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Jahreshauptversammlung

Bildtext von links: Anja König, Vincent Hogenkamp, Patricia Steinberger, Harald Unfried

Jahreshauptversammlung der Landshuter Stadt-SPD

 

Am Sonntag, 23.06.2019 findet um 15.00 Uhr  im Clubzimmer des Bernlochnerrestaurants die Jahreshauptversammlung der Landshuter Stadt-SPD statt. Gleich im Anschluss findet auch die diesjährige Ehrung für langjährige Mitglieder statt und die Überreichung von Parteibüchern für neue Mitglieder. Alle Mitglieder der Landshuter SPD sind herzlich eingeladen.

 

Foto: SPD

Bildtext: Die neue FU-Vorstandschaft mit Bürgermeister Karl Scharf, CSU-Vorsitzenden Florian Hölzl und Marktgemeinderat Thomas Rami

 

 

Maria Högl folgt auf Irmgard Cimander an der Spitze der Frauen Union 

 

Cimander nach 24 Jahren als Vorsitzende verabschiedet – mit verjüngtem Team in die Zukunft

Bildtext: FU-Kreisvorsitzende Anna Wolfsecker, FU-Vorsitzende Maria Högl und FU-Ehrenvorsitzende Irmgard Cimander (von links nach rechts)

 

Am Samstag kamen die Mitglieder der Frauen Union Pfeffenhausen zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hagn in Rainertshausen zusammen. Maria Högl wurde dabei zur Nachfolgerin von Irmgard Cimander gewählt. 

Zunächst sprach EU-Kandidatin Elisabeth Fuß. Sie plädierte für weniger Europa im Kleinen und mehr Europa im Großen: „Sicherheit, Frieden und Wohlstand sind untrennbar mit einer gemeinsamen europäischen Politik verbunden.“ Eckpfeiler der europäischen Sicherheitsarchitektur seien der Schutz der Außengrenzen und die länderübergreifende Kriminalitäts- und Terrorbekämpfung. In wirtschaftlicher Hinsicht sei ein Miteinander unerlässlich: „Im Konzert der Großen werden wir nur bestehen können, wenn wir als Europäer gemeinsam auftreten.“ Schließlich warb sie leidenschaftlich für Manfred Weber: „Wir haben am 26. Mai die einmalige Chance, dass ein Niederbayer aus dem Landkreis Kelheim, geboren in Niederhatzkofen, Kommissionspräsident der EU wird.“ Auf den aktuellen Stand in der Rathauspolitik brachte Bürgermeister Karl Scharf die Damen. Er informierte über Baugebietserschließungen, den Neubau einer Kindertageseinrichtung sowie über die städtebaulichen Maßnahmen im Pfeffenhausener Ortskern. Im Mittelpunkt standen die Neuwahlen: Marktgemeinderätin Irmgard Cimander, die den Verband seit 1995 geführt hatte, kandidierte nicht mehr als Vorsitzende.

In ihrer Zeit als FU-Chefin wuchs der Ortsverband zum größten im Landkreis heran und wurde viele Frauen zur politischen Heimat. „Irmgard verband Politisches und Gesellschaftliches in perfekter Manier“, war FU-Kreisvorsitzende Anna Wolfsecker voll des Lobes. Auch CSU-Vorsitzender Florian Hölzl dankte für das herzliche Miteinander und überreichte einen Blumenstrauß. Cimander, die künftig als Ehrenvorsitzende fungiert, zeichnete ihrerseits zahlreiche Wegbegleiterinnen aus. Ein Lächeln trug sie aber vor allem deshalb auf den Lippen, weil sich viele Frauen im Vorfeld  bereit erklärt hätten, in einer neuen Vorstandschaft mitzuwirken und Florian Hölzl als CSU-Bürgermeisterkandidaten zu unterstützen. Die Wahlen führten im Einzelnen zu folgenden Ergebnissen: Zur neuen Vorsitzenden wurde Maria Högl gewählt. Als Stellvertreter stehen ihr Elfriede Wild und Elisabeth Fuß zur Seite. Die Kasse führt künftig Rita Meier. Als Schriftführerinnen fungieren Martina Stiglmaier und Rita Stöckl. Komplettiert wird die Vorstandschaft durch die Beisitzerinnen Rosa Stein, Uschi Iger, Cornelia Karrer, Petra Ruhland und Verena Sladek. Zu Kassenprüferinnen wurden Silvia Helmel und Lidwina Geltinger gewählt. Florian Hölzl überbrachte die Glückwünsche der CSU und ging kurz auf die vielen ihm am Herzen liegenden Themen von der Digitalisierung, über den Hochwasserschutz bis hin zur Nahversorgung ein. Neben den einzelnen Vorhaben sei es wichtiger denn je, Zusammenhalt zu stiften und bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Denn darin liege der wahre Reichtum einer Gemeinde. Einmal mehr trat bei der Versammlung das soziale Wirken der FU-Damen zu Tage, wurden doch Spenden an die Ambulante Alten- und Krankenpflegestation und den Förderverein der örtlichen Grund- und Mittelschule übergeben. Bei Kaffee und Kuchen bestand schließlich die Möglichkeit zum gemütlichen Plausch.

