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Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich

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Bildtext: Sozialpädagogin Amöna Woyde (re.) berichtete über die Erfahrungen des psychiatrischen Krisendienstes in Oberbayern; links im Bild: Bezirkstagspräsident Dr. OIaf Heinrich und Irmgard Kaltenstadler, Direktorin der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern

 

Soforthilfe für Menschen in seelischen Krisen

Der Bezirk Niederbayern informierte über den aktuellen Stand der Planung zum psychiatrischen Krisendienst

 

Rund 100 Fachleute aus den Bereichen Psychiatrie, sozialpsychiatrische Dienste, freie Wohlfahrtspflege und Selbsthilfegruppen waren gestern der Einladung des Bezirks Niederbayern gefolgt, um sich über den geplanten psychiatrischen Krisendienst zu informieren.

Zur Zielgruppe des neuen Dienstes gehören Menschen in akuten seelischen Krisen sowie deren Angehörige und das soziale Umfeld.

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich erläuterte in seiner Begrüßung, dass sich der Auftrag zum Aufbau des psychiatrischen Krisendienstes aus dem seit August vergangenen Jahres gültigen Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz ergibt. „Ziel des Gesetzes ist es, psychische Erkrankungen weiter zu entstigmatisieren sowie Menschen in psychischen Krisen Anlaufstellen zu bieten und ihnen durch eine frühzeitige Unterstützung wirksam zu helfen“ so Dr. Heinrich. „So groß die Herausforderung auch sein mag, so essentiell ist der Dienst für Menschen in akuten seelischen Krisen“. In vielen Fällen könne eine sehr schnelle Hilfe die Eskalation einer kritischen Situation verhindern.

Der Bezirksausschuss hatte bereits vergangenen September beschlossen, eine Leitstelle am Bezirkskrankenhaus Landshut einzurichten, die über eine zentrale Telefonnummer erreichbar ist. Zunächst werde die Leitstelle tagsüber erreichbar sein, erläuterte Stefan Eichmüller, Leiter des Referats Gesundheitseinrichtungen und Direktor des Bezirkskrankenhauses Landshut. Das Ziel ist jedoch eine Erreichbarkeit über 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Besetzt wird sie mit professionellem Fachpersonal, das sofort auf das Anliegen des Hilfesuchenden eingeht und gegebenenfalls Vorschläge für weitere Hilfen unterbreitet. In besonderen Fällen sucht ein mobiles Einsatzteam den Anrufer direkt auf. Diese Teams bestehen aus mindestens zwei speziell geschulten Fachkräften, wie etwa psychiatrisch erfahrene Sozialpädagogen, Psychologen oder Fachkrankenpfleger. Diese sollen an verschiedenen Orten in Niederbayern angesiedelt sein, sodass die Anfahrt zum Betroffenen möglichst nicht länger als eine Stunde in Anspruch nimmt.

In den meisten bayerischen Bezirken befindet sich der Krisendienst derzeit im Aufbau. Einen funktionierenden Dienst gibt es bereits in Oberbayern. Sozialpädagogin Amöna Woyde, die maßgeblich am Aufbau des Krisendienstes in München beteiligt war, berichtete dem interessierten Publikum bei der Auftaktveranstaltung über die Erfahrungen in der Landeshauptstadt. Etwa 25.000 Anrufer hätten 2018 über die Münchner Leitstelle Hilfe gesucht, so Woyde. Die meisten Anrufe liefen üblicherweise an Montagen auf. So unterschiedlich die Anrufer sind, so verschieden seien auch die Verläufe der Gespräche. Manches könne bereits beim ersten Kontakt gelöst werden, andere Menschen brauchen dagegen eine langfristige Betreuung, die von der Leitstelle vermittelt wird. In wenigen Fällen sei ein Besuch vom mobilen Einsatzteam nötig gewesen.

Claudia Holzner, Psychiatriekoordinatorin des Bezirks Niederbayern und zuständig für den Aufbau der nötigen Strukturen, erklärte, dass neben der Leitstelle auch der Aufbau eines Krisennetzwerks entscheidend sei. „Zur Nutzung von Synergieeffekten und zur Kostenminimierung sollten bereits vorhandene Versorgungsstrukturen einbezogen und genutzt werden, gegebenenfalls auch durch geeignete Kooperation und Vernetzung“, so Holzner. Die Regelversorgung bietet heute schon verschiedene Möglichkeiten der akuten Krisenintervention. Die Schwierigkeit hierbei sei aber, dass derzeit eine „Komm-Struktur“ bestünde. In sehr akuten Situationen könne dies zur unüberwindbaren Hürde werden.

