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Flughafen München GmbH

Täglich von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr öffnet der Außenbereich des Airbräu im München Airport Center (MAC) seine Pforten. Unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen ist derzeit nur ein eingeschränkter Betrieb mit weniger Sitzplätzen, Selbstbedienung und begrenzter Speisekarte möglich. Das frische Bier der flughafeneigenen Brauerei darf dabei auf der Karte aber natürlich nicht fehlen.

Aufnahmedatum: 20.08.2018

Archivnummer: 20180702_Airbräu_Biergarten_AE_02

Foto: Aesthetika

Copyright: Flughafen München GmbH, Unternehmenskommunikation

Pressebild 11/2020

 

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Großer Erfolg bei den „World Airport Awards“:

  • Münchner Airport klettert weltweit auf Rang 5
  • Umfrage unter mehr als zwölf Millionen Fluggästen in über 100 Ländern
  • Hervorragende Ergebnisse in mehreren Einzelkategorien

Der Flughafen München ist in Europa weiterhin top: Bei den jährlich verliehenen „World Airport Awards“ des renommierten Londoner Luftfahrtinstituts Skytrax wurde die bayerische Luftverkehrsdrehscheibe erneut mit dem Titel „Best Airport in Europe“ ausgezeichnet. Im weltweiten Ranking konnte sich München mit einem hervorragenden fünften Rang um zwei Plätze gegenüber dem Vorjahr verbessern. Unter den Flughäfen mit einem jährlichen Passagieraufkommen zwischen 40 und 50 Millionen rangiert München sogar auf Platz 1 der Weltrangliste.

Neben dem Erfolg im Gesamt-Ranking erzielte der Münchner Airport auch in verschiedenen Einzelkategorien ausgezeichnete Bewertungen. Nach Ansicht der Befragten zählt München zu den besten Umsteigeflughäfen und gehört auch bei den Einreise-Modalitäten weltweit zur Spitzengruppe. Bestwerte gab es darüber hinaus auch bei den Serviceeinrichtungen und den gastronomischen Angeboten am Airport.

„Wir freuen uns über die enorme Wertschätzung, die Fluggäste unserem Airport weltweit entgegenbringen. Dieses Vertrauen wird uns sicherlich dabei helfen, die aufgrund der Coronapandemie aktuell sehr schwierige Situation zu meistern“, stellte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, fest. Lammers weiter: „Wir hoffen, dass viele Passagiere aus aller Welt möglichst bald wieder die Gelegenheit haben, von den hohen Service- und Aufenthaltsstandards unseres Airports zu profitieren.“

Zur ausgezeichneten Bewertung des bayerischen Luftverkehrsdrehkreuzes erklärte Edward Plaisted, CEO des Luftfahrtinstituts Skytrax: “Der Flughafen München genießt weiterhin eine sehr hohe Popularität bei den Passagieren und schneidet deshalb auch in der aktuellen Befragung in vielen unterschiedlichen Kategorien hervorragend ab.“

Bester Flughafen der Welt bleibt der Flughafen Singapur Changi vor dem zweitplatzierten Flughafen Tokio Haneda sowie dem Hamad International Airport in Doha. Grundlage der „World Airport Awards“ war eine weltweite Umfrage unter mehr als zwölf Millionen Passagieren. Fluggäste aus mehr als 100 Ländern hatten sich über sechs Monate (September 2019 bis Februar 2020) an der Erhebung beteiligt und 550 Flughäfen bewertet. Die Auszeichnung wurde angesichts der Corona-Pandemie erstmals virtuell vergeben. Für den Flughafen München setzt sich mit der abermaligen Prämierung eine bemerkenswerte Serie fort: Der Airport wurde damit bereits zum 13. Mal innerhalb der letzten 15 Jahre als „Best Airport in Europe“ gewürdigt.

Sämtliche Ergebnisse der neuen Erhebung können unter folgender Adresse abgerufen werden:https://www.worldairportawards.com

Foto: FMG

Live-Beratung per Video: Mit dem S-Live-Service erweitert

die Sparkasse Freising ihr Angebot für Kunden.

