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Ingeborg Pongratz

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Die CSU-Stadtratsfraktion bietet am Donnerstag, 23.10.2014, mit Stadträtin Ingeborg Pongratz eine Bürgersprechstunde an.

Sie ist für die Bevölkerung von 9.00 bis 10.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 0871/ 6 16 22 zu erreichen.

Die CSU-Stadtratsfraktion bestimmt einmütig und ohne Kampfabstimmung eine Fraktionsführung für die neue Stadtratsperiode.
In der Fraktionssitzung am gestrigen Abend wurde von den Mitgliedern der neuen Stadtratsfraktion der CSU im Landshuter Rathaus eine neue Fraktionsspitze gewählt.
Der bisherige Stellv. Fraktionsvorsitzende Rudolf Schnur wurde dabei einstimmig in geheimer Wahl bestimmt. Er tritt sein Amt am 1. Mai an.
In einem weiteren Wahlgang wurden als seine Stellvertreter Ingeborg Pongratz, MdL a.D., Dr. Dagmar Kaindl und Helmut Radlmeier, MdL berufen.
Die Stellvertreter werden auch die Funktionen des Schatzmeisters und des Schriftführers mit übernehmen.
Die CSU-Stadtratsmitglieder haben in dieser Sitzung ebenso die künftige Besetzung der Ausschüsse und weiteren Gremien, sowie der Verwaltungsbeiräte in gutem Einvernehmen festgelegt.

 

Stadträtin Ingeborg Pongratz, die zugleich die Vorsitzende des Kneippvereins in Landshut ist, überbrachte gemeinsam mit ihrer Stadtratskollegin Gaby Sultanow und Stadtratskollegen Rudolf Schnur im Beisein von Oberbürgermeister Hans Rampf eine Kneipp-Kräuterkiste an die Kinderinselleiterin Miriam Merz und den Vorsitzenden des Vereins Kinderinsel e.V., Gerd Aufleger.

 

Am 18. Februar 2014 wurde die Kinderinsel im Ortsteil Auloh offiziell eröffnet. Im Beisein vieler Eltern wurde durch Oberbürgermeister Hans Rampf und einem Teil des Stadtrates, des Regierungspräsidenten, dem Architekturbüro und Vertretern der begleitenden Verwaltungen und nicht zuletzt durch Herrn Pfarrer Stephan Rödl die Einweihungszeremonie durchgeführt.

Mit zahlreichen heiteren Einlagen brachten die Kinder ihre Freude über die neue Kinderinsel zum Ausdruck. Der Umzug aus der ehem. Hausmeisterwohnung an der Hochschule war bereits Ende 2013 erfolgt.

Die Kinderinsel in Auloh ist die erste nach Pfarrer Kneipp zertifizierte Kindertagesstätte in Landshut. Die Kinderinsel wird ausschließlich durch ehrenamtliche Kräfte im Verein betrieben. Derzeit beschäftigt der Verein 10 Mitarbeiter, die mit der Kinderbetreuung betraut sind.

 

 

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Die CSU-Stadtratsfraktion Landshut informiert sich vor Ort (im Bild von links nach rechts):

Rudolf Schnur, Dr. Hannelore Omari, Dr. Annamaria Moratschek, Willi Hess, Dr. Dagmar Kaindl,  Gaby Sultanow, Ingeborg Pongratz, Manfred Hölzlein

 

Pressemitteilung

zur Fraktionssitzung am Montag, den 23. 09. 2013

Vor der Fraktionssitzung begaben sich Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion in Höhe der Spiegelgasse 207 um sich dort zur Feierabendzeit selbst einen Eindruck über die Verkehrsabläufe in Höhe der Baustelle der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Vereinigung Landshut e.V. zu verschaffen.

Leider sind zahlreiche Kfz verbotswidrig und mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs, sobald kein Gegenverkehr in Sichtweite ist. Der Begegnungsverkehr größerer Pkw ist an zwei Stellen im Straßenverlauf nur im Schritttempo möglich. In Höhe der ehem. Schulturnhalle mit der parallel laufenden Anwohnerparkzone und einer weiteren Engstelle in Richtung Balsgässchen wurde jeweils eine Breite von 4,70 m gemessen.

