und Bundesebene seit Jahren gebracht hat.“ 

Am 7. und 8. Dezember 2019 werden daher die Führungsspitzen der Jungen Union aus allen 16 Bundesländern in Landshut zusammenkommen und ihren Deutschlandrat abhalten. Dieser wird das Schwerpunktthema Spitzen- und Breitensport haben, wozu auch hochrangige Gäste und Referenten aus Politik und Sport erwartet werden. 

Dr. Thomas Haslinger zeigte sich sehr erfreut und dankbar für diese Entscheidung: „Es ist wichtig, dass unsere Stadt bundesweit für die Politik ein Begriff wird. Daher freut es mich ganz besonders, dass die zukünftigen Entscheider aus dem ganzen Bundesgebiet bei uns zu Gast sind. Wir werden alles tun, damit ihnen Landshut in guter Erinnerung bleibt und damit auch unsere Stadt ihren Vorteil daraus ziehen kann. Mit dem EVL, dem Breitensportangebot und unseren vielfältigen anderen Aktivitäten ist Landshut als Sportstadt auch thematisch bestens für den inhaltlichen Schwerpunkt des Deutschlandrates geeignet.“ 

 

Der Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger lud ein und erfreulich viele kamen:

Die Gäste wurden freundlich empfangen:

Dr. Thomas Haslinger begrüßt:

und genießt seine Rolle als Kreisvorsitzender und Gastgeber:

Langjährige Mitglieder wurden geehrt:

Der brillante Redner des Neujahrsempfangs, Josef Kraus sprach Klartext:

und erntete den verdienten Zwischen- und Schlussapplaus!

Im Anschluss daran wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt:

Ganz besonders aktiv und deswegen hoch erfreulich an dem Abend fiel die Junge Union auf. Sie sorgte für die Getränke und war sich nicht zu schade das gebrauchte Geschirr, Besteck und die Trinkgefäße abzuräumen.

Aber auch der gemeinsame Spaß kam nicht zu kurz:

Auch die drei Damen amüsierten sich sichtlich:

Fazit: Ein absolut gelungener Neujahrsempfang 2018 des CSU-Kreisverbandes Landshut-Stadt!

RS

Pressemitteilung 11/2017

CSU-Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger auf der Landesversammlung der Jungen Union in Erlangen für den Bundesvorstand nominiert

Am vergangenen Wochenende wurde auf der Landesversammlung der Jungen Union (JU) in Erlangen ein neuer Landesvorstand rund um den alten und neuen Vorsitzenden, Landtagsabgeordneten Dr. Hans Reichert gewählt und zudem die vier bayerischen Kandidaten für den zukünftigen Bundesvorstand benannt.

Der Vorsitzende der Landshuter CSU Dr. Thomas Haslinger, der bisher bereits im bayerischen Landesvorstand und als Mitglied des Deutschlandrates in der zweithöchsten Ebene der Bundes-JU vertreten war, wurde in diesem Rahmen einstimmig für den neuen Bundesvorstand nominiert der 2018 in Kiel gewählt werden wird.

Mit dieser Wahl würde Haslinger im nächstes Jahr damit in das 23-Miglieder umfassende höchste Gremium der circa 110.000 Mitglieder starken gemeinsamen Nachwuchs-organisation von CDU und CSU aufrücken. Damit wird erstmals in der 70-jährigen Geschichte der Jungen Union ein gebürtiger Landshuter dort vertreten sein. Für Bayern saßen unter anderem der ehemalige Bundesinnenminister Dr. Friedrich Zimmermann, der heutige bayerische Innenminister Joachim Herrmann oder der ehemalige bayerische Ministerpräsident Max Streibl im Bundesvorstand der Jungen Union.

„Ich freue mich sehr über die Nominierung durch unsere bayerischen Delegierten und verspreche, unsere Interessen kraftvoll zu vertreten. Auch wenn unser Verhältnis zur Bundes-JU viel besser ist, als derzeit das von CDU und CSU, müssen auch unsere Freunde von der Jungen Union im Bundesgebiet begreifen, dass ein weiter so keine Option ist, die großen Fragen von Migration, Zukunft von Rente und Pflege genauso angepackt werden müssen, wie eine Rückbesinnung auf unsere europäischen Wurzeln und unsere Kultur gerade vor dem Hintergrund der Globalisierung. Wenn dafür Berlin ein Stück weit bayerischer werden muss, bin ich gerne bereit dabei mitzuhelfen”, äußerte Haslinger mit einer leichten Spitze an die zukünftigen Kollegen.