 

– sb –

 

Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter

 

„Sozialpsychiatrisches Zentrum Mainkofen“ eingeweiht

Fachpflegeheim und Übergangswohnen unter einem Dach

 

Mainkofen   Ein neues Gebäude, ein neuer Name und eine niederbayernweit einzigartige Einrichtung: Das „Sozialpsychiatrische Zentrum Mainkofen“ (SPZ), das am 24.01.2019 offiziell eingeweiht wurde und bis dato „Pflegeheim Mainkofen“ hieß. Einzigartig deshalb, weil unter einem Dach zwei ganz unterschiedliche Einrichtungen vereint sind: ein Fachpflegeheim und ein Übergangswohnheim mit insgesamt 90 Plätzen in jeweils offenen und geschlossenen Bereichen. „Steht bei den zu Pflegenden je nach Pflegegrad die umfassende Versorgung im Mittelpunkt, setzen wir mit dem Übergangswohnheim mit Tagesstruktur die Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes um“, so Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. 19 Plätze stehen im Übergangswohnheim im Rahmen der Eingliederungshilfe für Menschen mit unterschiedlich schweren seelischen Erkrankungen zur Verfügung, die zum Teil bereits in anderen Einrichtungen gescheitert sind. Mithilfe eines modernen Betreuungskonzepts soll ihnen langfristig wieder die Teilhabe am Leben in ihrer Herkunftsregion ermöglicht werden. Maximal 24 Monate verbleiben die Bewohner im Übergangswohnheim.

Verschärfte Brandschutzauflagen und zusätzliche statische Anforderungen bei den zwei Gebäuden, in denen das Pflegeheim vormals untergebracht war, hätten zu einer kostspieligen Sanierung geführt. So fiel die Entscheidung pro Neubau, der sich mit seinen zwei Geschossen gut in das denkmalgeschützte Gesamtensemble des Bezirksklinikums Mainkofen einfügt. Die Ausstattung des Neubaus ist funktional, technisch und barrierefrei auf höchstem Niveau. In beschützter Umgebung bietet er den Bewohnern wesentlich mehr Raum und Rückzugsmöglichkeiten. Die einfache Orientierung in den Stationen ermöglicht effektive Betriebsabläufe, was für die Mitarbeiter große Vorteile bringt. Und nicht zuletzt gewährleistet die enge Anbindung an alle Fachabteilungen eine bestmögliche medizinische Versorgung.

Dem Personal des SPZ, das bereits deutlich aufgestockt wurde, dankte Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich ganz besonders. Aber auch allen am Bau Beteiligten, den politisch Verantwortlichen, die das Bauvorhaben im Vorfeld begleitet haben, sowie den Mitarbeitern der Verwaltungen.

Anfang Februar ziehen die Bewohner in das Sozialpsychiatrische Zentrum Mainkofen um, das nun auf modernstem Stand zukunftsfähig aufgestellt ist.

 

– ck –

 

Foto: Bezirk Niederbayern, Knott

 

Bildtext: Freuen sich auf eine noch intensivere Zusammenarbeit: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirksjugendring-Geschäftsführerin Anne Waechter und Wolfgang Grüner, Vorsitzender des Bezirksjugendrings (v. r. n. l.).

 

Für starkes Ehrenamt in der niederbayerischen Jugendarbeit

Bezirk Niederbayern und Bezirksjugendring intensivieren Zusammenarbeit im kommenden Jahr

 

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich empfing die Geschäftsführerin und den Vorsitzenden des Bezirksjugendrings Niederbayern, Anne Waechter und Wolfgang Grüner, zum Jahresgespräch und konstruktiven Gedankenaustausch. Neben einem Resümee über Aktionen und Projekte in 2018 ging es bei dem Gespräch um künftige Themen und die weitere Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk Niederbayern und Bezirksjugendring.

Sehr wichtig für den Erfolg kommender Projekte sei es, junge, ehrenamtlich engagierte Menschen noch stärker zu motivieren, erläuterte Wolfgang Grüner die mittel- und langfristigen Ziele des Bezirksjugendrings. „Daher liegt der Schwerpunkt in 2019 auf der Imagepflege und der Frage, welchen Stellenwert die Jugendarbeit in unserer Gesellschaft einnimmt“, ergänzte Anne Waechter. „Schule, Studium und Berufsausbildung lassen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen oftmals nicht viel Zeit für ehrenamtliches Engagement. Wir müssen verdeutlichen, dass dieser Einsatz aber durchaus sehr lohnend für alle Beteiligten ist“, entgegnete Dr. Heinrich. „Der Bezirk und der Bezirksjugendring können in einer noch intensiveren Zusammenarbeit erfolgversprechende Ideen entwickeln und Formate auf den Weg bringen, die die Jugendarbeit in Niederbayern voranbringen. Wir wünschen uns, dass sich junge Menschen mit ihrer niederbayerischen Heimat verbunden fühlen und nicht in andere Regionen abwandern. Eine dauerhafte Bindung zur Region schaffen ‚harte‘ Faktoren wie Bildungs- bzw. Job-Chancen und Infrastruktur, aber auch ‚weiche‘ Kriterien wie Lebensqualität, Zusammenhalt und aktive Teilhabe am öffentlichen Leben“.

