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Dr. Thomas Haslinger

Wir wollen nach dem sehr erfolgreichen Start mit unserer Stadtteiltour fortfahren und wollen uns natürlich auch der Diskussion mit den Bürgern stellen und gleichzeitig unsere Stadtratskandidaten vorstellen.

Daher laden wir herzlich zum

Stadtteilgespräch am Sonntag, den 26.01.2020, von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
in der Tafernwirtschaft Schönbrunn (Schönbrunn 1, 84036 Landshut)

ein. Auch Freunde, Bekannte und Unterstützer sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf ei nen interessanten Vormittag.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Haslinger CSU-Kreisvorsitzender

Rudolf Schnur CSU-Ortsvorsitzender Landshut-Ost

Hohes Bürgerinteresse und spannende themen

Auftakt der Stadtteilgespräche von Dr. Thomas Haslinger und der CSU zur Kommunalwahl in der Gaststätte Bayerwald

 

Am vergangenen Sonntag fand das Auftaktstadtteilgespräch der CSU zur Kommunalwahl 2020 in der Gaststätte Bayerwald für den Bereich Wolfangsiedlung, Bayerwaldsiedlung und Industriegebiet statt. Über 50 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um mit OB-Kandidat Dr. Thomas Haslinger und den Kandidatinnen und Kandidaten der CSU die The-men des Stadtteils zu besprechen.

Haslinger, der selbst in diesem Viertel aufwuchs und wohnt, sprach drei wichtige Punkte an. Die Parkplatzproblematik, die Nachverdichtung im Bereich Wohnen und die Weiterentwick-lung des Bahnhofsareals. Im regen Austausch mit den Bürgern wurden diese Themen kont-rovers diskutiert.

Einig war man sich, dass die Parkplatzproblematik und das Zuparken des Öffentlichen Rau-mes stetig schlimmer werden. Eine Lockerung des Stellplatzschlüssels kann in der Siedlung deshalb keine Option sein. Für und Wider einer Parkraumbewirtschaftung sollen in den nächsten Monaten mit den Bürgern besprochen werden.

Im Bereich der Nachverdichtung wurde deutlich, dass die Geschwindigkeit des Wachstums für viele Menschen eine Herausforderung darstellt. Gleichwohl werden eine moderate Nach-verdichtung und die Schaffung von Wohnraum befürwortet, jedoch nur wenn die Infrastruktur vorher bereits hergestellt ist und Naturschutz sowie Naherholung berücksichtigt werden.

Für die Weiterentwicklung des Bahnhofsareals war man sich einig, dass bereits jetzt darüber nachgedacht werden muss, was eine Anbindung an das Münchner S-Bahnnetz und ein mög-licher Beitritt in den MVV für positive und negative Auswirkungen haben werden. Dabei wur-de deutlich, dass insbesondere der Bau eines Parkhauses von elementarer Bedeutung ist.

 

Bildquelle: CSU-Landshut-Stadt

CSU-Honig als Wahlkampfgeschenk bei der Kommunalwahl 2020

Haslinger: „Wahlkampfgeschenk sollte passenden Hintergrund haben” – Bienenschutz in Landshut 2013 von der CSU initiiert

Wahlkampfzeit ist immer auch die Zeit der Werbemittel und Wahlkampfgeschenke. Dabei werden vom Luftballon über Windräder bis hin zu Taschentüchern alle möglichen Dinge ver-teilt. Die CSU in Landshut will sich jedoch dieses Mal auf wenige ausgewählte Werbemittel beschränken, die im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen.

Die CSU Landshut steht für eine innovationsfreudige Politik, die neue Arbeitsplätze schafft und bestehende sichert. Sie wird sich an der Panikmache anderer Parteien und Organisatio-nen in Bezug auf Klima- und Umweltpolitik in keiner Weise beteiligen und hält es für absolut verantwortungslos, wie derzeit die Grundlagen unseres Wohlstandes kaputtgeredet und Arbeitsplätze vernichtet werden.

Gleichwohl ist ein vernünftiger und nachhaltiger Natur- und Umweltschutz seit jeher ein Kernanliegen der CSU, die die Bewahrung der Schöpfung für künftige Generationen als Auftrag versteht. Deshalb hat sie z.B. auch gemeinsam mit der ÖDP eine Erhöhung der Stellen für den Naturschutz in der Stadtverwaltung beantragt und durchgesetzt. Der CSU-Vorsitzende Dr. Thomas Haslinger dazu: „Während politische Mitbewerber nur durch immer radikalere umweltpolitische Forderungen auffallen, wollen wir Ökonomie und Ökologie in Gleichklang bringen. Daher haben wir uns entschlossen, dort wo wir es vor Ort können, ein-fach mit gutem Beispiel voran zu gehen und unser Wahlkampfmaterial soweit möglich um-weltfreundlich zu gestalten. Unsere Stifte sind plastikfrei, die Taschen und unser Gesamtmagazin aus recyceltem Material.”

Besondere Aufmerksamkeit dürfte sicherlich der CSU-Honig erregen. Haslinger weiter: „Eine passende Hintergrundgeschichte finde ich für das zentrale Werbemittel einer Kampagne sehr wichtig. Daher haben wir uns für Honig entschieden. Denn es war die CSU Landshut, die auf Initiative des heutigen Fraktionsvorsitzenden Rudolf Schnur 2013 ein Programm zum Schutz der Bienen in Landshut beantragt und durchgesetzt hat, also lange bevor es eine bayernweite Initiative gab.”

Der Honig steht für Nachhaltigkeit und Natur, aber auch für regionale Produktion und Wirt-schaft. Die stellvertretende Fraktions- und Parteivorsitzende Dr. Dagmar Kaindl ist mit der Auswahl dieses Werbemittels hoch zufrieden: „Die CSU hat den Schutz der Bienen in Landshut 2013 entscheidend vorangebracht. Daher ist der Honig ein geeignetes Werbemittel. Und die Wabenstruktur der gesamten Kampagne ergänzt sich perfekt damit. Mit diesem Werbemittel, dem Design der Kampagne in Zusammenhang mit unserer Initiative von 2013 haben wir sicherlich ein Alleinstellungsmerkmal in Landshut. Bienenschutz in Landshut trägt die Handschrift der CSU.”

gez. Dr. Thomas Haslinger

Foto: CSU Kreisverband Landshut

Am kommenden Sonntag, den 12.01.2020, startet die CSU ins Wahlkampfjahr 2020 mit einem Stadtteilgespräch Wolfgangsiedlung, Bayerwaldsiedlung und Industriegebiet in der Gaststätte Bayerwald (Bayerwaldstraße 43, 84030 Landshut)
Beginn ist um 10:00 Uhr. Neben der Vorstellung des OB-Kandidaten Dr. Thomas Haslinger und der Stadtratskandidaten der CSU aus diesen Stadtteilen geht es inhaltlich vor allem um die Themen Parkplatzsituation, Parkraumbewirtschaftung, Entwicklung des Bahnhofsareals und Wohnbauprojekte. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Der CSU-Kreisverband Landshut-Stadt

Im Haushaltsausschuss des Landshuter Stadtrates wurde der Antrag von CSU-Fraktion und Herrn Stadtrat Dr. Thomas Haslinger diskutiert.
Die beiden Stadträte Dr. Haslinger und Rudolf Schnur (für die CSU-Fraktion) stellten klar:
Die von Landrat Dreier bereits auf die bloße Antragstellung hin in den Medien verbreitete Absage an eine Mit-Finanzierung ist in der Begründung nicht nachvollziehbar.
Zum einen ist die Aussage falsch, dass sich der Landkreis aus rechtlichen Gründen nicht an einer Finanzierung von Neubau und Sanierung oder dem Unterhalt beteiligen könnte.
Es wäre dagegen rechtlich sehr wohl möglich dass STADT UND LANDKREIS die Spielstätte gemeinsam in einem Zweckverband betreiben. Über die jeweiligen Anteile wäre zu verhandeln.
Zum anderen ist die Aussage nicht richtig, dass die Landkreisbürger mit dem Kauf einer Eintrittskarte bereits das Theater finanzieren. Tatsache ist, dass die städtischen Steuerzahler für jede Karte noch einmal ca. 60 Euro aus dem Stadthaushalt drauflegen. Nach einem Neubau bzw. einer Sanierung wird sich der Zuschuss-Betrag wesentlich erhöhen.

Dringlichkeitsantrag an den Stadtrat der Stadt Landshut

 

04.11.2019

Der Stadtrat beauftragt den Oberbürgermeister und die Verwaltung der Stadt Landshut umgehend damit, mit dem Landrat in Gespräche über eine eventuelle finanzielle Beteiligung des Landkreises bei Sanierung / Neubau und Unterhalt des Stadttheaters Landshut einzutreten.

Ebenso werden der Oberbürgermeister und die Stadtverwaltung beauftragt, mit dem Freistaat Bayern in Gespräche einzutreten, ob eine eventuelle Trägerschaft des Landestheaters Niederbayern durch den Freistaat (Staatstheater) realisierbar wäre.

 

:Begründung

Das Stadttheater ist für die Region und das Oberzentrum Landshut von enormer kultureller Bedeutung. Weit mehr als 50 Prozent der Theaterbesucher kommen dabei aus dem Umland und nicht aus der Stadt Landshut, auch bei der Petition ist die überwiegende Anzahl der Unterzeichner nicht in der Stadt Landshut beheimatet.

Wir sind uns der Verantwortung als Oberzentrum bewusst und wollen ihr nach bestem Wissen und Gewissen nachkommen. Aber aufgrund der finanziellen Lage der Stadt wollen wir den Landkreis um Unterstützung bitten. Parallel dazu wollen wir auch den Haushalt der Stadt einer kritischen Würdigung im Hinblick auf Sparmaßnahmen unterziehen. Zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Landshut sollten wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten.

Der Freistaat Bayern ist ein Kulturstaat. In mehreren Regionen Bayerns wurden bereits Staatstheater realisiert. Daher sollte auch für die Region Niederbayern diese Variante geprüft werden.

 

Für die CSU-Fraktion

Rudolf Schnur – Fraktionsvorsitzender Stadtrat –

Dr. Thomas Haslinger – Stadtrat

 

Bildquelle: Archiv – KLARTEXT.LA

Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Bertram Brossardt zu Gast bei CSU und Mittelstandsunion in Landshut –

Haslinger: „Eine erfolgreiche Wirtschaft ist die Grundlage von Wohlstand und Sicherheit in unserem Land.”

Vor kurzem war auf Einladung der Mittelstandsunion und der CSU-Landshut Bertram Brossardt, der Hauptgeschäftsführer des vbw zu Gast in Landshut und referierte über die aktuelle Situation der bayerischen Wirtschaft. Neben Brossardt konnte der CSU-Kreisvorsitzende Dr. Thomas Has-linger auch den CSU-Bundestagsabgeordneten sowie einige Unternehmer aus Stadt und Land-kreis Landshut begrüßen.

Brossardt ging in seinem Implusreferat unter anderem auf die Herausforderungen der Automobil-industrie, die Zulieferbetriebe und die Situation der Arbeitnehmer ein. Dabei wurde deutlich, dass sich unsere Region auf schwierige Monate einstellen muss, jedoch ein Schwarzmalen der Situati-on nicht angebracht sei. Sein Appell richtete sich nicht zuletzt an die Politik, gute Rahmenbedin-gungen für die Wirtschaft zu schaffen.

Haslinger bezog hier eindeutige Stellung: „Unsere Wirtschaft ist die Grundlage für Wohlstand und Sicherheit. Wir müssen alles tun, um die Wirtschaft zu stärken, uns breiter in der Region Landshut aufzustellen und neue Unternehmen anzusiedeln. Ziel muss es sein, mit Innovation und unseren gut ausgebildeten Arbeitskräften im Bereich neuer Technologien auch Geld zu verdienen. Der Wirtschaft mit unausgegorenen und durch manche Gruppen getriebenen Konzepten das Wasser abzugraben ist unverantwortlich und nicht nachhaltig. Denn eines muss uns klar sein – ohne die Steuereinnahmen, ohne die Arbeitsplätze und ohne Wohlstand werden andere Politikbereiche schnell in den Hintergrund geraten. Nachhaltiger Umwelt- und Klimaschutz und Wirtschaft müssen Hand in Hand gehen.”

In der anschließenden Diskussion wurden alle Bereich der Wirtschaftspolitik aufgegriffen und kont-rovers mit Bertram Brossardt diskutiert.

 

Bildquelle: Haslinger

 

Landshuter Dr. Thomas Haslinger erneut

 für den Bundesvorstand der Jungen Union nominiert

 

Vor kurzem hat die Junge Union Bayern ihre Kandidaten für den Bundesvorstand nominiert. Bay-ern entsendet insgesamt vier Vertreter in das höchste Gremium der größten politischen Jugendor-ganisation Europas mit über 110.000 Mitgliedern.

Erneut wurde dabei der Landshuter CSU-Kreisvorsitzender Thomas Haslinger vorgeschlagen. Gleichzeitig ist er auch stellvertretender Vorsitzender der Internationalen Kommission, die für die internationalen Kontakte des Verbandes zuständig ist. Haslinger freute sich über die gute Nach-richt des neuen Landesvorsitzenden und Europaabgeordneten Christian Doleschal: „Es ist schön, dass ich erneut das Vertrauen durch unseren Landesverband bekommen habe und werde mich gerne einbringen. Die Kontakte und Beziehungen, die man auf dieser Ebene knüpfen kann will ich nicht zuletzt auch für unsere Heimatstadt Landshut nutzen.”

Haslinger gilt als enger politischer Weggefährte des bayerischen Vorsitzenden Christian Doleschal wie auch des Bundesvorsitzenden Tilman Kuban. Beide werden im Rahmen des Deutschlandrates vom 6. bis 8. Dezember in Landshut sein und Haslinger aktiv in seinem OB-Wahlkampf unterstüt-zen.

 

Bildquelle: Archiv – KLARTEXT.LA