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Führung

Führung in der Ausstellung »Fritz Koenig. Kultbild.

Aus Werk und Sammlung« am Freitag, 15.03.2019, 15:00 Uhr

 

Am Freitag, den 15. März führt Stefanje Weinmayr-Karl M.A. um 15 Uhr durch die Dauerausstellung »Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung«, mit der das KOENIGmuseum zu Gast in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal ist. Die Kunstwerke in den Räumlichkeiten des Kreuzgangs konzentrieren sich auf die sakralen Kunstobjekte, die entweder von Fritz Koenig selbst geschaffen wurden oder aus seiner reichen kultur- und kunsthistorischen Sammlung stammen.

Als Künstler hat sich Fritz Koenig mit sakralen Inhalten und tradierten Kultbildern befasst und diese überlieferten Formen in individuelle Neuschöpfungen überführt. Der Eintritt kostet 5 € (erm. 3 €), Treffpunkt ist im Innenhof des Klosters Seligenthal. Eine Anmeldung bis 13.03. ist erforderlich unter Tel. 0871/9223890 oder unter museen@landshut.de

 

Foto: Toni Ott

Krippenweg mit der Nachbarschaftshilfe Landshut

 

Zur Einstimmung auf Weihnachten lädt die Nachbarschaftshilfe Landshut zu einem besinnlichen Spaziergang durch den Landshuter Krippenweg ein, der auch für Familien mit Kindern geeignet ist.

 

Die Führung endet abhängig vom Wunsch der Teilnehmer am Landshuter Christkindlmarkt oder mit dem Besuch der Hauptausstellung in der Dominikaner Kirche.

 

Treffpunkt ist am Sonntag, 09.12.2018 um 14 Uhr vor dem Rathaus.

 

Foto: h.j.lodermeier

 

„Bio ist mehr als …”

Führung durch das Versuchsfeld der Ökolandbauschule Schönbrunn

Der ökologische Landbau steht für eine nachhaltige Landwirtschaft.

Doch viele Verbraucher verbinden den ökologischen Landbau ausschließlich mit dem Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger. Doch dass weit mehr hinter den Bewirtschaftungsmethoden des ökologischen Landbaus steckt, das zeigt am Montag, 18. Juni, um 19 Uhr, der Schulleiter der Fachschule für Agrarwirtschaft, Ökologischer Landbau Schönbrunn, Johann Schneck, auf. Er wird durch das Versuchsfeld der Ökolandbauschule führen und anschaulich über eigene Ökosorten, Methoden und Zusammenhänge informieren. Die Fachschule für Ökolandbau in Schönbrunn ist im deutschsprachigen Raum die älteste Ökoschule und beweist damit eine langjährige Kompetenz. Die Feldführungen werden seit vielen Jahren mit großem Erfolg für das Fachpublikum durchgeführt. Wegen dem großen Zuspruch wird heuer erstmals auch eine Führung speziell für Verbraucher angeboten. Neben der Ökolandbauschule und dem Bund Naturschutz, Kreisgruppe Landshut, wird die Feldführung von der Stadt Landshut veranstaltet. Als Mitglied im Netzwerk der Bio-Städte fördert die Stadt Landshut den ökologischen Landbau und hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil ökologisch erzeugter Produkte in eigenen Einrichtungen zu erhöhen. Es soll aber auch die Öffentlichkeit über die Vorteile des ökologischen Landbaus informiert werden. Treffpunkt ist am Montag, 18. Juni, um 19 Uhr, im Schulhof des Agrarbildungszentrums, Am Lurzenhof 3a, 84036 Landshut. Die Veranstaltung dauert bis circa 20.30 Uhr. Die Feldführung für das Fachpublikum findet eine Woche später am 25. Juni, ebenfalls um 19 Uhr, statt.

 

Führung in der Ausstellung »Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung« am Samstag, 21.04.2018, 14:00 Uhr

 

 

Am Samstag, den 21. April führt Cordula Schreiner um 14 Uhr durch die Dauerausstellung »Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung«, mit der das Skulpturenmuseum zu Gast in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal ist. Die Kunstwerke in den Räumlichkeiten des Kreuzgangs konzentrieren sich auf die sakralen Kunstobjekte, die entweder von Fritz Koenig selbst geschaffen wurden oder aus seiner reichen kultur- und kunsthistorischen Sammlung stammen.

