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JU

Starkbierfest der Jungen Union am
Samstag, 13. April 2019, ab 19.00 Uhr
in die Bernlochner Stadtsäle einladen.

Um dem größeren Platzbedarf auf Grund der hohen Nachfrage gerecht werden zu können, haben wir uns als Junge Union dazu entschlossen, das Starkbierfest erstmalig in den Bernlochner Stadtsälen abzuhalten. Wir bitte um Verständnis, dass zur Deckung der damit verbundenen Mehrkosten die Erhebung eines Eintrittspreises notwendig ist.
Die Eintrittskarten zu einem Preis von acht Euro pro Person können am 24. Januar 2019 im Rahmen des CSU-Neujahrsempfangs, sowie ab dem 25. Januar 2019 im

Reformhaus Andrea Lapper
Regierungsplatz 542
84028 Landshut

von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstags von 09.00 bis 13.00 Uhr erworben werden.

In dringenden Fällen können Sie sich auch an schnur@ju-landshut.de wenden.

Eine Platzreservierung kann in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen nicht mehr stattfinden, es besteht freie Platzwahl. Der Einlass beginnt ab 18.00 Uhr!

Programm:

Bußpredigt unseres Bruder Barnabas (JU-Kreisvorsitzender Ludwig Schnur)

und

Schauspiel der JU-Mitglieder unter dem Titel:
„Die 45 Ahnungslosen im wilden Isartal – eine Stadt kennt kein Gesetz“.

2019, das wilde Isartal: In der Hoffnung, es würde endlich Ruhe im Rathaus einkehren, hat sich die zerstrittene Stadt Landshut vor zwei Jahren einen neuen Sheriff aus dem Ausland gewählt. Seitdem trägt Sheriff Alexander Putz die Verantwortung für alle Landshuter, die in den weiten Jagdgründen zwischen dem Salzdorfer Tal und Hascherkeller, zwischen Frauenberg und Münchnerau leben. Doch die Hoffnungen der braven Bürger von Landshut bewahrheitete sich nicht. Immer wieder kam es zu erbitterten Duellen zwischen dem Sheriff und den Stadträten und so waren sich die Bürgern nicht immer sicher, ob die 45 Ahnungslosen im Rathaus immer wussten, was sie taten. Einzig die Bezirksregierung vermochte ein Abgleiten in die völlige Gesetzlosigkeit hin und wieder zu verhindern. Doch als wäre dies nicht genug, drohen den Bürgern von Landshut weiter unruhige Zeiten, denn die Ersten machen sich schon daran, selbst den Sheriffstern zu erobern…

Beim Starkbierfest der JU-Landshut-Stadt mussten die politischen Entscheidungsträger aus Stadt und Landkreis Landshut wieder einiges anhören.
Landtagsabgeordnete und Stadträtin Jutta Widmann bot beispielsweise mit Ihrer Kampagne gegen die Straßenausbaubeiträge (kurz Strabs) einen hervorragenden Anknüpfungspunkt und wurde von Michaela Lochner in bewährter Weise überzogen dargestellt.
Die Starkbier-Rede wurde erneut vom JU-Kreisvorsitzenden Ludwig Schnur gehalten, der quer durch alle Parteien Schwächen und Eigenarten der Akteure schonungslos aufzeigte.
Den Höhepunkt bot das Schauspiel in dem die JU-Mitglieder in verschiedenen Rollen bekannter Landshuter Volksvertreter und des Stadtdirektors schlüpften.
von links nach rechts werden dargestellt: die Stadträte Rudolf Schnur, Stefan Gruber und Dr. Thomas Haslinger

König Alexander betritt den Raum und die Mandatsträger werden von Stadtdirektor Bohmeyer aufgefordert zur Huldigung niederzuknien.
Allerdings widersetzen sich die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Haslinger und Schnur dieser Aufforderung…

Stadträtin Anke Humpeneder-Graf, die gerade in den Besitz der Schlüssel für das Koenig-Museum kam…

Der Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger lud ein und erfreulich viele kamen:

Die Gäste wurden freundlich empfangen:

Dr. Thomas Haslinger begrüßt:

und genießt seine Rolle als Kreisvorsitzender und Gastgeber:

Langjährige Mitglieder wurden geehrt:

Der brillante Redner des Neujahrsempfangs, Josef Kraus sprach Klartext:

und erntete den verdienten Zwischen- und Schlussapplaus!

Im Anschluss daran wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt:

Ganz besonders aktiv und deswegen hoch erfreulich an dem Abend fiel die Junge Union auf. Sie sorgte für die Getränke und war sich nicht zu schade das gebrauchte Geschirr, Besteck und die Trinkgefäße abzuräumen.

Aber auch der gemeinsame Spaß kam nicht zu kurz:

Auch die drei Damen amüsierten sich sichtlich:

Fazit: Ein absolut gelungener Neujahrsempfang 2018 des CSU-Kreisverbandes Landshut-Stadt!

RS

PM der Stadt Landshut vom 24.09.2017

Bürgerentscheide: Deutliche Mehrheit bei Stichfrage für Entlastungsstraße

Die Befürworter einer Entlastungsstraße im Westen von Landshut haben sich am Sonntag bei den mit Spannung erwarteten Bürgerentscheiden durchgesetzt: Das Bürgerbegehren „Pro Westtangente“, das von einem breiten Parteienbündnis unterstützt wurde, erhielt nach Auszählung von 74 der 75 Stimmbezirke auf Basis der Schnellmeldungen mit knapp 67 Prozent der Stimmen eine klare Mehrheit. Zwar wurde auch ein Bürgerbegehren zum Schutz der Isarauen und gegen die Westtangente mit etwa 53,5 Prozent Ja- Stimmen befürwortet. Die für diesen Fall vorgesehene Stichfrage ergab jedoch ein klares Ergebnis: 61,5 Prozent der Wähler stimmten für den Bau der Westtangente, nur 38,5 Prozent dagegen. Die Wahlbeteiligung lag bei etwa 65 Prozent.

Schon 2012 hatten sich die Landshuter in einem Bürgerentscheid mit dem seit Jahrzehnten umstrittenen Straßenbauvorhaben befassen müssen. Damals hatte sich eine knappe Mehrheit der Wähler noch gegen die Straße ausgesprochen. Rechtlich war dieses Ergebnis aber längst nicht mehr bindend. Auch deswegen nahm eine Bürgerinitiative zu Jahresbeginn einen neuen Anlauf, um der Tangente per neuem Bürgerentscheid doch den Weg zu ebnen. Projektgegner hielten mit einem eigenen Bürgerbegehren dagegen. Nun hatten die Wähler das letzte Wort – und korrigierten tatsächlich ihr vor fünf Jahren getroffenes Votum.

Oberbürgermeister Alexander Putz, der in den vergangenen Jahren stets für einen Straßenringschluss um Landshut und damit auch für die Westtangente plädiert hatte, machte aus seiner Freude über das Resultat keinen Hehl: „Ich finde es großartig, dass sich die Landshuterinnen und Landshuter mit deutlicher Mehrheit für die Westtangente ausgesprochen haben. Ich bin sicher, dass das die richtige Entscheidung im Interesse unserer Stadt ist, weil die Westtangente die ideale Ergänzung der bereits beschlossenen Ost-Süd-Umfahrung als Fortsetzung der B15 neu darstellt.“ Diese Entlastungsstraße werde die Verkehrssituation besonders in den Siedlungsgebieten des Stadtwestens, in Achdorf und auf Luitpold- und Wittstraße spürbar entspannen, betonte Putz. „Deswegen bin ich dafür, dass wir so schnell wie möglich mit den konkreten Planungen und dann auch mit dem Bau beginnen.“

