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Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Jakob Fuchs

Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken (mi.), Prof. Dr. Julinda Mehilli, Chefärztin der Medizinischen Klinik I am Krankenhaus Landshut-Achdorf (li.) und leitende Ärztin Dr. Sandra Brenner (re.) freuen sich, mit der Sektion für Pneumologie und Schlafmedizin die Lungenheilkunde und Schlafmedizin im Raum Landshut stärken zu können.


Lungenheilkunde und Schlafmedizin in der Region stärken

Landshut. Mit dem Chefarztwechsel in der Medizinischen Klinik I für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf wurde auch die Organisationsstruktur innerhalb der Klinik überarbeitet. Grund hierfür war unter anderem die Größe der Medizinischen Klinik I, die in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Nun gibt es darin seit 1. September 2020 eine eigene Sektion für Pneumologie und Schlafmedizin, die von Dr. Sandra Brenner geleitet wird. „Während die Lungenheilkunde und Schlafmedizin bisher nur ein Teilbereich der Medizinischen Klinik I war, wird sie jetzt als eigene Sektion innerhalb der Klinik deklariert“, erklärt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Diese Umstrukturierung ermöglicht es uns, die Fachgebiete noch weiter auszubauen und so die Pneumologie und Schlafmedizin im Raum Landshut zu stärken.“

„Herz und Lunge gehören zusammen“, so leitende Ärztin Dr. Brenner. „Dennoch ist es wichtig, spezialisierte Medizin anbieten und so die Patienten bestmöglich und nach dem neuesten Stand des Wissens versorgen zu können.“ In der Sektion für Pneumologie und Schlafmedizin werden Erkrankungen der Lunge und Atemwege, wie beispielsweise Bronchitis, Asthma, Lungenentzündungen und Tuberkulose, sowie Ursachen für Schlafstörungen diagnostiziert und behandelt. Dafür stehen am Krankenhaus Landshut-Achdorf unter anderem ein großes Lungenfunktionslabor sowie ein zertifiziertes Schlafmedizinisches Zentrum mit Schlaflabor zur Verfügung.

Dr. Brenner hat sich während ihrer mehrjährigen Berufserfahrung neben der Inneren Medizin und der Kardiologie vor allem auf die Bereiche Pneumologie und Schlafmedizin spezialisiert. Gleichzeitig legt sie großen Wert darauf, den Menschen als Ganzes nicht aus den Augen zu verlieren und arbeitet deshalb eng mit anderen Fachdisziplinen zusammen. Diese Einstellung unterstützt auch Prof. Dr. Julinda Mehilli, neue Chefärztin der Medizinischen Klinik I für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf. „Zwar etabliert sich gerade ein eigenständiger Bereich innerhalb der Medizinischen Klinik I, allerdings gehören wir nach wie vor zusammen und sind eng miteinander verbunden, um gemeinsam die medizinische Versorgung unserer Patienten auf höchstem Niveau sicherstellen zu können“, so Prof. Dr. Mehilli.

 

Bildquelle: Lohmayer/LAKUMED Kliniken

 

Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken (re), gratulierte Ärztlichem Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt (li) zu der Auszeichnung durch FOCUS Gesundheit.
Bildquelle: Maria Klaus / LAKUMED Kliniken

FOCUS Gesundheit zeichnet Ärztlichen Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt aus

