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Gerd Nemela

Vor kurzem feierte Johann Krusche, passives Mitglied des Löschzugs Schönbrunn der Landshuter Feuerwehr im Kreise zahlreicher aktiver und passiver Kameraden seinen 70. Geburtstag. Der Jubilar war insgesamt 28 Jahre lang aktives Mitglied der Landshuter Feuerwehr und hat in dieser Zeit sämtliche Leistungsabzeichen abgelegt. Er war dazu noch acht Jahre lang als Maschinist tätig und wechselte schließlich 2012 in den Passivenstand. Für seine Verdienste rund um die Landshuter Feuerwehr und den Löschzug Schönbrunn wurden Johann Krusche diverse Auszeichnungen zu Teil, so unter anderem das niederbayrische Feuerwehrehrenkreuz in Silber. Der Vorsitzende Andreas Kei, Stadtbrandrat Gerhard Nemela, Stadtbrandinspektor Martin Dax sowie die beiden Schönbrunner Zugführer Christian Köppl und Robert Reinbacher überbrachten gemeinsam mit Verwaltungsbeirat und Stadtrat Rudi Schnur die Glückwünsche für die Feuerwehr und die Stadt und überreichten dem Jubilar ein kleines Präsent.

Ein Brand auf einem Holzbalkon eines Doppelhauses hat sich am Donnerstagnachmittag am Landshuter Birkenberg schnell in das Wohnhaus und den darüber liegenden Dachstuhl ausgebreitet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Außen an die Doppelhaushälfte angebaute Holzbalkon bereits lichterloh in Flammen. Die teilweise meterhohen Flammen und die davon ausgehende enorme Hitze sorgten für ein Bersten der Fenster sowie für ein Entflammen der Hauseinrichtung und des Dachstuhles. Die Bewohnerin der Haushälfte konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie retten, die andere Doppelhaushälfte wurde durch Polizei und Feuerwehr geräumt. Weitere Häuser mussten wegen der räumlichen Distanz nicht evakuiert werden. 
 
Anhand der vorgefundenen Lage wurde seitens der Feuerwehren schnell eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und über den Garten das Wohnhaus und die Drehleiter ein Löschangriff mit mehreren Strahlrohren in die Wege geleitet. Trotz des massiven Kräfte- und Materialeinsatzes konnte das Feuer erst im Wohnhaus unter Kontrolle gebracht werden. Ein Übergreifen auf die benachbarte Haushälfte konnte jedoch noch verhindert werden. Da sich das Feuer auch in Zwischendecken und enge Bereiche des Dachstuhles ausgebreitet hatte, gestalteten sich die Löschmaßnahmen im Gebäude äußerst schwierig. Die Zwischendecken mussten teilweise mit schwerem Gerät wie Kettensägen geöffnet und abmontiert werden. 
 
Zur Deckung des Bedarfs an Atemschutzträgern wurden im Zuge des Einsatzes nochmals weitere Kräfte nachalarmiert. Aus Sicherheitsgründen wurde das Haus durch Mitarbeiter der Stadtwerke stromlos geschalten. Bezüglich der Statik wurde ein Fachberater des THW hinzugezogen. Dieser ließ zur Abstützung des Hauses weitere Kräfte des THW alarmieren. 
 
Im Einsatz waren unter der Leitung von Stadtbrandrat Gerhard Nemela und Stadtbrandinspektor Martin Dax, die bei Ihrer Arbeit von der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung unterstützt wurden, die Löschzüge Stadt, Achdorf, Rennweg, Hofberg und Siedlung sowie die Freiwillige Feuerwehr MIttergolding mit rund 80 Einsatzkräften. Zur Absicherung standen Kräfte des Rettungsdienstes parat. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens laufen über die Polizei. Das Brandobjekt ist bis auf weiteres unbewohnbar, die benachbarte Haushälfte kann normal bewohnt werden. 
 
Die Nachlösch- und Abstützarbeiten dauern zur Stunde noch an.

Die Freiwillige Feuerwehr Landshut durfte vor kurzem neun neue Maschinisten für Löschfahrzeuge und Gerätewägen neu in den eigenen Reihen begrüßen. Im Rahmen von acht Ausbildungstagen mit insgesamt 44 Unterrichtseinheiten wurden die neuen Kraftfahrer theoretisch und praktisch bestmöglich auf ihre neuen Aufgaben hin geschult und ausgebildet. Dazu gehörten unter anderem Rechtsgrundlagen, Grundlagen der Wasserförderung, Berechnung von Pumpenkapazitäten und etliche praktische Übungen. Höhepunkt der Übungen war die Verlegung einer sehr langen Schlauchstrecke zur Wasserförderung in der Nähe von Gut Altenbach. Dabei wurde eine Schlauchstrecke mit einer Länge von 860 Metern (insgesamt 43 einzelne Schläuche) verlegt, wobei die Schwierigkeit auch in der exakten Planung der Pumpenstandorte lag, um immer genügend Druck in der Leitung zu haben. Dazu durften alle am letzten Tag bei einem Fahrertraining mit speziell geschulten Ausbildern der Feuerwehr Landshut die genauen Abmessungen sowie das Fahrverhalten und die Reaktionen der Fahrzeuge unter bestimmten Belastungen sowie bei Fahrmanövern kennen lernen.

