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Hochschule Landshut

Im Bild (v. l.): Prof. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut, Ursula Weger, stv. Vorsitzende Freundeskreis Hochschule Landshut, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und der Landshuter Stadtrat und Vorsitzende des Freundeskreises Ludwig Zellner.

BEZIRK NIEDERBAYERN

Pressemitteilung        Landshut, 08.08.2019

Die Aufsteigerregion Niederbayern weiter vorantreiben

Landshut. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich empfing Prof. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut, Ursula Weger und den Landshuter Stadtrat Ludwig Zellner vom Freundeskreises Hochschule Landshut e. V. in der Bezirkshauptverwaltung. Anlass des Besuchs war die Auszahlung eines Zuschusses des Bezirks in Höhe von 2.500 Euro für das Jahr 2019 für den Ausbau der Gründerförderung der Hochschule Landshut. Seit mittlerweile 15 Jahren unterstützt der Bezirk Niederbayern die Arbeit des Fördervereins der Hochschule.

Das Gründerzentrum der Hochschule hilft Studierenden, innovative Ideen in die Praxis umzusetzen, zu schützen und zu verwerten. Entsprechendes Knowhow wird in Workshops, Fachtagungen und Netzwerken vermittelt. Durch die professionelle Unterstützung eines Gremiums von Gründungsbotschaftern in den Fakultäten entstanden bereits zahlreiche Startups, die dem regionalen Arbeitsmarkt zugutekommen und den Wissens- und Technologietransfer vorantreiben.

Hochschulpräsident Prof. Stoffel, Freundeskreis-Vorsitzender Zellner und die stellvertretende Vorsitzende Weger dankten für die Gewährung des Zuschusses und für die Kontinuität der Unterstützung durch den Bezirk Niederbayern. Zellner betonte, dass durch den finanziellen Beitrag der Austausch zwischen der Hochschule und Unternehmen der Region gefördert wird. „Mithilfe der Fördermittel des Bezirks werden Lehre und Forschung mit der praktischen Anwendung in den Unternehmen in eine sehr konstruktive Verbindung gebracht“.

Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich: „Firmengründungen junger kreativer Talente sind neben bereits etablierten mittelständischen Unternehmen der elementare Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Um die ‚Aufsteigerregion Niederbayern‘ voranzutreiben, dürfen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern müssen die Zukunftsperspektiven für gut ausgebildete junge Menschen kontinuierlich weiter verbessern. Die Hochschule Landshut leistet dabei sehr wertvolle Arbeit, die der Bezirk Niederbayern gerne weiter unterstützt.“

 

 

 

Landshut als Treffpunkt für Bordnetz-Experten

 

Am 26. September findet an der Hochschule Landshut der Bordnetzkongress 2019 statt

Anmeldung läuft

 

Der Innovationsdruck in der Automobilindustrie nimmt durch die aktuellen Anforderungen hinsichtlich des autonomen Fahrens, der E-Mobilität und der zunehmenden Vernetzung immer mehr zu: Neue Fahrzeug-Generationen sollen leichter und effizienter sein und gleichzeitig dem Fahrer zusätzliche Funktionen bieten. Am 26. September 2019 treffen sich beim „Bordnetzkongress 2019″ an der Hochschule Landshut zum achten Mal wieder Expertinnen und Experten der Automotive-IT, um die Herausforderungen zu diskutieren und sich über die neuesten Trends zu informieren. Der Kongress richtet sich an Entwickler und technische Fachkräfte aus der gesamten automobilen Wertschöpfungskette und wird vom Fachmedium Elektronik automotive organisiert. Weitere Informationen sowie Hinweise zur Anmeldung finden sich unter www.bordnetz-kongress.de.

Hochschule Landshut als starker Partner im Bereich Automotive

Mit ihren Studiengängen „Automobilwirtschaft und -technik” (Bachelor), „Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik” (Bachelor und Master) und „Bordnetzentwicklung” (Master) sowie zahlreichen Forschungsaktivitäten verfügt die Hochschule Landshut über vielfältige Kompetenzen im Bereich Automotive. „Umso mehr freue ich mich, dass der Bordnetz-Kongress wieder an der Hochschule Landshut stattfindet und so der Kontakt zwischen Hochschule und Unternehmen gestärkt wird”, betont Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel.