 

Fotos: Frauen Union

Jahreshauptversammlung der Frauen Union Landshut Stadt

Voland-Kleemann einstimmig zur Kreisvorsitzenden wiedergewählt

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Frauen Union Landshut Stadt standen turnusgemäß die Neuwahlen zur Vorstandschaft ab.

Neben den FU-Mitgliedern konnte Monika Vokand-Kleemann im „Zollhaus” auch den CSU-Kreisvorsitzenden und designierten OB-Kandidaten Thomas Haslinger, Toni Schöllhorn-Gaar von CSU-BWK sowie Dr. Dagmar Kaindl und Willi Hess als Vertreter der Stadtratsfraktion begrüßen.

Nach der Vorstellung des Geschäftsberichtes, einer Rückschau auf zahlreiche Aktivitäten und Vorankündigungen für 2019, erfolgte die Vorlage des Kassenberichtes und die Gesamtentlastung des bisherigen Vorstands.

Für die folgende Neuwahl stellten sich Haslinger und Schöllhorn-Gaar als Wahlhelfer zur Verfügung.

Monika Voland-Kleemann wurde einstimmig zur Kreisvorsitzenden wiedergewähl. Ihr zur Seite stehen jetzt Sonja Wachter und Ilona Pawlitschko. Schatzmeisterin bleibt Anna Maria Rösch, ebenso wurde Petra Möllerfrerk erneut zur Schriftführerin gewählt. Fünf  Beisitzerinnen werden den Vorstand unterstützen.

Der Kreisvorsitzende Thomas Haslinger sprach ein Grußwort mit Themen aus Stadtpolitik, Kommunal- und Europawahl.

Voland-Kleemann bedankte sich mit Rosen beim bisherigen Vorstand für die gute Zusammenarbeit und richtete einen eindringlichen Appell in die Runde mit Blick auf die Europawahl:

„ Bitte, gehen Sie am 26. Mai zur Wahl! Nutzen Sie auch die Briefwahl!“ Mit dem niederbayerischen Kandidaten Manfred Weber besteht die einzigartige Möglichkeit, die Stärke Bayerns auch in Europa mit dem höchsten Amt zu verknüpfen und Europa in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

 

Foto: Möllerfrerk

Wahlen beim CSU-OV Achdorf

 

Die turnusmäßigen Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft beim CSU-Ortsverband Landshut-Achdorf finden am Donnerstag, den 21.Februar 2019, um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Zollhaus“ statt. Nach der Begrüßung und dem Bericht des Ortsvorsitzenden, Stadtrat Ludwig Zellner, erfolgen Kurzbeiträge vom CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger, vom Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und von dem Kandidaten für das Europaparlament, Dr. Stefan Schäck.

Es folgt der Kassenbericht und der Bericht des Kassenprüfers. Jeder Teilnehmer dieser Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Landshut-Achdorf kann sich dann an der Aussprache beteiligen und aktiv mitreden. Für die nächsten zwei Jahre wird anschließend die gesamte Ortsvorstandschaft neu gewählt. Am Anfang der Veranstaltung gibt es eine Brotzeit, so dass die eigentliche Jahreshauptversammlung gegen 19.30 Uhr beginnt. Wegen des Essens sollten sich die Teilnehmer bei der CSU-Geschäftsstelle (Tel 82081, Fax 23738, Mail: landshut@csu-bayern.de) anmelden.

