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Dieter Gierth

Neuer Vorsitzender der Mittelstandsunion Landshut der CSU ist Kambiz Kiarass!
Er wurde, wie seine Stellvertreter und die meisten neu besetzten Positionen im Vorstand einstimmig gewählt. Unter der bewährten und kurzweiligen Wahlleitung des CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger ging das sonst so trockene und langwierige Verfahren rasch und mit lockeren Sprüchen untermalt von statten.
Besonders erfreulich war, dass auch die beiden Ehrenvorsitzenden Albin Schneider und Jürgen Fels anwesend waren und sich aktiv in den Abend einbrachten.
Vor allem Albin Schneider verschaffte seinem Unmut darüber Luft, dass die Vorgänger des nicht mehr angetretenen Vorsitzenden Dieter Gierth, der die Arbeitsgemeinschaft wieder zu einem Aktivposten des Kreisverbandes erweckte, nämlich Rechtsanwalt Tilman von Kuepach und Dr. Thomas Küffner die Mittelstandsunion in Landshut praktisch zur Bedeutungslosigkeit führten.

Die gute Mischung aus neuen Vorstandsmitgliedern und bewährten Personen aus Stadt und dem Landkreis lässt eine dynamische Fortsetzung der unter Dieter Gierth bereits erholten und aufstrebenden Union erwarten. Dem offiziellen Teil schloß sich eine Diskussion darüber an, welche Themen demnächst in Angriff genommen werden.
Die beiden Ehrenvorsitzenden gaben sich über diese Motivation und die Einbindung junger Mitglieder hoch erfreut und wünschten der Mannschaft viel Erfolg.

Die Vorstandsliste:

  1. Vorsitzender Kambiz Kiarass
  2. Stellvertreter Dagmar Kaindl, Sepp Roth, Patryk Kelm und Richard Grab
  3. Schriftführer Dieter Gierth und Johann Wagner
  4. Finanzvorstand Bernhard Pannermayr
  5. Beisitzer : Ingrid Gierth, Florian Ossner, Matthias Yblagger, Rudolf Schnur, Walter Hahn, Rampf Hans, Pickart Michael und Radlmeier Helmut

Die Umsetzung der 3. Startbahn ist eine klare Forderung der beiden Vorsitzenden Dieter Gierth (MU Landshut) und Walter Hahn (Arbeitskreis Umwelt) der CSU Landshut und ihren Vorständen.

Schon 2016 haben wir uns an die Landesleitung mit diesem Thema gewandt, und wir begrüssen jetzt die eindeutige Stellungnahme des Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Für die Region ist die 3. Startbahn und der bedarfsgerechte Ausbau des Airports dringend nötig. In den kommenden Jahren ist mit einer deutlichen Zunahme der Flugbewegungen zu rechnen, auch wenn die Gegner das Kritisch sehen in Betracht der Zunahme an Lärmstörungen. Falls wir jetzt die 3. Startbahn nicht bekommen, wird München nie das Europäische Drehkreuz der Luftfahrt werden.
Das hat zur Folge, dass die hier ansässige Großindustrie, unser Impulsgeber und Motor in Bayern, sich Gedanken macht die Region zu verlassen. Bei Siemens liegen lt. AZ bereits Pläne vor, dorthin zu gehen, „wo wir die entsprechende Infrastruktur finden“.
Wir werden uns jetzt gezielt mit den entsprechenden Landtagsabgeordneten und der Landesleitung zu Gesprächen treffen, um unsere Situation und Bedenken darzulegen.
In einem bereits erfolgten Arbeitstermin haben sich Walter Hahn und Dieter Gierth über die weitere Vorgehensweise bereits abgestimmt. Gemeinsam werden wir für die 3. Startbahn kämpfen.
Ein „Tandembetrieb“ in dem der Flughafen Nürnberg den Flughafen München bei der Passagierzahl entlasten soll, scheint aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung der Flughäfen als nicht realisierbar. Allein die Airlines entscheiden, welches Flugziel sie von welchem Flughafen aus bedienen wollen. Gleichzeitig muß bei der Umsetzung die Schienenanbindung Richtung Osten Regional und Überregional konsequent vorangetrieben werden.

