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Information

Volksbegehren „Rettet die Bienen“

 

Der Bezirksausschuss hat sich am 30.01. bei seiner Sitzung im Institut für Hören und Sprache (IFH) in Straubing dafür ausgesprochen, die Öffentlichkeit über das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ zu informieren.

 

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat dem von den Parteien ÖDP sowie Bündnis 90/Die Grünen und dem LBV (Landesbund für Vogelschutz) eingereichten Antrag auf Zulassung des Volksbegehrens „Artenvielfalt & Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ am 13. November 2018 stattgegeben. Der Gegenstand des Volksbegehrens ist im Bayerischen Staatsanzeiger vom 16. November 2018 bekannt gemacht. Informationen hierzu auch unter www.bezirk-niederbayern.de. Die zweiwöchige Eintragungsfrist beginnt am Donnerstag, 31. Januar und endet am Mittwoch, 13. Februar 2019.

 

Ein Volksbegehren hat Erfolg, wenn es von mindestens zehn Prozent der Stimmberechtigten (ca. 950.000 Menschen) unterstützt wird. Ein erfolgreiches Volksbegehren ist dem Landtag zuzuleiten. Lehnt der Landtag den mit dem Volksbegehren verfolgten Gesetzentwurf ab, ist über diesen Gesetzentwurf ein Volksentscheid herbeizuführen.

 

– ch –

 

Foto: Bez. Niederbayern

PM 230/GP

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml unterstützt im Kampf gegen die Droge Crystal Meth ein weiteres Projekt. Es handelt sich um die “Regionale Präventionsstelle Need NO Speed” in der Oberpfalz. Huml betonte am Sonntag: “Crystal Meth ist äußerst gefährlich. Die Region der nördlichen Oberpfalz ist ein Brennpunkt der Droge in Bayern, da große Mengen im Nachbarland Tschechien hergestellt werden. Es ist wichtig, dass auch grenzüberschreitend gehandelt wird.”

Die Ministerin verwies darauf, dass die Zahl der festgestellten Erstkonsumenten von Crystal Meth im vergangenen Jahr gestiegen ist. Sie unterstrich: “Diese Entwicklung ist besorgniserregend. Denn die gesundheitlichen Schäden von Crystal Meth sind verheerend. Die Droge macht schnell süchtig, schädigt Nervenzellen im Gehirn und lässt den Körper verfallen.”

Das Projekt “Need NO Speed” ist in der nördlichen Oberpfalz und im angrenzenden Tschechien in Sachen Crystal-Meth-Prävention überregional aktiv. Die Regionale Präventionsstelle in Weiden wird in den nächsten beiden Jahren vom Bayerischen Gesundheitsministerium mit insgesamt 50.000 Euro gefördert.

Huml erläuterte: “Wir setzen darauf, dass durch das Projekt die Bekämpfung von Crystal Meth deutlich gestärkt wird. Wir brauchen mehr Aufklärung und Information, um eine weitere Ausbreitung der Droge zu stoppen. Wichtig ist dabei eine enge Zusammenarbeit mit Schulen und Vereinen.”

Das Bayerische Gesundheitsministerium fördert bereits unter anderem eine Telefon-Hotline zur Beratung von Konsumenten von Crystal Meth. Träger der Hotline ist der Verein “DrugStop Drogenhilfe” in Regensburg. Das Ministerium unterstützt dieses Modellprojekt bis Juli 2016 mit insgesamt 120.000 Euro.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.need-no-speed.de/

 

 

 

Im “heute journal”  des ZDF wurde am 4.4.15, 22:45 Uhr *), mit einem gewissen professionellen Timbre in der Stimme berichtet, der Papst habe sein diesjähriges Karfreitags-Gebet im Kolosseum gesprochen, einem Ort, an dem einst im Römischen Reich Christen grausam zu Tode gequält wurden.

Ja, wenn das ´mal kein Aufhänger ist! Da konnte „Ankermann“ Klaus Kleber so richtig in die öffentlich-rechtliche Krabbelkiste greifen. Was er auch tat: Mutig berichtete Klaus Kleber weiter, auch heute noch würden in aller Welt Christen verfolgt. Seine Betroffenheit war nicht zu überhören bzw. zu übersehen. Der Mann hat schließlich Stil!