Bundesweit einzigartiger Studiengang „Bordnetzentwicklung”

Um die komplexen Anforderungen bei der Entwicklung und Produktion von Bordnetzen erfüllen zu können, startete bereits 2015 an der Hochschule Landshut der deutschlandweit einmalige Masterstudiengang „Bordnetzentwicklung”, unterstützt von sechs Firmen. Das Bordnetz eines Fahrzeugs, auch Leitungssatz oder Kabelbaum genannt, ist sein Nerven- und Energieverteilungssystem und zählt zu den komplexesten und teuersten Komponenten. So besteht es bei einem Mittelklasse-Pkw in etwa aus genau so vielen Einzelteilen wie das restliche Fahrzeug und ist so teuer wie die gesamte lackierte Rohkarosse. Für die Entwicklung sind Fachkenntnisse aus fast allen Ingenieurswissenschaften erforderlich: Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Fahrzeugtechnik. Das Studium dauert drei Semester und wird mit einem Master of Engineering abgeschlossen.

Für den Studiengang „Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik” können sich Studieninteressierte noch bis zum 6. September (Bachelor) bzw. bis zum 15. August (Master) anmelden. Weitere Informationen finden sich unter www.haw-landshut.de.

 

Foto: Hochschule Landshut

 

Hochschule Landshut arbeitet an einem Managementsystem, das Unternehmen und Regionen helfen soll, ihre Energieeffizienz zu steigern und Energiekosten zu sparen

Damit Deutschland seine energie- und umweltpolitischen Ziele erreichen kann, müssen der Energieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen drastisch sinken. Einen wesentlichen Beitrag dazu will nun die Hochschule Landshut mit dem neuen Forschungsprojekt „DENU – Digitale Energienutzung zur Erhöhung der Energieeffizienz durch interaktive Vernetzung“ leisten. Sie entwickelt ein Energieeffizienz-Managementsystem zur Sektorenkopplung (d.h. zur Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme, Kälte, usw.) in Anlehnung an den ISO Norm-Standard. Es soll Unternehmen und Regionen als Werkzeug dienen und helfen, die geforderte Energiewende umzusetzen. Dazu wird in Echtzeit der Energie-und Ressourcenbedarf sowie das Angebot mehrerer Gebäudekomplexe in Niederbayern unter Berücksichtigung der Wetterprognosen miteinander vernetzt, um automatisiert bestehende Energieerzeugungs- und Verteilstrukturen effizienter zu nutzen und zu entlasten. Basierend auf den identifizierten Maßnahmen und Handlungsempfehlungen untersuchen die Forschenden zudem, inwieweit langfristig möglichst 100 Prozent des Gesamtenergiebedarfs durch erneuerbare Energien abgedeckt werden kann. Prof. Dr. Diana Hehenberger-Risse, Projektleiterin an der Hochschule Landshut, ist überzeugt: „Durch die ganzheitliche Betrachtung aller Faktoren können wir über 50 Prozent Primär-Energie einsparen.“ Am Projekt beteiligt sind drei Fakultäten der Hochschule Landshut sowie die Ingenieur-Unternehmen Sehlhoff und HPE. Darüber hinaus kooperiert die Hochschule Landshut im Projekt mit den Kommunen Bad Füssing, Markt Ruhstorf und Pocking dem Energieversorger Stadtwerke Landshut sowie mit den Firmen Leipfinger-Bader und Wolf Heiztechnik.

Mehr Effizienz durch intelligente Steuerung der Gebäude

Um die Datenerfassung kümmert sich Prof. Dr. Stefan-Alexander Arlt aus der Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Dazu werden Mess- und Steuerungsgeräte in verschiedenen Gebäudetypen installiert, z.B. in Hotels, Hallenbäder, Verwaltungs- und Fabrikgebäuden. Prof. Dr. Markus Mock aus der Fakultät Informatik vernetzt die gemessenen Daten mit bereits bestehenden Energie- und Gebäudeeffizienz-Managementsystemen zu einem ganzheitlichen System. Diese Daten analysiert er unter Einsatz von Maschinellem Lernen und entwickelt Algorithmen, wie der Energieverbrauch durch die intelligente Steuerung der Gebäude gesenkt werden kann.

Weniger Energieverluste, Entlastung der Stromnetze

„Beispielsweise lassen sich bei schönem Wetter die Vorlauftemperaturen von Wärmeerzeugungsanlagen frühzeitig reduzieren“, erklärt Hehenberger-Risse, Professorin an der Fakultät Interdisziplinäre Studien und Koordinatorin, „oder es verringert sich der Kühlbedarf in Gebäuden, indem Jalousien automatisch für Schatten sorgen.“ Möglich sei auch, im Sommer die gespeicherte Energie aus der Photovoltaik zur Warmwasserbereitung zu nutzen und dafür während dieser Monate Nahwärmenetze abzuschalten, die mittels Blockheizkraftwerken oder Erneuerbare-Energien-Anlagen betrieben werden. Hierdurch lassen sich die Wärmenetzverluste (bis zu 60 Prozent) und damit den Energieträgereinsatz in den Sommermonaten deutlich reduzieren. Außerdem werden die Stromnetze entlastet, da der Überschuss-Strom, z.B. aus Photovoltaik-Anlagen, zur Wärmeerzeugung genutzt wird.

Ganzheitlicher Ansatz – konkrete Handlungsempfehlungen

Aus den gewonnenen Erkenntnissen entwickeln die Forschenden schließlich Maßnahmen und Handlungsempfehlungen, die dann in den Prototypen des neuen Managementsystems eingebettet werden. „Das Besondere daran ist der ganzheitliche und zeitaktuelle Ansatz sowie die Vernetzung verschiedener Energieabnehmer und die sektorenübergreifende Vernetzung“, erläutert Hehenberger-Risse. Bisher gebe es zwar viele einzelne Energie- oder Umweltmanagement-Systeme, diese arbeiten jedoch oft mit Daten aus der Vergangenheit und betrachten keine Gesamtszenarien unter dem Aspekt der Sektorenkopplung. „Bei DENU vereinen wir das Know-how aus Informations-, Energie-, Umwelt, Ingenieurs- und Geoinformationswissenschaft“, so die Professorin.

Vorteile für Verbraucher, Energieversorger und öffentliche Hand

Sowohl Industrie als auch Energiewirtschaft und Kommunen könnten in Zukunft von dem neuen System profitieren. „Bisher nutzten weniger als 20 Prozent der Unternehmen ein professionelles Energiemanagement“, so Hehenberger-Risse, „trotz der gesetzlichen Pflicht setzen viele Firme keine Softwarelösung ein, sondern stellen die Verbrauchsdaten zeitaufwendig manuell mit Excel zusammen.“ Auch beim Thema Städtebau könne das System zum Einsatz kommen und als Planungsinstrument eine wichtige Rolle bei der energieeffizienten Stadtentwicklung führen.

Über das Projekt

Das Projekt „DENU – Digitale Energienutzung zur Erhöhung der Energieeffizienz durch interaktive Vernetzung“ läuft bis 2022. Die Projektleitung übernimmt Prof. Dr. Diana Hehenberger-Risse von der Hochschule Landshut; weitere Projektpartner sind das Technologiezentrum Energie, der Generalplaner Sehlhoff das Ingenieurbüro HPE, die Kommunen Bad Füssing, Markt Ruhstorf und Pocking, die Stadtwerke Landshut sowie die Firmen Leipfinger-Bader und Wolf Heiztechnik. Die Finanzierung des Projekts übernimmt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms. Die Gesamtsumme liegt bei über 1,4 Millionen Euro.

Prof. Dr. Diana Hehenberger-Risse von der Hochschule Landshut übernimmt die Projektleitung.

Foto: Hochschule Landshut

Bildtext: Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel und Manfred Maier, Vereinsvorsitzender der SpVgg Landshut, freuen sich zusammen mit den Spielern über ihre Kooperation.

 

 

Anpfiff für neue Kooperation

Hochschule Landshut geht Werbepartnerschaft mit der Spielvereinigung Landshut ein

 

Fußball und Studium passen gut zusammen: Dieser Meinung sind Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut, und Manfred Maier, Vereinsvorsitzender der Spielvereinigung Landshut. Sie vereinbarten im Rahmen der Kick-Off-Veranstaltung „100 Jahre SpVgg Landshut e.V.“ eine Partnerschaft für die kommende Fußball-Saison. Als sichtbares Zeichen dieser Kooperation ist die Hochschule Landshut nun mit zwei großflächigen Bannern im ebm-papst Stadion sowie auf dem Kunstrasenplatz des Fußballvereins vertreten.

„Bei dieser Kooperation ist – anders als im Fußball – jede Partei auf der Gewinnerseite“, betont Stoffel. So ist die Hochschule Landshut, genauso wie die Spielvereinigung Landshut, stets auf der Suche nach neuen Talenten. „Wer von den jungen Fußballerinnen und Fußballer nicht nur sportlich, sondern auch beruflich am Ball bleiben will, ist mit einem Studium bei uns genau richtig“, so Stoffel.

