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CSU Landshut-Stadt

zum Artikel in Klartext vom 21.01.2020:

Richtigstellung zum Artikel „Traditioneller Neujahrsempfang der CSU-Landshut-Stadt im Bernlocher“

In seiner Ansprache zum Neujahrsempfang der CSU erwähnte OB Kandidat Dr. Thomas Haslinger unter anderem die CSU FrauenUnion und ihre Vorsitzende Monika Voland-Kleemann. O-Ton (laut Videoaufzeichnung): „ …ich bin sehr erfreut, dass Ludwig Schnur und Monika Voland-Kleemann für die Junge Union und die FrauenUnion mir 100% Rückendeckung versprochen haben“.

Diese Zusage von der Frauenunions-Vorsitzenden Voland-Kleemann, weder persönlich noch für die FrauenUnion, hat es nicht gegeben. Der Vorstandsbeschluss vom 15.01.2020 beinhaltet, dass die FrauenUnion, einschließlich ihrer Vorsitzenden sich während des Wahlkampfes neutral verhalten und keinen der Kandidaten unterstützen wird.

Landshut, den 23. Januar 2020

Monika Voland-Kleemann

Kreisvorsitzende Frauen Union Landshut Stadt

 

Stadtrat Willi Hess hat auf Facebook einen höchst fragwürdigen Beitrag geteilt, um ihn seinerseits mit einem satirischen Kommentar zu diskreditieren. Leider war dieser Kommentar nicht im direktem Umfeld zu sehen, eine höchst unglückliche Aktion. Zurecht hat die Öffentlichkeit deshalb Nachfragen gestellt. Wir sind froh, dass Herr Hess sehr schnell und sehr deutlich klar gemacht hat, dass es sich hier um ein Missverständnis handelt. Auch bedingt durch einen technischen Eingabefehler, der vermutlich auf mangelnde Routine im Umgang mit sozialen Medien zurückzuführen ist. Mit technischer Hilfestellung hat Herr Hess diesen Beitrag dann löschen können, damit nicht noch mehr Verwirrung entsteht. Wir kennen und schätzen Herrn Hess als aufrechten Demokraten, der sich in Landshut besonders um Toleranz und um den Dialog und die Verständigung zwischen den vielfältigen Kulturen engagiert. Auch aus seiner Erfahrung als langjähriger Vize-Chef der Landshuter Polizei ist ihm ein friedliches Miteinander aller Menschen in unserer Stadt ein Herzensanliegen. Wir betonen, dass in unser Partei kein Platz ist für extremes Gedankengut.

Dr. Thomas Haslinger
Rudolf Schnur

Für Partei und Fraktion

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Einladung zum CSU – Werkstattgespräch

Thema Kommunale Sicherheit und Verwaltung

 

Die CSU läd am Donnerstag, den 4. Juli 2019 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Werkstattgespräch Kommunale Sicherheit und Verwaltung ein. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Tafernwirtschaft Schönbrunn.

 

Um zu den beiden wichtigen Themenfeldern Kommunale Sicherheit und Verwaltung gehaltvolle Thesen und konsensfähige Ziele herausarbeiten zu können, ist eine intensive und verschiedene Ansichten in den Blick nehmende Diskussion notwendig.

Die beiden Leiter des Gespräches Marcus Hegele und Stefan Stöger freuen sich daher auf einen schönen Abend mit vielen guten Gesprächen und einem intensiven Austausch.

Marcus Hegele ist Leitender Regierungsdirektor und stellv. Leiter der JVA Straubing und Passau. Zuvor war er im Bayerischen Justizministerium eingesetzt.

Stefan Stöger ist CSU-Ortsvorsitzender im Landshuter Westen, Diplom Finanzwirt und derzeit als Beamter beim Finanzamt Erding beschäftigt.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

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CSU-Stadt Landshut veranstaltete ihre Kreishauptversammlung im Bernlochner

 

Am Mittwoch, den 03. April um 19 Uhr trafen sich 147 CSU-Mitglieder zu ihrer Kreishauptversammlung in den Bernlochner-Stadtsälen, um ihren Kreisvorsitzenden zu wählen. Außerdem stand die Wahl des CSU OB-Kandidaten und die Wahl der Vorstandsmitglieder auf der Tagesordnung.

 

 

Der nun wiedergewählte (wie in KLARTEXT.LA bereits berichtet) Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger, war der große Akteur dieser Veranstaltung. Er begrüßte seine zahlreich erschienen Mitglieder und bat um die Bildung eines Wahlausschusses. Dieser war gebildet und schon ging es darum die einzelnen Posten wieder oder neu zu besetzen.

 

Wahlausschuss-Vorsitzender Toni Schöllhorn-Gaar, CSU Geschäftsführer, war verantwortlich für die formale Durchführung der Neuwahlen. Vorsitzender Haslinger gab seinen Arbeitsbericht zum Besten. Die Kassenprüfer gaben den finanziellen Rechenschaftsbericht ab und somit konnte die Kreisvorstandschaft einstimmig entlastet werden.

Die anschließenden Wahldurchgänge für die verschiedenen Posten in der Vorstandschaft und den weiteren Gremien der CSU Landshut wurden succesive abgearbeitet.

Hier die gewählten Funktionsträger der CSU Stadt-Landshut:  

Kreisvorsitzender           Dr. Thomas Haslinger               96 % der Stimmen

Stellvertreter:                   Maximilian Götzer                      139  Stimmen

                                                Dagmar Kaindl                             127  Stimmen

                                                Gertraud Rössl                              134  Stimmen

                                                Ludwig Zellner                             123  Stimmen

Schatzmeister                  Berhard Leder                               130  Stimmen

Schriftführer                    Karina Habereder                        133  Stimmen

 

Wahl des OB-Kandidaten: Dr. Thomas Haslinger             97 % der Stimmen     

 

Beisitzer:

Dr. Sebastian Bauer                     122                       

Dr. Isabella Bubb                          116                          

Anke Humpeneder-Graf            107              

Stephan Koller                              105                            

Lothar Reichwein                        116                   

Sigrid Sikorski                              123                         

Georg Stemberger                       106                  

Florian Vogginger                       108                         

Winfried Wiethaler                    124                  

Matthias Yblagger                      120                 

 

-hjl- 

 

Weitere Bilder der CSU-Veranstaltung:

 

Stefan Zimmermann gab aus familiären Gründen seinen Job als Schatzmeister zurück

Berhard Leder übernahm die Arbeit des Schatzmeisters

Manfred Hölzlein und Alt-Oberbürgermeister Hans Rampf plädierten für Dr. Thomas Haslinger als Kreis-Vorsitzenden und als   OB Kandidaten

Sie warten gespannt auf ihr Wahlergebnis

Geehrt für langjährige Mitgliedschaften

Dr. Stefan Schäck kämpfte für einen Sitz in Brüssel

Die Frauen-Union eine starke Gruppierung in der CSU, wie immer stark vertreten

Die nun neugewählte komplette CSU Mannschaft

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

*ENDE*        

KREISHAUPTVERSAMMLUNG

DER CSU LANDSHUT-STADT MIT NEUWAHLEN

Am Mittwoch, den 03. April 2019 um 19.00 Uhr im Bernlochner Saal, Ländtorplatz, Landshut

 

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Grußworte

3. Mitgliederehrung

4. Bildung eines Wahlausschusses

5. Neuwahlen

5.1 Arbeitsbericht des Kreisvorsitzenden

5.2 Finanzieller Rechenschaftsbericht, Bericht der Kassenprüfer

– Aussprache zu den Berichten –

5.3 Entlastung des Kreisvorstandes

5.4 Wahlen

a. Wahl des/r Kreisvorsitzenden

b. Wahl von 4 stellvertretenden Kreisvorsitzenden

c. Wahl eines/einer Kreisschatzmeisters/in

d. Wahl von 2 Schriftführern

e. Wahl von 10 weiteren Vorstandsmitgliedern

f. Wahl von 2 Kassenprüfern

g. Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten in den Parteitag

h. Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten in den Bezirksparteitag

6. Antrag und Beschluss: Beibehaltung der Kreishauptversammlung (§ 18 II CSU-Satzung)

7. Vorstellung des/r Kandidaten/in zur Oberbürgermeisterwahl 2020

8. Wahl des/r Bewerbers/in für die Oberbürgermeisterwahl 2020

9. Bestellung eines Beauftragten für den Wahlvorschlag und eines Stellvertreters

10. Bestellung von mindestens 10 wahlberechtigten Teilnehmern zur Unterzeichnung des Wahlvorschlages

11. Bestimmung von zwei wahlberechtigten Teilnehmern zur Unterzeichnung der Niederschrift neben dem Leiter der

Versammlung

12. Verschiedenes

13. Verabschiedung

 

Rechtliche Hinweise zur Wahlberechtigung

Zur Teilnahme an der Sitzung einschließlich der Teilnahme an den Wahlen und Abstimmungen ist nach den Regelungen der CSU-Satzung nur berechtigt, wer sich bei Identitätszweifeln auf Verlangen des Leiters der Versammlung ausweisen kann. Es wird daher empfohlen, einen amtlichen Lichtbildausweis mitzuführen.

Die Teilnehmer der Aufstellungsversammlung müssen im Zeitpunkt ihres Zusammentritts im Wahlkreis wahlberechtigt sein. Wahlberechtigt sind nach Art. 1 GLKrWG alle Personen, die Unionsbürger sind, das 18. Lebensjahr vollendet haben, sich seit mindestens zwei Monaten im Wahlkreis (= Stadt Landshut) mit dem Schwerpunkt ihrer Lebensbeziehungen aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Nach Satzung der CSU muss das Mitglied mind. zwei Monate (§ 6 Abs. 2 S. 1 u. 2) dem CSU-Verband angehören. Das Wahlrecht ist nur in dem CSU-Verband gültig, in dem die Mitgliedschaft besteht. Das Mitglied muss persönlich anwesend sein und hat nur eine Stimme.

 

 

Pressemitteilung 01/2019

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CSU-Vorsitzender Dr. Thomas Haslinger: „Für die CSU ist bei den Maßnahmen und Erschließungsbeiträgen für Straßen das Votum der Anwohner entscheidend.“

Der CSU-Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger und der CSU-Fraktionsvorsitzende im Landshut Stadtrat, Rudolf Schnur, sagen zur anstehenden Entscheidung über die Durchführung von Straßenbaumaßnahmen sowie die Erhebung von Beiträgen zur „endgültigen Herstellung von Erschließungsanlagen“ im Namen von Partei und Fraktion klar und deutlich: Die rechtlichen Möglichkeiten und der Bürgerwille sind entscheidend.

„Die CSU-Fraktion hat gemeinsam mit den Freien Wählern und Junger Liste / Bürger für Landshut durchgesetzt, dass es eine Anhörung der Anwohner und eine Informationsveranstaltung zu dem Thema Strebs gibt. Wichtig ist, dass den Bürgern die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten und die jeweiligen Folgen der Entscheidung objektiv aufgezeigt werden.“, so Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur.

Dr. Thomas Haslinger fügt hinzu: „Die Anwohner haben für uns das Wort. Die Verkehrssicherheit muss gegeben sein, darüber hinaus ist der Wunsch vor Ort oberstes Gebot. Ob Erschließung oder nicht – dabei möchte die CSU Rücksicht auf die betroffenen Anwohner nehmen.“

Eines ist aber auch klar – die CSU wird es nicht unterstützen, wenn einzelne Straßenzüge, die die Erschließungsmaßnahmen bei einer finanziellen Beteiligung jetzt nicht wollen, nach dem Stichtag auf einmal Wünsche artikulieren, dass dann auf Kosten der Stadt und damit der Allgemeinheit doch noch einer Ersterschließung näher getreten wird.

 

PM der CSU-Landshut-Stadt – Dr. Thomas Haslinger

Pressemitteilung 05/2018

„Ein großer Erfolg für Landshut und unsere Bürger“ – Bebauung der Ochsenau kommt –
Einheimischenmodell auch. „Landshuter Mitte hat sich aus der bürgerlichen Mitte verabschiedet.“

„Ein großer Erfolg für Landshut und unsere Bürger“. Zufrieden äußerte sich der stellv.CSU-Kreisvorsitzende und CSU-Fraktionsvorsitzende Maximilian Götzer zur Entscheidung des Stadtrates die Ochsenau zu bebauen und im Rahmen des Einheimischenmodells den eigenen Landshuter Bürgern die Chance auf Wohnraum zu geben.

Stadtratskollegin Karina Habereder, auf die der Antrag zur Einführung desEinheimischenmodells zurückgeht, betont die Vorteile für die Stadtgesellschaft: „Wirwollen in den Kriterien für die Vergabe vor allem Menschen unterstützen, die zum Zusammenhalt der Stadtgesellschaft wichtig sind – unter anderem sollen Ehrenämter, Pflege von Angehörigen, Kinder, finanzielle Möglichkeiten und die Herkunft aus der Region Landshut Kriterien für die Vergabe sein. Das Gegenargument von SPD und LM zum Einheimischenmodell, man wolle ja den Geschosswohungsbau fördern und keine Einfamilienhäuser, verfängt übrigens nicht, da es auch möglich ist im Geschosswohnungsbau das Einheimischenmodell anzuwenden.“ Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier ist ebenfalls zufrieden: „Wir haben nicht mehr viele Entwicklungsflächen. Und daher wollen wir die die es gibt für unsere Bürger, ihre jungen Familien und diejenigen die Ehrenamtlich tätig sind prioritär vergeben.“

Den Antrag von CSU und JL-BFL unterstützten die Freien Wähler, Stadtrat Robert Neuhauser, Stadträtin Margit Napf und Oberbürgermeister Alexander Putz. Dr. Thomas Haslinger war es wichtig, klare Verhältnisse aufzuzeigen: „Es wurde namentliche Abstimmung beantragt, weil wir finden dass die Bürger und Wähler in Landshut ein Recht darauf haben zu erfahren, wer sich um die Sorgen und die Wohnungssuche der Einheimischen kümmert und wer eine Politik macht, die die eigene Bevölkerung nicht im Mittelpunkt hat, obwohl alle Stadträte um die immensen Schwierigkeiten der normalen Bürger wissen, ein Eigenheim zu finden. Insbesondere die Stadträte der Landshuter Mitte haben sich mit ihrer Entscheidung gegen das Einheimischenmodell geistig endgültig von einer bürgerlichen Politik und ihrer ehemaligen Heimat der CSU abgewendet. Ich bin ehrlich schockiert welche Wendung die Stadträte der LM durchgemacht haben und kann nur allen einfachen Mitgliedern der LM anbieten, in den Schoß der CSU zurückzukehren, wenn sie wieder von Stadträten vertreten werden wollen, die bürgerliche Politik für Landshut machen.“

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Gegen eine Bebauung der Ochsenau für Einheimische stimmten folgende Stadträte:

Grüne
Hedwig Borgmann
Sigrid Hagl
Stefan Gruber (Fraktionsvorsitzender)
Thomas Keyßner (2. Bürgermeister)
Regine Keyßner
Frank Palme

SPD
Robert Gewies
Anja König (Fraktionsvorsitzende) Gerd Steinberger

Landshuter Mitte
Prof. Dr. Thomas Küffner
Dr. Maria Fick
Tilman von Kuepach
Claudia Zehentbauer

FDP
Norbert Hoffmann

ÖDP
Elke März-Granda

Nicht anwesend waren: 
Christine Ackermann
Dietmar Franzke
Maria Hauke
Manfred Hölzlein
Klaus Pauli
Raziye Sarioglu
Hans-Peter Summer
Jutta Widmann

Foto: klartext.LA

Pressemitteilung 04/2018

 

Vor kurzem besuchte eine Delegation der CSU Landshut um den Kreisvorsitzenden Dr. Thomas Haslinger die Turngemeinde Landshut. Erster TGL-Vorsitzender Harald Kienlein und 3. TGL-Vorsitzender Christian Temporale gaben den Gästen einen Einblick in die aktuelle Baustelle im Sportzentrum West – und dies bei laufendem Sportbetrieb. Noch bis Frühjahr 2019 wird die derzeitige Hygiene- und Brandschutzsanierung dauern. Bei einer Führung zeigten die TGL-Vertreter auch die ersten bereits sanierten Kabinen- und Duschbereiche, die bei den Mitgliedern sehr gut angenommen werden.

Gleichzeitig informierten Kienlein und Temporale über die anstehende zweieinhalbmonatige Sperrung der Dreifachhalle, die für den Verein viel Improvisationstalent bedeutet: „Aber wir bekommen ein schönes Sportzentrum West, das ist eine gute Perspektive“, sagte Kienlein. Unter guten Vorzeichen stehen auch die Pläne der TGL, eine neue Gerätturnhalle zu bauen. Nach einem einstimmigen Votum der Mitgliederversammlung geht der Verein nun die nächsten Schritte an.

Ebenso bekamen die Gäste zahlreiche Informationen, wie der sportliche Alltag in einem rund 6000 Mitglieder starken Verein mit mehr als 200 Übungsleitern funktioniert. CSU-Vorstandsmitglied Winfried Wiethaler äußerte was die Gäste alle dachten: „Die TGL ist ein wichtiger Baustein der Stadtgesellschaft mit vielen Aufgaben. Wir sind dankbar, einen solchen Verein in der Stadt zu haben.“

Im Anschluss daran wurden noch verschiedenste Fragen gemeinsam zwischen Vorstand und den Gästen der CSU diskutiert. Die Turngemeinde konnte im Rahmen der Veranstaltung auch gleich Mitgliederwerbung betreiben, denn die Kreisgeschäftsführerin der CSU, Michaela Lochner, nahm spontan einen Antrag auf Aufnahme in die TGL mit.

Darüber hinaus übergab der TGL-Chef Dr. Thomas Haslinger als Dankeschön für die Terminorganisation einen Gutschein für eine Schupperstunde „Eltern-Kind-Turnen“ – ein kleiner Hinweis für werdenden Vater, dass schon die Kleinsten bei ihrem sportlichen Start in der TGL gut aufgehoben sind. Haslinger zeigte sich sehr erfreut, bedankte sich sehr herzlich und versprach natürlich das Angebot wahrzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fischessen der CSU am Aschermittwoch – Andacht und Politik

Am Aschermittwoch hat der CSU-Kreisverband sein traditionelles Fischessen abgehalten.

Dieses Jahr gab es jedoch gleich zwei Neuerungen. „Das C in unserer Partei hat nicht nur symbolische Bedeutung für uns. Daher haben wir uns im Vorstand entschlossen, den diesjährigen Aschermittwoch mit einer Andacht zu beginnen“, erklärte CSU-Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger.

Circa 50 Christsoziale feierten gemeinsam mit Stiftspropst Monsignore Dr. Franz Josef Baur diese Andacht in der Frauenkapelle von St. Martin. Im Anschluss daran wurde im Augustiner das traditionelle Fischessen abgehalten. Hier gab es die zweite Neuerung – eine politische Rede von Fraktions- und Parteichef.

Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur ging auf die inhaltlichen Themen des vergangenen Jahres und die Aktivitäten der CSU-Stadtratsfraktion ein. „Nicht nur mit der Verlagerung der Integrierten Rettungsleitstelle haben wir einen großen Erfolg erreicht. Auch die Themen bezahlbarer Wohnraum, Einheimischenmodell und Obdachlosigkeit wurden von uns auf die Tagesordnung gebracht.“ Jetzt gelte es, die gute Zusammenarbeit von Partei und Fraktion weiter auszubauen und die wieder erreichte Geschlossenheit innerhalb der CSU zu stärken.

Kreisvorsitzender Haslinger übernahm danach den Part des klassischen Aschermittwochsredners. „Die CSU hat jetzt mit einer knallharten Migrations- und  Innenpolitik sowie dem Wechsel des Ministerpräsidenten die große Chance, einzige Volkspartei in Deutschland zu bleiben – sonst verschwinden wir in der Versenkung wie CDU und SPD.“

Auch der politische Gegner wurde kräftig aufs Korn genommen – „Die politische Schonzeit ist nach über einem Jahr für Oberbürgermeister Putz jetzt vorbei. Scheinbar liegt seine Priorität gegenwärtig eher im Produzieren von schönen Bildchen bei allen möglichen Veranstaltungen. Das Starkbierfest eröffnet er sogar gleich zweimal – Dienstag und Mittwoch. Gäbe es sieben Eröffnungstage würde er wohl auch siebenmal anstechen. Jetzt ist es aber an der Zeit inhaltlich zu liefern, dabei begleiten wir ihn gerne konstruktiv.“

Auch die SPD bekam ihr Fett weg. „Robert Gewies hat als Fraktionsvorsitzender die Erhöhung der Aufwandsentschädigung für die Stadträte mitgetragen. Dafür hat ihn seine SPD-Fraktion nun konsequenterweise nur ein Jahr nach der Wiederwahl abgesetzt. Anja König ist nun neue Partei- und Fraktionschefin. Eine herrliche Analogie zur Bundesebene – und nicht nur personell. Anja König mit ihren weltfremden Ansichten in Landshut ist wie Andrea Nahles in Berlin der beste Garant dafür, dass die SPD endgültig ihren Weg in die Einstelligkeit der Wahlergebnisse antritt. Die heutige SPD passt zum tatsächlichen Lebensgefühl der Menschen ungefähr so wie ich auf den Veganerstammtisch einer Pazifistenvereinigung in Berlin-Mitte.“

Dr. Thomas Haslinger

CSU-Kreisvorsitzender

 

Pressemitteilung 13/2017

Rudolf Schnur Kandidat für Bezirkstagsliste

Der Kreisvorstand der CSU Landshut-Stadt beschloss in seiner letzten Sitzung im Landshuter Hof, dass der Fraktionsvorsitzende im Landshuter Stadtrat, Rudolf Schnur, der Kandidat für die Bezirkstagsliste der CSU im Jahr 2018 werden soll. Einstimmig begrüßte der Vorstand die Kandidatur. „Rudolf Schnur ist mit seiner Erfahrung als langjähriger Stadtrat und Fraktionsvorsitzender geradezu prädestiniert für eine Kandidatur für das überregionale Amt eines Bezirksrates. Es freut mich sehr, dass Rudi Schnur sich bereit erklärt hat, die Kandidatur zu übernehmen – er ist der geeignete Mann für diese Aufgabe”, zeigte sich CSU-Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger überzeugt.

Der langjährige Bezirksvorsitzende des Arbeitskreises Umwelt der CSU-Niederbayern freut sich auf die kommende Aufgabe: „Die Unterstützung und der Zuspruch zu dieser Kandidatur bestärken mich, mein politisches Engagement für unsere Heimat Niederbayern fortzusetzen, meine Ideen und Erfahrung im Gremium des niederbayerisches Bezirkstages einbringen zu wollen und für die CSU um die Stimmen unserer Bevölkerung zu kämpfen.”

Dr. Thomas Haslinger