 

Foto: Archiv KLARTEXT.LA

Bildtext: Vorsitzender Joachim Flache (2. von rchts) und Christa Christ (Schatzmeisterin vom Eigenheimerverband Bayern- vorne Mitte) mit den geehrten Mifgliedern

 

„PLÖTZTLICH PFLEGEFALL“ – Thema bei der Jahreshauptversammlung des Siedlerbundes Piflas im Hotel Rosenhof in Ergolding

 

Im vollbesetzten Nebenzimmer des Hotels Rosenhof in Ergolding konnte am Sonntagnachmittag der Vorsitzende des Siedlerbundes Piflas Joachim Flache, seine Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Eine Schweigeminute für alle verstorbenen Mitglieder war der erste Tagespunkt. Tätigkeitsberichte der verschiedenen Funktionsträger des Vereins wurden den Mitgliedern des Siedlerbundes vorgetragen und per Abstimmung die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Eine Ehrung langjähriger verdienter Mitglieder der Siedler war ein nächster Höhepunkt des Nachmittags. Bereichert wurde die Veranstaltung durch ein Referat von VDK Geschäftsführerin Tanja Eigner zum Thema „Plötzlich Pflegefall“.

 

Joachim Flache gab einen Abriss der Veranstaltungen des letzten und bisherigen Jahres. Drei Kündigungen und zwar von Anton Wiedemann, Robert Kindsmüller und Annemarie Renn mussten zur Kenntnis genommen werden. Beklagen muss man die Todesfälle von Anneliese Köck und Karl Hauser. Sehr erfreulich sind deshalb die acht Neuzugänge, die der Verein verzeichnen kann.

74 mal war der Vorsitzende des Vereins im Jahre 2017 und bis jetzt für den Siedlerbund unterwegs. Er war bei 46 Geburtstagsbesuchen und Veranstaltungen sowie 26 mal als Landesvorstand „auf Achse.“ Zwei Vorstandssitzungen waren im Gasthaus Meyer angesagt und wurden von Flache ebenfalls besucht.

Ausflüge und Veranstaltungen waren große Elemente der Aktivitäten des Siedlerbundes, wie zum Beispiel, der Besuch des Weihnachtsmarktes in der Festung Kufstein, die Weihnachtsfeier im Gasthof Meyer in Piflas mit der Musikgruppe „Einklang“ aus Ergolding, beim geselligen Nachmittag im Rosenhof bei Krapfen und mit dem Alleinunterhalter Alfred Schropp, dem Vortrag „Unfallverhütung im Haus und Garten“, bei der großen 55 Jahrfeier im Bürgersaal in Ergolding mit „Tom und Basti“ und dem „Trio Feinkost“, nebenbei wurden bei dieser Veranstaltung 2.000 Euro für einen guten Zweck gesammelt. Das traditionelle Sommerfest der Siedler im Gasthof Proske mit der Hauskapelle Schropp, war wie immer ein fester Veranstaltungspunkt. Tagesausflüge unternahm man nach Lohberg, an den kleinen Arbersee und in das Glasdorf Arnbruck. Joachim Flache plant bereits schon jetzt Ausflüge und sonstige Veranstaltungen für die neue Saison 2018/2019.

Die Schatzmeisterin des Vereins Anita Meyer, berichtete über Kasseneinnahmen wie -Ausgaben. Der momentane Kassenbestand beträgt 10.529,15 Euro. Kassenrevisor Josef Hafner hatte keine Beanstandungen an der Kassenführung zu verzeichnen und bat die Versammlung um Entlastung der gesamten Vorstandschaft, die einstimmig von den Mitgliedern angenommen wurde.

Schatzmeisterin des Eigenheimerverband Bayern e.V. Christa Christ übereicht Max Pollner für seine 50-jährige Mitgliedschaft bei den Siedlern Piflas, ein kleines Extra-Geschenk.

