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Erneuerbare Energien

An den

Stadtrat Landshut

Rathaus                                                                          

                                                                                                                Landshut, 12.01.2021

Antrag

Die Verwaltung wird beauftragt hinsichtlich des Beschlusses des Umweltsenates vom 14.09.2007 den aktuellen Sachstand unter anderem anhand einer Grafik (Darstellung der jährlichen Zuwächse an erneuerbarer Energie im Stadtgebiet) darzustellen.

Welche Schritte sind noch geplant bzw. bereits eingeleitet um die 100 % bis 2037 zu erreichen?

Für die Fraktion CSU/LM/JL/BfL:

Rudolf Schnur, Vorsitzender

Aus dem LZ-Bericht über die Umweltsenatssitzung vom 14.09.2007:

Stichwort: “kräftiges Anpacken…”

Streibl: Erneuerbare Energien sind die Zukunft der Mobilität

Nach Überzeugung der FREIEN WÄHLER müsse zukünftige Mobilität auf regenerativen, erneuerbaren und regional verfügbaren Energieträgern aufbauen

 

Mit einem Besuch des BMW Group-Standorts Dingolfing haben die FREIEN WÄHLER am Donnerstag ihre Winterklausur in Niederbayern fortgesetzt. Digitalisierung, Elektrifizierung sowie Vorbereitungen des Standorts Dingolfing auf den BMW iNEXT – ein autonom fahrendes E-Mobil – bildeten dabei den Schwerpunkt. „Der bayerische Autobauer ist ein wichtiger Konjunkturmotor im Freistaat – seine weitere Entwicklung wollen wir nach besten Kräften unterstützen“, erklärte der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Florian Streibl.

Industrie 4.0 und zunehmende Digitalisierung stellten die Unternehmen vor große Herausforderungen, die Arbeitswelt werde sich dadurch nachhaltig verändern, sagte Streibl weiter – und folgerte: „Wir müssen dafür sorgen, dass unsere bayerischen Unternehmen und Arbeitnehmer aus dieser Entwicklung als Gewinner hervorgehen. Nur wenn wir solche Veränderungen selbst aktiv steuern und gestalten, können Strukturbrüche verhindert werden.“

Nach Überzeugung der FREIEN WÄHLER müsse zukünftige Mobilität auf regenerativen, erneuerbaren und regional verfügbaren Energieträgern aufbauen. „Wir wollen innovative Antriebstechniken und E-Mobilität stärker fördern. In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch für einen beschleunigten Ausbau der Ladeinfrastruktur im gesamten Freistaat ein“, so der Abgeordnete Thorsten Glauber, Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz. „Ziel ist es, in naher Zukunft deutlich mehr Autos mit alternativen Antrieben auf die Straße zu bringen.“

Die BMW Group sei Pionier und Vorreiter der Elektromobilität, sagte der stellvertretende Werkleiter Dr. Markus Fallböhmer. Ab 2021 werde im Dingolfinger Werk der vollelektrische BMW iNEXT als Technologie-Flaggschiff und Innovationsträger vom Band gehen. „Darüber hinaus ist hier das Kompetenzzentrum der BMW Group für elektrische Antriebssysteme angesiedelt. Auf diese Weise gestalten wir aktiv den technologischen Wandel in unserer Branche und sichern langfristig Beschäftigung“, stellte Fallböhmer fest.

 

Foto: Freie Wähler

 

Das virtuelle Kraftwerk: erneuerbarer Strom zu jeder Zeit

Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien schwankt je nach Wind und Wetter. Virtuelle Kraftwerke können diese Schwankungen ausgleichen und mithelfen, die Stromversorgung in Zeiten der Energiewende zu sichern.

Abbildung des virtuellen KraftwerksVirtuelle Kraftwerke gleichen Schwankungen bei der Stromerzeugung aus. © Next Kraftwerke GmbH
Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne decken in Deutschland bereits ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs. Doch ihr Anteil schwankt stark: Scheint viel Sonne und weht starker Wind, ist der Anteil hoch, bei Nacht und Windstille entsprechend niedrig. Die Haushalte und die Industrie brauchen jedoch zu jeder Zeit eine zuverlässige Stromversorgung.

Stromerzeugung gleich Stromverbrauch

Bislang springen konventionelle Kraftwerke ein, wenn Wind und Sonne den Strombedarf nicht decken können. In Zukunft müssen die erneuerbaren Energien jedoch selbst in der Lage sein, Strom zuverlässiger bereitzustellen. Schließlich soll ihr Anteil im Zuge der Energiewende weiter steigen. Eine sichere und zuverlässige Stromversorgung haben wir aber nur dann, wenn unser Stromnetz stabil ist – wenn also konstant genau so viel Strom eingespeist wie verbraucht wird.

