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Geburtstag

Bildtext (von links nach rechts): Ehefrau Gertrud, Achim Reinhart (Abteilung Turnen), das Geburtstagskind und Günther Hornschuh, (Übungsleiter und ehemaliger Abteilungsleiter

 

Urgestein des ETSV09

Turner und Leichtathlet Alfred Rieder feiert den 85ten.

 

Das „E“ fehlte noch im Vereinsnahmen, als Alfred Rieder dem Sportverein „TSV09“ beitrat. Das war 1966. Seitdem hält er die Fahne des Vereins hoch. Im ganz wörtlichen Sinne hat er das 1973 bei der Fahnenweihe des Vereins getan, als er die große, schwere Brokat-Standarte in den Händen hielt. Sein Metier waren die Volksläufe und der Orientierungslauf. Als Wettkämpfer, Kampfrichter für Turner und Leichtathletik und als Abteilungsleiter diente der seinem Verein.

Bei vielen Events wie z.B. dem Deutschen Turnfest in verschiedenen Großstädten war er vorne mit dabei – und natürlich bei dem alljährlichen Bergturnfest in Altfrauenhofen. Stolz ist er auf die vielen unterschiedlichen Sportabzeichen, die er in den letzten 40 Jahren gesammelt hat: u.a. das bayerische, das deutsche und das österreichische. In seiner Funktion als Sportabzeichenprüfer legt er selbst mit Hand an, wenn die Saison wieder beginnt. Auch mit 85 Lenzen ist Alfred Rieder noch aktiv in der Senioren-Sportgruppe. Weiter so, Alfred! Im Namen des ganzen Vereins gratulieren Vizepräsidentin Anneliese Albrecht, der gegenwärtige Abteilungsleiter Turnen Achim Reinhart, der frühere Abteilungsleiter und Übungsleiter Günther Hornschuh sowie der Sportskamerad Harry Hahn einer herausragenden Persönlichkeit. Wir hoffen, dass wir einmal genauso fit sind, wenn wir deine Jahre haben und wünschen dir zu deinem Geburtstag alles Gute.

 

Foto: ETSV 09

WEISSWURSTESSEN FÜR ALT-OB HANS RAMPF

 

Im Anschluß an ein gemütliches Weißwurstessen zu Ehren des Alt-OB Hans Rampf, bei dem ihm von allen Partei- und Fraktionsmitgliedern gratuliert wurde, übergaben CSU-Parteichef Dr. Thomas Haslinger und Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur dem in der Bevölkerung nach wie vor beliebten und in der Partei geschätzten Jubilar einen Präsentkorb.

 

Foto: CSU Landshut

Bildtext: Altoberbürgermeister Hans Rampf wird 70. Bürgerinnen und Bürger können ihm am Freitag, 19. Oktober, zwischen 11 und 14 Uhr im Innenhof der Stadtresidenz persönlich gratulieren.

 

Altoberbürgermeister Hans Rampf feiert 70. Geburtstag

 

Altoberbürgermeister Hans Rampf feiert am Freitag, 19. Oktober, seinen 70. Geburtstag. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die ihm persönlich gratulieren wollen, haben dazu an diesem Tag im Innenhof der Stadtresidenz zwischen 11 und 14 Uhr die Gelegenheit. Die Stadt kommt damit dem Wunsch des Altoberbürgermeisters nach, auf den sonst üblichen Empfang zu verzichten; im kleinen Rahmen sollen Bürgerinnen und Bürgern jedoch trotzdem die Möglichkeit haben, ihn beglückwünschen zu können. Musikalisch unterstützt vom Duo „only two” mit Reini Rogl und Susanne Heigl wird Hans Rampf seine Gratulanten im Stadtresidenzinnenhof empfangen. In lockerer Atmosphäre können dabei persönliche Worte gewechselt und alte Erinnerungen aufgefrischt werden. Bei schlechtem Wetter findet der Empfang im Marstall in der Ländgasse (ausgeschildert) statt.

