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Corona-Pandemie

Wer auf dem Weg zur Arbeit das Fahrrad nutzt, fährt gesund und günstig.


AOK Bayern – Direktion Landshut

 

Landshut, Mai 2020 Die Corona-Pandemie hat auch den Zeitplan für die langjährige Gesundheitsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ durcheinandergebracht. Zum 1. Juni, ein Monat später als geplant, startet die Mitmachaktion der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Beschränkungen werden gelockert, viele Betriebe kehren in den nächsten Wochen wieder zur Normalität zurück. AOK und ADFC haben deshalb gemeinsam entschieden, die Radlaktion auch aufgrund der starken Nachfrage in diesem Jahr erneut an den Start zu bringen. „Wir werden die Spielregeln anpassen und auch Arbeitnehmern im Home-Office die Teilnahme ermöglichen“, so der ADFC. Wer keine Wegstrecke zur Arbeitsstelle zurücklegt, kann auch geradelte Kilometer rund um sein Home-Office in den Online-Radlkalender eintragen.

Radeln für die Gesundheit

Radfahren zählt zu den gesündesten Sportarten und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Ziel der Radlaktion ist, in der Zeit von Juni bis Ende September mindestens an 20 Arbeitstagen in die Firma oder vom Home-Office aus zu radeln. „Auch Pendler können sich an der Aktion beteiligen, da das Radeln bis zum Bahnhof oder Pendlerparkplatz bereits gewertet wird“, so Richard Kirmaier, Direktor der AOK Landshut-Rottenburg-Vilsbiburg. Rund 70.000 Menschen haben sich im vergangenen Jahr in Bayern der Gesundheitsinitiative angeschlossen.

Jetzt online anmelden

Die Anmeldung ist möglich unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de. Bis zum 16. Oktober können die Teilnehmer im sogenannten Aktionskalender ihre Radtage online eintragen. Über das Online-Portal sind jederzeit die persönlichen Leistungen für jeden Teilnehmer datengeschützt abrufbar: Wie viele Kilometer bin ich an wie vielen Tagen bisher geradelt und wie viele Kalorien habe ich dadurch verbraucht. Das Online-Portal bietet auch eine tagesaktuelle Übersicht zu den wichtigsten Vorhersagen für das Radlwetter vor Ort. Die Radler können die voraussichtlichen Temperaturen für morgens, mittags und abends ablesen. Die zu erwartenden Windverhältnisse und der Grad der Bewölkung ergänzen die Wetterinformationen.

Nicht nur Gesundheit gewinnen

Wer seinen Aktionskalender mit den Radtagen unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de pflegt, hat die Chance auf einen der vielen gesponserten Gewinne namhafter Aktionspartner, die alljährlich unter den erfolgreichen Teilnehmern verlost werden. Zu den Preisen gehören E-Bikes sowie praktisches Zubehör fürs Fahrrad. Die Gewinne werden von Unternehmen gestiftet und sind nicht aus Beiträgen finanziert. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml übernimmt erneut die Schirmherrschaft. Der DGB Bayern und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Beide Partner sind von Anfang an dabei. Die vbw fördert die Initiative finanziell.

Bild – Urhebervermerk: © AOK

 

PRESSEMITTEILUNG
Am kommenden Donnerstag, 28. Mai, um 16 Uhr, findet der Bildungs- und Kultursenat statt. Die Sitzung wird im Neuen Plenarsaal des Rathauses abgehalten, um den nötigen Sicherheitsabstand sowohl für die Sitzungsteilnehmer als auch für die Besucher gewährleisten zu können. Interessierte Bürger können die Sitzung von der Besuchergalerie aus mitverfolgen. Der Einlass am Donnerstag erfolgt vor Sitzungsbeginn über das Sicherheitspersonal am Haupteingang des Rathauses in der Altstadt. Beim Betreten muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen und das Abstandsgebot (mind. 1,5 Meter) zu anderen Personen eingehalten werden. Die Tagesordnung enthält insgesamt sechs öffentliche Punkte, unter anderem den Jahresbericht 2019 der Stadtbücherei, den Sachstandsbericht zur „Inklusiven Region Landshut“ sowie die Vorstellung der Bildungsmanagerin für die „Bildungsregion Stadt und Landkreis Landshut“. Die vollständige Tagesordnung samt Sitzungsunterlagen der öffentlichen Punkte sowie weitere Sitzungstermine können auch auf dem Bürgerinfoportal der Stadt unter
www.landshut.de eingesehen werden; dort sind außerdem die Beschlussfassungen zu vorhergehenden öffentlichen Sitzungen abrufbar.

