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Chefarzt Dr.Ingo Bauerfeind

Bildtext: Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind

 

Informationsabend für werdende Eltern

Im Rahmen des Informationsabends am Donnerstag, 5. Dezember, erfahren werdende Eltern alles über die geburtshilfliche Abteilung und das Team der Geburtsstation am Klinikum Landshut. Die Mitglieder des Ärzte- und Hebammenteams informieren umfassend über Abläufe und Angebot. Anschließend werden die werdenden Eltern, soweit möglich, durch den Kreißsaal und die Station geführt.

Beginn ist um 19 Uhr im Klinikum Landshut, Raum Hammerbach, Ebene 0. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind

 

Bildquelle: Klinikum Landshut

Bildtext: Am Brustkrebspatientinnentag informierten v.l. Rosemarie Reindl-Erhard (Sanitätshaus Zimmermann), Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind, Sibyll Michaelsen (Breast Care Nurse am Klinikum), Tätowierer Andy Engel, Renate Haidinger (Brustkrebs Deutschland e.V.), Claudia Tillmann und Physiotherapeutin Christina Jakob-Ertel. Foto: Klinikum Landshut

 

 

“Brustkrebs ist nicht glcich Brustkrebs”

 

Etwa 90 Besucher beim 12. Brustkrebs-Patientinnentag am Klinikum

Die Chancen Brustkrebs zu heilen, nehmen rasant zu. Welche neuen Erkenntnisse gibt es? Wie komme ich mit den Nebenwirkungen von Chemotherapie und Co. zurecht? Und was kann ein Tätowierer für Erkrankte tun? Diese und viele weitere Fragen wurden am Donnerstag beim zwölften Brustkrebs-Patientinnentag im Klinikum Landshut beantwortet.

Am Brustkrebspatientinnentag informierten v.l. Rosemarie Reindl-Erhard (Sanitätshaus Zimmermann), Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind, Sibyll Michaelsen (Breast Care Nurse am Klinikum), Tätowierer Andy Engel, Renate Haidinger (Brustkrebs Deutschland e.V.), Claudia Tillmann und Physiotherapeutin Christina Jakob-Ertel. Foto: Klinikum Landshut

„Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs”: Das hat Dr. Ingo Bauerfeind, Chefarzt der Frauenklinik und Leiter des Brustkrebszentrums am Klinikum, am Donnerstagabend betont. „Es gibt mehrere unterschiedliche Typen”, so Bauerfeind beim Brustkrebs-Patientinnentag. Noch sind nicht alle Arten und ihre Entstehung restlos entschlüsselt. Und doch können er und sein Team den betroffenen Frauen (und Männern) immer vielseitigere und zielgerichtetere Therapien anbieten. „Die Entscheidung, welche Behandlung für welche Frau die beste ist, wird für uns Ärzte aber auch immer schwieriger.” Er stellte in seinem Vortrag aktuelle Studien und neue Erkenntnisse vor. „Bei allen Erfolgen in der Behandlung von Brustkrebs: Früherkennung ist noch immer das Beste. Nehmen Sie diese Möglichkeiten wahr”, so sein Appell zum Schluss.

„Nehmen Sie die Nebenwirkungen Ihrer Therapie nicht stillschweigend hin”, war am Donnerstag die Bitte von Sibyll Michaelsen, Fachschwester für Onkologie und Breast Care Nurse am Klinikum. Denn auch vermeintlich banale Beschwerden wie leichtes Fieber oder blaue Flecken können ernste Reaktionen des Körpers sein. Sie hatte auch viele praktische Tipps für die Frauen dabei: „Benutzen Sie keine elektrische Zahnbürste, sondern eine weiche, normale Bürste. Die Schleimhäute sind sehr empfindlich.” Zitrone und Ginger Ale würden sich im Geschmack oft nicht verändern, anders als viele Lebensmittel. Zusätzliche Vitaminpillen empfehlen sie und

auch die Ärzte nicht, da hier die Gefahr von Wechselwirkungen mit Medikamenten besteht. Tägliche Bewegung sei gut für Vitalität, Muskelkraft und um auf andere Gedanken zu kommen. „Und wenn es nur zehn Minuten pro Tag ums Haus sind.”

