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Dr. Thomas Haslinger

Bild von links: Dr. Thomas Haslinger, Sabahattin Incekalan, Armin Bardelle und Orhan Söhmelioglu. © Stadtwerke Landshut

Da freut sich die Stadtwerke-Belegschaft: 1.500 FFP2-Masken haben heute Sabahattin Incekalan und Orhan Söhmelioglu, beide Geschäftsführer der Firma SWS Medicare aus Altheim, an Stadtwerke-Chef Armin Bardelle übergeben. Eingefädelt hatte die Maskenspende für die Stadtwerke Werksenatsvorsitzender und Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger.

„Da wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern laufend neue FFP2-Masken zur Verfügung stellen und die Nachfrage am Markt aufgrund der neuen Regelung gerade sehr hoch ist, freut es mich besonders, dass SWS Medicare und Dr. Thomas Haslinger an die gesamte Belegschaft der Stadtwerke gedacht haben“, sagte Bardelle.

Schließlich halten die rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtige Infrastrukturen wie die Energie- und Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung sowie die Stadtbus-Verbindungen auch in Pandemie-Zeiten am Laufen und sind bei Störfällen rund um die Uhr an 365 Tagen erreichbar.

Sabahattin Incekalan und Orhan Söhmelioglu betonten, dass sie als regionale Unternehmer mit ihrer Spende auch wieder etwas in die Region zurückgeben wollen. „Wir profitieren aktuell von der Corona-Pandemie, deswegen möchten wir Unternehmen und Institutionen unterstützen, die sich in diesen schwierigen Zeiten permanent für die Gesellschaft einsetzen“, sagte Söhmelioglu. „Dazu zählen für uns auch die Stadtwerke, die in Landshut der regionale Daseinsversorger sind.“

Das noch junge Unternehmen mauserte sich im letzten halben Jahr zu einem Schwergewicht unter den Herstellern für hochwertige Masken und liefert auch an die Bundesregierung. Neben CE-zertifizierten FFP2-Masken laufen inzwischen auch OP-Masken über die Produktionsbänder. Dabei legt das Unternehmen äußersten Wert auf hochwertige Materialien und die Qualitätssicherung. „Mitte Dezember vergangenen Jahre haben wir unsere Produktionsflächen zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres erweitert“, erklärte Incekalan. Bis Mitte Februar sollen dann rund 20 Millionen Masken die Altheimer Werkstore verlassen können. Inzwischen stehen bei SWS Medicare über 150 Menschen in Lohn und Brot.

 

Einladung zur Videokonferenz mit Bundesminister Andreas Scheuer
am Dienstag, 29.12.2020 von 18.00 bis 19.30 Uhr.
Themen werden die Probleme und Herausforderungen von Einzelhandel und Gastronomie in Zeiten von Corona sein.
Auch Oberbürgermeister Alexander Putz und der Wirtschaftsförderer der Stadt Landshut, Michael Luger, werden teilnehmen und auf die Situation in Landshut eingehen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Wer teilnehmen möchte, kann sich per Mail beim Digitalbeauftragten der CSU-Landshut, Johannes Alfery, unter johannes.alfery@hotmail.de melden. Er sendet dann die Einwahldaten zu.

Für den CSU-Kreisverband Landshut-Stadt
Dr. Thomas Haslinger

 

Der Zweite Bürgermeister der Stadt Landshut, Dr. Thomas Haslinger, bietet für die Bürgerinnen und Bürger
am 17.12.2020 von 11.00 bis 12.00 Uhr
eine telefonische Sprechstunde an.
Um Terminüberschneidungen zu vermeiden, wird um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0871 / 88-1536
von Montag bis Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr oder per Email an thomas.haslinger@landshut.de gebeten, ebenso um eine kurze Schilderung des jeweiligen Anliegens.

Pressemitteilung 11/2020

„In Zukunft von Vorteil für Landshut“ – CSU-
Vorsitzender Dr. Thomas Haslinger auf dem ersten
Digitalen Deutschlandtag erneut in den Bundesvorstand der Jungen Union gewählt

Als erster Niederbayer seit über 30 Jahren und als erster Landshuter überhaupt gehört der Kreisvorsitzende der Landshuter CSU, Dr. Thomas Haslinger, seit 2018 dem Bundesvorstand der Jungen Union Deutschlands an. Damit ist er Teil des höchsten Gremiums der über 110.000 Mitglieder starken Nachwuchsorganisation von CDU und CSU.