Foto 1923: Der langjährige Vorsitzende des Zweckverbandes Landestheater Niederbayern, Stadtrat Manfred Hölzlen (Bildmitte)  und sein Nachfolger in diesem Amt, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl (links daneben) mit den scheidenden Verbandsräten.

BEZIRK NIEDERBAYERN

Pressemitteilung

Landshut, 26.05.2020

Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl übernimmt den  Vorsitz des Zweckverbandes  Landestheater Niederbayern

Landshut. Bei der Sitzung des Zweckverbandes Landestheater Niederbayern ist Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl heute einstimmig zu dessen neuem Vorsitzenden gewählt worden. Er übernimmt dieses Amt von Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein, der seit 2009 an der Spitze des Zweckverbandes stand; ab 2013, nachdem er nicht mehr für den Bezirkstag von Niederbayern kandidierte, als Vertreter der Stadt Landshut. Gemäß der Verbandssatzung ist das Amt des Vorsitzenden mit einem kommunalen Amt verknüpft. Da Manfred Hölzlein angekündigt hatte, sich im kommenden Jahr als Stadtrat in Landshut zurückzuziehen, war der Vorsitz des Zweckverbandes neu zu besetzen. Dr. Pröckl hat den Vorsitz des Ausschusses für Kultur-, Jugend- und Sportförderung des Bezirks inne und gilt als ausgewiesener Kulturkenner.

Pröckl sagte nach seiner Wahl, er übernehme dieses Amt in der vermutlich schwierigsten Phase in der Geschichte des 1952 gegründeten Landestheaters Niederbayern. Die Corona-Pandemie habe unser aller Leben massiv verändert und eingeschränkt – in vielerlei Hinsicht. Kunst und kulturelles Leben fänden derzeit kaum noch statt. Theater und Bühnen, auch die drei Spielstätten des Landestheaters Niederbayern Landshut, Straubing und Passau seien geschlossen. Künstlerinnen und Künstler sowie alle, die auch hinter den Kulissen dafür sorgen, dass Kultur überhaupt stattfinden kann, bangten um ihre Existenz. Doch es gehe nicht nur um wirtschaftliche Fragen. Der Daseinszweck des Schauspielers sei das Spielen, der des Sängers das Singen und der des Regisseurs das Inszenieren.

Jede Menge Kreativität erforderlich

Dr. Pröckl: „Deshalb ist es nach meiner Überzeugung neben aller notwendigen staatlichen finanziellen Unterstützung so wichtig, dass die Theater wieder öffnen können, dass Kunst und Kultur wieder stattfinden und dass sich die Künstler und ihr Publikum wieder begegnen und austauschen.“ Hier sei jede Menge Kreativität seitens der Kulturschaffenden gefordert. Schließlich gehe es darum, neue Formate zu finden, die den neuen Anforderungen zum Gesundheitsschutz entsprechen. Der neue Zweckverbandsvorsitzende zeigte sich überzeugt: „Wer, wenn nicht Künstlerinnen und Künstler werden diese Herausforderungen meistern.“

Durch die Corona-Krise wird laut Dr. Pröckl eine andere Problematik nur überdeckt: der dringend notwendige Bau einer neuen Spielstätte in Landshut: „Das Theaterzelt ist und bleibt ein Provisorium und stellt in vielerlei Hinsicht eine Zumutung für die Menschen dar, die hier arbeiten.“ Auch wenn der Staat und mit ihm die Kommunen in den kommenden Jahren stark beansprucht sein werden, die Folgen der Corona-Pandemie finanziell aufzuarbeiten, steht für den Bezirkstagsvizepräsidenten fest,  dass „Kunst und Kultur kein Genussmittel, sondern ein Lebensmittel sind – und als solches systemrelevant“; nicht nur in Metropolen, sondern auch und gerade im ländlichen Raum. Daher werde man als Zweckverband zu gegebener Zeit das Gespräch mit dem Freistaat Bayern suchen müssen, ohne damit die Stadt Landshut von ihrer satzungsgemäßen Verpflichtung und Verantwortung, eine geeignete Spielstätte zu stellen, entbinden zu wollen.

