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Feuerwehr

Gültig für Stadt und Landkreis Landshut: Bitte meiden Sie Waldgebiete bzw. lassen Sie Ihr Fahrzeug, wenn Sie nicht fahren müssen, stehen. Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr. Das Unwetter ist noch nicht vorbei. Bitte meiden Sie vor allem die Bereiche Landshut – Münchnerau sowie Gündlkofen/Bruckberg. 
 

Landshuter Altstadt flächendeckend durch herabstürzende Ziegel gefährdet. 

Bitte bleiben Sie zu Hause!

Kurze Lageübersicht:
Das Orkantief Sabine hat Stadt und Landkreis Landshut heute im Laufe des frühen Morgens voll erwischt. Aktuell befinden sich alle Löschzüge der Landshuter Feuerwehr im Einsatz, dazu ebenfalls sehr viele Feuerwehren des Landkreises Landshut im Dauereinsatz. Die Kreiseinsatzzentrale ist ebenfalls seit dem frühen Morgen in Betrieb und voll besetzt. Bisher (09:30) sind in Stadt und Landkreis Landshut rund 120 Einsätze zu verzeichnen, davon entfallen etwa 30 auf das Landshuter Stadtgebiet. Hauptbetroffen ist das Gebiet rund um die Münchnerau, hier wird aktuell an der Priorisierung der Einsatzstellen gearbeitet. Außerdem betroffen sind die Ortsbereiche Achdorf, Hofberg, Schönbrunn und Frauenberg. Die Einsatzzahlen steigen weiter.
Leider wurde im Bereich der Münchnerau auch ein Einsatzfahrzeug der Landshuter Feuerwehr während eines Einsatzes nicht unerheblich durch einen abgebrochenen Baumwipfel beschädigt. Das Fahrzeug ist bis auf weiteres nicht mehr einsatzfähig. Die neben dem Fahrzeug arbeitende Mannschaft kam mit dem Schrecken davon. An einer weiteren Einsatzstelle wurde ein Feuerwehrmann an der Hand verletzt und befindet sich auf dem Weg ins Krankenhaus.
An dringlichen Einsätzen – außerhalb des Orkantiefs – kam es noch zu einem Brand in einem Spänebunker eines landwirtschaftlichen Anwesens. Dieser konnte von Atemschutzträgern gelöscht werden. Anschließend wurde der Spänebunker und die Förderschnecke geräumt. Eine Gefahr für Tiere, Stallungen und Wohnhaus bestand nicht. Weiter stürzte auf der A 92 im Bereich Landshut West ein LKW um und blockierte die Fahrbahn.
Zur Unterstützung der Feuerwehren sind auch die Kräfte des THW Landshut und THW Ergolding im Einsatz.

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei PKW hat am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 am Ortsausgang von Landshut-Schweinbach insgesamt drei verletzte Personen gefordert. Trotz eines teils erheblichen Zerstörungsgrades konnten alle Insassen die beiden Fahrzeuge ohne technische Hilfsmittel verlassen. Die ersteintreffende Feuerwehr sicherte zuerst die Unfallstelle ab und kümmerte sich um die Erstversorgung der verletzten Personen bis Notarzt und Rettungsdienst an der Einsatzstelle eintrafen. Die nachrückenden Kräfte richteten anschließend eine Vollsperrung der Wildbachstraße zwischen der Niedermayerstraße und dem Abzweig Jenkofen/Gerzen ein. Insgesamt mussten drei verletzte Personen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Über den jeweiligen Verletzungsgrad kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Nach dem Abtransport der Verletzten wurde die Komplettsperre zunächst zur Unfallaufnahme und zum Abtransport der beiden Fahrzeuge aufrecht erhalten. Erst gegen Ende des Einsatzes konnte zumindest die Fahrspur in Richtung Landshut wieder freigegeben werden. Nach dem Abtransport der Fahrzeuge reinigte die Feuerwehr noch die Fahrbahn mit Ölbindemittel, ehe der Einsatz schließlich kurz nach 18:00 beendet werden konnte. Vor allem im Berufsverkehr kam es teilweise zu längeren Staus. Bezüglich der Unfallursache und des entstandenen Sachschadens ermittelt die Polizei. Von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut waren die Löschzüge Stadt und Schönbrunn im Einsatz.  

