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Jahreshauptversammlung

Mitglieder der Nepalhilfe Aham in der Jahreshauptversammlung

Landkreis Landshut: Aham – Loizenkirchen

Mit einem herzlichen „Namasté“ begrüßte der der erste Vorsitzende der Nepalhilfe – Aham, Wolfgang Penzkofer die anwesenden Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung im Gasthaus Lerchenhof, in Aham. Nach offizieller Eröffnung der Mitgliederversammlung und Vorstellung der Tagesordnung berichtete der erste Vorsitzende in einem kurzen Bilder-Vortrag über die Projekt – Entwicklungen der Nepalhilfe Aham in Nepal. In seinen Vortrag zeigte er die aktuelle Situation in Nepal seit dem Erdbeben im Jahre 2015 und die geleistete Wiederaufbauhilfe der Nepalhilfe Aham. Hier gab es einen Blick auf die interessanten Entwicklungen in Nepal. Aktuell berichtete er über die beeindruckende Nepalreise im Jahre 2019 und den vor Ort besichtigten Projekten der Nepalhilfe Aham. Wolfgang Penzkofer präsentierte in Bildern, wofür die bisherigen Spendengelder der Nepalhilfe Aham verwendet wurden. Der Kontrast zwischen der teilweise extremen Armut und der Fröhlichkeit der Kinder kam in seinem Vortrag zum Ausdruck. Er zeigte die Mary Ward Armenschulen, die St. Mary´s Schulen und die Gesundheits- und Sozialstation in Sircia. Die Nepalhilfe Aham unterstützt seit über 30 Jahren den Aufbau und den Unterhalt von Schulen in ganz Nepal. Die Ordensfrau Schwester Franziska Parstorfer, aus Aham im Landkreis Landshut baute mit ihren Mitschwestern 1955 die ersten Mädchenschulen in Nepal auf. Dieses Lebenswerk wird durch die Nepalhilfe Aham seit über 30 Jahren nachhaltig gefördert und unterstützt. Aus der Region Landshut fördern viele Menschen diese Armenschulen und Projekte in Nepal, tragen somit zur nachhaltigen Unterstützung bei. Alle Mitglieder und Förderer der Nepalhilfe Aham engagieren sich ehrenamtlich ohne jegliche Verwaltungskosten. „Jeder gespendete Euro kommt auch zu 100% in Nepal an“, so der erste Vorsitzende. Abschließend wurde auf die aktuellen Projekte in Nepal und auf die dringende Notwendigkeit von weiteren Spendengeldern hingewiesen.
Aktuell wird die Sozial- und Gesundheitsstation in Sircia, Biratnagar, im Südosten von Nepal, nahe der indischen Grenze durch die Nepalhilfe Aham gezielt unterstützt. In dieser äußerst armen Region mit subtropischem Klima leisten die Mary-Ward-Schwestern medizinische Hilfe und aktive Sozialarbeit. Hier übernimmt die Nepalhilfe Aham die anfallenden Kosten für die Krankenschwestern, die erforderlichen Hilfsmittel, Medikamente, den Fortbestand der Gesundheitsfürsorge und sichert auch die nachhaltige Wohnmöglichkeit für ca. 20 Mädchen mit schulischer Betreuung vor Ort. Entsprechend der weiteren Tagesordnung folgten eine kleine Änderung in der Vereinssatzung, welche durch einstimmigen Beschluss verabschiedet wurde und der Tätigkeitsbericht des Schriftführers. Der positive Kassenbericht, der von Bernadette Mitterbiller, Kassiererin der Nepalhilfe Aham vorgestellt wurde, konnte durch die Kassenprüfung ordnungsgemäß bestätigt werden. Es erfolgte die einstimmige Entlastung durch die Mitgliederversammlung. Die weiteren Tagesordnungspunkte, wie die Überarbeitung des Mitgliederantrages, die schwierige Situation im Altkleidermarkt, der neue Wandkalender 2021, Planung und Gestaltung des Adventsmarkt 2020, Durchführung der Tombola 2020, weitere Konzertveranstaltungen und die Minibrotaktion sorgten für regen Austausch unter den anwesenden Mitgliedern. Alle Themen in der Tagesordnung wurden in der Mitgliederversammlung sehr kontrovers diskutiert und ausführlich besprochen. Der erste Vorsitzende verwies auf die aktuelle Coronakrise in Deutschland und den damit verbundenen Einschränkungen. Aufgrund der anhaltenden Corona Pandemie können Veranstaltungen der Nepalhilfe Aham bis auf weiteres leider nicht stattfinden. Der erste Vorsitzende, Wolfgang Penzkofer bedankte sich am Ende der Mitgliederversammlung bei allen Anwesenden für die aktive Teilnahme und die sehr gute Zusammenarbeit innerhalb des Vereins. Nach diesem offiziellen Teil der Veranstaltung folgte dann der gemeinsame Biergartenbesuch mit weiteren, regen Austausch untereinander. Im sonnigen Biergarten des Gasthauses Lerchenhof in Aham fand die diesjährige Mitgliederversammlung einen entspannten Ausklang.