Der für 2020 geplante Deutschlandtag mit Neuwahlen in Vechta musste wegen der aktuellen bundesweiten Corona-Situation abgesagt werden. Stattdessen führte die Junge Union als erste politische Organisation sowohl ihren Parteitag als auch die Wahlen komplett digital durch. Haslinger wurde dabei im Amt bestätigt und gehört dem Vorstand erneut für zwei weitere Jahre an. JU-Kreisvorsitzender Ludwig Schnur freut sich für seinen politischen Weggefährten: „Das ist erneut ein riesen Erfolg für Landshut und gut für unser bundesweites Netzwerk. Aus dem Bundesvorstand der Jungen Union gehen regelmäßig die Ministerpräsidenten und Bundesminister der CDU hervor. Das kann in Zukunft für Landshut nur von Vorteil sein.“

Der 34-jährige Haslinger zeigte sich ebenso zufrieden: „Als Krönung der Laufbahn in der Jungen Union für dann insgesamt vier Jahre dem Bundesvorstand angehören zu dürfen erfüllt mich mit Dankbarkeit. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den zukünftigen führenden Köpfen unserer Parteien.“ Haslinger gilt als Vertrauter des Bundesvorsitzenden Tilman Kuban. Sein gutes Wahlergebnis ist ein starkes Signal der konservativen Kräfte innerhalb der Jungen Union. Haslinger ist sich sicher: „Wir müssen Politik für die Mehrheit der Bürger machen und uns nicht mit Gendermainstream oder Quoten beschäftigen. Ich habe keinerlei Verständnis, warum jetzt auch der Ministerpräsident und der Landesgruppenvorsitzende das Thema Quote in der Öffentlichkeit befürworten. Wir wollen den Menschen eine Antwort geben, wie konservative Werte und moderne Politik zusammenpassen und keine Schaufensterpolitik betreiben.“

Das kam in den letzten 15 Jahren leider häufig vor und schreckt eher davor ab sich ein CNG-Kfz zuzulegen.

Übergangsfrist bis 31.02.2022 – Haslinger: „Wirtschaftlichkeit nicht gegeben“

Der Vertrag zum Betrieb einer Compressed Natural Gas (CNG)-Zapfsäule zwischen den Stadtwerken Landshut und der OMV-Tankstelle an der Siemensstraße wird in absehbarer Zeit beendet. „Das hat das Werksenatsgremium gestern einstimmig in nicht öffentlicher Sitzung beschlossen“, teilt der Vorsitzende des Werksenats und Zweiter Bürgermeister, Dr. Thomas Haslinger, mit.

Der seit 15 Jahren bestehende Vertrag endet am 31.03.2021, ohne dass es einer Kündigung bedarf. „Aufgrund der inzwischen geringen Zulassungszahlen von CNG-Fahrzeugen ist auf absehbare Zeit der Betrieb nicht wirtschaftlich darzustellen“, erklärt Haslinger. 38 CNG-Fahrzeuge sind in der Stadt Landshut zugelassen und 114 im Landkreis. In den letzten Jahren verursachte der Betrieb der CNG-Tankstelle ein jährliches Defizit zwischen 35.000 und 75.000 Euro jährlich in den Büchern der Stadtwerke.

Die CNG-Fahrzeughalter wollten die Werksenatsmitglieder aber nicht vor unvermittelte Tatsachen stellen. „Wir müssen den CNG-Fahrern schon etwas Zeit geben, sich auf die neue Rahmenbedingungen einzustellen“, erklärt Haslinger. Nach intensiver Diskussion des Gremiums sei man sich einig geworden, dass die Stadtwerke übergangsweise eine Vertragsverlängerung bis längstens 31.03.2022 verwirklichen sollen. Die Verlängerung war insbesondere auch ein Anliegen des CSU-Stadtrats Ludwig Schnur.
Rudolf Schnur hatte dagegen einen Tag vor der Sitzung einen Dringlichkeitsantrag mit zahlreichen Fragen formuliert, für einen Weiterbetrieb plädiert und war auch bei der Sitzung als außerordentliches Mitglied – ohne Stimmrecht – anwesend.

Mittelfristig sei nach Informationen der Stadtwerke in Landshut West eine Tankstelle geplant, die neben konventionellen Zapfsäulen und E-Ladestationen auch wieder eine CNG-Zapfsäule sowie eine Wasserstoff-Tankmöglichkeit anbieten möchte. „Sollte diese alternative CNG-Tankmöglichkeit im Landshuter Westen schon vor dem 31.03.2022 gegeben sein, können die Stadtwerke die Vertragsverlängerung auch vorher beenden“, erläutert der Werksenatsvorsitzende die Beschlusslage. Sollte sie jedoch nicht verwirklicht werden, endet der Vertrag zum Betrieb der CNG-Zapfsäule an der Siemensstraße trotzdem am 31.03.2022. Voraussetzung dafür ist, dass auch die OMV der Vertragsverlängerung zustimmt.