Bereits sechs Geschäftsstellen sind mit dem sogenannten S-Live-

Service ausgestattet. Dort können Kunden über Video-Terminals

direkt Kontakt zu einer Serviceberaterin oder zu einem

Serviceberater aufnehmen, und zwar auch außerhalb der regulären

Öffnungszeiten. Mit dem neuen Service passt sich die Sparkasse

Freising den gewandelten Bedürfnissen ihrer Kunden an. Die

Technologie dazu kommt vom Flughafen München.

Kompetente Beratung, persönliche Betreuung, Kundennähe: Seit

jeher sind diese Punkte Kern der Sparkassen-Philosophie. Gleichzeitig

wünschen sich heute immer mehr Kunden digitale Banking-

Angebote. Der S-Live-Service verbindet nun beides miteinander:

Sobald der Kunde den S-Live-Service betritt und das grüne Start-Feld

am Bedienmonitor drückt, erfolgt die Liveübertragung über einen

großen Bildschirm zu einem Serviceberater. Dieser beantwortet

sämtliche Fragen rund um die Servicedienstleistungen der Sparkasse

und bearbeitet alle Serviceaufträge des täglichen Bankgeschäfts –

von der Erfassung einer SEPA-Überweisung bis hin zum Anlegen,

Ändern oder Löschen eines Dauerauftrags. Besonders praktisch: Über

die integrierte Foto-Einheit kann der Kunde dem Serviceberater seine

Unterlagen gut sicht- und lesbar übergeben.

Einfache Bedienung, gesicherte Privatsphäre

Technische Vorkenntnisse sind durch die einfache und intuitive

Bedienung des Services nicht nötig: Den Kunden stehen ein

Touchscreen sowie ein Unterschriften-Pad zur Verfügung, über die

alle Vorgänge abgewickelt werden. Zur Wahrung von Privatsphäre

und Mindestabstand zu anderen Kunden schließt der Serviceberater

auf Wunsch die Glastür des S-Live-Service-Schalters. Alle S-Live-Service-

Schalter sind darüber hinaus barrierefrei und einfach zugänglich.

Service auch außerhalb der Öffnungszeiten

Die Mitarbeiter des S-Live-Service sind von Montag bis Freitag in der

Zeit von 8 bis 18 Uhr für die Kunden da und bieten diesen somit persönlichen

Kundenservice auch außerhalb der bisherigen Öffnungszeiten.

Aktuell können Kunden den neuen Service in folgenden Geschäftsstellen

nutzen:

• FinanzCenter Hauptstelle, Freising

• Am Bahnhof, Freising

• Fahrenzhausen

• Hallbergmoos

• Kranzberg

• Zolling

Ab 5. Mai 2020 ist auch die Geschäftsstelle Hermannstraße in Freising

mit dem S-Live-Service ausgestattet.

Bis zu 100 Bank-Dienstleistungen in der Woche

Der Service wird von den Kunden der Sparkasse Freising bereits sehr

gut angenommen. Durch die Corona-Krise hat er zusätzlich an

Bedeutung gewonnen, denn er ermöglicht eine persönliche Beratung

ohne direkten Kontakt zu anderen Menschen.

Agnes Linseder ist eine von fünf festen S-Live-Service-Agentinnen im

hauseigenen Kunden-Service-Center. Bis zu 100 Kunden pro Woche

nutzen bereits ihren Service.

Auf Wunsch können die Kunden auch direkt über den S-Live-Service

einen Termin für ein persönliches Gespräch bei ihrem Kundenberater

oder für die S-Online-Beratung vereinbaren.

Ein starker Partner: Technologie „zum Abheben“

Für die technologische Umsetzung des digitalen Angebots hat sich die

Sparkasse Freising die Firma InfoGate Information Systems GmbH ins

Haus geholt, eine hundertprozentige Tochter der Flughafen München

GmbH. Mit dem ursprünglich für den Einsatz am Airport entwickelten

Kommunikationssystem leistet das Unternehmen heute Pionierarbeit

im Bankensektor. Seit 2017 sind die Videoterminals auch bei Banken

im Einsatz. Die Sparkasse Freising startete als erste Sparkasse in Bayern

mit dem neuen Service.

