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Einbruchsschutz

Klimaschutzförderung wurde neu aufgelegt

Neben dem neu eingeführten Förderprogramm zum Einbruchsschutz und der E-Bike-Förderung wurde auch das bestehende Klimaschutzförderprogramm des Marktes Ergolding überarbeitet. Neu im Förderkatalog sind nun Batteriespeicher, die in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage betrieben werden. 500 € Zuschuss gibt es hierfür. Batteriespeicher können dabei helfen, den Anteil des Solarstroms zu erhöhen, der selbst im Haus verbraucht wird. Moderne Lastmanager helfen dabei, den Strombezug aus dem öffentlichen Netz zu minimieren.

Der Markt Ergolding fördert in seinem Klimaschutzförderprogramm außerdem thermische Solaranlagen, Photovoltaikanlagen, effiziente Wärmepumpen, die energetische Sanierung von Altbauten und die Verwendung von nachhaltigen Baustoffen bei Neubauten und energetischen Sanierungen. Insgesamt stehen heuer 60.000 € Fördergelder zur Verfügung. Der Antrag muss vor Maßnahmenbeginn gestellt werden.

Das Förderprogramm erhalten Sie im Rathaus und unter www.ergolding.de/klimaschutzfoerderprogramm

Der DStGB ist Kooperationspartner des Deutschen Forums für Kriminalprävention (DFK) bei dem Vorhaben, ein gemeinsam erarbeitetes Faltblatt „Einbruchschutz zahlt sich aus“ zu verbreiten. Es könnte gut in kommunalen Ämtern mit Bürgerverkehr ausgelegt werden, um zur Eigenvorsorge der Bevölkerung anzuregen und auf die staatlichen Fördermaßnahmen für Private bei baulichen Maßnahmen zur Einbruchsprävention hinzuweisen.

Druckexemplare des Faltblatts „Einbruchschutz zahlt sich aus“ können bestellt werden unter publikationen@bundesregierung.de (Faltblatt ist Art.-Nr. BMI15008) oder über Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock bzw. über Tel.:1030 182722721 / Fax: 030 18102722721 / Gebärdentelefon: gebaerdentelefon@sip.bundesregierung.de 

Wesentliche Inhalte des Faltblatts sind eine

•    einleitende Sensibilisierung der Bevölkerung (Kriminalstatistik / Folgen für Opfer / Nutzen der Eigenvorsorge durch Einbau von Sicherheitstechnik, sicherheitsbewusstes Verhalten und Aufmerksamkeit im Wohnumfeld),

•    Information zu den staatlichen Fördermaßnahmen für Private bei baulichen Maßnahmen zur Einbruchsprävention (Förderprogramme der KfW: wer kann sie beantragen? / wie und was wird gefördert? / Finanzanreize außerhalb der Förderprogramme),

•    Info, wo es weiterführende Informationen gibt (Überblick gibtwww.kriminalpraevention.de/einbruchschutz.html / das Sicherheitsportal der Polizei www.k-einbruch.de , eine Initiative, bei der der DStGB ebenfalls Partner ist / Hinweis auf den „Tag des Einbruchschutzes“ an jedem letzten Sonntag im Oktober).

Die Kriminalstatistik verzeichnete für 2013 149.500 Wohnungseinbrüche mit einem Schaden von 430 Millionen Euro. Die Aufklärungsquote liegt durchschnittlich bei nur 15 Prozent. Die Zahl der Einbrüche steigt seit Jahren, wie folgende Grafik zeigt:

 

Auf dem Bild von links nach rechts: Georg Stemberger und Hans-Helmut Krause, Vorstandsmitglieder LA-Ost, Hermann Gschrei, Vorsitzender Rudolf Schnur und Vorstandsmitglied Uli Ehrlinger vom Ortsverband Hofberg

Einen sehr gut besuchten Vortrag über Einbruchsschutzmaßnahmen hielt beim letzten Monatstreffen des Ortsverbandes Landshut-Ost der Sicherheitsfachmann Hermann Gschrei aus Gars am Inn. Aus seiner Erfahrung berichtete er über die einzelnen Möglichkeiten Sicherheit für die eigenen vier Wände zu schaffen. Dabei ging er ebenso auf darauf ein, welche Maßnahmen weniger wirksam sind und auf die übliche Herangehensweise der meisten Einbrecher.
Sowohl der Vortrag, als auch die ständig an ihn gerichteten Fragen zeigten einmal mehr, dass sich die CSU im Stadtosten eines Themas angenommen hatten, dass auf breites Interesse bei der Bevölkerung stößt. Es verwundert daher nicht, dass der Abend wesentlich länger dauerte, als zunächst geplant. Herr Gschrei konnte auf jede Frage eine nachvollziehbare Antwort geben und zog die Zuhörer durch verständlich dargebrachtes Fachwissen und viele anschauliche Beispiele aus der Praxis in seinen Bann. Insbesondere gelang es ihm sein Wissen produktneutral und ohne Eigenwerbung einzubringen.
Rudolf Schnur, der Vorsitzende des Ortsverbandes Landshut-Ost war bei der Begrüßung auf die steigende Zahl der Einbrüche und weiteren Bedrohungen der Sicherheit der Bürger eingegangen und hoffte auf Unterstützung im Stadtrat für eine konzertierte Aktion von Stadt und Staatsbehörden, die von der CSU-Stadtratsfraktion beantragt wurde.
Dabei ging er beispielhaft auf die Aktion “Wachsamer Nachbar” ein, die in verschiedenen Ausprägungen deutschlandweit erfolgreich sei.
Konsens war bei allen Teilnehmern, dass grundsätzlich die Polizei so ausgestattet werden müsse, dass sie die Bürger tatsachlich und gefühlt schützen kann.

CSU-Ortsverband Landshut-Ost

Einladung

zum Monatstreffen des CSU-Ortsverbandes

am Freitag, 14. November 2014 um 19:30 Uhr im Kastanienhof.

(Schützenstrasse 27, 84028 LA)

Für dieses Treffen konnten wir Herrn Hermann Geschrei, Sicherheitstechniker, als Referenten zum Thema

„Mechanischer Einbruchschutz an Fenster und Türen“ gewinnen.

Herr Gschrei spricht aus jahrzehntelanger Praxis über das Thema.

Es werden auch entsprechende Handmuster vorgezeigt.

Ausserdem werden wir aktuelle Themen aus der Stadtpolitik besprechen. Auch haben Sie die Möglichkeit Ihre Anliegen und Probleme vorzutragen!

Alle Bürger und Interessierte sind hierzu sehr herzlich eingeladen.

Ihr CSU-Ortsverband Landshut-Ost

Rudolf Schnur                                          Georg Stemberger

Ortsverbandssprecher, Stadtrat               Schriftführer

E-mail: schnur@rathaus.la                      georg.stemberger@gmail.com

weitere Veranstaltungshinweise:

– 12. Dezember 2014 um 19:30 Uhr: Monatstreffen in Frauenberg

– 13. Dezember 2014 ab 10 Uhr: Weihnachtsstand des Ortsverbandes