Die Angelegenheit war bereits im Bau- und Verkehrssenat behandelt worden und wird letztlich im Plenum entschieden werden. Die unterlassene Beteiligung der Anwohner und der Grundstückseigentümer in dem Bereich wird derzeit auf Antrag der CSU-Stadtratsfraktion nachgeholt. Das Ergebnis wird dann eine Grundlage für die Entscheidung im Plenum sein.

Mit Frau Dr. Hannelore Omari, die Geschäftsführerin der Lebenshilfe wurde vor Ort die Planung der Stadt bezüglich der Neugestaltung des Seitenteils der Spiegelgasse besprochen. Die für die Situierung der Sitzflächen entlang des in vorbildhafter Sanierung befindlichen Gebäudes vorgesehenen Flächen wurden ebenso vor Ort nachvollzogen, wie die Möglichkeiten der Zu- und Abfahrt in das Anwesen, die Beliefermöglichkeiten und Parkplätze. Die Mitglieder begrüßten grundsätzlich die Aufwertung der städtebaulichen Situation.

Die Fraktionsvorsitzende Ingeborg Pongratz dankte Frau Dr. Omari für deren ausführliche Darstellung der Planungen und für die Beantwortung der Fragen der Fraktionsmitglieder.

In der anschließenden Sitzung der Fraktion im Rathaus wurde unter anderem die aktuelle Entscheidung des Verwaltungsgerichts Regensburg hinsichtlich der Gründung der Fraktion der landshuter mitte besprochen. Mehrheitlich wurde die Auffassung vertreten, dass der Beschluss zur Kenntnis genommen und der Richterspruch akzeptiert wird. Die gerichtliche Klärung ist nunmehr erfolgt und nun wolle man die Angelegenheit auf sich beruhen lassen und in vollem Umfange zur politischen Sacharbeit zum Wohle der Bürgerschaft zurückkehren. In kurzer Zeit und einvernehmlich wurde die von Regierung und Verwaltungsgericht geforderte Neuvergabe der Ausschusssitze entschieden. Diese Vorgabe soll im Plenum am Freitag umgesetzt werden.

Bezüglich des bevorstehenden Bausenats am Donnerstag wurde die umfangreiche Tagesordnung mit den Vertretern der Fraktion im Bausenat, Gabriele Sultanow, Manfred Hölzlein und Rudolf Schnur besprochen. Unter anderem wurde einmal mehr angeregt, die geplanten Neubauten im Stadtosten an das nahegelegene Fernwärmenetz anzuschließen.

Für die CSU-Stadtratsfraktion

 

Rudolf Schnur

Stadtrat, Stellv. Fraktionsvorsitzender

schnur@landshut.org

 

 

 

 

 

Kneipp zum Wohlfühlen
Der Kneipp-Winkel im Stadtbad war Treffpunkt für das Sommerfest des 
Kneipp-Verein Landshut, bei dem wiederum etliche Mitglieder für 
langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden. Das Ziel der 
Kneippbewegung sind gesunde Menschen. Kneipp ist Wellness pur und 
Kneipp-Anwendungen sind überall am richtigen Platz, wo Menschen sich 
wohl fühlen und ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, so die 
Eingangsworte der Vorsitzenden Ingeborg Pongratz. Ein wichtiges und 
vermutlich das bekannteste Element sind die Kneipp'schen 
Wasseranwendungen die täglich praktiziert werden können, so z.B. 
Tautreten - aktiviert Körper und Geist, einige Minuten morgens barfuß 
über taufeuchtes Gras laufen fördert die Durchblutung und wirkt 
tonisierend. Der Kneipp-Allrounder, das Wassertreten ist wohl die 
bekannteste und beliebeteste Anwendung, sie schafft Harmonie, erfrischt 
und vitalisiert am Tag und beruhigt am Abend. Die "Tasse Cafe der 
Naturheilkunde" ist das Armbad - ein Muntermacher, der anregt, aber 
nicht aufregt. Die weiteren der fünf Elemente der Kneipplehre sind die 
Heilpflanzen, die gesunde Ernährung, die Bewegung und die Lebensordnung 
- in größtmöglicher Ausgeglichenheit und Harmonie leben, wie Pongratz 
weiter ausführte. Den langjährigen Mitgliedern Ingrid Kraheberger, 
Schriftführerin und Josefine Rauscher (25 Jahre) und Apothekerin 
Ingeborg Wolz, Susanne Kessler und Ursula Blaschke (10 Jahre) wurde für 
ihre Treue im Kneipp-Verein mit einem kleinen Präsent herzlich gedankt 
wie auch den ehrenamtlichen Helfern im Kneippwinkel. Neue Mitglieder wie 
Dr. Blöchinger, Johannes Hofmann und Vera Schlecht wurden begrüßt und 
runde Geburtstage von Joachim Flache und Ruhland begangen. Der neu 
angeschaffte Pavillion und Grill konnten "eingeweiht" werden.
Zum Jahresthema "Kneipp bewegt" organisiert der Kneipp-Verein Landshut 
etliche Veranstaltungen zu diesem Thema mit Gymnastik, 
Stadtspaziergängen, Radltouren, Wellnesstag, Gesundheitsvorträge, 
Burgfriedensäulenwanderung uvm.
Die Termine werden durch die Presse unter Vereine und einem 
Rundschreiben bekannt gegeben. Anfragen nimmt Ingrid Kraheberger, Tel. 
67518 und die Vorsitzende Ingeborg Pongratz, Tel. 61622 gerne entgegen.

 

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BILDTEXT:

Zahlreiche Mitglieder des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CSU Landshut-Stadt und Landshut-Land unter der Leitung der beiden CSU-Fraktionsvorsitzenden Ingeborg Pongratz und Helmut Radlmeier wurden von der Vorstandsvorsitzenden des Kommunalunternehmens LaKUMed Dr. Marlis Flieser-Hartl und von Chefarzt Dr. Klaus Timmer durch die Schloss-Klinik Rottenburg und die neue Rehabilitations-Einrichtung („Schloss-Reha“) geführt.

Beste medizinische Versorgung für Senioren

CSU-Arbeitskreis Gesundheitspolitik diskutierte mit Schlossklinik-Leiter Dr. Timmer

Sie hat bayernweit Maßstäbe gesetzt und ist mehrfach mit überregionalen Preisen ausgezeichnet worden – die Fachklinik für Geriatrie (Altersmedizin) Schlossklinik des Landkreises Landshut im Rottenburger Stadtteil Niederhatzkofen: Mit der neuen, im letzten Jahr eröffneten Rehabilitations-Einrichtung ist die Klinik unter Leitung von Chefarzt Dr. Klaus Timmer nun ein großes Medizinzentrum in der Region Landshut. Davon konnten sich die zahlreichen Mitglieder einer Delegation des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU Landshut-Stadt und Landshut-Land mit großer Freude überzeugen.

Die Besuchergruppe unter Leitung der GPA-Kreisvorsitzenden und CSU-Fraktionsvorsitzenden im Landshuter Stadtrat, Ingeborg Pongratz, und des Landshuter CSU-Kreisvorsitzenden Helmut Radlmeier wurde von zwei Spitzenrepräsentanten des Landshuter Kommunalunternehmens für medizinische Versorgung (LaKUMed) durch die Schlossklinik und die neue Schloss-Reha geführt – von der LaKUMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Marlis Flieser-Hartl und von Chefarzt Dr. Klaus Timmer. Im Kaisersaal, einem klassizistischen Saal aus dem 18. Jahrhundert, der für Veranstaltungen und Fortbildungen dient, erläuterten sie den Gästen Konzept und Geschichte dieser medizinischen Einrichtung des Landkreises Landshut.

