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CSU-Senioren

Keine Angst vor Strahlentherapie

Chefarzt Dr. Hans-Joschim Wypior hält Vortrag bei den CSU-Senioren

                                       
Die CSU-Senioren-Union bietet am nächsten Donnerstag, 31. Januar 2019, um 14.00 Uhr, in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 2, einen für viele interessanten medizinischen Vortrag an.

 

Die Strahlentherapie ist neben Operation und medikamentöser Tumortherapie eine weitere wichtige Säule bei der Behandlung von Tumorerkrankungen. Leider ist über diese Therapieform im allgemeinen nur wenig bekannt und es herrscht in der Bevölkerung auch eine gewisse Strahlenangst. Die Strahlentherapie hat in den letzten Jahrzehnten eine enorme Weiterentwicklung erfahren und genießt seit Ende der achtziger Jahre als eigenes Fachgebiet besondere Anerkennung.

Der Referent Dr. Hans-Joachim Wypior ist Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie am Klinikum Landshut sowie Ärztlicher Leiter des Ambulanz Zentrum Landshut. Als herausragender Spezialist auf seinem Fachgebiet wurde ihm 2018 erneut das Siegel “Empfohlener Arzt in der Region” zuerkannt, welches durch die Hamburger Stiftung Gesundheit und dem Magazin FOCUS-Gesundheit verliehen wird.

Im Vortrag werden die Möglichkeiten der Strahlentherapie erläutert, Wirkungen und Nebenwirkungen angesprochen und dargelegt, welche Sicherheitsstandards existieren, damit eine Strahlenbehandlung so schonend wie möglich erfolgt.

Zudem werden alle Fragen zur gesamten Thematik beantwortet.

 

Alle Interessierten sind zu dem kostenlosen Vortrag herzlich eingeladen.

 

Foto: Archiv KLARTETX.LA

Ägypten – das Land am Nil

Lichtbildervortrag “der etwas anderen Art” bei den CSU-Senioren

 

Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 14.00 Uhr, bietet die CSU-Senioren-Union in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 2, zum Thema “Ägypten” einen Lichtbildervortrag “der etwas anderen Art” an. Referent Manfred Wimmer ist fasziniert von diesem Land und hat es schon ca. 30 mal besucht. Deshalb wird er den Besuchern seine Erlebnisse nicht aus der Sicht eines Touristen, sondern “quasi als Einheimischer” nahebringen.

Bei seinen abenteuerlichen Reisen oft abseits der üblichen Routen kam er, von Kairo angefangen, in die weiße und schwarze Wüste und besuchte entlegene Oasen wie Farafra oder Dakhla. Er erzählt von der Durchquerung des Sinai mit Campen unter freiem Himmel, vom Tauchen, von der einsamen Nachtwanderung allein auf den Berg Mose und dem Übernachten bei 5° Celsius, vom Katharinenkloster und dem brennenden Dornbusch, von stundenlangem Verweilen auf Polizeistationen und von Hotelaufenthalten.

Berichte von Nilkreuzfahrten, von der Stadt Luxor, von Pharaonengräbern, von Mumien, den Pyramiden oder dem Sphinx runden das Bild ab, genau so wie die widersprüchliche Erfahrung der Begleitung durch Militärfahrzeuge bei der Fahrt durch das Land und dem kennenlernen ausschließlich freundlicher Menschen. Eine Kultur – Jahrtausende alt – aber immer wieder spannend und auch heute noch ein Abenteuer.

 

Alle Interessierten sind zu dem kostenlosen Vortrag herzlich eingeladen.

 

Stadtrat Willi Hess weiter Chef der CSU-Senioren-Union

 

Die mit knapp 160 Mitgliedern größte Arbeitsgemeinschaft im CSU-Kreisverband Landshut-Stadt hat in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut ihre satzungsgemäße Kreishauptversammlung mit Neuwahlen abgehalten. Dabei wurde Stadtrat Wilhelm Hess mit nur einer Gegenstimme erneut in seinem Amt bestätigt und die bisherige Vorstandschaft mit sehr guten Ergebnissen wieder gewählt.

Nach vielen Jahren aktiver Mitarbeit wurde Beisitzer Erich Kollmeder mit einem kleinen Präsent aus dem Gremium verabschiedet und Manfred Wimmer neu in den Vorstand gewählt.

Die Senioren-Union ist das politische und gesellschaftliche Sprachrohr der CSU, insbesondere für die Interessen der älteren Menschen in der Gesellschaft, deren Bevölkerungsanteil stetig zunimmt.

 

Zu Beginn der Veranstaltung wurde in einer Gedenkminute der verstorbenen Mitglieder der Senioren-Union gedacht.

