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Bühne am Schardthof

„Singen Sie mal blond“ in der Bühne

Musik-Kabarett mit Viktoria Lein

Essenbach. Am 20. März erwartet die Besucher der Bühne am Schardthof ein weiteres Schmankerl der Kabarett-Szene. Mit Viktoria Lein erleben sie in einer abwechslungsreichen Show unter anderem, was eine junge aufstrebende Künstlerin im heutigen Showbiz-Zirkus zwischen Talentshows, Galas und Firmenevents so alles mitmachen muss und wie sich dies auf ihre Persönlichkeit auswirkt. Und wie man durch diese utopischen und schier unlösbaren Aufgaben gefordert wird und lernt damit umzugehen, um am Schluss doch noch voller Energie und Zielstrebigkeit den eigenen Weg zu finden. In diesem stimmungsvollen und gleichzeitig mehr als verrückten Musikkabarett-Programm jagt eine musikalische Überraschung die andere und die lustigen Verwandlungen à la Jekyll und Hyde machen diese Show zu einem Augen- und Ohrenschmaus.

Die Zuschauer machen zum Beispiel die Bekanntschaft mit einer heißblütigen Spanierin und einer österreichischen Bäuerin. Zudem lernen sie auch noch eine hüftschwingende Shakira, sowie eine Diva aus Moskau kennen und erfahren wen man bei solchen Auftritten rund um den Globus noch so alles trifft. Viktoria Lein nimmt das Publikum in ihrem ersten abendfüllenden Kabarettprogramm auf eine faszinierende, stimmliche Achterbahnfahrt mit und präsentiert in gesanglicher Perfektion eine musikalische und schauspielerische Revue der besonderen Art die von Pop und Rock über Schlager und Arien bis hin zu melodischen Balladen reicht. Viktoria Lein verbindet ihr schauspielerisches Talent mit ihrem professionellen Gesang und konnte dadurch unter anderem bei der London-Premiere des Musicals „One Way Ticket To Heaven“ in einer Hauptrolle brillieren. Sie hat über viele Jahre hinweg alle ihre Ideen und Anregungen gesammelt und die eigenen Erfahrungen aufgeschrieben. Und all dies ist nun in diesem vielschichtigen Kabarettprogramm “Singen Sie mal blond!” vereint.

Einlass am 20. März ist um 19 Uhr, Beginn 20 Uhr. Tickets mit freier Platzwahl gibt es beim Wochenblatt Landshut, im Online-Vorverkauf (www.buehne-am-schardthof.de), in Essenbach in der Bühne am Schardthof während der Veranstaltungen, bei der Lottoannahme Sohr im Edeka und bei der Postagentur. Weitere Informationen telefonisch unter 0151-253 233 73. Die Gastronomie der Bühne am Schardthof öffnet wie immer an den Veranstaltungstagen bereits um 17 Uhr und steht mit einem Büfett zur Verfügung. Für Gastronomie-Gäste wird angeboten, am Veranstaltungstag Plätze im Saal zu reservieren, damit sie bis Vorstellungsbeginn in der Gaststube verweilen können.

 

Foto: Viktoria Lein

 

Kochkabarett mit Huhn

Wer kocht, schießt nicht

 

Am 22. Februar, um 20 Uhr kocht die Bühne am Schardthof. Denn an diesem Abend präsentiert die Essenbacher Kleinkunstbühne ein einzigartiges Koch-Kabarett. Ein Mann, ein Huhn und eine Packung Fertignahrung:

Das sind die Dinge, die bei „Wer kocht, schießt nicht“ eine Rolle spielen. Ulrich Gall ist Molekularbiologe Dr. Theo Kögel. Der Gastwirtssohn aus dem Sauerland und Hobbykoch, steckt in einer Lebenskrise: Eltern tot, Frau weg, kein Job. Und als Krönung schickt ihn das Arbeitsamt zum Fertigprodukthersteller „Schnell & Lecker“. Dort soll er einem ausgewählten Testpublikum demonstrieren, wie mühsam und ungesund die traditionelle Küche ist, und welch ein Segen die moderne Instantküche für die heutige Zeit darstellt. Blöd nur, dass Kögel seine eigenen, ganz anderen Ansichten zum Kochen nicht hinten anhalten kann. Die Vorführung gerät außer Rand und Band. Nicht nur, dass er die eindrucksvolle chemische Zutatenliste einer Suppe vorliest während er ein Biohuhn zubereitet, er ergeht sich auch über Hühnermast und die ach so gesunden Koch- und Essgewohnheiten unserer Zeit.

