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Jahreshauptversammlung

Bildtext: Erika Bäumel, Leiterin des Hospizes in Vilsbiburg (5.v.r.) gab Vorsitzender Petra Freiberg (1.v.l.), stellvertretendem Vorsitzenden Dr. Johann Hatzl (3.v.l.), Schriftführerin Maria Klaus (5.v.l.), Kassenprüfer Anton Gulicska-Haupt (4.v.r.) sowie den anwesenden Mitgliedern des Fördervereins einen Einblick in den Alltag im Hospiz.

Unterstützung für schwerkranke Menschen

Mitglieder des Fördervereins für das Hospiz Vilsbiburg e.V. hielten Jahreshauptversammlung

Auf Einladung des Fördervereins für das Hospiz Vilsbiburg e.V. trafen sich die Mitglieder vergangene Woche zur Jahreshauptversammlung im Speisesaal Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg. „Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind – jeder Tag ist gut. Weil Du am Leben bist, ist jeder Tag gut“ – mit diesem Zitat begann Erika Bäumel, Leiterin des Hospizes in Vilsbiburg, ihre Präsentation über den Alltag im Hospiz und zeigte auf, welche Veränderungen es im vergangenen Jahr im Hospiz gab. „Für die Zimmer der Bewohner konnten wir neue Couchen mit Schlaffunktion anschaffen, sodass den Angehörigen nun eine angenehme Möglichkeit zur Übernachtung im Zimmer des schwerkranken Bewohners angeboten werden kann“, berichtete Bäumel. „Im Garten des Hospizes hielten eine Oberbayerische Gebetsmühle mit dem Gedicht eines Bewohners sowie Lavendel-Sträucher Einzug.“

Mit Hilfe von zahlreichen Spenden konnten den Hospizbewohnern auch wieder letzte Wünsche erfüllt werden. „Kürzlich haben wir es einer Bewohnerin ermöglicht, dass sie sich vor dem Hospiz von ihrem Pferd verabschieden konnte“, erzählte Bäumel. „Der letzte Wunsch einer anderen Bewohnerin war es, ein letztes Mal auf einem Piano zu spielen – auch das konnten wir organisieren.“ Weitere Bewohner-Wünsche waren der Ausflug ins Stadion zu einem Fußballspiel oder der Besuch des Vilsbiburger Faschingstreibens. Auch über die Besuche eines Geschichtenerzählers und der Klinik-Clowns, die mit viel Einfühlungsvermögen auf die Bewohner zugingen, habe man wieder viel Freude bereiten können. „Dass in unserem Hospiz auch gelacht, gesungen und gefeiert werden darf, zeigt der neu gegründete Chor des Hospizes“, erzählte Bäumel weiter. Vorsitzende Petra Freiberg dankte Bäumel für den Einblick in den Alltag des Hospizes und die Fürsorge, die den schwer kranken Patienten entgegengebracht wird. „Die Arbeit des gesamten Teams im Hospiz ist unbezahlbar!“, sagte Freiberg.

„Nicht nur ältere, sondern auch junge Menschen werden durch eine schwere Krankheit plötzlich aus dem gewohnten Alltag oder aus dem Leben gerissen“, so Bäumel. „In dieser Zeit benötigen nicht nur die Betroffenen, sondern auch deren Angehörige unsere Unterstützung!“ Bäumel berichtete weiter, dass es im Hospiz wenig Wechsel unter den Mitarbeitern gäbe und die Mitarbeiter gerne im Hospiz arbeiten. „Hier gibt das tägliche Tun wirklich einen Sinn“, so Bäumel. „Unser Hospiz ist ein kleiner, familiärer Kreis, in dem Nähe entstehen darf und alles an das Tempo und die Bedürfnisse der schwerkranken Menschen angepasst wird.“

Im weiteren Verlauf der Versammlung stellte Kassenprüfer Anton Gulicska-Haupt den Bericht des Jahresabschlusses 2018 vor. Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 99.960,43 Euro direkt den Bewohnern des Hospizes zugute. „Allein mit dem Mitgliedsbeiträgen ließe sich diese stolze Summe nicht erreichen“, so Gulicska-Haupt. „Daher möchten wir den zahlreichen Spendern ganz herzlich für die finanzielle Unterstützung danken.“ Die anwesenden Mitglieder bestätigten die einwandfreie Kassenführung und entlasteten die Vorstandschaft.