Um das ehrenamtliche Engagement in der Jugendarbeit zu forcieren, findet bereits am 26. Februar 2019 eine Podiumsdiskussion mit dem etwas provokativen Titel ‚Ehrenamt – verlorene Zeit?‘ statt, berichtete Wolfgang Grüner. „Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Gruber vom Bayerischen Rundfunk. Daran teilnehmen werden Persönlichkeiten aus Jugendarbeit und Politik wie beispielsweise Regens Landrätin und Bezirksrätin Rita Röhrl und Bezirksrat Josef Heisl.“

Ein weiteres großes Projekt für 2019 ist das Jugendfilmfestival JUFINALE, das am 16. November 2019 in Dingolfing unter der Schirmherrschaft von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich stattfinden wird. Der Ausschreibungszeitraum habe mittlerweile begonnen, so Grüner, und es können Spiel-, Dokumentar-, Experimental- und Animationsfilme von Kindern und Jugendlichen bis maximal 26 Jahre eingereicht werden. Das Sonderthema lautet „Demokratie“. Die Gewinner qualifizieren sich für die Teilnahme am Bayerischen Kinder- und Jugend-Filmfestival 2020.

 

– sb –

 

Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter

 

Anhebung der Bezirksumlage

Für das Jahr 2019 auf 20,5 % geplant

 

Der Bezirk Niederbayern war in den vergangenen Jahren stets bemüht, finanzielle Spielräume an seine Umlagezahler weiterzugeben. Der Bezirksumlagesatz lag 2016 bei 21,0 % und wurde in Folge zweimal gesenkt (2017 20,0 %, 2018 19,5 %). Dies brachte beispielsweise der Stadt Landshut eine Ersparnis in Höhe von rund 2,25 Mio. Euro, die ihr nicht zu Gute gekommen wären, hätte der Bezirk den Umlagesatz von 2016 beibehalten.

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich hat Verständnis für die prekäre Situation einzelner Städte oder Landkreise, doch 2019 reicht die Umlagekraftsteigerung nicht aus, um den starken Anstieg der Ausgaben im Einzelplan „Soziale Sicherung“, insbesondere bei der Hilfe zur Pflege und der Eingliederungshilfe, auszugleichen. Bei beiden Hilfearten sind die Lohnsteigerungen der Hauptgrund für den Kostenanstieg. Daneben führten das Pflegestärkungsgesetz und ein verbesserter Schlüssel beim Pflegepersonal zu einem weiteren Kostenanstieg bei der Hilfe zur Pflege.

Insgesamt steigt der Zuschussbedarf um rund 28,27 Mio. Euro, was betragsmäßig der um rund 28 Mio. Euro höheren Bezirksumlage entspricht.

„Ich werde deshalb dem Bezirkstag vorschlagen, den Umlagesatz für 2019 von 19,5 % auf 20,5 % anzuheben. Die Erhöhung um 1 % ist in meinen Augen leider unumgänglich und wurde mit Vertretern des Bezirkstags auch so diskutiert“, so Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich.

 

– ck –

 

Foto: Simone Kaschner, Freyung

 

Bildtext: Stellten die Weichen für das kommende Jahr in der Europaregion Donau-Moldau: Die Mitglieder des Trägervereins mit Vorsitzendem Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (6. v. l., Reihe hinten)

 

 

Weichen für die Europaregion Donau-Moldau der Zukunft gestellt

Trägerverein tagte und brachte neue Projekte auf den Weg – Rita Röhrl neue Beisitzerin im Verein

 

Der Trägerverein der Europaregion Donau-Moldau hat diese Woche in Pfarrkirchen die Weichen für das kommende Jahr gestellt. So wurden neue Projekte auf den Weg gebracht. Besonders will sich der Trägerverein im kommenden Jahr um Social Media für die drei Europaregion-Länder Bayern, Österreich und Tschechien sowie ein grenzüberschreitendes ÖPNV-Projekt bemühen. Beides wurde, ebenso wie der Wirtschaftsplan für das kommende Jahr einstimmig abgesegnet. Die Sitzung führte Trägervereinsvorsitzender und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Neu in den Trägerverein wurde als Beirätin Regens Landrätin Rita Röhrl gewählt.

Die verantwortlichen Mitarbeiterinnen Barbara Daferner, Verena Pfeffer und Jaroslava Pongraz berichteten von einer Fülle von Aktivitäten in diesem Jahr, von der Öffentlichkeitsarbeit bis zur deutsch-tschechischen Unternehmerbörse und dem umfassenden Beratungsangebot für Firmen diesseits und jenseits der Grenze. Sie kündigten für 2019 viele Initiativen an, um die grenzüberschreitende Arbeit noch zu verbessern. Dies segneten die Trägervereinsmitglieder, die zahlreich zur Sitzung gekommen waren, ebenso ab wie die Geschäftszahlen des Vorjahres und den Wirtschaftsplan für 2019, den Euregio-Geschäftsführer Kaspar Sammer präsentierte und der ausgeglichene Ein- und Ausgaben darstellte.

Für Trägervereinsvorsitzenden Dr. Olaf Heinrich wird von der Europaregion „ein großes Themenfeld“ bearbeitet. „Wir arbeiten aktiv daran, dass die Unternehmen im Grenzraum enger zusammenarbeiten und damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und neu entstehen“, so Heinrich. Wichtig sei, so der Bezirkstagspräsident in seinem Bericht, sich auch weiterhin auf großzügige Unterstützung des Freistaates Bayern verlassen zu können. Eine große Anzahl von geförderten Projekten sei zustande gekommen durch die Europaregion Donau-Moldau, unterstrich Heinrich die Bedeutung des Zusammenschlusses von sieben Regionen. „Alleine an die Hochschulen in Niederbayern fließen rund 20 Millionen Euro an Fördermitteln“.