Einen besonderen Tagespunkt bildete die Ehrung von langjährigen Mitgliedern, die 20, 25, 30, 35, 40 und fünfzig Jahre den Siedlerbund Piflas angehören. Herausragend dabei ist die Mitgliedschaft von Max Pollner, der seit 50 Jahren dem Verein die Treue hält. Bei den geehrten Damen und Herren bedankte sich der Vorsitzende Joachim Flache sehr herzlich und überreichte allen eine Urkunde mit Anstecknadel.

 

Den Hauptteil der Veranstaltung bildete der Vortrag „Plötzlich Pflegefall“ von der VDK-Kreisgeschäftsführerin Tanja Eigner.

 

„Pflege geht jeden an“ behauptet Tanja Eigner. „Haben sie schon einmal überlegt, ob sie irgendwann einen Angehörigen pflegen wollen oder um ihn kümmern müssen“, fragte sie in die Versammlungsrunde? Für viele Menschen sei diese Frage noch weit entfernt, aber für immer mehr rückt sie immer näher. Eigner erklärte die neue Rechtslage von 2017 und gab Auskunft über die wichtigsten Fragen der Angehörigenpflege. Die wesentlichen Neuerungen durch die Pflegestärkungsgesetze I bis III informieren über den reformierten Pflegebedürftigkeitsbegriff sowie über die Pflegegrade, die die bisherigen Pflegestufen ersetzen.

Vier Millionen Menschen in Deutschland werden von Angehörigen gepflegt und versorgt. Pflegende Angehörige sind pro Woche 37 Stunden im Einsatz, unbezahlt und ohne Urlaub. Ohne pflegende Angehörige würden 3,2 Millionen mehr Vollzeit-Pflegekräfte benötigt werden.

Pflegende Angehörige sind eine Stütze der Gesellschaft, so Tanja Eigner und darum setzt sich der Sozialverband VdK Deutschland dafür ein, dass pflegende Angehörige mehr Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten, Pflege und Beruf besser vereinbaren können und Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bessere Versorgungs- und Beratungsangebote erhalten.

Was bedeutet pflegebedürftig? Ob und wie stark ein Mensch pflegebedürftig sei, richtet sich für die soziale Pflegeversicherung danach, welche Selbstständigkeit und welche Fähigkeiten in den Bereichen Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Probleme, Selbstversorgung, Bewältigung und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen, Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte, er noch besitzt. Detailliert ging Aigner auf Fragen der anwesenden Mitgliedern zum Thema ein.

Vorsitzender des Siedlerbundes Piflas Joachim Flache, bedankte sich bei Tanja Eigner vom VdK  mit einem Geschenk für ihren äußerst interessanten und informativen Vortrag “Plötzlich Pflegefall”.

Die Kreisgeschäftsführerin Anja Eigner bezeichnete den Sozialverband VdK als starken Partner, wenn es um die Pflege von Angehörigen geht. Der VdK steht gerne zur Verfügung unter E-Mail: kontakt@dk.de. Informationen sind zu erhalten bei www. VdK.de  und www.vdktv.de.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

Bildtext: Im Beisein des Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (2.v.r.), Bezirksrätin Martina Hammerl und Essenbachs 1. Bürgermeister Dieter Neubauer (l.) ehrte Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger (r.) im Namen der CSU Essenbach verdiente Mitglieder.

 

Verträgliches Wachstum

„Mehr Wohnraum muss geschaffen werden“, machte Helmut Radlmeier auf der Jahreshauptversammlung der CSU Essenbach deutlich. Bürgermeister Dieter Neubauer berichtete über die Gemeindeentwicklung. Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger ehrte Mitglieder des Ortsverbandes für ihre lange Treue.

 

Der Vorsitzende des CSU Essenbach, Karl-Josef Wenninger, konnte zur diesjährigen Ortshauptversammlung im Gasthaus Bergmüller in Mettenbach den Stimmkreisabgeordneten Helmut Radlmeier, Bezirksrätin Martina Hammerl und 1. Bürgermeister Dieter Neubauer begrüßen.