Wir sind dort, wo unsere Kunden leben, und bieten nach wie vor

das flächendeckendste Geschäftsstellennetz:

Fotos: FMG / Sparkasse Freising

·         Massive Verkehrs- und Ertragsrückgänge infolge der Corona-Krise

·         Sofortige Einführung von Kurzarbeit in allen Bereichen

·         Ziel ist es, Arbeitsplätze zu sichern

Airport Management und Betriebsrat haben sich auf die sofortige Einführung von Kurzarbeit bei der Flughafen München GmbH (FMG) und ihrer Abfertigungstochter AeroGround verständigt. Damit reagiert der Flughafen München auf die massiven Verkehrsrückgänge und Ertragsverluste infolge der Corona-Krise. Die Kurzarbeit betrifft mehrere Tausend Mitarbeiter aus allen Betriebsbereichen von FMG und AeroGround. Der jeweilige Umfang der Kurzarbeit, der bis zu 100 Prozent betragen kann, hängt vom Volumen des wegfallenden Arbeitsaufkommens ab und wird in den verschiedenen Bereichen individuell festgelegt. Durch die Einführung der Kurzarbeit sollen die Arbeitsplätze bei FMG und AeroGround in der Krisenzeit gesichert werden.

„Wir können heute noch nicht abschätzen, wann sich der Luftverkehr wieder regenerieren wird. Die Kurzarbeit wird uns aber dabei helfen, den Schaden für das Unternehmen und die Mitarbeiter zu begrenzen“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG.

Auch andere Tochtergesellschaften der FMG wie die Handelsgesellschaft Eurotrade, die Restaurationsgesellschaft Allresto oder die Sicherheitsgesellschaft CAP haben bereits Kurzarbeit eingeführt und dafür jeweils eigene Regelungen mit ihren Arbeitnehmervertretungen getroffen. Die entsprechenden Vereinbarungen basieren auf den unterschiedlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der jeweiligen Branchenzugehörigkeit der Tochtergesellschaften. Seitens des Arbeitgebers wird das gesetzliche Kurzarbeitergeld der Beschäftigten – abhängig vom jeweiligen Unternehmen– auf bis zu 90 Prozent des durch Kurzarbeit entfallenen Nettoentgelts aufgestockt. Für FMG und AeroGround wurde überdies eine soziale Komponente vereinbart, derzufolge Mitarbeitern aus den unteren bis mittleren Lohngruppen eine höhere Aufstockung ausgezahlt wird.

„In dieser schwierigen Lage sind alle Konzernbeschäftigten gefordert. Der Teamgeist war am Flughafen München schon immer der entscheidende Erfolgsfaktor. Ich freue mich, dass wir auch in der Krise alle an einem Strang ziehen“, erklärte Flughafenchef Lammers.

 Foto: FMG

27.03.2020

Zukunftssicherung im Zeichen der Corona-Pandemie:

  • Massive Verkehrseinbrüche in allen Bereichen
  • FMG setzt auf strikte Kosten- und Ausgabenbegrenzung
  • Lammers: Mobilitätsbedarf wird mittelfristig wieder steigen

Aufgrund der im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erfolgten Reisebeschränkungen und desdrastisch reduzierten Flugangebotes verzeichnet der Flughafen München gegenwärtig massive Verkehrsrückgänge in allen Bereichen. So ist die Anzahl der Starts und Landungen im März kontinuierlich zurückgegangen und erreicht in der laufenden Woche nicht einmal mehr zehn Prozent desVorjahresniveaus – das Passagieraufkommen liegt bei rund fünf Prozent.

Vor dem Hintergrund der extremen Einbrüche haben die Flughafen München GmbH und ihre Tochtergesellschaften bereits vor Wochen damit begonnen, weitreichende Schritte zur Sicherung derLiquidität des Flughafens zu ergreifen. So wurde ein konzernweites Maßnahmenprogramm zur striktenBegrenzung der Personal- und Sachkosten aufgelegt, das umfangreiche Einsparungen in sämtlichen Bereichen vorsieht. Geplante Investitionsvorhaben wie das Parkzentrum West, die neueKonzernzentrale oder das neue Budget Hotel wurden bis auf weiteres zurückgestellt.

Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH:

„Wir erleben eine in dieser Größenordnung nie dagewesene Krise des weltweiten Luftverkehrs und einEnde ist nicht absehbar. Oberste Priorität hat weiterhin der Schutz der Gesundheit der Passagiere und Beschäftigten am Münchner Flughafen. Darüber hinaus geht es vorrangig darum, den enormen wirtschaftlichen Schaden für den Münchner Airport und die hier beschäftigten Menschen zu begrenzen, indem alle notwendigen Maßnahmen zum Erhalt der wirtschaftlichen Stabilität ergriffen werden.“

Als Bestandteil der kritischen Infrastruktur wird der Flughafen München seinen Betrieb auch weiterhinaufrechterhalten und so dazu beitragen, dass Rückkehrer heimkommen und wichtige Frachtgüterweiterhin schnell transportiert werden. Die Luftverkehrsgesellschaften haben mittlerweile über 100 Flugzeuge, die gegenwärtig nicht zum Einsatz kommen, am Münchner Airport geparkt. Nicht benötigteInfrastruktur in den Bereichen A, B und D von Terminal 1 sowie das zum Terminal 2 gehörendeSatellitengebäude wurden vorübergehend aus dem Betrieb genommen.

„Unser Ziel im laufenden Jahr ist es, die wirtschaftlichen und finanziellen Grundlagen auf die aktuelle Situation und die vor uns liegende längere Durststrecke auszurichten. Dabei kommt uns die positive wirtschaftliche Entwicklung zugute, die der Münchner Flughafen in den vergangenen Jahren und insbesondere auch 2019 zeigte“, erklärte Jost Lammers.

Wann der Luftverkehr wieder auf seinen Wachstumspfad zurückkehrt, kann im Augenblick nicht seriös prognostiziert werden. Mit Blick auf die langfristige Entwicklungsperspektive der gesamten Brancheund des Münchner Airports zeigt sich der Flughafenchef aber zuversichtlich und verweist auf die vielen inder

Luftfahrt gesammelten Erfahrungen mit vorausgegangenen Krisen. „Die Auswirkungen der Corona-Krise sind massiver als die Folgen der Anschläge vom September 2001 oder der weltweiten Finanzkrise von 2008. Deshalb wird es diesmal möglicherweise deutlich länger dauern, bis die Nachfrage wieder auf dem früheren Niveau ist und auch strukturelle Veränderungen im Luftverkehr sind nicht auszuschließen. Dass der globale Mobilitätsbedarf auf mittlereSicht steigen und der Luftverkehr deshalb wieder zunehmen wird, steht für mich aber außer Frage“, erklärte Lammers.

Foto: FMG

An der Scheckübergabe beteiligte sich auch der Betriebsratsvorsitzende Johann Bachmayer (2. v. links). Für die Erdinger Bürgerstiftung nahm Landrat Martin Bayerstorfer (hintere Reihe, 4. v. rechts) einen Scheck der FMG entgegen. Ebenfalls über 3.000 Euro freuen konnten sich: AWO Freising, Bürgerstiftung Freising, Caritas Dachau, Franziskuswerk Schönbrunn, Tafel Hallbergmoos, Leserhilfswerk Erding, Donum Vitae Landshut, Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut und Mehrgenerationenhaus Taufkirchen/Vils.

Schubkraft vom Airport für soziale Einrichtungen in der Flughafen-Region: Jost Lammers (4. v. rechts), Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG), und Personalchef Dr. Robert Scharpf (4. v. links) haben am Donnerstagabend Spenden in Höhe von 30.000 Euro an zehn Empfänger übergeben. „Der Flughafen stellt sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber der Region und macht sich für soziale Projekte stark. Es ist mir ein großes Anliegen, diese Konzernpolitik konsequent fortzuführen“, betonte Airport-Chef Lammers bei der Spendenübergabe im Airbräu. Seit 2014 gibt es eine Betriebsvereinbarung, nach der die FMG einen Sozialfonds in Höhe von 100.000 Euro für in Not geratene Mitarbeiter bereithält. Geld, das innerhalb eines Jahres nicht abgeschöpft wurde, wird an soziale Einrichtungen in der Region weitergegeben. 