Heinrich blickte zurück auf zwei Termine in Brüssel, bei denen es um die Gründung eines EVTZ (Europäischer Verbund territorialer Zusammenarbeit) in enger Abstimmung mit dem Spitzenkandidaten der Konservativen für die Europawahl 2019 Manfred Weber ging. Dieser befürworte diese eigene Rechtspersönlichkeit der Europaregion Donau-Moldau, um künftig gemeinsam noch besser an EU-Fördergelder zu kommen. Erst habe bei den Beteiligten Skepsis geherrscht, die sich aber deutlich reduziert habe. „So ein EVTZ soll nicht dem Freistaat Kompetenzen abnehmen, sondern zusätzliche Fördermittel einbringen“, machte der Bezirkstagspräsident deutlich. In Kürze tage das Präsidium der Europaregion. Dabei sollen als weitere Schwerpunktthemen der Tourismus und die Gesundheitsversorgung im Europaregion-Raum auf den Weg gebracht werden, gab Heinrich Einblick.

Stellvertretender Trägervereinsvorsitzender und Landrat von Passau Franz Meyer dankte dem Vorsitzenden für sein Engagement und betonte, die Entscheidung, die Arbeit für die Europaregion auf den Bezirk zu übertragen, sei eine gute Entscheidung gewesen. „Wir müssen uns aufstellen, um auf gleicher Höhe mit den Metropolregionen agieren zu können“, machte Meyer deutlich. Zusammen könne man mehr erreichen. Passaus zweiter Bürgermeister Urban Mangold wünschte sich einen Fokus auf erneuerbare Energien. Hier geschehe schon sehr vieles und das Thema werde im Auge behalten, erklärte Heinrich.

Als neue Beisitzerin des ausgeschiedenen Michael Adam wurde Regens Landrätin Rita Röhrl gewählt. Die Schriftführung wechselt von Passau nach Deggendorf. Die Entscheidungen fielen einstimmig, ebenso wie bei den künftigen Projekten, die 2019 auf den Weg gebracht werden sollen. So soll die Social Media-Arbeit grenzüberschreitend verstärkt werden und vor allem drei Plattformen, nämlich Facebook, Instagram und Youtube, genutzt werden – in zwei Sprachen. Themen sollen Wirtschaft, Wissenschaft, Tourismus, Kultur, Sport, Gesellschaft und alltägliche Themen sein, um gerade eine junge Zielgruppe anzusprechen. Dafür wird eine Teilzeitstelle geschaffen.  Zudem gibt es eine neue Personalstelle zum Projekt „Grenzüberschreitender Verkehr“. Hier soll vor allem dem ÖPNV in den Grenzregionen verbessert werden.

Euregio-Geschäftsführer Kaspar Sammer stellte dem Gremium außerdem noch die ersten Informationen zur voraussichtlich zukünftigen EU-Förderpolitik für die grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit nach 2020 vor. Für sieben Jahre soll der neue Förderzeitraum gelten. Sammer erklärte, die Neuausrichtung der politischen Förderziele der EU sei im Grunde für die Grenzregion nicht negativ, man müsse aber darauf reagieren. „Die Bedeutung der transnationalen Zusammenarbeit wird beispielsweise zunehmen, hier wurden die Mittel deutlich erhöht und hier müsse man sich noch stärker aufstellen. Transnational bedeute für die Region die Förderung des Donauraums und vielleicht zukünftig auch des Alpenraums. Es ist eine weitere echte Chance, ebenso der in Zukunft sehr wichtige Bereich der Innovationszusammenarbeit in Europa. Um uns um europäisches Geld zu kümmern, wäre die Gründung eines EVTZ für die Europaregion durchaus sehr sinnvoll.“

 

Foto: Melanie Bäumel-Schachtner

 

Bildtext v. r.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Markus Schnelzer, Direktor der Beruflichen Schulen Schönbrunn

 

Berufliche Schulen Schönbrunn unter neuer Leitung

Studiendirektor Markus Schnelzer bei Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich

 

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich empfing vor kurzem Markus Schnelzer, den neuen Direktor der Beruflichen Schulen Schönbrunn, zu einem Antrittsbesuch. Anfang September hatte Schnelzer die Nachfolge von Oberstudiendirektor Josef Westenthanner angetreten, der in den Ruhestand verabschiedet worden war.

Die Beruflichen Schulen Schönbrunn seien ein „Wunschziel“ gewesen seit er vor Jahren von der Berufsschule in Dingolfing zur Berufsoberschule nach Landshut-Schönbrunn abgeordnet worden war, so Schnelzer. Die Beruflichen Schulen vereinen fünf verschiedene Schulen unter einem Dach und einer Leitung und sind somit besonders vielfältig. Dazu gehören die Staatliche Fachoberschule, Berufsoberschule, Berufsschule IV für Agrarwirtschaft, Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung sowie Berufsfachschule für Kinderpflege. Als Träger des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn und Sachaufwandsträger der dort ansässigen Fachoberschule und Berufsoberschule ist der Bezirk Niederbayern für die Sachausstattung der beiden staatlichen Bildungseinrichtungen zuständig.

