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Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut

Hinter der Landshuter Feuerwehr liegt eine sehr arbeitsintensive Silvesternacht, in der es aber feuerwehrtechnisch zum Glück keine größeren Schäden gab. 
Die Einsätze für die Feuerwehr begannen kurz vor 00:30. Die Einsatzkräfte wurden zu einem brennenden Mülleimer in der Zweibrückenstrasse gerufen. Dieser wurde bereits durch eine Polizeistreife gelöscht, so dass die Feuerwehr nur noch eine Nachkontrolle durchführen musste. Wenig später löste die automatische Brandmeldeanlage einer Tiefgarage am Landratsamt Alarm aus. Dieser stellte sich als Fehlalarm heraus. Wenig später kam es dann in der Wolfgangsiedlung zu drei Bränden. Erst brannte ein Papiercontainer lichterloh, wenig später in der Hertzstraße eine Mülltonne direkt an einem Wohnhaus. Ein Übergreifen der Flammen konnte dabei verhindert werden. Kurz nach diesem Alarm brannte erneut ein Papiercontainer. Ziemlich parallel löste noch ein Rauchwarnmelder in einer Wohnung an der Hans-Wertinger-Straße aus. Hierbei handelte es sich um einen Fehlalarm, der Melder löste vermutlich auf Grund eines technischen Defektes aus. Während dieser Einsätze brannte dann in der Altstadt erneut ein Mülleimer und zusätzlich müsste eine zerbrochene Schaufensterscheibe durch die Feuerwehr gesichert werden. Kurz nach 5 löste dann erneut die automatische Brandmeldeanlage der Tiefgarage am Landratsamt aus. Auch diesmal handelte es sich um einen Fehlalarm. Zusammen mit einem weiteren Fehlalarm (ausgelöst durch Wasserdampf) am Nachmittag des 31.12. im Theaterzelt hatte die Feuerwehr insgesamt 10 Einsätze abzuarbeiten.

Die Diskussion über den Haushalt 2019 und folgende sollte redlich geführt werden.

Die Behauptung, dass die Feuerwache Hofberg „zusätzlich“ in den Haushalt 2019 ff aufgenommen werden soll ist schlichtweg eine Lüge:
Bereits am 13.11.2017 wurde im Haushaltsausschuss zum Haushalt 2018 und folgende Jahre (= mittelfristige Finanzplanung) der einstimmige Beschluss gefasst in den Jahren 2018 bis 2020 den Neubau der Feuerwache Hofberg zu finanzieren. Am 12.11.2018 wurde im Haushaltsausschuss auf meinen Antrag mit 12:3 beschlossen, diese im Jahre 2018 bereitgestellten aber nicht verbrauchten Mittel (400.000 Euro) auf das Jahr 2019 zu übertragen.“
Die Finanzierung für den Baubeginn war also bereits im Jahre 2018 gesichert (siehe Protokoll vom 13.11.2017)!
Rudolf Schnur

Landshuts neue Feuerwehrfrau ist Katharina Lutz vom LZ Siedlung. Die acht neuen Feuerwehrmänner sind Daniel Hamm und Michael Guttenberger vom LZ Stadt, Andreas Helzel und Andreas Hödl vom LZ Achdorf, Josef Obinger vom LZ Rennweg, Tam Van Le vom LZ Siedlung, Manuel Huber vom LZ Schönbrunn und Sebastian Rückl vom LZ Frauenberg. 

Die Landshuter Feuerwehr durfte sich am gestrigen Samstagabend über die Übernahme von neun Feuerwehranwärtern freuen. In den Wochen zuvor konnten eine Feuerwehrfrau und acht Feuerwehrmänner erfolgreich die Modulare Truppmannausbildung durchlaufen und sind somit für den aktiven Einsatzdienst gerüstet. Stadtbrandrat Gerhard Nemela gratulierte allen Anwärtern zu deren sehr guten Ergebnissen bei den Abschlussprüfungen sowie bei der Leistungsprüfung, merkte aber zugleich an, dass es in der Feuerwehr mit dem Lernen nun nicht vorbei sei, sondern dass im Rahmen der regulären Übungen und nachfolgenden Lehrgängen weitere Lerninhalte, neue Gerätschaften und Handgriffe folgen werden, die es ebenso zu verinnerlichen gilt. Ausbildungsleiter Thomas Schindler, der in diesem Jahr erstmals den Grundausbildungslehrgang geleitet hat, machte seiner Truppe für deren Einsatz, Engagement und die hohe Anwesenheit bei den Ausbildungsstunden ein dickes Kompliment. Zugleich dankte er seinem Vorgänger Josef Singer für seine Unterstützung sowie allen Zugsausbildern für deren stete Bereitschaft, bei Ausbildungen mitzuarbeiten. Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz gratulierte allen Anwärtern für deren Ergebnisse und unterstrich in seinen kurzen Grußworten noch einmal die enorme Bedeutung des Ehrenamts und der Freiwilligen Feuerwehr in einer nun 72.000 Einwohner zählenden Stadt wie Landshut. Anschließend nahmen der 1. Vorsitzende Andreas Kei, Stadtbrandrat Gerhard Nemela und Oberbürgermeister Alexander Putz im Beisein von Stadtrat und Verwaltungsbeirat der Feuerwehr Rudi Schnur die offizielle Übernahme der acht anwesenden Anwärter vor. Dabei wurden allen die Beförderungsurkunde zum Feuerwehrmann bzw. zur Feuerwehrfrau sowie die Ärmelzeichen und das Leistungsabzeichen in Bronze verliehen. Nicht fehlen durfte dabei natürlich auch der Funkmeldeempfänger, mit denen die Nachwuchskräfte künftig mit der aktiven Mannschaft zu Einsätzen gerufen werden. Bei der Übernahme konnte Manuel Huber vom LZ Schönbrunn leider nicht anwesend sein, wurde aber ebenso wie seine acht Kolleginnen und Kollegen in den aktiven Einsatzdienst übernommen.