Erika Bäumel erklärte, dass der Gesetzgeber vorsieht, Menschen mit schweren Erkrankungen unabhängig von ihrer finanziellen Situation eine bestmögliche Betreuung zu ermöglichen. „Die Kosten dafür werden zu 95 Prozent von den Krankenkassen getragen“, so Bäumel. „Die übrigen fünf Prozent sowie die Kosten für besondere Therapien oder Wünsche werden durch Spendengelder finanziert.“

Der Förderverein für das Hospiz Vilsbiburg e.V. freut sich über neue Mitglieder. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Vorsitzenden Petra Freiberg (0871/404-2163 bzw. petra.freiberg@lakumed.de) sowie im Internet unter www.lakumed.de/fuer-patienten-besucher/hospiz-vilsbiburg. Die Spenden an das Konto des Fördervereins für das Hospiz Vilsbiburg e.V. (IBAN: DE87 7435 0000 0000 2881 01, BIC: BYLADEM1LAH) kommen direkt den Bewohnern des Hospizes zugute.

Bildquelle: Förderverein des Hospizes Vilsbiburg e.V.

 

Bildtext: 1. Vorstand des Siedlerbundes Piflas bedankte sich bei seinen tüchtigen Mithelfern und Zeitungsausträgern – Von links auf dem Bild: Joachim Flache, Christine Zach, Karl-Heinz Urbas, Heide Scherer; Marianne Meier und 1. Bürgermeister von Ergolding – Andreas Strauß

 

 

„Nützlinge im Garten” – Thema der Jahreshauptversammlung des Siedlerbundes Piflas

Zweithöchste Auszeichnung für den 1. Vorstand Joachim Flache vom Eigenheimerverband Bayern e.V. für seine Verdienste

 

Trotz eines sonnigen Herbsttages kamen zahlreiche Mitglieder zu ihrer Jahreshauptversammlung, zu der ihr 1. Vorstand Joachim Flache in das Hotel Rosenhof in Ergolding eingeladen hatte.

Erster Tagesordnungspunkt war ein kurzes Gedenken an die 6 Verstorbenen dieses Jahres. Joachim Flache bedauerte in diesem Zusammenhang auch die 5 Kündigungen, die er zu verzeichnen hatte. Diese fünf Personen siedelten ins Altenheim über. Erfreulich sei aber die Tatsache, dass Joachim Flache schon wieder 4 Neumitglieder dazugewinnen konnte.

Viele Aufgaben gab es zu bewältigen. Der 1. Vorsitzende war 100 Mal in diesem Jahr bereits im Einsatz. Gar nicht zu zählen sind die vielen Teilnahmen an Landesvorstandstagungen, Bereichsversammlungen, Arbeitstagungen, Vorstandstreffen und Vorstandssitzungen. Viele Einladungen aus Politik und aus Vereinen des Eigenheimerverbandes habe Flache absolviert. 50 Geburtstage von Mitgliedern, aber auch einige Krankenbesuche waren zu bewältigen, von den vielen Bürostunden für den Siedlerbund ganz zu schweigen. Außerdem waren 10 Veranstaltungen des Siedlerbundes Piflas zu organisieren, wie eine Weihnachtsfeier, Faschingsfeier, Gesundheitsvorträge, ein Muttertagsausflug mit Spargelessen in Schrobenhausen, Grillfest im Gasthaus Proske mit musikalischer Begleitung durch den „Erwin“. Ein einem absolvierten „Highlight“ des Jahres gipfelte in einem Tagesausflug nach Schärding mit einer Nostalgie-Innschifffahrt. In einer Vorschau auf die nächsten Monate erinnerte Joachim Flache an die Weihnachtsfeier und bat jetzt schon um Geld- oder Sachspenden, die bei ihm abzugeben seien. Eine besonders große Aufgabe wird sein, an der Landshuter Umweltmesse im nächsten Jahr teilzunehmen.

 

Schatzmeisterin Anita Meyer gab einen Einblick in das Kassenwesen des Siedlerbundes Piflas. Daraus war zu ersehen, dass der Verein gut gewirtschaftet hat und “dass die Kasse stimmt”.

 

Christa Christ, die Schatzmeisterin des Eigenheimerverbandes Bayern e.V. bedankte sich bei Joachim Flache für seine Arbeit und überreichte ihm die zweithöchste Auszeichnung des Eigenheimerverbandes Bayern e.V.

 

Der eingeladene 1. Bürgermeister von Ergolding Andreas Strauß, gab einen Ein-und Ausblick zu seinen Aktivitäten was die Bebauung Ergoldings und die damit verbundenen Änderungen in seiner Gemeinde anbelangt.

Das altersgerechte Wohnen spielt eine sehr große Rolle bei seinen Planungen. Straßen, wie auch Radwege, sind geplant und vorgesehen in seiner Gemeinde, allerdings hofft er auf eine Weiterführung dieser Straßen und Radwege in die Nachbarstadt Landshut. Der Ball läge ganz und gar bei der Stadt Landshut, wie er sich ausdrückte. „Die Eigenheimbesitzer sollen sich auf diese Situation schon einmal einstellen“, wie er betonte. Zum Dank für die Aufmerksamkeit, die ihm von den Versammelten geschenkt wurde, verteilte Andreas Strauß die sog. SOS-Dose, die bereits in der Egoldinger Marktverwaltung und bei Joachim Flache zu erhalten sei.