Markus Schnelzer lebt seit 30 Jahren in Landshut und war bis August 2018 als ständiger Vertreter des Schulleiters an der Staatlichen Fachoberschule in Landshut tätig. Bevor der gebürtige Passauer 1992 ins Lehrfach wechselte, war er Ingenieur der Elektrotechnik in der Telekommunikationsbranche. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und auch auf die Zusammenarbeit mit dem Bezirk Niederbayern“, so Schnelzer im Gespräch mit dem Bezirkstagspräsidenten. Dr. Heinrich betonte, wie wichtig es für den Bezirk Niederbayern sei, dass die Leitung der Beruflichen Schulen in kompetenten Händen liegt. „Niederbayern ist nach wie vor landwirtschaftlich geprägt und braucht gut ausgebildeten Nachwuchs in ‚grünen Berufen‘. Ich freue mich, dass die Stelle des Schuldirektors wieder sehr gut mit einem sachverständigen Naturwissenschaftler und erfahrenen Pädagogen besetzt werden konnte.“

 

– sb –

Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter

 

Bildunterschrift: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (v. l.), Radek Pašava, Regionale Wirtschaftskammer des Bezirks Karlsbad, Kaspar Sammer, Geschäftsführer der Euregio Bayerischer Wald-Böhmerwald-Unterer Inn, David Kloubek, schambeck bohemia s.r.o., Susanne Ackermann, IHK Niederbayern, Karel Kubr, Lintech spol. s r.o., Christopher Mayer, schambeck holding GmbH, Jaroslava Pongratz, Netzwerkmanagerin Bayern-Böhmen, David Abraham, Regionale Wirtschaftskammer des Bezirks Pilsen, Florian Höland, Bayern Handwerk International GmbH, Pavel Pulec, Bayern Handwerk International GmbH, Bertram Vogel, Geschäftsführer des Niederbayern-Forums.

 

Grenzüberschreitende Kooperation nimmt Fahrt auf

  1. Bayerisch-Tschechische Unternehmensbörse in Klattau mit großem Zulauf

 

Schon der Zuspruch vor einem Jahr, als die Bayerisch-Tschechische Unternehmensbörse in Klattau erstmals stattfand, hatte die Organisatoren überrascht. Dennoch waren Bertram Vogel, Geschäftsführer des Niederbayern-Forums, und Jaroslava Pongratz, Netzwerkmanagerin Bayern-Böhmen der Europaregion Donau-Moldau, davon ausgegangen, dass es einiger Wiederholungen bedarf, bis sich das Format zum grenzüberschreitenden Austausch von Wirtschaftsbetrieben richtig etabliert.

Zur zweiten Veranstaltung am Donnerstag in Klattau waren nun gleich doppelt so viele Aussteller wie Besucher gekommen. Diese „extrem gute Resonanz“ führt Vogel auf die erfolgreichen Kooperationen zurück, die sich in den vergangenen Monaten aus der Veranstaltung heraus entwickelt hatten. „Ein Unternehmer etwa fand genau den Projektpartner wenige Kilometer auf der tschechischen Seite, den er zuvor vergeblich in Deutschland, Österreich und Frankreich gesucht hatte.“ So etwas spreche sich herum und es seien laut Vogel und Pongratz vor allem diese praktischen Ansätze vor Ort, die Kontakte auf Augenhöhe, die den Betrieben tatsächlich weiterhelfen. Sprachbarrieren werden bei der Unternehmensbörse mittels Dolmetschern abgebaut. Eine Infotafel steht bereit, wo jeder Teilnehmer das, was er sucht oder was er anbietet, veröffentlichen kann. Nach der Veranstaltung nimmt sich dann die Netzwerkmanagerin die Daten vor und versucht, mit wachsendem Erfolg, beide Seiten zueinander zu bringen.

 

Damit ein „gemeinsamer Wirtschafts- und Lebensraum entsteht, gibt es nichts Wichtigeres als das persönliche Kennenlernen“ ist auch Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich überzeugt, der sich als Schirmherr über die beeindruckende Besucherzahl freute. „Die wirtschaftliche Entwicklung des Grenzraumes hängt maßgeblich davon ab, dass die niederbayerischen Unternehmen die Kooperation mit den Kollegen aus Tschechien weiter ausbauen.“ Vertreter der Wirtschaftskammern auf bayerischer und tschechischer Seite erläuterten den rund 250 Gästen daraufhin, was sie bereits zu einer engeren Kooperation beitragen. Wie sich das in der Praxis gestalten kann, darauf wiesen je ein bayerischer und tschechischer Unternehmer sowie die Westböhmische Universität in Pilsen hin, die sich dem Publikum vorstellten. Der eigentliche Schwerpunkt aber war für die Teilnehmer, sich bei den 65 Ausstellern aus den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, IT und Automotive zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Denn letztlich ist es genau das, was den Erfolg dieser, vom Bayerischen Finanzministerium, dem Bezirk Niederbayern und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung geförderten Veranstaltung ausmacht.

