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Ehrenamt

In der vergangenen Woche feierte Paul Paringer, passives Mitglied des Löschzugs Hofberg der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut, seinen 75. Geburtstag. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulierte die Führung der Landshuter Feuerwehr um den Vorsitzenden Andreas Kei und Stadtbrandrat Gerhard Nemela sowie eine kleine Abordnung des Löschzugs Hofberg, angeführt von Zugführer Franz Ramsauer und seinem Vorgänger, Ehrenzugführer Heinrich Pell, recht herzlich. Paringer trat 1963 mit 18 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut ein und leistete 42 Jahre bis zur damaligen Altersgrenze von 60 Jahren aktiven Feuerwehrdienst. Er absolvierte alle Leistungsprüfungen und diverse Lehrgänge bis hoch zum Zugführer. Für seine jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit erhielt der Jubilar unter anderem die Feuerwehr-Ehrenkreuze in silber und gold sowie die Ärmelstreifen für 40-jährige aktive Dienstzeit. Auch nach seiner aktiven Zeit blieb Paringer seiner Feuerwehr weiter treu und kümmerte sich insbesondere um die Lautsprecheranlagen bei diversen Veranstaltungen.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Landshut

Der 3. Vorstand und Sportdirektor Sven Salchow, Stadtrat Rudolf Schnur und Wolfgang Schmidt, die gute Seele des Vereins

Die Neuerungen des Vereins, insbesondere der Neubau der Ballfanganlage, die Errichtung einer Werbebande und die Einfriedung des Sportgeländes wurden Stadtrat Rudolf Schnur ebenso dargestellt wie Probleme mit Vandalismus. Schnur, der selbst Mitglied im Verein ist, war einmal mehr beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement und Zusammenhalt der Mitglieder. Der SSV 63 Landshut-Schönbrunn leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration durch Sport und Gemeinschaft.

Nachdem nun die Bandenwerbung durch die Erweiterung der Eingrenzung des Spielfeldes vergrößert wurde, löste er seine Zusage vom Jahresanfang ein, den Verein durch Anmietung von Werbeflächen zu unterstützen.
Foto: Klartext.LA

Bildunterschrift: Landshuts Landrat Peter Dreier, Ergoldings Erster Bürgermeister Andreas Strauß, Heinke Gschlößl und Landtagsabgeordneter Florian Streibl

Ergolding. Kürzlich nahm Heinke Gschlößl aus Ergolding eine hohe Auszeichnung in Empfang. Ministerpräsident Markus Söder überreichte in der Allerheiligen-Hofkirche in München der engagierten Ergoldingerin das Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt.

In einer launigen Rede stellte Ministerpräsident Markus Söder die besondere Bedeutung des Ehrenamtes heraus. “Stellen Sie sich mal einen Tag in Bayern ohne Ehrenamt vor – unvorstellbar” so Söder. Daher gibt es das Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Es erhalten Personen, die sich durch aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen hervorragende Verdienste erworben haben. Die Verdienste sollen vorrangig im örtlichen Bereich erbracht worden sein und mindestens 15 Jahre umfassen. Heinke Gschlößl hat sich diese Auszeichnung mehr als verdient. Bereits im Jahr 1996 übernahm sie die ehrenamtliche Tätigkeit der Mannschaftsführung und sieben Jahre später die Sportleitung der Adlerhorstschützen Landshut. Ab dem Jahr 2005 war sie zweite Gauschützenmeisterin des Schützengaus Landshut bis sie dann 2014 dessen Rolle der 1. Bezirksschriftführerin einnahm. Ein Jahr später folgte die Tätigkeit der Festmutter dieses Vereins.

Im Rahmen der Ehrung gratulierten auch Landshuts Landrat Peter Dreier, Ergoldings Erster Bürgermeister Andreas Strauß und Landtagsabgeordneter Florian Streibl.

Egoismus:

Stellen Sie sich vor, freiwillige Feuerwehrangehörige sind wieder einmal selbstlos mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs zum Einsatzort. Kurz vor dem Ziel werden Sie von gestikulierenden Bürgern gestoppt, die deswegen den Einsatz verzögern, weil sie darauf hin weisen, dass die Feuerwehrfahrzeuge Staub aufwirbeln, wenn sie sich in schneller Fahrt bewegen. Ob sie eine Temporeduzierung auch dann fordern würden, wenn sie selbst in Not wären?