Mitglieder der Nepalhilfe Aham im Biergarten

Fotos: Nepalhilfe-Aham, 84168 Aham – Loizenkirchen, E-Mail: info@nepalhilfe-aham.de,  web: www.nepalhilfe-aham.de

 

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Die Jahreshauptversammlung des ETSV09 Landshut, die für den Donnerstag, den 23.04.2020 in der Vereinsgaststätte angesetzt war, muss aufgrund der herrschenden Pandemie abgesagt werden. Die Jahreshauptversammlung wird zu einem späteren Zeitpunkt, der rechtzeitig bekannt gegeben wird, nachgeholt.

 

Foto: ETSV 09 Landshut

Foto: Die geehrten Mitglieder mit MdL Jutta Widmann, Bürgermeister Erwin Schneck und Ortssprecher Alfons Bach.

Die FW FREIE WÄHLER Landshut e.V. und die Landesvereinigung FREIE WÄHLER Bayern Kreisvereinigung Landshut Stadt haben sich am Donnerstag zu ihrer Jahreshauptversammlungen in der Vereinsgaststätte des ETSV09 in Landshut getroffen.

Die erste Vorsitzende Jutta Widmann konnte freudig auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken und war vor allem hinsichtlich der deutlich gestiegenen Mitgliederzahlen begeistert. Insgesamt verbuchen die FREIEN WÄHLER in Landshut bereits über rund 200 Mitglieder. So konnten sie seit vergangenem Jahr bereits 21 Neumitglieder gewinnen.

In ihrem Jahresbericht wies die Vorsitzende Jutta Widmann auf zahlreiche Veranstaltungen, angefangen von Bürgerstammtischen über themenbezogene Stadtteilgespräche sowie viele erfolgreiche Veranstaltungen in Hinblick auf die Kommunalpolitik hin und dankte für die rege Teilnahme und das große Engagement der Mitglieder.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung haben die FREIEN WÄHLER auch ihre Delegierten neu gewählt. Diese sind Alfons Bach, Jutta Widmann, Robert Mader, Klaus Pauli, Erwin Schneck, Ludwig Graf sowie Karl Dressel, und Julia Widmann und zehn Ersatzdelegierte.

Die FREIEN WÄHLER nutzten ihre Jahreshauptversammlung auch um langjährige Mitglieder zu ehren. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Hildegard Graf und Bernhard Gundermann geehrt, Martin Klaus für 15-jährige Mitgliedschaft sowie Franz Moosbühler, Maria Schenk und Julia Schneck für zehn Jahre.

 

„Die Kastanienburg treibt’s bunt“

unter diesem Motto hat jüngst die Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Kindertagesstätte Kastanienburg stattgefunden.