Nach Abschluss des Lehrgangs dankte der neue Ausbildungsleiter Florian Fischer allen Mitwirkenden sowie den insgesamt 21 Stationsausbildern für die Mitwirkung und Organisation des Lehrgangs. Explizit dankte Fischer noch dem passiven Kameraden Peter Huk, der sich während der Lehrgangstage um die Verpflegung kümmerte. Im Anschluss wurde den neuen Maschinisten durch Stadtbrandrat Gerhard Nemela die Urkunde für den erfolgreich absolvierten Lehrgang überreicht.

Am Lehrgang nahmen teil: Simon Ebner (LZ Hofberg); Andreas Dolzer (LZ Münchnerau); Fabian Gehrke (LZ Siedlung); Matthias Hermsdorf (LZ Stadt); Oliver Liebl (LZ Stadt); Stefan Luger (LZ Stadt); Maximilian Pöll (LZ Rennweg); Marc Szymanski (LZ Rennweg); Andreas Zirngibl (LZ Münchnerau)

Schlauchwagen aus dem Katastrophenschutzkontingent und neuer Mannschaftstransporter ab sofort im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut hat im Rahmen ihrer jährlichen Florianifeier zu Ehren des Schutzpatrons aller Feuerwehrfrauen und –Männer, das am gestrigen Samstagabend beim Löschzug Münchnerau stattgefunden hat, ein neues Katastrophenschutzfahrzeug und einen neuen Mannschaftstransportwagen offiziell übergeben bekommen. Dabei wurden beide Fahrzeuge nach dem Festgottesdienst durch Pfarrer Josef Gietl auch mit dem kirchlichen Segen ausgestattet. Die Schlüsselübergaben erfolgten durch den dritten Bürgermeister Erwin Schneck, MdB Florian Oßner, MdL Helmut Radlmeier und durch Stadtrat und Verwaltungsbeirat Rudi Schnur.

Stadtbrandrat Gerhard Nemela, Stadtbrandinspektor Martin Dax und Landshuts dritter Bürgermeister Erwin Schneck bedankten sich im Namen der Stadt und der Freiwilligen Feuerwehr bei den politischen Vertretern von Bund und Freistaat Bayern für die Zuteilung des neuen Fahrzeuges. Ebenso dankten die beiden Kommandanten der Feuerwehr den Vertretern der Stadt und des Landshuter Stadtrats für die Bereitstellung der Mittel zum Kauf des neuen Mannschaftstransporters.

Der neue Schlauchwagen „SW-KatS“ wurde vor drei Wochen aus Bonn nach Landshut überführt. Seither wurden am Fahrzeug noch kleine Anpassungsarbeiten durchgeführt, die Beklebung angebracht und die Beladung vervollständigt. Das Fahrzeug ersetzt ab sofort seinen nunmehr 36 Jahre alten Vorgänger (Schlauchwagen SW 2000), der nun in den wohlverdienten Feuerwehr-Ruhestand gehen wird.

Das neue rund 14 Tonnen schwere voll geländegängige und mit Allrad ausgestattete Fahrzeug fällt in die Kategorie „Rüst- und Gerätewagen“ und wird in erster Linie bei der Bekämpfung von Großbränden – vor allem in ländlichen Bereichen ohne direkte Wasserversorgung sowie bei Hochwässern und Unwetterlagen eingesetzt. Auf der Ladefläche befinden sich insgesamt zehn Schlauchkassetten mit jeweils 10 Schläuchen (a 20 Meter). Vom Fahrzeug aus können so während langsamer Fahrt bequem und ohne das Auswerfen eines jeden einzelnen Schlauches insgesamt 2.000 Meter Schlauchstrecke verlegt werden. Dazu verfügt das Fahrzeug noch über eine mobile leistungsstarke Tragkraftspritze mit einer maximalen Pumpleistung von 1.500 Litern pro Minute samt zugehöriger Saugschläuche, so dass die Besatzung des Fahrzeuges nach dem Verlegen der Schlauchleitungen auch sofort mit der Wasserförderung beginnen kann. Ergänzt wird die Wasserförderung durch einen 5.000 Liter Faltbehälter, der zusätzlich als Pufferspeicher genutzt werden kann. Weiter verfügt das Fahrzeug noch über Gerätschaften zur einfachen technischen Hilfeleistung. Unter anderem zählen eine Kettensäge samt Schutzkleidung, Verkehrssicherungsmaterialen, Schlauchbrücken und Brechwerkzeug mit zur Ausstattung.

