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Dr. Ingo Bauernfeind

Focus-Magazin: Dr. Ingo Bauerfeind ist erneut Top-Mediziner

Ärzte- und Kliniklisten: Bestnoten auch für das Brustkrebszentrum am Klinikum

Dr. Ingo Bauerfeind und sein Team vom Brustkrebszentrum haben es wieder geschafft: Sie sind erneut in die bundesweite Bestenliste des Focus-Magazins aufgenommen worden – mittlerweile schon zum zehnten Mal. In Niederbayern ist der Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Leiter des Brustkrebszentrums am Klinikum Landshut als einziger Top-Mediziner in seinem Bereich geführt.

Als einziger niederbayerischer Experte seines Fachgebietes wird Dr. Ingo Bauerfeind in der Ärzte-Liste geführt.

Bestnoten für Dr. Ingo Bauerfeind: Zum mittlerweile zehnten Mal erscheint sein Name auf der Liste der Spitzenmediziner in Deutschland. Das Ranking hat das Magazin Focus in der aktuellen Ausgabe (September/Oktober 2017) veröffentlicht. So gehört Dr. Bauerfeind zu den 15 besten bayerischen Ärzten im Bereich Brustkrebs und gynäkologische Tumore. In Niederbayern ist er als einziger Spezialist zu diesem Fachbereich geführt, bundesweit sind es 84 Mediziner. Ausschlaggebend für Dr. Bauerfeinds Spitzenposition waren vor allem die Arzt- und Patientenempfehlungen: So wird Bauerfeind „überdurchschnittlich häufig von Kollegen empfohlen“ und „häufig von Patienten empfohlen“. Beides entspricht der Bestnote in der jeweiligen Kategorie. Im Rahmen von klinischen Studien nehmen die Patientinnen im Klinikum frühzeitig an modernsten Therapien teil, die sich gerade erst etabliert haben. Auch auf diesen Vorteil weist die Focus-Ärzte-Liste hin. Bauerfeind zeigt sich sehr erfreut über die erneute Auszeichnung: „Sie würdigt unseren täglichen Einsatz und zeigt, dass Patienten und Ärzte unsere Leistungen anerkennen. Die Versorgung unserer Patientinnen bleibt Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir behandeln sie und helfen ihnen in dieser schwierigen Zeit.“ Seit 2009 ist er in der unabhängigen Focus-Liste als Experte geführt.

Auch das Brustkrebszentrum am Klinikum Landshut wurde erneut in die Bestenliste der Fachkliniken aufgenommen. Dabei ist das Zentrum nicht nur unter die 15 besten in Bayern. Auch unter diesen 15 hebt es sich laut Focus „deutlich von den restlichen Einrichtungen ab“ und gehört somit zur Spitzengruppe. Vor allem die Reputation eilt der Fachklinik voraus: als „überdurchschnittlich häufig empfohlen“ wird es vom Focus ausgezeichnet. Das Magazin bescheinigt dem Zentrum außerdem Bestnoten beim Medizin-Score sowie Hygienestandard und hebt auch den hohen Pflegestandard hervor.

Das Magazin Focus-Gesundheit nennt regelmäßig die führenden Krebs-Experten Deutschlands. Veröffentlicht werden unabhängige Ärzte- und Klinik-Listen mit den Experten für Krebserkrankungen und Strahlentherapie. Dafür hat das vom Focus beauftragte Marktforschungsinstitut Minq (Munich Inquire Media) Klinikchefs, Oberärzte und niedergelassene Fachärzte gefragt, wohin sie ihre Patienten schicken und wer in seinem Fachgebiet sehr gute Arbeit leistet. Nur wer besonders häufig genannt wurde, gelangt auf die Top-Liste. Mit dem Ranking will das Magazin ein unabhängiges Entscheidungskriterium anbieten, das die fachliche Kompetenz der jeweiligen Ärzte deutlich macht.

 

Foto: Klinikum Landshut

Zum neunten Mal als Tumorspezialist ausgezeichnet!

 

Dr. Ingo Bauerfeind zählt zu Deutschlands Top-Medizinern

Dr. Ingo Bauerfeind, Chefarzt Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Leiter des Brustzentrums am Klinikum Landshut

Dr. Ingo Bauerfeind, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Landshut, steht jetzt schon zum neunten Malauf der bundesweiten Bestenliste des Focus-Magazins. Seit 2009 wird er dort als Experte für Brustkrebs und gynäkologische Tumore ausdrücklich empfohlen. Das Klinikum Landshut mit Dr. Bauerfeind ist dabei als einziges Krankenhaus in ganz Niederbayern aufgeführt. Bayernweit sind lediglich 20 Spezialisten benannt. Insgesamt 84 Experten empfiehlt das Magazin deutschlandweit als Top-Gynäkologen. Bei der Datenerhebung spielte die Expertise des Mediziners ebenso eine Rolle wie Empfehlungen durch Patienten und Fachkollegen sowie zusätzliche Spezialisierungen. In der Focus-Bewertung wird Dr. Bauerfeind als Spezialist für die Behandlung von Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs und Brustkrebs geführt. Überdurchschnittlich viele ärztliche Kollegen und Patienten  haben Bauerfeind deutschlandweit für die Behandlung von Tumorerkrankungen benannt. Durch die Teilnahme an klinischen Studien partizipieren die Patientinnen im Klinikum frühzeitig an modernsten Therapieformen, die sich gerade erst etabliert haben. Auch auf diesen Vorteil im Klinikum Landshut, weist die Focus-Ärzte-Liste hin. Aufgrund seiner Expertise bei der Behandlung von Brustkrebs und bösartigen Erkrankungen der Frau ist Bauerfeind Leiter der Projektgruppe Mammakarzinom im Tumorzentrum München an den Medizinischen Fakultäten der Ludwig-Maximilians-Universität und Technischen Universität. Zudem ist er gewähltes Mitglied der Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie, welche jährlich die Empfehlungen zur Behandlung von Brustkrebs aktualisiert und publiziert. Bauerfeind zeigt sich sehr erfreut über das Vertrauen und  die erneute Auszeichnung: „Sie würdigt unsere Arbeit bei den zunehmend ökonomisch und politisch schwierigeren Rahmenbedingungen. Es beweist, dass trotz dieser Erschwernisse im Gesundheitswesen moderne zuverlässige Medizin und respekt- und würdevolle Betreuung unserer Patientinnen möglich sind und die Mitarbeiter des Brustzentrums dafür ihre Anerkennung bekommen. Die Versorgung unserer Patientinnen bleibt Mittelpunkt unserer Arbeit.“

Das FOCUS-Ranking der Top-Mediziner ist Deutschlands größte Ärztebewertung. Die FOCUS-Ärzteliste entsteht auf der Basis einer unabhängigen Datenerhebung. Patientenverbände, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzte und niedergelassene Mediziner sprechen dafür Empfehlungen aus. Außerdem spielen auch die Publikationen der bewerteten Ärzte eine Rolle. Durchgeführt wurde die Recherche von dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Munich Inquire Media.

 

 

Informationsabend für werdende Eltern

 

Im Rahmen des Informationsabends am Donnerstag, 4. Mai, erfahren werdende Eltern alles über die geburtshilfliche Abteilung und das Team der Geburtsstation am Klinikum Landshut. Die Mitglieder des Ärzte- und Hebammenteams informieren umfassend über Abläufe und Angebot. Anschließend werden die werdenden Eltern, soweit möglich, durch den Kreißsaal und die Station geführt.

Beginn ist um 19 Uhr im Raum Hammerbach, Ebene 0. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bild: Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind informiert zusammen mit dem Ärzte- und Hebammenteam der Geburtshilfe

 

Bild von links: Klinikum-Geschäftsführer Nicolas von Oppen mit Dr. Ingo Bauerfeind, Chefarzt der Frauenklinik, und Privatdozent Dr. Hans-Peter Dinkel, Chefarzt der Radiologie, am neuen Mammographiegerät

 

Die Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie hat ihr neues hochmodernes Mammographie-Gerät der Firma Hologic in Betrieb genommen. Knapp 250.000 Euro hat das Klinikum in das kompakte Gerät samt Zubehör investiert, das für den Patienten ausnahmslos Vorteile zu bieten hat. Deutschlandweit besitzen nur rund 20 Krankenhäuser ein solch modernes Gerät mit dieser Zusatzausstattung.

Die Strahlendosis beträgt nur noch rund 40 Prozent der Werte konventioneller Geräte. Mit dieser geringen Dosis ist das Gerät selbst für die Untersuchung bei jungen Frauen geeignet, deren Brust strahlenempfindlicher ist. Auch wird jungen oder hormontherapierten Frauen wegen des dichten Gewebes oft von der Mammographie abgeraten, weil die Erkennung von Mikroverkalkungen bzw. kleinen Tumoren durch die herkömmlichen konventionellen Geräte nicht optimal ist. Das neue digitale Gerät erleichtert die Erkennbarkeit der Befunde und ermöglicht sogar bei dichtem Brustgewebe gute Aufnahmen. Außerdem kann es neben der digitalen Mammographie auch Tomosynthese, also Schichtaufnahmen der Brust erstellen und zwar lückenlos, im Abstand von nur einem Millimeter. „Durch die Tomosynthese wird die Begrenzung der Befunde besser dargestellt, womit die Unterscheidung zwischen einem gut- bzw. bösartigen Prozess leichter möglich wird. Bei gut abgrenzbaren Befunden mit klaren Rändern handelt es sich meist um eine gutartige Veränderung. Unscharfe, verwaschene Ränder hingegen können bösartig sein“, erklärt Privatdozent Dr. Hans-Peter Dinkel, Chefarzt der Radiologie. Diese präzisen Aufnahmen führen zu einer deutlichen Reduzierung der sogenannten falsch-positiven Befunde. Eine Auffälligkeit, die sich im Nachhinein als gutartig herausstellt, aber zuvor für eine belastende Unsicherheit bei der Betroffenen sorgt. Auch die Wahrscheinlichkeit von falsch negativen Befunden, also ein Übersehen einer bösartigen Veränderung, ist deutlich geringer.

Die dreidimensionalen Aufnahmen erleichtern zudem die sogenannte Stereotaxie. Bei diesem Verfahren wird für die Chirurgen die zu entfernende Veränderung mit Hilfe sehr dünner Drähte markiert. Anhand dieser Drähte orientiert sich der Chirurg, um zu dem Tumor oder zu Kalkablagerungen zu gelangen, die entfernt werden müssen.

Zeit ist ein weiterer wesentlicher Vorteil. Die Bilder sind nicht nur genauer, sondern entstehen in deutlich kürzerer Zeit. Das Durchleuchten der Brust dauert nur wenige Sekunden. In fünf Sekunden haben die medizinisch-technischen Radiologie-Assistenten (MTRA) bereits das digitale Bild auf dem Bildschirm und können auch sofort die Qualität der Aufnahme prüfen. Da die Untersuchungszeit sehr kurz ist, sind unscharfe Bilder durch eine Bewegung der Patientin nahezu ausgeschlossen.

Ein weiteres Element ist die Möglichkeit zur Vakuumbiopsie. Die Gewebeentnahme verläuft durch die exakten Schichtaufnahmen deutlich schneller als am sogenannten Fischertisch. Sie dauert am neuen Gerät nur rund zehn Minuten. „Am Fischertisch konnten komplexe Fälle manchmal über eine Stunde dauern“, so Priv.-Doz. Dr. Dinkel. Der Fischertisch bleibt bei leicht erreichbaren Befunden aber trotzdem weiter im Einsatz, weil für manche Patienten die Biopsie im Liegen angenehmer ist als im Sitzen.

Für die MTRA ist der Arbeitsplatz am neuen Gerät ebenfalls komfortabler. Die Bedienung ist leichter, übersichtlicher und intuitiver. Auch verläuft das Einpassen der Brust deutlich harmonischer. Die Platten sind flexibler und für alle Brustgrößen geeignet. Für Patientinnen ist es dadurch wesentlich angenehmer, da der Anpressdruck geringer ist.

 

Bild: Dr. Ingo Bauerfeind, Leiter des Brustkrebszentrums und Chefarzt der Frauenklinik

 

Am Freitag, 24.10.2012, findet um 15 Uhr im Klinikum Landshut der 8. Brustkrebs-Informationstag für Betroffene, Angehörige und Interessierte statt. Veranstaltungsort ist der Raum Hammerbach.

Einmal im Jahr bietet das interdisziplinäre Landshuter Brustkrebszentrum im Klinikum einen aktuellen Überblick über Diagnostik, Möglichkeiten der operativen Therapie sowie über Wirkungen und Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie. Referenten sind die Chefärzte Dr. Ingo Bauerfeind (Gynäkologie), Barbara Kempf (Onkologie) und Dr. Hans-Joachim Wypior (Strahlentherapie), sowie die Oberärzte der Frauenklinik Dr. Bettina Löhrs und Ulrike Runge. Zu den Themen Wohlbefinden, Nähe und Zärtlichkeit der Brutskrebspatienten referieren die Psychoonkologin Heideline Falk und Renate Haidinger, Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland e.V.

Unter dem Motto „Ein Tag für mich!“ erwartet die Besucher ein Programm, das nicht nur über die aktuellen Behandlungskonzepte und Therapieformen informiert, sondern auch auf den Umgang mit Nebenwirkungen eingeht und die Einflüsse von Ernährung, Sport und Sexualität auf den Heilungsprozess erläutert.

Im Anschluss stehen die Referenten für Fragen zu Verfügung.

 

 

Bild: Dr. Ingo Bauerfeind, Chefarzt der Frauenklinik im Klinikum Landshut

Am Donnerstag, 4.9.2014, findet um 19:00 Uhr im Klinikum Landshut ein Informationsabend für werdende Eltern statt. Veranstaltungsort ist der Raum Hammerbach.

Die Geburt eines Kindes ist für alle Paare ein bedeutungsvolles Ereignis. Dazu gehört im Vorfeld auch die Wahl der richtigen Entbindungsklinik. Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind und sein Team werden die Angebote der Geburtshilfe im Klinikum Landshut vorstellen und aufzeigen, was die Abteilung von Abteilungen anderer Krankenhäuser unterscheidet. Nach dem Vortrag folgt ein Rundgang durch die Kreißsäle mit Geburtswanne und Entbindungslandschaft. Außerdem können die werdenden Eltern die neue Elternschule und die Wochenstation und die Familienzimmer besichtigen. Im Anschluss stehen die Geburtshelfer für Fragen zur Verfügung.