Die Landshuter Stadträtin und Mitglied bei den Siedlern Anja König,  fehlt sehr selten bei den Veranstaltungen des Vereins

 

Der Hauptteil der Versammlung bestand aus einem Referat des Stellv. Vorsitzenden des Eigenheimerverbandes Bayern e.V. Markus Eppenich, mit der Überschrift: „Nützlinge im Garten“

Sichere und qualitativ hochwertige Ernten sind im Pflanzenbau ohne gezielte Pflanzenschutzmaßnahmen nicht möglich. Wichtig für eine gesunde Gartenpflege sei es, keine chemischen Pflanzenschutzmittel und Biozide mehr einzusetzen. Die Bekämpfung von Schlupfwespen, Spinnmilben, Wollläusen, Schnecken und anderen Schädlingen soll in erster Linie, wenn möglich, biologisch bewerkstelligt werden.

Biologische Pflanzenschutzverfahren basieren auf den natürlichen Gegenspielern von Schädlingen und Krankheitserregern. Das können Viren oder Bakterien sein, Pilze, Milben, Fadenwürmer (Nematoden) oder Insekten. Auch natürliche Stoffe wie Extrakte aus bestimmen Pflanzen können Schaderreger bekämpfen, sie abwehren (Repellent) bzw. die Abwehrkräfte der Pflanze gegen die Schaderreger stärken. Der integrierte Pflanzenschutz setzt verstärkt darauf, dass biologische bzw. physikalische und andere alternative Maßnahmen des Pflanzenschutzes angewendet werden, ein besonderes Interesse hat dabei besonders der Ökolandbau.

 

Der 1. Vorstand Joachim Flache bedankte sich bei Andreas Eppenich für sein sehr informatives und interessantes Referat, das den Piflaser Eigenheimbesitzern mit Garten, sehr hilfreich sein dürfte. Er bedankte sich für den zahlreichen Besuch seiner Mitglieder und beendete damit die Jahreshauptversammlung des Siedlerbundes Piflas.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

Bildtext: Die Vorstandschaft mit MdL Ruth Müller und Josef Bracher, 2. von links.

 

 

 SPD schickt Josef Bracher ins Rennen

2. Bürgermeister Kollmannsberger bleibt Vorsitzender des Ortsverbands

 

Die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Bruckberg stand im Zeichen von Neuwahlen und des offiziellen Vorschlags des Vorstands, Josef Bracher im November zum Bürgermeisterkandidaten zu nominieren.

Ortsvorsitzender und zweiter Bürgermeister Josef Kollmannsberger konnte unter den Besuchern im Gasthaus Sirtl neben seinen Gemeinderatskollegen Christian Chochola, Lorenz Kollmeder und Benjamin Ostermeier auch die Landtagsabgeordnete Ruth Müller begrüßen. In seinem Rechenschaftsbericht erläuterte er die wichtigsten Themen und Aktionen der letzten beiden Jahre. Unterstützt von der Abgeordneten Ruth Müller habe man sich gegen das Verfüllen von belastetem Material in einer Grube in Gammelsdorf eingesetzt, um einer Verunreinigung des Bruckberger Trinkwassers vorzubeugen. Anträge auf zusätzlichen Lärmschutz entlang der A92 im Rahmen der derzeitigen Baumaßnahmen seien leider von der Autobahndirektion abgelehnt worden. Staatssekretär Florian Pronold habe vor Ort am Standort für das erste Projekt im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus über die derzeit günstigen Fördermöglichkeiten informiert. Mit Landtagsabgeordneten Klaus Adelt habe man die Ausgleichsflächen der Gemeinde besichtigt. Auf Antrag der SPD will man künftig mit kooperativen Projekten in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft neue Wege gehen. Schwerpunkt der Arbeit im Gemeinderat sei ganz sicherlich das Thema Kinderbetreuung, zuletzt habe man die Initiative für die Einrichtung eines Waldkindergartens ergriffen und nach zähem Ringen auch den gesamten Gemeinderat überzeugen können. Er hoffe auf einen baldigen Erfolg bei der Grundstückssuche, am Ziel Start im nächsten Jahr halte er fest, so der zweite Bürgermeister.

Unter der Leitung der Kreisvorsitzenden Ruth Müller fanden die Neuwahlen zum Vorstand statt. Einleitend dankte sie Josef Kollmannsberger für seinen großen Einsatz als zweiter Bürgermeister und Ortsvorsitzenden. Man dürfe nicht vergessen, dass dies alles auf ehrenamtlicher Basis neben seiner Haupttätigkeit als Landwirt und Referent für Landwirtschaft der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag erfolge. Die Wahlen erbrachten jeweils einstimmige Ergebnisse für Josef Kollmannsberger als Vorsitzenden, Richard Hampl-Portenlänger als dessen Stellvertreter, Mariele Chochola als Schriftführerin und Benedikt Damböck als Kassenwart.

Im zweiten Teil des Abends berichtete Josef Kollmannsberger, daß sich Ende September die unabhängige Wählergemeinschaft „Wir für unsere Gemeinde“ gegründet habe, mit der man bei den Kommunalwahlen zusammenarbeiten werde. Daher sei jetzt der richtige Zeitpunkt, Josef Bracher auch öffentlich als Bewerber für die Bürgermeisterkandidatur vorzuschlagen. Bracher ist 48 Jahre alt, von Beruf Lehrer für Deutsch und Religionslehre an einer Realschule. Ehrenamtlich arbeitet er als Personalrat und als Vorsitzender des Pfarrverbandrats Bruckberg-Gündlkofen. Die offizielle Nominierung soll in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Wählergemeinschaft im November erfolgen.

 

Bildquelle: SPD Bruckberg

Bildtext von links: Anja König, Vincent Hogenkamp, Patricia Steinberger, Harald Unfried

Jahreshauptversammlung der Landshuter Stadt-SPD

 

Am Sonntag, 23.06.2019 findet um 15.00 Uhr  im Clubzimmer des Bernlochnerrestaurants die Jahreshauptversammlung der Landshuter Stadt-SPD statt. Gleich im Anschluss findet auch die diesjährige Ehrung für langjährige Mitglieder statt und die Überreichung von Parteibüchern für neue Mitglieder. Alle Mitglieder der Landshuter SPD sind herzlich eingeladen.

 

Foto: SPD

Bildtext: Die neue FU-Vorstandschaft mit Bürgermeister Karl Scharf, CSU-Vorsitzenden Florian Hölzl und Marktgemeinderat Thomas Rami

 

 

Maria Högl folgt auf Irmgard Cimander an der Spitze der Frauen Union 

 

Cimander nach 24 Jahren als Vorsitzende verabschiedet – mit verjüngtem Team in die Zukunft

Bildtext: FU-Kreisvorsitzende Anna Wolfsecker, FU-Vorsitzende Maria Högl und FU-Ehrenvorsitzende Irmgard Cimander (von links nach rechts)

 

Am Samstag kamen die Mitglieder der Frauen Union Pfeffenhausen zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hagn in Rainertshausen zusammen. Maria Högl wurde dabei zur Nachfolgerin von Irmgard Cimander gewählt. 

Zunächst sprach EU-Kandidatin Elisabeth Fuß. Sie plädierte für weniger Europa im Kleinen und mehr Europa im Großen: „Sicherheit, Frieden und Wohlstand sind untrennbar mit einer gemeinsamen europäischen Politik verbunden.“ Eckpfeiler der europäischen Sicherheitsarchitektur seien der Schutz der Außengrenzen und die länderübergreifende Kriminalitäts- und Terrorbekämpfung. In wirtschaftlicher Hinsicht sei ein Miteinander unerlässlich: „Im Konzert der Großen werden wir nur bestehen können, wenn wir als Europäer gemeinsam auftreten.“ Schließlich warb sie leidenschaftlich für Manfred Weber: „Wir haben am 26. Mai die einmalige Chance, dass ein Niederbayer aus dem Landkreis Kelheim, geboren in Niederhatzkofen, Kommissionspräsident der EU wird.“ Auf den aktuellen Stand in der Rathauspolitik brachte Bürgermeister Karl Scharf die Damen. Er informierte über Baugebietserschließungen, den Neubau einer Kindertageseinrichtung sowie über die städtebaulichen Maßnahmen im Pfeffenhausener Ortskern. Im Mittelpunkt standen die Neuwahlen: Marktgemeinderätin Irmgard Cimander, die den Verband seit 1995 geführt hatte, kandidierte nicht mehr als Vorsitzende.

