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Frühjahrsdult

PRESSEMITTEILUNG
Vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der „Corona“-Pandemie finden 2021 die Frühjahrs- und Bartmädult statt. Festzeltbetreiber können sich hierfür ab sofort bewerben.
Bewerbungen für den Festzeltbetrieb sowohl auf der Frühjahrsdult von 16. bis 25. April 2021 als auch auf der darauffolgenden Bartlmädult von 20. bis 29. August können schriftlich bei der Stadt Landshut eingereicht werden:
Amt für öffentliche Ordnung und Umwelt, Sachgebiet Marktwesen, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut.
Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2020.
Nur form- und fristgerecht sowie vollständig eingehende Bewerbungen nehmen am Auswahlverfahren teil (Ausschlussfrist). Für jede Veranstaltung (Frühjahrs- und Bartlmädult) muss eine separate Bewerbung erfolgen.
Die Bewerbung für den Festzeltbetrieb muss folgende Angaben/Unterlagen enthalten: den Vor- und Nachnamen des Firmeninhabers beziehungsweise den Firmennamen; Firmensitz und -anschrift; Telefonnummer und E-Mail-Adresse; den vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen „Festzeltvergabe“ (in Schriftform) mit den angeforderten Unterlagen.
Das maßgebliche Platzgeld wird jährlich neu festgesetzt. Die vertragsgegenständliche Höhe für die Veranstaltungen 2021 kann beim Sachgebiet Marktwesen erfragt werden. Eine Bewerbung begründet keinen Rechtsanspruch auf Zulassung. Mündliche Abmachungen sind nicht rechtsverbindlich. Bewerber, die nicht zugelassen werden, erhalten einen schriftlichen Absagebescheid.
Die Vergaberichtlinien und die Bewertungskriterien einschließlich des Bewerbungsbogens können unter www.landshut.de/dulten heruntergeladen oder mit einem Freiumschlag per Post angefordert werden. Weitere Infos zu den Dulten gibt es auch unter www.dult-landshut.de.

Foto: Klartext.LA

PRESSEMITTEILUNG                                                                                  12.03.2020

Über möglichen Ersatztermin soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden

Die Stadt wird in ihrer Eigenschaft als Untere Gesundheitsbehörde auf Weisung des Gesundheitsamts Landshut die für den Zeitraum vom 24. April bis zum 3. Mai 2020 geplante Frühjahrsdult absagen. Diese Entscheidung hat Oberbürgermeister Alexander Putz heute Vormittag den Festwirten, Vertretern der Schausteller und Marktkaufleute sowie der Brauerei Wittmann in einer kurzfristig anberaumten Gesprächsrunde im Rathaus mitgeteilt. Grund ist die voranschreitende Ausbreitung des Coronavirus. Von allen Beteiligten wurde die unerfreuliche Nachricht mit großem Verständnis aufgenommen.

Gleichzeitig wurde vereinbart, über einen Ersatztermin und damit eine „außerplanmäßige“ Dult im Juni nachzudenken. Darüber kann allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt und in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung hinsichtlich der Corona-Epidemie entschieden werden, wobei der Schutz der Bevölkerung weiterhin für alle Beteiligten oberste Priorität genießt.

 

Jugendschutz auf der Frühjahrsdult

Jugendschutzkontrollen des Stadtjugendamtes und der Polizei

 

Von Volksfesten geht für Kinder und Jugendliche eine immense Anziehungskraft aus. Damit verbunden ist leider auch eine Vielzahl an potenziellen Gefährdungen, denen Kinder und Jugendliche zwangsläufig ausgesetzt sind: Um Kinder und Jugendliche vor schädlichen Einflüssen und Gefahren zu bewahren, sind im Jugendschutzgesetz Maßnahmen vorgeschrieben, die auch auf Volksfesten und in Festzelten angewendet werden müssen: Die Abgabe von Tabakwaren und Spirituosen ist nur an über 18-Jährige gestattet; die Abgabe von Wein, Bier, Sekt nur an über 16-Jährige. An unter 16-Jährige darf Alkohol und Tabak weder abgegeben noch verkauft werden. Auch der Konsum darf nicht gestattet werden. Der Festzeltbetrieb muss sich ebenfalls an die gesetzlichen Regelungen halten. So ist Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren der Aufenthalt in den Festzelten nur bis 23 Uhr und nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten für den Verzehr von Speisen und alkoholfreien Getränken erlaubt. Jugendliche ab 16 Jahren dürfen sich ohne Begleitung ihrer Eltern bis 24 Uhr im Festzelt aufhalten.

Um zu prüfen, ob die gesetzlichen Bestimmungen auch auf der Landshuter Frühjahrsdult umgesetzt werden, wird es Jugendschutzkontrollen des Stadtjugendamtes und der Polizei geben. Das Jugendamt weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Festzelt- und Standbetreiber verpflichtet sind, die für ihren Gewerbebetrieb geltenden Jugendschutzbestimmungen einzuhalten.

 

Foto: h.j.lodermeier

 

Versteigerung von Fahrrädern und Fundsachen

Auf der Frühjahrsdult werden am Freitag, 5. Mai, um 13 Uhr, im Festzelt Krämmer, verfallene Fundgegenstände öffentlich an den Meistbietenden gegen Barzahlung versteigert. Die Besichtigung der Fundsachen beginnt bereits ab 12 Uhr. Eine Übersichtsliste der zu versteigernden Gegenstände liegt im Bürgerbüro der Stadt Landshut, Luitpoldstraße 29, I. Stock, aus und ist auch auf der Internetseite der Stadt Landshut unter www.landshut.de zu finden.