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Freiwillige Feuerwehr Landshut

Vor kurzem konnte den Löschzügen Hofberg, Siedlung und Frauenberg der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut je ein neuer Notfallrucksack vom Leitenden Zugsanitäter gemeinsam mit dem Stadtbrandinspektor Martin Dax übergeben werden.

Durch die Bereitstellung der Mittel, für diese Notfallrucksäcke durch die Stadt Landshut, kann die Mannschaft als auch die Zugsanitäter des jeweiligen Löschzuges nun auf weiteres Sanitätsmaterial zur qualifizierten Notfallversorgung an der Einsatzstelle zurückgreifen.
Mit dieser Übergabe verfügen die Löschzüge der Feuerwehr Landshut nun über insgesamt 9 Stück dieser jeweils Ausstattungsgleichen Modelle. Diese sind u.a. mit einem Pulsoxymeter (Messung der Sauerstoffsättigung) einem Blutzucker / Blutdruckmessgerät, Absaugpumpe, Beatmungsbeutel sowie Verbands- und Schienungsmaterial ausgerüstet. Auch der aktuelle Infektionsschutz der jeweiligen Benutzer kann mit der Ausstattung gewährleistet werden.

Diese Art von Notfallrucksäcken für eine schnelle Versorgung von Patienten, bei Notfällen aller Art, gehört mittlerer Weile bei allen größeren Feuerwehren zur Standartausrüstung auf vielen Einsatzfahrzeugen.

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Verkehrsunfall Person eingeklemmt – Münchnerau
Datum: 15.11.2014   Zeit: 23:47 Uhr

Am Samstag kam es kurz vor Mitternacht auf der Verbindungsstraße zwischen der Münchnerau und Neubau/Buchental zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten und insgesamt zwei vermutlich schwer verletzten Personen. Das Unfallfahrzeug fuhr von der Münchnerau kommend in Richtung Buchental und kam kurz vor der Überführung der A 92 nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam schließlich auf dem Dach liegend in einem Feld neben der Fahrbahn zum stillstand. Dabei wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und eine weitere aus dem Fahrzeug geschleudert. Die alarmierten Feuerwehren aus der Münchnerau und Altdorf leiteten über die Zugsanitäter sofort die Erstversorgung der beiden Verletzten sowie die Rettung der eingeklemmten Person über den Rettungsspreitzer ein. Beide Personen wurden dann an die eintreffenden Notärzte und Rettungswägen übergeben. Da anfänglich nicht klar war, wieviele Personen im Fahrzeug saßen, wurde parallel zur Sicherheit noch mit Wärmebildkameras die nährere Umgebung abgesucht. Nach Ende der Unfallaufnahme beseitigten die Einsatzkräfte die Wrackteile und reinigten die Fahrbahn.Parallel wurde eine Vollsperrung der Straße errichtet. Sachschaden und Unfallursache sind der Feuerwehr nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Verkehrsunfall/Verkehrsabsicherung – B 299
Datum: 15.11.2014   Zeit: 18:28 Uhr

Am Samstagabend ereignete sich auf der B 299 in Fahrtrichtung Vilsbiburg ungefähr auf Höhe der Abzweigung Hohenegglkofen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Roller. Auf Anweisung der Polizei errichteten die Feuerwehren aus Hohenegglkofen Landshut-Hofberg eine Komplettsperre sowie eine großräumige Umleitung. Die Sperre blieb während der Dauer der Unfallaufnahme aufrecht erhalten.

Küchenbrand – Beethovenweg/Kumhausen
Datum: 15.11.2014   Zeit: 14:52 Uhr

Am Samstagnachmittag kam es im Beethovenweg in der Gemeinde Kumhausen in einem Wohnhaus zum Brand einer Küche. Atemschutzträger der Feuerwehr Niederkam und des Löschzuges Achdorf hatten den Brand schnell unter Kontrolle und gelöscht. Durch die starke Rauch- und Rußentwicklung entstand in der Wohnung jedoch erheblicher Schaden. Das Brandgut wurde soweit möglich von der Küchenzeile entfernt und ins freie gebracht, der restliche Küchenbereich wurde mit zwei Wärmebildkameras intensiv abgesucht. Parallel wurde die Wohnung mit zwei Überdrucklüftern belüftet und entraucht. Wodurch das Feuer genau ausgelöst wurde, ist noch nicht bekannt.

