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Ejder Cengiz

Die Hochwasserschutzmaßnahmen, die den 1. Landshuter Klima-Wald seit 2013 blockieren gehen ihrem Ende entgegen.
Im Herbst diesen Jahres wird wieder ein Pflanztag stattfinden können.
Der Vorsitzende des Landshuter Umweltzentrum e.V. und der Initiator und frühere Vorsitzende Stadtrat Rudolf Schnur haben am vergangenen Freitag gemeinsam mit Frau Doris Winkler und Bernhard Eichner vom Wasserwirtschaftsamt Landshut den Sachstand in Augenschein genommen. Verkehrsdirektor Kurt Weinzierl ist von der Idee angetan und unterstützt den Verkauf der Klima-Wald-Aktien ab sofort durch eine Verkaufsstelle im Rathaus (Tourist-Info). Dort stehen die Mitarbeiter allen Interessenten zu ausgedehnten Geschäftszeiten zur Verfügung.

Foto: Stadt Landshut 
Landshut bekommt bald einen „Bürgerbus“ – „Eine tolle Idee“, findet Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte), der das junge Initiatoren-Team um Gökce und Ejder Cengiz gerne bei der Umsetzung unterstützt.
„Eine tolle Idee, die es so in der Stadt Landshut noch nicht gibt“, so reagierte Oberbürgermeister Alexander Putz auf die Vorstellung des ersten Landshuter Bürgerbusses, der in Kürze an den Start gehen soll. Das Projekt von Gökce und Ejder Cengiz vom Landshuter Umweltzentrum, das dem Rathauschef am Montag präsentiert wurde, stieß bei Putz auf offene Ohren. „Sie haben meine vollste Unterstützung.“ Das Ehepaar Cengiz, das bereits in Sachen Carsharing mit vier elektrobetriebenen Autos an drei Stationen in der Stadt reichlich Erfahrungen mitbringt, hat das Angebot nun um einen „Bürgerbus“ erweitert. Das Konzept ist einfach wie genial und bringt viele Vorteile mit sich: Wie Gökce Cengiz sagte, solle der Bus – ein Renault Trafic – der am Bahnhofsplatz seinen festen Standort habe und über neun Sitzplätze verfüge, vor allem größere Personengruppen wie Vereine, öffentliche Einrichtungen oder Organisationen ansprechen. Vom Fußballverein bis hin zum Altersheim – jeder könne den Bus sehr kostengünstig nutzen. Durch den konventionellen Antrieb seien auch weite Strecken erreichbar. Die Buchung geht einfach und schnell: Entweder online über die Buchungsplattform www.ecobi.de oder übers Handy per App. Dass sich junge Leute für eine Verbesserung der Mobilität in der Stadt einsetzen, findet Oberbürgermeister Alexander Putz sehr lobenswert. Bei Gökce und Ejder wird vor allem der Umweltgedanke großgeschrieben: „Wir möchten nachhaltige Veränderung schaffen und mit unseren Sharing-Modellen einen Beitrag für unsere Umwelt leisten“, sagte Ejder, der sich als Vorsitzender des Landshuter Umweltzentrums engagiert. Bei voller Belegung spare man sich durch die Platzkapazitäten im Bürgerbus den Einsatz von etwa drei Autos. Und durch die wesentliche Finanzierung über Sponsoren mittels Autowerbung auf den Bürgerbus-Flächen sei ein sehr kostengünstiges Angebot für die Nutzer gewährleistet. „Der Bürgerbus als Ergänzung zu unserem ÖPNV-Angebot ist ein willkommener Baustein zur Entlastung unserer Straßen – ein vielversprechendes, echtes Bürgerprojekt, das auf eine sicherlich große Nachfrage stoßen wird“, zeigte sich der OB überzeugt. Wer den Bürgerbus live sehen oder sich über die Carsharing-Angebote informieren möchte, hat auf der Landshuter Umweltmesse von 9. bis 11. März im Messepark die Gelegenheit. Das junge Team steht an den Ständen 88 bis 91 jedem Interessierten gerne Rede und Antwort.

SPD aus Stadt und Landkreis vom Projekt ecobi angetan

 

Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Stadträtin Anja König konnten sich vor Ort einen ersten Eindruck vom E-Mobilität Car-Sharing ecobi verschaffen.

