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Hochschule Landshut

Teilen eine gemeinsame Vision: Landrat des Landkreises Dingolfing-Landau, Werner Bumeder (links), und Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher.

PRESSEINFORMATION Landshut, 29. Juli 2020
Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher und Landrat Werner Bumeder sprechen über einen Ausbau der Beziehungen zwischen der Hochschule Landshut und dem Landkreis Dingolfing-Landau
Seit Mai ist Werner Bumeder neuer Landrat des Landkreises Dingolfing-Landau. Für die Hochschule ist diese Region von großer Bedeutung, unter anderem wegen des dort angesiedelten Technologiezentrums Produktions- und Logistiksysteme. „Das TZ PULS spielt eine wichtige Rolle beim wissenschaftlichen Transfer der Hochschule“, erklärte Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher. „Deshalb möchten wir uns im Landkreis Dingolfing-Landau auch gerne weiterhin engagieren.“ Um über künftige Kooperationsmöglichkeiten zwischen der Hochschule und dem Landkreis zu sprechen, lud Hochschulpräsident Pörnbacher Bumeder vor kurzem an den Landshuter Campus ein.

 

Beide machten deutlich, dass sie sich eine noch engere Verzahnung zwischen der Hochschule und dem Landkreis Dingolfing-Landau wünschen. „Wir möchten die Hochschule noch mehr ins Bewusstsein aller Landkreiseinwohnerinnen und -einwohner rufen“, erklärte Bumeder. Die Vision des Landrats: nicht nur den Transfer im Rahmen des TZ PULS weiter ausbauen, sondern auch die Lehre mehr in die Region holen.

 

Engere Verzahnung zwischen Hochschule und Landkreis

 

Kooperationspotenziale sehen Pörnbacher und Bumeder unter anderem im Bereich Internationalisierung und in einer engeren Verflechtung zwischen Hochschule und BMW. Konkrete Pläne gebe es zwar noch nicht, Hochschulpräsident und Landrat diskutierten jedoch die Möglichkeit, einen zusätzlichen Hochschulstandort im Landkreis-Dingolfing zu eröffnen. „Das gilt es allerdings sehr genau zu prüfen“, so Pörnbacher, und hänge nicht zuletzt von Ressourcen und Politik ab.

 

Thema des Besuchs war außerdem eine Mitgliedschaft Bumeders im Kuratorium der Hochschule. Dieser signalisierte sofort seine Bereitschaft, dem Gremium beizutreten. „Ein solches Amt zu übernehmen, wäre eine Ehre für mich“, betonte Bumeder. „Ich stehe für einen offenen Dialog zwischen der Hochschule und dem Landkreis Dingolfing-Landau und bringe mich auch gerne persönlich in das Kuratoriums-Netzwerk ein.“ Ende Juli wurde Bumeder schließlich vom Senat ins Kuratorium berufen.

Foto: Hochschule Landshut

 

Über die Hochschule Landshut:
Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 118 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

Bildunterschrift: Der Pressevorstand des Vorstands DGSA vor der Corona-Pandemie, darunter Prof. Dr. Stefan Borrmann (1. von links) und Prof. Dr. Barbara Thiessen, (3. von rechts).
Prof. Dr. Barbara Thiessen und Prof. Dr. Stefan Borrmann von der Hochschule Landshut wurden erneut in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) gewählt
Die Hochschule Landshut bleibt in der wichtigsten akademischen Fachgesellschaft der Sozialen Arbeit in Deutschland weiterhin prominent vertreten. So wurde auf der 19. Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) Prof. Dr. Barbara Thiessen in ihrem Amt als Vorsitzende der akademischen Fachgesellschaft bestätigt (gemeinsam mit Prof. Dr. Michaela Köttig von der Frankfurt University of Applied Sciences). Prof. Dr. Stefan Borrmann wurde als Schriftführer wiedergewählt. Damit ist die Hochschule Landshut im Vorstand der DGSA doppelt vertreten, was die Sichtbarkeit der Fakultät Soziale Arbeit bundesweit stärkt.