Der zweite große „Blaulichttag” der Landshuter Hilfsorganisationen wurde trotz des anfänglichen Regens noch ein voller Erfolg. Pünktlich um 10:00 gab Landshuts Oberbürgermeister und Schirmherr Alexander Putz vor dem Rathaus im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus der Politik und musikalisch umrahmt vom Spielmannszug der Landshuter Feuerwehr den Startschuss für fünf Stunden „Blaulicht und Martinshorn“. Gleich im Anschluss folgte um 10:30 die erste große Schauübung vor der Martinskirche. Dort wurde ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und vier verletzten Personen, davon zwei eingeschlossen bzw. eingeklemmt, angenommen. Zum Einsatz kamen dabei neben einer Streife der Landshuter Polizei je ein Rettungswagen des BRK, des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter-Unfall-Hilfe sowie das Hilfeleistungslöschfahrzeug des Löschzugs Münchnerau der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut. Gemeinsam wurde das anspruchsvolle Szenario dem Motto des Tages getreu „Wir retten gemeinsam“ routiniert abgearbeitet. Trotz des Regens hatten sich zu dieser Zeit bereits viele Besucherinnen und Besucher in der Landshuter Altstadt eingefunden, die sich auch im Folgenden nicht über mangelnde Unterhaltung beklagen konnten. Ein Tauchbecken hier, Polizeihunde im Einsatz dort, eine Sandsackchallenge, „Gummimännchen“ der Feuerwehr in Chemikalienschutzanzügen, viele ausgestellte Einsatzfahrzeuge und Schauübungen. Egal welcher spätere Berufswunsch der Kinder gerade aktuell war, es gab für Alle etwas zu sehen und zu bestaunen. Für die Landshuter Feuerwehr wurde es um 13:30 mit der zweiten Schauübung – einer Personenrettung über Drehleiter – am Ländtor wieder ernst. Angenommen wurde ein Arbeitsunfall auf dem Dach, bei dem eine Person durch einen Stromschlag bewusstlos wurde. Nach der Erstversorgung durch die Sanitäter kam schließlich die Drehleiter der Feuerwehr zum Einsatz, um die Person schonend vom Dach zu retten. Nachdem auch diese Übung erfolgreich über die Bühne gebracht wurde, klang der Tag mit vielen strahlenden Kinderaugen und interessierten Eltern ab 15:00 schließlich langsam aus. Eine Fortsetzung, soviel kann man schon vorweg nehmen, wird es sicherlich in den nächsten Jahren geben.

Foto: Klartext.LA
Fotos: Feuerwehr Landshut

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden die Feuerwehren aus Altdorf und Landshut zunächst wegen einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Hochstraße in Altdorf alarmiert. Die Kräfte konnten zwar in diesem Bereich sowie auch in der nahen Oberndorfer Straße Rauch und Brandgeruch feststellen, jedoch war zu diesem Zeitpunkt keine Ursache feststellbar bzw. sichtbar. Das schlechte Wetter mit Starkregen und wenig Sicht in der Dunkelheit erschwerte das Ganze nochmals. Gemeinsam mit mehreren Streifen der Polizei begaben sich die Einsatzkräfte dann auf die Suche nach der Ursache und wurden schließlich auf der anderen Seite der Bahngleise – weit hinten am Ende der Bahnhofstraße fündig. Dort brannte ein altes, leer stehendes Bahngebäude. Der Dachstuhl war bereits in Teilen durchgebrannt. Wegen der Einsturzgefahr des Daches begannen die Feuerwehrkräfte ausschließlich von Außen und über die Drehleiter mit den Löscharbeiten. Im Laufe des Einsatzes wurde zum Einreißen des Daches auch das THW Landshut hinzugezogen. So wurde mit einem Greifer dann Stück für Stück das Dach geöffnet, um so auch die letzten Glutnester finden zu können. Die Löscharbeiten zogen sich deshalb bis etwa 6:00 morgens hin. Eine Brandwache kontrollierte das Objekt im Laufe des Dienstages mehrmals. Brandursache und Sachschaden sind der Feuerwehr nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz standen rund 70 Kräfte der Feuerwehren aus Altdorf und Landshut.

Pressebericht vom Donnerstag, 8. August 2019

Warnung vor Spam/-Phishing Mails

VILSBIBURG, LKRS.LANDSHUT. Derzeit eine neue Welle von Spam-Mails feststellbar.

Am Mittwoch, 07.08.2019, erschien eine betroffene Bürgerin bei der Polizeiinspektion Vilsbiburg und zeigte eine Spam-E-Mail vor. In dieser wird damit gedroht, dass ein vermeintlicher Hacker Videoaufzeichnungen über die Laptopkamera erstellt hätte, während der Benutzer auf anzüglichen Internetseiten surfte. Der Täter droht damit diese zu veröffentlichen, wenn nicht eine Zahlung von 400,- Euro auf ein Bitcoin-Konto getätigt wird.