 

24. Oktober 2014

Verstärkung für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut

Oberbürgermeister Hans Rampf und Stadtbrandrat Erich Gahr übernehmen 24 junge Feuerwehrfrauen und – männer in den aktiven Dienst

In der Landshuter Hauptfeuerwache haben Landshuts Oberbürgermeister Hans Rampf, Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, Stadtbrandrat Erich Gahr, Stadtbrandinspektor Martin Dax sowie die beiden Vorstände der Landshuter Feuerwehr Otto Weber und Andreas Kei am Freitag, den 24. Oktober, im Saal der Hauptfeuerwache eine junge Feuerwehrfrau und 23 junge Feuerwehrmänner in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen. Die Nachwuchskräfte erhielten dazu die entsprechenden Beförderungsurkunden samt Abzeichen sowie einen eigenen Funkmeldeempfänger, der die neuen Einsatzkräfte ab sofort bei Einsätzen ihres Löschzuges alarmieren wird. Zuvor hatten alle die theoretischen und praktischen Prüfungen bestanden und auch die Leistungsprüfung „Wasser“ zur Erringung des bronzenen Leistungsabzeichens wurde von allen mit Bravour innerhalb der vorgeschriebenen Zeiten gemeistert.

Während der vergangenen gut zwei Monate Monate absolvierten alle unter der Regie von Ausbildungsleiter Nick Singer und seinem Team rund 80 theoretische und praktische

Ausbildungsstunden und wurden dabei so intensiv wie möglich auf den aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Landshut vorbereitet. Zu den Übungsschwerpunkten

zählten unter anderem Fahrzeug- und Gerätekunde, der Wasseraufbau bei Brandeinsätzen, das Umgehen mit den verschiedenen Feuerwehrleitern, das korrekte Absichern

von Einsatzstellen und das allgemeine taktische Verhalten bei Einsätzen.

Ausbildungsleiter Nick Singer zog nach Abschluss des Lehrganges ein durchweg positives Fazit: „Alle waren voll motiviert und haben die vergangenen zwei Monate sehr gut

mitgearbeitet. Ich wünsche allen nun viel Erfolg im aktiven Dienst in ihren jeweiligen  Löschzügen und vor allem, dass sie immer wieder gesund von ihren Einsätzen und

Übungen zurückkommen“.

Gruppen 1+2 Gruppen 3+4

Die beiden Bilder zeigen die insgesamt vier erfolgreichen Gruppen bei der Leistungsprüfung „Wasser“ sowie die Schiedsrichter der insgesamt vier Leistungsprüfungen.

Übernahme Sonja Ziegler

Foto Übernahme Sonja Ziegler

Übernahme der Anwärter in den aktiven Feuerwehrdienst. Zu sehen von links: Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, Oberbürgermeister Hans Rampf, Stadtbrandinspektor Martin

Dax, Feuerwehrfrau Sonja Ziegler vom Löschzug Achdorf, 2. Vorstand der FFW Landshut Andreas Kei, Stadtbrandrat Erich Gahr und Ausbildungsleiter Nick Singer.

Übernahme Grundausbildung

Foto Übernahme Grundausbildung:

Das Bild zeigt den erfolgreichen Grundausbildungslehrgang mit Oberbürgermeister Hans Rampf, Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, Ausbildungsleiter Nick Singer und der

Landshuter Feuerwehrführung. 

Übernahme Grundausbildung Leistungsprüfung 3 Leistungsprüfung 1 Leistungsprüfung 2

Fotos Leistungsprüfung:

Die Bilder zeigen einige Impressionen der vier Leistungsprüfungen.

Landshuts neue Feuerwehrfrauen und –Männer:

Stefan Luger Stadtlöschzüge

Oliver Liebl Stadtlöschzüge

Jürgen Müller Stadtlöschzüge

Sebastian Schäbel Löschzug Achdorf

Sonja Ziegler Löschzug Achdorf

Marcus Hauner Löschzug Achdorf

Matthias Hauner Löschzug Achdorf

Jan Bovensiepen Löschzug Rennweg

Philipp Mittermeier Löschzug Rennweg

Tim Singer Löschzug Rennweg

Daniel Kei Löschzug Rennweg

Maximilian Pöll Löschzug Rennweg

Stefan Zeilbeck Löschzug Rennweg

Simon Ebner Löschzug Hofberg

Philipp Ludolfinger Löschzug Hofberg

Sebastian Kupp Löschzug Hofberg

Thomas Stanglmayer Löschzug Münchnerau

Florian Windl Löschzug Münchnerau

Andreas Dolzer Löschzug Münchnerau

Adrian Rieder Löschzug Siedlung

Marvin Groß Löschzug Siedlung

Ludwig Schnur Löschzug Schönbrunn

Michael Spießl Löschzug Frauenberg

Simon Fischer Löschzug Frauenberg

Vorne: Bürgermeister Altdorf Helmut Maier, Festmutter Christine Heinrich, OB Hans Rampf, Vorstand FF Eugenbach Alexander Nirschl