Rekord bei Wahlbeteiligung

„Dass die Mitglieder der DSGA uns erneut in den Vorstand gewählt haben, ehrt uns sehr“, betonen Thiessen und Borrmann, „und wir freuen uns darauf, die Arbeit der Fachgesellschaft in den kommenden zwei Jahren als Vorstandsmitglieder weiter voranzutreiben.“

Aufgrund der Covid-19-Pandemie fand die Mitgliederversammlung der DGSA online statt. Die Wahlbeteiligung war dabei so hoch wie nie zuvor. 32,27% der Wahlberechtigten gaben vom 29. Juni bis 13. Juli online ihre Stimme ab und bestätigten alle Mitglieder des achtköpfigen Vorstands erneut in ihrem Amt.

Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Sozialen Arbeit und vertritt rund 900 Mitglieder. Gegründet 1989, widmet sie sich der Förderung der Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit. Ebenso begreift die DGSA es als ihre Aufgabe, sich mit fachlichen Beiträgen aktiv in gesellschaftspolitische Debatten einzubringen und die internationale Zusammenarbeit zu fördern.
Foto: Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit

Über die Hochschule Landshut:
Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 118 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

Forschung im grünen Bereich: Jonathan Schubert und Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger (v.l.) freuen sich am Technologiezentrum Energie über die erfolgreiche Bewerbung beim BayWISS-Verbundkolleg „Life Sciences und Grüne Technologien“

Die Hochschule Landshut ist Mitglied im BayWISS-Verbundkolleg „Life Sciences und Grüne Technologien“ Bewerbung einstimmig angenommen: Rückwirkend zum Februar 2020 ist die Hochschule Landshut dem Verbundkolleg „Life Sciences und Grüne Technologien“ des Bayerischen Wissenschaftsforums (BayWISS) beigetreten. Damit zählen der Landshuter Promovend Jonathan Schubert und Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger als betreuender Wissenschaftler zu den Mitgliedern des Netzwerks. Ziel der Kooperationsplattform ist, neue Wege der Zusammenarbeit von bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu gehen, die Kompetenzen beider Hochschularten zu bündeln und die Kultur des wissenschaftlichen Austauschs zu stärken. Schubert forscht in seiner Dissertation an umweltfreundlichen Natrium-Ionen-Batterien. Bei der kooperativen Promotion arbeitet Pettinger mit Prof. Dr. Michael Danzer (Universität Bayreuth, Forschungszentrum BayBatt) zusammen. Lösungsansätze für nachhaltige Entwicklung „Es freut mich sehr, dass die Hochschule Landshut im Verbundkolleg
„Life Sciences und Grüne Technologien“ vertreten ist“, so Pettinger, wissenschaftlicher Leiter am Technologiezentrum Energie der Hochschule Landshut in Ruhstorf an der Rott. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen beschäftigt er sich schon seit langem mit dem Thema Energiewende und forscht an neuen Technologien in den Bereichen Energiespeicher, intelligente Energienetze, Energieeffizienz und -systeme. Thematisch adressiert die Forschung im Verbundkolleg „Life Sciences und Grüne Technologien“ drängende globale Probleme und fördert Lösungsansätze zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung. Das hochschularten-übergreifende Netzwerk von jungen und erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern initiiert gemeinsame Projekte und drittmittelfinanzierte Forschung. Darüber hinaus unterstützt es Promotionsvorhaben und entwickelt die kooperative Promotion weiter. Weitere Informationen finden sich unter https://life-sciences.baywiss.de/ Mitglied von weiteren Verbundkollegs Die Hochschule Landshut ist neben den Gründungshochschulen (HAW Weihenstephan-Triesdorf, TH Deggendorf und Universität Bayreuth) sowie den Mitgliedshochschulen Universität Passau und TU München eine der ersten Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die als Mitgliedshochschule dem Verbundkolleg beitritt.
Daneben gehört die Hochschule Landshut auch den Verbundkollegs „Energie“, „Ökonomie“, „Digitalisierung“ und „Sozialer Wandel“ an.

Über die Hochschule Landshut: Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 118 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

Foto: Hochschule Landshut

Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher (links) und der Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz waren sich bei ihrem Treffen einig, dass sie die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Stadt weiter vorantreiben wollen.