Auch Manfred Maier, Vereinsvorsitzender der SpVgg Landshut, ist mit der Partnerschaft sehr zufrieden: „Eine Kooperation mit der Hochschule Landshut ist die konsequente und zielgerichtete Fortsetzung und Erweiterung unserer strategischen Ausrichtung und bietet den Aktiven der SpVgg Landshut eine optimale Plattform für die Verknüpfung von Leistungssport und Studium.“ Schließlich besteht neben der rein sportlichen Förderung für die Verantwortlichen der SpVgg Landshut ein wichtiger Baustein darin, den jungen Talenten den Spagat zwischen Leistungssport und bestmöglicher schulischer Ausbildung zu ermöglichen.

 

Foto: Hochschule Landshut

Bildtext: Prof. Dr. Eva Wunderer von der Hochschule Landshut, Fakultät Soziale Arbeit, begleitet die Studie wissenschaftlich.

 

 

Instagram-Nutzung kann Essstörungen verstärken

Hochschule Landshut und IZI führen Studie zur Bedeutung von Influencerinnen für gestörtes Essverhalten bei Mädchen und Frauen durch

 

Instagram ist für viele Mädchen und Frauen ein Begleiter auf dem Weg in die Essstörung, kann in Einzelfällen aber auch zur Genesung beitragen. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die das Internationale Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) gemeinsam mit der Hochschule Landshut durchführte und auf der Jahrestagung des Bundesfachverbands Essstörungen (BFE) vorstellte. Dazu wurden in Kooperation mit dem Bundesfachverband Essstörungen BFE und der Schön Klinik 143 Menschen befragt, davon 138 Mädchen und Frauen, die sich aktuell in Behandlung wegen Essstörungen befanden. Das Ergebnis: Influencerinnen aus dem Modemodel-Bereich, wie Heidi Klum oder Lena Gercke, können ein überkritisches Verhältnis zum eigenen Körper verstärken. Fitness-Influencerinnen, wie Pamela Reif oder Anne Kissner, regen zu vermehrtem Training und zur Nachahmung des Essverhaltens der Influencerinnen an und begleiten so Mädchen und Frauen auf ihrem Weg in die Essstörung. Influencerinnen wie Fine Bauer, die als Curvy Model für Body Positivity steht, können aber auch bei der Heilung einer Essstörung unterstützen.

Influencerinnen als Vorbild für junge Menschen

Prof. Dr. Eva Wunderer, die an der Hochschule Landshut die Studie wissenschaftlich begleitet, betont: „Influencerinnen haben eine starke Wirkung auf junge Menschen. Sie müssen sich dieser Verantwortung bewusst sein. Was viele Klicks erzeugt, ist nicht zwangsläufig auch gut für die Followerinnen und Follower.“ Da Essstörungen komplexe psychosomatische Erkrankungen sind, sind es zwar nicht die Influencerinnen allein, die eine Essstörung auslösen. Doch sie leben Werte vor, zeigen Ziele im Leben auf und können zum konkreten Vorbild für essgestörtes Verhalten werden.

Konsequenzen von Instagram-Postings im realen Leben

So gaben drei Viertel (74 %) der Mädchen und Frauen mit Essstörungen an, aktiv auf Instagram Bilder von sich zu posten. Dabei sei es ihnen besonders wichtig, „schlank“ auszusehen, aber auch, sich „von der besten Seite zu zeigen“ und „natürlich“ zu erscheinen. Um dies zu erreichen, nutzen sieben von zehn (72 %) Befragte Filter-Apps, um z.B. die Haut zu korrigieren, die Zähne aufzuhellen oder Gesicht und Körper schlanker zu gestalten. Doch trotz Nachbearbeitung können die eigenen Bilder in den Augen der Befragten dem Vergleich mit anderen nicht standhalten. Die Unzufriedenheit mit dem eigenen realen Körper steigt. Die Mädchen und jungen Frauen beginnen, ihr Ess- und Trainingsverhalten zu verändern; die virtuelle Lebenswelt greift in den realen Alltag ein.

Influencerinnen als Begleiterinnen in die Krankheit

Auf die Frage nach bekannten Persönlichkeiten, die besonderen Einfluss auf die Entwicklung der Essstörung hatten, nennen die Befragten eine ganze Reihe von Namen. So gibt die Hälfte der befragten Frauen und Mädchen an, Heidi Klum habe mindestens „ein wenig Einfluss“ auf die Entwicklung ihrer Essstörung gehabt. Lena Gercke, die Gewinnerin der ersten Staffel von Germany’s Next Topmodel, wird von jeder Dritten als bedeutsam beschrieben. Jede vierte Befragte schreibt Fitness-Influencerin Pamela Reif einen Einfluss auf die Essstörung zu, 18% aller Befragten geben an, sie hätte sogar einen „sehr starken Einfluss“ auf ihre Erkrankung gehabt.  Ein weiterer, mehrfach als  bedeutsam genannter Name ist Anne Kissner.