Hinten: Kommandant FF Eugenbach Stefan Finsterhölzl, stellv. Zugführer Johann Zirngibl, Zugführer Michael Lipp
Paten gefunden – Patenschaft beurkundet 

Der Löschzug Münchnerau der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut feiert im Juni 2015 sein 150 jähriges Bestehen mit einem großen Gründungsfest. Nach alten bayerischen Brauch gehört zu einem solchen Fest auch die tatkräftige Unterstützung durch einen Patenverein. Zu dem traditionellen Patenbitten trafen sich in der vergangen Woche die Mitglieder der Feuerwehr Eugenbach und des Löschzug Münchnerau mit ihren Festdamen in Eugenbach. Begleitet wurden die Kameraden der beiden Wehren vom Schirmherrn des Gründungsfests Herrn Oberbürgermeister Hans Rampf und dem Bürgermeister des Marktes Altdorf Herrn Helmut Maier. Nach dem Einzug des Bittstellers, musikalisch angeführt von Stefan Brunner mit seinen beiden Kollegen, gab es eine gemeinsame Stärkung. Im Anschluss wurde durch Festmutter Christine Heinrich und Zugführer Michael Lipp sen. in Gedichtform die Bitte die Patenschaft für das Gründungsfest zu übernehmen an den Vorstand Alexander Nirschl und die  Kameraden der Feuerwehr Eugenbach herangetragen. Zur Untermauerung der Bitte hatte der Zugführer auch noch ein passendes Geschenk mit dabei. Doch so einfach wie es sich die Bittsteller vorgestellt hatten war es dann doch nicht, eine schnelle Einigung war letztendlich nicht zu erwarten. Die Kameraden der Eugenbacher Wehr hatten einige Aufgaben vorbereitet die zu erledigen waren. Zuerst mussten die Münchnerauer Kameraden eine etwas abgewandelte „Leistungsprüfung“ ablegen. Dann ging es für den Festausschuss der Jubelwehr auf das obligatorische „Scheitl“. Kniend mussten allgemeine Fragen zur Feuerwehr und den beiden Gemeinden beantwortet werden. Jede falsch beantwortete Frage erhöhte die Forderungen des Patenvereins zur Übernahme der Patenschaft. Nach diesen Prüfungen und nach weiteren geschickten und taktischen Verhandlungen durch die beiden Verhandlungsführer Alexander Nirschl und Michael Lipp sen. erzielte man schließlich eine Einigung und die Feuerwehr Eugenbach sagte den Münchnerauern zu ihnen als Pate beiseite zu stehen. Die Übernahme der Patenschaft mit allen Rechten und Pflichten der beiden Wehren wurde anschließend in einer Urkunde dokumentiert. Unter den Klängen der Kapelle und mit vielen Gesprächen unter den Feuerwehrkameraden klang der Abend aus.

Das 150-jährige Gründungsfest des Löschzugs Münchnerau findet vom 26. bis 28. Juni 2015 statt. Als Showeinlagen konnten die Münchnerauer unter anderem Comedian Chris Böttcher, „Blechbixn“ sowie Jodler Richard gewinnen. Kartenreservierungen für Chris Böttcher sind bereits unter www.muenchnerau.de möglich.

 

1. September 2014

Fit werden für den Feuerwehrdienst

Modulare Truppmann-Ausbildung begann am Freitag in der Hauptfeuerwache

In der Landshuter Hauptfeuerwache hat am Freitag für zwei junge Frauen und 25 junge Männer die modulare Truppmann-Ausbildung für den aktiven Feuerwehrdienst begonnen. Stadtbrandrat Erich Gahr und Stadtbrandinspektor Martin Dax jun. begrüßten die Feuerwehranwärter im Beisein der beiden Vorstände und aller Zugführer recht herzlich und wünschten Ihnen für die bevorstehende Ausbildungszeit viel Erfolg. Anschließend übergab Erich Gahr den Lehrgang an Ausbildungsleiter Nick Singer. In einer ersten Unterrichtseinheit standen dann die allgemeinen Dienstvorschriften der Landshuter Feuerwehr sowie die Rechtsgrundlagen des Feuerwehrdienstes auf dem Programm.