 

 

Die Junge Union und der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner veranstalten am Mittwoch, 6. September, um 19.30 Uhr im Gasthaus Reisacher Hof in Salzdorf einen innenpolitischen Abend mit Wolfgang Bosbach unter dem Motto „Deutschland vor der Wahl – worauf es jetzt ankommt!“. Der ehemalige Vorsitzende des Innenausschusses im Deutschen Bundestag ist einer der profiliertesten Innenpolitiker der Union. Sein Auftritt ist ein weiterer Höhepunkt in der sicherheitspolitischen Themenreihe der CSU in der Region Landshut mit Besuchen von Innenminister Joachim Herrmann, Bundesinnenminister a.D. Dr. Hans-Peter Friedrich und dem innenpolitischen Sprecher von CDU/CSU, Stephan Mayer MdB. Bosbach wird unter anderem auf die Bereiche Flüchtlingskrise, islamistischer Terror sowie linksradikale Ausschreitungen eingehen. Nach seinem Referat sind die Besucher zur Diskussion mit Bosbach und MdB Oßner eingeladen.

Foto Wolfgang Bosbach: Manfred Esser

Heutiger JU-Themenabend mit Wolfgang Bosbach abgesagt
Der für heute Abend um 19.30 Uhr in Salzdorf geplante Themenabend von CSU und Junger Union mit dem Titel “Innere Sicherheit und Flüchtlingskrise” mit Wolfgang Bosbach wurde abgesagt. Wegen des Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen und einer zusätzlichen Autopanne kann Bosbach heute nicht nach Landshut kommen. Der ehemalige Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, der einer der profiliertesten Innenpolitiker der Union ist, hat aber zugesagt, den Termin vor Ort im August nachzuholen, um über die aktuellen Herausforderungen und die Sicherheitslage in Deutschland zu sprechen.

Vor Kurzem besuchten der Kreisvorsitzende der Schüler Union (SU), Johannes Alfery, der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU), Ludwig Schnur, der JU-Kreisschatzmeister Bernhard Leder sowie die beiden Fraktionsvorsitzenden der CSU und der JL/BFL im Landshuter Stadtrat, Rudolf Schnur und Dr. Thomas Haslinger mit Stadträtin Karina Habereder gemeinsam die Landshuter Tafel, um sich über die aktuelle Situation zu informieren.

Die Ansprechpartnerin der Tafel, Frau Brigitte Hochban, führte die Gäste durch die Räumlichkeiten und gab einen Einblick in die Arbeitsabläufe sowie die Personalplanung der Tafel. Sie hob insbesondere hervor, dass es sich bei der Tafel nicht um eine Suppenküche oder eine Essensausgabe handelt, sondern den Menschen dort wirkliche Essenspakete mitgegeben werden, die sie zu Hause zubereiten. Darin enthalten sind Grundnahrungsmittel und je nach Möglichkeit mehrere Sorten Obst, Gemüse oder auch ein paar Süßigkeiten.
Die Belastung habe mit den Flüchtlingen zwar zugenommen, sei aber noch in einem Bereich der mit den vorhandenen Kapazitäten abgedeckt werden könne.
Die Politiker zeigten sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Einsatz der Helfer, insbesondere vom hohen zeitlichen Aufwand, den jeder einzelne investiert. „Wir sind froh und dankbar, dass Sie diese Aufgaben übernehmen,“ äußerten die beiden Vorsitzenden der CSU-Nachwuchsorganisationen Schnur und Alfery.
Derzeit beschäftigt insbesondere der Wunsch nach einem neuen Standort die Tafel. Die drei anwesenden Stadträte Karina Habereder, Rudolf Schnur und Dr. Thomas Haslinger sicherten zu, dass sie sich bemühen werden, bei der Suche nach einem geeigneten Standort zu unterstützen.