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Bundestagsabgeordneter Florian Oßner

Manfred Weber stärkt die Kommunen

Am kommenden Freitag, 7. Februar, um 19.30 Uhr im Landgasthof “Zum Vilserwirt” in Altfraunhofen spricht Manfred Weber, stellvertretender CSU-Parteichef und Vorsitzender der Konservativen im Europaparlament, zum Thema “Starke Gemeinden – starker Landkreis”.

In dieser öffentlichen Veranstaltung besteht für die gesamte Bevölkerung die Möglichkeit, einen europäischen Blick auf die Rolle der Gemeinden in der Region zu werfen. “Der Landkreis Landshut ist einer der attraktivsten Lebensräume in Europa, weil seine Städte und Gemeinden hervorragende Startbedingungen für junge Menschen und die heimische Wirtschaft sichere sowie hochqualifizierte Arbeitsplätze in schöner Natur bieten”, sagt CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner. “Damit das auch in Zukunft so bleibt, wird der Europa- und Kommunalpolitiker Manfred Weber als Experte, der den ganzen Kontinent ebenso im Blick hat wie seine Heimat Niederbayern, wichtige Impulse für die Kommunalpolitik geben.”

Manfred Weber ist seit 2002 Kreisrat im Landkreis Kelheim und seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlament. Bei der Europawahl im vergangenen Jahr hat er die CSU als Spitzenkandidat der europäischen Konservativen zu einem flächendeckend guten Ergebnis geführt. Neben Webers Auftritt stellen sich CSU-Bürgermeisterkandidat Carsten Schmidthals und Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer sowie die Kreistagskandidaten der Christsozialen dem Publikum in der öffentlichen Veranstaltung vor.

Text: Bragulla Presse & Events

Foto: Büro Weber

Bildtext: Die Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer (vorne Mitte) neben dem Shootingstar der Union, Philipp Amthor (vorne Zweiter von links), CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (vorne Zweiter von rechts), JU-Kreisvorsitzender Hans-Peter Deifel (zweite Reihe Vierter von links)  und CSU-Fraktionssprecher Josef Haselbeck (vorne links) läuten mit den weiteren Kreistagskandidaten und zahlreichen Zuhörern die heiße Phase der Kommunalwahl im Landkreis Landshut ein.

„Wir packen selbst die Lösungen an“

CDU-Jungstar Philipp Amthor schwört CSU und JU auf heiße Phase vor Kommunalwahl ein. Die CSU und die Junge Union im Landkreis Landshut haben am Donnerstag im voll besetzten Gasthof Wadenspanner in Altdorf die heiße Phase vor der Kreistagswahl eingeläutet. Als Antreiber für die entscheidenden Wochen vor dem Votum hatte CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner seinen MdB-Kollegen Philipp Amthor gewinnen können. Und der 27-jährige CDU-Jungstar aus Mecklenburg-Vorpommern hielt, was sich das teilweise sehr junge Publikum im dicht gedrängten Saal versprochen hatte: In einer mitreißenden Rede rief Amthor die Christsozialen dazu auf, im Wettbewerb um Wählerstimmen voll auf die eigenen Stärken zu setzen.

Eingangs lobte Kreisvorsitzender und Kreisrat Florian Oßner den engagierten Einsatz von Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer und die vertrauensvolle Zusammenarbeit der CSU-Kreisräte mit Fraktionssprecher Josef Haselbeck an der Spitze: „Nur damit können wir vernünftige Entscheidungen für den Landkreis Landshut in Zukunft fällen, die den Bürgern zugutekommen“, so Oßner.

