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Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut

Ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW vor dem CCL hat am heutigen Donnerstag gegen 11:00 Uhr drei Verletzte gefordert und rund 1,5 Stunden für ein ziemliches Verkehrschaos in der Landshuter Innenstadt gesorgt. Die beiden PKW waren im Kreuzungsbereich Podewilsstraße x Am alten Viehmarkt kollidiert und anschließend in die dort befindliche Ampelanlage geschleudert. Die drei Fahrzeuginsassen konnten ihre Fahrzeuge zum Glück ohne technische Hilfsmittel verlassen. Alle drei wurden verletzt und in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Zur Schwere der Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Auf Grund der vorgefundenen Lage musste die Feuerwehr die stadtauswärtige Spur der Podewilsstraße Richtung Tunnel sowie den Alten Viehmarkt in Fahrtrichtung Podewilsstraße komplett sperren. Die Umleitungen erfolgten über die Neustadt zur Maximilianstraße und die Bauhofstraße zur Niedermayerstraße. Die Fahrspuren vom Tunnel kommend in Richtung Isarcenter konnten zumindest die meiste Zeit über offen gehalten werden. Nachdem die verletzten Personen abtransportiert waren, reinigten die Einsatzkräfte die Unfallstelle und banden auslaufende Betriebsstoffe. Nachdem die Unfallfahrzeuge abgeschleppt waren, konnten alle Sperren wieder aufgehoben werden. Bezüglich der Unfallursache und des entstandenen Sachschadens ermittelt die Polizei.

Am vergangenen Freitagabend konnten wieder einige Kraftfahrer der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut mit den großen Einsatzfahrzeugen an einem Fahrsicherheitstraining im Speedwaystadion Ellermühle teilnehmen. Unter Anleitung von erfahrenen Fahrtrainern wurden die Einsatzkräfte dabei mit verschiedensten Szenarien – wie zum Beispiel einem plötzlich auftauchenden Hindernis oder den unterschiedlichen Bremswegen bei Trockenheit und Nässe konfrontiert. Auch das Fahrverhalten der bis zu 15 Tonnen schweren Fahrzeuge bei scharfen Kurven konnte ausgiebig getestet werden. So konnten alle Teilnehmer einen interessanten und lehrreichen Abend in der Ellermühle verbringen, der zugleich mit der Hoffnung verbunden war – niemals im Ernstfall im Straßenverkehr in derart gefährliche Situationen kommen zu müssen.

 
Am Lehrgang nahmen teil: Andreas Helzel (LZ Achdorf), Andreas Hödl (LZ Achdorf), Dominik Huber (LZ Rennweg), Manuel Huber (LZ Schönbrunn), Katharina Lutz (LZ Siedlung), Josef Obiger (LZ Rennweg), Dominik Pfeffer (LZ Stadt). 
Neben dem am letzten Wochenende übernommenen Grundlehrgang wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut parallel auch ein Atemschutzlehrgang abgeschlossen. Dabei wurden eine Feuerwehrfrau und sechs Feuerwehrmänner über den Zeitraum von 10 Tagen mit insgesamt 45 Ausbildungsstunden zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet. Die Ausbildungsleiter und Leiter des Atemschutzes bei der Landshuter Feuerwehr Alexander Zerrmann und Dominik Neß haben den Lehrgang mit Unterstützung der Atemschutzbeauftragten aus den einzelnen Löschzügen entsprechend dem bayrischen Leitfaden für Atemschutzgeräteträger strukturiert, und darüber hinaus noch eine Vielzahl an Einsatz- und Belastungsübungen eingebaut. Somit kam jeder Teilnehmer am Ende des Lehrgangs auf nahezu 100 Minuten Zeit unter schwerem Atemschutz. Da die Einsätze unter schwerem Atemschutz bei der Feuerwehr mit zum Anspruchsvollsten und Gefährlichsten gehören, war allen Ausbildern ein möglichst ausführlicher und praxisnaher Lehrgang sehr wichtig. Die Ausbildungsstunden wurden dazu gegenüber den offiziellen Leitfäden nochmals ein wenig nach oben geschraubt. Am Ende waren sich sowohl Kommandanten, Ausbilder und Teilnehmer einig, dass sich der große Aufwand auf alle Fälle gelohnt hat und durch die zwei großen Einsatzübungen, die zwei Belastungsübungen, das Begehen der Atemschutzkriechstrecke sowie mehrere kleinere Übungsabschnitte eine sehr praxisnahe Vorbereitung auf mögliche Ernstfälle gegeben ist. Neben den Übungen hatten alle Teilnehmer am Ende des Lehrgangs sowohl eine theoretische, eine mündliche als auch eine praktische Prüfung zu bestehen. Dies meisterten alle Teilnehmer mit Bravour und so konnten am Ende Alle aus den Händen der beiden Ausbildungsleiter sowie von Stadtbrandrat Gerhard Nemela die Lehrgangsurkunde entgegen nehmen. Um die Zulassung als Atemschutzträger zu erhalten muss jeder einmal im Jahr durch die Kiechstrecke in der Landshuter Hauptwache sowie einmal im Jahr an einer theoretischen Unterweisung teilnehmen und eine Einsatzübung unter Belastung absolvieren. 