 

– ml –

 

Foto: Lang/Bezirk Niederbayern

 

LANDSHUTER CSU-STADTRAT SCHNUR, DRITTER NACHRÜCKER – Fünf Bezirkstagskandidaten aus der Region Landshut in den Bezirkstag gewählt

Der CSU-Fraktionsvorsitzende und Stadtrat Rudolf Schnur erreicht als Listenkandidat eine hervorragende Zweitstimmenanzahl von 19.334 Stimmen bei der Wahl zum Bezirkstag

 

Hinter dem Bezirkstagspräsidenten Dr. Olaf Heinrich (81.211 Gesamtstimmen) aus Freyung und dem Straubinger Franz Schreier (35.393 Gesamtstimmen), belegten Monika Maier (30.545 Gesamtstimmen, davon 28.646 Erst- und 1.899 Zweitstimmen) und Martina Hammerl (29.808 Gesamtstimmen, davon 27.225 Erst- und 2.583 Zweitstimmen) die Plätze drei und vier der neun frisch gewählten CSU Bezirksräte. Auch Ihr Landshuter Parteifreund Stadtrat Rudolf Schnur, schaffte als Listenkandidat mit 19.334 Zweitstimmen ein achtbares Ergebnis. „Das hätte ich mir niemals erträumt“, war Schnur`s Kommentar zu seinem guten Wahlergebnis.

Alfred Holzner (Freie Wähler, Rottenburg – 23.003 Stimmen), Markus Scheuermann (Grüne, Landshut – 19.182 Stimmen)) und Michael Deller (FDP, Ergolding – 10.139 Stimmen.) sind ebenfalls in den Bezirkstag gewählt.

 

 

-hjl-

 

Bildtext: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich

 

 

Bezirkstag gibt grünes Licht für das „Medizinstudium Niederbayern“

In Metten wird eine Außenstelle der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems eingerichtet

 

Mainkofen. Der niederbayerische Bezirkstag hat bei einer Sondersitzung das Projekt „Medizinstudium Niederbayern“ auf den Weg gebracht. Am heutigen Mittwoch gab das Gremium grünes Licht für die Errichtung einer Außenstelle der renommierten Karl Landsteiner (KL) Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Metten.

Die gemeinnützige KL mit Sitz im österreichischen Krems wird von einer GmbH mit den Gesellschaftern Medizinische Universität Wien, Technische Universität Wien, Donau Universität sowie der Fachhochschule Krems getragen und weitgehend vom Land Niederösterreich finanziert. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich hatte die  Initiative bei einer Medienkonferenz am 18. September 2018 in der Benediktinerabtei Metten der Öffentlichkeit vorgestellt – mit einem überwältigenden positiven Echo. Das Ziel ist es, die ärztliche Versorgung in Niederbayern mittel- und langfristig sicherzustellen.

Die Kooperation wurde in der Vorbereitungszeit von der Universität Bayreuth begleitet. Bei der Sitzung des Bezirkstags stellte der Lehrstuhlinhaber für den Bereich Medizinmanagement Prof. Klaus Nagels Ergebnisse vor. In der Gesamtbetrachtung zeigte sich, dass ein solches Vorhaben in Niederbayern beste Perspektiven hat. Niederbayern ist der einzige bayerische Regierungsbezirk, in dem man noch nicht Medizin studieren kann. Angedacht ist für die weiteren Umsetzungsschritte, insbesondere mit Blick auf den Themenbereich Forschung, eine wissenschaftliche Begleitung und Validierung durch die Universität Bayreuth.

Der Bezirkstag stimmte dem – noch zu unterzeichnenden unterschriftsreifen – Memorandum of Understanding (Absichtserklärung) zwischen dem Bezirk Niederbayern und der KL Privatuniversität zu. Er beauftragte die Bezirksverwaltung „fachliche, rechtliche und wirtschaftliche Gesichtspunkte des Vorhabens abzuklären und Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern aufzunehmen“. Zur Umsetzung des Projekts sollen Meilensteine und ein Zeitplan erstellt werden. Durch Stipendien und andere Finanzierungsunterstützungen sollen für den überwiegenden Teil der Studienplätze die Studiengebühren weitestgehend beziehungsweise vollständig abgedeckt werden. Die Verwaltung wurde vom Bezirkstag unter anderem beauftragt, geeignete Möglichkeiten zu eruieren, insbesondere Gespräche mit denkbaren Kooperationspartnern aus dem Bereich kommunaler Krankenhausträger zu führen und Möglichkeiten der Drittmittelakquise auszuloten. Die Bezirkskrankenhäuser sollen sich anhand der vorliegenden Anerkennungskriterien um die Zulassung als Lehrkrankenhaus der KL Privatuniversität bemühen.

 

Das neue Stipendienprogramm

Das bisherige Stipendienprogramm des Bezirks Niederbayern (hierfür besteht bereits eine Kooperation mit der KL) wird laut Bezirkstagsbeschluss nach der Anerkennung eines Bezirkskrankenhauses als Lehrkrankenhaus umgestellt. Anstatt der bisher möglichen Vergabe von bis zu fünf Stipendien jährlich mit einer Finanzierung von derzeit 44 Prozent der Studiengebühren wird es jährlich drei mögliche Stipendienvergaben mit zwei Alternativen geben:

  1. eine Vollfinanzierung der Studiengebühren – verbunden mit der Verpflichtung, unmittelbar nach dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums die ärztliche Weiterbildung zum Facharzt in einem der Bezirkskrankenhäuser zu absolvieren.
  2. ein Stipendium in Höhe von 80 Prozent der Studiengebühren – verbunden mit der Verpflichtung, unmittelbar nach dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums als Assistenzarzt in einem der Krankenhäuser des Bezirks Niederbayern zu arbeiten.

 

Bereits ab dem Jahr 2020 sollen rund 20 Studierende aus Niederbayern das Studium in Krems aufnehmen – mit der Perspektive, nach dem dritten Studienjahr nach Niederbayern zurückzukehren.

 

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sagte nach der Bezirkstagssitzung: „Heute hat das Gremium die Weichen für eine schnell umsetzbare Lösung für eine wirklich drängende Herausforderung gestellt: den drohenden Ärztemangel in Niederbayern. Der Bezirk leistet damit auch einen Beitrag, seine Kliniken mittelfristig mit Ärzten aus der Region zu versorgen.“

 

Der Handlungsbedarf ist groß: Laut Versorgungsatlas der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) liegt der Altersdurchschnitt der niederbayerischen Hausärzte aktuell (August 2018) bei 56,3 Jahren – in Landau a. d. Isar sind es sogar 60,0 Jahre, in Vilshofen 59,3 und in der Region Pocking/Ruhstorf a. d. Rott 59,0 Jahre.

 

– ch –

 

Im Bild: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich

Foto: Toni Scholz

 

Bildtext: Das Veranstalterteam v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Stefan Bircheneder, 2. Vorsitzender, und  Ludwig Bäuml, 1. Vorsitzender des BBK Niederbayern-Oberpfalz, Veronika Keglmaier, Projektleitung, Bezirk Niederbayern, Hubert Huber, 1. Vorsitzender des BBK Niederbayern, orientiert sich auf der Niederbayern-Landkarte, wo überall Künstlerateliers zu finden sind.

 

 

Tag der offenen Tür in den Künstlerwerkstätten

Ateliers in Niederbayern am 14. Oktober 2018

 

Wie entsteht eigentlich eine Bronzeskulptur? Und wie formt man Gold- und Silberobjekte?

Diesen und ähnlichen Fragen kann man beim Aktionstag „Ateliers in Niederbayern“ nachgehen, wenn  bildende Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Region bereits zum elften Mal zum Tag der offenen Tür einladen! Am 14. Oktober zeigen sie von 13 bis 18 Uhr, wo und wie sie arbeiten, und präsentieren dabei ihre Werkräume und Materialien. Spannend ist es für die Besucher, nicht nur fertiggestellte Kunstwerke zu betrachten, sondern anhand von Skizzen und Entwürfen auch deren Entstehungsprozess zu verstehen. Die zwanglose Begegnungsmöglichkeit nimmt Hemmschwellen, eröffnet persönliche Kontakte zu den Kunstschaffenden und erweitert das eigene Kunstverständnis. Kein Werkraum gleicht dabei dem anderen: Ein ausgebauter Stadel, ein ehemaliger Supermarkt, der heimische Küchentisch oder eine Kellerwerkstatt – sie alle können Atelier sein. Der Blick hinter die Kulissen überrascht zudem mit einer Vielfalt an Arbeitsbereichen: Von Textil- und Glaskunst, Installation und Zeichnung, Malerei, Bildhauerei und Fotografie bis hin zu Bühnenbildgestaltung, Computerkunst und Neuen Ausdrucksformen gibt es viel zu entdecken.

 

179 Künstlerinnen und Künstler nehmen am Aktionstag teil, der vom Kulturreferat des Bezirks Niederbayern in Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden Bildender Künstler veranstaltet wird.

 

Unter www.ateliers-in-niederbayern.de kann man den 179 Künstlern bereits jetzt einen Besuch abstatten, sie stellen sich mit einer Werkauswahl vor. Ein Faltblatt mit einem Überblick über alle teilnehmenden Künstler kann kostenfrei angefordert werden beim Bezirk Niederbayern/Kulturreferat, Tel. 0871 97512-730, kultur@bezirk-niederbayern.de.

 

– ke –

Fotos: Bezirk Niederbayern, Bäter

 

Die folgenden Künstlerinnen und Künstler öffnen am 14. Oktober ihre Ateliertüren:

 

Landkreis Deggendorf

 

Amann Marianne, Am Faßlehenberg/Schocha 3, 94505 Bernried, 0991 2979218, M, S

Angermeir Wolfgang, Salvatorstr. 4, 94447 Plattling, 09905 8696, M

Baumgärtner Petra, Lehenreutherweg 7, 94508 Schöllnach, 0151 12727154, M

Blob Petra, In der Point 35, 94554 Moos, 09938 903401, D, M, Z

Brauße Gerhard, Dorfstr. 19, Steinkirchen, 94569 Stephansposching, 09935 1388, F, M, S

Deubzer Eduard, Haardorfer Str. 16, Haardorf, 94486 Osterhofen, 09932 402720, G, S

