Home Tags Posts tagged with "Elektromobilität"

Elektromobilität

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 26.10.2020. Der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) hat die Studie des Think Tank Agora Verkehrswende zur Erreichung der Klimaziele 2050 als wegweisend und zielführend bezeichnet. „Das Papier ist der erste ernstzunehmende Ansatz, um die Ratlosigkeit der Bundesregierung bei der Erreichung der Klimaneutralität zu beenden und die Verkehrswende gemeinsame mit der Energiewende in die richtige Richtung zu steuern, so wie wir es seit Jahren fordern“, sagte Verbandspräsident Kurt Sigl nach Lektüre der Studie am Montag in Berlin.

Besonders lobt der Verband das klare Votum für die batteriebetriebene Elektromobilität als Garant für die Reduktion des Kohlendioxid-Ausstoßes im Verkehrssektor. Den vieldiskutierten Ansätzen um den Wasserstoffantrieb und synthetische Kraftstoffe in der Individualmobilität wird in der Studie eine klare Absage erteilt. Grund ist der hohe Bedarf grüner Energie, der die Zugangskosten erheblich verteuern und damit soziale Probleme bei der Nutzung alternativer Antriebe aufwerfen würde. Vor dem Hintergrund der absehbaren Energie-Bedarfe ist die Elektromobilität eine sowohl individuell wie auch volkswirtschaftlich günstige Antriebsform, die heute schon verfügbar ist und die es nunmehr auszuweiten gelte, so der BEM.

Mit Blick auf die EU-Klimaziele fordert der Verband einen Stopp strategischer Fehlausrichtungen der amtierenden Bundesregierung:

  • Das Mantra der Technologie-Offenheit gilt es zu beenden. Die Politik glaubt, dass der Markt und die Wirtschaft die Entscheidung für den technischen Ansatz liefern werden. Das ist falsch und energieverschwendend – die Klimaneutralität ist ein politisches Ziel – noch immer wird es von den deutschen Automobilherstellern ignoriert. Die Technologie-Offenheit ist weder energetisch noch wirtschaftlich leistbar. COVID19 verstärkt zudem die Notwendigkeit, sich auf wirtschaftlich zielführende Technologien zu konzentrieren, der Virus belastet die Bilanzen der Unternehmen heute bereits erheblich.
  • Die NOW GmbH – also die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzelltechnologie – ist der falsche Akteur zur entschlossenen Förderung der Elektromobilität. Es braucht keine Konkurrenz der Antriebe, sondern einen neuen schlagkräftigen Träger zielgerichteten Handelns. Gleiches gilt für die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität NPM. Zukünftige Allianz-Organisationen aus Politik und Wirtschaft müssen Ministerien übergreifend agieren und jenseits bestehender Regulierungsschranken handeln dürfen, damit die Energie- und Mobilitätswende zusammen ausgerichtet werden kann.
  • Wer heute über die Mobilitätswende spricht, muss sich Ziele setzen: für den Anteil von elektrischen Lkw, von elektrischen Leichtfahrzeugen, dem Ausbau von Erneuerbaren Energien, vom Ausstieg aus der Produktion von Verbrennerfahrzeugen und vom Verbot von Verbrennern auf deutschen Straßen. Wer diese Ziele nicht hat, weiß nicht, wohin der Weg gehen soll; hier muss die Bundesregierung Farbe bekennen.
  • Als Beleg der Reformwilligkeit der Regierung wäre die Umwidmung des Autogipfels zum Mobilitätsgipfel ein glaubhafter Schritt der Öffnung.

„Deutschland steht vor dem Auswechseln der Automobilflotten. Die Studie von Agora macht mehr als deutlich, dass zeitnah der Verkehr nur mit eFahrzeugen klimaneutral entwickelt werden kann. Jetzt braucht es die Verstärkung durch die Politik, damit die Geschäftsmodelle sich auch erfolgreich entwickeln können“, so BEM-Präsident Sigl.