Der Altoberbürgermeister bittet in diesem Zusammenhang alle, die planen, ihre Glückwünsche um eine kleine Aufmerksamkeit zu erweitern, statt Geschenke um eine Spende für bedürftige Landshuter. Diese soll an die von Hans Rampf vor zehn Jahren anlässlich seines 60. Geburtstages ins Leben gerufene „OB-Direkthilfe” für Landshuter in Not gehen. Die Aktion wird von seinem Nachfolger Oberbürgermeister Alexander Putz in bewährter Weise fortgeführt. Gespendet werden kann auf das nachfolgende Konto der Stadt Landshut: IBAN: DE42 7435 0000 0000 0011 12, BIC: BYLADEM1LAH oder alternativ unter Konto-Nummer: 1112, BLZ: 74350000, Sparkasse Landshut. Es wird gebeten, den Verwendungszweck „OB-Direkthilfe” anzugeben. Die Spende kommt nach entsprechender Prüfung zu 100 Prozent bedürftigen und in Not geratenen Landshuter Bürgern zugute.

 

Foto: Stadt Landshut

Zum 85. Geburtstag von Theo Weber, der von 1966-96 als Stadtrat der CSU fungierte, gratulierte eine kleine Abordnung der CSU-Fraktion. Dr. Dagmar Kaindl, Maximilian Götzer und Willi Hess durften bei der privaten Geburtstagsfeier ihrem ehemaligen Kollegen ein kleines Geburtstagspräsent überreichen. Theo Weber war 1995-2006 Vorsitzender des Verkehrsvereins. 1995 erhielt er die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze, 1997 folgte die Verleihung der Goldenen Bürgermedaille der Stadt Landshut und der Höhepunkt 2012 war der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Theo Weber besetzte im Laufe der Jahre fast alle Senate des Stadtrats, vor allem aber war er um die Bereiche Wirtschaft und Soziales bemüht. Das Schaffen optimaler Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Landshut war ihm immer ein Anliegen Theo Weber war zudem stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der größten europäischen Einkaufverbands für Heimtextilien und Vorsitzender im Bundesverband für Heimtextilien. Dr Dagmar Kaindl erinnerte sich an die angenehme und engagierte Art des Stadtratskollegen Weber, der immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger, aber auch der Kollegen gehabt habe und für viele Jüngere als Vorbildfunktion gedient habe. Auch heute noch ist Theo Weber , der im Kreise seiner Familie und Freunde einen wunderschönen Geburtstag feiern konnte, im politischen Geschehen einbezogen und engagiert. Er wünsche sich, dass in der CSU Landshut Zusammenhalt und die Einigkeit in der zukünftigen Zeit Priorität habe.

„INS RATHAUS KEMMA EINA, WER WOASS DENN WARUM? ES HOD JEMAND GEBURTSTAG, SCHAUTS EICH A MOI UM – HOLLA DIRIA, HOLLA DIO…”, gemeint ist Oberbürgermeister Alexander Putz, der am Dienstag 54 Jahre alt geworden ist.

Zum Ehrentag gab’s für den Rathauschef auch einen besonderen Empfang, als er frühmorgens ins Rathaus kam – entsprechend riesig war seine Freude: Neben seinem Rathausteam auf der einen Seite – warteten sichtbar gespannt 22 kleine Gratulanten von der Fledermausgruppe der Kindertagesstätte Kastanienburg vor Putz‘ Dienstzimmer, um ihn mit einem selbst komponierten Geburtstagsgstanzl zu überraschen.

Ganze sechs Strophen sangen die Vier- bis Sechsjährigen für das Geburtstagskind und sorgten damit beim Oberbürgermeister für ein Dauerstrahlen. Besonders die humorvollen Zeilen „Er ist zwar koa Hiesiger, er kimmt aus Österreich. Mir Landshuter meng man, die Herkunft ist gleich” brachten Putz ordentlich zum Lachen. Obendrein gab’s Geschenke, die die kleinen „Fledermäuse” eigens für den Oberbürgermeister bastelten und ihm im Rathaus persönlich überreichten: einen hölzernen Ritter hoch zu Ross mit Lanze und passend dazu eine liebevoll gestaltete Geburtstagskarte, auf der die kleinen „Kastanienburg-Bewohner” als Ritter und Prinzessinnen zu sehen sind. „Ich freu mich riesig. Den Ritter stelle ich mir gleich auf meinen Schreibtisch”, zeigte sich Putz begeistert. Auch über ein selbstgemachtes Buchskranzl von Leiterin Barbara Mallik durfte sich der Oberbürgermeister freuen: „Vielen herzlichen Dank für diese schöne, sehr gelungene Überraschung und die tollen Geschenke.” Zum Abschied ließ er seine kleinen Gäste freilich nicht mit leeren Händen gehen und bereitete ihnen mit altersgerechten Kinder-Spielen eine ebenso sichtlich große Freude.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck mit Quellenangabe honorarfrei)