Der Eintritt kostet fünf Euro (erm. 3 Euro), Treffpunkt ist im Innenhof des Klosters Seligenthal. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 0871/89021 oder unter skulpturenmuseum@landshut.de

 

 

Foto: Toni Ott

 

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Informationsdienst Wissenschaft

Pressemitteilung

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Berliner vertrauen einander, aber nicht ihrer politischen Elite
Magriet Cruywagen
Pressestelle

Hertie School of Governance

22.02.2013 12:02
Hertie School Metropolenvergleich
Hertie School Metropolenvergleich
Erste Ergebnissen des Metropolenvergleichs der Hertie School of Governance
Berlin, 22. Februar 2013 – In Berlin ist das Gefühl der Bürger, einander im alltäglichen Umgang vertrauen zu können, im Vergleich zu anderen Metropolen weltweit sehr ausgeprägt. Gegenüber der politischen Elite herrscht in der deutschen Hauptstadt hingegen eher Misstrauen. Dies ist ein Ergebnis des Metropolenvergleichs, den die Hertie School of Governance im Rahmen ihres „Governance Report 2013“ heute der Öffentlichkeit vorstellt. Dabei werden rund 70 Großstädte weltweit in vier Kategorien miteinander verglichen: Qualität der Institutionen, Versorgung mit öffentlichen Gütern, Vertrauen und Korruption. Daten aus einer Vielzahl offizieller und wissenschaftlicher Quellen inklusive breit angelegter wissenschaftlicher Meinungsumfragen aus dem Zeitraum 2008-2011 fließen in das neue Indikatoren-System ein.

Auffällig mit Blick auf Berlin ist die positive Bewertung der Mitbürger: Nur in den skandinavischen Metropolen Oslo und Stockholm haben die Bürger ein deutlich höheres Vertrauen, im Alltag – etwa beim Einkauf und generell im Kontakt mit Mitbürgern – nicht übervorteilt oder im Stich gelassen zu werden. Auch in München ist das gegenseitige Vertrauen sehr hoch. Der lokalen politischen Elite traut man hingegen in kaum einer der Vergleichsstädte so wenig wie in Berlin. Ob Amsterdam, München, Paris, Stockholm, Sydney oder Tokio – überall genießt die städtische politische Führung mehr Vertrauen als in der Bundeshauptstadt.

Zwei weitere Ergebnisse stechen im Datenvergleich hervor: Das Einkommen spielt in Berlin für die Lebenszufriedenheit eine so geringe Rolle wie in kaum einer anderen Metropole. Und – vielleicht überraschender: Der Berliner fühlt sich nicht als Weltbürger. Auf die Frage, ob sie sich nicht nur in ihrer Stadt, sondern auf der ganzen Welt heimisch fühlten, antwortet ein vergleichsweise geringer Anteil der Berliner mit ja.

Dies sind erste Resultate des neuen Indikatoren-Systems, das Prof. Mark Kayser, PhD, und Dr. Piero Stanig von der Hertie School im Rahmen des Governance Reports auf-bauen. Kontinuierlich werden weitere Daten gesammelt. Ziel ist es, von wechselseitigen Beziehungen auf transnationaler, nationaler und städtischer Ebene sowie durch Staaten, Unternehmen und Nicht-Regierungsorganisationen gleichermaßen beeinflusste Entwicklungen besser nachvollziehen zu können als bisher. Damit will die Hertie School praxis-nahe und politikrelevante Daten liefern, etwa zum Grad der Umsetzung von „Good Governance“-Anforderungen. Der Metropolenvergleich hat dabei einen besonderen Stellenwert, da Entwicklungen in Großstädten oft ein Gradmesser für globale Trends sind.

Unter http://www.governancereport.org finden Sie weiteres Material zum Governance Report 2013, darunter Grafiken auf Basis des neuen Indikatoren-Systems der Hertie School. Registrieren Sie sich im Pressebereich der Seite, dann erhalten Sie künftig unter anderem die „Statistik des Monats“. Ein Rezensionsexemplar können Sie ebenfalls dort bestellen.

„The Governance Report 2013“, hrsg. von der Hertie School of Governance mit einem Vorwort von Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Horst Köhler, ist bei Oxford University Press sowie im Buchhandel erhältlich. Der Begleitband „Governance Challenges and Innovations: Financial and Fiscal Governance” mit umfangreichen Beiträgen zu allen Themen des Reports erscheint im August 2013.

Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdis-ziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. Die Hochschule wurde Ende 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich von ihr getragen.