Die Polizei weist daraufhin, dass auf keinen Fall Geld an Unbekannte überwiesen werden sollte. Dies gilt insbesondere für sogenannte Kryptowährungen wie „Bitcoin“, sowie Überweisungen ins Ausland. Derartige E-Mails sollen den Empfänger unter Druck setzen und zur Zahlung verleiten. Es wird empfohlen, diese ungelesen sofort zu löschen bzw. zu ignorieren. Keinesfalls sollte auch darauf geantwortet werden. Wenn dennoch Bedenken bestehen, Opfer eines Hackerangriffs geworden zu sein, steht selbstverständlich jede Polizeidienststelle für eine Prüfung zur Verfügung.

Baum fällt auf Lkw

VELDEN, LKRS.LANDSHUT. Umstürzender Baum stürzt auf vorbeifahrenden Lkw.

Am Mitwoch, 07.08.2019, gegen 15.15 Uhr, kam es bei Brandstätt, auf der  Staatsstraße 2087, zu einem Unwetterschaden. Durch den zu diesem Zeitpunkt starken Wind wurde ein Baum zum Umstürzen gebracht.. Ein vorbeifahrender Lkw wurde dabei durch diesen am Führerhaus beschädigt. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt. Da der umgefallene Baum die Fahrbahn blockierte, musste dieser durch die eingesetzten Feuerwehren zerschnitten werden. Kurze Zeit später konnte diese wieder freigegeben werden.

Gegenverkehr gestreift und geflüchtet

VILSBIBURG, LKRS.LANDSHUT.  „Spiegelstreifer“ im Begegnungsverkehr. Der Verursacher flüchtet.

Am Mittwoch, 07.08.2019, gegen 15.40 Uhr, kam es bei Bründl zu einer Verkehrsunfallflucht. Der Unfallverursacher war mit seinem roten Lkw in Richtung Vilsbiburg unterwegs. Sein Unfallgegner kam ihm in entgegengesetzter Richtung entgegen. Auf Höhe des Parkplatzes „Am Bründl“ kam es zu einer Berührung der Außenspiegel, wodurch der Außenspiegel eines Unfallbeteiligten nach hinten geschleudert wurde und die Motorhaube eines nachfolgenden Pkw beschädigte. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Pflicht zur Personalienfeststellung nachzukommen. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden im vierstelligen Eurobereich. Die Polizeiinspektion Vilsbiburg bittet unter der Tel. 08741/96270 um Hinweise möglicher Zeugen.

Pressebericht vom Samstag, 3. August 2019

Feuer außer Kontrolle

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Unangemeldete Wied-Verbrennung gerät außer Kontrolle

Am 02.08.2019 gegen 13.00 Uhr ereignete sich ein Brand im Gemeindebereich Geisenhausen. Ein 79jähriger verbrannte, ohne vorherige Anmeldung bei der zuständigen Gemeinde, Wied auf seinem Grundstück. Durch den entstandenen Funkenflug entzündete sich jedoch eine nahegelegene Hecke, wodurch ein unkontrollierbarer Brand entstand, welcher allerdings frühzeitig durch die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Glücklicherweise wurde durch den Vorfall niemand verletzt.

Unterbundene Trunkenheitsfahrt

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Alkoholfahrt verhindert

Am 03.08.2019 gegen 03.00 Uhr wurde auf dem Parkplatz einer Veranstaltung ein 23jähriger aus dem Gemeindebereich Bodenkirchen einer Kontrolle unterzogen. Der 23jährige befand sich neben seinem PKW und war deutlich angetrunken. Zur Verhütung einer Trunkenheitsfahrt wurde sein Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

 

Eine längere Ölspur, die vermutlich durch einen Defekt an der Hydraulik eines LKW entstand, hat am frühen Freitagmorgen die Landshuter Feuerwehr gut 90 Minuten beschäftigt. Der LKW fuhr gegen 4:30 auf der B 299 von Vilsbiburg kommend stadteinwärts. Auf Höhe der Abfahrt Mühlhof bemerkte der Fahrer den Defekt und steuerte sein Fahrzeug in die dortige Ausfahrt. Durch die Einsatzkräfte wurde der verschmutzte Bereich der B 299 zunächst abgesichert und anschließend mit mehreren Säcken Ölbindemittel abgestreut und gereinigt. Nachdem die Arbeiten erledigt waren, wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben. Wegen der morgendlichen Uhrzeit kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.

