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Ingenieurbüro Ferstl

Ingenieurbüro Ferstl unterstützt OB-Direkthilfe

 

Eine große Freude hat der Geschäftsführer des Ingenieurbüros Ferstl, Georg Lackermeier (links), am Mittwoch Oberbürgermeister Alexander Putz bereitet. Mit einer überaus großzügigen Spende in Höhe von 2000 Euro unterstützt das renommierte Ingenieurbüro für Tiefbau mit Sitz am Alten Viehmarkt 5 die OB-Direkthilfe „Landshuter für Landshuter“.

Das Unternehmen, das sich seit Jahren vielseitig in der Region engagiert, hat sich Lackermeier zufolge auch heuer dazu entschlossen, auf Weihnachtsgeschenke für Kunden zu verzichten, um stattdessen für wohltätige Zwecke vor Ort zu spenden. Neben der OB-Direkthilfe hat das Ingenieurbüro auch den „Sucht- und Jugendhilfe“-Verein mit einer weiteren Spende in Höhe von 1000 Euro bedacht. Für dieses vorbildliche soziale Engagement sprach Putz dem heimatverbundenen Unternehmen, das bereits seit über 30 Jahren in Landshut verwurzelt ist, seine große Wertschätzung aus. „Ich danke Ihnen sehr für diese so hilfreiche finanzielle Unterstützung“, betonte der Oberbürgermeister und bekräftigte, wie wertvoll die Spende angesichts der Hilfegesuche, die ihn fast täglich erreichen, sei. Ob für Zuschüsse für einen Rollstuhl oder einen behindertengerechten Umbau – die Schicksale seien vielfältig. Deshalb, so Putz, sei jeder Euro wichtig.

Nach sorgfältiger Prüfung der Angaben und Bedürftigkeit werde versucht, möglichst schnell und unbürokratisch zu helfen. Dass bislang so vielen unverschuldet in Not geratenen Landshutern geholfen werden konnte, sei ausschließlich den vielen Bürgern, Vereinen, Einrichtungen und Unternehmen zu verdanken, die die Aktion Jahr für Jahr mit ihrer großherzigen Spendenbereitschaft unterstützen. Hierfür zollte OB Putz dem Ingenieurbüro Ferstl sowie allen weiteren Spendern seine große Anerkennung. Wer sich selbst mit einer Spende beteiligen möchte, der kann dies unter IBAN: DE42 7435 0000 0000 0011 12, BIC: BYLADEM1LAH (Sparkasse Landshut) tun. Den Verwendungszweck „OB-Direkthilfe“ bitte nicht vergessen. Die gesammelten Spenden kommen – nach entsprechender Prüfung – ausschließlich bedürftigen Landshuter Familien oder Bürgern zu.

 

Foto: Stadt Landshut

Finanzspritze für die Palliativstation

Ingenieurbüro Ferstl unterstützt Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf

 

Das Ingenieurbüro Ferstl aus Landshut übergab einen Spendenscheck über 1.500 € an den ersten Vorsitzenden des Fördervereins für die Palliativmedizin Landshut e.V., Prof. Dr. Martin Anetseder. „Die Palliativstation ist auf Spenden angewiesen, da die für die Patienten sehr wertvolle Brückenpflege, weitere spezielle Therapiemaßnahmen und kleinere individuelle Wünsche von Patienten durch den Träger selbst finanziert werden müssen“, sagte Prof. Anetseder.

Im Gespräch stellte er die Arbeit der Brückenpflege vor: Diese ist ein kostenloser Service der Palliativstation und hilft Patienten bei der Organisation der Rückkehr von der Palliativstation nach Hause oder ins Heim und hält Kontakt zu bedürftigen Patienten. Sie wurde im Jahre 2010 begonnen und seither stetig ausgebaut. „Die Brückenpflege ist nur dem Wohle des Patienten verpflichtet, ein organisatorischer Unterstützer in dieser schweren Zeit und wirklich ein Segen für schwerstkranke Menschen und deren Angehörige“, sagte Prof. Anetseder.  Mit den Spendengeldern werden neben der Brückenpflege auch Sonderwünsche nach beispielsweise Lieblingsspeisen oder Fußpflege sowie Therapien finanziert, die die Krankenkassen nicht bezahlen, wie Kunst-, Musik- und Atemtherapie oder Osteopathie.

Das Ingenieurbüro Ferstl spendet seit einigen Jahren an Weihnachten an gemeinnützige Organisationen in Stadt und Landkreis Landshut. „Damit möchten wir Menschen, denen es nicht so gut geht oder die in Notlagen geraten sind, ein wenig unterstützen“, sagte der Geschäftsführer der Ingenieurgesellschaft Ferstl, Georg Lackermeier. Im Sinne der Palliativpatienten auf der Station am Krankenhaus Landshut-Achdorf bedankte sich Prof. Dr. Martin Anetseder herzlich für die Spende an den Förderverein für die Palliativmedizin Landshut e.V. .

 

Bildunterschrift:

Prof. Dr. Martin Anetseder, 1. Vorsitzender des Fördervereins für die Palliativmedizin Landshut e.V. (mitte) und Oberarzt Wolfgang  Sandtner, Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf (rechts), bedankten sich bei Georg Lackermeier, Geschäftsführer Ingenieurbüro Ferstl für die Unterstützung der Palliativstation

Bildquelle: LAKUMED Kliniken