Gespielt wird das Frankfurter Erfolgsstück und es wird wirklich gekocht. Übrigens: Wer Glück hat, bekommt für sein Eintrittsgeld vielleicht sogar einen Happen Huhn zum Probieren. Und weil Fasching ist bekommt jeder der als Koch verkleidet kommt ein Freigetränk. Beginn am 22. Februar ist um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr). Tickets mit freier Platzwahl gibt es beim Wochenblatt Landshut, im Online-Vorverkauf unter www.buehne-am-schardthof.de und in Essenbach in der der Bühne am Schardthof während aller Veranstaltungen, bei der Lottoannahme Sohr im Edeka und bei der Postagentur. Die Gastronomie der Bühne am Schardthof öffnet wie immer an den Veranstaltungstagen bereits um 17 Uhr und steht mit einem Büfett zur Verfügung. Für Gastronomie-Gäste wird angeboten, am Veranstaltungstag Plätze im Saal zu reservieren, damit sie bis Vorstellungsbeginn in der gemütlichen Gaststube verweilen können.

 

Bildquelle: Ulrich Gall

 

Bildtext: Blue Notes – Silvester Bühne am Schardthof

 

Ein Fest für Gaumen und Ohren

Silvester in der Bühne

 

Die Erwartungshaltung bei den Gästen, aber auch bei allen Beteiligten war groß, denn überhaupt zum ersten Mal seit Bestehen der Kleinkunstbühne gab es eine Silvesterveranstaltung in der Bühne am Schardthof.

Die für die musikalische Unterhaltung zuständigen „Blue Notes“ um Erich Mayer waren aber wie immer auch am Silvesterabend eine „Bank“ und so schwelgte das Publikum der ausverkauften Veranstaltung zwischen Jazz-Standards, Manhattan Transfer und Swing-Musik. In den Gastronomieräumen sorgte AMO-do-MIO zwischen den Musikacts mit einem mediterranen 4-Gänge-Menü für den Gaumenschmaus. Das fleißige Team des die Bühne am Schardthof betreibenden gemeinnützigen Verein „MUT-Musik und Tun“ trug Teller für Teller aus und ließ die Gäste nie auf dem Trockenen sitzen. Für den Verein sorgten dann die „Musicalsterne“ Rachel Turnwald und Antonio D’Auria in einem Heimspiel mit Auszügen aus den Musicals „Phantom der Oper“ und „Love never dies“ für Gänsehautfeeling. Mit Tanzmusik begleitete dann die Band “Mostly Sanni” unterstützt von den „Blue Notes“ die Gäste in die ersten Stunden des neuen Jahres, bis in den frühen Morgenstunden auch die letzten Gäste ihren Nachhauseweg antraten, nicht ohne Vorfreude auf die nächste Silvesterveranstaltung Ende 2020 in der Bühne am Schardthof.

 

Foto: Antonio D’Auria

 

Kostüm-Fundusflohmarkt

Viele Kostüme aus Theater-Aufführungen werden verkauft

 

Wer wollte nicht schon immer ein Original-Kostüm aus einer Theater- oder Musicalaufführung haben? Am 6. Januar, ab 10 Uhr gibt es in der Bühne am Schardthof in Essenbach ausreichend Gelegenheit dazu, das eine oder andere Kostüm für sich zu finden.

Seit mehr als einem Jahrzehnt führt der gemeinnützige Verein „MUT-Musik und Tun“ regelmäßig Theater- und Musicalproduktionen auf. So sammelt sich einiges an Kostümen an und es wird Zeit, den Fundus der Musicalformation ein Stück weit zu reduzieren. Um der erwarteten großen Nachfrage an diesem Tag gerecht zu werden, liegt ab 9 Uhr in der Gastronomie eine Liste aus, in die man sich für den Kostümflohmarkt eintragen kann. Der Einlass in den Saal erfolgt dann ab 10 Uhr in der Reihenfolge der Listeneintragung, um eine Überfüllung des Saals zu verhindern. Danach immer im Halbstunden-Rhythmus. Um die Wartezeit zu überbrücken steht die Gastronomie ab 9 Uhr mit einem kleinen Frühstücksangebot zur Verfügung. Es wird empfohlen eine Online-Tischreservierung unter www.buehne-am-schardthof.de vorzunehmen. Egal ob Theatergruppen, Privatpersonen oder Faschingsfreunde, für jeden ist bestimmt das eine oder andere Schnäppchen, auch aus Aufführungen anderer Theater, dabei. Weitere Informationen unter Tel. 0151-253 233 73.