Text und Foto: FMG 02/2020

 

Entspannter Urlaubsstart oder spannender Ferientag:

Hochsaison am Flughafen München: Bis zu sieben Millionen Passagiere werden während der sechswöchigen Sommerferien am bayerischen Verkehrsdrehkreuz erwartet. Wer von München aus in den Sommerurlaub startet, sollte unbedingt etwas mehr Zeit einplanen, um vor dem Abflug noch von den zahlreichen Unterhaltungs- und Serviceangeboten profitieren zu können. Aber auch für alle Daheimgebliebenen lohnt sich ein Besuch am Airport zum Shoppen, Schlemmen und Entspannen. Das sind die zehn Freizeit-Highlights des Sommers am Flughafen München:

  • Sport und Wellness
    Hektik und Stress des Alltags vergessen oder vor einem langen Flug noch einmal neue Kraft tanken können Gäste im fit & fly SPA Bereich des Hotel Hilton Munich Airport. Wer es lieber aktiv mag, kann seine sportlichen Fähigkeiten an den Geräten im Fitnessbereich testen.
    www.munich-airport.de/hilton-munich-airport-589033
  • Shoppen
    Sommerkleider, Schuhe, Töpfe oder Souvenirs? Mehr als 150 Shops und Serviceeinrichtungen laden zum Bummeln am Flughafen München ein. Ab einem Einkaufswert von 20 Euro ist außerdem das Parken im Parkhaus P20 für drei Stunden kostenlos. Und wer nach erfolgreicher Shoppingtour keine Lust hat die schweren Tüten nach Hause zu tragen, hat in vielen Geschäften am Flughafen die Möglichkeit die Einkäufe ganz bequem liefern zu lassen. Alle Informationen zum Home-Delivery-Service gibt es im Internet unter: www.munich-airport.de/home-delivery-5214099
  • Die Zukunft erleben
    Innovative Designleistungen und -produkte von morgen wie den intelligenten Kühlschrank von Bosch oder eine Sonnenbrille von Osram, die hilft den Jetlag zu überwinden, gibt es im Terminal 2 zu bestaunen. Noch bis zum 11. September können Gäste dort die Ausstellung „Well Connected“ von bayern design, dem Kompetenzzentrum für Gestaltung des Freistaats Bayern, besuchen. Der Eintritt ist kostenlos.
    www.munich-airport.de/presse-smarte-loesungen-fuer-den-alltag-von-morgen-6899732
  • Hinter die Kulissen blicken
    Bei den Besucherrundfahrten ganz nah ran an die Flugzeuge auf dem Vorfeld: Die Airport-Live Tour hinter den Kulissen des Münchner Flughafens lässt jedes Fliegerherz höher schlagen. Für kleine Gäste gibt es spezielle Airport-Kids-Touren. Alle Rundfahrten starten am Besucherpark und können über die Homepage gebucht werden:
    www.munich-airport.de/airport-touren
  • Schlemmen und Genießen
    Von Asiatisch bis Italienisch, von Fast Food bis gehobene Küche: Bei über 60 gastronomischen Angeboten am Münchner Flughafen ist für jeden Geschmack etwas dabei. In Kooperation mit dem Lieferdienst foodora bietet der Flughafen die Möglichkeit, Speisen ausgewählter Restaurants bequem vorab zu bestellen. Mit dem „Order and Pick-Up Service“-Konzept können Passagiere einfach via App die bevorzugte Abholzeit auswählen und das gewünschte Gericht bestellen. Im Anschluss begibt sich der Kunde zur Pick-up-Stelle und holt seine Bestellung ab – ganz ohne anstehen zu müssen. Eine Liste aller teilnehmenden Restaurants ist unter www.munich-airport.de/apps-am-airport-5199012 verfügbar.
  • Programm für die kleinen Gäste
    Für Kinder hat der Flughafen München einiges zu bieten: Am Besucherpark lädt der große Erlebnisspielplatz zum Krabbeln, Klettern und Balancieren ein. Gleich nebenan können Familien ihr Können beim Minigolf unter Beweis stellen. In den Terminals gibt es zahlreiche Spielflächen, auf denen sich die Kleinen vor dem Abflug noch mal so richtig austoben können. Ein wahres Spieleparadies finden kleine Gäste auch im Kinderland im München Airport Center, wo sie während ihres Aufenthaltes von ausgebildeten Pädagogen professionell betreut werden. www.munich-airport.de/fliegen-mit-kindern
  • Entspannen
    In den Common User Lounges am Flughafen München lässt es sich vor dem Flug wunderbar entspannen. Die Airport Lounge Europe empfängt Passagiere im Terminal 1, Modul D, Ebene 05. Die Airport Lounge World befindet sich im Terminal 1, Modul B, Ebene 06. Exklusive Betreuung und exzellenter Service inklusive Shuttle-Service zum Flugzeug erwartet Reisende im VIP Wing. Darüber hinaus verfügen auch einzelne Airlines über eigene Lounges am Flughafen München. Eine Übersicht über alle Angebote gibt es unterwww.munich-airport.de/lounges
  • Flugzeuge beobachten
    Den großen Vögeln beim Starten und Landen zuschauen, kann man am besten vom Besucherhügel im Besucherpark des Münchner Flughafens. Gleich neben dem Aussichtspunkt können Flugzeugfans historische Flieger bestaunen oder beim Besuch der interaktiven Ausstellung im Besucherzentrum einen Blick hinter die Kulissen des Airports werfen. Alle Informationen rund um den Besucherpark gibt es unter www.munich-airport.de/besucherpark. Von der Besucherterrasse im Terminal 2 haben Gäste einen perfekten Blick auf das Vorfeld, das neue Satellitengebäude und die Start- und Landebahnen. Die Aussichtsplattform ist täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr geöffnet: www.munich-airport.de/aussichtsterrasse
  • Ein kühles Bier genießen
    Handgebrautes Bier von Braumeister René Jacobsen gibt es im Airbräu. Zur Auswahl stehen drei Biere: Fliegerquell, Kumulus und 1918. Dazu kommen saisonale Sondereditionen wie der kräftige Doppelbock oder das Festbier. Am besten schmeckt ein frisch gezapftes, kühles Bier natürlich mit den passenden bayerischen Schmankerl im Airbräu-Biergarten – Europas größtem überdachten Wirtsgarten. Alle Informationen sowie die aktuelle Speisekarte unter www.munich-airport.de/airbraeu
  • Schlafen
    Wer zwischendurch ein kleines Nickerchen machen oder ungestört arbeiten will, kann eine Schlafkabine mieten. Die Napcabs befinden sich sowohl im öffentlichen als auch im nicht-öffentlichen Bereich und sind mit einem separaten Arbeitsbereich und kostenlosem Internet-Zugang ausgestattet. Eine Übersicht der Standorte und Preise kann unter www.munich-airport.de/napcabs-488401 eingesehen werden.

