Home Tags Posts tagged with "Georg Stemberger"

Georg Stemberger

Auf dem Foto von links nach rechts: 1. Vorsitzender Drei Helmen e.V. Georg Stemberger;2. Vorsitzende Drei Helmen e.V. Kirstin Sauter;2. Vorsitzende Berberhilfe Landshut e.V. Angela Illguth; 1. Vorsitzende Berberhilfe Landshut e.V. Astrid Kindsmüller; Beirätin Drei Helmen e.V. Barbara Stemberger

Für den Drei Helmen e.V. ist es immer ein Herzensanliegen gemeinnützige Vereine in der Stadt Landshut mit Geld- oder Sachspenden helfen zu können. Aus den selbst erhaltenen Spenden konnte erstmalig eine Sachspende an die Berberhilfe Landshut überreicht werden. Bereits im letzten Jahr haben sich der Vorsitzende Georg Stemberger und die Beirätin Barbara Stemberger des Drei Helmen Vereins persönlich mit dem damals frisch gegründeten Verein Berberhilfe Landshut getroffen. Dabei wurde deutlich, dass Obdachlosigkeit selbst in einer wohlhabenden Stadt wie Landshut ein Thema ist, welches aber nicht unbedingt von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Die Berberhilfe hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Obdach- und Wohnungslose in verschiedenen Bereichen zu unterstützen, ihnen das Leben etwas zu erleichtern und sie zu stärken. Um diese Aufgaben bewältigen zu können sind die ehrenamtlichen Mitglieder der Berberhilfe auf der Straße unterwegs um vor Ort, den Menschen helfen zu können. Das Spektrum welches hier abgedeckt werden muss reicht fängt bei der Wohnungssuche an über Behördengänge und endet in nicht seltenen Fällen in einem Vertrauensverhältnis zu den Betroffenen. Nur mit viel Fingerspitzengefühl und auch Verständnis ist diese Arbeit möglich.

Um diese wichtigen Aufgaben befriedigend erledigen zu können sind auch Spenden von Nöten. Der Drei Helmen e.V. hat sich daher entschlossen mit einer Sachspende die Berberhilfe Landshut zu unterstützen. So wurden 11 Paar Schuhe gekauft und an die 1. und 2. Vorsitzende der Berberhilfe Frau Kindsmüller und Frau Illguth übergeben. Die Beiden zeigten sich erfreut und sind über die erhaltenen Schuhe sehr dankbar.

Einladung zum 2. Drei Helmen Weinfest

Drei Helmen e.V. lädt sehr herzlich zum Weinfest ein    

Am Freitag, den 26. Oktober 2018 um 19:00 Uhr

Im gemütlichen Gewölbelokal des Café am Isartürl, Ländgasse 118 D

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Der Eintrittspreis beträgt 10,- Euro.

Der Erlös aus den Eintrittsgeldern wird an den Verein „Mitarbeiten Landshut“ gespendet.

Über  zahlreiches Kommen würde sich der Verein Drei Helmen sehr freuenn wir  und wünscht schon jetzt vergnügliche Stunden!

Drei Helmen e.V.

Georg Stemberger

1. Vorsitzender

Anmeldung wird erbeten unter: drei-helmen-landshut@web.de

Lageplan Cafè am Isartürl:

https://www.google.de/maps/place/Cafe+am+Isartürl/@48.5375915,12.1510355,235m/data=!

3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0:0xf0e01113935127a2!8m2!3d48.5379179!4d12.1509352

Spendenkonto bei der Sparkasse Landshut: IBAN DE43 7435 0000 0020 3790 48

 

v.l.: Johannes Alfery, Lothar Reichwein, Philip Schnur, Georg Stemberger (KPV-Vorsitzender), Thomas Haslinger (CSU-Kreisvorsitzender), Kambiz Kiaras, Michaela Lochner, Willi Hess, Anke Humpeneder-Graf