Empathie:

Ja, es gibt sie noch, die Bürger die sich gegenüber der Feuerwehr und Rettungskräften anerkennend, verständnisvoll und hilfsbereit zeigen.
Heute z.B. beim Wohnungsbrand in der Auwaldsiedlung in Landshut.
Bei Temperaturen um die 35 °C mussten die Feuerwehrleute mit Atemschutz und maximaler Körperschutzausrüstung den Brand im zweiten Geschoss des Mehrfamilienhauses über Treppenhaus und Drehleiter bekämpfen. Keine Frage der Flüssigkeitsverlust dabei ist auch für junge und durchtrainierte Körper eine gesundheitliche Bedrohung.
Umso erfreulicher war es, dass die umliegenden Bewohner für die Rettungskräfte Getränke bereitstellten.
Eine großartige Geste und ein erfreuliches Sozialverhalten!

Rudolf Schnur, Herausgeber

Ein sehr arbeitsreiches Wochenende liegt hinter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut. Insgesamt mussten sieben Löschzüge der Landshuter Feuerwehr zwischen Freitagnachmittag und Sonntagnachmittag zu elf Einsatzstellen ausrücken, davon alleine drei mal während der am Samstagnachmittag stattfindenden Florianifeier in Schönbrunn. Neben einigen kleineren Alarmen wie mehreren Türöffnungen – unter anderem musste in der Asylunterkunft an der Niedermayerstraße ein Kind mittels KImbispreizer aus einer Toilette befreit werden, einer Türverschalung und der Bergung eines Einkaufswagens aus der kleinen Isar hatte es die Feuerwehr auch mit dem Brand auf einem Balkon, mit einer automatischen Brandmeldeanlage im Kreiskrankenhaus Achdorf, einer größeren Ölspur auf der Autobahn A 92 sowie zwei schweren Verkehrsunfällen auf der LA 14 auf Höhe der Hochschule sowie auf der A 92 zu tun. 

Gerade bei den beiden Verkehrsunfällen am Sonntagmittag (LA 14 Höhe Hochschule) und am Nachmittag auf der A 92 hatten die beiden Fahrzeugführer sehr viel Glück. 
Auf der LA 14 kam kurz nach Mittag ein in Richtung Niederaichbach fahrender BMW plötzlich nach links von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Baum. Der Fahrer konnte das völlig deformierte Fahrzeug glücklicherweise ohne technische Hilfe und soweit der Feuerwehr bekannt ist, nur leicht verletzt verlassen. Die Feuerwehr sperrte die LA 14 während der Rettungs- und Aufräumarbeiten komplett. Der beschädigte Baum wurde sicherheitshalber umgeschnitten. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Nachdem alle Trümmerteile beseitigt, das Fahrzeug abgeschleppt und die auslaufenden Betriebsstoffe gebunden waren, konnte die Straße nach etwa 90 Minuten wieder freigegeben werden. Zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Unfallursache und Sachschaden ermittelt die Polizei.

Auf der A 92 kam am Nachmittag ein in Richtung München fahrender PKW nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Graben. Durch die alarmierten Feuerwehren aus Landshut und Altdorf wurde die Unfallstelle abgesichert. Dazu musste die rechte Fahrspur und der Standstreifen gesperrt werden. Nachdem die Person rettungsdienstlich versorgt wurde, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach gut 45 Minuten an die Polizei übergeben. Während des Einsatzes staute sich der Verkehr in Richtung Landshut zurück. 
Der Brand auf einem Balkon im Landshuter Westen stellte sich als Kleinbrand einiger trockener Pflanzen heraus. Nach einer kurzen Kontrolle konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Die automatische Brandmeldung im Achdorfer Krankenhaus entstand vermutlich durch ausgetretenen Wasserdampf. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden auch mit einer Wärmebildkamera keine besonderen Feststellungen mehr gemacht. Für eine größere Ölspur sorgte ein Motorplatzer auf der A 92 zwischen Landshut West und Moosburg Nord. Die Feuerwehren aus Landshut und Altdorf waren dabei gut 90 Minuten mit dem Abstreuen der Ölspur sowie der Absicherung der Gefahrenstellen beschäftigt. 

Andreas Scheuer presst die Lippen zusammen und schweigt gegenüber den Parteifreunden*…

Die Landesversammlung des AK Umwelt entscheidet, doch der Bezirksvorsitzende schweigt beharrlich!
Andreas Scheuer, der Bezirksvorsitzende der CSU in Niederbayern und gerade in Sachen Dieselkrise sehr erfolgreicher Verkehrsminister, spricht nicht gerne mit den ehrenamtlichen in den eigenen Reihen. Entweder ist er sich zu gut dazu oder er zeigt damit, was er vom Ehrenamt hält. Jedenfalls reagiert er auf Schreiben aus dem Bezirksvorstand des AK Umwelt der CSU in Niederbayern nicht. Da kann auch das Ersuchen eines Kreisvorsitzenden der CSU aus Landshut daran nichts ändern. Auch mit Listenkandidaten für den Landtag spricht er nicht direkt, sondern lässt mit ihnen sprechen. Euer Majestät lässt mitteilen  hieß es früher…mancher ist zu spät geboren…

*Adenauer: “Feind, Erzfeind, Parteifreund…”

Fotos: h.j.lodermeier

CSU Arbeitskreis Umwelt: keine Fremdcastoren nach Niederaichbach

Er kann auch anders – nicht immer bleibt sein Mund geschlossen:

Die Diskussion über den Haushalt 2019 und folgende sollte redlich geführt werden.

Die Behauptung, dass die Feuerwache Hofberg „zusätzlich“ in den Haushalt 2019 ff aufgenommen werden soll ist schlichtweg eine Lüge:
Bereits am 13.11.2017 wurde im Haushaltsausschuss zum Haushalt 2018 und folgende Jahre (= mittelfristige Finanzplanung) der einstimmige Beschluss gefasst in den Jahren 2018 bis 2020 den Neubau der Feuerwache Hofberg zu finanzieren. Am 12.11.2018 wurde im Haushaltsausschuss auf meinen Antrag mit 12:3 beschlossen, diese im Jahre 2018 bereitgestellten aber nicht verbrauchten Mittel (400.000 Euro) auf das Jahr 2019 zu übertragen.“
Die Finanzierung für den Baubeginn war also bereits im Jahre 2018 gesichert (siehe Protokoll vom 13.11.2017)!
Rudolf Schnur

IM EHRENAMT ZU HAUSE – ANNELIESE ZEILBECK UND RICHARD KIERMEIER BERATEN SENIOREN DER STADT LANDSHUT

 

Die Vorstandsmitglieder Anneliese Zeilbeck und Richard Kiermeier vom Seniorenbeirat der Stadt Landshut kümmern sich um ältere Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut.

 

Jeden ersten und dritten Freitag im Monat sitzen Anneliese Zeilbeck und Richard Kiermeier in ihrem Büro des Seniorenbeirates von 10 bis 11 Uhr im Rathaus der Stadt und halten dort eine Sprechstunde für ältere und zum Teil gebrechliche Senioren/Innen ab. Die Besetzung des Büros wird von diversen Spezialisten des Seniorenbeirates vorgenommen.

Sehr vielseitige Beratungsmöglichkeiten stellt der Seniorenbeirat zur Verfügung. Die hauptsächliche Tätigkeit ist, die Beschwerden und Anregungen älterer Frauen und Männer mit entsprechenden Begründungen, den zuständigen Stellen zuzuweisen. Der Seniorenbeirat ist außerdem der Ansprechpartner für die Gremien des Stadtrates, der kommunalen und staatlichen Behörden, der Verbände und der sonstigen öffentlichen und privaten Organisationen.

Der Seniorenbeirat kümmert sich um Möglichkeiten der Hilfe oder wird, falls möglich, auch selbst tätig. Um Anträge, Anregungen, Empfehlungen und Stellungnahmen gegenüber Stadtrat, Stadtverwaltung und Verbänden bemühen sich die Leute vom Beirat. In Stadtratsausschüssen wirkt der Seniorenbeirat bei allen Fragen, die Senioren betreffen, aktiv mit.

Der Seniorenbeirat bemüht sich bei den jeweiligen Kostenträgern um Seniorengerechten Wohnungsbau, den Bau und Ausbau von Alten- und Pflegeheimen und die Errichtung von Altentagesheimen und Kurzzeitpflegeplätzen. Er ist im Verkehrsbereich, besonders beim öffentlichen Nahverkehr auf Verbesserungen bedacht.

Beratung und Hilfe zeigt der Seniorenbeirat der Stadt Landshut auf bei Pflegebedürftigkeit, bei Aufnahme in ein Alten- oder Pflegeheim, bei finanziellem Notstand und bei Fragen einer altersgerechten Ernährung. Um ein besseres Verständnis zwischen den Generationen zu erzielen, werden Aktivprogramme und kulturelle Veranstaltungen durchgeführt.