Landkreis Landshut. Der Darm ist ein hochkomplexes Organ, das bei Erkrankung einer umfassenden Behandlung durch Spezialisten bedarf. Für seine herausragende Kompetenz im Bereich der Proktologie hat FOCUS Gesundheit Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg, ausgezeichnet.
Prof. Dr. Johannes Schmidt ist seit 2008 als Chefarzt in den LAKUMED Kliniken tätig und hat sich auf die Behandlung von Beschwerden im Bauchraum spezialisiert, beispielsweise bei Erkrankungen von Darm, Lunge, Galle, Blinddarm, Milz, Magen oder Leber. Viele Operationen führt er „minimal-invasiv“ durch: Über einen kleinen Einschnitt, das sogenannte „Schlüsselloch“, führt er kleinste chirurgische Spezialinstrumente ein und nimmt mit Hilfe schmaler Kameras die notwendige Operation vor. Prof. Dr. Schmidt war ein Vorreiter dieser schonenden Methode, die seit den 80er Jahren in Deutschland verstärkt angewandt wird. Erst im vergangenen Jahr wurde das Krankenhaus Landshut-Achdorf als eines von zwölf Krankenhäusern in ganz Deutschland von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie als „Deutsches Referenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie“ ausgezeichnet. Zudem erhielt das Darmzentrum der LAKUMED Kliniken letztes Jahr wiederholt das Zertifikat als „Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie“.
Die Urkunde von FOCUS Gesundheit kam für Prof. Dr. Schmidt völlig unerwartet und war damit eine freudige Überraschung in der derzeitigen Ausnahmesituation durch das Coronavirus. Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, freute sich ebenfalls über das Zertifikat und gratulierte dem Ärztlichen Direktor dazu: „Die wiederholte Auszeichnung Ihres Fachbereichs durch verschiedene Institutionen zeigt, welch erstklassige medizinische Versorgung Sie und Ihr Team den Menschen in der Region bei Erkrankungen im Bauchraum bieten.“
Im Bereich der Koloproktologie werden vielfältige Probleme des Enddarms mit dem Schwerpunkt der bösartigen Erkrankungen aber auch der Afterhaut und deren Umgebung behandelt – beispielsweise Hämorrhoiden, Afterrisse, Fisteln, Stuhlinkontinenz oder chronische Verstopfung. „Aus falscher Scham werden solche Beschwerden oft über lange Zeit hinweg verschwiegen“, weiß Prof. Dr. Schmidt. „Dabei können viele Leiden heutzutage nach einer ärztlichen Diagnose gut therapiert werden.“
FOCUS Gesundheit veröffentlicht jährlich eine Liste mit führenden Medizinern aus verschiedenen Fachbereichen. Die Liste soll Patienten bei der Suche nach einem geeigneten Arzt helfen. In die Bewertung fließen ein: Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikärzten und niedergelassenen Medizinern.
Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de<http://www.LAKUMED.de>.

LAKUMED Kliniken bauen medizinisches Versorgungsangebot im Landkreis weiter aus

Landkreis Landshut. Das Team der Physiotherapeuten der LAKUMED Kliniken unter der Leitung von Ulrike Wille unterstützt seit vielen Jahren stationäre Patienten bei der Wiederherstellung der körperlichen Belastbarkeit nach einer Erkrankung, Verletzung oder Operation. Nun bauen die LAKUMED Kliniken ihr Angebot weiter aus und bieten auch ambulanten Patienten mit einer Heilmittelverordnung des Haus- oder Facharztes ein breites physiotherapeutisches Angebot am Krankenhaus Landshut-Achdorf, am Krankenhaus Vilsbiburg und in der Schlossklinik Rottenburg an.

„Es freut uns, dass unsere Physiotherapeuten ihre langjährige Erfahrung in der stationären Patientenversorgung nun auch auf den ambulanten Bereich ausweiten dürfen“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. Die Physiotherapeuten unterstützen nun stationäre und ambulante Patienten dabei, ihre Funktionalität zu erhalten, Schmerzen zu reduzieren, Bewegungsabläufe zu verbessern oder die Atemarbeit zu optimieren. Die Leistungen umfassen ein breites Spektrum der Physiotherapie: Von der Krankengymnastik und der Manuellen Therapie über neurophysiologische Behandlungen bis hin zur manuellen Lymphdrainage.

„Um den Patienten eine umfassende individuelle Betreuung zukommen zu lassen, arbeiten die Physiotherapeuten Hand in Hand mit Ärzten, Pflegekräften, dem Sozialdienst, den Orthopädiemechanikern und anderen Therapeutengruppen“, so Wille, Leitung Therapie der LAKUMED Kliniken.

 

Die ambulante Physiotherapie der LAKUMED Kliniken ist folgendermaßen erreichbar:

  • Krankenhaus Landshut-Achdorf (Praxis im Ärztehaus I im 3. Stock):

0871 / 404 – 1678 oder physio-praxis.la@lakumed.de

  • Krankenhaus Vilsbiburg (Praxis im Erdgeschoss):

08741 / 60 – 3195 oder physio-praxis.vib@lakumed.de

  • Schlossklinik Rottenburg (Therapieabteilung im Erdgeschoss):

08781 / 9499 – 6450 oder physio-praxis.rol@lakumed.de

 

Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de.

 

 

Bildunterschrift: Jakob Fuchs machte sich mit Ulrike Wille ein Bild von den neuen Räumlichkeiten der ambulanten Physiotherapie im Ärztehaus I am Krankenhaus Landshut-Achdorf.