Walter Hahn und Dieter Gierth

Wirtschaftsthemen der Region im Blick

MdL Florian Hölzl und Mittelstandskreischef Dieter Gierth im Gespräch

 

Landshut – Beim Arbeitsgespräch zwischen CSU-Landtagsabgeordneten Florian Hölzl und dem Vorsitzenden der Mittelstands-Union in Stadt und Landkreis Landshut, Dieter Gierth, stand die Verkehrsinfrastruktur im Raum Landshut und die sich ergebenden Chancen aus dem Bau der dritten Startbahn am Flughafen in München auf der Agenda. MU-Chef Gierth dankte Hölzl für sein öffentlich kundgetanes Ja zum Bau der dritten Bahn am Airport München: „Wenn wir uns des Ausbaus verwehren, setzen wir den Status als Luftverkehrskreuz und weit mehr als 15.000 Arbeitsplätze leichtfertig aufs Spiel“, so Dieter Gierth. Gerade auch aus der Wirtschaft gibt es ein starkes Interesse an dem Ausbau. „Zahlreiche Unternehmen und Verbände aus dem Regierungsbezirk Niederbayern zeigen ihr Interesse am Ausbau des Flughafens München. Vor allem Unternehmen überwiegend aus dem klassischen Mittelstand wie z. B. Dräxlmaier GmbH oder Wolf GmbH als auch Traditionsmarken wie Brandt Zwieback, die global agieren und von einem starken Luftverkehrsdrehkreuz profitieren unterstützen dem Ausbau“, so Gierth. Auch an der Notwendigkeit des Weiterbaus der B 15neu über die A 92 hinaus ließen Hölzl und Gierth keinen Zweifel aufkommen. „Selbstverständlich muss aber auf die örtlichen Betroffenheiten Rücksicht genommen werden. Was den ersten Teilabschnitt der Weiterführung angeht, habe ich mich daher für eine Einhausung der B 15 neu samt Deckel im Ortsbereich Ohu sowie eine möglichst flache Isarquerung ausgesprochen“, sagte Hölzl.

 

Hölzl, der im Bayerischen Landtag dem Arbeits- und Sozialausschuss angehört, betonte, dass ihm der regelmäßige Austausch mit den Mittelständlern ein Herzensanliegen sei. Denn die beste Sozialpolitik sei diejenige, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse schaffe. Den mittelständischen Unternehmen in der Stadt und im Landkreis Landshut sei er dankbar, sei die ausgezeichnete Situation am Arbeitsmarkt doch zuvorderst ihr Verdienst.  Die Arbeitslosigkeit, die im Juni im Agenturbezirk Landshut bei nur 2,6 Prozent liegt, sei eine Gemeinschaftsleistung von Unternehmer, Arbeitnehmer und einer klugen politischen Rahmengesetzgebung. Gierth wies hierbei auf die Einmaligkeit des dualen Ausbildungssystems hin, das vielerorts rund um den Globus nachgeahmt werde und hierzulande einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchskräftesicherung leiste. Wer am dualen Ausbildungssystem zweifle, so Gierth, dem rate er, einen Blick in die Statistiken zur Jugendarbeitslosigkeit zu werfen: „Im Mai waren im Freistaat Bayern lediglich 2,4 Prozent der 15- bis unter 25-Jährigen arbeitslos, während in Süd- und Südosteuropa eine ganze Generation um berufliche Perspektiven ringt.“ Die beiden Gesprächspartner stimmten überein, dass Politik und Wirtschaft alles aufbieten müssten, um das heutige Wohlstandsniveau zu erhalten. Dieses sei keinesfalls selbstverständlich, sondern müsse immer wieder aufs Neue erarbeitet werden. Hölzl und Gierth sehen vor allem in den Arbeitsfeldern Infrastruktur, Innovationskraft, Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt Aufgaben, die angepackt werden müssten, um Premiumregion zu bleiben. Zu einer modernen Infrastruktur gehörten neben einer hochwertigen medizinischen Versorgung im ambulanten und stationären Bereich ein gut ausgebautes Straßen- und Schienennetz, schnelles Internet in allen Landesteilen und eine flächendeckende Mobilfunkversorgung.

 

Breiten Raum des Austausches nahm auch die Fragestellung ein, was zur Stärkung der Innovationskraft zu tun ist. Nach den Worten Hölzls lebe man inmitten eines digitalen Wandels. Er sei dafür, diesen Wandel aktiv zu gestalten. Diesem Ziel dienten das Gründerzentren für Digitalisierung in Landshut, das Mittelstandsförderprogramm Digitalbonus des Freistaats und die Bereitstellung von Wagniskapital. Natürlich habe er als Niederbayer den Automobilsektor besonders im Blick. Mit dem autonomen Fahren und neuen Antriebstechnologien stünden auch in diesem Wirtschaftszweig Veränderungen ins Haus. Hölzl und Gierth zeigten sich überzeugt, dass man allerbeste Chancen habe, als Gewinner aus diesen Umwälzungsprozessen hervorzugehen. „Wir haben das Knowhow, den Fleiß und den nötigen Biss, um zu bestehen“, so Hölzl.

BU: (v.l.): MdL Florian Hölzl im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Mittelstands-Union in Stadt und Landkreis Landshut Dieter Gierth (r.)

 

 

Pressemitteilung der MU Landshut 1/2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kreisvorstandschaft der Mittelstandsunion Landshut mit Ihrem Vorsitzenden Dieter Gierth appelliert an den Stadtrat, der Einbahnstraßenregelung in der Neustadt an der Ursulinenenge nicht zuzustimmen. Diesen Beschluß haben wir auf unserer Vorstandssitzung am Montag gefasst.

Hier wird die Zufahrt und die Abfahrt aus der Neustadt noch weiter eingeschränkt, was den hier ansässigen Gewerbetreibenden weiteren Umsatzverlust beschert. Man spricht immer von der Stärkung der Innenstadt, dieses Vorhaben ist aber Kontraproduktiv. Auch die Altstadt wird dadurch höher belastet, weil dann über die Altstadt die Neustadt angefahren wird. Hier ist doch das Ziel, die Altstadt vom Verkehr noch weiter zu entlasten. Warum sollte man hier altbewährtes ohne Not ändern?

Hier ist unserer Meinung nach der Verkehr in die Neustadt und aus der Neustadt heraus zu Stoßzeiten dann nicht mehr zu bewältigen, und es gibt stehenden Verkehr in der Maximillianstr. Rund um das CCL, am Bischof-Sailer-Platz, zur Tiefgarage an der Sparkasse und in der Heilig Geist Gasse. Wenn dann sollte das Balsgäßchen für den Durchgangsverkehr wieder öffnen um weitere Abfahrtsmöglichkeiten zu schaffen.

Daher ist es aus unserer Sicht her nicht tragbar, den Verkehrsfluß in die Neustadt einzuschränken.

V.i.S.P: Gierth Dieter

Kreisvorsitzender der Mittelstandsunion CSU Landshut

Wirtschaftlichkeit im Zentral OP, wo macht Sparen Sinn, und wo gibt man etwas mehr aus, und geht auf Nummer sicher!

Unter diesem Motto hat eine Gruppe der Mittelstandsunion Landshut mit Ihrem Vorsitzenden Dieter Gierth den Zentral OP des Klinikums besucht. Der Geschäftsführer des Hauses und Chefärzte der verschiedenen Abteilungen haben sich Zeit genommen, und anhand von praktischen Beispielen gezeigt, warum ein Rinderpräparat, das im Einkauf 20 Euro mehr kostet, trotzdem unter dem Strich sparsamer ist, als ein Kunststoff – Präparat, wenn es um die Reparatur eines Gefässes geht, weil die Nachsorge, das anwachsen und die Verträglichkeit für den Patienten wesentlich besser ist. Und warum der Patient nach einem Minimal invasivem Eingriff am nächsten Tag wieder gut erholt auf seinen Beinen steht.

Die Leistung und der Einsatz unserer Mediziner am Klinikum verdienen unseren vollsten Respekt. Bei den Fachvorträgen hat man genau gemerkt, das ist kein Job, das ist Berufung und die Ärzte machen Ihre Arbeit mit Leidenschaft zum Wohl des Patienten.