„Die CSU ist die starke Volkspartei, die Gesellschaft nicht in Ideologien denkt, sondern aus der Lebensrealität der Menschen heraus“, sagte Amthor. „Dafür habt ihr im Landkreis Landshut die richtigen Kandidaten und ein hervorragendes Team. Denn der Schlüssel, um bei der Kommunalwahl erfolgreich zu sein, liegt nicht in der Schwäche der Mitbewerber, sondern in eurer Stärke.“ Die liege vor allem in der Politik für den ländlichen Raum. „Die Grünen werden hauptsächlich in den Großstädten gewählt, aber sie bevormunden die Lebensweise der Menschen in den Dörfern. Das zeigt ihre Doppelmoral. Die CSU-Kandidaten dagegen sind hier stark verwurzelt, engagieren sich in der Kirche, in vielen Vereinen und sozialen Einrichtungen. Damit am Ende für den einzelnen Bürger vernünftige politische Entscheidungen getroffen werden, braucht es enge Kontakte zur Landes-, Bundes- und Europaebene – das kann nur die CSU bieten.“

„Starke Verwurzelung in der Gesellschaft“

An den Grünen arbeitete sich Amthor unter dem Applaus der Zuhörer gehörig ab. Auch mit Franz-Josef-Strauß-Zitaten wie „Die Grünen sind wie eine Wassermelone – außen grün und robust, innen rot und ohne Substanz“. Da kam im Publikum fast schon Stimmung wie beim Politischen Aschermittwoch auf. Gleichzeitig nahm Amthor auch die Konkurrenz von rechts mit ins Visier: „Die Grünen und die AfD haben die gleiche Geschäftsgrundlage. Sie spielen mit der Angst der Menschen. Dabei sollten nicht Angst und Verunsicherung die Antwort auf Zukunftsthemen wie Klimaschutz und Migration sein, sondern Mut und Tatkraft.“ Mit drei Statements aus der Bundespolitik wollte Amthor den Kommunalpolitikern Rückenwind geben. Er sprach sich energisch für einen wehrhaften Staat aus, für eine starke soziale Marktwirtschaft und für eine Außenpolitik mit klaren Maßstäben.

Konkret hieß das, dass die Unionsparteien für den Schutz von Polizisten, einen harten Vollzug bei Gesetzesverstößen, einen handlungsfähigen Staat in der Sicherheits- und Migrationspolitik sowie für einen gesunden Nationalstolz mit einem weltoffenen Patriotismus eintreten. In Sachen Wirtschaft bekannte sich Amthor deutlich zum Leistungsprinzip mit Anerkennung für die Stützen der Gesellschaft: „Jeder Euro im Bundeshaushalt muss erst einmal von jemanden erarbeitet werden. Und das verdient große Würdigung. Denn ohne Anstrengung gibt es auch keinen Wohlstand.“ Außenpolitisch forderte er ein geschlossenes Auftreten der EU-Staaten gegenüber China: „Europa muss die Herausforderungen Klimaschutz, Migration und Handel anpacken und dabei unsere Vorstellung von Freiheit gemeinsam durchsetzen.“

Das Feld nicht den Vereinfachern überlassen

Schließlich landete Amthor wieder auf der kommunalen Ebene und bei den Kandidaten im Landkreis: „Die CSU hat nicht Ideologen und selbst ernannte Weltverbesserer in ihren Reihen, sondern pragmatische Leistungsträger der Gesellschaft wie Handwerker, Unternehmer sowie Fach- und Führungskräfte. Dieses Team überlässt das Feld nicht den Vereinfachern von links und rechts.“ Die Zuhörer dankten Amthor mit viel Applaus auch zwischen seiner Rede. Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer stellte sich gemeinsam mit den anwesenden Kreistagskandidaten persönlich vor. Dabei betonte die Architektin und Unternehmerin aus Vilsbiburg unter anderem, dass sie mit und für die Bürger einen umfassenden Zukunftsplan für den Landkreis aufstellen wolle, um die Menschen zu verbinden, den Landkreis zu bewegen und die Zukunft zu gestalten. „Wir sind nicht die politische Kraft, die bei Problemen immer die Schuldigen woanders sieht, sondern wir packen selbst die Lösung an.“ Außerdem solle der Landkreis Kommunen, Unternehmen und Bürger noch stärker für die Umsetzung der Energiewende beraten. „So könnten wir in Sachen Klimaschutz noch viel mehr ideologiefrei erreichen.“

 

Foto: M. Bragulla

Bürgersprechstunde mit dem Bundestagsabgeordneten Florian Oßner

Am morgigen Donnerstag, 23. Januar, hält der Heimatabgeordnete im Bundestag, Florian Oßner (CSU), von 16 bis 18 Uhr seine monatliche Bürgersprechstunde im Bürgerbüro Landshut in der Freyung 618 ab. Um eine telefonische Anmeldung zur besseren Koordination vorab unter der Nummer 0871 / 97 46 37 80 wird gebeten.