Kürzlich veranstaltete die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CSU Landshut-Stadt ihre Jahreshauptversammlung in der Tafernwirtschaft Schönbrunn. Der Vorsitzende Georg Stemberger war erfreut den CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger, den CSU-Fraktionsvorsitzenden Rudi Schnur und zahlreiche Stadträte begrüßen zu können. Durch deren Anwesenheit wurde verdeutlicht wie wichtig eine starke konvservative Kommunalpolitik in Landshut ist. Thomas Haslinger führte in seinem Impulsreferat zahlreiche Themen auf, die derzeit das politische Geschehen in der Stadt Landshut prägen. So ist es für Landshut enorm wichtig ein zukunftsfähiges Hallenbad zu haben. Die CSU-Fraktion macht sich daher für die „erweiterte Grundversorgung“ stark. Neben den bekannten Zuschüssen des Freistaats muss die Stadt einen Eigenanteil von zwölf Millionen Euro beisteuern. Diese Variante wurde auch im Stadtrat letztendlich so beschlossen. Aber auch die Zukunft der ehemaligen Martinsschule in der Neustadt ist von großer Bedeutung. Mit dem Standort in zentraler Lage der Stadt muss verantwortungsbewusst umgegangen werden und es soll hier eine langfristige Perspektive geschaffen werden. Die CSU unterstützt die Idee, einen Realisierungswettbewerb durchzuführen. Hierbei sollte auf eine ausgewogene Mischung aus Gewerbe, Startups und kulturellen Aspekten geachtet werden. Die KPV möchte darüber hinaus, dass in der Martinsschule oder in einer anderen geeigneten Liegenschaft ein „Haus der Vereine“ untergebracht wird.

Zu den weiteren Themen die besprochen und diskutiert wurden gehörten u.a. das von der CSU initiierte Einheimischenmodell bei Wohnbebauung sowie die Sanierung des Eisstadions.

In seinem Tätigkeitsbericht ging der KPV-Vorsitzende Stemberger auf das erste Jahr seiner Amtszeit ein. So konnten diverse Veranstaltungen durchgeführt werden wie ein Fraktionsforum zum Thema ÖPNV in Landshut, aber auch Besuche z.B. des Klinikums und Eisstadions. Die Teilnahme an diversen Veranstaltungen von Vereinen und Verbänden in Landshut steht bei der KPV ganz weit vorne. Denn nur direkt bei den Bürgern kann man deren Probleme und Anliegen mitbekommen. In der Zukunft steht ganz klar die Kommunalwahl 2020 im Fokus. Hier ist es wichtig mit Sachthemen zu punkten, diese auch bestmöglich durchzusetzen und die Wähler dafür zu gewinnen.

Georg Stemberger, KPV-Vorsitzender

CSU Landshut-Ost fordert Zuteilung der Bewohner des Übergangswohnheims in der Alten JVA entsprechend Schulsprengel- Sonderbusse nach Auloh einstellen

Ausgelöst durch die aktuellen Medienberichte über den Bezug des neuen Übergangswohnheims (ÜWH) für Flüchtlinge in der alten JVA und das einjährige Bestehen des Amts für Migration in der Stadt Landshut hat sich die CSU Landshut-Ost mit dem geplanten täglichen Sondertransfer der Schulkinder in die Grundschule Auloh beschäftigt.

In das neue Übergangswohnheim in der Wittstraße ziehen derzeit Kontingentflüchtlinge und Spätaussiedler mit gesichertem Aufenthaltsstatus aus der Niedermayerstraße (Alte Kaserne) um. Das ÜWH soll dabei den Migranten bis zum Bezug einer eigenen Wohnung als Unterkunft dienen.