In ihrer Zeit als FU-Chefin wuchs der Ortsverband zum größten im Landkreis heran und wurde viele Frauen zur politischen Heimat. „Irmgard verband Politisches und Gesellschaftliches in perfekter Manier“, war FU-Kreisvorsitzende Anna Wolfsecker voll des Lobes. Auch CSU-Vorsitzender Florian Hölzl dankte für das herzliche Miteinander und überreichte einen Blumenstrauß. Cimander, die künftig als Ehrenvorsitzende fungiert, zeichnete ihrerseits zahlreiche Wegbegleiterinnen aus. Ein Lächeln trug sie aber vor allem deshalb auf den Lippen, weil sich viele Frauen im Vorfeld  bereit erklärt hätten, in einer neuen Vorstandschaft mitzuwirken und Florian Hölzl als CSU-Bürgermeisterkandidaten zu unterstützen. Die Wahlen führten im Einzelnen zu folgenden Ergebnissen: Zur neuen Vorsitzenden wurde Maria Högl gewählt. Als Stellvertreter stehen ihr Elfriede Wild und Elisabeth Fuß zur Seite. Die Kasse führt künftig Rita Meier. Als Schriftführerinnen fungieren Martina Stiglmaier und Rita Stöckl. Komplettiert wird die Vorstandschaft durch die Beisitzerinnen Rosa Stein, Uschi Iger, Cornelia Karrer, Petra Ruhland und Verena Sladek. Zu Kassenprüferinnen wurden Silvia Helmel und Lidwina Geltinger gewählt. Florian Hölzl überbrachte die Glückwünsche der CSU und ging kurz auf die vielen ihm am Herzen liegenden Themen von der Digitalisierung, über den Hochwasserschutz bis hin zur Nahversorgung ein. Neben den einzelnen Vorhaben sei es wichtiger denn je, Zusammenhalt zu stiften und bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Denn darin liege der wahre Reichtum einer Gemeinde. Einmal mehr trat bei der Versammlung das soziale Wirken der FU-Damen zu Tage, wurden doch Spenden an die Ambulante Alten- und Krankenpflegestation und den Förderverein der örtlichen Grund- und Mittelschule übergeben. Bei Kaffee und Kuchen bestand schließlich die Möglichkeit zum gemütlichen Plausch.

 

Fotos: Frauen Union

Jahreshauptversammlung der Frauen Union Landshut Stadt

Voland-Kleemann einstimmig zur Kreisvorsitzenden wiedergewählt

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Frauen Union Landshut Stadt standen turnusgemäß die Neuwahlen zur Vorstandschaft ab.

Neben den FU-Mitgliedern konnte Monika Vokand-Kleemann im „Zollhaus” auch den CSU-Kreisvorsitzenden und designierten OB-Kandidaten Thomas Haslinger, Toni Schöllhorn-Gaar von CSU-BWK sowie Dr. Dagmar Kaindl und Willi Hess als Vertreter der Stadtratsfraktion begrüßen.

Nach der Vorstellung des Geschäftsberichtes, einer Rückschau auf zahlreiche Aktivitäten und Vorankündigungen für 2019, erfolgte die Vorlage des Kassenberichtes und die Gesamtentlastung des bisherigen Vorstands.

Für die folgende Neuwahl stellten sich Haslinger und Schöllhorn-Gaar als Wahlhelfer zur Verfügung.

Monika Voland-Kleemann wurde einstimmig zur Kreisvorsitzenden wiedergewähl. Ihr zur Seite stehen jetzt Sonja Wachter und Ilona Pawlitschko. Schatzmeisterin bleibt Anna Maria Rösch, ebenso wurde Petra Möllerfrerk erneut zur Schriftführerin gewählt. Fünf  Beisitzerinnen werden den Vorstand unterstützen.

Der Kreisvorsitzende Thomas Haslinger sprach ein Grußwort mit Themen aus Stadtpolitik, Kommunal- und Europawahl.

Voland-Kleemann bedankte sich mit Rosen beim bisherigen Vorstand für die gute Zusammenarbeit und richtete einen eindringlichen Appell in die Runde mit Blick auf die Europawahl:

„ Bitte, gehen Sie am 26. Mai zur Wahl! Nutzen Sie auch die Briefwahl!“ Mit dem niederbayerischen Kandidaten Manfred Weber besteht die einzigartige Möglichkeit, die Stärke Bayerns auch in Europa mit dem höchsten Amt zu verknüpfen und Europa in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

 

Foto: Möllerfrerk

Wahlen beim CSU-OV Achdorf

 

Die turnusmäßigen Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft beim CSU-Ortsverband Landshut-Achdorf finden am Donnerstag, den 21.Februar 2019, um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Zollhaus“ statt. Nach der Begrüßung und dem Bericht des Ortsvorsitzenden, Stadtrat Ludwig Zellner, erfolgen Kurzbeiträge vom CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger, vom Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und von dem Kandidaten für das Europaparlament, Dr. Stefan Schäck.

Es folgt der Kassenbericht und der Bericht des Kassenprüfers. Jeder Teilnehmer dieser Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Landshut-Achdorf kann sich dann an der Aussprache beteiligen und aktiv mitreden. Für die nächsten zwei Jahre wird anschließend die gesamte Ortsvorstandschaft neu gewählt. Am Anfang der Veranstaltung gibt es eine Brotzeit, so dass die eigentliche Jahreshauptversammlung gegen 19.30 Uhr beginnt. Wegen des Essens sollten sich die Teilnehmer bei der CSU-Geschäftsstelle (Tel 82081, Fax 23738, Mail: landshut@csu-bayern.de) anmelden.

 

Foto: Archiv KLARTEXT.LA

Bildtext: Vorsitzender Joachim Flache (2. von rchts) und Christa Christ (Schatzmeisterin vom Eigenheimerverband Bayern- vorne Mitte) mit den geehrten Mifgliedern

 

„PLÖTZTLICH PFLEGEFALL“ – Thema bei der Jahreshauptversammlung des Siedlerbundes Piflas im Hotel Rosenhof in Ergolding

 

Im vollbesetzten Nebenzimmer des Hotels Rosenhof in Ergolding konnte am Sonntagnachmittag der Vorsitzende des Siedlerbundes Piflas Joachim Flache, seine Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Eine Schweigeminute für alle verstorbenen Mitglieder war der erste Tagespunkt. Tätigkeitsberichte der verschiedenen Funktionsträger des Vereins wurden den Mitgliedern des Siedlerbundes vorgetragen und per Abstimmung die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Eine Ehrung langjähriger verdienter Mitglieder der Siedler war ein nächster Höhepunkt des Nachmittags. Bereichert wurde die Veranstaltung durch ein Referat von VDK Geschäftsführerin Tanja Eigner zum Thema „Plötzlich Pflegefall“.

 

Joachim Flache gab einen Abriss der Veranstaltungen des letzten und bisherigen Jahres. Drei Kündigungen und zwar von Anton Wiedemann, Robert Kindsmüller und Annemarie Renn mussten zur Kenntnis genommen werden. Beklagen muss man die Todesfälle von Anneliese Köck und Karl Hauser. Sehr erfreulich sind deshalb die acht Neuzugänge, die der Verein verzeichnen kann.

74 mal war der Vorsitzende des Vereins im Jahre 2017 und bis jetzt für den Siedlerbund unterwegs. Er war bei 46 Geburtstagsbesuchen und Veranstaltungen sowie 26 mal als Landesvorstand „auf Achse.“ Zwei Vorstandssitzungen waren im Gasthaus Meyer angesagt und wurden von Flache ebenfalls besucht.

Ausflüge und Veranstaltungen waren große Elemente der Aktivitäten des Siedlerbundes, wie zum Beispiel, der Besuch des Weihnachtsmarktes in der Festung Kufstein, die Weihnachtsfeier im Gasthof Meyer in Piflas mit der Musikgruppe „Einklang“ aus Ergolding, beim geselligen Nachmittag im Rosenhof bei Krapfen und mit dem Alleinunterhalter Alfred Schropp, dem Vortrag „Unfallverhütung im Haus und Garten“, bei der großen 55 Jahrfeier im Bürgersaal in Ergolding mit „Tom und Basti“ und dem „Trio Feinkost“, nebenbei wurden bei dieser Veranstaltung 2.000 Euro für einen guten Zweck gesammelt. Das traditionelle Sommerfest der Siedler im Gasthof Proske mit der Hauskapelle Schropp, war wie immer ein fester Veranstaltungspunkt. Tagesausflüge unternahm man nach Lohberg, an den kleinen Arbersee und in das Glasdorf Arnbruck. Joachim Flache plant bereits schon jetzt Ausflüge und sonstige Veranstaltungen für die neue Saison 2018/2019.

Die Schatzmeisterin des Vereins Anita Meyer, berichtete über Kasseneinnahmen wie -Ausgaben. Der momentane Kassenbestand beträgt 10.529,15 Euro. Kassenrevisor Josef Hafner hatte keine Beanstandungen an der Kassenführung zu verzeichnen und bat die Versammlung um Entlastung der gesamten Vorstandschaft, die einstimmig von den Mitgliedern angenommen wurde.

Schatzmeisterin des Eigenheimerverband Bayern e.V. Christa Christ übereicht Max Pollner für seine 50-jährige Mitgliedschaft bei den Siedlern Piflas, ein kleines Extra-Geschenk.

Einen besonderen Tagespunkt bildete die Ehrung von langjährigen Mitgliedern, die 20, 25, 30, 35, 40 und fünfzig Jahre den Siedlerbund Piflas angehören. Herausragend dabei ist die Mitgliedschaft von Max Pollner, der seit 50 Jahren dem Verein die Treue hält. Bei den geehrten Damen und Herren bedankte sich der Vorsitzende Joachim Flache sehr herzlich und überreichte allen eine Urkunde mit Anstecknadel.

 

Den Hauptteil der Veranstaltung bildete der Vortrag „Plötzlich Pflegefall“ von der VDK-Kreisgeschäftsführerin Tanja Eigner.