Die Bilder zeigen zwei der eingesetzten Ölsperren im Rossbach.

Einen arbeitsreichen Mittwoch hatte die Landshuter Feuerwehr zu bestreiten. Bei bisher fünf Einsätzen waren die Löschzüge Stadt, Achdorf und Siedlung mehrmals gefordert. Die erste Alarmierung erfolgte kurz nach 12:00. Die Kräfte wurden wegen eines angeblichen Gasgeruchs zu einer Tankstelle in der Wittstraße gerufen. Messungen der Feuerwehr und der Stadtwerke verliefen durchwegs negativ, so dass die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden konnte. Um 14:00 kam es dann im Kreuzungsbereich Straubinger Straße / Am Banngraben zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und band die auslaufenden Betriebsstoffe. Nachdem die Unfallfahrzeuge abgeschleppt waren, konnte die Straße in Absprache mit der Polizei wieder freigegeben werden. Am Nachmittag wurde der Feuerwehr dann ein Ölfilm auf dem Rossbach in Achdorf mitgeteilt. Das Öl lief über einen Regenwasserkanal am Abzweig von der Bachstraße ins Rosental in den Bach. In Absprache mit dem Wasserwirtschaftsamt Landshut wurden im Bach mehrere Ölsperren eingesetzt sowie spezielle Würfel zum Binden des Öles eingebracht, die im weiteren Verlauf durch die Feuerwehr kontrolliert werden. Während dieses Einsatzes mussten die Einsatzkräfte im Ortsbereich Achdorf eine erkrankte Person mit der Drehleiter aus einem oberen Stockwerk retten. Nachdem die Person im Haus von Notarzt und Rettungsdienst versorgt worden war, wurde sie über die Krankentragenhalterung der Drehleiter nach unten gebracht und konnte anschließend mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert werden. Bei diesem Einsatz wurden die Kräfte aus Landshut von der Feuerwehr Niederkam unterstützt. Wiederum kurze Zeit später wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall am Hascherkeller alarmiert. Auch bei diesem Einsatz galt es in erster Linie, die Unfallstelle abzusichern, den laufenden Verkehr zu regeln und auslaufende Betriebsstoffe zu binden.
Nach Kenntnis der Feuerwehr erlitten bei den beiden Verkehrsunfällen mehrere Personen leichte Verletzungen. Eine Verifizierung dieser Information müsste über die Polizei erfolgen.

Seit gestern darf sich die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut im aktiven Dienst über zwei neue Feuerwehrfrauen und neun Feuerwehrmänner freuen. Nach intensiven 10 Wochen Ausbildung, an deren Ende als Höhepunkt am Freitag die Abnahme der Leistungsprüfung stand, konnten die neuen Einsatzkräfte ein Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Landshuter Hauptfeuerwache vom 3. Bürgermeister Erwin Schneck, Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, Stadtbrandrat Gerhard Nemela, Stadtbrandinspektor Martin Dax, dem Vorsitzenden Andreas Kei und Ausbildungsleiter Thomas Schindler in den aktiven Dienst übernommen werden. Im Rahmen der Ansprachen und Grußworte lobten alle das Engagement der neuen Feuerwehrlerinnen und Feuerwehrler, mit dem die letzten intensiven Wochen und vor allem die Übungswoche vor der Leistungsprüfung absolviert wurde. Nach den Ansprachen erhielten alle ihre Beförderung zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann, ihr Leistungsabzeichen in Bronze und ihren Funkmeldeempfänger. Alle dürfen ab sofort mit ihren Heimatlöschzügen zu den Einsätzen ausrücken.

Ausbildungsleiter Thomas Schindler dankte neben seinen Schützlingen vor allem auch den Ausbildern und Helfern aus den Löschzügen, ohne die die Ausbildung in diesem Umfang nicht möglich gewesen wäre. Für den Ausbildungslehrgang dankten Eva Mandlmeyer und Lisa Wimmer ihrem Ausbildungsleiter mit einem kleinen Präsent. Nach dem offiziellen Teil klang der Abend dann mit einem gemeinsamen Essen aus. Alle Neuen „brennen“ ab sofort natürlich darauf, ihre „Jungfernfahrt” mit der aktiven Mannschaft absolvieren zu dürfen. Die ersten Gelegenheiten gab es bereits bei den Löschzügen Stadt und Schönbrunn bei einer automatischen Brandmeldung im Biomasseheizkraftwerk (Fehlalarm) und bei einem größeren Wasserschaden in der Unteren Auenstraße.