Bildquelle: Maria Klaus / LAKUMED Kliniken

 

 

Landrat Peter Dreier (r.) und Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken (l.) freuen sich, mit Prof. Dr. Julinda Mehilli eine kompetente und engagierte Nachfolgerin für Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Zrenner gefunden zu haben.
Prof. Dr. Julinda Mehilli wird Nachfolgerin von Prof. Dr. Bernhard Zrenner

Landshut. Bereits im vergangenen Jahr wurde mit der Suche nach einer Nachfolge für Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Zrenner, der zum 31. August 2020 in den Ruhestand gehen wird, begonnen. Nun steht fest, wer ab 1. September 2020 die Leitung der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf übernimmt: Prof. Dr. Julinda Mehilli heißt die zukünftige Chefärztin der Medizinischen Klinik I. Sie wird damit die erste weibliche Chefärztin einer Abteilung der LAKUMED Kliniken sein.

Die Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie hat sich gegen zahlreiche Bewerber durchgesetzt und mit ihrer fachlichen Kompetenz und ihrem Engagement in der Patientenbetreuung überzeugt. „Mir ist wichtig, dass jeder Patient mit einem kardiologischen Problem heimatnah betreut werden kann und zur medizinischen Versorgung keine weiten Wege in entfernte Städte zurücklegen muss“, sagt Prof. Dr. Mehilli. „Deshalb möchte ich hier in Landshut auch weiterhin das breite Spektrum der interventionellen Kardiologie abbilden und alle medizinischen Verfahren anwenden können, die uns die moderne Kardiologie bietet.“

Prof. Dr. Mehilli war zuletzt als leitende Oberärztin am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Parallel zu ihrer klinischen Tätigkeit ist sie seit über 20 Jahren in der Patientenversorgungsforschung aktiv. Sie hat maßgeblich zur Entwicklung neuer Therapiekonzepte beigetragen und damit die nationalen und europäischen Behandlungsleitlinien der Herzpatienten gestaltet. Ganz besonders liegt Prof. Dr. Mehilli die Ausbildung und Wissensweitergabe an Ärzte, Studierende und Pflegepersonal am Herzen.

„Bei der Nachbesetzung der Chefarztstelle war uns wichtig, das ausgesprochen hohe Niveau der medizinischen Versorgung in der Klinik für Kardiologie auch in der Zukunft beizubehalten“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Wir freuen uns sehr, mit Prof. Dr. Mehilli eine ausgezeichnete Ärztin und hoch motivierte Nachfolgerin für Prof. Dr. Zrenner gefunden zu haben.“ Auch Landrat Peter Dreier überzeugte sich bei einem Antrittsbesuch der neuen Chefärztin von deren Kompetenz und stimmte als Vorsitzender des Kreistages der Einstellung von Prof. Dr. Mehilli zu. „Prof. Dr. Mehilli tritt als Nachfolgerin von Prof. Dr. Zrenner in große Fußstapfen – er hat die kardiologische Abteilung, aber auch die LAKUMED Kliniken selbst stark geprägt. Wir sind aber froh, dass wir eine solch kompetente und in medizinischen Fachkreisen hoch anerkannte Chefärztin für uns und unsere Region gewinnen konnten“, so Dreier.

Bereits jetzt ist Prof. Dr. Mehilli in Projekte ihrer zukünftigen Abteilung, wie zum Beispiel den Aufbau eines neuen Herzkatheterlabors, eingebunden und bereitet sich intensiv auf ihr neues Aufgabengebiet am Krankenhaus Landshut-Achdorf vor. Prof. Dr. Bernhard Zrenner, mit dem sie schon am Deutschen Herzzentrum zusammengearbeitet hat, weist sie in ihren neuen Tätigkeitsbereich ein, sodass in einigen Wochen ein nahtloser Übergang möglich und die Versorgung der Patienten zu jeder Zeit in gewohnt hervorragender Weise sichergestellt ist.

 

Bildquelle: Lohmayer/LAKUMED Kliniken

 

Dr. Tobias Nickel, Unternehmenssprecher der DRÄXLMAIER Group, übergab 200 Gesichtsschirme an Jakob Fuchs, Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg, und Gabriele Riess, Pflegedienstleitung am Krankenhaus Vilsbiburg (v.l.n.r).


Pressemitteilung

Vilsbiburg. Vergangenen Dienstag übergab die Firma DRÄXLMAIER 200 Schutzvisiere im Wert von rund 2.000 Euro an die LAKUMED Kliniken. Gesichtsschirme dieser Art sind Teil der Schutzausrüstung, die das Krankenhauspersonal zum Beispiel bei der Behandlung von Corona-Patienten trägt, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Spende, die einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen das Coronavirus leistet“, sagte Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken.

