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Gas und Wasser

Bildtext: Ab Freitag werden in Landshut wieder die Zählerstände erfasst.

 

Ableser der Stadtwerke unterwegs

Verbrauch für Strom-, Gas- und Wasser wird ermittelt

 

Von Freitag, 6. Dezember 2019, bis Montag, 23. Dezember 2019, sind im Stadtgebiet wieder Mitarbeiter der Stadtwerke Landshut unterwegs, um die Strom-, Gas- und Wasserzähler der Haushalte abzulesen. Kunden, die keine Ablesekarten zum Selbstablesen ihrer Zählerstände erhalten haben, bitten die Stadtwerke Landshut, den Stadtwerke-Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Die Mitarbeiter können sich mit einem Stadtwerke-Ausweis ausweisen. Außerdem haben sie eine blaue Weste mit Stadtwerke-Logo an. Die Stadtwerke-Ableser kassieren kein Geld und verlangen keine Gebühren. Auch bieten sie keine Strom- oder Gasverträge an.

Nicht alle Zähler können von den Stadtwerke-Mitarbeitern abgelesen werden. Darum erhält ein Teil der Kunden ab 5. Dezember auch Ablesekarten. Auf dieser Karte können die Zählerstände eingetragen und den Stadtwerken bis spätestens 3. Januar 2020 per Post übermittelt werden. Auf was beim Zähler ablesen geachtet werden soll, zeigen die Stadtwerke in einem Video auf ihrem YouTube-Kanal (auf www.youtube.com zu finden über die Suche unter „Stadtwerke Landshut“).

Wer eine Ablesekarte erhält, kann die Zählerstände auch bequem online eingeben und spart sich den Gang zur Post. Dazu gibt es drei Möglichkeiten: Ohne Registrierung erfolgt dies mit der Kundennummer, Kartennummer und einer auf der Ablesekarte angegebenen PIN unter www.stadtwerke-landshut.de/ablesung. Ebenso gibt es die zweite Möglichkeit, die Zählerstände über einen auf den Ablesekarten abgedruckten QR-Code mit einem Smartphone oder Tablet ohne eine Registrierung zu übermitteln. Eine dritte Möglichkeit gibt es für Kunden, die sich schon während der vergangenen Jahre im Kundenportal registriert haben. Diese können sich mit ihren bisherigen Login-Daten anmelden und die Zählerstände dort eintippen. Der Login erfolgt unter www.stadtwerke- landshut.de/kundenportal.

Die Zählerdaten werden am Tag der Ablesung tagesgenau erfasst. Die nach dem Ablesetag verbrauchte Energie wird anschließend anhand der bisherigen Verbrauchswerte zum 31. Dezember 2019 hochgerechnet. Auf der Jahresverbrauchsabrechnung, die alle Kunden ab Mitte Januar 2020 erhalten, stehen dann der abgelesene Zählerstand und der hochgerechnete Stand unter dem Stichwort „geschätzt“.

Je nach Höhe des Verbrauchs ergibt sich eine Gutschrift oder Nachzahlung. Die Verbrauchsdaten von 2019 bilden die Grundlage für die Berechnung der Abschlagsraten für 2020. Für die künftigen Abschlagsraten werden Preisänderungen bereits berücksichtigt. Ende 2020 wird dann der tatsächliche Verbrauch nach Ablesung der Zähler erneut verrechnet. Ziel dabei ist, die Abschlagsraten so an den Verbrauch anzupassen, dass die Abrechnung im Folgejahr möglichst ausgeglichen ist.

Die Stadtwerke sind als Netzbetreiber darüber hinaus gesetzlich verpflichtet, auch bei Bürgern, die keine Energie von den Stadtwerken Landshut beziehen, einmal im Jahr eine Ablesung vorzunehmen. Diesen Ablesewert senden die Stadtwerke dann an den betreffenden Energielieferanten des Kunden.

 

Bildquelle: Stadtwerke Landshut

Christoph-Dorner-Straße abschnittsweise gesperrt

Leitungsarbeiten dauern voraussichtlich vom 30. Juli bis zum 10. September

 

Die Stadtwerke verlegen – wie bereits mehrfach berichtet – seit April Leitungen für Fernwärme, Gas und Wasser in der Marienburger Straße/Christoph-Dorner-Straße. In diesem Zusammenhang muss nun ab Montag, 30. Juli, die Christoph-Dorner-Straße entlang der Realschule zwischen Pätzingerstraße und Isarweg gesperrt werden. Der bisherige Bauabschnitt Breslauer Straße/Karlsbader Straße/Marienburger Straße bis Einmündung Stettiner Straße wurde dagegen geräumt.

 

Wie bisher wird für den stadteinwärts fließenden Verkehr aus Richtung Konrad-Adenauer-Straße zur Podewilsstraße eine Einbahnstraße ausgewiesen; die sich nunmehr auf den Baustellenabschnitt zwischen Isarweg und Pätzingerstraße bezieht. Von der Konrad-Adenauer-Straße bis in Höhe der Einmündung Leitgebweg/Isarweg und der dortigen Kindertagesstätte ist das Befahren dagegen in beide Richtungen möglich.

 

Die Einfahrt von der Podewilsstraße in die Christoph-Dorner-Straße ist ab 30. Juli nur noch bis in Höhe Einmündung Pätzingerstraße gestattet; dies gilt jedoch lediglich für den Anlieger- sowie sonstigen Ziel- und Lieferverkehr. Eine Durchfahrt aus Richtung Podewilsstraße zur Konrad-Adenauer-Straße (B299) ist weiterhin nicht möglich. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Podewilsstraße – Niedermayerstraße und Konrad-Adenauer-Straße; die Strecke ist ausgeschildert.

 

Auch die Stadtbuslinien fahren stadtauswärts wie bisher die Umleitung über die Podewilsstraße – Bauhof-/Friedhofstraße und Schützenstraße. Stadteinwärts bleibt der Busverkehr unverändert. Weitere Informationen und Einzelheiten zu den Buslinien und die Umleitungsstrecke gibt es beim Verkehrsbetrieb der Stadtwerke unter den Telefonnummern 0871/1436-2706, 1436-2707 oder 1436-2708 sowie auf der Internetseite der Stadtwerke www.stadtwerke-landshut.de unter der Rubrik „Aktuelles“. Es wird gebeten, auch die entsprechenden Hinweise an den Fahrplanaushängen zu beachten.