Eine Übersicht aller Freizeit-Highlights am Münchner Flughafen mit Bildern gibt es im Internet unter folgendem Link: www.munich-airport.de/zehn-gruende

 

„Bayerns Tor zur Welt“ stellt sich mit neuer Broschüre vor

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat eine neue Broschüre „Bayerns Tor zur Welt“ herausgegeben, die spannende Einblicke in die verschiedensten Bereiche und die Weiterentwicklung eines Großflughafens ermöglicht. Dabei geht es keineswegs nur um den Luftverkehr. Der Airport bietet vielmehr nahezu alle Facetten einer Großstadt – angefangen von Hotels, Shops und Restaurants über Event-Locations bis hin zu Konferenzzentren, Arztpraxen und einer eigenen Klinik. Die weltweiten Beratungs- und Management-Leistungen der FMG werden ebenso thematisiert wie Konzepte für den Klima- und Umweltschutz. Auch die Attraktivität der FMG als Arbeitgeber wird in der neuen Broschüre ausführlich dargestellt.

Die Publikation liegt auf Deutsch und Englisch vor. Beim Druck und bei der Verarbeitung wurde besonders auf Umweltverträglichkeit geachtet – mehr dazu gibt es unter dem Link: https://celum.munich-airport.de/pinaccess/showpin.do?pinCode=oCpAeBxGLVLP

Die neue Flughafenbroschüre kann unter der Adresse www.munich-airport.de/tor-zur-welt im PDF-Format heruntergeladen werden, für die gedruckte Form gibt es unter https://www.munich-airport.de/publikationen ein Bestellformular.