Ein sehr arbeitsreiches Wochenende liegt hinter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut. Insgesamt mussten sieben Löschzüge der Landshuter Feuerwehr zwischen Freitagnachmittag und Sonntagnachmittag zu elf Einsatzstellen ausrücken, davon alleine drei mal während der am Samstagnachmittag stattfindenden Florianifeier in Schönbrunn. Neben einigen kleineren Alarmen wie mehreren Türöffnungen – unter anderem musste in der Asylunterkunft an der Niedermayerstraße ein Kind mittels KImbispreizer aus einer Toilette befreit werden, einer Türverschalung und der Bergung eines Einkaufswagens aus der kleinen Isar hatte es die Feuerwehr auch mit dem Brand auf einem Balkon, mit einer automatischen Brandmeldeanlage im Kreiskrankenhaus Achdorf, einer größeren Ölspur auf der Autobahn A 92 sowie zwei schweren Verkehrsunfällen auf der LA 14 auf Höhe der Hochschule sowie auf der A 92 zu tun. 

Gerade bei den beiden Verkehrsunfällen am Sonntagmittag (LA 14 Höhe Hochschule) und am Nachmittag auf der A 92 hatten die beiden Fahrzeugführer sehr viel Glück. 
Auf der LA 14 kam kurz nach Mittag ein in Richtung Niederaichbach fahrender BMW plötzlich nach links von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Baum. Der Fahrer konnte das völlig deformierte Fahrzeug glücklicherweise ohne technische Hilfe und soweit der Feuerwehr bekannt ist, nur leicht verletzt verlassen. Die Feuerwehr sperrte die LA 14 während der Rettungs- und Aufräumarbeiten komplett. Der beschädigte Baum wurde sicherheitshalber umgeschnitten. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Nachdem alle Trümmerteile beseitigt, das Fahrzeug abgeschleppt und die auslaufenden Betriebsstoffe gebunden waren, konnte die Straße nach etwa 90 Minuten wieder freigegeben werden. Zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Unfallursache und Sachschaden ermittelt die Polizei.

Auf der A 92 kam am Nachmittag ein in Richtung München fahrender PKW nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Graben. Durch die alarmierten Feuerwehren aus Landshut und Altdorf wurde die Unfallstelle abgesichert. Dazu musste die rechte Fahrspur und der Standstreifen gesperrt werden. Nachdem die Person rettungsdienstlich versorgt wurde, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach gut 45 Minuten an die Polizei übergeben. Während des Einsatzes staute sich der Verkehr in Richtung Landshut zurück. 
Der Brand auf einem Balkon im Landshuter Westen stellte sich als Kleinbrand einiger trockener Pflanzen heraus. Nach einer kurzen Kontrolle konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Die automatische Brandmeldung im Achdorfer Krankenhaus entstand vermutlich durch ausgetretenen Wasserdampf. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden auch mit einer Wärmebildkamera keine besonderen Feststellungen mehr gemacht. Für eine größere Ölspur sorgte ein Motorplatzer auf der A 92 zwischen Landshut West und Moosburg Nord. Die Feuerwehren aus Landshut und Altdorf waren dabei gut 90 Minuten mit dem Abstreuen der Ölspur sowie der Absicherung der Gefahrenstellen beschäftigt. 

Im BRK-Seniorenheim am Hofberg hat sich die Gaskonzentration in den Kellerräumen nach Angaben der Feuerwehr normalisiert. Für die Bewohner besteht keine Gefahr mehr. Die Evakuierung wurde daher gestoppt. Derzeit arbeiten die Stadtwerke Landshut daran, die Schadstelle an der betroffenen Gasleitung zu reparieren. Bis das geschehen ist, bleibt der vordere Gebäudeteil des Seniorenheims noch geräumt. Danach können die Bewohner zurückkehren. Die einsatzbedingten Sperren rund um das Seniorenheim werden nach und nach aufgehoben, die Verkehrslage normalisiert sich.

Sturmtief Bennet hat der Landshuter Feuerwehr bis zum späten Montagabend insgesamt fünf Einsätze beschert. Dabei mussten die Einsatzkräfte der Löschzüge Stadt, Achdorf und Siedlung dreimal ein Dach sichern und zweimal umgestürzte Bäume beseitigen. Der arbeitsintensivste Einsatz führte die Feuerwehr dabei zu einem Firmenparkplatz in der Altdorfer Straße, wo eine große Weide umstürzte. Der Baum begrub einen PKW unter sich, verletzte aber zum Glück keine der in der Nähe befindlichen Personen. Die Einsatzkräfte waren anschließend gut 80 Minuten beschäftigt, um den Baum zu zerlegen und die Betriebs- und Verkehrsflächen soweit frei zu räumen. Die Schadenshöhe am PKW kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Ein weiterer umgestürzter Baum wurde am Abend im Bereich der Konrad-Adenauer-Straße beseitigt. Bei den Dachsicherungen im Innenstadtbereich sowie im Ortsteil Achdorf handelte es sich jeweils um durch den Sturm locker gewordene Dachteile, die über die Drehleitern gesichert bzw. entfernt werden konnten.