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Josef-Deimer-Tunnel

Polizeiinspektion Landshut, Pressebericht Freitag, 06. November 2020

Stadtgebiet Landshut

Silvesterrakete im Josef-Deimer-Tunnel gezündet – Polizei sucht dringend Zeugen

LANDSHUT. Am Donnerstagabend kurz nach 23 Uhr befuhr ein 19-jähriger Autofahrer mit seinem silberfarbenen Audi den Josef-Deimer-Tunnel von der Grieserwiese her kommend  in Richtung Podewilsstraße. Der Beifahrer in dem Audi zündete im Tunnel eine Silvesterrakete und warf diese aus dem fahrenden Auto in Richtung einer Haltebucht. Drei in diesem Moment entgegenkommende Fahrzeugführer waren wegen des Blitzes und dem Knall der Silvesterrakete offenbar dermaßen erschrocken, dass sie ihre Fahrzeuge abbremsen mussten. Eine Polizeistreife konnte bei einer späteren Kontrolle in dem silberfarbenen Audi noch einige Silvesterraketen und Böller auffinden und sicherstellen. Gegen den 19-jährigen Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Die Polizei sucht nun die drei Fahrzeugführer der entgegenkommenden Fahrzeuge, welche wegen des Blitzknalls der Rakete stark abbremsen mussten. Diese Fahrzeugführer oder auch mögliche Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Landshut unter Tel. 0871 9252-0 zu melden.

Landkreisgebiet Landshut

Werkzeugkoffer aus Kellerabteil gestohlen

ALTDORF, LKR. LANDSHUT. In einem Mehrfamilienhaus in der Hochstraße wurde am Donnerstag gegen die Mittagszeit ein Kellerabteil aufgebrochen und daraus ein silberfarbener Werkzeugkoffer entwendet. Von einem Zeugen wurde gegen 12.45 Uhr in der Nähe ein verdächtiger Jugendlicher mit einem Werkzeugkoffer in der Hand gesehen. Der verdächtige etwa 15-jährige Jugendliche hat dunkle Haare und trug eine helle Jeanshose sowie eine dunkle Daunenjacke. Sachdienliche Hinweise zu diesem Kelleraufbruch oder zu dem verdächtigen Jugendlichen werden erbeten an die Polizeiinspektion Landshut unter Tel. 0871 9252-0.

Foto: Klartext.LA

PRESSEMITTEILUNG
Wegen Inspektionsarbeiten ist der Josef-Deimer-Tunnel in der Nacht von Montag, 6., auf Dienstag, 7. Juli, zwischen 21 bis voraussichtlich 3 Uhr gesperrt. Die Umleitung für den gesperrten Tunnel ist ausgeschildert.
Die von der Tunnelsperrung betroffenen Abendlinien verkehren wie folgt:
Linie 101: unverändert;
Linie 102: Altstadt – Fußgängerzone – Obere Altstadt – Ländtorplatz – Hauptbahnhof – Industriestraße – Ergolding/Rathaus und unverändert zurück bis Stadtpark, dann über Ländtorplatz – Grieserwiese – Kupfereck – Obere Altstadt und Fußgängerzone bis zur Altstadt;
Linien 103, 104, 105, 106: unverändert;
Linie 107: Altstadt – Fußgängerzone – Obere Altstadt – Grätzberg – Kupfereck, dann unverändert bis Altstadt;
Linien 108, 109 und 110: unverändert;
Auf den Umleitungsstrecken werden die regulären Haltestellen des städtischen Liniennetzes bedient.
Zusätzlich wird folgende Bedarfshaltestelle eingerichtet: „Ländtorplatz“ Richtung Hauptbahnhof auf der Brücke.

Foto: klartext.LA

Karstadt-Fahrradständer jetzt beim Bernlochner

Nach der Sanierung vom Kupfereck bis zum Josef-Deimer-Tunnel im vergangenen Jahr erneuert das Staatliche Bauamt nun bis Oktober in mehreren Bauphasen den Abschnitt vom Tunnel bis zur Luitpoldbrücke grundlegend. Dabei wird unter anderem die Bushaltestelle vom Ländtorplatz vor das Karstadtgebäude verlegt und ausgebaut. Am Montag mussten im Rahmen der Umbaumaßnahmen auch rund 30 Fahrradständer am Karstadtgebäude weichen.

Diese wurden bis auf Weiteres zum Bernlochner (innerhalb der Mauereinfassung) versetzt und stehen dort ab sofort zur Nutzung bereit. Der Abbau der Fahrradständer wurde bereits vergangene Woche mittels Hinweisschildern vor Ort angekündigt. Vier angekettete Räder (im Bild) verblieben dennoch in den Fahrradständern und mussten entfernt werden. Das jeweilige Rad kann von seinem Besitzer nach vorheriger Terminabsprache im Fundbüro der Stadt Landshut abgeholt werden.