Der OB bedankte sich bei allen Wählern, die ihre Stimme in dieser wichtigen Sachfrage abgegeben haben: „Wir kennen jetzt die Meinung der Bürgerschaft, nach der wir uns alle richten sollten.“ Nun gehe es darum, den optimalen Trassenverlauf zu finden. „Dazu lade ich auch diejenigen ein, die einer Westtangente aus Naturschutzgründen kritisch gegenüberstehen. Wir sollten nun zusammenarbeiten, um gemeinsam die beste Lösung für Mensch und Natur zu finden.“

Bürgerentscheide zur Westtangente (74 von 75 Stimmbezirken gezählt):

Bürgerentscheid 1 – Bürgerbegehren „Pro Westtangente“

Ja 21.606 Stimmen (66,9 Prozent) Nein 10.697 Stimmen (33,1 Prozent) Bürgerbegehren damit erfolgreich

Bürgerentscheid 2 – Bürgerbegehren „Contra Westtangente“

Ja 15.056 Stimmen (53,5 Prozent) Nein 13.088 Stimmen (46,5 Prozent) Bürgerbegehren damit erfolgreich

Entscheidende Stichfrage zur Westanbindung

Bau 20.112 Stimmen (61,5 Prozent) Kein Bau 12.590 Stimmen (38,5 Prozent) Damit gilt Bürgerbegehren 1 – Pro Westtangente

Heutiger JU-Themenabend mit Wolfgang Bosbach abgesagt
Der für heute Abend um 19.30 Uhr in Salzdorf geplante Themenabend von CSU und Junger Union mit dem Titel “Innere Sicherheit und Flüchtlingskrise” mit Wolfgang Bosbach wurde abgesagt. Wegen des Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen und einer zusätzlichen Autopanne kann Bosbach heute nicht nach Landshut kommen. Der ehemalige Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, der einer der profiliertesten Innenpolitiker der Union ist, hat aber zugesagt, den Termin vor Ort im August nachzuholen, um über die aktuellen Herausforderungen und die Sicherheitslage in Deutschland zu sprechen.

Der für heute Abend um 19.30 Uhr in Salzdorf geplante Themenabend von CSU und Junger Union mit dem Titel “Innere Sicherheit und Flüchtlingskrise” mit Wolfgang Bosbach wurde abgesagt. Wegen des Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen und einer zusätzlichen Autopanne kann Bosbach heute nicht nach Landshut kommen. Der ehemalige Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, der einer der profiliertesten Innenpolitiker der Union ist, hat aber zugesagt, den Termin vor Ort im August nachzuholen, um über die aktuellen Herausforderungen und die Sicherheitslage in Deutschland zu sprechen.

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Zu den Leserbriefen zum Landesjugendkongress der Grünen Jugend von Herrn Summer, Herrn Lanzinger sowie von den Sprechern der Grünen Jugend.

Der Vorwurf, wir hätten uns als Junge Union nicht zu den Forderungen der Grünen Jugend  (GJ) geäußert, ist nicht haltbar. Bereits am Freitag vergangener Woche haben wir in einer Pressemitteilung detailliert und umfassend zu den Themen des Landeskongresses Stellung bezogen. Die Pressemitteilung kann jederzeit auf unserer Facebook-Seite und unserer Homepage nachgelesen werden und wurde bereits von einigen Medien veröffentlicht.

Frau Schönberger und Herr Gall schreiben in Ihrem Leserbrief vom Mittwoch: „In Bayern kommen wöchentlich Menschen hinzu, die an den Folgen verunreinigten Bestecks, unreinem Stoff, falscher Dosierung oder fehlender Information unnötig sterben.“ Als Konsequenz fordern sie die Entkriminalisierung und Legalisierung von Drogen. Wir sind als Junge Union der Ansicht, dass dies zur Verharmlosung, jedoch nicht zur Hilfe dient. Prävention ist der einzig richtige Weg, um die Drogenproblematik in den Griff zu bekommen.

Die Jungen Union ist gerne dazu bereit, über ein kinderbezogenes Familiensplitting zu diskutieren. Einen Familienvertrag zwischen mehreren Partner in Anlehnung an das Institut der Ehe lehnen wir ab. Wir tolerieren die individuellen Lebensentwürfe aller Menschen, aber Politik muss aus unserer Sicht in erster Linie für die Mehrheit der Bevölkerung gestaltet werden, welche sich in Deutschland nach wie vor für ein ein Zusammenleben von Frau und Mann entschieden hat. Von den Problemstellungen (Sorgerecht, Vormundschaft, steuerliche Begünstigung etc.) bei einer Verbindung von mehr als zwei Menschen vor dem Gesetz wollen wir gar nicht erst sprechen.
Wir gehen davon aus, dass insbesondere über diese Themen berichtet wurde, da die GJ zu den wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit keine Antworten bietet. Unisextoiletten, Genderwahnsinn und das Abschlagen unser kulturellen Wurzeln haben für die GJ offenbar eine höhere Priorität als die kritische außenpolitische Lage, die Entwicklung unserer Energieversorgung oder eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Infrastruktur für Bevölkerung und Wirtschaft im Freistaat. Staatsbürgerliche Verantwortung und kommunalpolitische Verwurzelung? Fehlanzeige! Die GJ sollte sich mit den wirklich wichtigen Problemen der Zukunft zu beschäftigen, anstatt die Gesellschaft permanent zwangsbelehren und in ihr ideologisches Korsett drücken zu wollen.

 

Thomas Haslinger                                                             Ludwig Schnur

Kreisvorsitzender der Jungen Union                            Stellv. Kreisvorsitzender der Junge Union

Stellv. Kreisvorsitzender der CSU Stellv. Ortsvorsitzender der CSU Landshut-Ost
Stadtrat

 

 

 

Pressemitteilung 09/2014 der Jungen Union Landshut-Stadt

Antwort der Jungen Union auf die Forderungen der Grünen Jugend: „Angriff auf die kulturellen Wurzeln unseres Freistaates“

Am vergangenen Wochenende fand der Landesjugendkongress der Grünen Jugend Bayern in Landshut statt. Als konservative, politische Jugendvereinigung mit christlichem Wertefundament

möchten wir als Junge Union Landshut zu einigen Forderungen der Grünen Jugend Bayern Stellung nehmen.

1. Als Junge Union Landshut-Stadt stehen wir grundsätzlich zum Instrument der Vorratsdatenspeicherung als wirksames Instrument der Verbrechensaufklärung und Verbrechensbekämpfung.

Bedingung muss dabei jedoch für uns die Konformität einer konkreten rechtlichen Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung mit den Grundrechten des Grundgesetzes bzw. der Europäischen

Menschenrechtskonvention, insbesondere den persönlichen Freiheits- und informationellen Selbstbestimmungsrechten, sein.

2. Die Grüne Jugend Bayern fordert das Verbot sog. “Bodycams” bei Polizeieinsätzen. Die Junge Union Landshut lehnt diesen Vorstoß vollumfänglich ab und spricht sich für die Verwendung

dieser das Einsatzgeschehen filmender Kameras, insbesondere bei Großeinsätzen der bayerischen Polizei, aus. Diese Kameras sollen sowohl dem Schutz und der Rechtssicherheit der

Bürgerinnen und Bürger als auch gerade der Polizeibeamten dienen, die sich immer wieder ungerechtfertigten Vorwürfen angeblich unangemessener Gewaltanwendung ausgesetzt sehen.

„Insbesondere von Passanten oder Mittätern gedrehte Videos, die dann im Internet in einseitig geschnittener Form veröffentlicht werden, werden von der linken bzw. linksextremen Szene in

Deutschland gerne dafür verwendet, auf Grund angeblicher Polizeibrutalität Stimmung gegen den Staat zu schüren und zu einer Jagd auf die beteiligten Polizisten aufzurufen“, rechtfertigt

der stellv. Kreisvorsitzende Ludwig Schnur den Einsatz der „Bodycams“.

3. Im Weiteren forderte der Landesvorstand der Grünen Jugend Bayern die Einführung von flächendeckender Sonntagsarbeit sowie die Aufhebung des Tanzverbots an den neun „stillen Feiertagen“.

Beide Forderungen lehnen wir kategorisch ab. Der Sonntag soll weiterhin als Rückzugs- und Ruhetag der gesamten Familie und als Auszeit vom hektischen Wochenrhythmus

dienen. Auch das Tanzverbot als temporäre Begrenzung hat für uns seine Berechtigung. Gerade an den Geltungstagen dieser Vorschrift soll die Bevölkerung zur Ruhe kommen und sich auf

innere Werte und die Bedeutung der kirchlichen Hochfeste besinnen oder auch den verstorbenen Angehörigen in Ruhe und Würde gedenken. Während die GJ “die herausragende Stellung

insbesondere von christlichen Feiertagen” nicht gerechtfertigt sieht, lehnen wir diese Denkweise ab. 75 Prozent der bayerischen Bevölkerung bekennen sich zu den christlichen Konfessionen.

JU-Kreisvorsitzender Thomas Haslinger äußerte dazu: “Die christliche Prägung mit der daraus resultierenden Verbindung zu den christlichen Feiertagen gehört zum Kulturgut Bayerns.

Ein derartiger Angriff der GJ auf die kulturellen Wurzeln unseres Freistaats ist abzuwehren. Zudem sehen wir die geringe Anzahl der unter die Regelung fallenden Tage sowie die ohnehin

gelockerten Zeitvorgaben des Tanzverbots auch für nicht-christliche Mitbürger als zumutbar.

4. Der Landesvorstand der GJ fordert die Aufhebung des Alkoholverbotes auf öffentlichen Plätzen und im ÖPNV. Indirekt würde diese Forderung zu erlaubtem Alkoholkonsum unter anderem vor

Grundschulen und in Schulbussen führen. „Derartige Umstände würden dem Sicherheits- und Schutzauftrag des Staates, gerade auch bei Schulkindern, diametral entgegenlaufen“, ist sich

GeschaÅNftsführer Walter Hahn sicher. Daher lehnt die Junge Union diesen Vorstoß ab.

5. Unter der naiven Schlagzeile “Frei sein, high sein” manifestiert der Landesvorstand der GJ ein weiteres Mal seine Verantwortungslosigkeit und Unvernunft. Die unter dieser Überschrift formulierten

Forderungen zur Freigabe aller Drogen und zur Einführung eines Drogenunterrichts an Schulen stoßen bei der Jungen Union auf keinerlei Gegenliebe. Mit dem Verbot von Drogen

verfolgt die Politik das richtige und wichtige Ziel, die Bevölkerung vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schützen. Eine Aufhebung dieses Schutzes lehnen wir ab, zudem sehen wir

diese Forderung der GJ als diametral gegenläufig zu den guten PraÅNventionsbemühungen vieler Verbände und deren Arbeit mit Suchtkranken. Auch entbehrt diese Forderung jeglicher rechtsstaatlicher

Grundlage, denn das BVerfG hat bereits mehrmals die Ableitung eines “Rechts auf Rausch” aus den Grundrechten verworfen.

6. Die GJ fokussierte sich auf dem vergangenen Landeskongress auf Polyamorie und fordert in diesem Sinne einen Familienvertrag für beliebig viele Personen in Anlehnung an die Ehe. Als

Junge Union Landshut lehnen wir diese Forderung ab. Es ist richtig und wichtig, dass die offene Gesellschaft des 21. Jahrhunderts verschiedene Lebens- bzw. Sexualanschauungen toleriert.

Ein Familienvertrag in Anlehnung an die Ehe, ist jedoch weder zielführend noch geboten. Die klassische Familie aus Mutter, Vater und Kindern ist in Deutschland nach wie vor die Normalität.

Es ist die Lebensform, die sich die meisten Bundesbürger in freier Entscheidung selbst gegeben haben und in der sie auch leben wollen. “Diese Realität muss auch einmal von der GJ

hingenommen werden. Im jetzigen Vorschlag der GJ findet sich zu viel Ideologie ohne Realitätsbezug.

Die GJ täte künftig gut daran, ihre sexualpolitisch verqueren Ansichten für sich zu behalten und zu überdenken. In dieser Tradition steht die GJ nun mit dem Vorstoß zur Polyamorie.

Vor nicht einmal 5 Jahren propagierte die Grünen Jugend noch zum Thema Pädophile auf ihrer eigenen Homepage ‘Ja manchmal haben das Kinder eben auch nötig’. Hier zeigt sich

die Gefährlichkeit der völligen sexuellen Befreiung wie sie die GJ vertritt”, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Ludwig Schnur. Die Junge Union ist gerne bereit, eine Debatte darüber zu

führen, wie man Kinder von Partnerschaften außerhalb der Ehe besser fördern kann, ggf. mit einem kinderbezogenen Splitting. Aber die gesellschaftspolitischen Vorstellungen der GJ kann

sie in keinem Fall teilen.

gez.

Thomas Haslinger                                 Ludwig Schnur                              Walter Hahn

JU-Kreisvorsitzender                            stellv. JU-Kreisvorsitzender     JU-Kreisgeschäftsführer

Stellv. CSU-Kreisvorsitzender

Stadtrat

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Pressemitteilung 08/2014

der Jungen Union Landshut-Stadt

Landshut, 30. September 2014

Vorstandssitzung der Jungen Union Landshut-Stadt – Vorbereitungen für das letzte

Halbjahr der Wahlperiode

„Wir starten gestärkt ins letzte Halbjahr der Wahlperiode – die Junge Union Landshut-Stadt

war schon lange nicht mehr so gut wie heute!“ Mit diesen Worten eröffnete Vorsitzender

Thomas Haslinger die Vorstandssitzung der Jungen Union im „Börsencafé“.

Mit über 130 Mitglieder ist die Junge Union bayernweit unter den Top 3 der kreisfreien Städte

in puncto Mitgliederzahl und mit knapp 40 % Frauenanteil auch hier unter den Top 3. Platz

eins nimmt die JU Landshut-Stadt im Altersdurchschnitt aller Verbände in Bayern ein.

Sie stellt ein Mitglied im Landesausschuss und ein Mitglied im Deutschlandrat der Jungen

Union, zwei Mitglieder im Bezirksvorstand Niederbayern und drei Mitglieder im

Kreisvorstand der CSU Landshut. Bei der Kommunalwahl 2014 schaffte mit Maximilian

Götzer, Karina Habereder und Thomas Haslinger gleich drei JUler den Sprung in den

Landshuter Stadtrat.

„Ich glaube es ist genau der richtige Zeitpunkt, um den Vorsitz im Frühjahr 2015 in jüngere

Hände zu geben. Ich hatte acht wunderbare Jahre als Kreisvorsitzender der Jungen Union.

Aber man muss bereits jetzt an die Zukunft denken! Im Hinblick auf die Kommunalwahl

2020 soll sich ein neues ehrgeiziges und gutes Team formieren, dass uns drei dann im Stadtrat

verstärken kann“, äußerte Haslinger. Auf Landes- und Bundesebene will er der Jungen Union

aber erhalten bleiben.