Neues Quartier für einfliegende Gäste: Erstes „Insektenhotel“ am Münchner Flughafen eröffnet

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Auch für Insekten gibt es ab sofort ein Hotel am Münchner Airport. Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) eröffnete das neue „Insektenhotel“ zusammen mit Eva Seifert (Mitte) und Julia Gotzler aus der Umweltschutzabteilung der FMG, die das Projekt initiiert hatten. Wildbienen, Grabwespen, Florfliegen und andere geflügelte Gäste finden in dem als Flughafentower gestalteten Quartier artgerechte Überwinterungs- und Nistmöglichkeiten. Durch das vom Volksbegehren „Rettet die Bienen“ inspirierte Projekt will der Flughafen, der mit seinen extensiv gepflegten, blütenreichen Wiesen Lebensraum zahlreicher Insekten ist, einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt auf dem Flughafengelände leisten. Auch mit einem vergleichsweise kleinen Schritt wie der Eröffnung solcher Insektenhotels mache der Airport deutlich, so Flughafenchef Kerkloh, „dass sein Selbstverständnis als grüner Flughafen deutlich mehr als ein Lippenbekenntnis ist“.

Das erste Insektenhotel des Münchner Flughafens befindet sich im Besucherpark des Airports, vier weitere dieser Quartiere entstehen gerade an anderen Standorten innerhalb des Flughafenareals. Die Bienen- und Wespenarten, denen diese Nistplätze zugutekommen, sind nicht in Schwärmen unterwegs und nicht aggressiv. Für Besucher, Mitarbeiter und Passagiere besteht also keine Gefahr.

 

Aufnahmedatum: 10.04.2019, Pressebild 26/2019

Foto: Stephan Görlich, Copyright: Flughafen München GmbH, Unternehmenskommunikation

 

LabCampus, Lufttaxis und Co.:

Wie sieht die Mobilität von morgen aus? Dieser Frage geht die aktuelle Ausstellung „Simply Move“ von bayern design, dem Kompetenzzentrum für Gestaltung des Freistaats Bayern, in Kooperation mit dem Münchner Airport nach. Das Spektrum reicht von autonom fahrenden Autos über senkrechtstartende Lufttaxis bis hin zum einzigartigen Innovationszentrum LabCampus am Flughafen München. Insgesamt neun spannende Zukunftsvisionen können Besucher im Check-in-Bereich des Terminal 2 bestaunen.

Neben BMW, der Lilium GmbH oder dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt stellt auch die LabCampus GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Flughafen München GmbH, ihre Mobilitätsideen für die Zukunft vor. An dem branchenübergreifenden Innovationsstandort können auch Mobilitätskonzepte aus der Ausstellung aufgegriffen und umgesetzt werden. Mehr noch: Auf dem LabCampus finden Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Start-ups und Kreative auf 500.000 Quadratmetern beste Kollaborationsbedingungen, um neue Produkte zu entwickeln, zu testen und zu präsentieren. In Kooperation mit dem renommierten Senseable City Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wird der LabCampus zu einer Smart City entwickelt, einem idealen Testfeld für innovative Mobilitätslösungen. Autonomes Fahren, E-Mobilität, Sharing- und Pooling-Konzepte, sowie innovative Mikromobilität werden hier Realität.  Alle Informationen rund um den LabCampus finden Sie im Internet unter: www.labcampus.de

„Simply Move“ bildet den Auftakt einer fünfteiligen Ausstellungsreihe, die innovative Designleistungen und -produkte aus Bayern in den Fokus rückt. Noch bis zum 27. Februar 2019 können Besucher die Exponate auf der Ausstellungsfläche im südlichen Abflugbereich von Terminal 2 besichtigen. Im Anschluss an „Simply Move“ folgt ab März der Schwerpunkt „Digital Nature“ bei dem sich alles darum dreht, wie mithilfe von Digitalisierung und Innovation das natürliche Design des menschlichen Körpers ergänzt oder erweitert werden kann. Weitere Schwerpunkte der bis Anfang 2020 laufenden Ausstellungsreihe werden „Discoverers“, „Well Connected“ und „Smart Living“ sein.

Foto: Copyright FMG