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Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt

Bildtext: Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt spricht am 16. Oktober um 19 Uhr in der vhs Vilsbiburg über Hämorrhoiden und Co.

 

 

Moderne Therapie bei Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren und Co.

Vortrag im Gesundheitsforum der vhs Vilsbiburg und der LAKUMED Kliniken am 16. Oktober

 

Am Mittwoch, 16. Oktober um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg, über die Behandlung von Hämorrhoiden, Fisteln und Fissuren. Der Vortrag findet im Rahmen des Gesundheitsforums der LAKUMED Kliniken und der vhs Vilsbiburg statt.

Chronische Schmerzen und Juckreiz am After sind noch heute ein Tabuthema in der Gesellschaft. Dabei sind Beschwerden wie Hämorrhoiden, Afterrisse oder Fisteln sehr weit verbreitet: Jeder zweite Erwachsene in Europa leidet im Laufe seines Lebens an einer Erkrankung im Bereich des Enddarms oder des Afters. Viele Menschen verschweigen jedoch ihre Beschwerden und nehmen erst nach längerer Leidenszeit ärztliche Hilfe in Anspruch. Dabei kann die moderne Proktologie, die auf Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Afters und Enddarms spezialisiert ist, Betroffenen mit relativ einfachen Mitteln sehr schnell und gut helfen. Im Rahmen des Vortrags informiert Prof. Dr. Johannes Schmidt über Ursachen und Symptome von Hämorrhoiden, Fisteln und Fissuren und stellt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten vor.

Der Vortrag „Moderne Therapie bei Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren und Co.“ beginnt am Mittwoch, 16. Oktober um 19 Uhr im Städtischen Veranstaltungssaal der VHS Vilsbiburg am Stadtplatz 30. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle:  LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Prof. Dr. Johannes Schmidt und das Team des Darmzentrums freuen sich über die erneute Auszeichnung als Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie

 

Hohe Auszeichnung für das Darmzentrum in Achdorf

Zertifikat als Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie erneut erhalten

 

Das Darmzentrum am Krankenhaus Landshut-Achdorf unter der Leitung von Ärztlichem Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt wurde von mehreren Fachgesellschaften erneut als Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie zertifiziert. „Die wiederholte Auszeichnung zeigt, dass wir nachweislich höchste Qualität bei der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darms bieten“, sagte Prof. Dr. Schmidt.

Das Zertifikat „Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie“ erhalten jene Kliniken, die eine große Anzahl an Darm- und Enddarmoperationen durchführen und damit eine Routine bei diesen komplexen Eingriffen nachweisen können. Voraussetzung für die Auszeichnung sind modernste Technik für Diagnose und Therapie, die Zusammenarbeit mit einem Tumorregister, bei dem alle Tumorerkrankungen sowie deren Behandlungen dokumentiert werden sowie Ärzte mit einer überdurchschnittlichen Fachkompetenz, die sich stetig weiterbilden. „Für die Zertifizierung war auch die Behandlungsqualität von großer Bedeutung, sodass beispielsweise die Operationstechnik im OP-Saal geprüft wurde“, so Prof. Dr. Schmidt.

Die Koloproktologie befasst sich mit Erkrankungen des Dick-, Mast- und Enddarms – dazu zählen Tumore im Darm wie das Rektumkarzinom, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Hämorrhoidalleiden aber auch die Stuhlinkontinenz gehört in diesen Symptomenkomplex. Schwerpunkt des Darmzentrums in Achdorf ist die Behandlung von Darmkrebs und bösartiger Erkrankungen des Afters. „Die erfolgreiche Bekämpfung von Tumorerkrankungen ist eine der größten Herausforderungen für die gegenwärtige Medizin“, erklärt Prof. Dr. Schmidt. Besonders bei der Behandlung von Dickdarmkrebs seien in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt worden. „Dank der modernen Diagnose- und Therapieformen können immer mehr Patienten mit Darmkrebs erfolgreich behandelt und geheilt werden“, so Prof. Dr. Schmidt. „Je früher Darmkrebs erkannt wird, umso besser sind die Heilungschancen – aus diesem Grund ist die Darmkrebsvorsorge so wichtig.“

Im Darmzentrum am Krankenhaus Landshut-Achdorf arbeiten Ärzte und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen eng zusammen, um für jeden einzelnen Patienten die bestmögliche Therapie zu finden. „Das gebündelte Fachwissen und die Erfahrung spezialisierter Ärzte sind die Grundlage für eine sichere Begleitung in allen Krankheitsstadien und einen hohen Heilungserfolg“, so Prof. Dr. Schmidt.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken