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Erster Bürgermeister Andreas Strauß

Bildtext: Erster Bürgermeister Andreas Strauß und Physiotherapeut Maximilian Lechner

 

Im Alter fit bleiben

Beweglichkeit, Kondition und Koordination – Das ist das Ziel des Bewegungsparcours im Freizeitgelände Hinter der Etz in Ergolding. Im April geht’s mit dem Projekt, speziell für die ältere Generation, wieder los.

Im Sommer 2015 eröffnete der Markt Ergolding ein großes Freizeitgelände zwischen dem Sportpark und dem Ergomar Ergolding. Dort fand auch ein sogenannter Bewegungsparcours Platz. Mit diesem entstand ein neues Angebot für die ältere Generation. Denn dort werden unter fachkundiger Anleitung des Physiotherapeuten Maximilian Lechner zweimal monatlich speziell auf die Bedürfnisse von älteren Menschen zugeschnittene Übungen durchgeführt. Die Anleitung durch den Physiotherapeuten gewährleistet das richtige Ausüben der Trainingseinheiten und beugt Verletzungen vor. Des Weiteren können solche Übungen dazu beitragen, nach Operationen und Krankenhausaufenthalten, Kuren und Reha die Beweglichkeit des Einzelnen zu verbessern oder wiederherzustellen. Entsprechende Hilfestellungen und Gleichgewichtsübungen stärken das Selbstbewusstsein der älteren Menschen, wieder sicherer im Alltag auftreten zu können. Auf gesundheitliche Einschränkungen wird im Einzelfall eingegangen.

Mit diesem Projekt bildete der Markt Ergolding eine weitere wichtige Säule zu einer nachhaltigen Gesundheitsprävention. Zugleich ist es eine gute Möglichkeit, die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu pflegen. Die Übungstreffen beginnen im April bereits das dritte Jahr in Folge. Die Übungstreffen sind kein fester Kurs, es handelt sich vielmehr um ein niedrigschwelliges Angebot. Für die Trainingseinheiten am Gerät entstehen für die Teilnehmer keine Kosten. Die Kosten für den Physiotherapeuten übernehmen der Markt Ergolding und die AOK Bayern.

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung erforderlich.

Anmeldungen werden im Rathaus Ergolding bei Michaela Zellner unter Tel. 0871/ 7603-52 oder unter zellner@ergolding.de entgegengenommen.

 

Foto: Marktgem. Ergolding

Bildtext: Blumenliebhaberin Jola Dendl und Erster Bürgermeister Andreas Strauß

 

Schneeglöckchen, Weißröckchen – die Lindenstraße blüht.

Das „Wohnzimmer“ des Marktes Ergolding geht mit seiner Blütenpracht in die zweite Runde.

Im Jahr 2018 investierte der Markt Ergolding viel Zeit, Mühe und Geld für die Sanierung der Lindenstraße. Neben der Verbesserung der Barrierefreiheit stand auch die Schaffung einer Wohlfühlatmosphäre an oberster Stelle des Bauprojektes. Die Garten- und Landschaftsbaufirma Weindl aus Bodenkirchen bepflanzten abschnittsweise die Grünanlagen von der Peterskirche bis zum Rathaus von Ende 2018 bis Herbst 2019. Die ersten Ergebnisse konnten bereits im vergangenen Frühjahr bestaunt werden. Auch jetzt blühen schon die ersten Blütenpflanzen. Das tolle daran – es entstehen unterschiedliche Pflanzbilder, die im Jahresverlauf unterschiedliche Blütenabfolgen besitzen. Diese Art von Staudenmischpflanzung ist speziell für öffentliche Bereiche empfehlenswert, da sie ganzjährig attraktiv und gleichzeitig pflegearm ist. Dazwischen entstehen auch immer wieder Ansaatflächen als Bienenweide, um die Artenvielfalt für die Insekten zu erhöhen.

Auch für den zweiten Teil der Lindenstraße – von der Pfarrkirche bis zum Ortsausgang Richtung Essenbach – ist die artenreiche Bepflanzung der Grünflächen vorgesehen. Dies setzt der Markt Ergolding im Laufe des Jahres um.

 

Foto: Marktverw. Ergolding

Bildtext: Erster Bürgermeister Andreas Strauß und Carina Schmid (Geschäftsführerin der vhs Landshuter Land)

 

Die Volkshochschule (vhs) Landshuter Land macht stetig Fortschritte.

Die Zahlen der letzten Monate lassen dies schwarz auf weiß erkennen.

Die vhs Landshuter Land ist ein Verbund, der sich im Dezember 2018 aus den Volkshochschulen der Märkte Altdorf, Ergolding, Essenbach und der VG Furth mit Sitz im Markt Ergolding zusammengeschlossen hat. Der Verbund setzte seitdem viele Projekte um, baute das Kursangebot im Jahr 2019 deutlich an und erweiterte dieses um neue Programmbereiche. Zu den beliebtesten Kursen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählten die im Gesundheitsbereich.

Neben der Planung und Organisation aller Kurse schufen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vhs Landshuter Land strukturierte Prozesse für die Arbeitsabläufe innerhalb der Volkshochschule. Die Effizienz dieser Prozesse ließ sich die vhs Landshuter Land durch die Initiative Ludwig Erhard Preis e.V. im Bereich des Qualitätsmanagements nur zehn Monate nach der Gründung zertifizieren. Mit der Zertifizierung erhielt die Volkshochschule die Auszeichnung „Committed2Excellence 2 Stars“.

Bis heute ist nicht nur die Qualität und das wohnortnahe Kursangebot stetig gestiegen, sondern auch die die Zahl der Kursteilnehmerinnen und –teilnehmer. Um dies stemmen zu können, sind passende Räumlichkeiten Voraussetzung. Hierbei hat der Markt Ergolding die Nase vorne. Der vhs Landshuter Land gehören fünf großzügige Räume im Gebäude des Kinderhauses Kleine Strolche sowie fünf Musikräume im Bürgerhaus. Das Mehrzweckgebäude in der Bauhofstraße war eine notwendige Bereicherung für den Verbund. Denn dort errichtete der Markt Ergolding im 2. OG des dreistöckigen Bauwerks eigenes für die vhs Landshuter Land zwei Mehrzweckräume und drei Musikräume. Das Mehrzweckgebäude ist seit genau einem Jahr im Betrieb und seitdem in den lichtdurchfluteten vhs-Räumen lückenlos durch Kurse besetzt.

Erster Bürgermeister Andreas Strauß zieht positives Resümee und gratuliert den Verantwortlichen der Volkshochschulen der Märkte Altdorf, Ergolding, Essenbach und der VG Furth zur Zertifizierung. „Ich bedanke mich auch bei allen qualifizierten Kursleiterinnen und Kursleiter, ohne deren Engagement solch ein Angebot nicht machbar wäre,“ so Strauß. Er freut sich, das Zertifikat in den vier Ergoldinger-Rathaus-Wänden präsentieren zu dürfen.

 

Foto: Volkshochschule

Bildtext: Die Kinderhausleitungen, Erster Bürgermeister Andreas Strauß, Carina Schmid (2. V. l.) und Teresa Späth (1. V. r.) freuen sich über die neuen Homepages der Kindertageseinrichtungen.

 

 

Im Netz gefangen

Lindenbäumchen, Strolche & Co. sind ab sofort auch im Netz zu finden. Der Markt Ergolding stattete alle seine Kindertageseinrichtungen mit einer Homepage aus.

Im Markt Ergolding gibt es derzeit insgesamt zwölf verschiedenen Kindertageseinrichtungen. Das Angebot reicht für die Jüngsten von der Kinderkrippe über Kindergarten bis hin zu Mittagsbetreuung und Hort für Schulkinder. Von acht dieser Einrichtungen ist der Markt Ergolding Träger. Nicht nur in Sachen Ausstattung und baulichen Angelegenheiten legt dieser Wert auf Modernität und Bürgernähe. Auch im digitalen Zeitalter geht der Markt Ergolding mit gutem Beispiel voran. Für die Kinderkrippe „Lindenbäumchen“, den Mittagsbetreuungen Ergolding und Piflas sowie für die beiden Horte Ergolding und Piflas wurden eigene Homepages eingeführt. Den vorhandenen Websites des Kinderhauses am Bründl und des Kinderhauses Kleine Strolche verpassten Carina Schmid aus der Kulturabteilung und Teresa Späth aus der Hauptverwaltung in Zusammenarbeit mit den Einrichtungsleitungen und der Firma econix GmbH aus München einen neuen Anstrich.

Bei allen dieser Internetseiten achteten die beiden „Rathäuslerinnen“ auf ein einheitliches Erscheinungsbild. Für die Eltern und allen Interessierten stehen auf den Homepages alles Wissenswerte rund um die Einrichtung zum Nachlesen bereit. Den Besuchern der Websites werden nicht nur Einblicke in den Erziehungsalltag gegeben und das Team aus Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen vorgestellt, sondern auch Service-Module, wie z. B. Anmeldeformulare und übersichtliche Terminkalender, angeboten. Passend zum Anmeldebeginn Mitte Januar für das neue Kindergartenjahr haben die Eltern nun die Möglichkeit, die Leistungen der entsprechenden Einrichtung online einzusehen.

„Sobald die Kindertagesstätte in Käufelkofen fertiggestellt ist, richtet der Markt Ergolding freilich auch für diese Einrichtung und dem dazugehörigen Waldkindergarten Unterglaim eigens eine Internetseite ein“, so Erster Bürgermeister Andreas Strauß zuversichtlich.

 

Bildquelle: Marktgemeinde Ergolding

Bildtext: Christoph Schramm (links) und Erster Bürgermeister Andreas Strauß

 

 

Ein “alter Neuling” überwacht die Gelder des Marktes Ergolding

 

Seit Anfang des Jahres überwacht ein „alter Neuling“ die Gelder des Marktes Ergolding. Herr Christoph Schramm ist ab sofort Kämmerer der finanzstarken Gemeinde.

Bereits im Jahr 2000 startete die Laufbahn von Christoph Schramm beim Markt Ergolding. Er begann damals im September die dreijährige Ausbildung zum Beamten der zweiten Qualifikationsebene. Nach dem erfolgreichen Abschluss leistete er neun Monate Wehrdienst und war dann im Rathaus in den verschiedenen Abteilungen tätig. Er sammelte in allen Bereichen von der Finanzverwaltung über das Einwohnermelde- und Bauamt bis hin zur Kulturabteilung vielfältige Erfahrung, bis er dann ab dem Jahr 2005 in der „Kasse“ fußfasste. Anfang 2018 übernahm er dann die verantwortungsvolle Funktion der Kassenleitung. Im April dieses Jahres begann Christoph Schramm die Modulare Qualifizierung zum Beamten der dritten Qualifikationsebene, die er voraussichtlich im Juli 2020 abschließen wird.

Damit erfüllt er nicht nur die Voraussetzungen für den Job eines Kämmerers. „Mit reichlich Erfahrung im Umgang mit Einnahmen und Ausgaben unserer Gemeinde haben wir mit Christoph die beste Wahl getroffen“, betont Erster Bürgermeister Andreas Strauß. Auch seine Kolleginnen und Kollegen freuen sich, dass der Nachfolger vom ehemaligen Kämmerer Patrick Stadler aus dem eigenen Kollegenkreis stammt.

 

Bildquelle: Marktgem. Ergolding

Bildtext: Erster Bürgermeister Andreas Strauß und Teresa Späth (Grafik/Layout/Recherche)

 

 

Über 400 Jahre erzählen

 

Vom 13. Jahrhundert über das Jahr 1956 bis heute – eine Zeitreise einer einzigen Linde, der 400 Jahre alten Gerichtslinde aus Ergolding. Neben der Ausstellung eines Teiles dieser Linde kann sich ab sofort jede Bürgerin und jeder Bürger über die Geschichte des Baumes erkundigen.

 

Bereits seit September dieses Jahres gibt es im Biergarten des Ergoldinger Lindenwirts etwas zu bestaunen: Ein Teil der rund 400 Jahre alten Gerichtslinde ist dort geschützt und unterdacht ausgestellt. Sie stand vorher am Eingang des Biergartens hin zur Rottenburger Straße und war seit 1937 eines von ca. 70 Naturdenkmälern im Landkreis Landshut. Untersuchungen des Baumes und des Wurzelwerkes ergaben, dass die geschichtsträchtige Linde in den nächsten Jahren unkontrolliert in sich zusammenbrechen hätte können. Der Standort direkt an der Straße und im Biergarten barg damit massive Gefahren, weshalb sie am 08.03.2018 gefällt wurde.

Um ihr einen würdigen Platz zu verleihen, ließ sich der Markt Ergolding etwas Besonderes einfallen: Ein Teil des dicken Baumstammes wird im Biergarten des Lindenwirtes ausgestellt. Eine Überdachung sorgt für den nötigen Schutz von oben, ein Glasgestell seitlich um die Linde soll Randalierer abhalten. „Eine Gedenktafel, bei der sich die Besucher näher über die geschichtsträchtige Gerichtslinde, ihrer Geschichte und Besonderheit informieren können rundet das Ganze ab, “, so Erster Bürgermeister Andreas Strauß. Mitarbeiter des Ergoldinger Bauhofes platzierten die Gedenktafel an dem alten Standort der Linde an der Rottenburger Straße, auf ca. einen Meter Höhe, so dass auch beispielsweise Rollstuhlfahrer eine gute Sicht darauf haben. Marion Neugebauer aus dem Ergoldinger Bauamt, Initiatorin des Projekts, freut sich über das Ergebnis.