PRESSEINFORMATION Landshut, 20. Juli 2020
Hochschule als Leuchtturm
Oberbürgermeister Alexander Putz hob bei seinem Besuch an der Hochschule Landshut die Bedeutung des Campus für die ganze Region hervor
Seit 127 Tagen im Amt beziehungsweise seit 80 Tagen wiedergewählt – zum ersten Mal in ihrer Amtszeit hatten der neue Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher und der Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz Gelegenheit, sich intensiv auszutauschen. Neben den Auswirkungen der Corona-Krise rückten Pörnbacher und Putz vor allem eine engere Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Stadt Landshut in den Fokus ihres Treffens.

An Gesprächsstoff mangelte es Hochschulpräsident und Oberbürgermeister nicht, fiel ihre Wahl doch mitten in die Hochphase der Corona-Pandemie. Von einer „großen Herausforderung“ sprach Pörnbacher, die er aber mit vollem Engagement und viel Einsatz angenommen habe und die ihn gleich zu Beginn seiner Amtszeit bestens für spätere Herausforderungen gewappnet habe. Auch Putz wollte der Corona-Situation nicht nur Negatives abgewinnen und stellte den neu gewonnenen Zusammenhalt in der Gesellschaft heraus.

„Hochschule, Stadt und Landkreis sind auf besondere Art und Weise zusammengewachsen und haben eine tolle Anpack-Mentalität bewiesen“, betonte Putz. Als Beispiel nannte er die Mithilfe der Hochschule bei der Produktion von Gesichtsschutzschilden. Die Anfrage dazu kam vom Zivilschutz. Dafür könne er allen Beteiligten nur seinen tiefsten Dank ausdrücken. Auch bei der Entwicklung von Beatmungsgeräten waren Hochschulangehörige eng eingebunden. „Glücklicherweise hatten wir letztendlich keinen Bedarf“, so Putz. „Wir hoffen alle sehr, dass das auch künftig so bleibt“, ergänzte Pörnbacher.

Stadt und Hochschule noch enger verzahnen

Im Zentrum des Gesprächs sollten aber nicht nur die Corona-Herausforderungen stehen, sondern Anknüpfungspunkte für eine intensivere Zusammenarbeit. „Die Kooperation mit der Hochschule auszubauen ist nicht nur ein Lippenbekenntnis“, sagte Putz. „Der Campus ist für mich ein echter Leuchtturm in der Region.“

Im Bereich der Gründerszene funktioniere die Zusammenarbeit bereits hervorragend, waren sich Putz und Pörnbacher einig. So sind sowohl die Hochschule als auch die Stadt Landshut eng mit dem LINK-Gründerzentrum verzahnt.

Großes Potenzial gibt es darüber hinaus laut Hochschulpräsident und Oberbürgermeister unter anderem bei der Steigerung der Studierendenattraktivität. Aber auch das Thema Internationalisierung sehen Putz und Pörnbacher noch weiter ausbaufähig. Neben einer Campusbar, neuen Studiengängen und englischsprachigen Kursangeboten kamen gemeinsame Marketingaktivitäten zur Sprache, die zwischen den Verantwortlichen von Stadt und Hochschule noch koordiniert werden.

Foto: Hochschule Landshut

Über die Hochschule Landshut:
Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 118 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

Sie haben die Qualität der Lehre im Fokus: Prof. Dr. Stefan-Alexander Arlt, Präsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Prof. Dr. Andreas Breidenassel, Prof. Dr. Jürgen Wunderlich (Didaktikmentor der Hochschule Landshut) und Dr. Andreas Hartmann (v.l.) bei der Übergabe der Zertifikate
Drei Dozenten der Hochschule Landshut erhalten das „Zertifikat Hochschullehre Bayern“
Höchste Qualität in der Lehre – dieses Ziel verfolgen Prof. Dr. Stefan-Alexander Arlt, Prof. Dr. Andreas Breidenassel und Dr. Andreas Hartmann von der Hochschule Landshut. Sie nutzten das Weiterbildungsangebot am DiZ (Zentrum für Hochschuldidaktik in Ingolstadt) und erhielten dafür das „Zertifikat Hochschullehre Bayern“, das ihnen Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher überreichte.