 

Bildquelle: Büro Oßner

Bildtext: CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (rechts), Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer (links), Fraktionssprecher Josef Haselbeck (Zweiter von links), Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (Dritter von links) sowie Bezirksrätin Monika Maier (Sechste von links) legen mit zahlreichen Kreisvorstandsmitgliedern, Bürgermeistern sowie Kreis- und Gemeinderäten die politischen Schwerpunkte für die Region fest

 

„Neue Technologien statt Verbote“

CSU-Kreisverband zieht Bilanz für 2019 – und nimmt sich viel vor für 2020

Die CSU im Landkreis Landshut hat bei ihrem traditionellen Treffen zum Jahresauftakt in Vilsbiburg Bilanz für das Jahr 2019 gezogen und sich auf die Herausforderungen im neuen Jahr eingeschworen. Zentrale Themen waren die Europawahl und ihre Folgen, Zukunftsprojekte für den Landkreis wie die Wasserstoff-Modellregion und die anstehende Kommunalwahl. Fazit: Nach einem starken Europawahlergebnis im Landkreis wollen die Christsozialen die Heimat auch auf der kommunalen Ebene weiterhin als die prägende politische Kraft gestalten.

Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner ging anfangs auf die Europawahl ein: „Wir haben im ganzen Landkreis mehr als 50 Prozent der Stimmen erhalten und somit im Vergleich zur letzten Europawahl eine überdurchschnittliche Steigerung sowohl in Niederbayern und erst Recht in ganz Bayern erreicht.“ Auch wenn es trotz des guten Ergebnisses am Ende leider nicht für Spitzenkandidat Manfred Weber zum EU-Kommissionspräsidenten reichte, habe Weber persönlich viel Größe gezeigt, um eine stabile EU-Führung zu ermöglichen. Oßner betonte, dass die CSU den Schwung der Europawahl mit in die Kommunalwahl im März nehmen wolle: „Es hat sich bestätigt, dass wir die Leute begeistern können, wenn wir mit glaubwürdigen und fleißigen Persönlichkeiten wie mit unserer Pfeffenhausener Europaparlamentskandidatin Elisabeth Fuß Gesicht zeigen – und für die Kreistagswahl haben wir mit Claudia Geilersdorfer eine ebenso gute Bewerberin für das Amt der Landrätin.“ Kreistagsfraktionssprecher Josef Haselbeck pflichtete dem bei und ging kurz auf die konstruktive Zusammenarbeit in der Kreistagsfraktion ein: „Um weiterhin so aktiv unseren Landkreis bewegen zu können, brauchen wir aber die Unterstützung der Bürger bei der Kommunalwahl.“ Landkreis voranbringen statt nur verwalten

Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer stimmte ihre Mitstreiter auf den Kommunalwahlkampf ein: „Wir haben eine herausragende Kandidatenriege und es ist für mich eine große Ehre, mit dieser Mannschaft anzutreten“, sagte die 50-jährige gebürtige Vilsbiburgerin, Architektin und Unternehmerin. Geilersdorfer stellte die Kernthemen des CSU-Slogans „Menschen verbinden, Landkreis bewegen, Zukunft gestalten“ heraus. „Menschen verbinden heißt, dass wir für mehr Miteinander statt Gegeneinander von Stadt und Landkreis, von Jungen und Erfahrenen, von Zugezogenen und Alteingesessenen stehen. Verantwortung wird damit nicht immer anderen zugeschoben, sondern man packt es selber gemeinsam an.“ Landkreis bewegen bedeute, den öffentlichen Nahverkehr zu stärken, barrierefreie und bedarfsgerechte Verkehrskonzepte zu entwickeln und die Infrastruktur in den ländlichen Kommunen auszubauen. „Damit sich noch mehr im Landkreis bewegen kann, brauchen vor allem auch Unternehmen und Gewerbetreibende, die passenden Standortvoraussetzungen, um den digitalen Wandel erfolgreich zu meistern“, erklärte Geilersdorfer. „Und Zukunft gestalten meint, dass wir unseren Landkreis nicht nur verwalten, sondern wirklich voranbringen wollen. Dazu gehören Innovationen in neue Technologien statt Verbote und auch starke Krankenhäuser mit Geburtshilfeeinrichtungen.“

Einsatz für Nationales Wasserstoffzentrum

Für die Förderung neuer Technologien steht laut Oßner das Pilotprojekt HyBayern, mit dem der Landkreis Landshut gemeinsam mit den Landkreisen München und Ebersberg eine Modellregion für die Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff wird, der aus erneuerbaren Energien hergestellt ist. Initiator des Projekts ist der Verein Wasserstoffregion (H2-Region) Landshut, dessen Schirmherr der Verkehrs- und Infrastrukturpolitiker ist. „In enger Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium und in Kooperation mit dem Landkreis Landshut haben wir erreicht, dass dieses Vorhaben mit bis zu 20 Millionen Euro vom Bund gefördert wird“, sagte Oßner. „Zudem setze ich mich seit geraumer Zeit auf Bundesebene intensiv dafür ein, dass in einem weiteren Schritt das geplante Nationale Technologie- und Anwenderzentrum Wasserstoff in den Raum Landshut kommt. Denn das wird ein entscheidender Standortfaktor für die Entstehung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen und neuen Unternehmen in unserer Heimatregion.“

 

Bildquelle: M. Bragulla

Bildtext: Die CSU im Landkreis wählte Claudia Geilersdorfer (vorne Mitte mit Blumenstrauß) einstimmig zu ihrer Landratskandidatin für die Wahlam 15. März 2020.

 

100 Prozent Rückendeckung

CSU im Landkreis Landshut nominiert Landrats-Kandidatin Claudia Geilersdorfer

„Bodenständig, souverän, sympathisch“. So beschrieb CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner die Vilsbiburger Architektin Claudia Geilersdorfer, die er im Namen der Kreisvorstandschaft den Vertretern der 47 CSU-Ortsverbände aus dem ganzen Landkreis als Kandidatin für die Landratswahl vorschlug. Davor war Geilersdorfer bereits einstimmig von der Kreisvorstandschaft nominiert worden. „Lasst uns gemeinsam Zukunft gestalten“, rief Geilersdorfer in ihrer Bewerbungsrede den Delegierten zu, bevor diese zur Wahl schritten.

Eine ganz „entscheidende Frage“, wie es Kreisvorsitzender Florian Oßner formulierte, hatte die CSU im Gasthaus Betz in Oberglaim zu klären: Wer soll bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr die Kreistagsliste anführen und in die Landratswahl gehen? Die im Vorfeld einstimmig getroffene Antwort der Kreisvorstandschaft: Die 50-jährige Vilsbiburgerin Claudia Geilersdorfer soll Landrats-Kandidatin der CSU werden. „Du bist eine große Bereicherung für die CSU“, warb Oßner für ein starkes Ergebnis für Geilersdorfer.

Näher am Menschen

Geilersdorfer selbst machte in ihrer Bewerbungsrede deutlich, für welche Art von Politik sie steht: „Näher am Menschen“, müsse die Devise sein. „Auf die Menschen zugehen, ihnen zuhören – und dann entsprechend handeln“, sei ihr Leitfaden, bekräftigte Geilersdorfer. Dafür müsse man sich auf die Stärken der CSU besinnen und klar machen, für was man eintritt: Stabile Finanzen, die Verkörperung des bayerischen Lebensgefühls und den Einklang von Sicherheit und Freiheit. Die Unternehmerin erinnerte dabei an die Verdienste der Altlandräte Josef Neumeier und Josef Eppeneder, die maßgeblich den Landkreis Landshut zu dem gemacht haben, was er heute ist.