Wo Influencerinnen bei der Heilung unterstützen

Die Studie zeigt allerdings auch, dass Influencerinnen zur Erweiterung des Schönheitsideals und zu einer positiven Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper beitragen können. Explizit genannt wird zum Beispiel Fine Bauer: Als Model für große Größen half sie einer Betroffenen, ihren Körper so zu akzeptieren, wie er ist. „Diese Positivbeispiele zeigen:  Wir brauchen dringend mehr Realitätsnähe, Individualität und diversere Körperbilder in der Medienlandschaft insgesamt, insbesondere aber auch bei den Influencerinnen“, sagt Dr. Maya Götz, Leiterin der Studie am Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen.

 

Foto: Hochschule Landshut

 

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Blick in die Zukunft 

 Juniorhochschule an der Hochschule Landshut

 

Am 25.06.2019 lud die Hochschule Landshut auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler des Hans-Leinberger-Gymnasiums zur Juniorhochschule ein. Die Zentrale Studienberatung erstellte in Zusammenarbeit mit den Fakultäten ein attraktives Programm für die Jugendlichen der 10. Klassen.

 

An diesem Tag konnten die Jugendlichen gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Haller Hochschulluft schnuppern und sich davon überzeugen, wie vielfältig das Studienangebot der Hochschule Landshut ist. Frau Dempf und Frau Borsch, Mitarbeiterinnen der Zentralen Studienberatung, begrüßten die rund 85 Interessierten und erklärten, wie ein Studium an der Hochschule Landshut abläuft.

Im Anschluss durften die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen innerhalb der Fakultäten Elektrotechnik/Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien und Maschinenbau selbst tätig werden. So konnten sie Einblicke in gelebte Energiewende & Speicherung bei Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger gewinnen, Robotik mit Lego Mindstorms bei Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier ausprobieren oder mit Prof. Dr. Jürgen Welter eine Ampelsteuerung entwickeln. Auch der Austausch zum Thema Stromlinienformen mit Prof. Dr. Tim Rödiger kam sehr gut an. Bei Martina Schober durften die Jugendlichen einen NAO Roboter programmieren.

Prof. Dr. Artem Ivanov referierte über „Elektronik, gestern, heute und morgen“ und ließ die Schülerinnen und Schüler im Anschluss noch einen Blick in das Labor „Elektronische Hybridschaltungen“ werfen. Alexey Istratov leitete die Jugendlichen im Workshop „Save the Egg“ an, mit begrenzten Mitteln eine Konstruktion zu bauen, die den Bruch eines Eis beim Sturz aus dem zweiten Stockwerk verhindert. Außerdem gab es einen Workshop von Prof. Dr. Christian Koletzko zur Fahrzeugtechnik, der mit einer Probefahrt endete. Zu guter Letzt konnten die Klassenmitglieder 3D-Druck ausprobieren und mit 3D-Doodlern, Eifeltürme und andere Figuren gestalten.

Der große Praxisbezug, das viele Ausprobieren und die interessanten Einblicke, die sich durch die Veranstaltung gewinnen ließen, haben bei den Jugendlichen großen Anklang gefunden. Die Juniorhochschule ist eine hervorragende Gelegenheit, den Schülerinnen und Schülern wichtige Denkanstöße zu geben und zugleich auf das ausgezeichnete Studienangebot der Hochschule hinzuweisen.

 

Foto: Hochschule Landshut

 

 

Einschreibungen für zulassungsfreie Studiengänge der Hochschule Landshut bereits am 9. und 10. Juli

 

 

Bewerbungen für alle Studiengänge der Hochschule im Endspurt zum 15. Juli

 

Bis 15. Juli läuft die offizielle Bewerbungsfrist der Hochschule Landshut für den Studienstart im Wintersemester 2019/2020. Um den Neustudierenden eine lange Sommerpause zu gewähren, bietet die Hochschule bereits am 9. oder 10. Juli die Möglichkeit der Einschreibung in die zulassungsfreien Studiengänge (alle Studiengänge außer in den Bereichen Betriebswirtschaft, Sozialer Arbeit und Wirtschaftsingenieurwesen).

Die Hochschule Landshut hat an den sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit über 30 Studiengänge – jeder ist auch als duales Studium möglich.