Erster Vorsitzender und Stadtrat Hans-Peter Summer begrüßte die Anwesenden und berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Nach der Pflicht – dem Bericht des Schatzkanzlers Herbert Lanzinger und Kassenrevisors Peter Krämling sowie abschließenden informierenden Worten der Kita-Leitung Roswitha Bilda – konnte zum Vergnügen und zum Büfett übergegangen werden. Die Narrhalla Landshut mit ihrem Prinzenpaar eröffnete die Tanzfläche; die Garde beeindruckte dabei die knapp 100 Gäste mit ihrem Michael Jackson-Showtanzteil. Die Verleihung eigens gestalteter Faschingsorden mit Kastanienburg-Logo ehrte langjährige Mitglieder, Förderer und Unterstützer des Hauses und stellte neben dem extra einstudierten Mitmach-„Linedance“ des Teams einen weiteren Höhepunkt des Abends dar. Auch die Tanzfläche war dank DJ Bonsai stets gut gefüllt, sodass die lange Faschingsnacht sicher noch dauerhaft bei Eltern, Freunden und dem Team der Kindertagesstätte Kastanienburg in Erinnerung bleiben wird.

 

Foto: Stadt Landshut

Bildtext: Erika Bäumel, Leiterin des Hospizes in Vilsbiburg (5.v.r.) gab Vorsitzender Petra Freiberg (1.v.l.), stellvertretendem Vorsitzenden Dr. Johann Hatzl (3.v.l.), Schriftführerin Maria Klaus (5.v.l.), Kassenprüfer Anton Gulicska-Haupt (4.v.r.) sowie den anwesenden Mitgliedern des Fördervereins einen Einblick in den Alltag im Hospiz.

Unterstützung für schwerkranke Menschen

Mitglieder des Fördervereins für das Hospiz Vilsbiburg e.V. hielten Jahreshauptversammlung

Auf Einladung des Fördervereins für das Hospiz Vilsbiburg e.V. trafen sich die Mitglieder vergangene Woche zur Jahreshauptversammlung im Speisesaal Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg. „Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind – jeder Tag ist gut. Weil Du am Leben bist, ist jeder Tag gut“ – mit diesem Zitat begann Erika Bäumel, Leiterin des Hospizes in Vilsbiburg, ihre Präsentation über den Alltag im Hospiz und zeigte auf, welche Veränderungen es im vergangenen Jahr im Hospiz gab. „Für die Zimmer der Bewohner konnten wir neue Couchen mit Schlaffunktion anschaffen, sodass den Angehörigen nun eine angenehme Möglichkeit zur Übernachtung im Zimmer des schwerkranken Bewohners angeboten werden kann“, berichtete Bäumel. „Im Garten des Hospizes hielten eine Oberbayerische Gebetsmühle mit dem Gedicht eines Bewohners sowie Lavendel-Sträucher Einzug.“

Mit Hilfe von zahlreichen Spenden konnten den Hospizbewohnern auch wieder letzte Wünsche erfüllt werden. „Kürzlich haben wir es einer Bewohnerin ermöglicht, dass sie sich vor dem Hospiz von ihrem Pferd verabschieden konnte“, erzählte Bäumel. „Der letzte Wunsch einer anderen Bewohnerin war es, ein letztes Mal auf einem Piano zu spielen – auch das konnten wir organisieren.“ Weitere Bewohner-Wünsche waren der Ausflug ins Stadion zu einem Fußballspiel oder der Besuch des Vilsbiburger Faschingstreibens. Auch über die Besuche eines Geschichtenerzählers und der Klinik-Clowns, die mit viel Einfühlungsvermögen auf die Bewohner zugingen, habe man wieder viel Freude bereiten können. „Dass in unserem Hospiz auch gelacht, gesungen und gefeiert werden darf, zeigt der neu gegründete Chor des Hospizes“, erzählte Bäumel weiter. Vorsitzende Petra Freiberg dankte Bäumel für den Einblick in den Alltag des Hospizes und die Fürsorge, die den schwer kranken Patienten entgegengebracht wird. „Die Arbeit des gesamten Teams im Hospiz ist unbezahlbar!“, sagte Freiberg.

