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Examen

Die frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger mit den Gratulanten (hinten v.l.) Aufsichtsrat Bernd Friedrich, Geschäftsführer Dr. Philipp Ostwald, Ärztlicher Direktor Prof. Stephan Holmer, Pflegedirektor Jürgen Bacher, Schulleiterin Silke Steffl und Klassenleiterin Gabriele Fischbeck. 


Pressemitteilung 

12 Gesundheits- und Krankenpfleger am Klinikum erlangen ihr Examen 

Sie haben ihr erstes berufliche Ziel erreicht: Am Klinikum Landshut haben am Donnerstag 12 Gesundheits- und Krankenpfleger ihr Examen gefeiert. In der Berufsfachschule für Krankenpflege bekamen die Absolventen ihre Zeugnisse überreicht. In der Coronavirus-Pandemie waren sie als auf den Stationen und mitten in der Prüfungsphase besonders gefordert. 

„Sie sind es, die die Menschen brauchen, wenn sie schwach sind oder es ihnen schlecht geht. Für viele Menschen sind Sie der Begleiter in den schwersten Zeiten“, betonte Geschäftsführer Dr. Philipp Ostwald bei der Abschlussfeier am Donnerstag. Es gebe kaum etwas Schöneres und Sinnhafteres, was man im Leben tun kann, als Menschen zu helfen.
„Für unsere Gesellschaft sind Sie unverzichtbar“, betonte der Geschäftsführer. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich Ihren Enthusiasmus erhalten und die Freude, anderen zu helfen, Sie durch Ihr Berufsleben trägt.“ 

Die prüfungsbesten Gesundheits- und Krankenpfleger sind mit einem Schnitt von 1,0 Claudia Jeberean sowie mit einem Schnitt von 1,3 Juliane Hussong. Außerdem ihren Abschluss in der Tasche haben: Lena Adlkirchner, Daniela Asen, Jennifer Brücke, Nadine Eckmeier, Ioana Gecasan, Marie-Sophie Henze, Felix Hieber, Jasmin Reif, Maximilian Stenger und Kilian Zellner. Neun der Absolventen beginnen ihre Berufslaufbahn am 1. Oktober am Klinikum Landshut. 

Schulleiterin Silke Steffl ließ die dreijährige Ausbildung bei der Abschlussfeier Revue passieren. „Zu Beginn Ihrer Ausbildung war alles neu“: erste Schritte im Berufsleben, der Wechsel zwischen Theorieunterricht und Praxis sowie der Wechsel zwischen den verschiedenen Pflegestationen und Bereichen im Klinikum. Im zweiten Ausbildungsjahr kamen die externen Einsätze dazu: in der ambulanten Pflegeversorgung, der psychiatrischen Versorgung sowie der Pädiatrie. „Und bis Sie sich versahen, befanden Sie sich bereits im dritten Ausbildungsjahr. Doch dann kam Corona – auf einmal war alles anders als geplant.“ Alle Schulen wurden geschlossen und es folgte eine Zeit geprägt von Unsicherheiten. „Ich möchte mich heute bei Ihnen bedanken, dass Sie uns so uneingeschränkt vertraut haben, dass wir Sie trotz der schwierigen Bedingungen, bestmöglich auf Ihre Abschlussprüfungen vorbereiten“, so die Schulleiterin. 

Aufsichtsrat Bernd Friedrich überbrachte am Donnerstag die Glückwünsche des Klinikums-Aufsichtsrats und von Oberbürgermeister Alexander Putz. Er betonte den hohen Stellenwert des Pflegeberufs: „Wer einmal als Patient im Krankenhaus war, weiß, was ein Lächeln, ein wenig Zuspruch und ein freundliches Gesicht bedeuten.“ Ab dem Examenstag hätten die ehemaligen Schüler nun einen „anderen Bereich an Verantwortung.“ 

„Nutzen Sie jede Gelegenheit zur Fortbildung und zur Qualifizierung. Gehen Sie immer offen, zugewandt und mit einer positiven Einstellung zu Ihren Patienten“, betonte der Ärztliche Direktor Prof. Stephan Holmer in seiner Rede. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Berufsgruppen basiere auf gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen: „Das ist der Schlüssel zu unserem gemeinsamen Erfolg, nämlich der Verbesserung des Gesundheitszustandes unserer Patienten. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Schlüssel finden, pflegen und lebenslang erhalten.“ 