Für sie habe sich die Teilnahme in jeder Hinsicht gelohnt, berichteten die drei Dozenten einstimmig. So profitierten sie sowohl von neuen Impulsen für ihre Lehre als auch vom Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Hochschulen. Arlt und Breidenassel lehren als Professoren an der Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen auf dem Gebiet Energietechnik bzw. Medizintechnik, Hartmann als Lehrbeauftragter an der Fakultät Maschinenbau im Bereich Energieflussanalyse Gesamtfahrzeug.

Praxisorientierte Lehre mit Forschungsbezug

Voraussetzung für die Auszeichnung ist, mindestens 120 Arbeitseinheiten mit jeweils 45 Minuten zu absolvieren. Dabei beschäftigten sich die Dozenten mit neuen Lehr- und Lernkonzepten, Präsentations- und Kommunikationstechniken sowie den Themen Prüfung, Beratung und Begleitung von Studierenden. Mit ihrer Initiative tragen sie dazu bei, die hohe Qualität der Lehre an der Hochschule Landshut zu sichern und ihre Vorlesungen, Seminare und Übungen so spannend wie möglich zu gestalten. Schließlich steht die Hochschule Landshut wie alle bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften für eine praxisorientierte Lehre mit klarem Forschungsbezug, die modernen pädagogischen Erkenntnissen folgt.

Über die Hochschule Landshut:
Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 118 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.
Foto: Hochschule Landshut

Bildunterschrift: Prof. Dr. Konstantin Ziegler, Dekan der Fakultät Interdisziplinäre Studien, und Studiendekanin Prof. Dr. Uta Benner legen den neuen Studiengang vor allem Psychologie- und Technikinteressierten ans Herz.

 

Bewerbungsfrist an der Hochschule Landshut läuft noch bis 10. September
Im neuen Studiengang Ingenieurpsychologie, der zum Wintersemester 2020/21 an der Hochschule startet, wird Interdisziplinarität großgeschrieben. Wer sich für den Studiengang bewerben möchte, sollte sich deshalb sowohl für Psychologie als auch für Technik und Informatik interessieren. Der Studiengang ist in der Fakultät Interdisziplinäre Studien angesiedelt.

Zukunftsfähig durch Interdisziplinarität

„Wir vermitteln unseren Studierenden fundierte Kenntnisse in jedem der drei Einzelbereiche, der Fokus liegt jedoch vor allem auf der Verbindung der verschiedenen Disziplinen“, erklärt Prof. Dr. Konstantin Ziegler, Dekan der Fakultät Interdisziplinäre Studien. Der Studiengang umfasst psychologische, kognitive, soziale und ergonomische Aspekte im technischen Gestaltungsprozess. Hinzu kommen vielfältige weitere Angebote wie Projektmanagement, interkulturelles Training sowie Kommunikation und Medien. „Vielfalt und Interdisziplinarität sind zukunftsfähig – darauf baut der Studiengang Ingenieurpsychologie auf“, so Ziegler.

Um moderne Technik und innovative Produkte für den Menschen nutzbar zu machen, gilt es laut Ziegler, ein Produkt von vielen Seiten zu beleuchten: „Bei der Entwicklung ist es deshalb wichtig, eine hohe Nutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Akzeptanz von Produkten sowie ein positives Nutzungserlebnis als Ziel zu haben.“ Denn Technik müsse für die Anwendenden einfach zu bedienen sein und Freude bereiten.

Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs entwickeln und implementieren Produkte, sie gestalten Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine oder beraten in Designfragen. „Psychologisches Wissen kombiniert mit technischem Know-how macht sie für alle technischen Branchen, die IT oder die Medizintechnik interessant“, betont Studiendekanin Prof. Dr. Uta Benner. „Wer die Verbindungen zwischen Psychologie, Elektrotechnik und Informatik erforschen möchte, der ist in diesem Studiengang genau richtig.“

Das Studienangebot ist nicht an einen NC geknüpft. Spezielle Voraussetzungen oder berufliche Erfahrung sind nicht erforderlich. Die Bewerbungsfrist für den Studiengang Ingenieurpsychologie endet am 10. September. Alle Informationen zum Studium und zur Bewerbung gibt es auf www.studieren-in-landshut.de. Bei Fragen können sich Interessierte außerdem direkt an die Fakultät Interdisziplinäre Studien unter 0871/506‐682 wenden.