Die Schlossklinik Rottenburg ist 1994 von einem alten Kreiskrankenhaus zur ersten Fachklinik für Geriatrie in Bayern überhaupt um- und ausgebaut worden. Was heute angesichts des demographischen Wandels, sprich: der Überalterung der deutschen Bevölkerung, wie eine selbstverständliche Notwendigkeit erscheint, war seinerzeit ein alles andere als alltäglicher Schritt – aber eine entscheidende Weichenstellung, mit der der Landkreis Landshut Standards gesetzt hat.

Die Schlossklinik ist für ihre wegweisenden Projekte und Arbeitsmethoden unter anderem zwei Mal mit dem Klinikförderpreis der Bayerischen Landesbank ausgezeichnet worden. Die Fachklinik ist zudem die einzige medizinische Einrichtung im Landkreis-Norden: Sie stellt über ihre Kernkompetenz Geriatrie hinaus die Notfallversorgung im nördlichen Landkreis sicher. Wie Pongratz und Radlmeier unterstrichen, ist die Klinik damit im Rahmen des bayerischen Landesentwicklungsplans, der eine flächendeckende medizinische Versorgung festschreibt, von zentraler Bedeutung für die Bevölkerung im Raum Rottenburg-Pfeffenhausen-Ergoldsbach.

Chefarzt Dr. Klaus Timmer hob unter anderem die Möglichkeit der ambulanten Beratung und Behandlung von Krebspatienten in der geriatrischen Onkologie hervor. Die Aufenthaltsdauer von Patienten in der Schlossklinik liegt nach den Worten des Chefarztes bei rund 22 Tagen. Das breite Angebot an Therapiemöglichkeiten auf dem Gebiet der Geriatrie in der Region Landshut ist durch die erste Rehabilitations-Einrichtung zur Anschlussbehandlung (AHB) nach orthopädischen und unfallchirurgischen Eingriffen um einen wesentlichen Bereich abgerundet worden.

 

Bei einem Rundgang durch Schloss-Klinik und Schloss-Reha wurden den GPA-Mitgliedern die schönen Räume und vielen Anwendungsbereiche gezeigt, unter anderem das große Schwimmbecken für Bewegungstherapien. Die beiden Einrichtungen sind zudem ein großartiges Beispiel dafür, wie in einem historischen und denkmalgeschützten Gebäude moderne Einrichtungen untergebracht werden können, wie viele Mitglieder aus der GPA-Besuchergruppe mit Anerkennung feststellten.

Bei dem Besuch wurden auch der Themenkreis Vorbeugung von Krankheiten und Verletzungen intensiv diskutiert: Zur Sprache kamen Bewegungstherapien, ein Sportpräventionsprogramm für ältere Menschen, Trainingsmethoden und Chigong, eine aus China stammende und im Westen seit einigen Jahre in Mode gekommene chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform, die Körper und Geist in Einklang bringen soll.

Als sinnvoll wird von den Medizinern der Schloss-Klinik insbesondere ein Sturzpräventions-Programm in den Senioreneinrichtungen gesehen: Deren Pflegekräfte werden auf diesem Gebiet schon intensiv geschult, wie Dr. Timmer ausführte. Die GPA-Kreisvorsitzende Ingeborg Pongratz, die auch den Landshuter Kneipp-Verein führt, freute sich besonders darüber, dass Chefarzt Dr. Timmer den Fünf-Säulen der Lehre von Pfarrer Kneipp ausgesprochen aufgeschlossen gegenüber steht. Der Landshuter CSU-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Helmut Radlmeier betonte, dass die Politik gefordert sei, ihren Teil zur Lösung des Fachkräftemangels in Pflegeheimen zu leisten: Als einen ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung bezeichnete Radlmeier ein Hilfspaket der Bundesregierung in Höhe von 1,1 Milliarden Euro, die mit dieser Zweckbindung an die deutschen Krankenhäuser fließen. 165 Millionen Euro davon kommen Einrichtungen in Bayern zugute.

