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CSU-Senioren-Union

Vortrag: “Reise durch den Westen der USA”

Die CSU-Senioren-Union bietet Lichtbildervortrag in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut

 

Die CSU-Senioren-Union bietet am nächsten Mittwoch, 19. Juni 2019, um 14.00 Uhr, in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 2, einen Lichtbildervortrag “Reise durch den Westen der USA” an.

Es gibt unendlich viele Wege, die USA zu erkunden. Von Sightseeing in New York über Strandurlaube in Miami bis zu unvergesslichen Nächten in Las Vegas.

Der Referent Manfred Wimmer nimmt Sie mit auf einen “Roadtrip” durch den grandiosen Westen der USA, insbesondere in die US-Staaten Kalifornien, Nevada, Utah, Nevada und New Mexiko.

Die Hauptattraktionen des amerikanischen Westes bedürfen kaum einer Hervorhebung und sind allgemein bekannt. San Francisco, Los Angeles, Las Vegas, Grand Canyon, Yosemite Nationalpark oder Monument Valley, um nur einige zu nennen. So sehenswert und unverzichtbar diese bekannten Ziele auch sein mögen, gibt es daneben aber auch eine Fülle weniger bekannte, dennoch attraktive Landschaften, glasklare Seen und Flüsse, wildromantische Küsten, unvergleichliche Naturwunder, historische Stätten und andere außergewöhnliche Orte.

Sie sehen Bilder zwischen den genannten Highlights und Bilder abseits der üblichen touristischen Pfade. Der Westen der USA mit seinen vielfältigen, grandiosen Naturschönheiten ist fast grenzenlos. Die kolossalen klimatischen und topographischen Gegensätze sind unvergessliche Reiseeindrücke.

 

Alle Interessierten sind zu dem kostenlosen Vortrag herzlich eingeladen.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Senioren-Union besuchte EU-Parlament

 

Bild: Willi Hess (links) und Manfred Weber

 

Auf Einladung des niederbayerischen Europaabgeordneten Manfred Weber besuchte die CSU-Senioren-Union Landshut-Stadt mit ihrem Vorsitzenden und Stadtrat Wilhelm Hess das Europäische Parlament in Straßburg.

Die französische Grenzstadt mit ihren etwa 280.000 Einwohnern liegt im Elsass und darf durchaus als europäische Hauptstadt bezeichnet werden, ist sie doch seit Jahrzehnten Sitz des Europarates, des Europäischen Parlaments und des Europäischen Gerichtshofes. Die Region und die Stadt waren über Jahrhunderte einer wechselnden politischen Zugehörigkeit unter deutscher und französischer Hoheit unterworfen. Nach einer seit dem 2. Weltkrieg bis heute andauernden Friedensperiode kann Straßburg nicht nur als Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung sondern auch der europäischen Idee gesehen werden.

Das Europäische Parlament ist die Legislative, also das gesetzgebende Organ der Europäischen Union. Die Abgeordneten werden seit 1979 direkt auf fünf Jahre gewählt, ihre Gesamtzahl ist auf 751 begrenzt. Dabei hat keines der 28 Länder weniger als 6, höchstens aber 96 Volksvertreter. Die nächsten Wahlen finden im Mai 2019 statt.

Im Parlament schließen sich die Abgeordneten je nach politischer Ausrichtung zu Fraktionen zusammen. Die größte Fraktion ist derzeit die Europäische Volkspartei (EVP), deren Vorsitzender MdEP Manfred Weber ist. Mit besonderer Freude begrüsste er nach einer Plenarsitzung seine Besuchergruppe aus der niederbayerischen Heimat und nahm sich trotz engen Terminkalenders ausreichend Zeit zu einem intensiven Gedankenaustausch.

 

Auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Straßburg kamen nicht zu kurz. Bei einer Stadtführung im historischen Zentrum sowie einer Bootsfahrt auf dem Fluß Ill gab es für jeden interessante Informationen, z.B. über das Gerberviertel “Klein Frankreich”, den Münsterplatz, die Gutenberg-Statue oder den Kleberplatz. Die historische Altstadt “Grand Ile” mit ihren zahlreichen mittelalterlichen Plätzen und Fachwerkhäusern steht bereits seit 1988 auf der Liste als Weltkulturerbe der UNESCO. Sie wird überragt vom Straßburger Münster, dem im romanischen und gotischen Stil erbauten Wahrzeichen der Stadt, mit dem 142 Meter hohen Turm schon von weitem zu sehen. Sehr amüsant, dass der Turm um ein Haar der Französischen Revolution zum Opfer gefallen wäre, weil er wegen “klerikaler Arroganz” angeblich das Gleicheitsprinzip (Egalite) verletze. Mit einem schlauen Plan widersetzten sich die Straßburger Bürger diesem Ansinnen. Sie “setzten” dem Turm eine blecherne Jakobinermütze auf, dem äusseren Zeichen der Revolution. So gelang es, ihr Wahrzeichen unbeschadet zu behalten.