Besonders freute sich Stadtbrandrat Erich Gahr darüber, dass sich die Frauenquote in der Landshuter Feuerwehr weiter erhöht. Mit dem Ausbildungslehrgang 2014 kommen erneut zwei junge Feuerwehrfrauen dazu. Außerdem erhält die Feuerwehr Landshut noch weitere Verstärkung von drei bereits in anderen Wehren ausgebildeten Feuerwehrfrauen. Dazu Erich Gahr: „Die Feuerwehr ist bei weitem keine reine Männerdomäne mehr. Wir freuen uns sehr, dass der Dienst in der Landshuter Feuerwehr bei jungen Frauen immer beliebter wird und die Zahl unserer aktiven Feuerwehrfrauen in Landshut immer weiter steigt.“

Die modulare Truppmann-Ausbildung dauert rund zwei Monate, in denen die Feuerwehranwärter insgesamt 80 Ausbildungsstunden in Theorie und Praxis absolvieren müssen. Das Ende des Lehrgangs bilden eine theoretische und eine praktische Prüfung. Als Zugabe erfolgt dann noch die Abnahme der Leistungsprüfung zum Erlangen des bronzenen Leistungsabzeichen. Anschließend werden die Nachwuchskräfte voraussichtlich am 25. Oktober 2014 in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen.

Foto:

Unser Foto zeigt die Feuerwehranwärterinnen und -Anwärter im Saal der Hauptfeuerwache am ersten Lehrgangstag.

Sonntag, 31. August um 12:45
Einsatzkräfte des Löschzugs Frauenberg mussten in Auloh einen kleinen Baum beseitigen. Der Baum wurde mittels Kettensäge zerschnitten und von der Fahrbahn geräumt.
 
First Responder – Schützenstr.
Datum: 31.08.2014   Zeit: 00:38 Uhr

Einsatzkräfte der Stadtlöschzüge, die gerade von der Dultwache zurückkehrten, rückten in der Nacht von Samstag auf Sonntag kurz nach 0:30 in die benachbarte Schützenstraße aus, um nach einem Fahrradunfall erste Hilfe zu leisten. Vor Ort stellte sich die Lage dann als weniger dramatisch dar und die Rettungskräfte konnten nach kurzer Zeit wieder zur Wache zurückkehren.

Angeblicher PKW Brand – Innere Münchner Straße
Datum: 29.08.2014   Zeit: 23:30 Uhr

Ein gemeldeter brennender PKW in der Inneren Münchner Straße stellte sich als Falschmeldung heraus. Weder Feuerwehrleute des Löschzuges Achdorf noch die Polizei konnten an der angegebenen Adresse etwas brennendes vorfinden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.

Automatische Brandmeldung – Stadtbad
Datum: 29.08.2014   Zeit: 22:43 Uhr

Eine automatische Brandmeldung im Landshuter Stadtbad stellte sich als Fehlalarm heraus. Die alarmierten Kräfte des Löschzuges Rennweg konnten bei der Erkundung keinen Brand feststellen.

Verkehrsunfall Person eingeklemmt – Altdorfer Straße
Datum: 29.08.2014   Zeit: 22:40 Uhr

Ein spektakulärer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem auf Einsatzfahrt befindlichen Rettungswagen hat am Freitagabend in Landshut leider vier Verletzte Personen gefordert. Die Landshuter Löschzüge Stadt und Siedlung sowie die Feuerwehr Altdorf wurden am Freitag um 22:40 mit der Durchsage “Schwerer Verkehrsunfall – Person eingeklemmt” in die Altdorfer Straße alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen auf der Seite liegenden Rettungswagen mit drei Insassen sowie einen PKW mit der Fahrerin vor. Dazu war eine Straßenlaterne umgeknickt und hing zwischen den beiden Fahrzeugen. Während die drei Besatzungsmitglieder des Rettungswagens glücklicherweise mit leichteren Verletzungen davon kamen und sich selbst aus dem Unfallfahrzeug befreien konnten, so wurde bei der schwerer verletzten Fahrerin des PKW zuerst eine technische Rettung mit Schere, Spreizer und Rettungszylindern in Betracht gezogen. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst entschied man sich aber doch dazu, die junge Frau ohne technische Hilfsmittel aus dem Fahrzeug zu retten. Alle vier Personen wurden dann in Landshuter Krankenhäuser eingeliefert. Die eingesetzten Feuerwehren sicherten die Unfallstelle weiträumig ab und leuchteten die Unfallstelle aus. Dazu wurde die umgeknickte Straßenlaterne zuerst gesichert und anschließend mit einem Trennjäger in kleine Teile geschnitten, der umgestürzte Rettungswagen wurde mit einer Seilwinde aufgestellt. Anschließend wurden beide Fahrzeuge abgeschleppt. Der Sachschaden dürfte sich im hohen fünfstelligen Bereich bewegen, die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt.