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Dr. Stefan Schaeck

Besuch bei Manfred Weber in Brüssel

Der niederbayerische CSU-Listenkandidat zur Europawahl am 26. Mai, Dr. Stefan Schäck aus Landshut, hat auf Einladung von EVP-Spitzenkandidat und Anwärter auf die EU-Kommissionspräsidentschaft, Manfred Weber, den Hauptsitz der Europäischen Union in Brüssel besucht.

Am Anfang des dicht gedrängten Programms, an dem weitere Europawahlkandidaten aus Niederbayern und der Oberpfalz teilnahmen, stand der Besuch an einer Sitzung der Fraktion der Europäischen Volkspartei, bei der auch die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer zu Gast war. Nach einem Gespräch mit Frank Breust, dem Leiter der BMW-Vertretung in Brüssel, trafen sich die Kandidaten anschließend mit Manfred Weber, um sich mit ihm unter anderem über den Wahlkampf in Niederbayern und aktuelle politische Themenschwerpunkte auszutauschen. Im Anschluss erläuterte der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Daniel Caspary, die Rolle der deutschen Abgeordneten in der EVP-Fraktion und analysierte die politische Situation speziell für die Unionsparteien vor der Europawahl und der Kommunalwahl im kommenden Jahr.

Bei dem Treffen mit Udo Zolleis, dem Kampagnen-Manager von Manfred Weber, konnten die Delegation Einblicke in den strategischen Fahrplan bis zum Wahltag am 26. Mai 2019 gewinnen. Einigkeit bestand darüber, dass es Ziel sein müsse, die Menschen von der Wichtigkeit der Wahl zu überzeugen und zu motivieren, von dem demokratischen Recht zu wählen überhaupt Gebrauch zu machen. „Bei der Europawahl 2014 lag die Wahlbeteiligung in Bayern gerade bei 40 Prozent, in manchen Mitgliedsstaaten lag sie deutlich niedriger. Hier müssen wir durch Aufklärung gegensteuern, um die Europäische Union als welthistorisches Friedensprojekt nicht Populisten oder Nationalisten zu überlassen“, erklärt Dr. Stefan Schäck.

Der sicherheitspolitische Sprecher der ÖVP-Delegation und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Antisemitismus, Heinz K. Becker, erläuterte anhand konkreter Beispiele die Nachteile des Einstimmigkeitsprinzips im Europäischen Rat. Wenn ein Mitgliedsland seine Zustimmung verweigere, können wichtige Maßnahmen nicht umgesetzt werden, wie es etwa lange Zeit bei der personellen Aufstockung der Mitarbeiter der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache (Frontex) zur effektiven Sicherung der EU-Außengrenzen der Fall war. Manfred Weber hat sich zum Ziel gesetzt, als Kommissionspräsident in bestimmten Bereichen eine Reform des Abstimmungsverfahrens hin zu einem Mehrheitsprinzip anzustoßen.

Beim Besuch der Bayerischen Vertretung, die sich in einem 1903 im Stil des Historismus erbauten Gebäude direkt neben dem Komplex des Europäischen Parlaments befindet, ging es auch um die Rolle, die Bayern in Europa hat. „Bayern hat immer von einem geeinten Europa profitiert, genauso wird die Europäische Union gewinnen, wenn mit Manfred Weber zum ersten Mal ein Bayer Kommissionpräsident ist, wofür jeder am Wahltag einen Beitrag leisten kann“, waren sich die Delegationsteilnehmer sicher.

Den Abschluss bildete ein Termin in der Europäischen Kommission bei Christian Staat, dem Büroleiter von Günther Oettinger, der seit 2017 EU-Kommissar für Finanzplanung und Haushalt ist.

Dr. Stefan Schäck, EVP/CSU-Kandidat aus Landshut für die Europawahl 2019, CSU-Landesliste, Platz 42, mit EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (oben) und im Plenarsaal des EU-Parlaments in Brüssel.

Die Vorstandschaft der CSU Landshut-Hofberg (v.l.): Maxi Götzer, Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger, Dr. Stefan Schäck, Inge Kiermeier, Irmi Weichselgärtner, Dr. Isabella Bubb und Uli Ehrlinger.

Landshut-Hofberg, 15. Februar 2019: Kürzlich fand die Ortshauptversammlung der CSU Landshut-Hofberg statt. Turnusgemäß wurde eine neue Vorstandschaft gewählt. Neue Vorstandsmitglieder sind Dr. Isabella Bubb und Florian Schwing.

Bei der Hauptversammlung 2019 des Ortsverbands CSU Landshut-Stadt Hofberg gab Kreisvorsitzender und designierter OB-Kandidat Dr. Thomas Haslinger zunächst einen Einblick in seine Agenda für die Kommunalwahl 2020. Konkret ging er anhand des ÜFEX-Lückenschlusses und der Westtangente auf verkehrspolitische Projekte ein. Überzeugend stellte er dar, dass die Themenfelder Verkehr und Wohnen Schlüsselthemen für die Lebensqualität in Landshut sein werden. Besonders sprach er sich für die Schaffung von Wohnungen aus, die für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen bezahlbar sind.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Neuwahl der Vorstandschaften, der der Rechenschaftsbericht der bisherigen Vorstandschaft vorausging. Dabei konnte der Vorsitzende Dr. Schäck auf eine erfolgreiche Wahlperiode zurückblicken. Der Verband wirkte bei den Wahlkämpfen zu den vergangenen Bundestags- und Landtagswahlen mit und konnte sichtbare Akzente im eigenen Stadtteil Berg setzen. Zusammen mit dem federführenden Verkehrsverein und der Stadtkirche wurde die Restaurierung des Jugendstilmarterls am Brühfeldweg vorangetrieben. Heute erstrahlt es in neuem Glanz. Die Teilnahme an den Bürgerversammlungen war der Vorstandschaft ein wichtiges Anliegen, um die Bürgerinteressen aus erster Hand zu erfassen. So setzte sich die Vorstandschaft intensiv mit der Verkehrssituation rund um die Burg Trausnitz bei Großveranstaltungen auseinander. Dieses Thema wird auch für die neue Wahlperiode auf der Agenda bleiben.

Bei den Neuwahlen wurde der Vorsitzende Dr. Stefan Schäck im Amt bestätigt. Als Stellvertreter fungieren wie bisher Stadtrat Maximilian Götzer und Irmgard Weichselgärtner. Für die Kasse ist Schatzmeister Uli Ehrlinger verantwortlich. Das Amt des Schriftführers übt Robert Fischer aus. Als Beisitzer wurden Inge Kiermeier (wie bisher) und Dr. Isabella Bubb sowie Florian Schwing neu gewählt. Die Kassenprüfung übernehmen Peter Heinzel und Benedikt Schramm. Aus der Vorstandschaft schieden Dr. Sascha Priester und Walter Hahn aus. Die Vorstandskolleginnen und –kollegen bedankten sich bei beiden für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren.

Geschlossen wurde die Versammlung mit einem Impuls von Dr. Schäck, der auch Kandidat für die CSU auf der Europaliste 2019 ist. Dabei ging er auf die Besonderheiten des europäischen Wahlrechts und auf aktuelle Themen wie die Frontex-Aufstockung und die Urheberrechts-Richtlinie ein. Schäck überbrachte auch freundliche Grüße des Europaabgeordneten aus der Region, Manfred Weber aus Wildenberg/Kelheim, der nicht nur Spitzenkandidat der bürgerlichen Parteien ist, sondern auch das Amt des EU-Kommissionspräsidenten in der Nachfolge von Jean-Claude Juncker anstrebt.

Foto: CSU OV-Hofberg

 

Wahlen beim CSU-OV Achdorf

 

Die turnusmäßigen Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft beim CSU-Ortsverband Landshut-Achdorf finden am Donnerstag, den 21.Februar 2019, um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Zollhaus“ statt. Nach der Begrüßung und dem Bericht des Ortsvorsitzenden, Stadtrat Ludwig Zellner, erfolgen Kurzbeiträge vom CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger, vom Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und von dem Kandidaten für das Europaparlament, Dr. Stefan Schäck.