Im vergangenen Jahr wurde das Weltkulturerbe auf die “Straßburger Neustadt” erweitert, das auch als “deutsches Viertel” bezeichnet wird, weil es zwischen 1871 und 1918 entstanden ist, als Straßburg Hauptstadt des deutschen Reichslandes Elsass-Lothringen war. Das “Palais du Rhin”, als Kaiserpalast für Wilhelm II. erbaut und der Kaiserplatz erinnern daran.

 

Eine Weinprobe bei einem elsässischen Winzer rundete das Programm ab und die Teilnehmer konnten mit vielen neuen Eindrücken die Heimfahrt antreten.

 

Bilder: CSU-Senioren-Union

Zu diesem aktuellen und in der Öffentlichkeit strittigen Thema bietet die CSU-Senioren-Union am nächsten Dienstag, 10. Juli 2018, um 14.00 Uhr, in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 2, einen fachmännischen Vortrag an. “Der Dieselantrieb ist hoch sauber und bleibt mittelfristig als Brückentechnologie auf dem Weg zu einer politisch gewollten Elektromobilität unverzichtbar” sagt der Referent Prof. Dr. Ing. Ralph Pütz, Institutsleiter an der  Hochschule Landshut für angewandte Nutzfahrzeugforschung und Abgasanalytik sowie langjähriger Experte beim Verband deutscher Verkehrsunternehmen. Als anerkannter Fachmann und Diesel-Experte wird er nicht nur den Hype in der deutschen Politik und in den Medien kritisch betrachten, sondern sich auch mit kursierenden Irrtümern und falschen Fakten auseinandersetzen. Im Vortrag werden die Antriebsoptionen heute und mittelfristig aus ökologischer und ökonomischer Sicht gegenübergestellt und es wird auch ein Ausblick auf die fernere Zukunft gewagt.

Alle Interessierten sind zu dem kostenlosen Vortrag herzlich eingeladen.

Mitgliederehrung bei der CSU-Senioren-Union

Die gut besuchte Weihnachtsfeier der CSU-Senioren-Union bildete auch in diesem Jahr den Abschluß zahlreicher Veranstaltungen dieser Arbeitsgemeinschaft, die sich in besonderer Weise um die politischen Anliegen der älteren oder behinderten Menschen kümmert. Exemplarisch seien Themen wie die Leistungen der Pflegeversicherung, die Ausbildung von Pflegekräften, der soziale Wohnungsbau, die Rentenanwartschaft für pflegende Angehörige sowie die sog. „Mütterrente“ genannt, bei der es nicht um eine Sonderzuwendung geht, sondern um die Gleichstellung von Müttern, die bereits Kinder vor 1992 geboren haben.

Zu Beginn wurde in einer Gedenkminute der verstorbenen Mitglieder gedacht.

Kreisvorsitzender und Stadtrat Wilhelm Hess kritisierte bei seinem kurzen Rückblick die mangelnde Bereitschaft gewählter Parteien, für Staat und Gesellschaft Regierungsverantwortung zu übernehmen. Im Zweifelsfall müsse die Union den Mut haben, in Berlin eine Minderheitsregierung zu bilden.

Die „Altdorfer Sait’n Musi“ umrahmte die Feier mit weihnachtlichen Klängen.

Mit Stellvertreterin Anna Maria Rösch bedankte sich Hess bei den langjährigen Mitgliedern für die Treue und Unterstüzung mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent. Geehrt wurden: für 10 Jahre Luise Huber, Karl-Heinz Schmidt, für 15 Jahre Wolfgang Schaefer, Marianne Hobmeier, Elke Paulus-Kürten, für 20 Jahre Schriftführerin Gisela Huber. Nicht anwesend sein konnten: Dieter und Doris Schnabel, Rudolf Wohlgemuth, Bernhard Wackerbauer, Dieter Schenk, Anton Baierer, Ernst Zattler, Josef Hayduk, Theodor Burger und Josef Ortmaier.

 

Bild v.l.n.r.:

Vorsitzender Wilhelm Hess, Luise Huber, Elke Paulus-Kürten, Karl-Heinz Schmidt, Schriftführerin Gisela Huber, Wolfgang Schaefer, Marianne Hobmeier.

Mitgliederehrung bei der CSU-Senioren-Union

 

Eine große Zahl von Mitgliedern folgte auch in diesem Jahr wieder der Einladung zur traditionellen Weihnachtsfeier der CSU-Senioren-Union. In der politischen Arbeit kümmert sich die Arbeitsgemeinschaft vor allem um die Probleme und Angelegenheiten älterer sowie behinderter Menschen. Als Beispiele sind hier die Gleichstellung von Frauen bei der sog. „Mütterrente“ oder „Zuhause wohnen im Alter“ zu nennen.

Wie stets wurde zu Beginn der Feier der im zurückliegenden Jahr gestorbenen Mitglieder gedacht. Bei seinen vorweihnachtlichen Betrachtungen setzte sich Vorsitzender und Stadtrat Wilhelm Hess kritisch mit den real vorhandenen christlichen und gesellschaftlichen Werten im politischen Alltag auseinander.

In der von den Geschwistern Hammerl aus Ergolding musikalisch umrahmten Feier bedankte sich Hess zusammen mit seiner stellv. Vorsitzenden Anna Maria Rösch für die Treue und Unterstüzung der langjährigen Mitglieder mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent.

Geehrt wurden: für 10 Jahre Amalie Lörsch, für 15 Jahre Vorstandsmitglied Erich Kollmeder, Alois Eder, Andreas Hunger und für 20 Jahre Franz Deschauer. Nicht anwesend sein konnten: Helmut Ruß, Gerlinde Weber, Walter Bösl, Christine Praml, Ingeborg Pöschl, Gertraud Paa und Ernst Bogenrieder.

 

 

Bild v.l.n.r.:

Alois Eder, Andreas Hunger, Rosemarie Lainer, Franz Deschauer, Amalie Lörsch,

Kreisvorsitzender Wilhelm Hess, Erich Kolmeder, Martina Hammerl.

 

“Reifen und nicht altern !”

20 Jahre CSU-Senioren-Union Landshut-Stadt

 

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Senioren-Union Landshut-Stadt konnte ihr Vorsitzender und Stadtrat Wilhelm Hess neben zahlreichen Mitgliedern und Ehrengästen den Landesvorsitzenden der Senioren-Union Bayern, Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel, MdL, begrüßen, der im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Festansprache hielt.

 

Unter dem Motto “Reifen und nicht altern” wies Goppel auf die Bedeutung der Senioren in Gesellschaft und Politik hin. “Wir können mit unserer Lebenserfahrung der jüngeren Generation zu Seite stehen, wenn es um die Bewältigung der drängenden politischen Fragen geht, derzeit allen voran der Herausforderung der Flüchtlingsproblematik”. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass Deutschland allein dieses Problem nicht lösen könne und forderte eindringlich die europäische Solidarität ein.

Er erwarte von den Menschen, die in unserem Land Zuflucht suchen, dass sie sich an unsere Regeln halten. Unsere Aufgabe sei es, ihnen unsere Kultur und unsere Werte zu vermitteln; die CSU stehe für das christliche Menschenbild. Das bedeute nicht Gleichmacherei, sondern jedem die Möglichkeit zu bieten, seine Fähigkeiten und Talente zu entfalten.

An die Adresse der Senioren richtete Goppel den Appell, ihre Stimme deutlich zu erheben, wenn es um eine gerechtere  Altersversorgung gehe. “Wir dürfen uns hierbei von der übrigen Gesellschaft nicht abhängen lassen”.

 

In seinem Grußwort wies CSU-Kreisvorsitzender und Abgeordneter Helmut Radlmeier auf die geänderten Bedingungen durch den demografischen Wandel hin, weshalb die älteren Mitbürger einen immer größer werdenden Anteil der Bevölkerung stellen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden lediglich 5 % der Bevölkerung älter als 65 Jahre.

Radlmeier dankte Willi Hess für dessen Wirken als Vorsitzender der Senioren-Union Landshut-Stadt, die ein wesentlicher Eckpfeiler des CSU-Stadtverbandes sei und auf deren Mitglieder man stets zählen könne.

Insbesondere das Motto „Stadt und Land – Hand in Hand“ lebe bei der Senioren-Union in besonderem Maße.

 

Der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union, Raimund Fries, gratulierte namens des Bezirksverbandes und lobte besonders die überregionale Zusammenarbeit mit Willi Hess. Er bedankte sich für das gute Miteinander. Den anwesenden Senioren gab Fries mit  auf den Weg, sich weiterhin für die Belange der Gesellschaft positiv einzusetzen. “Wir brauchen keine Miesmacher, sondern Mutmacher”.

 

Kreisvorsitzender Willi Hess gab einen kurzen Rückblick über 20 Jahre Senioren-Union in der Stadt und erinnerte insbesondere an ihren Gründer und langjährigen Vorsitzenden, Stadtrat und 3. Bürgermeister Jacob Entholzner. Er betrachtete diese Zeitspanne auch im Kontext politischer bzw. gesellschaftlicher Ereignisse wie die Euro-Einführung, Schengener Abkommen oder Nahostkonflikt, deren Ergebnisse in der Retrospektive eher nüchtern zu betrachten sind. Sein Bestreben sei es, die  Mitglieder wie bisher  durch interessante Vorträge über politische, gesellschaftliche oder kulturelle Inhalte in ihrer Meinungsbildung zu stärken oder durch seniorenspezifische Themen praktische Hinweise für den Alltag zu geben. Das war während der zwei Jahrzehnte bereits in über 250 Veranstaltungen der Fall.

Ausdrücklich dankte er allen Mitgliedern für ihre Treue und die Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft. Besonders hob er dabei das grosse Engagement der zahlreichen Vorstandsmitglieder während der zurückliegenden Jahre hervor, ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre. Alle seien ehrenamtlich tätig und opferten ihre Zeit. Und letztlich sei Zeit das Kostbarste, was der Mensch besitze.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung erfolgten die Ehrungen.

Frau Elisabeth Entholzner erhielt neben ihrer Urkunde symbolisch ein mit Buchs umflochtenes Herz als Zeichen der guten Erinnerung an den  bereits  verstorbenen Gründer Jacob Entholzner.

Besonders herausgehoben wurden die Verdienste von Walter Schmidt, mittlerweile im 90. Lebensjahr und “noch gut drauf”. Er war  Gründungsmitglied der Senioren-Union und ist als einziger vom ersten Tag an  im Vorstand, derzeit als stellv. Vorsitzender. Als Dank für seine engagierte Mitarbeit und seine zahlreichen Mitgliederwerbungen überreichte ihm Willi Hess ein “hochprozentiges Getränk gegen Magenverstimmungen”.

Eine Urkunde für 20 Jahre mit kleinem Präsent erhielten die langjährigen CSU-Mitglieder Michael Biberger und Werner Ebermeier, die  Vorstandsmitglieder Heinz Wimmer und Anna Maria Rösch sowie die beiden Stadträte a.D. Theo Weber und Albin Schneider, beide Inhaber der Goldenen Bürgermedaille der Stadt Landshut.

Der Dank für 20 Jahre Mitgliedschaft geht auch an Johann Daidrich, Rita Liedl, Dr. Theo Bosch, Xaver Beck, Prof. Ludwig Strobel, Dr. Ingeborg Kölbl, Hans Niedermeier, Willibald Maniera, Therese Loibl und Elisabeth Neissner, die leider nicht anwesend sein konnten. 

Bildunterschrift:

stehend von links:

Werner Ebermeier, Dr. Thomas Goppel, Albin Schneider, Walter Schmidt,  Willi Hess, Raimund Fries, MdL Helmut Radlmeier und MdB Florian Ossner,

sitzend von links:

Michael Biberger, Heinz Wimmer, Elisabeth Entholzner und Theo Weber

 

 

-hjl-

 

„Steuern, Zinsen und Geld“ mit Dr. Peter Küffner

 

Am Donnerstag, 23. Juli 2015, um 14.00 Uhr, referiert Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Dr. Peter Küffner bei der CSU-Senioren-Union in der Vereinsgaststätte des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 5 in Landshut über das Thema  Steuern, Zinsen und Geld – was die Welt zusammenhält“.

Dabei betrachtet er Europa im Spannungsfeld von Politik und Ökonomie, die Besteuerung in Deutschland, die deutschen Zinsen in Europa, den Geldwert des Euro und die Vermögensanlagen in Deutschland sowie die anstehenden politischen Sachzwänge bei Renten, Pensionen, Erbschaftsteuer, Grundsteuer, Soli und kalter Progression.

Dr. Peter Küffner ist Präsident des Landesverbandes  der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern, Vizepräsident des Deutschen Steuerberaterverbandes sowie Lehrbeauftragter an der Universität Regensburg.

Zu dem kostenlosen Vortrag sind alle Interessierten herzlich eingeladen.