Darum, liebe ältere Landshuter Bürgerinnen und Bürger haben sie keine Scheu, die Sprechstunden des Seniorenbeirates in Anspruch zu nehmen. Ein Besuch verursacht keine Kosten und sie sind dort bestens aufgehoben.

 

-hjl-

 

Foto: lodermeier

Foto: Helmut Radlmeier, Stimmkreisabgeordneter für die Region Landshut (2.v.l.) und Bezirksrätin Martina Hammerl (l.) nahmen die Anliegen der sozialen Verbände und Träger auf und sicherten zu, sich dafür einzusetzen.

Ergolding. Gesellschaftliches Engagement, gleich ob ehrenamtlich oder beruflich, stand im Mittelpunkt des Runden Tisches, zu dem die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl eingeladen hatten. Festgehalten wurde, dass das Ehrenamt sich wandelt. Auch konkrete Anliegen der einzelnen Träger wurden vorgebracht.

Die CSU-Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl, Helmut Radlmeier, Stimmkreisabgeordneter für die Region Landshut, Prof. Dr. Ralph Pütz, Landtagslistenkandidat, Bezirksrätin Martina Hammerl und Rudolf Schnur, Bezirkstagslistenkandidat, hatten gesellschaftlich engagierte Verbände, Träger und Organisationen eingeladen, um zu erfahren, wie man deren wichtige Arbeit weiter erleichtern könne. Denn, wie Radlmeier eingangs festhielt: „Unsere Gesellschaft ist im Wandel. Megatrends wie Globalisierung, Digitalisierung und Pluralisierung beeinflussen unsere Zivilgesellschaft. Wir sind gefordert, die Veränderungen anzunehmen und darauf zu reagieren.“ Der Abgeordnete betonte: „Wir dürfen aber unsere Wurzeln nicht verleugnen. Denn Bayern ist ein Land mit vielfältigen Traditionen, zu denen besonders das herausragende gesellschaftliche Engagement unserer Bürger gehört.“

Damit hatten die Gäste das Wort.  Als allgemeines Problem wurde in der folgenden konstruktiven Diskussion Anzeichen einer schleichenden Verrohung der Gesellschaft ausgemacht. Geschäftsführerin Dr. Hannelore Omari der Lebenshilfe Landshut warnte vor einer aufkommenden Behindertenfeindlichkeit. Sie beschrieb aktuelle Fälle aus Landshut, bei denen behinderte Menschen gezielt angegangen wurden – Schilderungen, die alle Anwesenden entsetzten. Hier müsse eine konsequente Reaktion der Gesellschaft erfolgen, war man sich einig.

Lob für Ehrenamtskarte 

Zur Sprache kam auch das Ehrenamt. Dr. Elisabeth-Maria Bauer, Geschäftsführerin der Freiwilligenagentur Landshut (fala), sah als Problem die zunehmende Monetarisierung des Ehrenamts an. Dr. Bauer warb für das echte Ehrenamt ohne Bezahlung, damit dieses Engagement nicht instrumentalisiert wird: „Ehrenamt findet aus einer anderen Motivation statt. Die Ehrenamtlichen wollen kein Geld, sie wollen Anerkennung.“ Lob gab es in diesem Zusammenhang für die Ehrenamtskarte. Eine flächendeckende Ausrollung der Ehrenamtskarte in allen Gemeinden wurde gewünscht. Um die Attraktivität der Karte und damit die Wertschätzung des Ehrenamts zu erhöhen, sollte das Angebot der Akzeptanzstellen vergrößert werden. Radlmeier, der sich im Landtag in der AG Ehrenamt engagiert, konnte diese Eindrücke nur bestätigen.

Festgestellt wurde außerdem ein Wandel im Ehrenamt. Mehr und mehr Menschen engagieren sich projektbezogen, statt sich auf Dauer fest in Vereinen zu binden. Ein Grund dafür könnte auch in den zunehmenden Auflagen und bürokratischen Anforderungen liegen, wie die Runde feststellte. So musste etwa Kunibert Herzing, Vorsitzender des Hospizvereins Landshut, aufgrund neuer Regelungen für gerade einmal drei Angestellte einen Betriebsarzt finden. Der Freistaat steuere hier aktiv gegen, betonte Radlmeier. Bürokratische Regelungen, die praxisfremd sind, solle man ihm deshalb melden. Bezirksrätin Martina Hammerl und Radlmeier hielten abschließend fest: „Ohne das Engagement gerade im sozialen Bereich würde unserer Gesellschaft eine wesentliche Stütze fehlen.“