 

Bildquelle: MUT – Musik und Tun –

 

Fränkisches Polit- und Gesellschaftskabarett

Bühne präsentiert Edgar und Irmi

Am 11. Januar, um 20 Uhr, lädt die Essenbacher Kleinkunstbühne erstmals zum Politkabarett ein.

An diesem Abend kommt das Duo Edgar und Irmi zur Bühne am Schardthof. Die beiden bestechen mit einer polemischen Gesellschaftssatire. Die fränkische Rhön, liebliches Land im Herzen Deutschlands. Grüne Wälder, sanfte Berge, schwarze Wähler. Von dort, einem kleinen, beschaulichen Dorf namens Stockheim, wo die Welt noch scheinbar in Ordnung ist, berichten Edgar und Irmi, ein typisches, deutsches Ehepaar über das, was täglich über uns in Deutschland hereinbricht. In gnadenloser Offenheit kommen menschliche, gesellschaftliche und politische Abgründe auf den Tisch. In ihrem aktuellen Programm: “Deutschland, Achtung Baustelle” wird der Kabarettbesucher mit vielen harten Fakten konfrontiert. Anspruchsvolles, hintergründiges und polemisch provokantes Kabarett, das nicht nur die Lachmuskeln strapaziert, sondern auch den grauen Zellen einiges abverlangt. Brisante Themen wie die Absurditäten der deutschen Politik, Moral und Gerechtigkeit, die Dieselkrise, die Klimaproblematik, die Kontroverse zwischen Katholizismus und dem Islam, Auswirkungen der Flüchtlingskrise und vieles mehr werden kabarettistisch, satirisch und musikalisch aufgearbeitet. Aber Obacht: Bei diesem Programm ist es wie in der deutschen Politik: Man(n) (Frau) muss mit allem rechnen.

Die Gastronomie der Bühne am Schardthof öffnet wie immer an den Veranstaltungstagen bereits um 17 Uhr und steht mit einer Spezialitätenkarte zur Verfügung. Für Gastronomie-Gäste wird angeboten, am Veranstaltungstag Plätze im Saal zu reservieren, damit sie entspannt bis Vorstellungsbeginn in der gemütlichen Gaststube verweilen können. Weitere Informationen telefonisch unter 0151-253 233 73. Tickets mit freier Platzwahl gibt es beim Wochenblatt Landshut, im Online-Vorverkauf (www.buehne-am-schardthof.de) sowie in Essenbach in der der Bühne am Schardthof während der Veranstaltungen, bei der Lottoannahme im Edeka und bei der Postagentur.

 

Bildquelle: Antonio D’Auria

 

Neues Programm kommt

Kabarett-Aufsteigerin Sara Brandhuber in der Bühne am Schardthof

Sie füllt im Augenblick jeden Saal, egal wie groß der auch sein mag. So auch wieder am Samstag in der Bühne am Schardthof. „Ausverkauft“ hieß es zum Leidwesen der vielen Besucher, die noch kurzfristig ein Ticket für die sympathische Mundartkabarettistin ergattern wollten. Aber selbst für die gibt es einen Trost, denn die Bühne-Macher hatten den richtigen Riecher und Sara Brandhuber bereits mit ihrem neuen Programm gebucht. Für den 9. Januar 2021 gibt es deshalb schon Tickets im Online-Vorverkauf unter www.buehne-am-schardthof.de und der läuft schon auf Hochtouren, denn am Samstag hat Sara Brandhuber wieder viele neue Fans gewonnen.

Ihre urkomische und natürliche Art kommt beim Publikum an. Sie ist in jeder Minute bei ihren Gästen, nimmt sie mit und bindet alle aktiv mit ein. Die junge Mutter ist mitten im „Frühling ihres (Show-) Lebens“ angekommen und wird ohne Zweifel weiter durchstarten. Die ersten Kostproben ihres neuen Programms lassen schon jetzt erahnen, dass es wieder sehr lustig werden wird. Ein weiterer Streifzug durch Saras buntes Leben in der niederbayerischen Provinz, das Mamasein und andere Themen, die das Herz bewegen, wartet dann wieder auf das begeisterte Publikum.