Im Rechenschaftsbericht zeigte Vorsitzender Willi Hess die Aktivitäten des Vorstandes während der letzten Wahlperiode auf und konnte dabei auf zahlreiche politische und gesellschaftliche Veranstaltungen wie Vorträge, Radtouren, Busausflüge, Besichtigungen und die beliebten Weihnachtsfeiern mit der Ehrung verdienter Mitglieder verweisen sowie die Teilnahme der Delegierten an Bezirks- und Landesversammlungen aufzeigen.

Hervorzuheben war insbesondere die Unterstützung des CSU-Kreisverbandes und ihres OB-Kandidaten Helmut Radlmeier bei der Oberbürgermeisterwahl im vergangenen Jahr. Der Vorsitzende bedankte sich bei allen Mitgliedern für ihre Treue zur Senioren-Union und dankte dem scheidenden Vorstand für die geleistete Arbeit.

 

Der Kassenbericht von Schatzmeister Heinrich Karl wurde von den Kassenprüfern Eva Maria Laske und Rudolf Richter als vorbildlich bezeichnet und führte zur einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft.

 

Nach kurzen Grußworten vom stellv. CSU-Kreisvorsitzenden und Stadtrat Maximilian Götzer für den Kreisverband Stadt sowie des Bezirksvorsitzenden der Senioren-Union Raimund Fries aus Kelheim berichtete Abgeordneter Helmut Radlmeier aus der Landtagsfraktion. Dabei forderte er angesichts des demographischen Wandels eine zeitgemäße Seniorenpolitik, die bis ins hohe Alter ermöglicht, ein selbstbestimmtes Leben mit einem hohen Maß an Lebensqualität zu führen. Dazu müsse man sich auch in besonderer Weise der Pflege und Gesundheit, der Einrichtungen für Kurzzeitpflege sowie der wohnortnahen Krankenhausversorgung annehmen. Rentenpolitisch werde man aus Gerechtigkeitsgründen die Mütterrente weiter durchsetzen, um Mütter, die vor 1992 Kinder geboren haben, gleichzustellen.

 

Unter der Wahlleitung von Helmut Radlmeier wurden auf Vorschlag des im Amt bestätigten Vorsitzenden Willi Hess folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt:

als stellvertretende Vorsitzende Helmut Huber (CSU-Ortsvorsitzender Nikola-Konrad), Gerhard Sieder, Walter Schmidt und Anna Maria Rösch,

als Schatzmeister Heinrich Karl,

als Schriftführer Gisela Huber und Heinz Tesar und

als Beisitzer Anneliese Streicher, Richard Kiermeier, Thea Mayer, Dr. Adolf Deiser, Wolfgang Schäfer, Friedrich Schmidt und neu Manfred Wimmer.

Die Kassenprüfer Eva Maria Laske und Rudolf Richter wurden einstimmig bestätigt.

Die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Landes- bzw. Bezirksversammlung beendete die Neuwahlen.

 

FOTO

vorne (v.l.n.r.): Walter Schmidt, MdL Helmut Radlmeier, Vors. Wilhelm Hess, Gisela Huber, Anneliese Streicher, Anna Maria Rösch, Bez.Vorsitzender Raimund Fries, Helmut Huber, Heinrich Karl und Gerhard Sieder

hinten (v.l.n.r.): Heinz Tesar, Manfred Wimmer, Friedrich Schmidt, Richard Kiermeier, Dr. Adolf Deiser, Stadtrat Maximilian Götzer und Wolfgang Schäfer

 

 

Bildunterschrift:

(v.l.n.r) Helmut Huber, Dr. Werner Weigl, Wilhelm Hess

 

 

Plädoyer für die Westumfahrung

 

Über einen guten Besuch freuten sich der Vorsitzende der CSU-Senioren-Union Stadtrat Willi Hess sowie CSU-Ortsvorsitzender von Nikola Helmut Huber bei ihrer gemeinsamen Veranstaltung zum Vortrag „Westumfahrung von Landshut“ in der Sportgaststätte des ETSV 09. Die Aktualität des Themas ergibt sich aus dem angestrebten Bürgerbegehren einer breiten Mehrheit des Stadtrates, zu dem gegenwärtig Unterschriften gesammelt werden.

 

Als Referent konnte Bauingenieur Dr. Werner Weigl gewonnen werden, der aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter der Firma BBI INGENIEURE im gesamten Spektrum des Bauingenieurwesens plant. Als versierter Fachmann erklärte er, was für eine Westumfahrung spreche und wie diese technisch, gestalterisch und möglichst umweltschonend umgesetzt werden könne.

