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Darmkrebs

Sie freuen sich über die Auszeichnung des Darmkrebszentrums: Jakob Fuchs, Prof. Dr. Konstantin Holzapfel, Sigrid Büttner, Prof. Dr. Johannes Schmidt, Susanne Werner, Mohamed Aly und Manuela Denk (v.l.n.r.).

Top Behandlung bei Darmkrebs

Landkreis Landshut. Der Darm ist ein hochkomplexes Organ, das bei Erkrankung einer umfassenden Behandlung durch Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen bedarf. Kürzlich hat die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) dem Darmkrebszentrum der LAKUMED Kliniken wiederholt die Auszeichnung „Darmkrebszentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.“ verliehen.

„Im Darmzentrum arbeiten Spezialisten aus den Bereichen Viszeralchirurgie, Gastroenterologie, Radiologie und Onkologie eng zusammen, um jedem einzelnen Patienten die bestmögliche individuelle Therapie auf höchstem medizinischen Niveau zukommen zu lassen“, erklärt Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf und Chefarzt im Darmkrebszentrum. „Die mehrmalige Zertifizierung des Darmkrebszentrums zeigt, dass im Darmzentrum der LAKUMED Kliniken höchste medizinische Standards in der Diagnostik und Therapie von Darmkrebs vorgehalten werden“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken.

Das Darmkrebszentrum der LAKUMED Kliniken bietet zudem die Möglichkeit, falls medizinisch aufgrund der Diagnose möglich, Eingriffe minimal-invasiv durchzuführen. Die große Erfahrung in diesem Bereich beweist die Zertifizierung „Referenzzentrum für minimal-invasiven Chirurgie“ durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Das Darmkrebszentrum der LAKUMED Kliniken wurde im Mai 2014 erstmals von der DKG ausgezeichnet.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

Veranstaltungshinweis

 

Darmkrebs – Wie vorbeugen oder richtig behandeln?

Vortrag im Gesundheitsforum der vhs Vilsbiburg und der LAKUMED Kliniken am 27. September

 

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Glücklicherweise hat die moderne Medizin in der Behandlung von Darmkrebserkrankungen in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt – besonders in der vorsorglichen Therapie mit wachstumshemmenden Substanzen nach einer erfolgreichen Operation und bei der Behandlung von Patienten, bei denen es zu Metastasierungen gekommen ist.

 

Im Rahmen des Gesundheitsforums, das in Zusammenarbeit zwischen der vhs Vilsbiburg und den LAKUMED Kliniken stattfindet, spricht Dr. Ursula Vehling-Kaiser von der Hämatologisch-Onkologischen Praxis mit Tagesklinik am 27. September ab 19 Uhr über Möglichkeiten, Darmkrebs zu verhindern. Außerdem stellt sie moderne Therapieverfahren beim metastasierten Darmkrebs vor – in diesem Zusammenhang kommen neben der Chemotherapie vor allem Antikörper-Therapien und Medikamente, die die Einsprossung von Gefäßen in den Tumor hemmen, zum Tragen.

 

Der Vortrag „Darmkrebs: Wie kann ich eine Erkrankung verhindern? Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten gibt es?“ beginnt am Mittwoch, 27. September 2017 um 19 Uhr im Städtischen Veranstaltungssaal der VHS Vilsbiburg am Stadtplatz 30. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildunterschrift: Dr. Ursula Vehling-Kaiser spricht am 27. September 2017 ab 19 Uhr im Rahmen des Gesundheitsforums über das Vorbeugen und Behandeln von Darmkrebs.

 

 

Bild: Prof. Dr. Dr. Matthias Dollinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik I für Gastroenterologie, Diabetologie, Leber- und Nierenheilkunde

Statistisch gesehen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebsform bei Männern und Frauen. In Deutschland gibt es jährlich ca. 70.000 Betroffene. In rund 70 Prozent der Fälle ist Darmkrebs vermeidbar, wenn ein paar Dinge bei der Ernährung beachtet werden. Faserreiche Kost, wie Obst und Gemüse, kein bzw. wenig rotes Fleisch, wie Rind, Kalb und Schweinefleisch, sowie körperliche Aktivität senken das Risiko. Prof. Dr. Dr. Matthias Dollinger informiert in seinem Vortrag am Donnerstag, 24. November, über die Prävention sowie Behandlung von Darmkrebs. Die Darmspiegelung gehört mit zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen. Bereits während der Spiegelung können kleinste Polypen abgetragen werden, um Darmkrebs zu verhindern. Im Anschluss an den Vortrag steht der Referent für Fragen zur Verfügung.

Beginn ist um 18 Uhr im Klinikum Landshut, Raum Hammerbach, Ebene 0. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.