 

In seinem Beitrag ging Radlmeier auf die gute wirtschaftliche Lage der Region ein. „Die Region Landshut wächst. Auch in anderen Teilen Niederbayerns herrscht fast Vollbeschäftigung, die Konjunktur brummt. Aufgrund seiner Lage, der guten Anbindung und der Landschaft ist die Region und vor allem die Gemeinde Essenbach ein beliebter Wohnort. Deshalb muss neuer Wohnraum geschaffen werden“, machte Helmut Radlmeier deutlich. Der Abgeordnete lobte dabei die Bemühungen der Marktgemeinde Essenbach ausdrücklich. Mit neuen Baugebieten schaffe sie Wohnraum für die heimische Bevölkerung.

 

Thema Konverterstandort

 

Essenbachs Bürgermeister Dieter Neubauer ging im Detail auf die Schaffung von Wohnraum ein: In Mettenbach werde derzeit Bauland erschlossen. In Essenbach und bald auch in Mirskofen und Altheim laufe die Bauleitplanung für neue Wohngebiete. Der Bedarf in der 12.000-Einwohner-Gemeinde sei groß. Ziel sei es, in einem verträglichen Maß zu wachsen. „Die Infrastruktur muss immer mitwachsen“, bekräftigte der Bürgermeister. In diesem Zusammenhang erläuterte Neubauer den aktuellen Haushalt. Ein großer Ausgabenposten werde die Straßen- und Kanalsanierung in der Gemeinde sein. Rund 1,8 Millionen Euro nehme man hier in die Hand. Insgesamt umfasse die reine Investitionstätigkeit der Marktgemeinde rund 10,4 Millionen Euro.

 

Neben dem Haushalt sprach Neubauer aktuelle Entwicklungen, wie den provisorischen Anschluss der B15neu an die Autobahn und die geplante Gleichstromtrasse SuedOstLink an. Hier arbeite man weiter zusammen daran, dass sowohl für die Trassierung als auch für den Konverter-Standort eine gute Lösung gefunden werde. Beim Konverter waren sich Neubauer und Radlmeier einig, dass er am Kraftwerksgelände errichtet werden müsse. Das sei die sinnvollste Lösung.

 

Mitglieder geehrt

 

Ebenfalls auf dem Programm standen die Ehrungen verdienter Mitglieder. Für 35 Jahre Mitgliedschaft bei der CSU Essenbach konnte Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger Wolfgang Gremmer, Franz Kopp, Josef Neumeier, Heinz Nowak und Martin Reisinger ehren. Max Sonnauer wurde für 40 Jahre, Sebastian Fleischmann für stolze 45 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.

 

 

Bild: Äbtissin Sr.M. Petra Artikus, Thomas Haslinger, Monika Voland-Kleemann, Rudolf Schnur (von links)

 

“Mein Weg zur Äbtissin”

Sr. M. Petra Artikus Gastrednerin bei Jahreshauptversammlung der FU Landshut Stadt

 

Die Frauen-Union Landshut Stadt traf sich zur Jahreshauptversammlung im Landshuter Zollhaus. Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann informierte über das vergangene Jahr, das auch durch den Bundestagswahlkampf stark geprägt war. Hier wurden Wahlkampfveranstaltungen, Infostände und Gespräche mit Kandidaten genannt.

Weiterhin zählte die Vorsitzende gemeinsame Aktivitäten mit den benachbarten Ortsverbänden aus Altdorf, Essenbach, Ergolding und Kumhausen auf sowie weitere Kontakte mit FUs aus Kehlheim, Burgthann und Murnau.

Thomas Haslinger, CSU Kreisvorsitzender und Rudolf Schnur, Fraktionsvorsitzender und Bezirkstagslistenkandidat sprachen ebenfalls ein kurzes Grußwort.

Auch im Jahr 2017 nahm die FU Landshut Stadt mit den Mentees Ilona Pawlitschko und Petra Möllerfrerk am Mentoringprogramm der FU Niederbayer teil, um in das politische Ehrenamt einzuführen. Voland-Kleemann, Mentorin, stellte in diesem Zusammenhang die Mentee 2018, Ebru Kansisz, vor.

Neben vielen anderen Aktivitäten über das Jahr, vom Impulsvortrag Anton Baron von Cettos, Vorsitzender Europa Union, im Januar über „Frauen mit Hut“ in Perlesreuth im Sommer bis zum Weihnachtsmarktbesuch zum Jahresende, war die 60-Jahr-Feier des Kreisverbandes Landshut Stadt der Höhepunkt in 2017. Als Ehrengast durfte der KV Frau Prof. Dr. Angelika Niebler, Mitglied des Europ. Parlaments und Vorsitzende der Frauen Union, begrüßen.