Viele kleine Stromerzeuger ergeben ein großes Kraftwerk

Genau hier setzt ein Spin-off der Universität Köln an: mit einem virtuellen Kraftwerk ausschließlich für erneuerbare Energien. Dieses Kraftwerk ist im Grunde “nur” eine Steuerzentrale, die Strom genau dann ins Stromnetz einspeist, wenn der Verbrauch unerwartet stark steigt. Das Besondere daran ist: Den Strom bekommt das virtuelle Kraftwerk aus Windkraft-, Solar- und sogenannten regelbaren Anlagen. Das sind zum Beispiel Biogas- und Biomasseanlagen oder KWK-Anlagen auf Basis von Biomasse oder Biogas.

Das Gute an den regelbaren Anlagen ist: Sie können nicht nur schnell zusätzlichen Strom liefern, wenn der Stromverbrauch steigt. Sie lassen sich auch genauso schnell wieder vom Netz nehmen, wenn wenig Strom verbraucht wird. Damit eignet sich das virtuelle Kraftwerk, um einerseits die schwankende Energieerzeugung aus Wind und Sonne und andererseits den schwankenden Stromverbrauch teilweise auszugleichen. Je mehr regelbare Anlagen dabei mit dem virtuellen Kraftwerk verbunden sind, desto zuverlässiger kann dieser Ausgleich erfolgen.

Zur sicheren Stromversorgung beitragen

Virtuelle Kraftwerke können zu einem wichtigen Baustein der Energiewende werden. Sie sorgen mit dafür, dass die Stromversorgung hierzulande sicher ist und Deutschland ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleibt. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Entwicklung des virtuellen Kraftwerks mit einem Exist-Gründerstipendium und Mitteln aus dem High-Tech Gründerfonds unterstützt. Das virtuelle Kraftwerk ist seit März 2012 ans Stromnetz angeschlossen.

Presseinformation

Berlin, 6. September 2013

Projekt zur regionalen Energieflächenpolitik gestartet

Forschungsteam erarbeitet bis 2016 GIS-gestütztes Flächenmanagement für die kommunale Energiewende

Ob Solarenergie, Windkraft oder Biomasse – Erneuerbare Energien brauchen Platz. Energiewende und Erneuerbare-Energien-Gesetz haben daher die Nachfrage nach Flächen für Anlagenstandorte und Biomasseproduktion in ländlichen Regionen spürbar erhöht. Nun gilt es für die Kommunen zu überprüfen, welche Erneuerbaren Energien unter technischen, ökologischen, wirtschaftlichen und Akzeptanz-Gesichtspunkten am besten auf welchen Flächen realisiert werden können. Die erforderlichen Instrumente werden in dem jetzt gestarteten Forschungsprojekt „W3 – Regionale Energieflächenpolitik“ erarbeitet und im Internet unter http://w3- energieflächenpolitik.de vorgestellt. Bis 2016 entwickelt ein Forschungsteam der TU Berlin, BTU Cottbus und Hochschule Anhalt unter Leitung des inter 3 Instituts für Ressourcenmanagement gemeinsam mit Praxispartnern in drei Regionen eine GIS-gestützte Energieberatung für Kommunen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Sonne, Wind, Biomasse – was gehört auf welche Fläche?

In der Stadt Uebigau-Wahrenbrück in Brandenburg sowie den Landkreisen Wittenberg in Sachsen-Anhalt und Tirschenreuth in Bayern forscht das Team zu der Frage, wie geeignete Flächen für Erneuerbare Energien optimal genutzt werden können und welcher politischen Prozesse und Reformen es dafür bedarf. Die drei Kommunen wollen Flächen in Wert setzen, zur Energiewende beitragen und Wertschöpfung für ihre Region erreichen.

„Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praxispartnern verspricht spannend zu werden“, sagt Dr. Susanne Schön, Gesamtprojektleiterin von inter 3. „Die Kommunen sind echte Vorreiter der kommunalen Energiewende. Sie wissen, wie wichtig der sorgfältige Umgang mit der knappen Ressource Fläche ist. Und wie man die Bürger mitnimmt auf den Weg. Wir helfen, diesen Prozess mit Daten, Entscheidungshilfen und guten Argumenten zu strukturieren.“

Ab 2016 sollen die Kommunen mit einer GIS-gestützten Energieberatung für Kommunen, kurz GISEK, die Energiewende vor Ort vorantreiben, Energieverbrauch, Flächenpotenziale und Umweltrisiken regional abwägen, Interessen- und Nutzungskonflikte behandeln und akzeptable Lösungen für Umwelt, Bürger und Investoren finden können.

inter 3 GmbH Otto-Suhr-Allee 59 10585 Berlin

Helke Wendt-Schwarzburg Wissenschaftskommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49·30·343474-46 Fax: +49·30·343474-50 wendt-schwarzburg@inter3.de

www.inter3.de

 

Erneuerbare Energien zwischen Widerstand und Wohlstand

Die Partnerregionen in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bayern sind ländliche Regionen, die die demografischen, energie- und klimapolitischen Herausforderungen der Zukunft aktiv gestalten wollen. Den Ausbau Erneuerbarer Energien möchten sie vor Ort transparent und umwelt- verträglich so gestalten, dass Bürger/innen und regionale (Land)Wirtschaft davon profitieren.