 

Foto:  Sara Brandhuber

 

Niederbayrische Weihnachtsrevue in der Bühne

Andrea Limmer begeistert mit Lichterglanz-Kabarett

 

Der niederbayerische Wirbelwind, Andrea Limmer, hat sich seit Bestehen der Bühne am Schardthof auch in der Essenbacher Kleinkunstbühne ein treues Stammpublikum erobert. „Sie war unser allererster Act nach der Eröffnung und wird deshalb immer auch einen Stammplatz in unserem Programm und in unseren Herzen haben“, so der Bühne am Schardthof-Organisator, Antonio D’Auria, am Samstag zum Publikum. Und die sympathische Kabarettistin wusste auch diesmal die Besucher mit ihren lustigen Geschichten rund um Weihnachten zu unterhalten und für Lachsalven zu sorgen.

Die Gäste waren so gut aufgelegt, dass sie der Aufforderung der Limmerin folgten und lauthals den Refrain zu “Apfent, Apfent, da Bärwurz brennt. Erst trinkst oan, dann zwoa, drei, vier, dann haut’s dich mit’m Hirn an d’Tür”, mitsangen. Die aufstrebende Ratschkathl fand auch auf die wichtigsten Weihnachtsfragen die richtigen Antworten, so auch zur Auflösung des Problems, wie man diese verdammte Lichterkette entzwuzelt, die irgendjemand im Vorjahr einfach so in die Schachtel gelegt hat. Andrea Limmer liebt das Publikum, und das Publikum liebt die Limmerin, wenn sie frech, aber immer charmant ihre Geschichten, auch musikalisch mit Ukulele begleitet, vorträgt. Der nächste Auftritt der Limmerin in der Bühne am Schardthof wird auch im kommenden Jahr ganz sicher nicht lange auf sich warten lassen.

 

Fotos: Antonio D’Auria

 

Bildtext: Zellenblocktango

 

 

Krimi-Musical in Essenbach

Zusatzveranstaltung Zellenblocktango

 

Aufgrund der großen Nachfrage (für beide Vorstellungen am 15. und 16. November sind nur noch wenig Tickets erhältlich) gibt es eine Zusatzvorstellung des Krimi-Musicals „Zellenblocktang am Freitag, 22. November 2019 – 20 Uhr.

 

Als ihre erste selbstständige Produktion interpretieren vier Nachwuchsregisseurinnen der Musicalformation „Go-Musica – Next Generation“ den Broadway-Dauerbrenner „Chicago“ neu. Das Musical „Zellenblocktango“ handelt von Mord, Habgier, Korruption, Gewalt, Ausbeutung, Ehebruch und Verrat und ist voller mitreißender Songs und Tanzchoreografien. Im Chicago der 20er Jahre wird die junge Roxie wegen Mordes an ihrem Liebhaber verhaftet. Ihr würde der Galgen drohen, wäre da nicht ihre abgebrühte Anwältin, die es versteht hilflose Frauen mit perfiden Manövern aus der Haft zu befreien: Binnen kürzester Zeit kürt Roxies Name jede Titelseite und ihr Freispruch ist so gut wie sicher. Doch ihre Lügengeschichten kauft ihr nicht jeder ab: Die berühmte Tänzerin Velma Kelly sitzt ebenfalls wegen Mordes hinter Gittern, vor Roxies Aufstieg war ihr Name in jeder Zeitung zu finden. Schnell erkennt sie, dass sie sich mit der neuen Vorzeigemörderin gut stellen muss, um selbst wieder an die Spitze zu gelangen. Die Gastronomie der Bühne am Schardthof öffnet wie immer an den Veranstaltungstagen bereits um 17 Uhr und steht mit einem Büffet zur Verfügung. Für Gastronomie-Gäste wird angeboten, am Veranstaltungstag Plätze im Saal zu reservieren, damit sie entspannt bis Vorstellungsbeginn in der gemütlichen Gaststube verweilen können. Weitere Informationen telefonisch unter 0151-253 233 73. Tickets gibt es im Vorverkauf zu 20 Euro (Abendkasse 22 Euro): Online auf unter www.buehne-am-schardthof.de , beim Wochenblatt Landsut, sowie in Essenbach in der Bühne am Schardthof während der Veranstaltungen, bei der Lottoannahme im Edeka und bei der Postagentur.

 

Bildquelle: Antonio D’Auria