„Nicht nur ältere, sondern auch junge Menschen werden durch eine schwere Krankheit plötzlich aus dem gewohnten Alltag oder aus dem Leben gerissen“, so Bäumel. „In dieser Zeit benötigen nicht nur die Betroffenen, sondern auch deren Angehörige unsere Unterstützung!“ Bäumel berichtete weiter, dass es im Hospiz wenig Wechsel unter den Mitarbeitern gäbe und die Mitarbeiter gerne im Hospiz arbeiten. „Hier gibt das tägliche Tun wirklich einen Sinn“, so Bäumel. „Unser Hospiz ist ein kleiner, familiärer Kreis, in dem Nähe entstehen darf und alles an das Tempo und die Bedürfnisse der schwerkranken Menschen angepasst wird.“

Im weiteren Verlauf der Versammlung stellte Kassenprüfer Anton Gulicska-Haupt den Bericht des Jahresabschlusses 2018 vor. Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 99.960,43 Euro direkt den Bewohnern des Hospizes zugute. „Allein mit dem Mitgliedsbeiträgen ließe sich diese stolze Summe nicht erreichen“, so Gulicska-Haupt. „Daher möchten wir den zahlreichen Spendern ganz herzlich für die finanzielle Unterstützung danken.“ Die anwesenden Mitglieder bestätigten die einwandfreie Kassenführung und entlasteten die Vorstandschaft.

Erika Bäumel erklärte, dass der Gesetzgeber vorsieht, Menschen mit schweren Erkrankungen unabhängig von ihrer finanziellen Situation eine bestmögliche Betreuung zu ermöglichen. „Die Kosten dafür werden zu 95 Prozent von den Krankenkassen getragen“, so Bäumel. „Die übrigen fünf Prozent sowie die Kosten für besondere Therapien oder Wünsche werden durch Spendengelder finanziert.“

Der Förderverein für das Hospiz Vilsbiburg e.V. freut sich über neue Mitglieder. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Vorsitzenden Petra Freiberg (0871/404-2163 bzw. petra.freiberg@lakumed.de) sowie im Internet unter www.lakumed.de/fuer-patienten-besucher/hospiz-vilsbiburg. Die Spenden an das Konto des Fördervereins für das Hospiz Vilsbiburg e.V. (IBAN: DE87 7435 0000 0000 2881 01, BIC: BYLADEM1LAH) kommen direkt den Bewohnern des Hospizes zugute.

Bildquelle: Förderverein des Hospizes Vilsbiburg e.V.

 

Bildtext: 1. Vorstand des Siedlerbundes Piflas bedankte sich bei seinen tüchtigen Mithelfern und Zeitungsausträgern – Von links auf dem Bild: Joachim Flache, Christine Zach, Karl-Heinz Urbas, Heide Scherer; Marianne Meier und 1. Bürgermeister von Ergolding – Andreas Strauß

 

 

„Nützlinge im Garten” – Thema der Jahreshauptversammlung des Siedlerbundes Piflas

Zweithöchste Auszeichnung für den 1. Vorstand Joachim Flache vom Eigenheimerverband Bayern e.V. für seine Verdienste

 

Trotz eines sonnigen Herbsttages kamen zahlreiche Mitglieder zu ihrer Jahreshauptversammlung, zu der ihr 1. Vorstand Joachim Flache in das Hotel Rosenhof in Ergolding eingeladen hatte.

Erster Tagesordnungspunkt war ein kurzes Gedenken an die 6 Verstorbenen dieses Jahres. Joachim Flache bedauerte in diesem Zusammenhang auch die 5 Kündigungen, die er zu verzeichnen hatte. Diese fünf Personen siedelten ins Altenheim über. Erfreulich sei aber die Tatsache, dass Joachim Flache schon wieder 4 Neumitglieder dazugewinnen konnte.