„Wir müssen Mobilität neu denken, und dazu gehört neben Car-Sharing eben auch die Elektromobilität”, so Ruth Müller. Mit der Eröffnung der ecobi – Ladestation in der Stadt Landshut gelinge es, nach und nach ein attraktives Netz an verschiedenen Fahrzeugen und Standorten zu knüpfen.
E-Autos mit einer Reichweite von bis zu 400 km, keine Kaution und die kundenfreundliche Buchungssoftware im Hintergrund machen ecobi zum innovativsten Car-Sharing in Stadt und Landkreis Landshut.  Elektromobilität wird immer wichtiger, wenn es darum geht, Klimaziele zu erreichen und die Energiewende auch im Verkehrsbereich zum Erfolg zu führen, betont Anja König: ,,Ich bin mir sicher, dass auch die Nachfrage weiter steigen wird, denn man spart Geld, braucht keinen Parkplatz zu Hause und tut zudem noch etwas für die Umwelt und trägt zur Entlastung des Verkehrs bei”. Müller versprach, die innovative Idee von ecobi auch den SPD-Kommunalpolitikern im Landkreis Landshut nahezubringen, denn auch in ländlichen Regionen könne dank der gestiegenen Reichweite der E-Autos die neue Technik genutzt werden und so manches Zweitauto überflüssig machen. Deshalb ist es wichtig neuen Ideen und Entwicklungen positiv gegenüber zu stehen, ergänzte König. Ecobi verbindet gleich zwei gute Ideen: Carsharing mit E-Autos. “Gerade in der Stadt Landshut und für die umliegenden Gemeinden ist Carsharing eine gute Möglichkeit ohne eigenes Auto trotzdem mobil zu bleiben und entlastet den Verkehr und die Atemluft”. Diese Projekte bringen die e-Mobilität den Menschen näher und ohne sich ein eigenes e-Auto anschaffen zu müssen, kann sich jeder von den Vorteilen überzeugen.

 

Titelbildunterschrift von links: Ejder Cengiz – Vorsitzender Landshuter Umweltzentrum e.V., Anja König – Stadträtin (SPD), Ruth Müller – MdL (SPD), Gökce Cengiz

Titelbildunterschrift von links: Hans Eller, OB Alexander Putz, Ali Cengiz, Frau Cengiz, Christian Guckel, Rudolf Schnur und Dagmar Kaindl

OBERBÜRGERMEISTER PUTZ ERÖFFNET ZWEI ECOBI-STELLPLÄTZE – Lademöglichkeit für ecobi-E-MOBILE auf dem Landshuter-Bahnhofsvorplatz – eCarSharing möglich

„ CarSharing kann nur dann umweltfreundlich sein, wenn es mit umweltschonenden Mobilen, wie Elektrofahrzeugen durchgeführt wird“, so das Vorstandsmitglied Rudolf Schnur vom Landshuter Umweltzentrum.

Die Fahrzeuge müssen weitgehend Lärm- und Abgasfrei sein. KfZ mit Verbrennungsmotoren sind mit Sicherheit nicht abgasfrei, weil bei Kalt- und Warmstart hohe Emissionen frei werden. Gerade bei der Warmlaufphase verbreiten Benzin- und Dieselfahrzeuge in den ersten Kilometern die höchsten Abgaswerte. Dadurch werden die Atemwege der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut extrem beeinträchtigt und belastet. Man war sich einig, dass Carsharing erst durch die Nutzung von Fahrzeugen, die serienmäßig abgasfrei und lärmarm sind, die Umwelt wirksam entlastet. Dazu kommt, dass die ecobi-Flotte mit Öko-Strom der Stadtwerke Landshut betrieben wird.

OB Putz nimmt die Ladestation in Betrieb

 

Stadträtin Dagmar Kaindl, Stadtrat Rudolf Schnur mit dem ecobi – eCarSharing Anbieter und Vorsitzenden des Landshuter Umweltzentrums e.V. Ejder Cengiz mit Ehefrau freuen sich über die Möglichkeit am Bahnhofsvorplatz regenerativ erzeugten Strom tanken zu können..

 

-hjl-

 

Fotos: Lodermeier

 

Bei der Eröffnung des Landshuter Putzhaisl an der Ergoldinger Straße 2h in Landshut waren zwei E-Mobile von ecobi.de zu Gast. Maximilian Stacheter, Geschäftsführer der MAX GmbH aus Grafing, die nun auch in Landshut vertreten ist, gab gestern im Beisein von Mitarbeitern,  Familienangehörigen und Freunden den Startschuss.
Der Vorsitzende des Landshuter Umweltzentrum e.V., Ejder Cengiz und Stadtrat Rudolf Schnur besuchten mit ihren Elektrofahrzeugen die neue SB-Waschanlage, überzeugten sich selbst von der Einfachheit der Bedienung und der Reinigungsleistung. Beide Projekte wollen künftig zusammenarbeiten. Haben beide doch mindestens ein gemeinsames Ziel:
Eine saubere Mobilität für Landshut!
Eine gute Ergänzung: Putzhaisl bietet eine zeitgemäße Fahrzeugpflege und ecobi die emissionsfreien Fahrzeuge, insbesondere für den Stadtverkehr.

Bilder: Vor und nach der erfolgreichen Autowäsche: Gute Stimmung und ein sauberes Ergebnis!
von links: Attila Kusdemir von Carossa Immobilien, Ejder Cengiz Projektleiter ecobi.de, Maximilian Stacheter, Stadtrat Rudolf Schnur, Max Putz und der Mitarbeiter Herr Sibon.
Herr Max Putz und Herr Maximilian Stacheter sind die Geschäftsführer der MAX GmbH, die das Landshuter Putzhaisl betreiben.