Den Blick auf die Zukunft des Landkreises verband Geilersdorfer mit drei Schwerpunkten ihrer Ideen: „Menschen verbinden“ sehe sie als Hauptaufgabe. Dazu gehöre auch ein besseres Miteinander von Stadt und Landkreis, von Jung und Erfahren, forderte Geilersdorfer. Unter dem Motto „Den Landkreis bewegen“ trete sie für starke Krankenhäuser, den bedarfsgerechten Ausbau der Verkehrswege wie auch des öffentlichen Nahverkehrs ein. Nicht nur im Verkehrsbereich müsse man außerdem die großen Chancen der Digitalisierung nutzen, führte die Vilsbiburgerin aus. Unter „Zukunft gestalten“ lenkte sie den Fokus auf die kommenden Herausforderungen. Zum einen müsse man die Jugend fördern und innovatives Lernen ermöglichen. Zum anderen bräuchten die Landwirtschaft und der Mittelstand im Landkreis dringend Unterstützung. Vor allem der Abbau von bürokratischen Hürden ist hier die wichtige Aufgabe sowie die öffentliche Anerkennung der tagtäglichen Arbeit. Neue Technologien solle man zulassen, Start-Ups unterstützen, unterstrich Geilersdorfer. Auch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sei gefragt. Durch das Ausprobieren neuer Konzepte könne man hier Flächen einsparen, riet die selbstständige Architektin. „Lebendige Ortschaften“ seien zusammengefasst ihr erklärtes Ziel.

Kampfgeist gefragt

„Wir haben ein starkes Team. Lasst uns gemeinsam Zukunft gestalten“, appellierte Geilersdorfer an den Kampfgeist der CSU. Gleichzeitig forderte sie Loyalität: „Beweisen wir Zusammenhalt!“ Bei der anschließenden Wahl folgte die Versammlung ihrem Appell einstimmig. „Mit 100 Prozent Rückendeckung für unsere Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer gehen wir nun gemeinsam die weiteren Schritte“, freute sich Kreisvorsitzender Oßner, der zugleich die nächste wichtige Entscheidung ankündigte: Die Aufstellung der Kreistags-Liste am 22. November.

 

Bildquelle: Bragulla

 

Bildtext: Die Delegierten aus dem Landkreis Landshut um CSU-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (vorne Dritter von rechts) gratulierten dem Niederbayern Manfred Weber (vorne Vierter von rechts), Vorsitzender der Konservativen im Europaparlament, zum Spitzenergebnis bei der Wiederwahl als stellvertretender Parteivorsitzender.

Landkreis-CSU unterstützt Parteireform

Antrag für Dienst junger Menschen bei Bundeswehr, Hilfsorganisation oder im Sozialen

 

Die CSU im Landkreis Landshut hat beim CSU-Parteitag am vergangenen Freitag und Samstag in der Münchner Olympiahalle für eine ausgewogene Parteireform gestimmt. Die Teilnehmer um den Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner sprachen sich für den 75-Punkte-Plan von Parteichef und Ministerpräsident Markus Söder mit mehr Frauen in den Führungsgremien aus.

„Im Landkreis Landshut gehen wir die Modernisierung der Partei bereits aktiv an“, sagte Oßner. Die CSU stelle in der Region eine Landtagsabgeordnete, zwei Bezirksrätinnen und mehrere Bürgermeisterinnen. Bei der Kommunalwahl im kommenden März wollen die Christsozialen mit mindestens zehn engagierten Frauen unter den ersten 30 Kandidaten sowie bekannten, jungen Persönlichkeiten mit den unterschiedlichsten Berufen ins Rennen um die Kreistagssitze gehen.

Gleichzeitig hat der Kreisverband mit einem Antrag für die Einführung eines mehrmonatigen Dienstes junger Menschen bei der Bundeswehr, Hilfsorganisationen oder im sozialen Bereich einen gesellschaftspolitischen Impuls auf dem Parteitag gegeben.

 

Bildquelle: M. Bragulla

CSU-Nominierung für Landratswahl

Die CSU im Landkreis Landshut legt bei der Kreisvertreterversammlung am kommenden Freitag um 19 Uhr im Gasthaus Betz in Oberglaim fest, wer bei der Landratswahl im kommenden März für die Christsozialen ins Rennen geht. Der Kreisvorstand um Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner hat den Delegierten einstimmig die Nominierung von Claudia Geilersdorfer vorgeschlagen. Geilersdorfer ist 50 Jahre alt, selbständige Architektin, Unternehmerin und Vorsitzende der Frauen-Union Vilsbiburg.