Kritisch sieht die CSU Landshut-Ost jedoch, dass die Regierung von Niederbayern und die Stadt Landshut planen, die schulpflichtigen Kinder mit Migrationshintergrund aus dem ÜWH entgegen dem Schulsprengel weiterhin in die Grundschule in Auloh zu fahren und dort unterrichten zu lassen. Der stellvertretende Ortsvorsitzende Georg Stemberger erklärt hierzu: „Die Grundschule Konradin in Auloh trägt seit Jahren die Hauptlast in der Unterrichtung von Kindern aus Flüchtlingsfamilien, da in ihrem Schulsprengel die Asylunterkünfte in der Niedermayerstraße liegen. Es ist absolut unverständlich, warum die Stadt Landshut und die Regierung von Niederbayern diese Chance ungenutzt lassen, die Kinder aus dem neuen Wohnheim in der Wittstraße entsprechend des Landshuter Schulsprengels in ihrem Stadtteil einzuschulen. Durch eine Verteilung auf mehrere Schulen erscheint auch eine einfachere Betreuung der Schulkinder mit Migrationshintergrund möglich, die meist vor allem sprachlich nicht auf dem Grundschulniveau einheimischer Schüler sind.“ Zudem ist aus Sicht Stembergers auch eine Entlastung der Grundschule Konradin in Auloh, die seit Jahren auf eine Erweiterung wartet, dringend nötig.

Aber nicht nur die Missachtung der Schulsprengel, sonder darüber hinaus auch die geplante Beförderung der Kinder aus dem Wohnheim mit eigenen Sonderbussen nach Auloh stößt bei der CSU Landshut-Ost auf Unverständnis. „Diese Sonderbehandlung ist weder gerechtfertigt noch kann ich mir vorstellen, dass sie dem Ansehen der Flüchtlingshilfe in der Bevölkerung zuträglich ist“, so der stellvertretende Ortsvorsitzende der CSULandshut-Ost, Ludwig Schnur. „Denn man mag zwar mit dieser Sonderbeförderung den Unterricht im schon bekannten Schulumfeld auch nach dem Umzug vor Augen gehabt haben. Aber offensichtlich wurde wenig berücksichtigt, dass damit zwangsläufig der Eindruck einer Ungleichbehandlung von einheimischen und von Flüchtlingsfamilien entsteht. Schließlich müssen Kinder, deren Familien sich den angespannten Landshuter Wohnungsmarkt nicht mehr leisten können und daher z.B. in den Landkreis umziehen müssen, auch am neuen Wohnort eingeschult werden und haben nicht den Anspruch in die frühere Grundschule zurückgefahren zu werden“, ergänzt Ludwig Schnur. Daher sei diese Maßnahme nicht besonders geeignet, grundsätzlich verbreitete Vorwürfe der Sonderbehandlung von Flüchtlingen entgegenzuwirken. Aus Sicht der CSU Landshut-Ost sollte daher abschließend die Beförderung mit eigenen Sonderbussen aus dem Wohnheim in der alten JVA eingestellt und die dort untergebrachten Kinder schnellstmöglich, spätestens jedoch mit Beginn des neuen Schuljahres, entsprechend des Landshuter Schulsprengels eingeschult werden.

Ludwig Schnur

Georg Stemberger

Stellv. Vorsitzende OV Landshut-Ost

 

Foto: lodermeier


Einladung zum Drei Helmen Weinfest

Hiermit dürfen wir Sie ganz herzlich zu unserem Weinfest am

Freitag, den 20. Oktober 2017 um 19:00 Uhr im Reisacher Hof, Gasthaus Hahn in Salzdorf 1

im gemütlichen Gewölbelokal einladen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Der Mindesteintrittspreis beträgt 5,- Euro und wer etwas mehr zahlen will, darf das gerne machen.

Der Erlös aus den Eintrittsgeldern wird wieder an eine soziale oder gemeinnützige Einrichtung in der Stadt Landshut gespendet.

Über Ihr zahlreiches Kommen würden wir uns sehr freuen und wünschen Ihnen schon jetzt vergnügliche Stunden!

Ihr

Drei Helmen e.V. Georg Stemberger 1. Vorsitzender

Reservierung wird erbeten unter: drei-helmen-landshut@web.de

 

Am Rausch ist nicht der Wein schuld, sondern der Trinker.

Konfuzius (um 500 v.Chr.)