Zur Studie:
https://static.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Projekte/2020/KNDE2050/A-EW_193_KNDE_Executive-Summary_EN_WEB.pdf

Der Bundesverband eMobilität (BEM) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Institutionen, Wissenschaftlern und Anwendern aus dem Bereich der Elektromobilität, die sich dafür einsetzen, die Mobilität in Deutschland auf Basis Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die aktive Vernetzung von Wirtschaftsakteuren für die Entwicklung nachhaltiger und intermodaler Mobilitätslösungen, die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der eMobilität und die Durchsetzung von mehr Chancengleichheit bei der Umstellung auf emissionsarme Antriebskonzepte. Der Verband wurde 2009 gegründet. Er organisiert 300 Mitgliedsunternehmen, die ein jährliches Umsatzvolumen von über 100 Milliarden Euro verzeichnen und über eine Million Mitarbeiter weltweit beschäftigen.


Dies ist der erste von unregelmäßig erscheinenden Erfahrungsberichten die ich mit meinem E-Auto in den vergangenen sieben Monaten gemacht habe. Diese Berichte sollen für alle “Neulinge” in der E-Auto Thematik eine kleine Hilfestellung vor dem Kauf eines E-Fahrzeuges bieten.

Meine Erfahrungen basieren auf den gefahrenen Kilometern mit meinen E-Golf (Baujahr 2019, 38,5 Kw).
Sollte jemand andere Erfahrungen, gerne auch mit anderen Modellen und Herstellern nennen wollen,  oder Fragen stellen – gerne unter post@klartext.LA  mit mir in Verbindung treten.

Ich freue mich auf Euer Feedback!

Markus Förster

MAN eTGE: Vollelektrischer Transporter für den innerstädtischen Lieferverkehr

Die vollelektrisch angetriebene Ausführung des MAN Transporters kann bereits seit 2018 erworben werden und bringt als Kastenwagen in Hochdachvariante fast elf Kubikmeter Laderaumvolumen und als 3,5-Tonner eine Nutzlast von rund einer Tonne mit. Das Aufladen ist beim MAN eTGE an einer AC-Wallbox mit 7,2 Kilowatt in rund fünfeinhalb Stunden erledigt. Eine Schnellladung von Null auf 80 Prozent ist innerhalb von 45 Minuten möglich, wenn eine Gleichstromladestation mit Comboladesteckdose (CCS: Combined Charging System) und 40 Kilowatt Ladeleistung zur Verfügung steht. Bei entsprechender Batteriepflege liegt der Kapazitätsverlust des 36 kWh großen Akkus nach rund 2.000 Ladezyklen bei lediglich 15 Prozent.

Als Antrieb kommt im MAN eTGE eine permanenterregte Synchronmaschine zum Einsatz. Der Drehstrommotor ist, in Kombination mit dem Ein-Gang-Getriebe, direkt an der Antriebsachse vorn montiert. Er bringt eine Maximalleistung von 100 Kilowatt. Für ein agiles Fahrverhalten sorgt dabei das sofort anliegende Drehmoment von 290 Nm.

Der MAN eTGE steht den konventionell angetriebenen TGE auch in Sachen Sicherheit in nichts nach. Er ist mit Einparkhilfe inklusive Flankenschutz, Multifunktionskamera, Rückfahrkamera, Geschwindigkeitsregelanlage und – begrenzer sowie dem Umfeldbeobachtungssystem mit City-Notbremsfunktion ausgestattet – und selbstverständlich ist der Notbremsassistent EBA (Emergency Brake Assist) an Bord, LED- Scheinwerfer sind serienmäßig.

Ihr Ansprechpartner bei MAN: Lars Marholt

Lars.marholt@man.eu

+49 8165 6477 645

+49 151 21 09 76 93


Bildtext v. r.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich,  Karl Ebnet und Florian Bauer, EL.ISA GmbH/PEFRA AG, Martin Scholz, Verwaltungsleiter des Agrarbildungszentrums, und Konrad Dorrer, Vorarbeiter im Agrarbildungszentrum

 

 

Elektromobilität am Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn

Nutzfahrzeug mit elektrischem Antrieb in Betrieb genommen

 

Vor kurzem lieferte die Firma El.ISA GmbH (Eching/Weixerau, Landkreis Landshut) das  Elektro-Nutzfahrzeug Goupil G4 am Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn im Beisein von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich aus. „Das Fahrzeug ist kompakt und leicht, aber dennoch leistungsfähig“, sagte Martin Scholz, Verwaltungsleiter des Agrarbildungszentrums. „Wir können damit alle Transporte abdecken, die auf dem Gelände anfallen und somit fossile Treibstoffe sparen.“ Nach Angabe des Herstellers seien das bis zu zwei Euro je Akkuladung, so Scholz. „Den Strom für die Ladung der Akkus können wir über unser eigenes Blockheizkraftwerk beziehen.“ Dazu Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich: „Die Kostenersparnis ist ein sehr erfreulicher Effekt. Wichtig ist aber auch die Reduzierung von CO²-Emmissionen. Das gilt ganz besonders für das Agrarbildungszentrums des Bezirks Niederbayern. Hier werden junge Menschen in ‚grünen‘ Berufen ausgebildet und daher greift die Vorbildfunktion des Bezirks Niederbayern in ganz besonderem Maße.“

 

– sb –

 

Foto: Bezirk Niederbayern/Sabine Bäter

 

Das ist das Ergebnis des Verkehrssenates vom Montag 09. Juli 2018.
Bis zu vier Stellplätze in der Kurzparkzone Neustadt dürfen künftig für Carsharing-Kfz genutzt werden. Weil dort aber kein Stromanschluss vorhanden ist und auch künftig nach eindeutigem und mehrfachem Kopfschütteln des Stadtwerkeleiters Armin Bardelle sein wird bleibt das Feld wie bisher den Kfz überlassen, die mit Benzin oder Diesel angetrieben werden und gerade im Kurzstreckenverkehr die meisten Emissionen entwickeln. Herr Bardelle bezieht sich dabei zu Recht auf einen älteren Stadtratsbeschluss durch den Ladesäulen für Pkw in der Neustadt nicht in Betracht kommen.

Umweltschutz und Förderung der Elektromobilität sähe anders aus. Gleichzeitig zeigt OB, Stadtrat und Verwaltung dass Umwelt- und Klimaschutz in Landshut im wesentlichen als Feigenblatt dient. Rechtsdirektor Harald Hohn führte aus, dass es keine Möglichkeit gibt den umweltfreundlicheren Betrieb mit Elektromobilen zu unterscheiden.
Einzig die Stadträtin und Landtagsabgeordnete Jutta Widmann plädierte dafür die Carsharing-Parkplätze, die die Stadt zur Verfügung stellt nicht in der Neustadt, sondern beispielsweise auf den städtischen Flächen an der Freyung auszuweisen. Dort könnte dann auch eine Ladeinfrastruktur errichtet werden und die beiden Vereine, die derzeit Carsharing in Landshut anbieten wären mit gleichen Chancen am Markt.

Damit hat sich der Stadtrat dafür entschieden dem Verein Autoteilen Landshut e.V. mit Sitz in Kumhausen (Landkreis Landshut) weiterhin einen erheblichen (Wettbewerbs-) Vorteil einzuräumen. Sie können die Kurzparkzonen Neustadt und Münchner Straße weiter nutzen und das auf eine Ladeinfrastruktur angewiesene Carsharing mit Elektromobilen, wie ecobi.de mit Sitz in Landshut, wird wie bisher auf private Stellflächen verwiesen.

Dabei könnte man spontan an den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes denken:„Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebietet dem Gesetzgeber, wesentlich Gleiches gleich und wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln (vgl. BVerfGE 120, 1 <29>; 122, 210 <230>; stRspr). Er gilt für ungleiche Belastungen wie auch für ungleiche Begünstigungen (vgl. BVerfGE 116, 164 <180>; 122, 210 <230>). …” Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland[24]”

Aber wieder zurück nach Landshut mit seinen speziellen Vorgehensweisen…

Chaos im Kopf oder ein verbaler Angriff auf einen Stadtrat?
Der nachstehende Bericht der Landshuter Zeitung am Tag des Verkehrssenates stellt den Verein Autoteilen Landshut e.V. als Opfer dar. Aber nicht anhand von Fakten, sondern von Unterstellungen und Faktenverdrehungen.
So kann der Vorsitzende des Vereins Autoteilen Thomas Vaas dank der LZ eine Reihe von unwahren Tatsachenbehauptungen öffentlich zum Besten bringen und seine verbale Gewalt gegen einen Stadtrat ausleben:

  • “In Wirklichkeit versucht er uns das Wasser abzugraben.”
  • “Aus meiner Sicht greift Herr Schnur zu unlauteren Mitteln. Er ist Schatzmeister von ecobi und gleichzeitig Stadtrat.”
  • “Das ist doch ein Interessenskonflikt.”
  • “Durch den Vorstoß von Herrn Schnur hat sich das Klima in der Stadt gegenüber Carsharing abgekühlt.”
  • “Das Verhältnis zu Stadt und Stadtwerken sei vorher immer gut gewesen.”

„Diese Gewalt in unserem Land gegenüber ehrenamtlich Tätigen, gegen Bürgermeister, die sich um das Wohl ihrer Stadt kümmern, ist verabscheuungswürdig” Armin Laschet, Ministerpräsident NRW.

Es ging in dem Stadtratsantrag nicht darum jemand zu benachteiligen sondern um Transparenz und eine Chancengleichheit, insbesondere vor dem Hintergrund der erstmals geschaffenen Rechtslage zum 1.9.2017. Ursache für den Antrag der CSU-Fraktion war insbesondere die Auskunft der Verwaltung der Stadt Landshut vom März 2018 in dem von einer Kostenfreiheit der Stellplätze in den Kurzparkzonen die Rede war. Auch die LZ konnte in ihren Recherchen keine klare Vereinbarung ermitteln.
Rechtsdirektor Harald Hohn sprach in der Sitzung über die bisherige Handhabung von einer “Grauzone, die durch das Carsharing-Gesetz jetzt eindeutig sei”.

Und nun die Fakten:
Bei der Mitgliederversammlung des Landshuter Umweltzentrum e.V. im vergangenen Jahr haben sich Frau Lapper und Rudolf Schnur nicht mehr als gleichberechtigte Vorsitzende aufstellen lassen. Wie 2005, als beide das Projekt Umweltmesse angepackt haben wollten sie nun den beiden ecobi-Projektleitern Ejder Cengiz und Martin Mai das Feld überlassen. Das Projekt Landshuter Umweltmesse wurde 2010 in eine GmbH ausgelagert.
Rudolf Schnur hat sich in der Mitgliederversammlung und das wurde einstimmig beschlossen nur bereit erklärt, ausschließlich die Vereinsbuchhaltung inkl. Steuererklärungen für die bisherige Vereinstätigkeit (2016 und 2017) durchzuführen.
Für das Projekt ecobi ist nur Herrn Cengiz und Herr Mai verantwortlich. Die gesamte Buchhaltung und ein eigenes Konto, sowie jede Zahlung läuft ohne seine Beteiligung. Es wurde sogar die Satzung geändert und eine Projektmitgliedschaft ecobi.de eingeführt.
Ihre Funktionen nehmen alle weiterhin ausschließlich ehrenamtlich wahr.
Das wurde damals so vereinbart um eine konsequente Trennung zu erreichen und für die Vereinsmitgliedern maximale Transparenz herzustellen. Nun stellt sich heraus, dass es auch für die Öffentlichkeit der richtige Weg war.
Selbst wenn Stadtrat Schnur aber ehrenamtlicher Schatzmeister des Projektes ecobi wäre, gäbe es keinen Grund daraus etwas unlauteres zu konstruieren.
Das Landshuter Umweltzentrum e.V. ist als gemeinnützig anerkannt.
Der Verein AutoTeilen e.V. ist dies nicht, er täuscht darüber hinweg in dem er u.a auf der Homepage schreibt „Wir verfolgen gemeinnützige Ziele“… Aber das darf jeder von sich selbst behaupten…
Während AutoTeilen ausschließlich Autovermietung betreibt (wie Sixt usw.) steht bei ecobi.de der Umwelt- und Klimaschutzgedanke im Vordergrund. Es werden eben nicht normale Diesel oder Benzin-Kfz (mit hohen Emissionen im Kurzstreckenverkehr) vermietet, sondern E-Mobile, die mit Ökostrom geladen werden.
Stadtwerke von Anfang an fair und neutral
Bereits bei dem ersten Gespräch mit den Stadtwerken Landshut wurde ecobi.de gegenüber klargestellt, dass es nun zwei Partner der Stadtwerke Landshut gibt und diese chancengleich behandelt werden. Dies wurde bis heute auch so eingehalten, z.B. in den Veröffentlichungen der Stadtwerke Landshut zu diesem Thema.