 

Bildunterschrift von links: Peter Erl, Siegfried Steer, Tony Schöllhorn Gahr, Jürgen Fels, Ingrid Gierth, Hermann Dürmeyer, Dieter Gierth, Sepp Roth, Johann Wagner, Dagmar Kaindl, Hans Rampf, Bernhard Pannermayer, Günther Dullinger, Helmut Radlmeier Stefan Koller

Neuwahlen, aktuelle kommunalpolitische Themen sowie die Stellung des Mittelstandes standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des CSU-Mittelstandsunion Landshut, bei der Dieter Gierth als neuer Vorsitzender gewählt wurde. Tilman von Kueppach der sich nicht mehr zur Wahl stellte hielt einen kurzen Rückblick über die letzten beiden Jahre. Nach dem Kassenbericht wurde die alte Vorstandschaft entlastet.

Oberbürgermeister Hans Rampf, Mitglied der Mittelstandsunion Landshut, bestätigte in seinem Impulsreferat daß die CSU die einzige Partei ist, die den Mittelstand gezielt unterstützt. Auch das Wachstum und die Neuansiedlung von Industrie und Handwerksbetrieben in und um Landshut sind für die Region von absoluter Wichtigkeit.

Der Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Helmut Radlmeier sprach über die Landespolitik die Förderungen der Landesregierung. Gerade für die Region Landshut und dem Mittelstand ist es wichtig wirtschaftspolitische Themen zu besetzen und auch im Dialog weiter voranzubringen.

Der neue gewählte Kreisvorsitzende Dieter Gierth, stellte die Ziele der MU Vorstandschaft vor.

Als erstes muß die Anzahl der Mitglieder wieder erhöht werden, und ein interessantes Programm auf die Beine gestellt werden. Auch die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden wird intensiviert, denn die MU ist die direkte Verbindung zur Landesregierung in München.

Peter Erl, der Bezirksvorsitzende der MU von Niederbayern sagte dem Landshuter Verband seine volle Unterstützung zu. Es gibt viele wichtige Themen die mit der Landesregierung besprochen werden müssen. Dazu gehört der Mindestlohn, die Erbschaftssteuer für Betriebe, und viele weitere Themen.

Bereits in 2 Wochen trifft sich die Vorstandschaft der MU Landshut um einen Jahresplan mit Veranstaltungen auszuarbeiten.

Die Ergebnisse der Neuwahlen: Vorsitzender Dieter Gierth, stellvertretende Vorsitzende Günter Dullinger, Stephan Koller, Josef Roth und Dr. Dagmar Kaindl, Schriftführer Johann Wagner, Schatzmeister Bernhard Pannermayer, Beisitzer Hans Rampf, Florian Ossner, Ingrid Gierth, Siegfried Steer und Hermann Dürmeyer.

 

Der langjährige Einsatz von Stadtrat Rudolf Schnur und Kommunikationsfachmann Dieter Gierth ist jetzt von Erfolg gekrönt

In den Räumen der Firma telepeep wurde die Initiative der Telekom vorgestellt: (von links) Mitarbeiter Alexander Czesnovsky, Dieter Gierth, Geschäftsführer Christian Bannasch und Stadtrat Rudolf Schnur

Ab Mitte November ist es nun endlich soweit: Die Telekom schaltet das schnelle Internet für die Stadtteile Auloh und Münchnerau frei. Mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) können dann die Bürger im Internet surfen. Stadtrat Rudolf Schnur hatte jahrelang für diese schnelle Internetverbindung gekämpft und ist froh, dass es nun soweit ist.

Ab nächster Woche beginnt die groß angelegte Initiative der Telekom: „MagentaZuhause – Highspeed statt langer Leitung“.  Partner der Telekom ist hierbei die Firma telepeep in Landshut, die bereits eine 20jährige Erfahrung im Bereich der Telekommunikation vorweisen kann.

Interessierte Bürger können dort ab sofort einen Vertrag unterschreiben und sind dann bereits unter den Ersten, die ab 17. November das schnelle Internet nutzen können. Rudolf Schnur hat dies bereits getan.

LZ Nov 04 Schnelles Internet Auloh digitale Steinzeit Wochenblatt 16 Unmut in Auloh LZ 19 03 2012 Verschiedene Varinaten offen Auloh LZ 3 3 12 LZ 14.03.2012 zu DSL in Auloh (Ackermann) Breitband Auloh amplus LZ 7 P-0110_08-14_Plenaranfrage_(mit_Antwort)_-_RI

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