KUMHAUSEN / WEIHBÜCHL. Am Sonntagmorgen gegen ca. 08:30 Uhr ereignete sich im Gemeindebereich Weihbüchl / Kumhausen ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.

Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein 83-jähriger Verkehrsteilnehmer mit seinem VW Golf die Straße aus Weihbüchl kommend in Richtung Vogen. Zur gleichen Zeit befuhr ein 36-jähriger Fahrzeugführer und sein 5-jähriger Sohn die Straße aus Allmannsdorf kommend in Richtung B299. Im Kreuzungsbereich der beiden Straßen kam es aus bislang unbekannter Ursache zum Zusammenstoß beider Pkw.

Der 83-jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Der 36-jährige Fahrzeugführer des anderen Pkw kam mit schweren Verletzungen in ein Landshuter Krankenhaus, sein 5-jähriger Sohn, der sich ebenso im Pkw befand und bis dato beim Unfall nicht verletzt wurde, kam zur vorsorglichen Untersuchung ebenso in ein Landshuter Krankenhaus.

Die Unfallstelle wurde durch Kräfte der freiwilligen Feuerwehren der Stadt Landshut und Umgebung abgesperrt, die Straßensperrung in diesem Bereich dauert aktuell noch an.

Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Landshut die Hinzuziehung eines Gutachters zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens an.

Die Unfallstelle wurde durch Kräfte der freiwilligen Feuerwehren der Stadt Landshut und Umgebung abgesichert, die Straßensperrungen in diesem Bereich dauern aktuell noch an.

Josef-Deimer-Tunnel gesperrt

Wegen Reinigungs- und Wartungsarbeiten ist der Josef-Deimer-Tunnel von Freitag, 5., auf Samstag, 6. Oktober, sowie von Montag, 8., bis Mittwoch, 10. Oktober, jeweils nachts in der Zeit von 21 bis 6 Uhr gesperrt.

 

Zusätzlich ist der Tunnel am Samstag, 6. Oktober, zwischen 6 bis circa 14 Uhr gesperrt. An diesem Tag führt die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut zusammen mit dem THW Landshut, den Rettungsdiensten und der Polizei bis in die Mittagsstunden eine Großübung im Josef-Deimer-Tunnel durch. Bei der Übung soll unter möglichst realen Bedingungen ein täglich mögliches Unfallszenario im morgendlichen Berufsverkehr mit mehreren Fahrzeugen und Personen simuliert werden. Die Darstellung der betroffenen respektive der verletzten Personen wird von der Verletztendarstellergruppe des Bayerischen Roten Kreuzes übernommen. In die Übung sind Löschzüge der Landshuter Feuerwehr, das THW Landshut, diverse Einheiten der Rettungsdienste sowie die Landshuter Polizei eingebunden. Während der Übung bleibt der ohnehin bereits während der Nacht gesperrte Josef-Deimer-Tunnel weiter geschlossen.

Durch anfahrende und in Bereitschaft stehende Rettungskräfte kann es auch im Bereich Wittstraße/Luitpoldstraße und Podewilsstraße zu kurzzeitigen verkehrsbedingten Einschränkungen sowie im Bereich Ludwigstraße und Gestütstraße zu abschnittsweisen Sperrungen kommen. Es wird gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren und die Sperrungen und Umleitungsanweisungen der Rettungskräfte zu beachten. Die Übung soll bis spätestens 14 Uhr beendet sein. Unmittelbar nach Übungsende werden der Tunnel und die anderen Bereiche wieder für den Verkehr freigegeben. Durch die Absaugung des zur Verrauchung eingesetzten Nebels (ungefährlicher Effektnebel) kann es auch im Bereich der Abluftöffnungen phasenweise zu einem Rauchaustritt kommen.

Die Umleitung für den gesperrten Tunnel ist ausgeschildert. Einzelheiten zu den von der Tunnelsperrung betroffenen Buslinien sind unter www.stadtwerke-landshut.de zu finden.

 

Foto: h.j.lodermeier