 

„Pflege geht jeden an“ behauptet Tanja Eigner. „Haben sie schon einmal überlegt, ob sie irgendwann einen Angehörigen pflegen wollen oder um ihn kümmern müssen“, fragte sie in die Versammlungsrunde? Für viele Menschen sei diese Frage noch weit entfernt, aber für immer mehr rückt sie immer näher. Eigner erklärte die neue Rechtslage von 2017 und gab Auskunft über die wichtigsten Fragen der Angehörigenpflege. Die wesentlichen Neuerungen durch die Pflegestärkungsgesetze I bis III informieren über den reformierten Pflegebedürftigkeitsbegriff sowie über die Pflegegrade, die die bisherigen Pflegestufen ersetzen.

Vier Millionen Menschen in Deutschland werden von Angehörigen gepflegt und versorgt. Pflegende Angehörige sind pro Woche 37 Stunden im Einsatz, unbezahlt und ohne Urlaub. Ohne pflegende Angehörige würden 3,2 Millionen mehr Vollzeit-Pflegekräfte benötigt werden.

Pflegende Angehörige sind eine Stütze der Gesellschaft, so Tanja Eigner und darum setzt sich der Sozialverband VdK Deutschland dafür ein, dass pflegende Angehörige mehr Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten, Pflege und Beruf besser vereinbaren können und Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bessere Versorgungs- und Beratungsangebote erhalten.

Was bedeutet pflegebedürftig? Ob und wie stark ein Mensch pflegebedürftig sei, richtet sich für die soziale Pflegeversicherung danach, welche Selbstständigkeit und welche Fähigkeiten in den Bereichen Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Probleme, Selbstversorgung, Bewältigung und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen, Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte, er noch besitzt. Detailliert ging Aigner auf Fragen der anwesenden Mitgliedern zum Thema ein.

Vorsitzender des Siedlerbundes Piflas Joachim Flache, bedankte sich bei Tanja Eigner vom VdK  mit einem Geschenk für ihren äußerst interessanten und informativen Vortrag “Plötzlich Pflegefall”.

Die Kreisgeschäftsführerin Anja Eigner bezeichnete den Sozialverband VdK als starken Partner, wenn es um die Pflege von Angehörigen geht. Der VdK steht gerne zur Verfügung unter E-Mail: kontakt@dk.de. Informationen sind zu erhalten bei www. VdK.de  und www.vdktv.de.

 

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Fotos: h.j.lodermeier

Bildtext: Im Beisein des Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (2.v.r.), Bezirksrätin Martina Hammerl und Essenbachs 1. Bürgermeister Dieter Neubauer (l.) ehrte Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger (r.) im Namen der CSU Essenbach verdiente Mitglieder.

 

Verträgliches Wachstum

„Mehr Wohnraum muss geschaffen werden“, machte Helmut Radlmeier auf der Jahreshauptversammlung der CSU Essenbach deutlich. Bürgermeister Dieter Neubauer berichtete über die Gemeindeentwicklung. Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger ehrte Mitglieder des Ortsverbandes für ihre lange Treue.

 

Der Vorsitzende des CSU Essenbach, Karl-Josef Wenninger, konnte zur diesjährigen Ortshauptversammlung im Gasthaus Bergmüller in Mettenbach den Stimmkreisabgeordneten Helmut Radlmeier, Bezirksrätin Martina Hammerl und 1. Bürgermeister Dieter Neubauer begrüßen.

 

In seinem Beitrag ging Radlmeier auf die gute wirtschaftliche Lage der Region ein. „Die Region Landshut wächst. Auch in anderen Teilen Niederbayerns herrscht fast Vollbeschäftigung, die Konjunktur brummt. Aufgrund seiner Lage, der guten Anbindung und der Landschaft ist die Region und vor allem die Gemeinde Essenbach ein beliebter Wohnort. Deshalb muss neuer Wohnraum geschaffen werden“, machte Helmut Radlmeier deutlich. Der Abgeordnete lobte dabei die Bemühungen der Marktgemeinde Essenbach ausdrücklich. Mit neuen Baugebieten schaffe sie Wohnraum für die heimische Bevölkerung.

 

Thema Konverterstandort

 

Essenbachs Bürgermeister Dieter Neubauer ging im Detail auf die Schaffung von Wohnraum ein: In Mettenbach werde derzeit Bauland erschlossen. In Essenbach und bald auch in Mirskofen und Altheim laufe die Bauleitplanung für neue Wohngebiete. Der Bedarf in der 12.000-Einwohner-Gemeinde sei groß. Ziel sei es, in einem verträglichen Maß zu wachsen. „Die Infrastruktur muss immer mitwachsen“, bekräftigte der Bürgermeister. In diesem Zusammenhang erläuterte Neubauer den aktuellen Haushalt. Ein großer Ausgabenposten werde die Straßen- und Kanalsanierung in der Gemeinde sein. Rund 1,8 Millionen Euro nehme man hier in die Hand. Insgesamt umfasse die reine Investitionstätigkeit der Marktgemeinde rund 10,4 Millionen Euro.