Spendenkonto bei der Sparkasse Landshut: IBAN DE43 7435 0000 0020 3790 48

Flyer-Plakat Weinfest

Auf dem Foto: von links Sr. Eva, Bernhard Leder, Kinderkrankenschwester Conny Vogel, Barbara und Georg Stemberger (1. Vorsitzender Drei Helmen e.V.), Kirstin Sauter und Ludwig Schnur

Der Drei Helmen e.V. feiert in diesem Jahr sein 5 jähriges Bestehen. Aus diesem Grund hat sich die Vorstandschaft einstimmig dazu entschieden dieses kleine Jubiläum nicht großartig zu feiern. Es wurde vielmehr beschlossen seinen Grundprinzipien treu zu bleiben und eine soziale Einrichtung in Landshut finanziell zu unterstützen.

Entschieden hat man sich für die ambulante Kinderpalliativversorgung des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut. Diese spezialisierte

Palliativversorung ist mit einem Netzwerk in ganz Niederbayern und den Randgebieten nach Oberbayern und der Oberpfalz vertreten und unterstützt vor Ort betroffene Kinder und Jugendliche mit Ihren Angehörigen auf ihrem schwersten Lebensabschnitt. Die Aufgaben sind vielschichtig und von enormer Wichtigkeit für diese Familien. Dazu zählen z.B. bedarfsorientierte Hausbesuche, Schmerztherapie und Behandlung von belastenden Symptomen und natürlich die Begleitung in finaler Sterbephase. Ein Palliativteam besteht aus qualifizierten Ärztinnen, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen, einer Sozialpädagogin, einem Seelsorger und einer Psychotherapeutin die Ihre Arbeit mit viel Liebe ausüben. Aktuell werden bis zu 15 Kinder und Jugendliche vom Kinderkrankenhaus St. Marien betreut. Die bereits bestehenden Versorgungsstrukturen durch ambulante Pflegedienste und niedergelassene Kinderärzte sind ein wichtiger Punkt in der Organisation!

Die Informationen und Erzählungen aus der täglichen Arbeit die Sr. Eva an die Mitglieder des Drei Helmen e.V. berichten konnte waren sehr interessant und auch ergreifend. Für die Menschen in solch einer Situation ist es wichtig zu Wissen mit der Palliativversorgung des Kinderkrankenhauses in guten Händen zu sein.

 

 

 

 

 

Der Vorsitzende des CSU Ortsverbandes Landshut Stadt Ost und Stadtrat Rudolf Schnur wurde vor einiger Zeit von der Bürgerinitiative Mitterwöhr aufgefordert sich für eine Notzu- und Abfahrt für das Gebiet östlich der Konrad-Adenauer-Straße (B 299) einzusetzen.

Unter anderem haben die vergangenen Hochwasserereignisse gezeigt, dass die Anbindung des Wohn- und Erholungsgebietes nur durch die (untere) Breslauer Straße im Bedarfsfall nicht ausreichend sein könnte.

Als Stadtrat setzte sich Rudolf Schnur im Einvernehmen mit dem Ortsverband Landshut Ost daher für eine zweite Zu- und Abfahrt für Rettungskräfte sowie für eine mögliche Evakuierung der Bürger ein. Wie nun der Leiter des Baureferates Johannes Doll, dem Stadtrat mitteilte, wird von den beiden gegebenen Möglichkeiten, Anbindung an der Troppauer Straße oder am Sudetenweg, der Sudetenweg als geeigneter eingestuft.

Hier besteht bereits eine verwendbare Anrampung, durch die bereits Fußgänger und Radfahrer an die Konrad-Adenauer-Straße angebunden sind (siehe Bild).

Für beide Varianten galt von Anfang an die Einschränkung, dass sie nur für den Rettungseinsatz ertüchtigt werden sollten.

Die Realisierung soll nun laut Baureferat der Stadt Landshut in Kombination mit anderen Arbeiten wie z.B. der Erneuerung der Bordsteine an der Konrad-Adenauer-Straße bzw. den bevorstehenden Brückenerneuerungen erfolgen.

Der Herstellungsaufwand wird durch die günstigen Voraussetzungen am Sudetenweg (Bordsteinabsenkung und der Ersatz der Betonpfosten durch manuell bedienbare Metallpfosten) vertretbar sein.

