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BMW

GEISENHAUSEN. LKRS. LANDSHUT. Feuerwehr und Wasserwacht im Einsatz

Am Dienstag, den 19.05.2020, gegen 19.04 Uhr ging bei der Polizeiinspektion Vilsbiburg eine Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Verbindungsstraße zwischen der Staatsstraße 2054 und der Rampoldsdorfer Straße ein. Ein 56-jähriger Fahrzeugführer verlor dort die Kontrolle über seinen BMW und landete mit diesem in der Kleinen Vils. Zum seinem Glück hatte diese an der Unfallörtlichkeit lediglich eine Wassertiefe von 1,10m. So konnte sich der Verunfallte selbst aus seinem Fahrzeug retten. Durch Augenzeugen wurde die Integrierte Leitstelle informiert, woraufhin die Freiwilligen Feuerwehren Geisenhausen, Salksdorf und Vilsbiburg, sowie die BRK Wasserwacht Landshut zur Einsatzörtlichkeit beordert worden waren. Der Verunfallte wurde durch einen Rettungswagen des BRK leicht verletzt ins Krankenhaus nach Vilsbiburg verbracht. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Warum der Fahrzeugführer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, ist aktuell noch ungeklärt und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Foto: Klartext.LA

Stadtgebiet Landshut

Geparkten Pkw verkratzt

Landshut. Von Freitag auf Samstag wurde in der Papiererstraße 24 ein geparkter schwarzer Pkw BMW 1er, mit Dingolfinger Kennzeichen, von einem Unbekannten mit einem spitzen Gegenstand vorsätzlich auf der Fahrerseite verkratzt. Es entstand ein Sachschaden von rund 2.500 Euro. Wer hat hier verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Tel: 9252-0.

 

Robert Grashei, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Landshut überreicht zusammen mit Bernhard Ebner, Vorsitzender der Vertrauensleute den Scheck an Kunibert Herzing, Vorsitzender im Hospizverein Landshut. Unterstützt von Hannelore Haage, Hospizbegleiterin und Vertrauensfrau, sowie dem Betriebsratvorsitzenden Willibald Löw.

Um die Ansprüche und Bedürfnisse der Beschäftigten in Bezug auf die sich immer schneller änderte Arbeitswelt zu erfahren, führte die IG Metall im BMW Werk Landshut eine Mitarbeiterbefragung durch. Für jeden abgegebenen Fragebogen spendete die IG Metall einen Euro an eine gemeinnützige Organisation, um so die Motivation der Mitarbeiter zur Teilnahme an der Befragung zu erhöhen. Dass dies wohl gelungen ist zeigte sich bei der Spendenübergabe an den Hospizverein Landshut. Einstimmig fiel das Votum des BMW-Betriebsrates auf den Hospizverein Landshut als Spendenempfänger und so war neben den Verantwortlichen von IG Metall Landshut und dem Betriebsrat von BMW Landshut auch Kunibert Herzing, Vorsitzender im Hospizverein Landshut hocherfreut über die hohe Beteiligung. Stolz präsentierten Bernhard Ebner, Vorsitzender der Vertrauensleute und Willibald Löw, Vorsitzender des Betriebsrats im Rahmen einer Sitzung der Vertrauensleute im BMW Werk die Zahlen der Umfrage. Bei der Summe von € 1.725,- hatten sie auch allen Grund dazu. Herzing berichtete bei dieser Gelegenheit über die vielfältigen Angebote des Hospizvereins und sicherte zu, das gespendete Geld für die weitere Ausbildung von ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen zu verwenden. Die Arbeit des Hospizvereins Landshut selbst hatte bereits Hannelore Haage den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von BMW im Rahmen der Befragung vorstellen können. Selbst Hospizbegleiterin und Vertrauensfrau der IG Metall sieht sie durchaus parallelen beider Institutionen: „Mit der Hospizarbeit möchte ich dazu beitragen, ein menschenwürdiges Umfeld zu schaffen, in dem es uns gelingt, den kranken, sterbenden und den trauernden Menschen das Gefühl zu geben, dass sie bis zuletzt wertvolle Mitglieder der Menschengemeinschaft sind.“

 

CSU-Arbeitskreis Umweltsicherung bei einem Landshuter Vorzeigebetrieb.

Am Rosenmontag widmeten sich ein Dutzend Stadtratskandidaten der CSU unter der Leitung vom Vorsitzenden des AK Umwelt, Stadtrat Rudolf Schnur, der Elektromobilität. Das BMW-Autohaus Hubauer, das über 120 Arbeitsplätze bietet, hatte erfreulicherweise die Möglichkeit eröffnet sich aus erster Hand über das Konzept des BMW i3 zu informieren. Erstaunt zeigten sich die Besucher über die in diesem Modell eingesetzten nachwachsenden Rohstoffe. Diese bestimmen im Wesentlichen das Design und die positive Anmutung des Innenraums. Erfreulich ist ebenso, dass einige Teile und viel Know-How in den BMW-Elektromobilen aus Landshut stammen.

Die beiden Geschäftsführer des Autohauses Hubauer, Robert Hubauer und Michael Huber, erläuterten die Konzeptinhalte ebenso souverän, wie sie die zahlreichen Fragen der Gäste beantworteten.

Den ausführlichen theoretischen Erläuterungen folgten die eigenen Fahreindrücke. Die aktiven Vertreter der Kommunalpolitik ließen es sich nicht zweimal sagen, Elektromobilität selbst zu erfahren und waren durchwegs angetan von den Fahrleistungen der Testfahrzeuge.

Vor allem der Umstand, dass die dynamische Kraftentfaltung nicht durch Motorenlärm begleitet wird, war eine angenehme Erfahrung.

Dass das BMW-Autohaus Hubauer auch in energetischen Hinsicht ein Vorzeigebetrieb ist, wurde offenbar, als Robert Hubauer ausführte, dass über 50 % der benötigten Energie im Betrieb durch Kraft-Wärme-Kopplung und Fotovoltaik selbst erzeugt und verbraucht wird.

Zusätzlich wird die Beleuchtung sukzessive gegen LED-Technik ausgetauscht.

Die Gäste waren sich einig, dass dies gelebte Energiewende ist. Gäbe es viele solcher „Energieinseln“, dann wäre ein Netzausbau nicht nötig und die Energieeffizienz würde deutlich steigen.

Das Foto zeigt den Geschäftsführer des BMW-Autohauses Hubauer und die beiden Geschäftsführenden Gesellschafter der LA-umwelt gGmbH, Andrea Lapper und Rudolf Schnur, beim Vorgespräch zur Landshuter Umweltmesse 2014™.

Das BMW-Autohaus Hubauer hat sich erstmals zur Landshuter Umweltmesse angemeldet. Nachdem nun die i-Serie serienmäßig angeboten wird, stellt sich auch der Premium-Hersteller mit seinem i 3 den Gästen der Landshuter Umweltmesse 2014™.

Erfreulicherweise gleich doppelt: einmal am Stand und einmal am Tag der Elektromobilität – traditioneller Weise am Samstag ab 10 Uhr – zur Probefahrt.

Die erste Probefahrt haben die beiden Veranstalter der Landshuter Umweltmessen bereits durchgeführt und sind von der Leistungsfähigkeit, sowie Verarbeitung des i 3 angetan. Während Lapper die umweltfreundlichen Materialien lobte, zeigte sich Schnur erfreut über die Wirtschafts- und Innovationskraft des niederbayerischen Wirtschaftsstandortes und die Fahrleistungen des i 3.