 

Eingangs stellte Willi Hess in einem kurzen Rückblick dar, dass die CSU mit Hans Rampf dieses Thema bereits vor einem Jahrzehnt auf der Agenda hatte. Damals war aber einer Mehrheit der Bevölkerung diese Infrastrukturmassnahme nicht vermittelbar und sie wurde letztlich durch das Bürgerbegehren 2012 abgelehnt. Kritisch merkte er an, dass demokratische Entscheidungen selbstverständlich zu respektieren seien, dass sich aus einem solchen Votum aber keinesfalls die Richtigkeit einer Entscheidung ableiten lasse. Verkehrsinfrastruktur brauche lange Planungszeiten und der stetig wachsende „urbane Raum Landshut“ zählt schon jetzt weit über 100.000 Einwohner mit stetig steigender Tendenz auch bei der Anzahl der Fahrzeuge.

 

Helmut Huber erläuterte, dass der Stadtteil Nikola in besonderer Weise belastet sei, weil sich der gesamte Verkehr, der von Westen und Norden nach Süden will, spätestens auf der Luitpoldstraße und auf den zuführenden Straßen konzentriert, so seien z.B. der Rennweg und die Johannisstraße eindeutig am Limit.

 

Dr. Weigl zeigte auf, dass es auf der gesamten Strecke zwischen Moosburg und Niederaichbach lediglich 5 Brücken über die Isar gebe, was einfach eine zu geringe Zahl an Möglichkeiten der Isarquerung ergibt, wobei mit der B 15 und der B 299 zwei stark frequentierte Bundesstrassen das Stadtgebiet durchschneiden.

 

Dr. Weigl war es wichtig zu betonen, dass eine Westumfahrung keinesfalls als Ersatz für den Weiterbau der B 15 neu ab dem Anschluss an die A 92 tauge, da die B 15 neu den überregionalen Verkehr aufnehmen soll, während die Westumfahrung überwiegend dem regional entstandenen Ziel- und Quellverkehr dienen soll, also dem in der Stadt und im Stadtumkreis enstehenden Verkehr.

 

Zu den verschiedenen Varianten einer Westumfahrung erläuterte Dr. Weigl, dass die noch 2012 in Betracht gezogene “Innere Variante” zwischenzeitlich durch die fortgeschrittene Bebauung in diesem Bereich obsolet geworden sei. Aus den zahlreichen Varianten, die er vorstellte, biete sich derzeit die Variante 7 an, die an der Fuggerstraße beginnen würde und nach Querung der Flutmulde im Bereich der “Wasserwachthütte” in die B 11 münde. Anstatt eines ursprünglich angedachten Kreisverkehrs ist für den Einmündungsbereich an der alten B 11 bei Schloßberg ein Brückenbauwerk vorzusehen, da dieses leistungsfähiger und auch sicherer sei.

 

Die Trasse sollte zweispurig ausgeführt werden, wobei an einer Seite ein Rad- und Fußweg  vorzusehen sei. Als Beispiel zeigte er die Ostumfahrung von Dingolfing, die mit den örtlichen Gegebenheiten hier durchaus vergleichbar sei. Auch wies er auf die insgesamt „schlanke“ Bauausführung hin, die sich gut in das Gelände einfügen würde.

 

Foto: CSU-SEN

 

 Foto (v.l.n.r.):

vorne: Helmut Huber, Gerhard Sieder, Anna Maria Rösch, Vorsitzender Wilhelm Hess, Walter Schmidt und CSU-Chef Helmut Radlmeier

hinten: Wolfgang Schäfer, Heinrich Karl, Gisela Huber, Heinz Tesar, Anneliese Schleicher, Thea Mayer, Richard Kiermeier, Dr. Adolf Deiser, Erich Kollmeder und Friedrich Schmidt

 

Kürzlich wurde in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut die Kreishauptversammlung der CSU-Senioren-Union Landshut-Stadt abgehalten. Sie ist mit fast 170 Mitgliedern die grösste Arbeitsgemeinschaft im Kreisverband. Der bisherige Vorsitzende und Stadtrat Wilhelm Hess wurde bei nur einer Enthaltung einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Die Senioren-Union vertritt in der CSU insbesondere die Interessen der älteren Menschen in der Gesellschaft, deren Anteil an der Bevölkerung aufgrund des demographischen Wandels stetig zunimmt und dadurch an Bedeutung gewinnt.

Zu Beginn wurde in einer Gedenkminute der 14 verstorbenen Mitglieder der Senioren-Union gedacht.

Im anschliessenden Rechenschaftsbericht zeigte der Vorsitzende Willi Hess die Aktivitäten des Vorstandes während der letzten Wahlperiode auf. Er konnte dabei auf zahlreiche politische und gesellschaftliche Veranstaltungen verweisen:  Vorträge, Radtouren, Busausflüge, Besichtigungen und die immer sehr beliebten Weihnachtsfeiern mit der Ehrung verdienter Mitglieder sowie die Teilnahme der gewählten Delegierten an den jeweiligen Bezirks- und Landesversammlungen.

Hervorzuheben war insbesondere die Unterstützung des CSU-  Kreisverbandes und aller Kandidatinnen und Kandidaten anlässlich der zahlreichen Wahlveranstaltungen. Das waren 2013 die Landtags-, Bezirkstags- und Bundestagswahl und 2014 die Europawahl und  insbesondere die Stadtratswahl mit mehr als 30 Info-Ständen und Stadtteilversammlungen. Dieser Wahlmarathon mit 5 Wahlen fiel komplett in den Berichtszeitraum und war nur mit dem großartigen Engagement aller ehrenamtlichen Helfer zu bewältigen.

Der Vorsitzende bedankte sich bei allen Mitgliedern für ihre Treue zur Senioren-Union und dankte dem scheidenden Vorstand für seine geleistete Arbeit. Besonderer Dank galt den in bzw. nach dieser Wahlperiode ausscheidenden Vorstandsmitgliedern, so der langjährigen Schatzmeisterin Hannelore Bernstetter sowie den Beisitzern Heinz Wimmer, Hans-Joachim Lodermeier, Johanna Elenonore Heinrich und Andreas Hunger.

Die Senioren-Union bezeichnete Willi Hess als stabilisierenden Faktor im CSU-Kreisverband Landshut-Stadt. Mit klaren Worten verdeutlichte er, dass im Sinne einer konstruktiven Parteiarbeit die Verfolgung persönlicher Interessen zurückzustehen habe. Nur mit gemeinsamer Anstrengung und entsprechendem Teamgeist kann Politik erfolgreich gestaltet werden.

Schatzmeister Heinrich Karl stellte seinen Kassenbericht vor, der von den Kassenprüfern Helmut Huber und Rudolf Richter ohne jegliche Beanstandung blieb, weshalb die Vorstandschaft einstimmig entlastet werden konnte.

Nach seinem Grußwort, bei dem er auf diverse politische Themen wie z.B. Hochschulförderung, B 15 neu, Grünes Zentrum, Beschussamt oder Kulturstandort Landshut einging und sich bei allen Mitgliedern der Senioren-Union für ihre tatkräftige Unterstützung der Partei bedankte, übernahm der CSU-Kreisvorsitzende und Abgeordnete Helmut Radlmeier die Leitung der Wahl.

Die von Willi Hess für das neue Vorstandsteam vorgeschlagenen Kandidaten wurden alle mit guten Stimmenergebnissen gewählt.

Dabei war besonders erfreulich, dass mit Anna Maria Rösch,

zugleich Schatzmeisterin der Frauen-Union, erstmalig eine Frau zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Das war möglich, nachdem der bisherige Stellvertreter Richard Kiermeier erklärt hatte, künftig in der Funktion eines Beisitzers im Vorstand mitzuwirken.

Auf Vorschlag des Vorsitzenden wurden folgende weitere Mitglieder in den Vorstand gewählt:

als stellvertretende Vorsitzende: Helmut Huber (zugleich Ortsvorsitzender von Nikola-Konrad), Anna-Maria Rösch und die bisherigen Stellvertreter Walter Schmidt und Gerhard Sieder;

zum Schatzmeister erneut Heinrich Karl;

zur Schriftführerin die seit Jahren bewährte Gisela Huber sowie als weiterer Schriftführer Heinz Tesar;

als Beisitzer Richard Kiermeier, Erich Kollmeder und Anneliese Streicher sowie „die Neuen“ Thea Mayer, Dr. Adolf Deiser, Friedrich Schmidt und Wolfgang Schäfer;

zu Kassenprüfern Eva Maria Laske und Rudolf Richter.

Im letzten Wahlgang wurden 4 Delegierte zur Landesversammlung und 7 Delegierte zur Bezirksversammlung sowie die jeweils erforderlichen Ersatzdelegierten bestimmt.

Im Ausblick stellte der neue Vorsitzende bereits das Programm für die nächsten Monate bis zum Sommer vor und wies darauf hin, dass im Herbst das 20-jährige Bestehen der Senioren-Union Landshut-Stadt in gebührender Weise gefeiert werden soll.