Viele Aufgaben gab es zu bewältigen. Der 1. Vorsitzende war 100 Mal in diesem Jahr bereits im Einsatz. Gar nicht zu zählen sind die vielen Teilnahmen an Landesvorstandstagungen, Bereichsversammlungen, Arbeitstagungen, Vorstandstreffen und Vorstandssitzungen. Viele Einladungen aus Politik und aus Vereinen des Eigenheimerverbandes habe Flache absolviert. 50 Geburtstage von Mitgliedern, aber auch einige Krankenbesuche waren zu bewältigen, von den vielen Bürostunden für den Siedlerbund ganz zu schweigen. Außerdem waren 10 Veranstaltungen des Siedlerbundes Piflas zu organisieren, wie eine Weihnachtsfeier, Faschingsfeier, Gesundheitsvorträge, ein Muttertagsausflug mit Spargelessen in Schrobenhausen, Grillfest im Gasthaus Proske mit musikalischer Begleitung durch den „Erwin“. Ein einem absolvierten „Highlight“ des Jahres gipfelte in einem Tagesausflug nach Schärding mit einer Nostalgie-Innschifffahrt. In einer Vorschau auf die nächsten Monate erinnerte Joachim Flache an die Weihnachtsfeier und bat jetzt schon um Geld- oder Sachspenden, die bei ihm abzugeben seien. Eine besonders große Aufgabe wird sein, an der Landshuter Umweltmesse im nächsten Jahr teilzunehmen.

 

Schatzmeisterin Anita Meyer gab einen Einblick in das Kassenwesen des Siedlerbundes Piflas. Daraus war zu ersehen, dass der Verein gut gewirtschaftet hat und “dass die Kasse stimmt”.

 

Christa Christ, die Schatzmeisterin des Eigenheimerverbandes Bayern e.V. bedankte sich bei Joachim Flache für seine Arbeit und überreichte ihm die zweithöchste Auszeichnung des Eigenheimerverbandes Bayern e.V.

 

Der eingeladene 1. Bürgermeister von Ergolding Andreas Strauß, gab einen Ein-und Ausblick zu seinen Aktivitäten was die Bebauung Ergoldings und die damit verbundenen Änderungen in seiner Gemeinde anbelangt.

Das altersgerechte Wohnen spielt eine sehr große Rolle bei seinen Planungen. Straßen, wie auch Radwege, sind geplant und vorgesehen in seiner Gemeinde, allerdings hofft er auf eine Weiterführung dieser Straßen und Radwege in die Nachbarstadt Landshut. Der Ball läge ganz und gar bei der Stadt Landshut, wie er sich ausdrückte. „Die Eigenheimbesitzer sollen sich auf diese Situation schon einmal einstellen“, wie er betonte. Zum Dank für die Aufmerksamkeit, die ihm von den Versammelten geschenkt wurde, verteilte Andreas Strauß die sog. SOS-Dose, die bereits in der Egoldinger Marktverwaltung und bei Joachim Flache zu erhalten sei.

Die Landshuter Stadträtin und Mitglied bei den Siedlern Anja König,  fehlt sehr selten bei den Veranstaltungen des Vereins

 

Der Hauptteil der Versammlung bestand aus einem Referat des Stellv. Vorsitzenden des Eigenheimerverbandes Bayern e.V. Markus Eppenich, mit der Überschrift: „Nützlinge im Garten“

Sichere und qualitativ hochwertige Ernten sind im Pflanzenbau ohne gezielte Pflanzenschutzmaßnahmen nicht möglich. Wichtig für eine gesunde Gartenpflege sei es, keine chemischen Pflanzenschutzmittel und Biozide mehr einzusetzen. Die Bekämpfung von Schlupfwespen, Spinnmilben, Wollläusen, Schnecken und anderen Schädlingen soll in erster Linie, wenn möglich, biologisch bewerkstelligt werden.