Auch Klassenleiterin Gabriele Fischbeck gratulierte ihren ehemaligen Schülern herzlich zum bestandenen Examen: „Ich freue mich riesig für Sie“. Sie betonte: „Sie waren eine lebhafte Klasse, auf die ich mich immer verlassen konnte.“ 

„Der Pflegeberuf ist ein Beruf, den man ganz bewusst wählt, der einem viel abverlangt, aber einem noch viel mehr gibt“, so Pflegedirektor Jürgen Bacher. „Sie haben eine Vielzahl von Entwicklungsmöglichkeiten, beispielsweise Spezialisierungen für die Intensivstation, den OP, die Dialyse oder die Endoskopie. Ein weiterführendes Studium ist ebenso möglich wie der Weg in eine Leitungsfunktion innerhalb einer Klinik. Jetzt gilt es jedoch zunächst, wertvolle Erfahrungen im Stationsalltag zu sammeln.“

Zum Schluss bedankten sich die beiden Klassensprecher Juliane Hussong und Felix Hieber beim Klinikum und der Berufsfachschule. „Wir waren ein kleiner Klassenverband, aus dem dicke Freundschaften entstanden sind. Es ist toll, wie wir zueinander gestanden sind.“ 

Der nächste Ausbildungsbeginn zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau – so heißt der Beruf seit diesem Jahr – ist am 1. April 2021. Bewerben können sich Interessierte bereits jetzt bei der Berufsfachschule des Klinikums. Mehr Informationen finden Sie unter www.klinikum-landshut.de/fachbereiche/pflege sowie unter www.klinikum-landshut.de/karriere 


Die frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger. Fotos: Klinikum Landshut

Die 16 frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger


Pressemitteilung 

16 Gesundheits- und Krankenpfleger am Klinikum erlangen ihr Examen 

Als Gesundheits- und Krankenpfleger sind die 16 Absolventen wahre Allrounder: Sie sind für die Pflege von Menschen aller Altersstufen da und können sofort nach der Ausbildung in allen Fachbereichen eines Krankenhauses eingesetzt werden. Am Donnerstag hat die 92. Klasse der Berufsfachschule für Krankenpflege ihr Examen bestanden. 13 der 16 Prüflinge starten nun ihr Berufsleben am Klinikum, unter anderem in der Notaufnahme, in der Neurologie und auf den Intensivstationen. „Geben Sie Ihr professionelles Wissen weiter, erneuern und erweitern Sie es“, lautete der Wunsch von Marie-Luise Emslander, Leiterin der Krankenpflegeschule des Klinikums, an ihre ehemaligen Schüler. Dr. Peter Stadtmüller, Prüfungsvorsitzenden der Humanmedizin der Regierung von Niederbayern, betonte außerdem, dass die Examensklasse in den vergangenen drei Jahren „ein gutes Rüstzeug“ mit auf den Weg bekommen habe. 

Der Prüfungsbeste ist mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,3 Alexander Radaev. Zu den besten gehört auch Mirona Marciniak und Leopold Biendl mit einem Schnitt von 1,6. Ebenfalls ihren Abschluss in der Tasche haben Zelihe Bekaj, Martina Berghammer, Julia Braun, Noemi Cocimano, Wiebke Gagstädter, Isabella Kerscher, Eva Khmelidze, Lisa Langner, Paula Loibl, Paula Müller, Gilbert Saul, Desiree Virga und Tanja Wagner. 

Insgesamt 2100 Stunden theoretische Ausbildung und 2500 Stunden Praxis-Übung haben die Schüler in drei Jahren der Ausbildung absolviert. Zirka 13 verschiedene Fachbereiche haben sie am Klinikum in der stationären Akutpflege durchlaufen. Auch in der geriatrischen Langzeitpflege, der ambulanten Pflegeversorgung in einer Sozialstation, im psychiatrischen Versorgungsbereich im BKH Landshut und in der Pädiatrie im Kinderkrankenhaus waren die angehenden Pflegekräfte eingesetzt. 