Große Gefahrgutübung durchgeführt

Am vergangenen Wochenende hat die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut in der neuen Kühlanlage im Landshuter Werk der Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH + Co. KG 2019 eine große Gefahrgutübung durchgeführt.

Angenommenes Unglücksszenario war ein Ammoniakaustritt mit drei vermissten Personen im Bereich der Kühlung. Entsprechend des Gefahrgutkonzeptes der Landshuter Feuerwehr wurden dazu die Löschzüge Stadt, Achdorf, Hofberg und Siedlung alarmiert. Vor Ort erhielt der Einsatzleiter vom anwesenden Betriebspersonal eine Einweisung in die Lage. Zur bestmöglichen Abarbeitung des gesamten Szenarios wurden daraufhin drei Einsatzabschnitte gebildet. Im ersten Einsatzabschnitt galt es für die Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz und unter Chemikalienschutzanzügen bis zur Unglücksstelle vorzudringen, und dort zuerst die drei vermissten Personen zu retten. Parallel hielten die Trupps Ausschau nach der Leckage und versuchten den Ammoniakaustritt zu stoppen. Um eine Ausbreitung der Dämpfe auch in Richtung der benachbarten Wohnbebauung zu verhindern, wurden zusätzlich ein Hydroschild sowie das Korbwenderohr der Drehleiter eingesetzt, um die Dämpfe im Nahbereich des Kühlgebäudes sofort niederschlagen zu können.

Im Einsatzabschnitt zwei ging es um die Einrichtung eines kompletten Dekontaminationsplatzes, um hier die drei Verletzten sowie später auch die eingesetzten Trupps fachmännisch dekontaminieren zu können. Im dritten Einsatzabschnitt „Messen“ wurden mit dem Messfahrzeug der Landshuter Feuerwehr mehrere vorab festgelegte Punkte im Grenzbereich zwischen Betriebsgelände und der Wohnbebauung angefahren und Messungen durchgeführt. Dadurch sollte die Ausbreitung und vor allem die dort noch vorherrschende Konzentration des Stoffes festgestellt werden. Entsprechend der Ergebnisse hätte man dann gegebenenfalls Evakuierungen und Warnungen der Bevölkerung veranlassen können. Nach rund 1,5 Stunden konnte der Einsatzleiter die Übung beenden.

Nach einer kurzen Aussprache hatten alle Einsatzkräfte noch die Gelegenheit, sich die Übungsörtlichkeit genauer anzusehen. Die Freiweillige Feuerwehr Landshut möchte sich an dieser Stelle beim Werk Landshut der Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH + Co. KG 2019 und den dortigen Verantwortlichen recht herzlich für das Übungsobjekt und die stets gute Zusammenarbeit bedanken.

 

Bilder von der Gefahrgutübung der FFW Landshut:

 

*ENDE*

 

Bildquelle: FFW Landshut

Vom Fanfarenmarsch Nr. 3 über Udo Jürgens zum Spyder Murphy Gang Medley

 

Jubiläumskonzert des Spielmanns- und Fanfarenzuges der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut zum 70. Geburtstag

 

Am Samstagabend fanden sich viele Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Landshut in der Hauptwache der Freiwilligen Feuerwehr Landshut ein, um das 70jährige Bestehen des Spielmanns- und Fanfarenzuges der FFW zu feiern.

Mit dem Fanfarenmarsch Nr. 3 und dem Stück „Checkpoint Adler“ begrüßten 35 aktive Spielerinnen und Spieler des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr Landshut unter dem Dirigat von Jürgen Hirblinger, der seit 1992 noch kommissarisch berufen und 1994 zum Leiter des Spielmannszuges gewählt wurde, im Saal der Hauptwache die anwesenden Gäste zu ihrem Jubiläumskonzert. Die musikalische Leiterin Kerstin Kilian begrüßte besonders die passiven Mitglieder des Spielmanns- und Fanfarenzuges, Angehörige und Freunde der Spielleute, die Abordnungen der Mitgliedszüge der BSV sowie den Patenverein „Frontenhausener Marktpfeifer“.

In einem abwechslungsreichen Programm nahm der Spielmannszug die Besucher mit auf eine musikalische Reise. In rund 90 Minuten präsentierten die Musiker einen bunten und abwechslungsreichen Mix aus eher klassischen Fanfarenklängen und aktuellen Hits. Den Deutschmeister Regimentsmarsch über River Kwai Marsch, dem Land Tirol die Treue, you raise me up, Mary Poppins Medley, Coburger Marsch, Gruß an Kiel, Radetzky Marsch, Mozart Medley, Udo Jürgens Medley, bis zum Spider Murphy Gang Medley brachten die Spielleute in gekonnter Weise die Stücke zu Gehör. Ein verdienter Applaus war der Dank des Publikums.