Die Mittel dienen nach den Worten Radlmeiers dazu, erhöhte Personalkosten der Kliniken abzufedern. Die Mitglieder des GPA der CSU waren sich bei diesem Punkt einig, dass die Bezahlung bei vielen sozialen Berufen und gerade auch bei Pflegekräften in einem Missverhältnis zur Leistung der Mitarbeiter und zum gesellschaftlichen Wert ihrer Arbeit steht.

 

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Landshut, 25.07.2013

Faire Chance für Hofmusiktage

Die CSU-Fraktion bedauert es, dass der Stadtrat mit 18 : 17 beschlossen hat, die Landshuter Hofmusiktage ab 2014 nicht mehr finanziell zu fördern. Damit wird es den Veranstaltern nämlich noch schwerer gemacht, dieses Kulturgut in der gewohnt hohen Qualität, die bei Kennern große Anerkennung findet, zu erhalten. Mit schrägen Vergleichen mit den Tagen Alter Musik in Regensburg, wie in einem Leserbrief am vergangenen Samstag, wird versucht, Stimmung zu machen.

 

Tatsache ist, dass die Stadt Regensburg unter Einbeziehung der Sparkassengewinnausschüttung, die auf den Vorschlag der Stadt Regensburg zurückzuführen ist, das dortige viertägige Festival jährlich mit 60 000,– Euro bezuschusst. Die Stadt Landshut unterstützt die Hofmusiktage, die im zweijährigen Turnus im Zeitraum von 9 Festivaltagen abgehalten werden, insgesamt ebenfalls mit 60 000,– Euro.

 

Die Veranstalter sollten nach den Hofmusiktagen 2014 die faire Chance bekommen, diesen wichtigen Qualitätsbeitrag zum kulturellen Leben unserer Stadt, der überregionale Strahlkraft hat, konzeptionell weiterzuentwickeln. Dabei könnten sich für die Stadt Landshut sicherlich Einsparpotentiale ergeben, ohne diesen wichtigen Markstein Landshuter Kultur zu zerstören. Der neu gewählte Stadtrat sollte im Interesse der Attraktivität der Kulturstadt Landshut den Hofmusiktagen eine gute Zukunft ermöglichen.

 

Vorstandsmitglieder der CSU-Fraktion

Helmut Radlmeier

Rudolf Schnur

Gaby Sultanow

Ludwig Zellner

Rathaus, Altstadt 315, 84028 Landshut

 

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Landshut, 18.07.2013

Fraktionsstärke – Hin und Her der Grünen

Im Zuge der Diskussion um die Haushaltskonsolidierung hat die CSU-Stadtratsfraktion den sinnvollen Vorschlag gemacht, die Anzahl der Stadträte zur Bildung einer Fraktion von 3, wie es erst 2005 eingeführt wurde, wieder auf 5 Stadträte zu erhöhen. Dafür haben sich auch Mitglieder der SPD- und Grünen-Fraktion ausgesprochen. In der Landshuter Zeitung vom Samstag 01.06.2013 stand: „Grünen-Stadträtin Susanne Fischer macht sich ebenfalls dafür stark, den Fraktionsstatus erst ab fünf Stadträten zu ermöglichen“. Im Leserbrief in der Landshuter Zeitung vom Samstag 06.07.2013 schreibt die Grünen-Stadträtin Hagl: „Fraktionsstärke muss gleich bleiben“. Entweder spricht die Grünen-Fraktion mit zwei Zungen – eine dafür, eine dagegen – oder die Grünen sind erst dafür und dann dagegen. Bei diesem Hin und Her bleibt fraglich, wofür die Grünen-Stadträte heute und morgen sind.

Im Übrigen sollte sich jeder überlegen, welchen Sinn es macht, mit einem Vorsitzenden, einem Stellvertreter und nur einem weiteren Mitglied eine Fraktion einzurichten, der im Rathaus eine Sekretärin und ein Büro mit voller Ausstattung zusteht.

Der Vorstand der CSU-Fraktion:

Helmut Radlmeier

Ingeborg Pongratz

Rudolf Schnur

Gaby Sultanow

Ludwig Zellner

Rathaus, Altstadt 315, 84028 Landshut