Einen sehr persönlichen Bericht gab am Donnerstag Claudia Tillmann, Patientin im Klinikum. Die Diagnose Brustkrebs habe ihr damals den Boden unter den Füßen weggerissen. Doch schnell sei sie zur „Aktivistin” gegen den Krebs geworden. „Der Krebs kann versuchen mich aufzufuttern, aber meinen Stolz kriegt er nicht. Attacke nach vorne”, erzählte Tillmann. Sie habe mit Perücken, falschen Wimpern und vielen verschiedenen Tüchern gearbeitet. „Ich wollte nicht, dass man mir die Krankheit ansieht. Und ich wollte nicht zuhause sitzen und über meine Krankheit grübeln.” Sie appellierte an die Frauen, sich nicht zu verkriechen und weiter am Leben teilzunehmen. Ein weiterer Tipp: „Legen Sie sich einen Ordner an für alle Diagnosen, Arztberichte usw. Die Administration ist nicht zu unterschätzen und Sie können dem Stress während der Chemotherapie vorbeugen.”

Renate Haidinger, 1. Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland e.V., stellte in ihrem Vortrag viele Fragen an die Anwesenden. Sie war vor rund 20 Jahren selbst an Brustkrebs erkrankt und berät Betroffene seit 18 Jahren. Am Klinikum bietet sie jeden dritten Mittwoch im Monat die Sprechstunde „Betroffene beraten Betroffene” mit anschließender Selbsthilfegruppe an. Beim Brustkrebspatientinnentag widmete sich Haidinger dem Thema „Sexualität nach Brustkrebs”. „Partnerschaft, Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität sind oft neu zu definieren”, sagte Haidinger. Jede Frau nehme ihre Erkrankung, die Behandlung und auch ihren Körper danach anders wahr. In der Partnerschaft liege der Schlüssel in einer offenen Kommunikation: „Gerade in dieser Zeit beginnt oft eine gewisse Sprachlosigkeit in einer Partnerschaft. Wenn möglich ist es sehr hilfreich, bereits in dieser Zeit über Bedürfnisse, Wünsche und auch vielleicht Grenzen zu sprechen.” Für die Zeit nach der Therapie empfahl Sie: „Finden Sie erst allein und dann langsam gemeinsam wieder Vertrauen zu Ihrem Körper.”

„Lymphödeme kann man sehr gut behandeln, wenn man rechtzeitig reagiert”, war das Fazit des Vortrags von Christina Jakob-Ertel, Physiotherapeutin mit Lymphologischer Schwerpunktpraxis / Praxis für Psychotherapie in Wolfratshausen. Wenn eine Schwellung beispielsweise an den Armen oder Beinen auftritt, sollte die Entstauung sofort eingeleitet werden. Das bedeutet täglich: manuelle Lymphdrainage, Hauptpflege, Kompression mit Bandagen und Bewegung. Bei der Lymphdrainage werde die angestaute Flüssigkeit nicht nur in „freie Gebiete” verschoben. Auch gesunde Gebiete werden schon vorbehandelt. Vermeiden könne man Ödeme u.a., indem man Abschnürungen, Verletzungen und Verletzungen vermeidet und nicht an Gewicht zunimmt.

Über den Kompressionsverband bei Lymphödem sprach im Anschluss Rosemarie Reindl-Erhard vom Sanitätshaus Zimmermann in Landshut. Durch die Kompression erhöht sich der Druck im Gewebe – Flüssigkeit und Eiweiß können abfließen und das Lymphödem bildet sich zurück. Bei einem Kompressionsverband am Arm ist der Druck am Handgelenk immer am größten, nach oben hin nimmt er ab. Dafür stehen unterschiedliche Bein- oder Armstrümpfe zur Verfügung, mit großen oder kleinen Maschen oder größerem oder niedrigeren Druck.

Was kann ein Tätowierer für Brustkrebs-Erkrankte tun? Diese Frage beantwortet zum Schluss des Patientinnentages Andy Engel aus Marktsteft. Er ist seit 25 Jahren als Tätowierer und seit über zehn Jahren in der medizinischen Brustwarzenrekonstruktionen tätig. Mussten eine oder beide Brustwarzen operativ entfernt werden, können diese dreidimensional und möglichst lebensecht auf die Brust tätowiert werden. „Es handelt sich hier um eine rein optische Täuschung”, so Engel. Größe, Form und Farbe orientieren sich entweder an der noch vorhandenen Brustwarze oder können aus einer Datenbank ausgesucht werden. Engel arbeitet eng mit Kliniken, Ärzten und Krankenkassen zusammen, meist wird die Tätowierung auch von den Kassen übernommen.

 

Bildquelle: Klinikum Landshut

Bildtext: Beim Brustkrebs-Patientinnentag am 10. Oktober informieren Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind und weitere Brustkrebs-Experten über aktuelle Diagnostik- und Therapie-Möglichkeiten sowie über Nebenwirkungen.