Die Stadt Uebigau-Wahrenbrück in Brandenburg ist als innovativer Energieort ausgezeichnet und gerade deutschlandweit zur Erneuerbare- Energiekommune des Monats Juli gekürt worden. Die Stadt setzt seit 2009 gezielt auf den Ausbau Erneuerbarer Energien, beispielsweise mit Nahwärmeprojekten auf der Basis von Waldrestholz und Biogas-Abwärme, dem Windpark Uebigau, Photovoltaikanlagen und der Energieholzplantage im Ortsteil Winkel. Eine Erneuerbare-Energie-Messe bringt regionale Anbieter, Betreiber und Kunden regelmäßig zusammen.

Der Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt versteht sich als Bioenergieregion und verfolgt das ambitionierte Ziel, gemeinsam mit den Nachbarlandkreisen Nordsachsen (Freistaat Sachsen) und Anhalt-Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) sowie dem strategischen Partner Dessau-Rosslau (Sachsen-Anhalt) bis zum Jahr 2030 100 Prozent der Energie auf Basis erneuerbarer Energien zu erzeugen.

Der Landkreis Tirschenreuth in Bayern treibt den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf Grundlage des 2010 verabschiedeten Klimaschutzkonzepts aktiv voran. Davon zeugen 42 Biogasanlagen mit einer Gesamtleistung von 13.000 Kilowattstunden, mehrere Nahwärmenetze auf Restholzbasis bzw. mit Biogas-Abwärmenutzung sowie die Reststoffdeponie Steinmühle, wo bereits seit 1996 aus Deponiegas und seit 2012 mit einer PV- Freiflächenanlage Strom produziert wird. Mit seinen regionalen Akteuren setzt der Landkreis auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen erfolgreich Impulse für eine kommunale Energiewende mit regionaler Wertschöpfung.

Dr. Susanne Schön: „Die Energiewende muss von den Bürgern gewollt, von regionalen Betrieben gemacht und von den Kommunen gemanagt werden. Dafür wollen wir das Handwerkszeug liefern.“

Energiewende sozial und umweltgerecht gestalten

Ziel des Projekts „W3 – Regionale Energieflächenpolitik“ ist die Erarbeitung von Instrumenten, mit denen die Kommunen die Energiewende vor Ort sozial und umweltgerecht gestalten können. Hierzu gehören Energieszenario, Energie- und Ökobilanz sowie Akzeptanz- und Wohlstandsradar als Steuerungsansätze für regionale Energieflächenpolitik. Sie werden im GISEK zusammengefasst, der GIS-gestützten Energieberatung für Kommunen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Fördermaßnahme „Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“ bis 2016 mit knapp 1,3 Millionen Euro gefördert.

inter 3 GmbH Otto-Suhr-Allee 59 10585 Berlin

Helke Wendt-Schwarzburg Wissenschaftskommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49·30·343474-46 Fax: +49·30·343474-50 wendt-schwarzburg@inter3.de

www.inter3.de

 

Agentur für Erneuerbare Energien

Reinhardtstr. 18

D-10117 Berlin

www.unendlich-viel-energie.de

Weitere Informationen, Grafiken und Fotos finden Sie unter www.unendlich-vielenergie.de.

Die kostenlose Verwendung mit Quellenangabe „Agentur für Erneuerbare Energien“ ist gestattet.