Es folgt der Kassenbericht und der Bericht des Kassenprüfers. Jeder Teilnehmer dieser Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Landshut-Achdorf kann sich dann an der Aussprache beteiligen und aktiv mitreden. Für die nächsten zwei Jahre wird anschließend die gesamte Ortsvorstandschaft neu gewählt. Am Anfang der Veranstaltung gibt es eine Brotzeit, so dass die eigentliche Jahreshauptversammlung gegen 19.30 Uhr beginnt. Wegen des Essens sollten sich die Teilnehmer bei der CSU-Geschäftsstelle (Tel 82081, Fax 23738, Mail: landshut@csu-bayern.de) anmelden.

 

Foto: Archiv KLARTEXT.LA

Bildtext:Das Jugendstil-Marterl am Brühfeldweg mit CSU-Ortsvorsitzendem Dr. Stefan Schäck (2.v.r.), Stadtrat Maximilian Götzer (2.v.l.), Historiker Dr. Sascha Priester (r.) und Schatzmeister Uli Ehrlinger (l.): Einige Schäden, z.B. an der Fassung des Kreuzbalkens oder am Corpus, sind auf dem Foto gut zu erkennen.

“KRUZIFIX IN GEFAHR” 

Die CSU Landshut-Hofberg setzt sich für eine Restaurierung des Wegkreuzes am Brühfeldweg ein

An einer Weggabelung des Brühfeldwegs steht ein imposantes Wegkreuz aus der Zeit um 1900. Das prunkvoll gearbeitete Kruzifix befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Dies stellte der CSU-Ortsverband Landshut-Hofberg bei einer Ortsbegehung mit Experten fest und bereitet einen Antrag durch Stadtrat Maximilian Götzer im Landshuter Kultursenat zur Restaurierung des Kreuzes vor.

„Die Erhaltung von christlich-abendländischen Symbolen im öffentlichen Raum ist uns ein besonderes Anliegen“, so der CSU-Vorsitzende Dr. Stefan Schäck. Im Ortsvorstand ist mit dem Historiker Dr. Sascha Priester ein Fachmann für Kunst und Geschichte vertreten. Gemeinsam mit einem bekannten Landshuter Restaurator hat sich Sascha Priester ein Bild von der Dringlichkeit der Restaurierung des etwa 4 Meter hohen Marterls beim ehemaligen Landhaus auf der Höh‘ gemacht.

Stefan Schäck und Sascha Priester zum Ergebnis: „Jetzt könnte das Marterl mit noch recht überschaubarem Aufwand erhalten werden. Es ist noch stabil und das Schadensbild betrifft überwiegend die Fugenarbeiten, Verleimungen und die farbgebende Fassung. In wenigen Jahren schon wäre der Aufwand aber überproportional höher und es könnte dann möglicherweise als nicht mehr gerechtfertigt angesehen werden, so ein mächtiges Kreuz zu erhalten.“ Deshalb hat sich der Ortsvorstand einstimmig dafür ausgesprochen, dass Maximilian Götzer, stellvertretender Ortsvorsitzender der Hofberg-CSU und Stadtrat, eine entsprechende Initiative in den Landshuter Kultursenat einbringen wird. Als Antrag wird er die Restaurierung des Wegkreuzes formulieren, denn „dass das Kreuz erhaltungswürdig ist, steht für uns außer Frage. Bei unserem Ortstermin haben uns zudem Landshuter Bürger und Anwohner in unserem Engagement bestärkt, jetzt zu handeln.“, so Maximilian Götzer.

„So etwas gibt es bei uns nicht an jeder Kreuzung zu bestaunen“, erläutert Sascha Priester: „Das monumentale Wegkreuz stammt aus der Zeit von Jugendstil und Historismus. Im Detail fasziniert der starke Ausdruck des Christus, der in einem Universum aus tiefblauen Farben und mit Blattgold gestalteten Gestirnen über den Tod triumphiert.“

Auch eine Aktion mit Hilfe bürgerlicher Unterstützung könnte sich die Hofberg-CSU vorstellen. So hatte der Ortsverband schon beim Wiederaufbau des beliebten „Schwammerls“ auf dem Annaberg im Jahr 2016 zusammen mit der Stadt tatkräftig angepackt. CSU-Schatzmeister und Koordinator in Sachen „Schwammerl“ Uli Ehrlinger: „Wenn sich die Stadt – warum auch immer – nicht dazu entschließt, eine solche Maßnahme umzusetzen, dann klappt es vielleicht Hand in Hand mit engagierten Landshuter Bürgerinnen und Bürgern!“ Dazu wäre die Hofberg-CSU auch beim Marterl wieder bereit.