 

 

Brustkrebs-Patientinnentag am Klinikum Landshut

Informationstag mit sieben Vorträgen am 10. Oktober

 

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: Mehr als 70.000 erkranken pro Jahr in Deutschland. Am Donnerstag, 10. Oktober, lädt das Brustkrebszentrum am Klinikum Landshut erneut zu einem großen Patientinnentag ein. „Uns ist wichtig, Sie umfassend aufzuklären und zu informieren”, so Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind. Sieben Vorträge stehen von 16 bis 19 Uhr auf dem Programm, der Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von akuten und chronischen Nebenwirkungen.

Die Fortschritte in der Früherkennung, Diagnostik sowie der operativen und medikamentösen Therapie haben die Chance, wieder gesund zu werden, deutlich verbessert. „Wissenschaft und Forschung sind jedoch im Fluss, ständig werden neue Erkenntnisse und Ergebnisse präsentiert und es ist schwer, sich bei der Menge an Informationen auszukennen”, so Dr. Ingo Bauerfeind, Leiter des Brustkrebszentrums und Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum Landshut. „Sich auszukennen ist aber nicht nur Sache des behandelnden Arztes. Es ist uns wichtig, Sie über Fortschritte in der Behandlung zu informieren.” In sieben Vorträgen klären Ärzte und Experten am Donnerstag, 10. Oktober, auf. Beginn ist um 16 Uhr im Raum Hammerbach, Klinikum Landshut. Viele Therapien verursachen Nebenwirkungen und die hinterlassen ihre Spuren – der Fokus des diesjährigen Brustkrebstages liegt deshalb auf der Behandlung von akuten und chronischen Nebenwirkungen. Auch hier sei Information wichtig: Was ist normal, wie können Nebenwirkungen gelindert werden, was kann frau selbst tun? „Wir wollen mit kurzen Vorträgen Informationen liefern und damit Gelegenheit geben, den Einstieg in gemeinsame Gespräche zu ermöglichen”, so Dr. Bauerfeind.

Den Anfang macht um 16 Uhr Chefarzt Dr. Bauerfeind: Er informiert über Neues und Wichtiges in der Behandlung des Mammakarzinoms. Danach spricht Sibyll Michaelsen, Fachschwester für Onkologie und Breast Care Nurse am Klinikum, über Nebenwirkungsmanagement. Welche Tipps und Tricks kann ich während der Chemotherapie anwenden? Darüber berichtet Claudia Tillmann, Patientin am Brustkrebszentrum, aus eigener Erfahrung. Über Sexualität nach Brustkrebs referiert im Anschluss Renate Haidinger, 1. Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland e.V. Nach einer kurzen Pause geht es weiter mit dem Thema „Das Lymphödem – Möglichkeiten der Physiotherapie nach Brustkrebs“. Darüber informiert Physiotherapeutin Christina Jakob-Ertel, die eine Lymphologische Schwerpunktpraxis bzw. Praxis für Psychotherapie in Wolfratshausen besitzt. Über Kompressionsverband bei Lymphödem informiert Rosemarie Reindl-Erhard vom Sanitätshaus Zimmermann in Landshut. „Brustwarzenrekonstruktion – Neue Möglichkeiten“ lautet der letzte Vortrag von Andy Engel. Er ist Tattoo Artist und Experte für medizinische Brustwarzenrekonstruktion in Marktsteft.

Eine Anmeldung zum Brustkrebstag ist nicht erforderlich.

Das Programm im Überblick:

 -Neues und Wichtiges in der Behandlung des Mammakarzinoms, Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind

 -Nebenwirkungsmanagement, Sibyll Michaelsen, Fachschwester für Onkologie und Breast Care Nurse

 -Tipps und Tricks während der Chemotherapie, Claudia Tillmann, Patientin

 -Sexualität nach Brustkrebs, Renate Haidinger, 1. Vorsitzende Brustkrebs Deutschland e.V.

 -Pause – Imbiss

 -Das Lymphödem – Möglichkeiten der Physiotherapie nach Brustkrebs, Christina Jakob-Ertel,

 -Lymphologische Schwerpunktpraxis / Praxis für Psychotherapie, Wolfratshausen

 -Kompressionsverband bei Lymphödem, Rosemarie Reindl-Erhard, Sanitätshaus Zimmermann

 -Brustwarzenrekonstruktion – Neue Möglichkeiten, Andy Engel, Tattoo Artist und Experte für medizinische Brustwarzenrekonstruktion

Mehr Informationen finden Sie unter www.klinikum-landshut.de/zentren/brustkrebszentrum

 

Foto: Klinikum Landshut

 

Bildtext: Experte im Bereich Brustkrebs: Als einzige Klinik Niederbayerns ist die Frauenheilkunde mit Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind in der großen Klinikliste geführt.