“Mit Claudia Geilersdorfer können wir eine kompetente und bodenständige Kandidatin für eine vernünftige Entwicklung des Landkreises präsentieren”, so Oßner. “Sie kommt aus der mittelständischen Wirtschaft und hat gute Kontakte zum Handwerk sowie zu den Behörden.” Geilersdorfer sei zudem eine glaubwürdige Repräsentantin des CSU-Mottos: Landkreis bewegen, Menschen verbinden und Zukunft gestalten.

 

Bildquelle: Archiv – KLARTEXT.LA

Bürgersprechstunde mit dem Bundestagsabgeordneten Florian Oßner

Am Donnerstag, 19. September, hält der Heimatabgeordnete im Bundestag, Florian Oßner (CSU), von 10 bis 12 Uhr seine monatliche Bürgersprechstunde im Bürgerbüro Landshut in der Freyung 618 ab. Um eine telefonische Anmeldung zur besseren Koordination vorab unter der Nummer 0871 / 97 46 37 80 wird gebeten.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Handwerksordnung wird reformiert

CSU: Wiedereinführung der Meisterpflicht für zwölf Gewerke

 

Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU) unterstützt die Reform der Handwerksordnung: Die Meisterpflicht für zwölf Gewerke soll 2020 wieder eingeführt werden. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt dabei ein wichtiges Vorhaben des Koalitionsvertrags um.

Florian Oßner: „Der Meisterbrief ist das Gütesiegel für das deutsche Handwerk. Er steht für Qualitätsarbeit, Verbraucherschutz, Leistungsfähigkeit und Innovationskraft. Unsere Meisterbetriebe sichern den hohen Standard der handwerklichen Ausbildung in Deutschland. Mit der Reform wollen wir das Handwerk weiter stärken und mehr Nachwuchs durch eine bessere Ausbildung gewinnen.“

Die genaue Ausgestaltung der Handwerksordnung wird in der Koalitionsarbeitsgruppe heute (am 10. September) beschlossen. Im Anschluss muss das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zügig einen Gesetzentwurf auf den Weg bringen. Dem Beschluss der Bundesregierung folgen Beratungen im Bundestag und Bundesrat. Ziel ist das Inkrafttreten der neuen Handwerksverordnung im Jahr 2020.

 

Für die folgenden zwölf Gewerke soll die Meisterpflicht wieder eingeführt werden:

  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Betonstein- und Terrazzohersteller
  • Estrichleger
  • Behälter- und Apparatebauer
  • Parkettleger
  • Rollladen- und Sonnenschutztechniker
  • Drechsler und Holzspielzeugmacher
  • Böttcher (Fassbinder)
  • Glasveredler
  • Schilder- und Lichtreklamehersteller
  • Orgel- und Harmoniumbauer

 

Bestandsschutz gewährleistet

Für die Ausarbeitung der neuen Handwerksordnung setzte die CDU/CSU-geführte Bundesregierung eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe ein. Das BMWi hatte dazu im Sommer einen intensiven Dialog- und Anhörungsprozess, an dem alle Gewerke und Sozialpartner beteiligt waren.

Bestehende Betriebe, die derzeit nicht der Meisterpflicht unterliegen, sollen ihr Handwerk weiterhin selbstständig ausüben dürfen. „Damit ist für alle Handwerker in Bayern und Deutschland der Bestandsschutz gegeben“, so der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner und ergänzt: „Durch die rege Investitionstätigkeit in unserer Heimat trifft das Sprichwort ‚Handwerk hat goldenen Boden‘ heute mehr denn je zu.“

Zum Hintergrund: Die rot-grüne Bundesregierung hatte die Meisterpflicht 2004 für zahlreiche Gewerbe abgeschafft. In den Koalitionsverhandlungen 2018 machte sich die CDU/CSU für die Wiedereinführung stark, um im Sinne des Handwerks die Problematik des fehlenden Nachwuchses zu lindern.

 

Foto: Archv – KLARTEXT.LA