 

Bildquelle: Marktgemeinde Ergolding

Bildtext: Erster Bürgermeister Andreas Strauß und Rektor Peter Manhart beim Austesten der neuen Möbel.

 

 

Diskutieren, entspannen, lernen

 

Die Grund- und Mittelschule Ergolding verfügt ab sofort über eine offene Lernwelt. Dort können sich die Schülerinnen und Schüler in den Zwischenstunden oder aber auch für Gruppenarbeiten aufhalten. Drei verschiedene Bereiche bilden die Lernwelt – der Stehbereich, der Arbeitsplatzbereich und der Sitzbereich.

Der Arbeitsplatzbereich dient für schriftliche Ausarbeitungen, beispielsweise bei Gruppenarbeiten. Im Stehbereich können Diskussionen aber auch nur kurze Besprechungen durchgeführt werden. Der Sitzbereich besteht aus einer gemütlichen Sitzecke mit Couch und Sitzwürfeln. Dort können sich die Schülerinnen und Schüler aber auch die Lehrkräfte ausruhen und entspannen. Die Möbel sind flexibel und können entsprechend an die Lernverhältnisse oder den individuellen Bedarf angepasst werden. Rektor Peter Manhart bedankte sich bei Ersten Bürgermeister Andreas Strauß und dem Ergoldinger Marktgemeinderat für die Mittelbereitstellung.

 

Bildquelle: Marktverwaltung

Bildtext: Die am Bau Beteiligten freuen sich über die Fertigstellung des Rohbaus vor dem großen Wintereinbruch.

 

Markt Ergolding feiert Richtfest in Käufelkofen

 

Vergangenen Montag feierte der Markt Ergolding Richtfest in Käufelkofen. Dort entstehen Räume für ein Kinderhaus, einen Backwarenladen und eine Luftgewehr- Schießanlage. Nach dem Abschluss der Rohbauarbeiten ist das Bauprojekt winterfest, sodass die nächsten Monate der Innenausbau folgen kann.

Der Markt Ergolding wächst, die Einwohner- und Geburtenzahlen steigen stetig. Mittlerweile werden im Markt Ergolding durch Marktgemeinde und Kirchen täglich über 600 Kinder in Kinderkrippen und -gärten betreut. Mit der neuerrichteten Kinderkrippe „Lindenbäumchen“ und dem Waldkindergarten in Unterglaim stockte der Markt Ergolding im Jahr 2019 gleich um 67 Kinderbetreuungsplätze auf. Doch es besteht weiterer Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen. Bereits seit 2018 laufen in der Gemeindeverwaltung die Planungen für das Vorhaben in Käufelkofen. Im Juni 2019 begannen dann die Bauarbeiten. Dieses Projekt ist dringend nötig, um die Infrastruktur in Käufelkofen aufzuwerten. Das Gebäude erfolgt erdgeschossig in Holzbauweise und bietet Platz für verschieden Nutzungen. Jeweils eine eingruppige Kindergarten-, Kinderkrippen, und Waldkindergartengruppe kommt den Familien im ländlichen Ortsteil zugute, da diese ihre Kinder nicht mehr nach Ergolding fahren müssen bzw. auf den Bus angewiesen sind. Zudem möchte der Markt Ergolding mit insgesamt rund 40 neuen Kinderbetreuungsplätzen den steigenden Bedarf decken. Das neue Kinderhaus trägt den Namen „Wurzelstubn“. Im Keller des Gebäudes stellt der Markt Ergolding den Hubertusschützen Käufelkofen Räume für eine neue Luftgewehr-Schießanlage bereit, da der alte Schießstand dringend modernisiert werden muss. Den gesamten Aufbau des Schießstandes erbringt der Schützenverein in Eigenleistung. Erster Bürgermeister Andreas Strauß betonte die Wichtigkeit des Vereinslebens, um die Dorfgemeinschaft aufrechtzuerhalten. Dahingehend ist eine Unterstützung seitens des Marktes Ergolding selbstverständlich.