 

Neben dem Haushalt sprach Neubauer aktuelle Entwicklungen, wie den provisorischen Anschluss der B15neu an die Autobahn und die geplante Gleichstromtrasse SuedOstLink an. Hier arbeite man weiter zusammen daran, dass sowohl für die Trassierung als auch für den Konverter-Standort eine gute Lösung gefunden werde. Beim Konverter waren sich Neubauer und Radlmeier einig, dass er am Kraftwerksgelände errichtet werden müsse. Das sei die sinnvollste Lösung.

 

Mitglieder geehrt

 

Ebenfalls auf dem Programm standen die Ehrungen verdienter Mitglieder. Für 35 Jahre Mitgliedschaft bei der CSU Essenbach konnte Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger Wolfgang Gremmer, Franz Kopp, Josef Neumeier, Heinz Nowak und Martin Reisinger ehren. Max Sonnauer wurde für 40 Jahre, Sebastian Fleischmann für stolze 45 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.

 

 

Bild: Äbtissin Sr.M. Petra Artikus, Thomas Haslinger, Monika Voland-Kleemann, Rudolf Schnur (von links)

 

“Mein Weg zur Äbtissin”

Sr. M. Petra Artikus Gastrednerin bei Jahreshauptversammlung der FU Landshut Stadt

 

Die Frauen-Union Landshut Stadt traf sich zur Jahreshauptversammlung im Landshuter Zollhaus. Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann informierte über das vergangene Jahr, das auch durch den Bundestagswahlkampf stark geprägt war. Hier wurden Wahlkampfveranstaltungen, Infostände und Gespräche mit Kandidaten genannt.

Weiterhin zählte die Vorsitzende gemeinsame Aktivitäten mit den benachbarten Ortsverbänden aus Altdorf, Essenbach, Ergolding und Kumhausen auf sowie weitere Kontakte mit FUs aus Kehlheim, Burgthann und Murnau.

Thomas Haslinger, CSU Kreisvorsitzender und Rudolf Schnur, Fraktionsvorsitzender und Bezirkstagslistenkandidat sprachen ebenfalls ein kurzes Grußwort.

Auch im Jahr 2017 nahm die FU Landshut Stadt mit den Mentees Ilona Pawlitschko und Petra Möllerfrerk am Mentoringprogramm der FU Niederbayer teil, um in das politische Ehrenamt einzuführen. Voland-Kleemann, Mentorin, stellte in diesem Zusammenhang die Mentee 2018, Ebru Kansisz, vor.

Neben vielen anderen Aktivitäten über das Jahr, vom Impulsvortrag Anton Baron von Cettos, Vorsitzender Europa Union, im Januar über „Frauen mit Hut“ in Perlesreuth im Sommer bis zum Weihnachtsmarktbesuch zum Jahresende, war die 60-Jahr-Feier des Kreisverbandes Landshut Stadt der Höhepunkt in 2017. Als Ehrengast durfte der KV Frau Prof. Dr. Angelika Niebler, Mitglied des Europ. Parlaments und Vorsitzende der Frauen Union, begrüßen.

Ein Ausblick auf das Jahr 2018 durfte natürlich nicht fehlen: wieder gilt es im Landtagswahlkampf unterstützend mitzuwirken, ein Ausflug im Juni nach Wasserburg am Inn, eine Betriebsbesichtigung sowie Veranstaltungen im Rahmen der Reihe „Frauen im Dialog“ stehen auf dem Programm.

Nach der Vorstellung des Kassenberichtes durch Schatzmeisterin Anna Maria Rösch und die Entlastung des Vorstandes, dankte Voland-Kleemann für die Zusammenarbeit und leitete zum zweiten Teil des Abends über:

Äbtissin Sr. M. Petra Artikus vom Kloster Seligenthal gewährte unter dem Titel „ Mein Weg zur Äbtissin“ einen interessanten Einblick nicht nur in das Klosterleben und die geschichte der Zisterzienserinnen, sondern auch in ihren privaten Werdegang und Lebenslauf, sowie in die Entwicklung des Klosters und der Schulstiftung Seligenthal. Sie berichtete von der Prägung durch die tiefgläubige Familie, dem aufgrund eines evangelischen Vaters späten Eintritt in die katholische Kirche , dem Wunsch als Missionarin nach Bolivien zu gehen und der Entscheidung, eine Schulstiftung und auch einen Förderverein zu gründen, um den Fortbestand des Bildungszentrums Seligenthal zu sichern.

 

Monika Voland-Kleemann bedankte sich zum Abschluss bei allen Anwesenden und ganz besonders bei Äbtissin Sr.M. Petra Artikus.

 

-pm-