Biologische Pflanzenschutzverfahren basieren auf den natürlichen Gegenspielern von Schädlingen und Krankheitserregern. Das können Viren oder Bakterien sein, Pilze, Milben, Fadenwürmer (Nematoden) oder Insekten. Auch natürliche Stoffe wie Extrakte aus bestimmen Pflanzen können Schaderreger bekämpfen, sie abwehren (Repellent) bzw. die Abwehrkräfte der Pflanze gegen die Schaderreger stärken. Der integrierte Pflanzenschutz setzt verstärkt darauf, dass biologische bzw. physikalische und andere alternative Maßnahmen des Pflanzenschutzes angewendet werden, ein besonderes Interesse hat dabei besonders der Ökolandbau.

 

Der 1. Vorstand Joachim Flache bedankte sich bei Andreas Eppenich für sein sehr informatives und interessantes Referat, das den Piflaser Eigenheimbesitzern mit Garten, sehr hilfreich sein dürfte. Er bedankte sich für den zahlreichen Besuch seiner Mitglieder und beendete damit die Jahreshauptversammlung des Siedlerbundes Piflas.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

Bildtext: Die Vorstandschaft mit MdL Ruth Müller und Josef Bracher, 2. von links.

 

 

 SPD schickt Josef Bracher ins Rennen

2. Bürgermeister Kollmannsberger bleibt Vorsitzender des Ortsverbands

 

Die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Bruckberg stand im Zeichen von Neuwahlen und des offiziellen Vorschlags des Vorstands, Josef Bracher im November zum Bürgermeisterkandidaten zu nominieren.

Ortsvorsitzender und zweiter Bürgermeister Josef Kollmannsberger konnte unter den Besuchern im Gasthaus Sirtl neben seinen Gemeinderatskollegen Christian Chochola, Lorenz Kollmeder und Benjamin Ostermeier auch die Landtagsabgeordnete Ruth Müller begrüßen. In seinem Rechenschaftsbericht erläuterte er die wichtigsten Themen und Aktionen der letzten beiden Jahre. Unterstützt von der Abgeordneten Ruth Müller habe man sich gegen das Verfüllen von belastetem Material in einer Grube in Gammelsdorf eingesetzt, um einer Verunreinigung des Bruckberger Trinkwassers vorzubeugen. Anträge auf zusätzlichen Lärmschutz entlang der A92 im Rahmen der derzeitigen Baumaßnahmen seien leider von der Autobahndirektion abgelehnt worden. Staatssekretär Florian Pronold habe vor Ort am Standort für das erste Projekt im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus über die derzeit günstigen Fördermöglichkeiten informiert. Mit Landtagsabgeordneten Klaus Adelt habe man die Ausgleichsflächen der Gemeinde besichtigt. Auf Antrag der SPD will man künftig mit kooperativen Projekten in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft neue Wege gehen. Schwerpunkt der Arbeit im Gemeinderat sei ganz sicherlich das Thema Kinderbetreuung, zuletzt habe man die Initiative für die Einrichtung eines Waldkindergartens ergriffen und nach zähem Ringen auch den gesamten Gemeinderat überzeugen können. Er hoffe auf einen baldigen Erfolg bei der Grundstückssuche, am Ziel Start im nächsten Jahr halte er fest, so der zweite Bürgermeister.

Unter der Leitung der Kreisvorsitzenden Ruth Müller fanden die Neuwahlen zum Vorstand statt. Einleitend dankte sie Josef Kollmannsberger für seinen großen Einsatz als zweiter Bürgermeister und Ortsvorsitzenden. Man dürfe nicht vergessen, dass dies alles auf ehrenamtlicher Basis neben seiner Haupttätigkeit als Landwirt und Referent für Landwirtschaft der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag erfolge. Die Wahlen erbrachten jeweils einstimmige Ergebnisse für Josef Kollmannsberger als Vorsitzenden, Richard Hampl-Portenlänger als dessen Stellvertreter, Mariele Chochola als Schriftführerin und Benedikt Damböck als Kassenwart.