Zuletzt stellt sich die Frage nach dem Beweggrund von Herrn Vaas gleich ein solch verleumderisches und überzogenes Fass auf zu machen?
Sind es die wenigen Mitglieder des Vereins in 25 Jahren, ist es die Furcht vor dem Verlust von Pfründen oder gar dem Wettbewerb?
Monopole sind Fortschrittshemmer, das erkennt man daran, dass in 25 Jahren Autoteilen weder ein wirklich umweltfreundliches Fahrzeug angeboten wurde und zum anderen die Form der Leihe immer noch an einem Fahrtenbuch basiert und nicht wie bei ecobi.de bereits eine softwarebasierte Fahrzeugbuchung und -nutzung erfolgt.
Trotzdem: Herr Vaas und sein Verein hätten nicht reagieren müssen, wie die Hühner bei denen der schlaue Fuchs mal schnell in den Stall blickt.

Rudolf Schnur, Herausgeber

LZ 09 07 18 Chaos im Carsharing

Antrag auf Schaffung einer Bushaltestelle für Werksbusse am Volksfestplatz, Errichtung einer E-Ladestation am „Pöllinger-Parkplatz” und Entwicklung eines ECarsharing- Systems

 

Antrag:

  • Der Markt Pfeffenhausen beantragt eine weitere Bushaltestelle für Werksbusse am Volksfestplatz bei den hierfür zuständigen Stellen.
  • Nach Einrichtung der weiteren Bushaltestelle für Werksbusse am Volksfestplatz ist darauf hinzuwirken, dass die vom eigenen Fahrzeug auf den Werksbus Umsteigenden den Park-and-Ride-Parkplatz am Volksfestplatz nutzen und von dort aus in den Werksbus zusteigen.
  • Am „Pöllinger-Parkplatz” wird unter Abruf der staatlichen Fördergelder eine ELadestation für E-Autos und E-Räder errichtet.
  • Der Markt Pfeffenhausen entwickelt für Verwaltung und Bürger ein E-CarsharingSystem, indem an der E-Ladestation am „Pöllinger-Parkplatz” ein E-Auto zur Verfügung gestellt wird.

 

Begründung:

Die Parkflächen vor allem am „Pöllinger-Parkplatz ” aber auch dem Kirchplatz werden derzeit ganztags zu beträchtlichen Teilen von Dauerparkern , die von hieraus mit dem Werksbus zur auswärtigen Arbeitsstätte fahren , belegt. Diese innerörtlichen , zentral gelegenen Parkflächen stehen hierdurch Besuchern , Kunden der örtlichen Geschäfte und Handwerkern nur noch eingeschränkt zur Verfügung . Bei Beerdigungen ist es in letzter Zeit öfters vorgekommen , dass Angehörige oder Trauergäste vor der Kirche keinen Parkplatz fanden, da bisweilen auch unmittelbar vor der Kirche Autos von Werksarbeitern parkten. Unser Vorschlag, für die vom eigenen Fahrzeug auf den Werksbus umsteigenden Werksarbeiter am weitläufigen Volksfestplatz eine Haltestation einzurichten, zielt darauf ab, dass die vorhandenen innerörtlichen Parkflächen nicht ganztägig blockiert werden, sondern Besuchern, Kunden und Handwerkern für die Zeit ihrer Erledigungen in hinreichender Zahl zur Verfügung stehen. Mit diesem Schritt ist eine Aufwertung des Pfeffenhausener Ortskerns verbunden.

Durch die bereits erwähnte günstige Lage in der Ortsmitte bietet es sich an, auf den nördlich des Pfarrhofs liegenden Parkflächen des „Pöllinger-Parkplatzes ” unter Abruf der zur Verfügung stehenden staatlichen Fördergelder eine E-Ladestation zu errichten. Die ELadestation wäre an dieser Stelle für unsere Bürger , aber auch für Ortsfremde , die mit dem Fahrrad oder mit dem E-Auto durch unseren Ort fahren, gut sichtbar. Durch die Lademöglichkeit könnten auswärtige Nutzer zum Verweilen oder Einkaufen in unserem Ort angeregt werden.

Um einen örtlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Elektromobilität auch in der Ortsgemeinschaft erlebbar zu machen, plädieren wir dafür, an der E-Ladestation ein E-Auto für Verwaltung und Bürgerschaft im Rahmen eines E-Carsharing-Systems zur Verfügung zu stellen. Diesbezüglich sind Kooperationsangebote verschiedener Anbieter (z. B. E-Wald oder ecobi) einzuholen.

Die CSU-Fraktion bittet um eine wohlwollende Behandlung dieses Antrags.