Bei Fragen steht die die Zentrale Studienberatung als kompetenter Ansprechpartner Schülerinnen und Schüler, Studieninteressierte und Studierende in allen Fragen rund ums Studium an der Hochschule Landshut. Dazu zählen Fragen zur Studienorientierung, Studienwahl oder zum dualen Studium. Bei fachspezifischen Fragen zu Studieninhalten informiert die Studienfachberatung der jeweiligen Fakultät.

„Mit der Sondereinschreibung möchten wir Studieninteressierten die Möglichkeit bieten, sich direkt nach Zeugniserhalt bei uns an der Hochschule einzuschreiben. Wer noch unschlüssig ist, kann sich bei unserem Bewerbertag am 5. Juli vor Ort ein Bild machen und sich entsprechend beraten lassen”, so Andrea Brenninger, Leiterin des Studierenden-Service-Zentrum an der Hochschule Landshut.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.haw-landshut.de/immatrikulation

 

Foto: Hochschule

Bildtext von links nach rechts: Dr. Hannelore Omari, Josef Deimer, Christian Gallwitz, Ursula Weger, Hans Graf, Ludwig Zellner, Norbert Hoffmann, Dr. Karl Stoffel, Dr. Erwin Blum, Thomas Bader (verdeckt), Alexander Putz, Karsten Sehlhoff, Rosi Steinberger, Fritz Wittmann, Dr. Olaf Heinrich, Michael Schramm, Rainer Haselbeck.

 

100 Prozent für Ludwig Zellner

Freundeskreis der Hochschule Landshut wählt neue Vorstandschaft

 

Stadtrat Ludwig Zellner erneut zum Vorsitzenden gewählt

 

Am Donnerstagabend fanden sich 48 stimmberechtigte Mitglieder im Raum G 018 in der Hochschule Landshut ein, um in einer Mitgliederversammlung ihren neuen Vorstand zu wählen.

Der Vorsitzende Stadtrat Ludwig Zellner eröffnete die Versammlung, hieß seine Mitglieder herzlich willkommen um mit ihnen einen neuen Vorstand für den Verein der Freunde der Hochschule Landshut zu wählen. Die Tagesordnungspunkte bestanden aus dem Bericht des Vorsitzenden, des Kassenberichts des Schatzmeisters und des Berichtes der Rechnungsprüfung. Nach der Entlastung der Vorstandschaft übernahm Oberbürgermeister Alexander Putz als Wahlleiter die Verantwortung für eine sauber durchgeführte Wahl des gesamten Vereins-Vorstandes. Ludwig Zellner ging mit 100 Prozent Stimmenanteil als neuer Vorsitzender hervor.

Seine vier Stellvertreter sind Rainer Haselbeck (Regierungspräsident von Niederbayern), Ursula Weger (Leiterin GymnasiumSeligenthal), Prof. Dr. Erwin Blum (ehemaliger Hochschulpräsident) und Hans Graf (Vizepräsident IHK). Als Schatzmeister wurde erneut Michael Schramm (Hochschule Landshut) in das Amt berufen. Zusätzlich wurden folgende 15 weitere Mitglieder in den Vereinsvorstand gewählt: Prof. Dr. Stefan-Alexander Arlt, Thomas Bader, Franz Joseph Baur, Christian Gallwitz, Kai Gebhardt, Ruth Müller, Dr. Hannelore Omari, Helmut Radlmeier, Karsten Sehlhoff, Matthias Steck, Patricia Steinberger, Rosi Steinberger, Jutta Widmann, Fritz Wittmann und Norbert Hoffmann.

„Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen“, freute sich Ludwig Zellner. „Die neu aufgestellte Vorstandschaft wird auch weiterhin schlagkräftig die Hochschule unterstützen.“ Der Verein selber sieht sich ebenfalls für die Zukunft gerüstet. In den vergangenen vier Jahren konnte der Freundeskreis rund 124.000 Euro in die Hochschule und ihre Aktivitäten investieren und ist derzeit mit rund 47.000 Euro im Plus. Der Verein Freundeskreis Hochschule Landshut unterstützt die Hochschule Landshut materiell und ideell und hat derzeit über 200 Mitglieder.

„Der Freundeskreis leistet einen wichtigen Beitrag, damit die Hochschule Landshut neue Wege beschreiten kann, die der Staat nicht finanziert“, so Ludwig Zellner bei seiner Rede. „Die Hochschule Landshut ist die wichtigste Bildungseinrichtung in der Region und kann dank der Sponsoren ihr Bildungsangebot tatkräftig voranbringen.