Mehr Informationen finden Sie unter www.klinikum-landshut.de/fachbereiche/pflege sowie unter www.klinikum-landshut.de/karriere 

Foto: Klinikum Landshut

Pressemitteilung

„Kämpfen Sie für unseren schönen Beruf“ 14 Gesundheits- und Krankenpfleger feiern am Klinikum Landshut ihr Examen

Sie haben es geschafft: 14 Gesundheits- und Krankenpfleger haben am Donnerstag in der Glasdachhalle des Klinikums ihr Examen gefeiert. Nach exakt 1095 Tagen und zirka 16 Einsätzen in den verschiedensten Fachabteilungen sind sie wahre „Allrounder in der Pflege“ – nun sei es an der Zeit, für die nächsten Schüler selbst zum Vorbild zu werden. Die neuen Allrounder in der Pflege am Klinikum Landshut: Merve Belgic, Vasylyna Biliak, Hannah Gahr, Aylin Genc, Johannes Gilch, Rebecca Hick, Zejnepe Karimani, Mervenur Karatun, Ramona Kiermaier, Patricia Obermaier, Verena Öhler, Vivien Pense, Christina Raschendorfer und Edita Semsovic. Foto: Klinikum Landshut

„Heute erst haben Sie Ihr Examen abgelegt, heute haben Sie noch gezittert“: So begrüßte 2. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner die 14 frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger am Donnerstag. „Nun haben Sie eine tolle Etappe zurückgelegt – und einen Beruf ergriffen, der sehr, sehr, sehr sinnvoll ist.“ Nach einer abwechslungsreichen, dreijährigen Ausbildung mit ca. 16 Facheinsätzen seien sie jetzt „Allrounder in der Pflege“, betonte Marie-Luise Emslander, Leitung der Krankenpflegeschule. Von den 14 Schülern bleiben elf am Klinikum Landshut. „Die restlichen drei gehen in heimatnahe Kliniken oder wollen Großstadterfahrungen sammeln“, so Emslander. Die Prüfungsbesten sind mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,3 Vasylyna Biliak und Johannes Gilch sowie Patricia Obermaier mit einem Schnitt von 1,6. „Arbeiten Sie nun an Ihrer persönlichen beruflichen Weiterentwicklung und kämpfen Sie für unseren schönen Beruf“, gab die Schulleiterin ihren ehemaligen Schützlingen mit auf den Weg.

Dass es „mit der Lernerei“ noch nicht vorbei ist, bescheinigte den Examensschülern auch Anette Grunz, die am Donnerstag für die Pflegedirektion sprach. „Sicherlich werden Sie in Ihren neuen Einsatzbereichen wieder lernen müssen.“ Nur, wenn man nicht nachlässt und sich immer weiterbildet, könne man eine eigene pflegerische Identität entwickeln – und die Freude an der Arbeit behalten. „Jetzt liegt es an Ihnen, selbst ein Vorbild zu werden!“ Ähnliche Worte für die Absolventen fand auch Klassenlehrerin Theresa Bollwein: Als examinierte Pflegekräfte hätten sie nun auch Verantwortung für die nächsten Auszubildenden: „Geben Sie ihr fachliches Wissen und Ihr pflegerisches Selbstverständnis an die nächsten Schülergenerationen weiter.“

Im Pflegeberuf sei ein hohes Maß an Weiterqualifizierung möglich, bis hin zum akademischen Abschluss, betonte auch Prof. Dr. Stephan Holmer, der Ärztliche Direktor des Klinikums. Seine persönliche Empfehlung an die Absolventen: „Gehen Sie immer offen, zugewandt und mit einer positiven Einstellung zu Ihren Patienten, auch wenn die Situationen manchmal schwierig sind.“ Als Pflegekräfte gehören die 14 Schüler nicht nur zur größten Berufsgruppe am Klinikum, sondern sie seien auch am nächsten dran an den Patienten. „Ihre Tätigkeit und Ihr persönlicher Einsatz entscheidet am meisten über den Erfolg. Da können noch so gute Ärzte operieren“, so Prof. Holmer.

Umrahmt vom Musikensemble „Lichtfänger“ bekamen die 14 Absolventen ihre Zeugnisse überreicht. Zum Schluss bedankten sich die beiden Klassensprecher Patricia Obermeier und Christina Raschendorfer nochmals bei ihren Wegbereitern. Nach „teilweise sehr lange 1095 Tagen“ hätten sie nun einen kleinen, aber entscheidenden Schritt in ihrem Berufsleben gemacht. „Wir fühlen uns gut vorbereitet auf die Realität“ – in einem, so Prof. Holmer, schönsten, vielfältigsten und verantwortungsvollsten Berufe, die es gibt.

 

 

 

-hjl-