Bild: Vorstandsmitglieder des CSU Ortsverbandes Landshut Stadt Ost bei der Ortseinsicht an der künftigen Notzufahrt zum Sudetenweg freuen sich über den Erfolg im Interesse der Bürger.

Von links nach rechts: Manfred Wimmer, Georg Stemberger, Ludwig Schnur, Hans-Helmut Krause und Dr. Thomas Kiermeier

 

Hauptversammlung des CSU-OV Landshut-Ost mit Neuwahlen

Der Ortsvorsitzende, Stadtrat Rudolf Schnur, begrüßte insbesondere den Kreisvorsitzenden und MdL Helmut Radlmeier, der sich im Vorfeld bereits bereit erklärt hatte, die Wahlleitung zu übernehmen. Der Landtagsabgeordnete berichtet über aktuelle Themen aus dem bayerischen Landtag und ging dann auf die Erfolge des Ortsverbandes Landshut-Ost ein.
Er führte aus, dass der Mitglieder- und Zuwachsstärkste Ortsverband in Landshut durch seine regelmäßigen Treffen, die als Informations- und Anlaufstelle dienen seit vielen Jahren die erforderliche Bürgernähe gezeigt wird.

Helmut Radlmeier ging in seinem politischen Bericht auf die Herausforderung im Stadtosten ein. Dazu gehört die Stromtrassenführung ebenso, wie die B 15neu und der noch noch nicht abgeschlossene Breitbandausbau.
Der Bildungs- und Kulturpolitiker hob die Bedeutung der Hochschule Landshut für die Stadt hervor und freute sich gemeinsam mit dem Vorstandsteam über deren gute Entwicklung.
Gemeinsam mit Rudolf Schnur stellte er das Engagement ihrer Fraktion in Sachen Entlastungsstraße West dar und ging auf die vielfältige und erfolgreiche Arbeit der Fraktion ein. Insbesondere die einmütigen Weichenstellungen bei der Verabschiedung des Haushaltes seien hierbei sehr erfreulich.

Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden wurden auch die Themen Stadttheater, Klinikum, ILS / Feuerwehr, Schulsanierungen und –neubauten, sowie bezahlbarer Wohnraum angesprochen.

Damit war bereits zum Rechenschaftsbericht des Ortsvorstandes übergeleitet, der ohne Aussprache angenommen wurde.

Bei der Neuwahl wurde sowohl der Ortsvorsitzende Rudolf Schnur, als auch seine bisherigen Stellvertreter Hans-Helmut Krause, Georg Stemberger und Ludwig Schnur einstimmig wiedergewählt.

Als Schatzmeister wurde Manfred Wimmer berufen und die Schriftführung obliegt nunmehr Claudia Krause. Als Beisitzer wurde gewählt: Dr. Thomas Kiermeier, Heinz Popp, Anton Schwarz, Markus Beis, Doris Schnabel und Günther Fohrer.
Der harmonisch verlaufenen Neuwahl schloss sich ein gemütliches Beisammensein an., bei dem bereits die nächsten Veranstaltungen angesprochen wurde.
 

 

 

 

Auf dem Foto von links nach rechts: MdB Florian Oßner, Ortsvorsitzender Rudolf Schnur, eine begeisterte Diskutantin, Stellv. Ortsvorsitzender Georg Stemberger

Bürgertreff CSU Landshut-Ost in Frauenberg

Stadtosten diskutiert Infrastrukturprojekte mit MdB Oßner

Bürgertreff zu B 15 neu und Ausbau der Stromleitung nach Altheim

Bundestagsabgeordneter Florian Oßner hat beim Bürgertreff der CSU Landshut-Ost in Frauenberg die aktuelle Planung für den Bau der B 15 neu durch die Isarhangleite vorgestellt und sich mit den Bürgern über den geplanten Ausbau der Stromleitung von Altheim nach Adlkofen ausgetauscht. Er sicherte zu, sich bei beiden Projekten weiter dafür einzusetzen, negative Auswirkungen für die betroffene Bevölkerung vor Ort so gering wie möglich zu halten.