Foto: Hochschule Landshut

 

Über die Hochschule Landshut:
Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 118 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher (Zweiter von rechts) wünschte dem Team des Gründerzentrums um Projektleiterin Eva Rohrmüller (von links), Gründerberater Philipp Landerer und Projektmitarbeiterin Susanne Nerlich einen erfolgreichen Start mit dem neuen Creative Lab.

Gründerzentrum der Hochschule Landshut schafft neuen Raum für die Gründer- und Start-up-Szene am Campus

Tolle Neuigkeiten für alle kreativen Köpfe an der Hochschule Landshut und die, die es noch werden wollen. Vor Kurzem eröffnete das Gründerzentrum der Hochschule Landshut sein neues Creative Lab. Der Raum im C-Gebäude (C0 02) ist ab sofort für alle Interessierten zugänglich. Das Team des Gründerzentrums steht dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Auf 90 Quadratmetern Fläche bietet das Creative Lab einen Kreativraum für verschiedenste Aktivitäten des Gründerzentrums, Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit anderen Laboren sowie für Lehrveranstaltungen. „Die Möblierung setzt dabei auf volle Mobilität und eine agile Arbeitskultur“, erklärt Projektleiterin Eva Rohrmüller. Die Kernausstattung ist auf Rollen und somit variabel einsetzbar. Der Schwerpunkt des Creative Labs liegt auf der Kommunikations- und Kreativitätsförderung. „Mit diesem Raum schaffen wir die optimalen Voraussetzungen für die Gründer- und Start-up-Szene an unserem Campus“, ergänzte Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher.

Im Creative Lab sollen künftig Gründerveranstaltungen, Entrepreneurship-Vorträge, Gruppenarbeiten oder Studienprojekte stattfinden. Für klassische und moderne Methoden wie Design Thinking bietet der Raum dank Moderationsmaterial, einer Videowand sowie mehreren Whiteboards ideale Bedingungen. Das Creative Lab steht allen Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitenden, Professorinnen und Professoren sowie Dozierenden offen.

Eine Buchung des Creative Labs ist unter gruenderzentrum@haw-landshut.de möglich. Der Raum bietet Platz für bis zu 20 Personen in maximal fünf Gruppen. Ausgestattet wurde das Creative Lab vom Gründerzentrum der Hochschule Landshut. Dieses wird im Rahmen des Programms „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Alle Informationen zum Gründerzentrum der Hochschule Landshut gibt es online unter www.haw-landshut.de/gruenderzentrum.

Foto: Hochschule Landshut

Über die Hochschule Landshut:

Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 120 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

Von rechts: Forschungsreferentin Dr. Hedwig Maurer und Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher gratulierten dem EKOSTORE-Team um Felix Gackstatter, Prof. Dr. Tim Rödiger und Barbara Poisl zur erfolgreichen Patentanmeldung.


Forschungsteam der Hochschule Landshut erhält Patent für neuartige Betriebsstrategie für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

Mit ihrem Forschungsschwerpunkt Energie hat sich die Hochschule Landshut vor allem einem Ziel verschrieben: die Energiewende aktiv mitzugestalten. Im Bereich „Intelligente Stromerzeugung und stabile Stromnetze“ konnte sich ein Forschungsteam der Hochschule vor kurzem über eine Patenterteilung freuen. Prof. Dr. Tim Rödiger, Georg Heyer, Barbara Poisl, Felix Gackstatter (alle Hochschule Landshut) und Fabian Herzog (Firma Wolf Heiztechnik) entwickelten die speichergeführte Anlagensteuerung für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Die Patentanmeldung erfolgte im Rahmen des Projekts EKOSTORE, an dem das Forschungsteam von 2015 bis 2018 am Technologiezentrum Energie der Hochschule Landshut in Ruhstorf a. d. Rott arbeitete. EKOSTORE ist dabei die Abkürzung für „Hybride, dezentrale Eigenenergieversorgung durch die Systemkombination von Batteriespeicher, Photovoltaik und (Mikro/Mini-) Blockheizkraftwerk“. Die Wissenschaftler untersuchten, wie sich Energiesysteme mit Blockheizkraftwerk (BHKW), PV-Anlage sowie elektrischem und thermischem Speicher sinnvoll kombinieren lassen, so dass das Gesamtsystem einen möglichst hohen elektrischen Autarkiegrad erzielt und wirtschaftlich arbeitet. „Durch die Betriebsstrategie wird der Kraft-Wärme-Kopplungsstrom unmittelbar im Gebäude genutzt beziehungsweise im Batteriespeicher vorgehalten. Gleichzeitig wird im Vergleich zu konventionellen Betriebsweisen weniger PV-Strom ins Netz eingespeist und kann vor Ort genutzt werden“, erklärt Rödiger