Ein Ausblick auf das Jahr 2018 durfte natürlich nicht fehlen: wieder gilt es im Landtagswahlkampf unterstützend mitzuwirken, ein Ausflug im Juni nach Wasserburg am Inn, eine Betriebsbesichtigung sowie Veranstaltungen im Rahmen der Reihe „Frauen im Dialog“ stehen auf dem Programm.

Nach der Vorstellung des Kassenberichtes durch Schatzmeisterin Anna Maria Rösch und die Entlastung des Vorstandes, dankte Voland-Kleemann für die Zusammenarbeit und leitete zum zweiten Teil des Abends über:

Äbtissin Sr. M. Petra Artikus vom Kloster Seligenthal gewährte unter dem Titel „ Mein Weg zur Äbtissin“ einen interessanten Einblick nicht nur in das Klosterleben und die geschichte der Zisterzienserinnen, sondern auch in ihren privaten Werdegang und Lebenslauf, sowie in die Entwicklung des Klosters und der Schulstiftung Seligenthal. Sie berichtete von der Prägung durch die tiefgläubige Familie, dem aufgrund eines evangelischen Vaters späten Eintritt in die katholische Kirche , dem Wunsch als Missionarin nach Bolivien zu gehen und der Entscheidung, eine Schulstiftung und auch einen Förderverein zu gründen, um den Fortbestand des Bildungszentrums Seligenthal zu sichern.

 

Monika Voland-Kleemann bedankte sich zum Abschluss bei allen Anwesenden und ganz besonders bei Äbtissin Sr.M. Petra Artikus.

 

-pm-

 

 

Bildtext: (von links nach rechts) Markus Karl; Thomas Strasser; Andreas Räpple; Jaimie Reithmeier; Lorenz Hörmann; Marco Vogt; Michael Deller; Tjark Haase

 

Führungswechsel bei den Jungen Liberalen

 

Sämtliche Teilnehmer der Jahreshauptversammlung

 

Diesen Sonntag fand in der Ergoldinger Stuben die Jahreshauptversammlung der Jungen Liberalen (JuLis) mit Neuwahlen des Kreisvorstandes statt. Als Nachfolger von Eva Keil aus Biberg wurde der 18-Jährige Lorenz Hörmann aus Landshut zum neuen Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen Landshut / Kelheim gewählt.

 

Unter der Wahlleitung des JuLis-Bezirksvorsitzenden Ramin Nikkho und des stellvertretenden JuLis-Bezirksvorsitzenden Matthias Tobler gingen die einzelnen Wahlgänge reibungslos über die Bühne. Als Stellvertreter für Finanzen ist Thomas Strasser gewählt worden. Zum Stellvertreter für Presse wurde Andreas Räpple ernannt. Die Aufgaben der Organisation übernimmt Marco Vogt, während Jaimie Reithmeier sich um die programmatischen Inhalte kümmert.  Die Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer, der Landshuter Landtagsdirektkandidat und Generalsekretär der FDP Bayern Norbert Hoffmann und der Kelheimer Landtagsdirektkandidat Jake Curtis hielten ein Grußwort. Erstmals wurden in dieses Jahr aufgrund der gestiegenen Mitgliederanzahl auch drei Beisitzer in den Vorstand gewählt. Diese Posten übernehmen Tjark Haase als Beisitzer für Presse, Michael Deller als Beisitzer für Organisation und Markus Karl als Beisitzer für Programmatik. Kassenprüfer werden wie im vergangenen Jahr Nicole Bauer und Bernd Einmeier sein. Zu seinen Zielen sagte der neue Vorsitzende Lorenz Hörmann: „Für mich steht dieses Jahr ein guter Wahlkampf zur Land- und Bezirkstagswahl, das Voranbringen von Programmatik aus unserem Kreisverband und das Begeistern von jungen Menschen für Politik und unsere liberalen Ideen, im Fokus.“

Jahreshauptversammlung der “Bürger für Landshut” (BfL e.V.)