Auch ein Backwarenladen mit Café soll im neuen Gebäude Platz finden. „Der Wunsch nach einer Bäckerei wurde schon lange an uns herangetragen“, so Erster Bürgermeister Andreas Strauß. „Wir sind dem Ehepaar Leiß sehr dankbar, dass unseren Bürgerinnen und Bürgern dieser Wunsch erfüllt werden kann“. Zudem wird an der Außenfassade des Gebäudes ein EC-Automat der Raiffeisenbank Altdorf-Ergolding eG platziert. Dieser fehlt seit der Filialschließung vor einigen Jahren im Ort dringend. „Im städtischen Bereich wird so ein weitreichendes Angebot oft als selbstverständlich angesehen, hier auf dem Land ist das etwas ganz Besonderes“, so Strauß. Das Projekt kostet rund vier Millionen Euro und wird mit 145.000 € vom Freistaat Bayern finanziell gefördert.

Der Zimmerermeister Anton Lackermeier hielt den zunftgemäßen Richtspruch. Dieser wird zum Schutz des Hauses ausgesprochen. Dabei bedankte er sich beim Markt Ergolding, als Bauherrn, für das entgegengebrachte Vertrauen und bei allen Mitwirkenden des Bauprojektes. Er wünscht viel Glück bei den weiteren Bauabschnitten. Die Beteiligten hoffen auf eine planmäßige Fertigstellung im Herbst 2020, sodass der Betrieb im neuen Kindergartenjahr aufgenommen werden kann.

 

Bildquelle: Markt Ergolding

Prallgefüllter Pfarrsaal

 

Kürzlich lud das Seniorenteam der Katholischen Pfarrei zum zweiten Mal zu einer Sprechstunde mit Ersten Bürgermeister Andreas Strauß ein. Zahlreiche Damen und Herren der älteren Generation füllten erwartungsvoll den Pfarrsaal. Dem gemütlichen Infonachmittag ging ein Gottesdienst in der Kirche Mariä Heimsuchung voraus.

Bürgermeister Strauß informierte mittels Powerpoint-Präsentation über Neuigkeiten aus der Marktgemeinde. Die Gäste erfuhren Umfangreiches über zurückliegende, erledigte Maßnahmen – wie Straßensanierungen, Neubau von Kindertagesstätten – sowie anstehende neue Projekte in Ergolding, wie z. B. neue Baugebiete. Seniorenbeauftragte Frau Christine Fahrnholz und Pastoralreferentin Kristiane Köppl bedankten sich persönlich und im Namen der Senioren bei Ersten Bürgermeister Andreas Strauß recht herzlich.

 

Fotoquelle: T. Späth

 

Bildtext: Erster Bürgermeister Andreas Strauß und Robert Beringer freuen sich über die fertigen Tafeln. Robert Beringer von der Firma Naturerfahrung Beringer war beauftragt mit dem Entwurf und Fertigstellung der Infotafeln.

 

Infos über Wildbienen & Co

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort über Wildbienen informieren

 

Auf der Blumenwiese beim Ergoldinger Bauhof steht hierfür eine Informationstafel bereit. Dort kann man grundlegendes Wissen über die Bedeutung, den Nestbau, die Gefährdung und die Bedürfnisse der wilden Schwestern der Honigbiene nachlesen. Außerdem sind darauf kurze Erläuterungen für Nisthilfen im Hausgarten zu finden.

Der Markt Ergolding wählte den Standort direkt neben dem Insektenhotel. Dieses wurde in einem gemeinsamen Projekt mit der Wahlfachgruppe „Natur- und Technik“ der Grund- und Mittelschule Ergolding im Jahr 2018 gebaut und aufgestellt.

Weiterhin errichtete der Markt Ergolding in der Ergoldinger Au an der Straße zur Fischerhütte eine Informationstafel für das dort vorhandene Reptilienbiotop. Dort handelt es sich um eine Ausgleichsfläche, auf der die Mitarbeiter des Ergoldinger Bauhofes einen geeigneten Lebensraum für Zauneidechsen einrichteten. In Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde werden noch Steinschüttungen vorgenommen und danach die umgebende Wiese in eine Blumenwiese umgewandelt. „Mit dieser Maßnahme erweitern wir die bereits vorhandenen Naturflächen in der Ergoldinger Au um einen weiteren Schutzraum für Wildtiere und Insekten“, berichtete Erster Bürgermeister Andreas Strauß stolz.

 

Bildquelle: Marktgemeinde Ergolding