Die Beschaffungskosten des neuen Schlauchwagens liegen bei knapp 175.000 Euro und werden im Rahmen der Katastrophenschutzausstattung für kreisfreie Städte und Landkreise vollends von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Daher verbleibt das Fahrzeug zwar im Besitz des Bundes, wird aber im regulären Einsatzbetrieb bei der Freiwilligen Feuerwehr Landshut geführt. Das Fahrzeug kann im Rahmen der überörtlichen Hilfe sowie der Katastrophenhilfe im gesamten niederbayrischen Raum zum Einsatz kommen. Es in der Hauptfeuerwache bei den Stadtlöschzügen stationiert.

Der ebenfalls erst vor wenigen Wochen ausgelieferte Mannschaftstransportwagen ersetzt beim Löschzug Rennweg (Standort Feuerwache 4 an der Watzmannstraße) ein älteres in die Hauptwache verlegtes Lichtmastfahrzeug, welches dort im Rahmen der Einsatzplanung für große Stromausfälle vorgehalten wird. Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich um einen Mercedes Sprinter mit Allrad und hoher Geländegängigkeit. Das Fahrzeug bietet insgesamt acht Feuerwehrangehörigen Platz und kann bei Wattiefen bis zu 70 Zentimetern eingesetzt werden, was gerade bei der Sonderaufgabe „Damm und Deichwache“ des Löschzuges Rennweg von besonderer Bedeutung ist. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 3,5 Tonnen. Der Mannschaftstransporter verfügt dazu über eine Verkehrswarneinrichtung am Heck sowie einen Wassersauger für kleinere Wasserschäden. Die Kosten dieses Fahrzeuges liegen bei rund 70.000 Euro.

Vergangene Woche feierte Xaver Gahr, passives Mitglied des Löschzuges Rennweg der Landshuter Feuerwehr, im Kreise zahlreicher Kameraden und Freunde seinen 75. Geburtstag. Dem Jubilar gratulieren Stadtbrandrat Gerhard Nemela und die beiden Vorsitzenden Otto Weber und Andreas Kei mit einem kleinen Präsentkorb. Für den Löschzug Rennweg übernahm Zugführer Josef Singer die Glückwünsche und die Übergabe des Präsentes. In Ihren Grußworten ließen sie das lange Feuerwehrleben Xaver Gahrs und seine Verdienste rund um den Löschzug Rennweg und die Feuerwehr Landshut nochmals Revue passieren und wünschten dem Jubilar für sein weiteres Leben viel Glück und vor allem Gesundheit. Der Abend klang schließlich mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

Das Bild zeigt den neuen Zugführer Martin Hans (Mitte) mit seinem Stellvertreter Josef Gilch ( 3 v. l.) und seinem Vorgänger Wolfgang Eberl (3. v. r. ) im Beisein der beiden Kommandanten und der beiden Vorsitzenden.

Am vergangenen Mittwoch fanden beim Löschzug Frauenberg der Freiwilligen Feuerwehr Landshut die turnusmäßigen Zugführerwahlen statt. Dabei wurde Martin Hans, der zuvor 18 Jahre als Stellvertreter hinter Wolfgang Eberl fungierte zum neuen Zugführer gewählt. Sein neuer Stellvertreter wurde Josef Gilch. Beide wurden von den anwesenden Kameraden mit eindeutigen Mehrheiten gewählt. Der bisherige Zugführer Wolfgang Eberl trat nach insgesamt 18 Jahren an der Spitze des Löschzuges nicht mehr zur Wahl an. Die beiden Kommandanten Gerhard Nemela und Martin Dax sowie die beiden Vorsitzenden Otto Weber und Andreas Kei dankten in ihren Grußworten Wolfgang Eberl für die jahrelange Arbeit zum Wohle des Zuges und des Ortsteils Frauenberg und wünschten seinen Nachfolgern Martin Hans und Josef Gilch alles Gute und ein stets glückliches Händchen bei ihren Entscheidungen. Wolfgang Eberl wird dem Löschzug Frauenberg weiter als Dienstgrad erhalten bleiben.