Neuer Vorstand einstimmig gewählt

 

Am Donnerstag fand die Jahreshauptversammlung der “Bürger für Landshut e.V.” (BfL) mit Neuwahlen des kompletten Vorstandes im Vereinslokal des „TuS Berg“ statt.

In ihren Ämtern einstimmig bestätigt wurden 1. Vorstand Andreas Löscher und 2. Vorstand, Stadtrat Bernd Friedrich, ebenso Bernd Hanseder als Kassenwart und Rolf Hösl als Schriftführer. Als Beisitzer fungieren wieder Monika Hösl und Franz Reiter, neu in das Amt der Beisitzerin wurde Ute Hentschel gewählt. Neu ist auch die Funktion von Georg Baumann, der als Strategie-Beirat in den erweiterten Vorstand kooptiert wurde.

  1. Vorstand Andreas Löscher ließ noch einmal die Jahre 2015 und 2016 Revue passieren. Die politische Arbeit konnte durch die Fraktionsgemeinschaft mit der “Jungen Liste” und die fundierte Arbeit des BfL-Stadtrates Bernd Friedrich engagiert fortgeführt werden. Ebenso wurde die erfolgreiche Unterstützung der OB-Kandidatur von Alexander Putz thematisiert, die die BfL als erste und einzige politische Gruppierung außerhalb der FDP initiiert hatten. Die Kassenprüfung der Jahre 2015 und 2016 erfolgte ohne Beanstandungen, der alte Vorstand wurde folglich einstimmig entlastet. Besonders gelobt wurde von den Mitgliedern das starke Engagement des Vereins in der Verkehrspolitik für Landshut. Seit der Vereinsgründung war ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung der B15neu gerichtet. Kontakte mit den verkehrspolitischen Sprechern im Bundestag seit 2004 (zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Landshuter politischen Parteien noch im Dornröschenschlaf), zwei Resolutionen an die bayerische Staatsregierung 2007 und 2014, sowie eine Resolution an die Bundesregierung zu Händen Minister Dobrindt (2014) kennzeichnen das Engagement der Aktivgruppe der BfL. Sie sind auch ein Teilerfolg für die Aufnahme in die vordringlichen Projekte des Bundes-Verkehrswege-Planes. Dazu kamen konkrete Vorschläge für eine Verkehrskonferenz mit Stadt und Landkreis bereits im Jahr 2009, die, wie auch die Resolutionen, unkommentiert im Schreibtisch des ehemaligen OB Hans Rampf verschwanden. Verkehrsprobleme wurden damit, dank Grüner Politik, bis heute nicht gelöst.

Ein Schwerpunktthema der BfL in den nächsten Monaten wird die Beteiligung am Aktionsbündnis für eine Westumfahrung Landshuts sein. Hier soll durch die laufende Sammlung von Unterstützer-Unterschriften ein Bürgerbegehren ermöglicht werden, das zeitgleich mit der Bundestagswahl am 24. September 2017 zur Abstimmung gestellt wird. Die BfL halten die Westumfahrung seit jeher für unverzichtbar im Hinblick auf eine zukunftsorientierte Verkehrsplanung der boomenden Region Landshut. Hierzu stehen die BfL am 1. April an ihrem Infostand vor dem Rathaus (10-13 Uhr) gerne Rede und Antwort, ebenso am Aktionstag des Aktionsbündnisses am verkaufsoffenen Sonntag, 2. April im Industriegebiet Nord.
 

Foto: Der neue Vorstand der BfL

(v.li.: Strategie-Beirat Georg Baumann, Beisitzerin Monika Hösl, Schriftführer Rolf Hösl, 1. Vorstand Andreas Löscher, Beisitzerin Ute Hentschel, 2. Vorstand Stadtrat Bernd Friedrich, Kassenwart Bernd Hanseder – nicht auf dem Bild: Beisitzer Franz Reiter)

Jahreshauptversammlung des Mütterzentrums

Am 23.02.2017 um 20.00 Uhr findet im Mütterzentrum Landshut, Schützenstraße 2, die Jahreshauptversammlung mit Vorstands- und Beiratswahl statt. Alle Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wird über die Namensänderung des Mütterzentrums abgestimmt, sowie über die Eröffnung einer Naturkindergartengruppe.

 

Foto: hjl (klartext.LA)