Berlin, 9. August 2013 – Trotz sommerlicher Außentemperaturen

sollten die Verbraucher jetzt schon an den Winter denken. Denn

die Rückschau auf die vergangene kalte Jahreszeit zeigt: Die

Witterung hat den Energieverbrauch im ersten Halbjahr 2013 in

Deutschland um rund 4 Prozent auf 1,9 Millionen Gigawattstunden

steigen lassen. Grund dafür ist vor allem die deutlich längere

Heizperiode. Der überwiegende Einsatz fossiler Brennstoffe hat

negative Auswirkungen auf die Klimabilanz. Je größer der

Marktanteil von Heizungsanlagen auf Basis Erneuerbare Energien

wird, umso besser wird die Klimabilanz des Wärmesektors –

selbst bei klirrender Kälte. Schon 2012 sparten die Erneuerbaren

mit ihrem Anteil von mehr als zehn Prozent am Wärmemarkt rund

40 Millionen Tonnen Treibhausgase ein.

Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen

(AG Energiebilanzen) hat im ersten Halbjahr 2013 vor allem

die Wärmeerzeugung den Energieverbrauch steigen lassen. Allein

der Erdgasverbrauch nahm um mehr als zehn Prozent zu. Auch der

Mineralölverbrauch stieg um knapp drei Prozent, wobei der Verbrauch

an Kraftstoffen sogar rücklaÅNufig war. „Der Anstieg des

Energieverbrauchs durch den harten Winter macht ein Problem

umso deutlicher: Der Heizungsbestand in Deutschland ist veraltet

und noch stark auf fossile Energieträger ausgelegt. Je schneller der

Umstieg auf Erneuerbare-Energien-Wärmeanlagen gelingt, umso

besser für das Klima“, erklärt Philipp Vohrer, GeschaÅNftsführer der

Agentur für Erneuerbare Energien.

Heizungsbestand in Deutschland veraltet

Nicht einmal ein Viertel der rund 18 Millionen Feuerungsanlagen in

Deutschland ist jünger als zehn Jahre und damit auf dem Stand der

Technik. Mehr als 70 Prozent der Öl- und Gasheizungen sind sogar

älter als 15 Jahre. Nach wie vor basieren heute rund vier Fünftel

aller Heizsysteme im Wohnungsbestand auf Verbrennungstechnologien.

Dadurch hat der Wärmemarkt (Raumwärme, Warmwasser,

Prozesswärme) insgesamt einen Anteil von rund 40 Prozent an den

energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland.

Erneuerbare Energien punkten bei Klimabilanz

„Die Bilanz lässt sich nur mit Erneuerbaren Energien signifikant

verbessern. Nur sie sind in der Lage, den Wärmebedarf eines

Gebäudes annähernd klimaneutral zu decken“, betont Vohrer.

Heizsysteme auf Basis von Bioenergie, Solarthermie oder Erd- bzw.

Umweltwärme sind ihren fossilen Konkurrenten in puncto

Treibhausgasemissionen deutlich überlegen. Tauscht ein

Hausbesitzer seinen veralteten Heizölkessel beispielsweise gegen

eine Holzpelletheizung, kann er den durchschnittlichen

Treibhausgas-Ausstoß von 376 auf 25 Gramm CO2-Äquivalent je

Kilowattstunde senken. Und selbst bei einer modernen Gastherme

mit Brennwerttechnik oder bei Fernwärmeversorgung (je rund 250

Gramm CO2-Äquivalent je Kilowattstunde) könnte ein Solarkollektor

einen Teil des Wärmebedarfs mit nur einem Zehntel der Emissionen

produzieren. Aufgrund dieser Treibhausgasbilanz jeder einzelnen

Technologie sparten die Erneuerbaren mit ihrem Anteil von zehn

Prozent am Wärmemarkt 2012 rund 40 Millionen Tonnen

Treibhausgase ein.

Alte Heizungsanlagen verschlechtern

Deutschlands Klimabilanz

Erneuerbare Wärme ist dank staatlicher Förderung günstiger

denn je

Staatliche Zuschüsse für Heizungstausch

Der Umstieg auf eine Erneuerbare-Energien-Heizungsanlage wird

deshalb staatlich gefördert: Neben direkten Zuschüssen aus dem so

genannten Marktanreizprogramm (MAP) gibt es seit 2013 zusätzlich

zinsgünstige Kredite der bundeseigenen KfW-Bank. So können

Hausbesitzer eine neue, umweltfreundliche und kostensparende

Heizung ohne eigenes Sparvermögen finanzieren. „Investoren

müssen nicht mehr Jahre warten bis sich die neue, energiesparende

Heizung bezahlt gemacht hat, sondern sie profitieren sofort

von den niedrigen Energiekosten der Erneuerbaren. Die Kosten für

Öl und Gas hingegen kennen langfristig nur eine Richtung: nach

oben“, prognostiziert Vohrer. Heute kostet Heizöl mehr als doppelt

so viel wie noch im Jahr 2000. Holzpellets sind derzeit durchschnittlich

30 Prozent günstiger als Heizöl. Sonnenkollektoren haben gar

keine Brennstoffkosten. Für Wärmepumpen fallen Stromkosten an,

um die Erd- oder Umgebungstemperatur zu Heizwärme zu

verdichten.

Weitere Infos zu Erneuerbarer Wärme und den staatlichen

Fördermöglichkeiten finden Sie im Internet unter:

www.waermewechsel.de

Kontakt:

Agentur für Erneuerbare Energien

Alena Müller

Pressereferentin

Tel: 030-200535-45,

Mail: a.mueller@unendlich-viel-energie.de

www.unendlich-viel-energie.de