In Sachen B 15 neu erklärte der Verkehrspolitiker, dass für Anwohner und Umwelt ein möglichst langer Tunnel durch die Isarhangleite am besten wäre. Entscheidend am Ende sei jedoch, möglichen Stolpersteinen zum Baurecht soweit wie möglich aus dem Weg zu gehen, um keine unnötigen Zeitverluste hinnehmen zu müssen. Dafür könnte die Straße in den Isarauen aufgeständert werden, damit sie die Isarhangleite auf höherem Niveau erreicht. „Durch die Aufständerung verringert sich der Aushub im FFH-Gebiet. Damit soll Klagen von Naturschutzverbänden von vornherein der Wind aus den Segeln genommen werden“, so Oßner.

B 15 neu: Auswirkungen für Anwohner im Osten so gering wie möglich halten

Grundsätzlich habe die nun geplante Ost-Süd-Umfahrung Landshuts im Verlauf der B 15 neu nicht mehr viel mit der ursprünglichen Fernstraßenplanung zu tun. Insgesamt sei das ein großer Erfolg für die Stadt und die gesamte Region. „Denn die Trasse wurde näher an Landshut herangezogen, um eine noch bessere Entlastung vom Durchgangsverkehr zu erreichen“, betonte Oßner. „Davon werden Tausende Menschen – ob als Anwohner, Pendler oder Gewerbetreibende – profitieren. Wir haben dafür gekämpft, weil für die CSU das Schutzgut Mensch immer noch am meisten zählt.“ Gleichzeitig bleibe es aber für ihn ein großes Anliegen, die Anwohner der neuen Straße im Osten der Stadt so gut wie möglich vor negativen Einflüssen zu schützen.

Das Gleiche gelte auch im Fall des geplanten Ausbaus der Stromleitung von Altheim nach Adlkofen von 220 auf 380 Kilovolt Spannung, wie der Abgeordnete sagte. Vom Publikum wurde angeregt, eine Alternative zu der bereits vorgeschlagenen Trassenführung zu prüfen, die kürzer wäre und vom jetzigen Bestand ein wenig abweichen würde.

Stromleitung nach Adlkofen: Bürger müssen für Alternative sein

Nach dem Bürgertreff in Frauenberg hat Oßner Gespräche mit dem Netzbetreiber TenneT geführt. „Dabei habe ich deutlich gemacht, dass die Öffentlichkeit und die Betroffenen vor Ort zu Recht eine bürgerfreundliche Lösung erwarten“, teilte er dazu mit. Auftraggeber des Stromleitungsbaus sei die Politik stellvertretend für die Bürger, die – vor allem die Stromkunden – dieses Projekt auch finanzierten. „Darum habe ich den dringenden Appell an TenneT gerichtet, die von den Bürgern vorgeschlagene Trasse weiter zu prüfen.“ Wichtig sei nun, dass sich die Anwohner und Grundstückseigentümer für die Alternativtrasse aussprechen. „Beim Erörterungstermin der Regierung von Niederbayern am 29. November besteht dann die Möglichkeit, das Anliegen bei den verantwortlichen Stellen nochmals deutlich zu machen“, rät Oßner abschließend.

Einladung zum Bürger-Treff

am Freitag, 11. November 2016 um 19:30 Uhr

in der Frauenberger Stub’n!

An diesem Abend ist Herr Florian Oßner, MdB, zu Gast.

Ihre Gelegenheit für direkte Fragen und konstruktive Kritik an Ihren Bundestagsabgeordneten!

  • B 15neu
  • 380 KV-Leitung
  • Bundespolitische Themen u.v.m.

hier haben Sie die Möglichkeit dazu!

 

Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen!

Ihr Ortsverband Landshut-Stadt OST

Rudolf Schnur                                                      Georg Stemberger

Ortsvorsitzender, Stadtrat                                            Stellv. Ortsvorsitzender

Email: schnur@rathaus.LA                               Email: georgstemberger@web.de