 

Zu einer kleinen Feierstunde trafen sich der 1. Vorsitzende des Landshuter Feuerwehrvereins, Otto Weber, Stadtbrandrat Gerd Nemela, der Zugführer des Löschzuges Schönbrunn, Christian Köppl und sein Vertreter Robert Reinbacher mit dem Verwaltungsbeirat für die Feuerwehr Stadtrat Rudolf Schnur mit der Familie des Jubilars. Otto Weber lies den Werdegang von Feuerwehrmann Huber Revue passieren und erwähnte unter anderem, dass er bei der Feuerwehr der ehemaligen Gemeinde Schönbrunn die Eintrittsnummer 007 erhalten hatte.
Alle Gratulanten wünschten dem Jubilar gute Gesundheit und noch viele erfreuliche Jahre und bedankten sich für sein ehrenamtliches Einsatz zum Wohle der Stadt und deren Bürger. Erfreut zeigten sich die Gratulanten, dass sein Sohn bereits seit über 15 Jahren im aktiven Dienst steht und damit die Tradition in der Familie Huber fortsetzt.

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Gruppenbild: von links: Stadtbrandinspektor Martin Dax, Stadtbrandrat Gerhard Nemela, Stephan Marbach – Zugführer Löschzug Achdorf, Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, Bernhard Schmid – stellv. Zugführer Löschzug Achdorf, Pfarrer Alexander Blei.

11. September 2016

Löschgruppenfahrzeug LF 20 offiziell beim Löschzug Achdorf in Dienst gestellt

Verwaltungsbeirat Rudi Schnur hat am Samstagabend stellvertretend für den verhinderten Landshuter Oberbürgermeister Hans Rampf offiziell den Schlüssel für das neue große Löschgruppenfahrzeug (LF 20) des Löschzuges Achdorf an die Führungskräfte der Landshuter Feuerwehr um Stadtbrandrat Gerhard Nemela und Stadtbrandinspektor Martin Dax übergeben. Die beiden Kommandanten gaben den Schlüssel dann gleich an die beiden Achdorfer Zugführer Stephan Marbach und Bernhard Schmid weiter, wo das Fahrzeug bereits seit Juni 2016 im aktiven Dienst steht.

Im Rahmen eines Festgottesdienstes in St. Margaret und einer anschließenden kleinen Feierstunde in der Achdorfer Wache, zu der auch zahlreiche Mitglieder des Landshuter Stadtrates und Ehrengäste erschienen, erhielt das neue Fahrzeug zudem von Pfarrer Alexander Blei den kirchlichen Segen. Pfarrer Blei wünschte den Einsatzkräften eine stets unfallfreie Fahrt und dass sie immer wohlbehalten und gesund von den teils schwierigen und nicht ungefährlichen Einsätzen zurückkehren. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Spielmannszug der Landshuter Feuerwehr.

Stadtbrandrat Gerhard Nemela und Achdorfs Zugführer Stephan Marbach dankten den Vertretern der Stadt sowie den Mitarbeitern des Geschäftszimmers der Landshuter Feuerwehr für die Bereitstellung der Mittel und die Unterstützung bei der Ausschreibung sowie bei der Beschaffung und beim Beladen des neuen Fahrzeuges.

Das neue Fahrzeug ist mit seinen 15 Tonnen ein feuerwehrtechnischer Alleskönner. Das Fahrzeug ist mit seinen 2000 Litern Wasser und 200 Litern Schaum sowie diversen Schlauch- und Löschgeräten sowohl für die Brandbekämpfung als auch mit diversen Geräten und Werkzeugen auch für die technische Hilfeleistung geeignet. Es verfügt unter anderem über eine Schleifkorbtrage, einen Rettungsrucksack, zwei Hebekissen, einen Sprungretter, zwei Kettensägen, eine Rettungssäge, einen explosionsgeschützten elektrisch betriebenen Überdrucklüfter, einen Greifzug, einen Kombispreizer sowie einen pneumatischen LED/Halogen-Lichtmast. Hinzu kommen eine Wärmebildkamera, vier Atemschutzgeräte, Chemikalienschutzanzüge, eine große Schmutzwasserpumpe und eine Tauchpumpe. Mit fast 300 PS und einem allradbetriebenen Geländefahrwerk kann sich das Fahrzeug auch problemlos im unwegsamen Gelände bewegen. Die im Fahrzeugheck verbaute Pumpe bringt eine Leistung von 2000 Litern pro Minute.

DSC_0687Pfarrer Alexander Blei bei der Segnung des neuen Löschgruppenfahrzeuges
DSC_0672Schlüsselübergabe von Verwaltungsbeirat Rudi Schnur an Stadtbrandrat Gerhard Nemela und Zugführer Stephan Marbach