Dank der Unterstützung des Freundeskreises konnten in den letzten vier Jahren Projekte umgesetzt werden, von denen Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende profitieren – beispielsweise das 40-jährige Jubiläum der Hochschule im vergangenen Jahr und der Open Campus. Ebenso wurden Fachtagungen und Veranstaltungen unterstützt, wie die Gründernacht, die Nacht der Wissenschaft und auch die interne Weihnachtsfeier, um das Betriebsklima der Hochschule zu stärken. Zudem konnten die Studierenden sich über Stipendien freuen, die im Rahmen der Aktion „40 Jahre – 40 Deutschlandstipendien“ vergeben wurden.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr tatkräftiges Engagement. „Ohne ihre finanzielle, aber vor allem auch ideele Unterstützung wäre vieles nicht möglich gewesen.“ Stoffel zeigte in seinem Vortrag die Entwicklung der Hochschule im vergangenen Jahr und die wesentlichen Projekte und Vorhaben für die nächsten Jahre wie den Aufbau des Studiengangs Hebammenwesen oder des Zentrums für sozialen Zusammenhalt auf. Nicht das Wachstum um jeden Preis sei für die Hochschule Landshut das Wichtigste, sondern die nachhaltige und qualitativ hochwertige Lehre.

 

-hjl-

 

Foto: h.j.lodermeier

 

 

Campusluft geschnuppert

Viele interessierte Besucher beim Studieninfotag an der Hochschule Landshut

 

Am vergangenen Freitag standen die Türen der Hochschule Landshut für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte offen. Über tausend Besucher nutzten die Möglichkeit des Studieninformationstages, um einen Eindruck in das Leben und Lernen am Campus zu bekommen, Studiengänge und Fakultäten näher kennen zu lernen sowie spannende Vorführungen in den Laboren zu erleben.

Die Besucher kamen mit unterschiedlichen Erwartungen. „Manche verglichen gezielt Studiengänge und Hochschulen, andere wiederum wollten sich darüber im Klaren werden, ob ein Studium für sie überhaupt in Frage kommt“, so Kerstin Dempf, die als Leiterin der Zentralen Studienberatung der Hochschule Landshut mit ihrem Team den Studieninformationstag organisiert hat.

Neben den Vorträgen und praktischen Vorführungen, standen Lehrende, Studierende und Mitarbeiter sowie studentische Vereine für Fragen zur Verfügung. Die Aktion „Safe the eggs“, demonstrierte den Schülerinnen und Schülern, dass Wissenschaft auch Spaß machen kann. Hier mussten verschiedene Teams ein rohes Ei so verpacken, dass es mit möglichst wenig Material einen Fall aus zehn Metern Höhe unbeschadet übersteht.

 

Fotos: Hochschule Landshut

 

Neues Antriebssystem für Elektrofahrzeuge

Hochschule Landshut und Silver Atena entwickeln E-Motor mit integrierter Leistungselektronik, der leicht und kostengünstig herstellbar ist

 

Projekt startete am 01. April 2019

Vor dem Hintergrund von Klimaschutz, Abgasnormen und drohenden Diesel-Fahrverboten rückt die Elektromobilität wieder zunehmend in den Fokus der öffentlichen Diskussion – und damit das Ziel, die Technik für Elektroautos weiterzuentwickeln. Gemeinsam mit dem Unternehmen Silver Atena arbeitet die Hochschule Landshut nun im Rahmen des Forschungsprojekts „Ines Selma – Integriertes ElektroantriebsSystem mit skalierbarer Elektronik und Maschine” daran, eine neue, leicht herstellbare und kostengünstige Technologie für den kompletten elektrischen Antrieb zu entwickeln. Diese basiert auf einem Elektromotor mit integrierter Leistungselektronik, Sensorik und Regelung und soll in Zukunft als Antrieb für Elektro- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge, als Starter-Generator sowie als Antriebsmotor in der Luftfahrt Anwendung finden. Das Projekt startet am 01. April 2019 und wird voraussichtlich bis März 2022 laufen.

Modularer Aufbau und kostengünstige Produktion

Neben Batterie und Leistungselektronik ist der Elektromotor der zentrale Bestandteil eines jeden E-Autos. Er wandelt elektrische Energie in mechanische Energie, indem stromdurchflossene Leiterspulen Magnetfelder erzeugen, deren gegenseitige Anziehungs- und Abstoßungskräfte letztlich ein Drehmoment erzeugen, wenn wir auf das Gaspedal treten. Im Rahmen eines Forschungssemesters wurde an der Hochschule Landshut bereits die Grundidee für das neue Elektromaschinenkonzept entwickelt. Das Besondere an dieser sogenannten Axialflussmaschine ist ihr modularer Aufbau aus U-Kernen sowie die Verwendung von Standardbauelementen wie UI30-Kernblechen und Steckspulen.

