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Corona-Virus

Corona-Virus: AOK öffnet ab Montag wieder ihre Geschäftsstellen

 

Landshut. Die AOK Landshut-Rottenburg-Vilsbiburg bietet wieder persönliche Beratungen vor Ort an. So sind die Geschäftsstellen in Landshut, Rottenburg und Vilsbiburg ab kommenden Montag, 27. April, für Kundenbesuche wieder geöffnet. „Wir freuen uns, für unsere Versicherten und Arbeitgeberkunden wieder vor Ort persönlich da sein zu können“, sagt Richard Kirmaier, Direktor der AOK Landshut-Rottenburg-Vilsbiburg.

 

Telefonische Terminvereinbarung möglich

Für den Gesundheitsschutz wurden entsprechende Maßnahmen getroffen: Im Wartebereich weisen etwa Bodenmarkierungen darauf hin, ausreichend Abstand zu halten. Plexiglasscheiben im Kundenbereich sorgen für zusätzlichen Schutz. In Anlehnung an die Entscheidung der Staatsregierung werden die Kunden gebeten, ihre Mund-Nasen-Bedeckung mitzubringen. Alle weiteren Kontaktkanäle stehen auch weiterhin zur Verfügung: Per Telefon, E-Mail, Post und über das Onlineportal „Meine AOK“ können sich AOK-Versicherte wie gewohnt an ihre Krankenkasse wenden. Über das Onlineportal können Versicherte direkt und datengeschützt Unterlagen übermitteln wie zum Beispiel abfotografierte Krankmeldungen oder Rechnungen zur Kostenerstattung. Zusätzlich ist es möglich, über das Onlineportal oder auch telefonisch einen Beratungstermin vor Ort zu vereinbaren. Versicherte wenden sich dazu an ihre AOK unter der Rufnummer 0871/695-0.

 

Öffnungszeiten in Landshut und Vilsbiburg

Montag bis Mittwoch 8:00 – 16:30 Uhr

Donnerstag 8:00 – 17:30 Uhr

Freitag 8:00 – 15:00 Uhr

Öffnungszeiten in Rottenburg

Montag und Dienstag 8:00 – 16:30 Uhr

Mittwoch 8:00 – 13:00

Donnerstag 8:00 – 18:00 Uhr

Freitag 8:00 – 13:00 Uhr

 

Onlineportal „Meine AOK“: www.bayern.meine.aok.de

 

Foto: AOK

Derzeit steht das öffentliche Leben praktisch still – nicht nur in Landshut, sondern in ganz Deutschland. Um die Ausbreitung des Corona-Virus zumindest zu verlangsamen, hat die Bundesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. So wurden größere Veranstaltungen abgesagt, und auch Restaurants mussten ihre Pforten schließen. So sinnvoll diese Beschlüsse sind, so existenzbedrohend gestalten sie sich für viele Unternehmer und deren Angestellte. Vor allem Branchen, die von zahlenden Gästen und Besuchern leben, haben zu Zeiten der Corona-Pandemie so gut wie keine Einnahmen. Das bringt viele Menschen an den Rand des finanziellen Ruins – nicht nur im Gastgewerbe. Zwar hat die Bundesregierung schnell reagiert, indem sie Betroffene mit Milliarden von Euro unter die Armen greift. Wer aber ein wenig Mut an den Tag legt, kann auf andere Weise und binnen kurzer Zeit viel Geld verdienen.

Diese Möglichkeit bieten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Co. Vor wenigen Jahren waren diese Zahlungsmittel nur einer recht kleinen Gruppe von Menschen ein Begriff, die sich in Internet-Dingen gut auskennen. Denn obwohl es sich um Währungen handelt, existieren keine Geldscheine oder Münzen. Stattdessen kann man den Bitcoin nur online kaufen. Ins Leben gerufen wurde er im Jahr 2009, und zwar mit der Idee, ein dezentrales Zahlungsmittel zu schaffen. Das bedeutet, dass es keine Institution gibt, die den Bitcoin kontrolliert – im Gegensatz zu staatlichen Währungen wie dem Euro oder dem US-Dollar. Zudem sind alle Transaktionen, die mit dem Bitcoin getätigt werden, öffentlich einsehbar. Sie werden in einer Datenbank gespeichert, die als Blockchain bezeichnet wird. Aufgrund ihrer Transparenz ist die Währung manipulationssicher.

Weil eine Zentralbank fehlt, muss es eine andere Möglichkeit geben, neue Einheiten vom Bitcoin zu schaffen. Sie nennt sich Mining und sieht vor, dass Computer komplexe Rechenaufgaben lösen. Die Geräte sind im Besitz von Privatpersonen, die dafür, dass sie ihre Computer zur Verfügung stellen, Bitcoins erhalten. Vor einigen Jahren war das Mining noch lohnenswert, weil ein normal ausgestatteter PC die Aufgabe erledigen konnte. Mittlerweile sind aber extrem leistungsstarke Maschinen vonnöten, die recht teuer in der Anschaffung sind. Zudem muss der Computer Tag und Nacht laufen, was sich an der Stromrechnung bemerkbar macht. Aus diesem Grund loht es sich inzwischen viel mehr, mit Bitcoin zu handeln.

Ein Blick auf den Bitcoin Kurs zeigt: Die Währung macht einige Schwankungen durch. Allerdings hängen diese nur bedingt mit der wirtschaftlichen Entwicklung in der Welt zusammen. Zwar hat auch die Corona-Krise vor dem Bitcoin nicht halt gemacht. So stürzte der Kurs am 29. März 2020 auf weniger als 5.300 Euro pro Einheit. Es sollte jedoch nur einen Tage dauern, bis der Stückpreis wieder weit oben war. Am 30. März 2020 war ein Bitcoin für über 5.900 Euro zu haben – also für 600 Euro mehr als noch am Vortag. Und das ist längst nicht das einzige Beispiel dafür, dass die Kryptowährung über Nacht enorm an Wert gewonnen hat.

Grundsätzlich ist die Kursentwicklung vom Bitcoin nur schwer einzuschätzen. Wer sie jedoch genau beobachtet, der kann recht einfach einschätzen, wann sich ein Kauf lohnt – nämlich dann, wenn der Kurs deutlich fällt. Anschließend dauert es meist nur ein paar Tage, bis er wieder auf dem Weg nach oben ist und sich ein Verkauf lohnt.

Foto: csm_shutterstock_1170412429_WEB_f26e1b9be9.jpg

Robby Schneller: “Aus der Not heraus geboren, und es muss weiter gehen”

 

Stefan und Maggie Schneller in vorschriftsmäßiger Corona-Schutz-Bekleidung am Verkaufs-Stand ihrer köstlichen “Schoko-Frucht-Stangen”

 

In Zeiten von Corona versuchen alle möglichen Unternehmen mit guten Ideen ihre Produkte an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

Robby Schneller installiert seinen Verkaufswagen auf dem Gelände der Franz Killermann GmbH, Obst – Gemüse – Südfrüchte in der Ludwig-Erhard-Straße in der Nähe des Landshut-Park. Die langjährige Zusammenarbeit und das gute Einvernehmen mit der Firma Killermann haben ihm dabei geholfen.

Das Corona-Virus stellt nicht nur die Medizin, sondern auch die Wirtschaft und die Gesellschaft in Bayern vor eine historische Bewährungsprobe. Vor allem die Mittelständische Wirtschaft und ihre Unternehmer sehen sich vor eine gewaltige Aufgabe gestellt. Viele mittelständische Unternehmer stehen mit dem Rücken zur Wand. Nichtsdestotrotz kämpfen die Verantwortlichen mit allerlei Ideen gegen den Verlust ihres Geschäftes. So auch der bekannte Landshuter Unternehmer und „Volksfestbeschicker“ Robby Schneller. So wie es aussieht, kann er heuer seine sonst angefahrenen Volksfeste, wie die Landshuter Dult, das Oktoberfest in München, das Gäuboden-Volksfest in Straubing oder viele andere großen Volksfeste in ganz Bayern nicht besuchen, um dort seine, von vielen Liebhabern (Kunden) geschätzten „schokoladisierten Früchte“ anzubieten.

Schon über Ostern haben Robby und seine Frau Maggie ausprobiert, ob es möglich sei, ihre berühmten Köstlichkeiten den Kunden außerhalb der üblichen Zeiten von Volksfesten und nun in der Zeit von Corona anzubieten. Wie es sich zeigt, wurden diese Schokoladen-Früchte wie immer, sehr gerne angenommen. Robby bezeichnet seine Aktion als Möglichkeit, sein Unternehmen über Wasser zu halten.

Nächsten Donnerstag eröffnet Robby Schneller mit seiner Frau Maggie und seinem Sohn Stefan zusammen einen weiteren Verkaufsstand vor den Geschäften des Landshut-Park. Mit dieser weiteren Verkaufsstation hofft Schneller über die Zeit des Corona-Virus wirtschaftlich und finanziell hinwegzukommen und freut sich auf jeden „seiner und natürlich auch neuer Kunden“.

Die Verkaufszeiten sind von Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 09:00 bis 16:00 Uhr.

 

Text und Fotos: h.j.lodermeier

Parteiverkehr am Landratsamt bleibt ausgesetzt

Sperrung für die Öffentlichkeit bis 4. Mai verlängert

Aufgrund der anhaltenden Infektionsgefahr durch das Corona-Virus wird das Landratsamt Landshut mit all seinen Außenstellen weiterhin nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Aussetzung des gesamten Parteiverkehrs dauert vorerst bis einschließlich Sonntag, 03. Mai 2020 an. Neben dem Landratsamts-Hauptgebäude in Landshut-Achdorf bleiben auch alle Außenstellen für externe Besucher gesperrt. Dies gilt für das Landratsamt II in Altdorf, sowie die Tiefbauverwaltung in Rottenburg.

Auch die Zulassungsstellen im Landkreis (Landshut-Ergolding, Rottenburg und Vilsbiburg) sind für den Parteiverkehr weiter nicht geöffnet. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, in erster Linie auf die Online-Services der Zulassungsstelle (verfügbar auf www.landkreis-landshut.de) zurückzugreifen. Viele Angelegenheiten können auch telefonisch oder auf dem Postweg erledigt werden. Sie erreichen die Mitarbeiter bei Fragen unter zulassung@landkreis-landshut.de oder Tel. 0871/408-1820.

Für die Einrichtungen der Abfallwirtschaft gelten folgende Maßgaben: Am Samstag, 18. April 2020, werden die Altstoff-Sammelstellen im Landkreis Landshut wieder temporär öffnen, um Altholz und Sperrmüll aus den privaten Haushalten entgegen zu nehmen. Alle anderen Abfälle können erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder entsorgt werden.

Ab Mittwoch, 22. April 2020 sind dann wieder die Altstoffsammelstellen für die Fraktionen aus den privaten Haushalten, die Bauschuttannahmestellen, die Reststoffdeponie Spitzlberg, die Kompostanlage in Vilsbiburg und die Grüngutannahmestelle in Pfifferling bei Rottenburg im regulären Betrieb geöffnet. Dabei ist das Tragen von Mund-Nasen-Masken für Anlieferer wir auch die Platzwarte bis auf weiteres verpflichtend. Es werden auch wieder die üblichen Gebühren erhoben. In der ersten Zeit wird die Menge der Fahrzeuge in den Altstoffsammelstellen noch begrenzt.

Der Verwaltungsbetrieb läuft intern wie gehabt weiter. Deshalb sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin per E-Mail oder Telefon erreichbar. Bei unaufschiebbaren Angelegenheiten ist ggf. eine Terminvereinbarung möglich.

 

Foto: Archiv/Klartext.LA

Sich sorgen löst die Probleme nicht

Pressemeldung des Seniorenbeirates der Stadt Landshut zur Pandemie SARS-CoV-2

 

„Der Seniorenbeirat der Stadt Landshut begrüßt alle von Bundesregierung, Bayerischer Staatsregierung und Stadt Landshut im Zusammenhang mit der Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus ergriffenen Maßnahmen, auch wenn die aktuelle weitgehende Isolation vieler alter Menschen, vor allem wenn sie zu Hause alleine oder in stationären Einrichtungen leben, soziale Teilhabe auf ein Minimum reduziert“ erklärte Franz Wölfl, der Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Landshut. Wir danken allen Ärzten und Ärztinnen, Pflegerinnen und Pflegern, haupt- und ehrenamtlich Tätigen in Hilfsorganisationen, Kirchengemeinden und Nachbarschaftshilfen und allen anderen Menschen, die sich aufopferungsvoll rund um die Uhr und sieben Tage die Woche für ihre kranken und/oder hilfebedürftigen Mitmenschen einsetzen, so Wölfl weiter.

Die Corona-Pandemie habe die Gesellschaft zwar fest im Griff. Dennoch dürfe man sich nicht 24 Stunden Sorgen machen, denn sich sorgen löse die Probleme nicht. Gerade für uns ältere Menschen sei es wichtig, sich abzulenken. Die Nachrichten in Rundfunk und Fernsehen von früh morgens bis spät abends zu verfolgen, sei jedoch insoweit nicht das richtige Rezept, so Hedwig Pable, stellvertretende Vorsitzendes Seniorenbeirates. Da die Berichterstattung gerade bei älteren Menschen auch zur Verunsicherung beitragen könne, sei es daher sehr sinnvoll, der Berichterstattung immer wieder für eine geraume Zeit aus dem Wege zu gehen und stattdessen

Dinge tun, die einem Spaß machen: telefonieren, Briefe schreiben, in alten Fotoalben stöbern, vom Balkon aus ein Schwätzchen mit dem Nachbarn oder der Nachbarin halten, sich um sein Haustier kümmern usw. Nach Möglichkeit sollte man sich jeden Tag eine kleine Aufgabe suchen, die man erledigen möchte. Das vermittle das Gefühl, der Situation nicht ausgeliefert zu sein. Einige von uns haben den letzten Weltkrieg als Kind miterlebt und die meisten von uns haben die 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts durchlebt. Wir verfügen über die Lebenserfahrung, die uns sagt, dass auch in der größten Krise die Welt nicht untergeht.

„Sorge bereitet mir jedoch“, so Franz Wölfl, „das Wording einiger Politiker und Journalisten“. Es werde primär über ältere Menschen gesprochen und geschrieben. Das sei das Wording des letzten Jahrhunderts. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts müssten ältere Menschen selbst die Möglichkeit erhalten, in der öffentlichen Kommunikation ihre subjektive Sicht auf die aktuelle Situation zu kommunizieren. Auch sollte die Botschaft der Aufopferung Jüngerer für Ältere vermieden werden. Bei älteren Menschen könne sie ein reduziertes Selbstwertgefühl sowie Schuldgefühle auslösen, bei jüngeren Menschen Frustration und Ressentiments. Und schließlich: Kommunikation über Videotelefone und Soziale Medien sei für viele ältere Menschen eine gewünschte und realistische Option. Allerdings sollte gerade von der Politik ein überzeichnetes Bild technikaffiner, „moderner“ Senioren*innen, die Kontakte problemlos per Skype etc. pflegen, vermieden werden. Das sei nämlich (noch) nicht die Realität. Eine homogene, „positiv“ verzerrte Darstellung älter Menschen in diesem Zusammenhang könne zu Frustrationen und Ablehnung führen und die ohnehin  bestehende digitale Spaltung noch verstärken.

Positiv zu vermerken sei, so Franz Wölfl abschließend, die Darstellung der aktuellen Corona-Fallzahlen in der LZ auf der ersten Seite der Berichterstattung aus der Region. Hier werde auf die Angabe des chronologischen Alters bewusst oder unbewusst verzichtet. Dadurch würde implizit auf die Botschaft verzichtet, dass jüngere Menschen „sicher“ wären und dass Krankheit und Tod im Falle älterer Menschen aufgrund ihres hohen Lebensalters weniger gravierend wären.

 

Foto: h.j.lodermeier

 

Kein Sonderwohngeld wegen Corona-Virus

Es gelten weiterhin die allgemeinen Berechnungsvorschriften

 

In der aktuellen Situation werden derzeit vermehrt Anfragen an die Wohngeldstelle am Landratsamt gerichtet, ob wegen der Einkommensverluste aufgrund von vorübergehenden Geschäftsschließungen Wohngeld beantragt werden könne.

Dazu teilt das Landratsamt mit, dass es für das Wohngeld derzeit keine Sonderregelungen gibt. Es gelten weiterhin die allgemeinen Berechnungsvorschriften nach der Wohngeldreform zum 01. Januar 2020.

 

Foto: Archiv/Klartext.LA

Zahl der Infizierten in der Region Landshut steigt weiter

159 Personen mit Corona-Virus festgestellt

Mit 159 festgestellten Corona-Fällen in der Region Landshut  ist die Zahl der infizierten Personen weiter gestiegen. Der Großteil der betroffenen Personen ist in häuslicher Quarantäne, einige befinden sich in stationärer medizinischer Behandlung.

 

Foto: Archiv/Klartext.LA

 

Hilfsangebote der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. in der Zeit des Corona-Virus

Im Einvernehmen mit der Stadt- und des Landkreises Landshut engagiert sich die Nachbarschaftshilfe Landshut e.V., um Menschen, die alters-, krankheitsbedingt, wegen geschwächtem Immunsystem, anderen Krankheiten oder Quarantäne ihr Haus nicht verlassen können.

Die Nachbarschaftshilfe e.V. stellt diesen betroffenen Menschen gerne freiwillige Helfer zur Verfügung, die sich kostenlos um Einkäufe, Erledigungen, Apothekengänge und Sonstiges kümmern.

Die Helfer der Nachbarschaftshilfe, zurzeit sind 400 Helfer mit Springer im Einsatz, besitzen alle Ausweise und dürfen helfen.

 

Siehe Flyer:

 

 

-hjl-

 

Corona-virus: Ziegelwerke Leipfinger-Bader von den Maßnahmen Söders weiterhin nicht betroffen

 

Zur Eindämmung des Corona-Virus hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder weitreichende Ausgangsbeschränkungen im privaten Bereich für den ganzen Freistaat angekündigt.

 

An unseren drei Standorten (Vatersdorf, Puttenhausen und Schönlind) läuft die Produktion, natürlich unter Einhaltung von besonderen Hygienemaßnahmen weiter. Unsere Verladung und Disposition steht Ihnen wie gewohnt für Bestellungen zur Verfügung. Unsere Mitarbeiter sind weiterhin erreichbar, auch wenn wir in einzelnen Bereichen auf Home-Office-Lösungen umstellen.

Sollte sich an der aktuellen Situation etwas verändern, werden wir Sie unverzüglich darüber in Kenntnis setzten.

 

Thomas Bader – Geschäftsführer der Ziegelwerke LEIPFINGER-BADER

 

Foto: Leipfinger.Bader

 

Bildtext: Die Screening-Station unter Federführung der KVB hat am Landshuter Messegelände ihren Betrieb aufgenommen.

Screening-Station wieder am Start

Es werden wieder Abstriche im Drive-Through-Verfahren genommen

 

Seit dem Mittag wird die Testung konkreter Verdachtsfälle auf die Infektion mit dem Corona-Virus in der Region Landshut weiter intensiviert. Auf dem Landshuter Messegelände wurde temporär eine zentrale Screening-Station errichtet, bei der laut Plan bis zu 350 Abstriche genommen werden sollen. Auf getrennten Spuren nehmen drei Ärzte jeweils die Abstriche vor.

Auch hier gilt: Es werden ausschließlich Personen getestet, bei denen ein konkreter Verdachtsfall auf eine Infektion mit dem Corona-Virus besteht. Sie werden von der KVB selbst eingeladen (sofern Sie sich über die Hotline 116 117 gemeldet haben), oder der Test wird über das Gesundheitsamt veranlasst.

In einer ersten Station werden die Personalien geprüft und ob die Person auch testberechtigt ist. Eine Station weiter wird der Abstrich genommen. Die Testperson kann dann wieder nach Hause fahren, sie verlässt das Fahrzeug während der ganzen Prozedur nicht. Die Teströhrchen werden anschließend beschriftet, verpackt und in einem Labor untersucht. Die Ergebnisse werden dann an das Gesundheitsamt gegeben. Die Mitarbeiter dort informieren den Patienten und veranlassen weitere Maßnahmen, sollte der Test eine Corona-Infektion nachweisen.

Betreiber dieser mobilen Screening-Station ist die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB), Stadt und Landkreis Landshut stellen Infrastruktur, Material und unterstützen bei der Abwicklung der Tests.

Nach derzeitigem Stand sind 86 Personen in Stadt und Landkreis Landshut an Corona erkrankt. Sie befinden sich in häuslicher Quarantäne oder in medizinischer Behandlung. Alle Patienten sind stabil.

 

Foto: Landkreis Landshut