Der Bezirk Niederbayern ist neben den Städten Landshut, Passau und Straubing Mitglied im Zweckverband Landestheater Niederbayern und finanziert den Betrieb des Landestheaters mit. Für 2020 wurden im Bezirkshaushalt dafür rund 2,1 Millionen Euro veranschlagt, desweiteren ein Barzuschuss von 52 000 Euro.

-ch-

Fotos: Bezirk Niederbayern/Knott

 

 

PRESSEMITTEILUNG                                                                                                                  20.05.2020

Wegen der beengten Platzverhältnisse sind die Abstandsregeln dort nicht jederzeit einzuhalten – Kundgebungen an zentralen Alternativstandorten weiter möglich

Die Landshuter Altstadt bleibt ab sofort zwischen der Heiliggeistkirche und dem Dreifaltigkeitsplatz und damit auch im Bereich der Fußgängerzone für Demonstrationen und Versammlungen gesperrt. Auf diesen Schritt haben sich Vertreter des Rechtsreferats und der Polizei am Dienstagvormittag bei einem von Oberbürgermeister Alexander Putz anberaumten Gespräch im Rathaus verständigt. Der Grund: Die Erfahrungen der vergangenen beiden Wochen haben nach einhelliger Auffassung von Polizei und Ordnungsbehörden gezeigt, dass die zum Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus geltenden Abstandsregeln trotz aller Bemühungen nicht jederzeit eingehalten werden können. Dennoch sollen Kundgebungen weiter in der Innenstadt möglich sein: Als möglichst zentrale Alternativstandorte für angemeldete Demonstrationen stellt die Stadt deshalb die Ringelstecherwiese, den Dreifaltigkeitsplatz und die Mühleninsel zur Verfügung. Die Organisatoren der für das kommende Wochenende angesetzten Kundgebungen wurden über die Maßnahme bereits informiert und einvernehmliche Lösungen für alle Veranstaltungen gefunden.

„Das Demonstrationsrecht ist in einem freiheitlich-demokratischen Staat ein hohes Gut, in das auch in schwierigen Zeiten nur aus zwingenden Gründen eingegriffen werden darf“, betont OB Putz. Solche Gründe seien momentan aber gegeben, denn: „Auch Gesundheit und körperliche Unversehrtheit sind Grundrechte, die der Staat zu bewahren hat.“ Während einer Pandemie seien daher im Interesse der Bürgerinnen und Bürger Regelungen zu treffen, die einen möglichst wirksamen Infektionsschutz gewährleisten und damit das Risiko einer Erkrankung minimieren sollen. „Das Ergebnis sind die bekannten, bayernweit gültigen und nach meiner festen Überzeugung nach wie vor nötigen Kontaktbeschränkungen sowie Abstands- und Hygieneregeln, die auch bei Demonstrationen zuverlässig einzuhalten sind.“

Genau das ist aber im Bereich der Fußgängerzone derzeit nicht möglich. Darin waren sich Oberbürgermeister Alexander Putz, Helmut Eibensteiner, Leiter der Polizeiinspektion Landshut, und Vertreter des Rechtsreferats der Stadt um Ordnungsamtsleiter Fritz van Bracht einig. „Gerade jetzt, da Gaststätten und Cafés ihre Außenbewirtungsflächen wieder nutzen können und die Besucherfrequenz in der Innenstadt generell spürbar zunimmt, reicht der Platz beispielsweise vor dem Rathaus einfach nicht aus, um zusätzlich noch eine Demonstration mit den zu beachtenden Mindestabständen und den ebenfalls erforderlichen Rettungswegen zu organisieren“, sagt Putz. „Wir haben das an den beiden vergangenen Wochenenden versucht – es hat aber vor allem nach den Kundgebungen leider nicht so funktioniert, wie das mit Blick auf den Infektionsschutz speziell der unbeteiligten Passanten nötig gewesen wäre.“