 

CSU Landshut-Berg und Treue Bayern im Austausch

 

Kürzlich nahm der 1. Schützenmeister der Schützengesellschaft der Treuen Bayern, Konrad Ziegler, auf Einladung des Ortsvorsitzenden Dr. Stefan Schäck an einer Vorstandssitzung der Hofberg-CSU teil. Zusammen zählen der CSU-Ortsverband und die Schützen etwa 300 Mitglieder und repräsentieren somit einen großen Bevölkerungsteil am Hofberg. Die bayerischen Schützen betreiben, so Schäck, Kultur- und Brauchtumspflege und stellen eine wichtige identitätsstiftende Organisation unserer Heimat dar. Die Schützen hätten in der heutigen Zeit auch einen pädagogischen Auftrag, führte Ziegler aus. Konzentrations-vermögen, Ordnungssinn und Zusammenhalt würden jungen Mitgliedern bei den Schützen vermittelt.

 

Die Hofberger Schützen haben keine Nachwuchssorgen, was nicht für alle Hofberger Traditionsvereine gelte. Der langfristige Erhalt des Schützenheims auf der Weickmannshöhe ist Ziegler aber ein besonderes Anliegen. Schon manch andere Schützengesellschaft hätte ihren Standort in attraktiver Wohngegend in der Vergangenheit aufgegeben. Bei derartigen Vorgängen oder auch bei waffenrechtlichen Fragen zum Schießbetrieb zeige sich, dass die Schützen auch eine breite politische Unterstützung brauchen, weshalb ein regelmäßiger Austausch vereinbart wurde. So folgen die CSU-Vorstandsmitglieder gerne einer Einladung zu einem Gastschießen bei den Treuen Bayern.

 

Nun ist er eingeweiht: der neue Holzpavillon am Annaberg, im Volksmund “Schwammerl” genannt.

Am gestrigen Sonntag Nachmittag wurde er im Beisein zahlreicher Spender, Anwohner und Bürger von OB Hans Rampf, dem Ortsvorsitzenden der CSU Hofberg, Dr. Stefan Schaeck, sowie nicht zuletzt Prälat Josef Mundigl feierlich seiner Bestimmung übergeben. Als Ort der Ruhe und Besinnung für die einen, als Rastplatz für die anderen und wie es der Staatssekretär a.D. Dr. Herbert Huber rückblickend formulierte “für das erste Busserl”.

Der Schatzmeister des Ortsverbandes Hofberg der CSU, Uli Ehrlinger hatte in den vergangenen Monaten eine Spendenaktion durchgeführt, bei der sage und schreibe 5.500 Euro zusammen kamen.

Die Arbeiten wurden vom Bauhof der Stadt Landshut in bester handwerklicher Tradition und Fertigkeit ausgeführt. Der Schwammerl ist ein wahres Prachtstück der Zimmermannskunst geworden. Fünf verschiedene Holzarten fügen sich zu einer Augenweide zusammen. Auf den konstruktiven Holzschutz wurde, entsprechend den Ausführungen von Herrn Ehrlinger besonderer Wert gelegt.

Das Dach ist aus Zedernschindeln, der Stamm aus Lärchenholz, die Dachunterkonstruktion aus Fichte, die Sitzflächen aus Esche und die tragenden Dachsparren aus Eichenholz.

Ehrlinger führte aus, dass auf Empfehlung der Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Landshut auch Metallteile des alten Schwammerls verwendet wurden um den Geist der Reihe von Holzpavillons am Annaberg fortzusetzen.

Oberbürgermeister Hans Rampf und Uli Ehrlinger brachten am Stamm ein Erinnerungsschild an. In den Stamm wurde eine Liste mit den Spendern eingebracht.

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Mit Schwammerlsuppe, verschiedenen Getränken, Kaffee und Kuchen und bei guten Gesprächen verstanden es die Anwesenden die Feier, die mit bayerischen Klängen und Gesängen untermalt wurde, zu einem geselligen Ereignis werden zu lassen.