Photovoltaik und Blockheizkraftwerk als Einheit
Die Grundidee des Projekts war, die beiden relativ häufig auftretenden Systeme aus PV-Anlage mit elektrischem Speicher einerseits und BHKW mit thermischem Speicher andererseits zusammen als ein System arbeiten zu lassen. Dabei ist der Betrieb des BHKW nicht wie üblich auf den Wärmebedarf, sondern auf den Ladezustand des elektrischen Speichers ausgerichtet. Dafür wurden mit Hilfe eigens erstellter Simulationsmodelle Betriebsstrategien entwickelt und an einem dafür
aufgebauten Prüfstand getestet. Untersucht wurde zudem, welche Anforderungen sich daraus an Speichertechnologien ergeben. Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher zeigte sich sehr erfreut über das entwickelte Patent und gratulierte dem Forscherteam zu seiner wissenschaftlichen Leistung: „Mit unserer praxisnahen Forschung hier am Campus sowie an unseren Technologiezentren können wir wichtige Impulse für eine erfolgreiche Energiewende setzen.“ Eine Patenturkunde sei dabei der beste Beweis dafür, dass sich die Hochschule auf dem richtigen Weg befinde und ihrer Verantwortung in der Forschung sowie für die Gesellschaft nachkomme.

Foto: Hochschule Landshut

Die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen und Landkreise unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung zur Netzwerkarbeit.

Mitglieder-Kommunen treffen sich zur Auftaktveranstaltung an der Hochschule Landshut und unterzeichnen gemeinsame Erklärung

Anfang Juli haben die Landräte, Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Netzwerkbeauftragten von neun niederbayerischen Kommunen sowie drei niederbayerischen Landkreisen an der Hochschule Landshut das kommunale „Energieeffizienznetzwerk Niederbayern“ gegründet. Die teilnehmenden Kommunen sind die Städte Landshut, Dingolfing und Pfarrkirchen, die Verwaltungsgemeinschaft Ergoldsbach, die Gemeinden Loiching und Tiefenbach, die Märkte Wallersdorf, Pfeffenhausen und Essenbach sowie die Landkreise Landshut, Dingolfing und Rottal-Inn.

Energieeffizienz und Klimaschutz als Ziel

Ziel des Netzwerks ist es unter anderem, einen breiten Erfahrungsaustausch zu Fragen der Energieeinsparung und des Klimaschutzes anzustoßen. Die Mitglieder des Netzwerks versprechen sich von ihrer Teilnahme aber auch, mehr Transparenz über den Energieverbrauch der eigenen kommunalen Liegenschaften zu erhalten, Potenziale zu identifizieren, Ziele zu definieren und wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs umzusetzen. Insgesamt werden so künftig der Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen der teilnehmenden Kommunen gesenkt.

Prof. Dr. Petra Denk, Leiterin des Instituts für Systemische Energieberatung GmbH (ISE), stellte die Netzwerkarbeit vor. Sie freue sich über das große Interesse der Kommunen und Landkreise: „Dadurch, dass alle teilnehmenden Kommunen und Landkreise in der Region liegen, kann eine intensive Vernetzung stattfinden, die auch über die Zeit der geförderten Netzwerkphase hinaus besteht und von der alle nachhaltig profitieren können.“

Prof. Dr. Josef Hofmann, Leiter des Forschungsschwerpunkts Energie, hielt im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag über die Hochschul-Forschungsaktivitäten im Bereich Energie. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung, Qualifizierung und Quantifizierung von Methoden und Systemen zur dezentralen, ressourcenschonenden Energieversorgung.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher rückte besonders die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und den umliegenden Kommunen und Landkreisen in den Fokus. „Wir verstehen uns als wichtiger Partner der gesamten Region in den Bereichen Bildung und Weiterbildung sowie Forschung und Entwicklung“, so Pörnbacher. Das kommunale Energieeffizienznetzwerk sei ein gutes Beispiel, wie Transfer von Know-how der Hochschule in die Region und in die Gesellschaft gelinge.

Das Institut für Systemische Energieberatung (ISE) mit Sitz an der Hochschule Landshut hatte das Projekt „Energieeffizienznetzwerk Niederbayern“ initiiert und im Herbst 2019 einen Förderantrag beim Projektträger Jülich gestellt. Das Bundesumweltministerium unterstützt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative die Kommunen während der dreijährigen Netzwerkphase und beteiligt sich mit einer Förderung von 60 Prozent an den Kosten der Netzwerkarbeit und der energietechnischen Beratung.

Individuelle energietechnische Beratung

Zu Beginn der Netzwerkarbeit steht dabei eine Analyse des Energieverbrauchs ausgewählter kommunaler Liegenschaften und die Identifikation von Einsparpotenzialen durch die energietechnischen Berater des ISE. Auf dieser Basis werden individuelle Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs entwickelt und anschließend ein gemeinsames Netzwerkziel definiert. Dabei können die Kommunen ihre individuellen Schwerpunkte selbst festlegen. Bei der Ausarbeitung und Umsetzung der Maßnahmen unterstützt das ISE durch kontinuierliche und neutrale energietechnische Beratung.

Nachhaltige Vernetzung

Während der Netzwerkphase finden vierteljährlich Netzwerktreffen statt, bei denen sich die Netzwerkbeauftragten der Kommunen und Landkreise zu praktischen Fragen des kommunalen Energiemanagements austauschen und ihre Erfahrungen bei der Umsetzung von Maßnahmen teilen können. Zusätzlich erhalten sie Expertentipps und Schulungen durch fachkundige Referentinnen und Referenten.

Zum Abschluss der Veranstaltung unterzeichneten alle teilnehmenden Kommunen und Landkreise die gemeinsame Erklärung zur Netzwerkarbeit.

Foto: Hochschule Landshut

Über die Hochschule Landshut:

Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 120 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

Spendenübergabe für eine neues E-Learning Projekt: (v.l.n.r.): Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Ursula Weger, Christian Gallwitz, Helmut Muggenthaler, Ludwig Zellner.

Pressemeldung der Sparkasse Landshut, 19.06.2020

Kürzlich übergaben der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Landshut, Helmut Muggenthaler, und Vorstandsmitglied Christian Gallwitz eine Spende über 5.000 Euro zu Gunsten des Freundeskreis Hochschule Landshut. Die Vertreter des Freundeskreises, Vorsitzender und Stadtrat Ludwig Zellner, die stellvertretende Vorsitzende Ursula Weger sowie der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, nahmen diese erfreut entgegen.

Zellner und Prof. Dr. Pörnbacher erläuterten dabei den Verwendungszweck dieser Spende aus den Mitteln des Reinertrags des PS-Sparens und Gewinnens der bayerischen Sparkassen: Im Rahmen eines E-Learning Projektes werden Tutorinnen und Tutoren iPads zur Verfügung gestellt. Damit können komplexe Aufgaben und Lerninhalte gemäß den Prinzipien des Blended Learnings im Rahmen z.B. mehrsprachiger Videotutorials angeboten werden.

Muggenthaler erklärte bei der Spendenübergabe, dass die Sparkasse die Hochschule gerne unterstützt: „Der Praxisbezug dieses Projekt beweist sich in der aktuellen Zeit optimal. Mit diesem integrierten Lernkonzept, dass die heute verfügbaren Möglichkeiten der Digitalisierung in Verbindung mit ‚klassischen‘ Lernmethoden und -medien in einem sinnvollen Lernarrangement optimal nutzt, ist die Hochschule auf dem richtigen Weg.“

Ludwig Zellner und Prof. Dr. Fritz Pörnbacher bedankten sich für die großzügige Spende: „Damit leistet die Sparkasse einen wichtigen Beitrag, damit die Hochschule Landshut Bildung auf höchstem Niveau bieten kann.“

Bild: Sparkasse Landshut