Im zweiten Teil des Abends berichtete Josef Kollmannsberger, daß sich Ende September die unabhängige Wählergemeinschaft „Wir für unsere Gemeinde“ gegründet habe, mit der man bei den Kommunalwahlen zusammenarbeiten werde. Daher sei jetzt der richtige Zeitpunkt, Josef Bracher auch öffentlich als Bewerber für die Bürgermeisterkandidatur vorzuschlagen. Bracher ist 48 Jahre alt, von Beruf Lehrer für Deutsch und Religionslehre an einer Realschule. Ehrenamtlich arbeitet er als Personalrat und als Vorsitzender des Pfarrverbandrats Bruckberg-Gündlkofen. Die offizielle Nominierung soll in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Wählergemeinschaft im November erfolgen.

 

Bildquelle: SPD Bruckberg

Bildtext von links: Anja König, Vincent Hogenkamp, Patricia Steinberger, Harald Unfried

Jahreshauptversammlung der Landshuter Stadt-SPD

 

Am Sonntag, 23.06.2019 findet um 15.00 Uhr  im Clubzimmer des Bernlochnerrestaurants die Jahreshauptversammlung der Landshuter Stadt-SPD statt. Gleich im Anschluss findet auch die diesjährige Ehrung für langjährige Mitglieder statt und die Überreichung von Parteibüchern für neue Mitglieder. Alle Mitglieder der Landshuter SPD sind herzlich eingeladen.

 

Foto: SPD

Bildtext: Die neue FU-Vorstandschaft mit Bürgermeister Karl Scharf, CSU-Vorsitzenden Florian Hölzl und Marktgemeinderat Thomas Rami

 

 

Maria Högl folgt auf Irmgard Cimander an der Spitze der Frauen Union 

 

Cimander nach 24 Jahren als Vorsitzende verabschiedet – mit verjüngtem Team in die Zukunft

Bildtext: FU-Kreisvorsitzende Anna Wolfsecker, FU-Vorsitzende Maria Högl und FU-Ehrenvorsitzende Irmgard Cimander (von links nach rechts)

 

Am Samstag kamen die Mitglieder der Frauen Union Pfeffenhausen zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hagn in Rainertshausen zusammen. Maria Högl wurde dabei zur Nachfolgerin von Irmgard Cimander gewählt. 

Zunächst sprach EU-Kandidatin Elisabeth Fuß. Sie plädierte für weniger Europa im Kleinen und mehr Europa im Großen: „Sicherheit, Frieden und Wohlstand sind untrennbar mit einer gemeinsamen europäischen Politik verbunden.“ Eckpfeiler der europäischen Sicherheitsarchitektur seien der Schutz der Außengrenzen und die länderübergreifende Kriminalitäts- und Terrorbekämpfung. In wirtschaftlicher Hinsicht sei ein Miteinander unerlässlich: „Im Konzert der Großen werden wir nur bestehen können, wenn wir als Europäer gemeinsam auftreten.“ Schließlich warb sie leidenschaftlich für Manfred Weber: „Wir haben am 26. Mai die einmalige Chance, dass ein Niederbayer aus dem Landkreis Kelheim, geboren in Niederhatzkofen, Kommissionspräsident der EU wird.“ Auf den aktuellen Stand in der Rathauspolitik brachte Bürgermeister Karl Scharf die Damen. Er informierte über Baugebietserschließungen, den Neubau einer Kindertageseinrichtung sowie über die städtebaulichen Maßnahmen im Pfeffenhausener Ortskern. Im Mittelpunkt standen die Neuwahlen: Marktgemeinderätin Irmgard Cimander, die den Verband seit 1995 geführt hatte, kandidierte nicht mehr als Vorsitzende.