Am Ende der musikalischen Reise bedankte sich der Dirigent Hirblinger im Namen der gesamten Spielleute, vom „Drummer“ über den Schellenbaumträger bis hin zu den Flötisten bei folgenden Personen:

Dem Geschäftszimmer für die Unterstützung, dem Wirteteam, der Pizzastube – besonders Herrn Meringer für die anschließende Verpflegung, DJ Mario für die musikalische Umrahmung der Jubiläumsparty, beim Lukas dem Techniker, den Spielerinnen und Spieler des Spielmannszuges und bei der Leiterin Kerstin Kilian für die Auswahl und Erstellung des Programms.

Mit dem letzten Stück, das immer wieder von Zugaben befeuert wurde, bedankte sich der Dirigent für den schönen Abend und wünschte einen guten Nachhauseweg.

Bei Pizza und Cocktails, untermalt mit Discomusik, feierten die Spielmannsleute mit den Gästen weiter bis in die Nacht hinein.

 

-hjl-

 

Gönner und Freunde feierten den 70sten mit dem Spielmanns- und Fanfarenzug der FFW Landshut:

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

*ENDE*

Reif feierte seinen 85. Geburtstag

Vergangene Woche konnte Vinzenz Reif, passives Mitglied des Löschzugs Rennweg der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut seinen 85. Geburtstag feiern. Reif trat im Alter von 16 Jahren in die Landshuter Feuerwehr ein und verrichtete so insgesamt fast 44 Jahre lang aktiven Feuerwehrdienst. Im Laufe seiner Dienstzeit erhielt er deshalb die entsprechenden Ärmelabzeichen sowie die beiden Feuerwehr-Ehrenkreuze für 25 und 40 Jahre aktive Dienstzeit.

Hinzu kommt das Niederbayrische Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen. Neben Stadtbrandrat Gerhard Nemela und den Zugführern des Löschzuges Rennweg, Nick Singer und Florian Mayer, gratulierten mit den beiden Ehrenstadtbrandräten Elmar Schlittmaier und Erich Gahr, mit Ehrenvorstand Erich Hackl und Ehrenzugführer Franz Fischer auch mehrere alte Weggefährten des Jubilars. Als Präsent wurde Vinzenz Reif ein Geschenkkorb überreicht.

 

Bildquelle: FFW Landshut

Highlight zum Ende des Jubiläumsjahres

Großes Herbstkonzert des Spielmannszuges am 19. Oktober

Das Jubiläumsjahr des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut hat am Samstag, den 19. Oktober noch ein letztes Highlight zu bieten. Dann steht im Saal der Hauptfeuerwache des große Herbstkonzert des Spielmannszuges an, das in diesem Jahr ganz im Zeichen des 70-jährigen Bestehens der Gruppe steht. Beginn des Konzerts ist um 19:00, der Einlass ist ab 18:00. Der Eintritt ist für alle Gäste frei, im Saal herrscht freie Platzwahl. Die 35 aktiven Spielerinnen und Spieler des Spielmannszuges werden dabei über rund 90 Minuten wieder einen bunten und abwechslungsreichen Mix aus eher klassischen Fanfarenklängen und aktuellen Hits präsentieren. Vor der Veranstaltung und während der Pause werden im Foyer Getränke angeboten.

Auf Grund der äußerst beengten Parkplatzsituation in und um die Hauptfeuerwache werden die Gäste gebeten, öffentliche Parkplätze in der Umgebung anzufahren bzw. gleich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Konzert zu kommen. Die Buslinien 3,5,6,7 und 14 halten alle in unmittelbarer Nähe der Landshuter Hauptfeuerwache („Bushaltestelle Hauptfriedhof“). Der Spielmannszug würde sich sehr über eine rege Teilnahme freuen. Wer gerne selbst einmal aktiv im Spielmannszug und damit auch in den Herbstkonzerten der Folgejahre mitwirken möchte, hat dazu bei Interesse ebenfalls Gelegenheit. Der Spielmannszug sucht immer interessierte neue Mitspieler. Der Einsatz als aktive Feuerwehrfrau bzw. Feuerwehrmann ist dabei nicht zwingend erforderlich. Interessierte können sich über die Homepage des Spielmannszuges unter www.spielmannszug-landshut.de oder gerne auch im Rahmen des Herbstkonzertes am 19. Oktober an die entsprechend

Bildquelle: Feuerwehr Landshut