 

Klinikum Landshut ist „Top regionales Krankenhaus“


Große Klinikliste des Focus-Magazins: Bestnoten für Brustkrebs-Behandlung

Das Klinikum Landshut gehört zu den 467 Top-Krankenhäusern Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus für Deutschlands größten Krankenhausvergleich. Auch im Bereich Brustkrebs erhielt die Klinik für Frauenheilkunde unter Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind Bestnoten. Damit gehört die Klinik zu den führenden Tumorzentren bei Brustkrebs.

 

Dr. Ingo Bauerfeind und sein Team haben es wieder geschafft: Sie wurden erneut in die bundesweite Bestenliste des Focus-Magazins aufgenommen. Im Bereich Brustkrebs gehört die Fachabteilung sogar zur deutschlandweiten Spitzengruppe. In Niederbayern ist neben dem Klinikum Landshut kein anderes Krankenhaus in der Kategorie Brustkrebs vertreten. Vor allem die Reputation eilt der Fachklinik voraus: Als „überdurchschnittlich häufig empfohlen“ wird es vom Focus ausgezeichnet. Das Magazin bescheinigt der Klinik außerdem Bestnoten beim Hygiene- sowie Pflegestandard und hebt auch den hohen Medizin-Score hervor. In der Spitzengruppe sind insgesamt 33 Krankenhäuser aus ganz Deutschland geführt.

Dr. Bauerfeind zeigt sich sehr erfreut über die erneute Auszeichnung: „Es ist eine Auszeichnung für das ganze Team. Sie würdigt unseren täglichen Einsatz auf allen Ebenen und bei allen Fachabteilungen. Die Versorgung unserer Patientinnen ist und bleibt Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir behandeln sie und helfen ihnen in dieser schwierigen Zeit“, so der Chefarzt der Frauenheilkunde sowie Leiter des Brustkrebszentrums am Klinikum Landshut. Das Klinikum ist außerdem mit dem Siegel „Top regionales Krankenhaus“ ausgezeichnet worden. Im bayernweiten Vergleich belegte es den 51. Rang.

Nur bei überdurchschnittlich guter Leistung wird eine Klinik überhaupt in die Liste aufgenommen. Analysiert werden laut Focus Fallzahlen, Behandlungserfolg bei Operationen, Komplikationsquoten, technische Ausstattung, Anzahl betreuender Ärzte, Qualifikation der Pfleger, Beteiligung an Qualitätsinitiativen, Patientenzufriedenheit und Hygienestandard.

Die große Klinikliste nennt 467 Top-Krankenhäuser aus 23 verschiedenen Bereichen. Für den bundesweiten Vergleich wertete das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) große Datenmengen aus und befragte rund 3.500 Kliniken und 12.000 einweisende Ärzte. Mit dem Ranking will das Magazin ein unabhängiges Entscheidungskriterium anbieten, das die fachlichen Kompetenzen der jeweiligen Abteilungen deutlich macht.

                                                            

Foto: Klinikum Landshut

Mehr Informationen finden Sie unter www.klinikum-landshut.de/fachbereiche/frauenheilkunde-geburtshilfe sowie www.klinikum-landshut.de/zentren/brustkrebszentrum

 

 

Veranstaltungshinweis

 

 

Informationsabend für werdende Eltern

 

Die Geburt eines Kindes ist für alle Paare ein bedeutungsvolles Ereignis. Dazu gehört im Vorfeld auch die Wahl der richtigen Entbindungsklinik. Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind und sein Team stellen am Donnerstag, 6. Oktober, um 19 Uhr im Klinikum Landshut, Raum Hammerbach, die Angebote der Geburtshilfe im Klinikum vor und zeigen auf, was die Abteilung von Abteilungen anderer Krankenhäuser unterscheidet. Dabei wird auch auf die medizinischen und alternativen (Naturheilkunde, Homöopathie, Akupunktur) Möglichkeiten, die apparative und personelle Ausstattung sowie auf das Gesamtkonzept einer familienorientierten Geburt in harmonischer Atmosphäre eingegangen.

 

Nach dem Vortrag folgt ein Rundgang durch die Kreißsäle mit Geburtswanne und Entbindungslandschaft. Außerdem können die werdenden Eltern die neue Elternschule und die Wochenstation und die Familienzimmer besichtigen. Im Anschluss stehen die Geburtshelfer für Fragen zur Verfügung. Eine Anmeldung für den Informationsabend ist nicht erforderlich.

 

 

Bild: Chefarzt Dr. Ingo Bauerfeind

 

 

 

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