Foto: Klartext.LA

 

Der Zweite Bürgermeister der Stadt Landshut,
Dr. Thomas Haslinger,
bietet für die Bürgerinnen und Bürger am 10.11.2020 von 11.00 bis 12.00 Uhr eine telefonische Sprechstunde an.
Um Terminüberschneidungen zu vermeiden, wird um vorherige Terminvereinbarung unter
der Telefonnummer 0871 / 88-1536 von Montag bis Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr oder
per Email an thomas.haslinger@landshut.de gebeten, ebenso um eine kurze Schilderung des jeweiligen Anliegens.

Foto: Dr. Thomas Haslinger

Der Zweite Bürgermeister der Stadt Landshut, Dr. Thomas Haslinger, bietet für die Bürgerinnen und Bürger am
25.09.2020 von 11.00 bis 12.00 Uhr eine Sprechstunde an.
Um Terminüberschneidungen zu vermeiden, wird um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0871 / 88-1536 von Montag bis Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr oder per Email an thomas.haslinger@landshut.de gebeten, ebenso um eine kurze Schilderung des jeweiligen Anliegens.

Vorne: Georg Stemberger (1. Vorsitzender Drei Helmen e.V.) und Johanna Ohlenforst (2. Vorsitzende Kinderkrebshilfe Dingolfing – Landau – Landshut)

Hinten von links: Kirstin Sauter (2. Vorsitzende Drei Helmen e.V.), Dr. Thomas Haslinger (3. Vorsitzender Drei Helmen e.V.), Stefan Stöger (Schatzmeister Drei Helmen e.V.), Ludwig Schnur (Beirat Drei Helmen e.V.) und Barbara Stemberger (Beirätin Drei Helmen e.V.)

Am Donnerstag, den 13.08.2020 konnte der Drei Helmen Verein eine Spende i.H.v. 600,- Euro an die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. übergeben.

Dem Drei Helmen e.V. ist es ein Anliegen auch in der aktuellen Corona-Pandemie gemeinnützige Organisationen zu unterstützen. Da in diesem Jahr bislang noch keine Veranstaltungen durchgeführt wurden, konnten dennoch Geldspenden akquiriert werden. Die Vorstandschaft hat sich einstimmig entschieden, diese direkt an den Förderverein zugunsten krebskranker Kinder weiterzugeben.

Krebs – ein Thema, mit welchen man am besten nicht konfrontiert werden möchte. Noch seltener wird über Krebs bei Kindern gesprochen. Um dem entgegenzuwirken wurde 1994 die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. ins Leben gerufen. Der Verein hat sich die zwei Aufgaben Betreuung und Unterstützung von Familien mit krebskranken Kindern zum Ziel gesetzt.

Die Hauptaufgabe, die Familien zu betreuen und zu unterstützen, leistet die Vorstandschaft der Kinderkrebshilfe. Das wichtigste ist vor allem den Kontakt zu den betroffenen Familien herzustellen, zu halten und jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Wird eine Familie von Krebs betroffen, erhält sie vom Förderverein der Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. eine Soforthilfe, damit zumindest Geldsorgen keine allzu große Rolle spielen. Es können aber auch die Kosten für Naturheilkundemittel, Fahrtkosten oder aber auch für einen Nachhilfeunterricht übernommen werden. Natürlich leistet die Kinderkrebshilfe weitaus mehr.

Aus diversen Gründen sich für ein Tabuthema stark zu machen und Familien mit diesem tragischen Schicksal zu unterstützen, konnte der Vorsitzende des Drei Helmen e.V. Georg Stemberger an die 2. Vorsitzende der Kinderkrebshilfe Johanna Ohlenforst den Spendenscheck überreichen. Die erhaltene Spende wurde mit großer Freude von Fr. Ohlenforst übernommen und es wurde zugesichert, dass diese direkt Familien mit krebskranken Kindern zugutekommen wird.

Gruppenfoto: Drei Helmen e.V.

 

Der Zweite Bürgermeister der Stadt Landshut, Dr. Thomas Haslinger, bietet für die Bürgerinnen und Bürger am 12.08.2020 von 11.00 bis 12.00 Uhr eine Sprechstunde an.
Um Terminüberschneidungen zu vermeiden, wird um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0871 / 88-1536 von Montag bis Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr oder per Email an thomas.haslinger@landshut.de gebeten, ebenso um eine kurze Schilderung des jeweiligen Anliegens.

Der Zweite Bürgermeister der Stadt Landshut, Dr. Thomas Haslinger, bietet für die Bürgerinnen und Bürger am
24.07.2020 von 11.00 bis 12.00 Uhr
eine Sprechstunde an.
Um Terminüberschneidungen zu vermeiden, wird um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0871 / 88-1536 von Montag bis Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr
oder per Email an thomas.haslinger@landshut.de gebeten,
ebenso um eine kurze Schilderung des jeweiligen Anliegens.