 

 

PRESSEMITTEILUNG 19.10.2016

 

„BEI UNS WERD HEID GFEIERT, IN DA SCHEENA STODT, WEIL UNSA HERR RAMPF, GEBURTSDOG HEID HOD”.

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Mit einem vierstrophigen und noch dazu selbstgedichteten Geburtstagsständchen haben die Vorschulkinder des Kindergartens am Brauneckweg am Mittwochmorgen Oberbürgermeister Hans Rampf zu seinem 68. Geburtstag eine Riesenfreude bereitet: „In Landshut san mia gern und woin gar net fuat, weil du di so kümmerst, drum geht’s uns so guat – Mia wünschn dir Gsundheit und a recht langes Leb’n, vui Glück und vui Segen soi der Herrgott dir gebm.” Der Besuch und dieses überaus herzliche Geburtstagsständchen der kleinen Gratulanten, die von der stellvertretenden Leiterin Katharina Jakob und Erzieherin Ingrid Stoller an der Gitarre begleitet wurden, freuten den Oberbürgermeister sehr und sorgten für ein Dauerstrahlen. Reich beschenkt wurde der Oberbürgermeister obendrein. Von jedem persönlich erhielt das „Geburtstagskind” eine Rose überreicht und dazu gab es einen selbstgebastelten Kalender. Rampf ließ die kleinen Gratulanten freilich nicht mit leeren Händen gehen – für den Kindergarten gab’s Bücher-Gutscheine.

 

 

 

-hjl-

 

 

 

 

 

 

Gundihausen

 

1. Schützenmeister gewinnt Ehrenscheibe

Die aus Anlass des einjährigen Bestehens der Sportschützen Isartal Landshut vom 2. Schützenmeister Peter Göttl gestiftete Ehrenscheibe wurde heute an seinem 66. Geburtstag ausgeschossen.

Der 1. Schützenmeister Rudolf Schnur schoss als letzter von allen anwesenden Mitgliedern auf die Ehrenscheibe mit derselben Vereinswaffe wie alle anderen zuvor und traf damit in die Mitte.

Das Bild zeigt die Ehrenscheibe “Wilhelm Tell” bei der Übergabe vom Stifter auf den Tagesbesten.

Wieder einmal verstand es der junge Schützenverein sportliches mit geselligem in harmonischer Weise zu verbinden.

Foto von links nach rechts: Fraktionsvorsitzende Ingeborg Pongratz, Gaby Sultanow, Friedrich Stumpfegger, Ludwig Zellner, Fraktionsvorsitzender Helmut Radlmeier, MdL, hintere Reihe: Wilhelm Hess, Dr. Anna Maria Moratscheck, Rudolf Schnur.

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CSU-Stadtratsfraktion gratulierte zum Geburtstag

Die CSU-Stadtratsfraktion gratulierte ihrem ehemaligen Stadtratskollegen Friedrich Stumpfegger zu seinem 70. Geburtstag. Friedrich Stumpfegger gehörte von 1984 bis 1990 dem Stadtrat an und wirkte im Finanz- und Wirtschaftsausschuss, Haushaltsausschuss, Personal- und Verwaltungssenat. Seine berufliche Veränderung führte ihn nach Passau, deshalb kandidierte er 1990 nicht mehr für das Gremium des Stadtrates. In Landshut ist er seit über 50 Jahren den Förderern treu verbunden. Er prüfte die Kasse der Freunde der Musik und ist der Schatzmeister des Haus- und Grundbesitzervereins in Landshut. Zu seinen Hobbys gehört das Singen, so ist er aktiver Sänger im Martinschor.

Am Tag der Gratulationscour beging Stadtrat Rudolf Schnur seinen 55. Geburtstag. Auch er wurde von allen mit den besten Wünschen bedacht.