Was dann kam, kann man sich eben nur bei den Öffentlich-Rechtlichen leisten. Jeder „normale“ Zuschauer hätte doch nun gewiß erwartet, einige Meldungen über die grauenhaften Massaker der Moslems an Christen durch ISIS, Boko Haram oder durch die al Schabaab-Miliz in Kenia zu erfahren. Welch ein Irrtum!

Christenverfolgung? …hat doch mit dem Islam nichts zu tun!

Das Wort “Islam” suchte man bei Kleber vergeblich. Es kam gar nicht erst vor. Man sah auch keine Erschießungskommandos des IS, keine auf Zaunpfähle aufgespießten Köpfe abgeschlachteter Christen, keine Kinder, denen von Dschihadisten die Gliedmaßen weggeschnitten worden waren.

Nein, das ZDF hatte weit eindrucksvollere Nachrichten über die Christenverfolgung in aller Welt. Das schien die Fernsehmacher so aufzuregen wie der legendäre Sack Reis, der in China von der Stange fällt. Wobei wir gerade den Höhepunkt der ZDF-Meldung erreicht haben: Statt über ISIS oder Boko Haram folgte ein Bericht über diverse Unannehmlichkeiten für Christen in …? Erraten! In China! (Ab Min.4.05)

Ist das nicht eine erstklassige (Des-)Information? Preis für Kleber! Man verschiebt die Akzente einer Meldung und lenkt von der grausamen Wahrheit ab.

*) www.zdf.de/…/23…/ZDF-heute-journal-vom-4.-April-2015…

www.conservo.wordpress.com

Presseinformation 22.10.2013

 

Stadtwerke eröffnen „Infopunkt Stadtbus“ am Hauptbahnhof

Die Stadtwerke eröffnen am Mittwoch, 23. Oktober, den neuen „Infopunkt Stadtbus“ am Hauptbahnhof. Montag bis Freitag erhalten die Kunden zur Hauptstoßzeit von 6.30 bis 9 Uhr neben Fahrplanauskünften auch Busfahrkarten. Außerdem befindet sich in dem Häuschen ein beheizbarer Aufenthaltsraum für die Busfahrer.

„Wir möchten immer besser werden, und zwar nachhaltig – auch bei unseren Serviceleistungen“, sagt Werkleiter Armin Bardelle. Als Daseinsfürsorger vor Ort sehen die Stadtwerke es als ihre Aufgabe, für die Kunden da zu sein. „Stadtwerke-Kunden haben Ansprechpartner, die selbst in Landshut und Umgebung leben. Das schätzen viele Kunden“, erklärt Bardelle.

Der „Infopunkt Stadtbus“ ist eine zusätzliche Serviceleistung ist für die Busfahrgäste. Für sie installierten die Stadtwerke in diesem Jahr außerdem wichtige Haltestellen mit vielen Umsteigebeziehungen mit digitalen Anzeigetafeln. Die dynamische Fahrgastinformation zeigt die aktuellen Abfahrtszeiten der Linien an. Die Angaben auf den Anzeigetafeln können per Knopfdruck auch akustisch wiedergegeben werden. Das bietet insbesondere für Menschen mit Sehbehinderung einen wesentlichen Vorteil.

Bereits im September eröffneten die Stadtwerke das Kundenzentrum in der Altstadt 74, in dem Kunden alles aus einer Hand bekommen. An- und Ummeldungen oder der Kauf einer Busfahrkarte bzw. einer Stadtbad-Saisonkarte können Kunden sozusagen während eines Einkaufsbummels erledigen. Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr stehen die Stadtwerke-Mitarbeiter in der Altstadt für die Kundenbelange persönlich zur Verfügung.

Kontakt für weitere Informationen:

Susanne Franck

Unternehmenskommunikation

Stadtwerke Landshut

Telefon: (0871) 1436 2222

Mobil: (0172) 991 63 43

s.franck@stadtwerke-landshut.de