Auch Karina Habereder wird im kommenden Frühjahr ihren stellvertretenden Kreisvorsitz aus

dem gleichen Grund niederlegen. „Mir macht die JU unglaublich Spass und ich werde auch

weiter mitarbeiten. Aber nicht mehr in der ersten Reihe. Wichtig ist für mich als junge

Stadträte jetzt, die Interessen unserer Generation im Stadtrat zu vertreten.“

Die Doppelbelastung gestaltet sich in der Tat nicht einfach stellt Maximilian Götzer fest: „Seit

ich Stadtrat bin stelle ich fest, dass ich nun vieles im Alltag aus einem völlig anderen

Blickwinkel betrachte. Mir wird jetzt bewusst, was für ein Aufwand es ist, eine Stadt von der

Größe Landshuts zu verwalten, zu gestalten und dafür zu sorgen, dass einfach alles gut läuft.“

Die Erfahrungen sind laut Götzer gleichwohl gut: „Ich konnte bislang nur positive

Erfahrungen gewinnen. Die Kolleginnen und Kollegen aller Fraktionen haben uns neue

beziehungsweise junge Stadträte herzlich willkommen geheißen und stets gute Ratschläge

gegeben.“

Auch das Thema OB-Wahlen wurde angesprochen. Thomas Haslinger äußerte sich dazu

folgendermaßen: „Es ehrt mich und macht mich auch stolz, dass mir von einigen zugetraut

wird, in diese Wahl zu gehen. Für mich hat aber zunächst der Abschluss der Doktorarbeit und

mein Berufseinstieg Anfang nächsten Jahres Prioriät. Natürlich kann ich mir vorstellen für ein

politisches Mandat jenseits des Stadtrates zu kandidieren, aber nicht 2016. Davor will ich

ausreichend Berufserfahrung in der freien Wirtschaft sammeln und finanziell von der völlig

Politik unabhängig sein. Selbstverständich aber kann sich der CSU-Kandidat auf die volle

Unterstützung der Jungen Union verlassen.“

Für die kommenden Monate hat die Junge Union noch mehrere politsche Veranstaltungen wie

einen Vortrag über die Atomkraft, eine Podiumsdikussion über das Frauen- und Familienbild

der heutigen Zeit, eine Klausurtagung und natürlich das alljährliche Starkbierfest geplant.

 

Informationen über den Eurofighter und Drohnen

Vor Kurzem besuchten Mitglieder von Junger Union (JU) und CSU Landshut-Stadt unter

Leitung des stellvertretenden CSU-Vorsitzenden und JU-Kreisvorsitzenden, Thomas

Haslinger, das Systemunterstützungszentrum (SUZ) der EADS in Manching.

Nach einer allgemeinen Einführung zum Airbus-Konzern und zur EADS wurde das

Drohnenprogramm BARACUDA vorgestellt, anschließend konnte die Gruppe den

BARACUDA live betrachten. Zum Abschluss wurde die Eurofighter-Fertigungshalle

besichtigt.

In den anschließenden Gesprächen u.a. mit dem Leiter des (SUZ) und anderen hochrangigen

Vertretern des Konzerns tauschte man sich über verschiedene Themenkomplexe wie die

Standortsicherheit der Rüstungsindustrie in Deutschland und die ethische Debatte über den

Einsatz von Drohnen aus.

Thomas Haslinger, selbst Oberleutnant der Reserve bei der Luftwaffe, äußerte sich dazu wie

folgt: „Natürlich muss man jeden einzelnen Kampfeinsatz gut abwägen und auch ethische

Grundsätze berücksichtigen. Für mich persönlich ist aber die Debatte in Deutschland über den

Einsatz von Drohnen scheinheilig. Wo ist der Unterschied, ob ein Drohnenpilot vom Boden

aus ein Waffensystem zu Einsatz bringt oder ein Jetpilot in 300 km Zielentfernung den

Startknopf betätigt? Drohnen können sowohl durch Aufklärung als auch im Gefecht einen

wichtigen Beitrag dazu leisten, das Leben unserer Soldaten im Einsatz nicht unnötig zu

gefährden oder sie aus der Luft in schwierigen Situation zu unterstützen.“