Dass die augenfälligen Probleme bei künftigen Veranstaltungen besser gelöst werden könnten, ist nach Einschätzung der Polizei und Ordnungsbehörden zudem nicht zu erwarten. Im Gegenteil: „Einerseits dürften nach den bevorstehenden weiteren Lockerungen für den Gastronomiebereich noch mehr Menschen die Innenstadt besuchen, andererseits müssen baustellenbedingt vorübergehend auch mehrere Stadtbuslinien durch die Fußgängerzone umgeleitet werden, was eine zusätzliche Gefahrenquelle nicht zuletzt für die Demonstranten selbst darstellen würde“, so Putz. „Bei einer Abwägung aller Umstände sind wir deswegen gemeinsam mit der Polizei zu dem Ergebnis gekommen, dass Versammlungen und Kundgebungen aller Art ab sofort und voraussichtlich bis zur vollständigen Aufhebung der Kontaktbeschränkungen nicht mehr im Bereich der Fußgängerzone genehmigt werden können. Dafür bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.“

Ungeachtet dessen sollen Demonstrationen weiterhin auch im Zentrum möglich sein. „Das ist den Ordnungsbehörden und der Polizei, aber auch mir persönlich sehr wichtig“, betont Putz: Um einen angemessenen Ausgleich zwischen den Grundrechten auf Gesundheitsschutz und auf Versammlungsfreiheit herzustellen, hat die Stadt deswegen in Abstimmung und im Einvernehmen mit den Organisatoren für die fünf am kommenden Wochenende geplanten Veranstaltungen bereits alternative Standorte für die Kundgebungen gefunden. Dabei handelt es sich insbesondere um die Mühleninsel, die Ringelstecherwiese und den Dreifaltigkeitsplatz. „Auch dort ist eine große öffentliche Aufmerksamkeit gegeben“, sagt Putz. „Die Demonstranten werden also nicht an den Rand und aus dem Blickfeld gedrängt. Mit dieser Lösung können, so hoffe ich, alle Beteiligten gut leben.“

Foto: klartext.LA

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Aus der Region, für die Region – Gemäß diesem Motto rufen das Wochenblatt

Landshut und die Passauer neue Presse mit der neuen Initiative „ALLES REGIONAL

genießen“ eine Website ins Leben, auf der Gastronomiebetriebe sich und ihr

Angebot präsentieren können.

Am Montag fiel endlich der Startschuss – die ersten Gastronomiebetriebe dürfen ihre

Tore wieder öffnen und Gäste empfangen. Deshalb sei es laut Wochenblatt wichtiger

denn je, die lokalen Anbieter tatkräftig zu unterstützen. Somit wurde die Website

geniessen.allesregional.de ins Leben gerufen, auf der Hungrige und Genießer voll ihre

Kosten kommen können. Mithilfe einer umfangreichen Filterfunktion und einfachen

Bedienoberfläche findet der Nutzer schnell das, wonach er sucht: Ein schickes

Restaurant, eine kleine, günstige Cocktail-Bar oder einen Lieferservice – und das alles in

der gewünschten Region. Ist der Konsument unentschlossen, kann er auch einfach

innerhalb der drei Kategorien „Essen+Trinken“, „Ausgehen+Feiern“ oder

„Abschalten+Genießen“ stöbern und sich von den verschiedenen Angeboten inspirieren

lassen.

Da es die lokalen Gastronomiebetriebe durch die Corona-Krise besonders hart getroffen

hat, möchten die Initiatoren den Service für die Unternehmer bis Ende Juni kostenlos

zur Verfügung stellen. Somit könne sichergestellt werden, dass selbst der kleinste

Imbissstand wieder Fuß fassen und auf sein Angebot aufmerksam machen kann. Die

Anmeldung auf der Website kann selbst vorgenommen werden. Dabei legt der

Gastronom sein Unternehmensprofil ganz nach seinen Vorstellungen an und stellt seine

Speisekarte oder besonderen Angebote dort ein. Die teilnehmenden Betriebe gehen mit

dem kostenlosen Eintrag kein finanzielles Risiko ein. Zum 30. Juni endet der Eintrag

automatisch – ohne dass es einer Kündigung bedarf. Gegen einen geringen Jahresbetrag

kann der Eintrag auf der Plattform jedoch verlängert werden. Für die Landkreise

Landshut, Dingolfing-Landau und Straubing-Bogen ist bei Interesse oder Fragen die

Ansprechpartnerin Alina Scheitza unter alina.scheitza@joker-agentur.de oder 0871-

1419104 zu erreichen.

Foto: JOKER-Agentur

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Pressemitteilung

Meditation und Fantasiereisen für Krebspatienten 

Gerade für Krebs-Patienten ist die Coronavirus-Pandemie von großer Unsicherheit, Angst und Sorge geprägt. Nun bietet lebensmut Landshut e.V. – Leben mit Krebs die ersten Therapieangebote wieder an – als Online-Treffen. Ab sofort finden die Meditations- und Fantasiereise-Gruppen über eine Videokonferenz-Anwendung statt. „Die Teilnehmer empfanden die ersten gemeinsamen Stunden als ausgesprochen entlastend, befreiend und wohltuend“, so Dr. Ingrid Straub, Internistin, psychoonkologische Begleiterin, ganzheitliche Klangtherapeutin sowie Meditations- und Achtsamkeitslehrerin. Sie hat bereits testweise einige Stunden online angeboten. „Schon die Ankündigung vorher brachte Vorfreude und Erleichterung.“ Die Resonanz der Teilnehmer sei überwältigend gewesen. „Es wurde besonders deutlich, wie angstbesetzt, isolierend und belastend seit Wochen die aktuelle Krisensituation ist“, so Dr. Straub. Auch Barbara Kempf, Vorsitzende des Vereins lebensmut Landshut e.V., zeigt sich begeistert von der Wiederaufnahme der beiden Angebote. „Leider mussten wir alle Angebote von lebensmut im Klinikum pausieren. Umso schöner ist es, wenn wir jetzt neue Wege finden, Menschen mit einer Krebserkrankung und deren Angehörige eine psychoonkologische Unterstützung anbieten zu können. Gerade in diesen unsicheren Zeiten ist es wichtiger als jemals zuvor.“ 

Meditation und Fantasiereise werden im Moment wöchentlich (statt im 14-tätigen Wechsel) angeboten. Die Fantasiereisen beginnen jeweils montags um 10.30 Uhr. Normalerweise wird die Reise von Klangschalen begleitet, online ist die Fantasiereise mit Entspannungsmusik unterlegt, da die Schwingungen der Klangschalen nicht zu übertragen sind. Das Meditations-Angebot findet mittwochs um 18.30 Uhr statt. Hier leitet Dr. Ingrid Straub wirkungsvolle und gleichzeitig alltagstaugliche Meditationstechniken an, die von der Bewegung in die Ruhe führen. 

Meditation und Fantasiereisen lassen innere Kraftquellen entdecken, stärken Selbstheilungskräfte und das Immunsystem, wirken harmonisierend und fördern das Wohlbefinden. 

Anmeldung über die Onkologische Tagesklinik unter Tel. 0871/698-3292 oder per E-Mail an info@lebensmut-landshut.de. Vorkenntnisse sind für beide Veranstaltungen nicht erforderlich. 

Mehr Informationen finden Sie unter www.klinikum-landshut.de 

Foto: Ingrid Straub

PRESSEMITTEILUNG
Kürzlich durfte sich die Belegschaft der beiden Stiftungsheime Magdalenenheim und Hl. Geistspital über eine stärkende Spende des Inhabers der Pizzeria Buono in der Ländgasse, Fidan Sefedini, freuen. Kurz vorher angekündigt lieferte er gemeinsam mit seinem Team mehrere große Pizzen samt großer Salatteller an die beiden Heime, um sich so bei allen Mitarbeitern der Abteilungen Pflege, Hauswirtschaft, Küche, Haustechnik und Verwaltung für ihre „aufopferungsvolle Arbeit während der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen“ zu bedanken. Die Beschäftigten ließen sich nicht lange bitten und stärkten sich zwischendurch mit den liebevoll angerichteten italienischen Speisen. „Eine tolle Unterstützung. Wir freuen uns sehr über diese großzügige Verpflegung“, sagte der Stiftungsverwalter Dieter Groß, der gemeinsam mit der Einrichtungsleiterin Jadranka Zizak dem Pizzeria-Inhaber Fidan Sefedini seinen herzlichsten Dank aussprach. Gleichzeitig brachte Groß seine Freude darüber zum Ausdruck, dass der gesellschaftliche Stellenwert der Pflege und die Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Pflegekräfte in den vergangenen Monaten spürbar zugenommen habe. Das Foto zeigt (von links): Den Inhaber Fidan Sefedini mit Vincenzo Fiorella von der Pizzeria Buono, Einrichtungsleiterin Jadranka Zizak und Stiftungsverwalter Dieter Groß.

Foto: Stadt Landshut

PRESSEINFORMATION Landshut, 18. Mai 2020
 

Umfangreiches Info-Angebot auch in Corona-Zeiten
Seit rund vier Wochen läuft an der Hochschule Landshut die Bewerbungsphase. Auch hier sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich spürbar. Eine persönliche Beratung vor Ort kann derzeit nicht stattfinden, auch Studieninfoabende und der Studieninformationstag mussten in ihrer ursprünglichen Form abgesagt werden.

Die zentralen Einrichtungen der Hochschule, unter anderem die Studienberatung und das Studierenden-Service-Zentrum, haben sich aber schnell an die neue Situation angepasst und bereits im März alternative Konzepte zur Beratung und Unterstützung von Studieninteressierten entwickelt. Welche das sind und warum sie von den Bewerberinnen und Bewerbern sehr gut angenommen werden, davon berichten Simon Kraus und Hanna Pauls.

Webinar eine große Entscheidungshilfe

Kraus studiert ab dem Wintersemester 20/21 dual Elektro- und Informationstechnik an der Hochschule Landshut. „Die Hochschule wurde mir von vielen Studierenden wärmstens empfohlen“, erklärt Kraus. „Als ich gelesen habe, dass die Firma Jungheinrich den Studiengang dual anbietet, bewarb ich mich sofort und bekam anschließend die Zusage.“ Auch in Zeiten von Corona fühlt sich Kraus von der Hochschule sehr gut beraten, vor allem aufgrund des breiten Online-Informationsangebots. „Über Webinare, in denen die Studieninhalte vorgestellt werden, sowie die digitalen Erfahrungsberichte konnte ich mir ein wirklich gutes Bild von meinem Studium machen“, betont Kraus.

Seinem Studienbeginn fiebert der BOS-Absolvent, der zuvor eine Ausbildung zum Mechatroniker absolviert hat, schon entgegen. „Die Kombination von praktischer Arbeit im Betrieb und Theorievermittlung an der Hochschule wird zwar sicherlich eine Herausforderung. Das Studium qualifiziert mich aber für künftige Aufgaben im Arbeitsleben hervorragend weiter.“

Auch Hanna Pauls stand vor der Herausforderung, sich in Corona-Zeiten ausführlich über ein Studium an der Hochschule Landshut zu informieren. Ihre Wahl fiel letztendlich auf den Studiengang Internationale Betriebswirtschaft. „Ich habe bereits eine abgeschlossene Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau und liebe Sprachen“, erklärt Pauls. Großen Einfluss auf ihre Entscheidung hatte dabei nicht nur die internationale Ausrichtung der Hochschule mit ihren über 60 Partnerhochschulen. „Für meine Studienentscheidung waren die vielen digitalen Betreuungs- und Informationsmöglichkeiten an der Hochschule Landshut, gerade in der jetzigen Zeit, wirklich sehr hilfreich“, betont Pauls. Zu den Angeboten zählt neben Webinaren und digitalen Infoabenden auch eine WhatsApp-Beratung.

Ihrem Studium und dem neuen Alltag fiebert Pauls bereits entgegen: „Auch, wenn es am Anfang sicher eine Herausforderung wird, sich zurechtzufinden und meine Vorliebe für weitere Fremdsprachen und alle Hochschulaktivitäten untern einen Hut zu bringen.“

Informationen zu den digitalen Beratungsangeboten der Hochschule Landshut gibt es unter www.studieren-in-landshut.de.

Foto: Simon Kraus/Hanna Pauls

pts20200513035 Technologie/Digitalisierung, Tourismus/Reisen

Horw (pts035/13.05.2020/18:30) – Nichts wechselt wahrscheinlich in einem Restaurant so oft die Hände wie die Speisekarte. Von der Serviertocher zum Gast vom Gast zur Serviertocher und dann wieder zu einem anderen Gast. Die “Touchless”-Speisekarte erfährt jetzt ihren grossen Durchbruch. Es ist es ein lange gehegter Wunsch eines jeden Gastes, die oft verwahrlosten Speisekarten nicht anfassen zu müssen.

Ein Startup-Team in der Schweiz beschäftigt sich mit der digitalen Gäste-Gewinnung. “Wir wollen einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Krise beitragen. Für uns lag es auf der Hand, etwas zu entwickeln was dann im Restaurant nicht mehr in der Hand liegt. Die digitale Speisekarte schützt vor Viren, schützt das Portemonnaie vom Gastronomen, weil sie gratis angeboten wird und schützt auch noch die Umwelt, weil auf Papier und Plastikspeisekarten verzichtet werden kann.”

Positives Feedback zur berührungslosen digitalen Speisekarte

Die Reaktionen im nächsten Umfeld waren genial, weil die digitale Speisekarte für den Gastronomen so denkbar einfach funktioniert. Einmal angemeldet, einige Speisen erfasst und den von Pogastro.com zur Verfügung gestellten QR-Code auf einem Tischaufsteller angebracht, muss der Gast nichts weiter tun, als mit seinem Handy den QR-Code scannen. Er sieht alle kulinarischen Leckerbissen seines Lieblingsrestaurants.

Da auf der digitalen berührungslosen Speisekarte nebst Bildern auch Allergene aufgeführt werden, kommen besonders auch Allergiker auf ihre Kosten. Sollte einmal ein Gastronom Bedenken äussern, dass nicht jeder Gast ein neues Smartphone mit integriertem QR-Code-Scanner oder der entsprechenden App hat, entgegnet Thomas Holenstein, Gründer von Pogastro.com, immer gleich: “Wir haben einen eigenen entwickelten QR-Code-Scanner auf http://www.pogastro.comeingebaut. Ein Klick auf das rote Kamera-Icon und schon kann jeder QR-Code entziffert werden.”

Für Pogastro.com war es wichtig Prozesse zu Ende zu denken. “Wir haben die erste QR-Code-basierte Speisenkartenlösung bereits vor dreieinhalb Jahren entwickelt und waren somit einer der ersten in diesem Gebiet. Wir haben die Lösung aber erst vor wenigen Wochen verfeinert und optimiert.” Die Zeit ist jetzt reif, digitale Lösungen zuzulassen.

Durchbruch der digitalen Speisekarten mit QR-Code Aufsteller

Covid-19-Gästeregistrierung (gilt nur für die Schweiz)

Ein weiteres Highlight der berührungslosen Speisekarte ist der Lösungsansatz, dass Gäste auf freiwilliger Basis ihre Gästedaten gemäss Schutzkonzept der GastroSuisse eintragen können. Die Angaben werden dann 14 Tage gespeichert. Auch hier war der Grundgedanke, “die kontaktlose Ausführung des Ausfüllens”, die in der Regel kaum eine halbe Minute in Anspruch nimmt. Gut gemeinte Papierlösungen, wie sie der Branchenverband ausdenkt, sind nicht geeignet. Denn die Gäste übergeben das Papier der Serviertochter und fassen womöglich dieselben Schreibmaterialien an wie der Vorgänger.

Pogastro.com wird der Hub der Gastronomie

Der Weg der Digitalisierung in der Gastronomie hat eben erst begonnen. Mit den Lösungen von Pogastro.com werden sie zum Hub der Gastronomie. Jeder Gastronome braucht nur noch Pogastro als Marketing und Digitalisierungslösung und hat Menüs, Events, Reservationen, digitales Bezahlen und vieles mehr bei nur einem Anbieter. Alles wird Schritt für Schritt im Portal freigeschaltet.

Diese Daten erscheinen dann bei allen Partnern wie Google, Facebook und Instagram. Ebenfalls befüllt Pogastro auch die eigene Website.

Anmeldung “Touchless”-Speisekarte
1. Anmelden > http://www.pogastro.com/touchless
2. Menü erfassen
3. QR-Code ausdrucken

Der Kunde kann die gesamte Online-Speisekarte nun auf seinem persönlichen Smartphone anschauen.

Vorteile der “Touchless-Speisekarte” im Überblick:
* Schützt vor Viren (kontaktlos)
* Schützt das Portemonnaie (kostenlos)
* Schützt die Umwelt (papierlos)

Aussender: Pogastro Switzerland

Fotos: Copyright: Precom Group AG