In ihrer Zeit als FU-Chefin wuchs der Ortsverband zum größten im Landkreis heran und wurde viele Frauen zur politischen Heimat. „Irmgard verband Politisches und Gesellschaftliches in perfekter Manier“, war FU-Kreisvorsitzende Anna Wolfsecker voll des Lobes. Auch CSU-Vorsitzender Florian Hölzl dankte für das herzliche Miteinander und überreichte einen Blumenstrauß. Cimander, die künftig als Ehrenvorsitzende fungiert, zeichnete ihrerseits zahlreiche Wegbegleiterinnen aus. Ein Lächeln trug sie aber vor allem deshalb auf den Lippen, weil sich viele Frauen im Vorfeld  bereit erklärt hätten, in einer neuen Vorstandschaft mitzuwirken und Florian Hölzl als CSU-Bürgermeisterkandidaten zu unterstützen. Die Wahlen führten im Einzelnen zu folgenden Ergebnissen: Zur neuen Vorsitzenden wurde Maria Högl gewählt. Als Stellvertreter stehen ihr Elfriede Wild und Elisabeth Fuß zur Seite. Die Kasse führt künftig Rita Meier. Als Schriftführerinnen fungieren Martina Stiglmaier und Rita Stöckl. Komplettiert wird die Vorstandschaft durch die Beisitzerinnen Rosa Stein, Uschi Iger, Cornelia Karrer, Petra Ruhland und Verena Sladek. Zu Kassenprüferinnen wurden Silvia Helmel und Lidwina Geltinger gewählt. Florian Hölzl überbrachte die Glückwünsche der CSU und ging kurz auf die vielen ihm am Herzen liegenden Themen von der Digitalisierung, über den Hochwasserschutz bis hin zur Nahversorgung ein. Neben den einzelnen Vorhaben sei es wichtiger denn je, Zusammenhalt zu stiften und bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Denn darin liege der wahre Reichtum einer Gemeinde. Einmal mehr trat bei der Versammlung das soziale Wirken der FU-Damen zu Tage, wurden doch Spenden an die Ambulante Alten- und Krankenpflegestation und den Förderverein der örtlichen Grund- und Mittelschule übergeben. Bei Kaffee und Kuchen bestand schließlich die Möglichkeit zum gemütlichen Plausch.

 

Fotos: Frauen Union

Jahreshauptversammlung der Frauen Union Landshut Stadt

Voland-Kleemann einstimmig zur Kreisvorsitzenden wiedergewählt

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Frauen Union Landshut Stadt standen turnusgemäß die Neuwahlen zur Vorstandschaft ab.

Neben den FU-Mitgliedern konnte Monika Vokand-Kleemann im „Zollhaus” auch den CSU-Kreisvorsitzenden und designierten OB-Kandidaten Thomas Haslinger, Toni Schöllhorn-Gaar von CSU-BWK sowie Dr. Dagmar Kaindl und Willi Hess als Vertreter der Stadtratsfraktion begrüßen.

Nach der Vorstellung des Geschäftsberichtes, einer Rückschau auf zahlreiche Aktivitäten und Vorankündigungen für 2019, erfolgte die Vorlage des Kassenberichtes und die Gesamtentlastung des bisherigen Vorstands.

Für die folgende Neuwahl stellten sich Haslinger und Schöllhorn-Gaar als Wahlhelfer zur Verfügung.

Monika Voland-Kleemann wurde einstimmig zur Kreisvorsitzenden wiedergewähl. Ihr zur Seite stehen jetzt Sonja Wachter und Ilona Pawlitschko. Schatzmeisterin bleibt Anna Maria Rösch, ebenso wurde Petra Möllerfrerk erneut zur Schriftführerin gewählt. Fünf  Beisitzerinnen werden den Vorstand unterstützen.

Der Kreisvorsitzende Thomas Haslinger sprach ein Grußwort mit Themen aus Stadtpolitik, Kommunal- und Europawahl.

Voland-Kleemann bedankte sich mit Rosen beim bisherigen Vorstand für die gute Zusammenarbeit und richtete einen eindringlichen Appell in die Runde mit Blick auf die Europawahl:

„ Bitte, gehen Sie am 26. Mai zur Wahl! Nutzen Sie auch die Briefwahl!“ Mit dem niederbayerischen Kandidaten Manfred Weber besteht die einzigartige Möglichkeit, die Stärke Bayerns auch in Europa mit dem höchsten Amt zu verknüpfen und Europa in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

 

Foto: Möllerfrerk