 

Foto: Stadt Landshut

Reinigungsarbeiten im Josef-Deimer-Tunnel

 

Wegen turnusgemäßen Reinigungs- und Wartungsarbeiten muss der Josef-Deimer-Tunnel in der Nacht von Freitag, 11., auf Samstag, 12. Oktober, sowie im Zeitraum von Montag, 14., bis einschließlich Mittwoch, 16. Oktober, – jeweils nachts – zwischen 21 und 6 Uhr gesperrt werden. Die Arbeiten sind seit langer Zeit geplant. Die Umleitung für den gesperrten Tunnel ist ausgeschildert.

Die von der Tunnelsperrung betroffenen Abendlinien verkehren wie folgt:

Linie 101: unverändert;

Linie 102: Altstadt – Fußgängerzone – Theaterstraße – Ländtorplatz – Hauptbahnhof – Industriestraße – Ergolding/Rathaus und unverändert zurück bis Stadtpark, dann über Theaterstraße – Ländtorplatz – Fußgängerzone bis zur Altstadt;

Linien 103, 104, 105, 106: unverändert;

Linie 107: Altstadt – Fußgängerzone – Obere Altstadt – Grieserwiese – Kupfereck, dann unverändert bis Altstadt;

Linien 108, 109 und 110: unverändert;

Auf den Umleitungsstrecken werden die regulären Haltestellen des städtischen Liniennetzes bedient. Zusätzlich wird folgende Bedarfshaltestelle eingerichtet: „Ländtorplatz” Richtung Altstadt für die Linie 102.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Störungen des Objektfunks machen Sperrung aus Sicherheitsgründen erforderlich

Der Josef-Deimer-Tunnel ist seit heute, Sonntag, 11.30 Uhr, erneut gesperrt. Der Grund dafür sind dauerhafte Störungen des Objektfunks; auch die sogenannte Rückfallebene, also das als Ersatz vorgesehene System, ist betroffen. Bei einem Unfall im Tunnel wäre damit die störungsfreie Kommunikation zwischen den Rettungskräften nicht garantiert, so dass Polizei und Feuerwehr aus Sicherheitsgründen die Sperrung veranlassen mussten.

Derzeit lässt sich noch nicht abschätzen, bis wann der Fehler behoben und der Tunnel wieder freigegeben werden kann. Die Stadt Landshut bedauert die neuerlichen Unannehmlichkeiten sehr, bittet aber auch um Verständnis dafür, dass der Tunnel gesperrt werden muss.

 

Probleme nach System-Neustart behoben – Genaue Ursache weiter unklar

Die seit Freitagvormittag andauernden Störungen des Objektfunks sind behoben: Der Josef-Deimer-Tunnel in Landshut ist voraussichtlich ab dem heutigen Montag, 16 Uhr, wieder frei befahrbar. Die Ursache für die Funkausfälle ist dagegen nach wie vor unklar. Die Probleme konnten letztlich durch einen Neustart des Systems behoben werden, zu dem allerdings aus Gewährleistungsgründen nur die Wartungsfirma selbst berechtigt ist. Auch das von den zwischenzeitlichen Störungen ebenfalls betroffene Ersatzsystem funktioniert wieder einwandfrei.

Ähnliche Funkstörungen hatten bereits im Frühjahr zu einer mehrtägigen Sperre des Deimer-Tunnels geführt. Die Stadt besteht nun laut Tiefbauamtsleiter Gerhard Anger gegenüber der Wartungsfirma darauf, künftig einen Neustart des Systems selbst durchführen zu dürfen, ohne dabei den Verlust von Gewährleistungsansprüchen befürchten zu müssen. „Wäre das diesmal schon möglich gewesen, hätten wir die technischen Schwierigkeiten eventuell noch am Freitag lösen können. Dann hätte der Tunnel nicht gesperrt werden müssen.“ Anger machte auch keinen Hehl daraus, dass die Stadt mit der Wartungsfirma nicht zufrieden ist. Eine Beendigung der Zusammenarbeit stehe deshalb im Raum. „Das ist jedoch erst nach der noch bis 2022 laufenden Gewährleistungsfrist sinnvoll.“

Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer nochmals um Verständnis dafür, dass die Sperre aus Sicherheitsgründen unvermeidlich war und bedauert alle mit der Maßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Der Josef-Deimer-Tunnel muss ab heute, Freitag, 19 Uhr erneut gesperrt werden. Der Grund dafür sind unregelmäßige Störungen des Objektfunks; auch die sogenannte Rückfallebene, also das als Ersatz vorgesehene System, ist betroffen. Bei einem Unfall im Tunnel wäre damit die störungsfreie Kommunikation zwischen den Rettungskräften nicht garantiert, so dass die Sperrung in Absprache mit der Polizei, der Feuerwehr und den Rettungsdiensten aus Sicherheitsgründen unvermeidlich ist.
Derzeit wird unter Hinzuziehung einer Wartungsfirma mit Hochdruck daran gearbeitet, die Ursache für die Störung zu finden. Allerdings lässt sich noch nicht abschätzen, bis wann der Fehler behoben und der Tunnel wieder freigegeben werden kann. Die Sperre wird aber voraussichtlich über das Wochenende andauern.
Weil es derzeit aufgrund von Bauarbeiten auch auf der Wittstraße zu erheblichen Behinderungen kommen kann, werden alle ortskundigen Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. Die Stadt Landshut bedauert die Unannehmlichkeiten sehr, bittet aber auch um Verständnis dafür, dass der Tunnel gesperrt werden muss.

Die Anlage im Tunnel wurde nun erfolgreich von der “Autorisierten Stelle Bayern” (AS Bayern) – die hierfür zuständige Behörde des Freistaates – abgenommen. Nach einer Neujustierung der Empfangsantenne und einer erneuten Funktionsprüfung durch die Feuerwehr Landshut wurde der Tunnel ab 16 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.
Der Josef-Deimer-Tunnel musste vergangene Woche aufgrund unregelmäßiger Störungen des Objektfunks aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Im Falle eines Unfalls wäre eine störungsfreie Kommunikation zwischen den Rettungskräften nicht möglich gewesen. Daraufhin wurde in den vergangenen Tagen mit Hochdruck daran gearbeitet, die Ursache ausfindig zu machen, um den Tunnel schnellstmöglich wieder für den Verkehr freigeben zu können; parallel wurden Alternativlösungen vorangetrieben. Eine beauftragte Spezialfirma ermittelte den Fehler. Ursache war nicht, wie zunächst vermutet, die Haupteinspeisung des Funks, sondern ein durchgebrannter Koppler am Koppelnetzwerk sowie ein jeweils defekter Verstärker in zwei Sendern. Die Bauteile wurden umgehend ausgetauscht. Gleichzeitig erfolgten Funktionstests durch die Feuerwehr. Die bauliche Veränderung erforderte eine Abnahme durch die AS Bayern, die heute erfolgreich durchgeführt wurde. (Die AS Bayern bildet das Kompetenzzentrum für den Digitalfunk aller Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern und ist für die Bereitstellung der Digitalfunkdienste für alle Nutzer der BOS in Bayern zuständig.) Nach einer Neujustierung der Empfangsantenne und einer erneuten Funktionsprüfung durch die Feuerwehr Landshut kann der Tunnel um 16 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Im Zuge der nächsten Wartungsintervalle bleibt der Radiofunk vorsichtshalber noch abgeschaltet. Die Stadt Landshut bedankt sich nochmals bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das Verständnis und die Geduld während dieser notwendigen Sperrmaßnahme.

PRESSEMITTEILUNG der Stadt Landshut

Der Josef-Deimer-Tunnel musste kurzfristig gesperrt werden. Der Grund sind unregelmäßige Störungen des Objektfunks. Im Falle eines Unfalls kann somit eine störungsfreie Kommunikation zwischen den Rettungskräften nicht garantiert werden. Die Fehlbehebung kann mehrere Tage dauern. In Absprache mit der Polizei, der Feuerwehr und den Rettungskräften musste daher aus Sicherheitsgründen die notwendige Sperrung des Tunnels veranlasst werden. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Ursache ausfindig zu machen, damit die Störungen so schnell wie möglich behoben werden können. Für diese notwendige Maßnahme wird um Verständnis gebeten. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Sobald die Arbeiten beendet sind, wird die Sperrung des Tunnels umgehend aufgehoben.

Verkehrsunfall im Landshuter Josef-Deimer-Tunnel fordert zwei Verletzte

Stand Dienstag: 12:30

 

Ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW hat am heutigen Dienstagvormittag gegen 11:15 zwei verletzte Personen gefordert und zudem in Landshut über längere Zeit ein Verkehrschaos ausgelöst.

Die beiden Fahrzeuge stießen im Tunnel im Bereich der Kurve Richtung Ausfahrt Ost an der Podewilsstraße nahezu frontal zusammen. Beide Fahrer wurden dadurch – soweit der Feuerwehr aktuell bekannt ist – leicht bis mittelschwer verletzt. Da eine Person über Probleme im Wirbelsäulenbereich klagte, wurde durch die Feuerwehr zur Sicherheit schweres Gerät für eine schonende technische Rettung vorbereitet. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst konnte die Person jedoch ohne technische Hilfsmittel aus dem Fahrzeug gehoben und in den Rettungswagen verbracht werden. Die andere Person konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch die Feuerwehr wurde an beiden Portalen eine Fahrzeugbesatzung zur Tunnelsperre postiert. Weiter wurden im Tunnel auslaufende Betriebsstoffe gebunden und der Brandschutz mittels Schnellangriffsschlauch und Feuerlöscher sichergestellt. Nachdem die verletzten Personen durch den Rettungsdienst abtransportiert wurden, müssen zur Stunde noch die beiden Unfallfahrzeuge, die beide nicht mehr fahrbereit sind, abgeschleppt werden. Bezüglich Unfallursache und Sachschaden ermittelt die Polizei.

Die Feuerwehr geht aktuell davon aus, dass die Sperre noch mindestens eine Stunde andauern wird. Auch die Abschleppen müssen erst durch den Stau zur Einsatzstelle kommen. Bitte umfahren Sie die Landshuter Innenstadt und vor allem den Bereich Wittstraße, Veldener Straße, Luitpoldstraße sowie Podelwilsstraße, Maximilianstraße und Niedermayerstraße weiträumig.

 

Foto: Feuerwehr Lnadshut