Anfangs noch aufwändig im 3D-Drucker gefertigt, produziert der Automobilzulieferer DRÄXLMAIER die Schutzvisiere mittlerweile in einem eigens dafür entwickelten Spritzgusswerkzeug. Dadurch können rund Tausend sogenannte „D-Shields“ pro Tag hergestellt und vorrangig an Einrichtungen in der Region verteilt werden, die diese dringend benötigen. „Wir wollen mit den D-Shields, die von unserem eigenen Präzisionswerkzeugbau entwickelt und gefertigt werden, Menschen und Einrichtungen unterstützen, die im medizinischen und sozialen Bereich großartige Arbeit für unsere Gesellschaft leisten“, so Dr. Tobias Nickel, Unternehmenssprecher bei DRÄXLMAIER.

Die Gesichtsschirme sind vom TÜV CE-zertifiziert und im Sterilisator desinfizierbar. Die Hygiene-Abteilung der LAKUMED Kliniken hat DRÄXLMAIER bei der Entwicklung des medizinischen Produkts unterstützt, sodass dieses in den Infektionsbereichen der Krankenhäuser optimal eingesetzt werden kann und zuverlässigen Schutz für Mitarbeiter und Patienten bietet. „Mithilfe dieses Schutzschilds können wir sicherstellen, dass das Risiko einer Tröpfcheninfektion zum Beispiel auf den Corona-Stationen so gering wie möglich gehalten wird“, bestätigt Prof. Dr. Christian Pehl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg.

Foto: LAKUMED Kliniken

LAKUMED Kliniken leiten weitere Vorsichtsmaßnahmen ein

Besuche auf das nötigste Maß reduzieren

Landshut / Vilsbiburg / Rottenburg. Um Patienten, Mitarbeiter und Besucher in bestmöglicher Weise vor dem Coronavirus zu schützen, traf sich am Freitag Vormittag der Krisenstab „Coronavirus“ der LAKUMED Kliniken, um über aktuelle Entwicklungen zu beraten, vorausschauend zu planen und notwendige Maßnahmen einzuleiten.

Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Jakob Fuchs betonte, dass durch den eingeschränkten Besucherverkehr zwar die Anzahl der Besucher etwas zurückgegangen sei, dies aber noch nicht ausreichend ist. „Zum Schutz Ihrer geliebten Angehörigen möchten wir daher nochmals eindringlich appellieren, Besuche auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren und Kinder nicht mit in das Krankenhaus zu nehmen“, so Fuchs. „Schwerstkranke Menschen mit teils begrenzter Lebenserwartung dürfen natürlich Besuch von nahen Angehörigen erhalten – jedoch bitte stets nur von einer Person.“ Da sich in der Schlossklinik Rottenburg viele ältere Patienten befinden, ist zu deren Schutz das Besuchen von Patienten ab sofort untersagt.

Bereits letzte Woche haben die LAKUMED Kliniken bekannt gegeben, dass alle Veranstaltungen bis Ende März entfallen. Dieser Zeitraum wird nun ausgeweitet: Alle Veranstaltungen entfallen bis einschließlich 19. April 2020.

Davon betroffen sind: •      01.04.2020: Vortrag in der vhs Vilsbiburg – „Osteoporose: Prävention, Diagnose und Behandlung“ (Dr. Thomas Lorenz)

  • 06.04.2020: Infoabend für werdende Eltern am Krankenhaus Vilsbiburg
  • 09.04.2020: Infoabend für werdende Eltern am Krankenhaus Landshut-Achdorf

Täglich erreichen die LAKUMED Kliniken zahlreiche Anrufe mit Fragen rund um das Thema Coronavirus. Da die vielen Anrufe den Ablauf innerhalb der Krankenhäuser erheblich beeinträchtigen, werden alle Anrufer gebeten, ihre Anliegen ab sofort per E-Mail an info@lakumed.de zu senden. Wichtige E-Mails werden auch am Wochenende bearbeitet bzw. an die entsprechenden Ansprechpartner weitergeleitet. Sobald es im alltäglichen Krankenhausbetrieb möglich ist, erhalten Anfragende eine Rückmeldung.

Patientinnen, die zu einem Termin in die Gynäkologische Ambulanz am Krankenhaus Landshut-Achdorf kommen, werden gebeten, ab sofort nicht durch den Haupteingang zu gehen, sondern den Eingang über das Ärztehaus I (gelbes Gebäude) zu nehmen. Der Weg ist beschildert.

Patienten mit Erkältungssymptomen sollen das Krankenhaus nicht betreten, sondern erst vor der Notaufnahme am Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie am Krankenhaus Vilsbiburg klingeln und warten, bis sie abgeholt werden.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus, dem Verhalten bei Verdacht auf das Coronavirus und den abgesagten Veranstaltungen der LAKUMED Kliniken sind auch unter www.lakumed.de zu finden.

 

Foto: Lakumed Kliniken