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Bluthochdruck

Bildtext:  Prof. Dr. med. Stephan Holmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik II

 

Bluthochdruck – moderne Behandlungsmöglichkeiten

Auf lange Sicht kann Bluthochdruck zum Beispiel zu Schäden an den Nieren, Augen oder auch an den Gefäßen, vor allem am Herz und dem Gehirn, führen. Fast die Hälfte der Betroffenen weiß jedoch gar nicht, dass sie einen zu hohen Blutdruck hat.

Ein erhöhter Blutdruck alleine verursacht keine Beschwerden. Im Vortrag von Prof. Dr. Stephan Holmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik II, am Dienstag, 12. November, sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden: Welche Blutdruckwerte sind ideal? Wie wird der Blutdruck richtig gemessen? Welche Therapieformen gibt es, wenn der Blutdruck zu hoch ist? Kann man den Bluthochdruck auch ohne Medikamenteneinnahme in den Griff bekommen? Welche Nebenwirkungen haben Blutdruck-Medikamente?

Beginn ist um 18 Uhr im Raum Hammerbach, Ebene 0, Klinikum Landshut. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bildquelle: Klinikum Landshut

 

Veranstaltungshinweis

 

Bluthochdruck – Moderne Behandlungsmöglichkeiten

Auf lange Sicht kann Bluthochdruck z. B. zu Schäden an den Nieren, Augen oder auch an den Gefäßen führen. Fast die Hälfte der Betroffenen weiß jedoch gar nicht, dass sie einen zu hohen Blutdruck hat. Ein erhöhter Blutdruck alleine verursacht keine Beschwerden. In dem Vortrag am Donnerstag, 12. Oktober, soll es um folgende Themen gehen: Welche Blutdruckwerte sind ideal? Wie wird der Blutdruck richtig gemessen? Welche Therapieformen gibt es, wenn der Blutdruck zu hoch ist? Kann man den Bluthochdruck auch ohne Medikamenteneinnahme in den Griff bekommen? Welche Nebenwirkungen haben Blutdruck-Medikamente? Diese Fragen beantwortet Leitender Oberarzt Dr. Christian Voigt, Medizinische Klinik II für Kardiologie, Pneumologie und Intensivmedizin.

Beginn ist um 18 Uhr im Klinikum Landshut, Raum Hammerbach, Ebene 0. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Bild: Leitender Oberarzt Dr. Christian Voigt, Medizinische Klinik II für Kardiologie, Pneumologie und Intensivmedizin

Veranstaltungshinweis

 

 

Bluthochdruck: Alte und neue Behandlungsmethoden

 

Auf lange Sicht kann Bluthochdruck z. B. zu Schäden an den Nieren, Augen oder auch an den Gefäßen führen.

Fast die Hälfte der Betroffenen weiß jedoch gar nicht, dass sie einen zu hohen Blutdruck hat. Ein erhöhter Blutdruck alleine verursacht keine Beschwerden. Im Vortrag am Dienstag, 13. Dezember, beantwortet Dr. Christian Voigt u.a. folgende Fragen: Welche Blutdruckwerte sind ideal? Wie wird der Blutdruck richtig gemessen? Welche Therapieformen gibt es, wenn der Blutdruck zu hoch ist? Kann man den Bluthochdruck auch ohne Medikamenteneinnahme in den Griff bekommen? Welche Nebenwirkungen haben Blutdruck-Medikamente?

Beginn ist um 18 Uhr im Klinikum Landshut, Raum Hammerbach, Ebene 0. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bild: Dr. Christian Voigt, Ltd. Oberarzt der Medizinischen Klinik II für Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin

 

Veranstaltungshinweis

 

 

Bluthochdruck – alte und neue Behandlungsmethoden

 

Am Donnerstag, 12.11.2015, informiert im Klinikum Landshut der leitende Oberarzt Dr. Christian Voigt über alte und neue Behandlungsmethoden bei Bluthochdruck. Auf lange Sicht kann Bluthochdruck z. B. zu Schäden an den Nieren, Augen oder auch an den Gefäßen führen. Fast die Hälfte der Betroffenen wissen jedoch gar nicht, dass sie einen zu hohen Blutdruck haben. Ein erhöhter Blutdruck alleine verursacht keine Beschwerden. Im Vortrag sollen u. a. folgende Fragen beantwortet werden: Welche Blutdruckwerte sind ideal? Wie wird der Blutdruck richtig gemessen? Welche Therapieformen gibt es, wenn der Blutdruck zu hoch ist? Kann man den Bluthochdruck auch ohne Medikamenteneinnahme in den Griff bekommen? Welche Nebenwirkungen haben Blutdruck-Medikamente? Dr. Voigt erläutert ebenso die renale Denervation, ein neueres Verfahren, das in ausgewählten Fällen zum Einsatz kommt. Hierbei wird ein Nierennerv verödet, was zu einer dauerhaften Blutdrucksenkung führen kann. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Raum Hammerbach, Ebene 0 im Klinikum Landshut. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bild: Dr. Christian Voigt, Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik II für Kardiologie, Pneumologie und Intensivmedizin

 

 

-hjl-

 

Frau Linda Schachtner mit Seniorenbeirat Heinrich Karl und Vorsitzendem Wilhelm Hess.

Der Seniorenbeirat der Stadt Landshut führte im Rahmen seiner Stadtgespräche im Cafe „Isartürl“ eine Informationsveranstaltung über die Volkskrankheit Bluthochdruck und Schmerztherapie aus alternativmedizinischer Sicht durch. Als Referentin konnte Frau Linda Schachtner gewonnen werden, die als Heilpraktikerin mit eigener Praxis über langjährige Berufserfahrung verfügt. Ihre besondere Qualifikation hat sie sich durch die zusätzliche Ausbildung in der Akupunktur (traditionelle chinesische Medizin) und in der Schmerztherapie angeeignet. Die Ausführungen waren äusserst interessant und aufschlussreich. Besonders zeigte sie die Gefahren und Risiken durch Bluthochdruck auf, verbunden mit dem Hinweis, wie wichtig in diesem Zusammenhang die Vorsorge und die Schulmedizin ist, um lebensbedrohliche Erkrankungen zu vermeiden.

Auch die Bekämpfung der Schmerzen, insbesondere bei Migräne, HWS- oder LWS-Syndrom, in akutem oder chronischen Zustand, hat die Referentin über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in naturheilkundlicher und schulmedizinischer Form informiert.

Abschließend stellte Frau Schachtner heraus, dass man auch im Alter nachhaltige Lebensqualität erreichen kann, insbesondere durch ein ausgewogenes Maß an Ernährung, Bewegung und positiver Lebenseinstellung.