„Das macht die Maschine sehr leicht herstellbar und je nach Bedarf skalierbar – für kleinere Fahrzeuge verwendet man einfach weniger Joche, für größere mehr”, erklärt Prof. Dr. Alexander Kleimaier, Projektleiter an der Hochschule Landshut. Ein weiterer Vorteil des Motors ist, dass für die Herstellung weniger Kupfer und weniger Magnetmaterial (seltene Erden) nötig ist, was die Produktion im Vergleich zu klassischen E-Motoren wesentlich kostengünstiger macht. Darüber hinaus ist der Motor selbst bei Fehlern in einzelnen Wirkungsteilen kurzschlussfest, wodurch das System zuverlässig und ausfallsicher ist.

Komplettes System aus Maschine und Elektronik

Diesen Motor will Kleimaier nun im Rahmen des Projekts weiterentwickeln, vom Versuchsaufbau im Labor hin zu einem fahrzeugtauglichen Prototyp. „Im Moment sind wir mit der Geräuschentwicklung noch nicht zufrieden”, erzählt Kleimaier, „und die Anforderungen an die Leistungselektronik sind noch zu hoch. Daran müssen wir noch arbeiten.” Parallel dazu befasst sich Silver Atena mit eben dieser Leistungselektronik, welche die Maschine ansteuert und mit der Fahrzeugsteuerung kommuniziert. Aus der Kombination dieser beiden Komponenten soll so ein komplettes elektrisches Antriebssystem entstehen, das in dieser Form Maschine, Elektronik, Regelungssoftware und Sensorik optimal aufeinander abstimmt und auf Systemebene integriert.

Ziel ist Anwendbarkeit für Fahrzeuge

Bis es soweit ist, liegt vor Kleimaier und Silver Atena noch ein weiter Weg: „Im ersten Schritt entwickeln wir parallel die beiden Komponenten Maschine und Elektronik und stimmen sie aufeinander ab. Im zweiten Schritt kombinieren wir beides miteinander und nehmen es drittens auf dem Prüfstand in Betrieb, um zu sehen, ob das System auch fahrzeugtauglich ist”, erklärt Kleimaier die verschiedenen Projektphasen. Im vierten Schritt werden schließlich die Faktoren verbessert, die beim Prüfstand negativ aufgefallen sind. „Unser Ziel ist, das neue System für Fahrzeuge anwendbar zu machen”, so Kleimaier. Gelingt das, kann sich die Hochschule Landshut als Newcomerin auf dem Gebiet der Maschinenentwicklung endgültig etablieren. Der Patentantrag für die Axialflussmaschine ist jedenfalls schon auf den Weg gebracht.

Über das Projekt

Das Projekt „Ines Selma – Integriertes ElektroantriebsSystem mit skalierbarer Elektronik und Maschine” läuft voraussichtlich bis März 2022. Der Projektleiter an der Hochschule Landshut ist Prof. Dr. Alexander Kleimaier. Die Finanzierung des Projekts übernimmt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die Gesamtsumme liegt bei 1.040.045 Euro. Projektpartner: Silver Atena Electronic Systems Engineering GmbH
Projektleitung: Hochschule Landshut / Silver Atena (je nach Arbeitspaket)
Projektleitung Hochschule Landshut: Prof. Dr. Alexander Kleimaier, Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen
Fördersumme: 300.045 Euro
Gesamtprojektsumme: 1.040.045 Euro
Finanzierung: Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Prof. Dr. Alexander Kleimaier entwickelte an der Hochschule Landshut den neuen Elektromotor.

Die Elektromaschine ist einfach herstellbar: Die U-Joche für den Eisenkreis können aus Standard-Kernblechen hergestellt werden, die Spulen der Statorwicklung werden einfach aufgesteckt. Durch ihren modularen Aufbau ist die Maschine sehr leicht skalierbar – je nachdem wie viele Joche und Spulen verwendet werden.

Um zu testen, ob der Antrieb fahrzeugtauglich ist, kommt die komplette Maschine auf den Prüfstand – was bei dieser komplexen Technologie eine anspruchsvolle Aufgabe ist.

 

Mit dem neuen Projekt will sich die Hochschule Landshut als Newcomerin im Bereich Maschinenentwicklung etablieren.

 

Fotos: Hochschule Landshut