 

Bei der Eröffnung des Landshuter Putzhaisl an der Ergoldinger Straße 2h in Landshut waren zwei E-Mobile von ecobi.de zu Gast. Maximilian Stacheter, Geschäftsführer der MAX GmbH aus Grafing, die nun auch in Landshut vertreten ist, gab gestern im Beisein von Mitarbeitern,  Familienangehörigen und Freunden den Startschuss.
Der Vorsitzende des Landshuter Umweltzentrum e.V., Ejder Cengiz und Stadtrat Rudolf Schnur besuchten mit ihren Elektrofahrzeugen die neue SB-Waschanlage, überzeugten sich selbst von der Einfachheit der Bedienung und der Reinigungsleistung. Beide Projekte wollen künftig zusammenarbeiten. Haben beide doch mindestens ein gemeinsames Ziel:
Eine saubere Mobilität für Landshut!
Eine gute Ergänzung: Putzhaisl bietet eine zeitgemäße Fahrzeugpflege und ecobi die emissionsfreien Fahrzeuge, insbesondere für den Stadtverkehr.

Bilder: Vor und nach der erfolgreichen Autowäsche: Gute Stimmung und ein sauberes Ergebnis!
von links: Attila Kusdemir von Carossa Immobilien, Ejder Cengiz Projektleiter ecobi.de, Maximilian Stacheter, Stadtrat Rudolf Schnur, Max Putz und der Mitarbeiter Herr Sibon.
Herr Max Putz und Herr Maximilian Stacheter sind die Geschäftsführer der MAX GmbH, die das Landshuter Putzhaisl betreiben.

München. 12. Mai 2017. Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Bundesverbands eMobilität (BEM), intensivieren die BEM-Vorstände und Swen Rehders, Chief Executive Officer, NTT DATA Deutschland, die gemeinsame Kooperation. Der BEM und NTT DATA planen bei intelligenten, intermodalen Mobilitätslösungen verstärkt zusammenzuarbeiten. Die Jahreshauptversammlung des Bundesverbands eMobilität fand am 10. Mai in München statt. NTT DATA fungierte als Gastgeber der diesjährigen Veranstaltung.

Der BEM bietet Unternehmen wie NTT DATA eine Plattform zum Austausch sowie zum Netzwerken – sowohl auf der Jahreshauptversammlung als auch auf anderen Veranstaltungen. Hier werden die Kontakte für die Realisierung neuer Projekte und Partnerschaften geknüpft – und die Elektromobilität insgesamt vorangetrieben.

„Es ist wichtig, dass wir uns gemeinsam mit starken Partnern lösungsorientiert in eine Richtung bewegen. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir uns künftig noch enger mit unserem Mitgliedsunternehmen in gemeinsamen Projekten engagieren werden, um Elektromobilität weiter tragfähig in der Gesellschaft zu verankern“, so BEM-Präsident Kurt Sigl.

„Elektromobilität bedeutet für NTT DATA mehr als nur einen Austausch von konventionell angetriebenen Fahrzeugen durch Elektroautos. Städte werden zu Smart Cities: Es geht um einen Wandel der Mobilität hin zu intermodalen Verkehrskonzepten – der intelligenten Mobilität“, erklärt Swen Rehders, Chief Executive Officer, NTT DATA Deutschland. „Mit dem Bereich Elektromobilität beschäftigen wir uns bereits seit knapp zehn Jahren. Aus den praktischen Erfahrungen mehrerer Forschungsprojekte sowie individuellen Lösungen für Kunden ist beispielsweise eine dialogfähige Plattform zum Management von Ladestelleninfrastruktur entstanden. Damit lassen sich Ladestellen verwalten, aber auch ein komplettes Geschäftsmodell rund um die Elektromobilität umsetzen.”

Über NTT DATA
NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in über 40 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf www.nttdata.com/de.

Zur NTT Gruppe in Deutschland gehören neben NTT DATA die Unternehmen Arkadin, e-shelter, Dimension Data, itelligence, NTT Communications und NTT Security. In Deutschland repräsentiert die NTT Gruppe mit 5.300 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com.

Über den Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)
Der Bundesverband eMobilität setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der eMobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf emissionsarme Antriebskonzepte. Um diese Ziele zu erreichen, vernetzt der BEM die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander, fördert die öffentliche Wahrnehmung für die Neue Mobilität und setzt sich für die nötigen infrastrukturellen Veränderungen ein.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bem-ev.de