Eid Friederike, Frizzi Eid, Salvatorstr. 4, 94447 Plattling, 0177 5604513, M

Hintersberger Alexander, Bräuweg 1, 94557 Niederalteich, 0160 94848697, S

Hundshammer Hans Peter, Gstocketwiesenstr. 3, 94469 Deggendorf, 0991 33200, D, M, S

Lutz Gerhard, Laurentiusstr. 9, 94557 Niederalteich, 09901 1680, K, S

Manche Marcel, Hundinger Str. 18, Padling, 94551 Hunding, 09904 7210, C, M, S

Meier Johann, Brunnwiesenstr. 11, 94469 Deggendorf, 0171 2460577, D, Z

Pasquay Johannes M. L., An der Stadtmauer 14, 94469 Deggendorf, 0991 40873301, M, S, V

Plank Kirsten, Die Werkstattgalerie, Pfleggasse 30, 94469 Deggendorf, 0170 3032029, O, T

Rickinger Werner, Färbergraben 4, 94469 Deggendorf, 0151 15229206, M

Schäfer Leo, Am Faßlehenberg/Schocha 3, 94505 Bernried, 0991 2979218, D, M

Scholle Rike, Haardorfer Str. 16, Haardorf, 94486 Osterhofen, 09932 402720, G, S

Schuster Helmuth, Grub 51, 94539 Grafling, 0176 47145974, M, S

Weichselgartner Monika, Sammern 2a, 94554 Moos, 09938 8110, M, Z

Weigert-Trinkler Claudia, Gamelbertstr. 2, 94526 Metten, 0991 7891, C, M, Z

Zellner Harald, Keramisches Atelier, Waldstr. 25, 94560 Neuhausen, 0991 91610, K, S

 

Landkreis Dingolfing-Landau

 

Fraundorfer Peter, Hauptstr. 36, Harburg, 94431 Pilsting, 0160 95143214, M, S

Hahn Michael, Waldstr. 21, Griesbach, 94419 Reisbach, 08734 4126, I, S, Z

Hinkel Cornelia, Am Wasserfall 1, 94437 Mamming, 0160 1708718, K, M, S

John Armin, Schwedenschanze 16a, 84152 Mengkofen, 08733 9389844, M, S, Z

Kinzel Thom, Buchenweg 6, 94405 Landau, 0176 43862592, D, Z

Königbauer Fritz, Gartenstr. 1, 94405 Landau, 09951 8425, M, Z

Reindl Uli, Schloss Warth, Schlossstr. 41, 84163 Marklkofen, 08734 9398308, K, M

Schütz Hans, Blasenfeldstr. 10, 94431 Pilsting, 09953 674, A, M, Z

Solis Raquel, Josefine-Schmidt-Str. 4, Teisbach, 84130 Dingolfing, 0176 81788867, M

 

Landkreis Freyung-Grafenau

 

Blach Hajo, Herbergsweg 22, 94556 Waldhäuser, 08553 1519, M, Z

Blitz Lothar, Galerie am Sonnenwald, Linaweg 5, 94579 Zenting, 08504 3528, G, K, S

Büchler Klaus, Adalbert-Stifter-Str. 2, 94518 Spiegelau, 08553 496, G, S

Eschbach Inga, Deggendorfer Str. 1, 94579 Zenting, 01578 1890336, M, S

von Glehn Manfred, Dorfplatz 19, 94146 Hinterschmiding, 08551 914470, M

Grünberger / Schrank Stefanie, Atzldorf 26, 94142 Fürsteneck, 08555 5528028, D, M, S

Hanner Gabi, Winterberger Str. 13, 94078 Freyung, 08551 6229, D, M, S

Hohenwarter Petronilla, Bannholzstr. 36, 94065 Waldkirchen, 08581 9890973, M, Z

Hohmann Clemens, Wiesen 7, 94169 Thurmansbang, 09907 8718777, M, S

Krois Klaus, Ranfels 40, 95479 Zenting, 09907 871844, D, M, S

Muckenschnabl Herbert, Mühlackerweg 14, Schönanger, 94556 Neuschönau, 08558 1777, D, M, Z

Ranzinger Rudolf, Kirchbergstr. 29, 94133 Röhrnbach, 08551 5530, M, Z

Schmierer Erwin, Am Rindlberg 9, 94518 Spiegelau, 08553 2195, G, S

Schneck Josef, Hüttenberg 4, 94566 Riedlhütte, 08553 1784, M, S, Z

Wurm Rosemarie, Kapellenstr. 17, Gsenget, 94089 Neureichenau, 08583 2637, D, G, M

 

Landkreis Kelheim

 

Bereczki-Kossack Katalin, Keramik-Atelier, Abensstr. 1, Puttenhausen, 84048 Mainburg, 08751 5205, K, M, S

Bongard Dietmar, Sudetenstr. 9, 93352 Rohr, 08783 91053, F, M

Brunner Erich, Husarenstr. 8, 93354 Siegenburg, 09444 1540, S

Einamann Klaus, MÖK, Untereinöd 1, 84091 Attenhofen, 08751 3458, I, M, S

Fochler Marion, Nürnberger Str. 20, 93346 Ihrlerstein, 0160 2766361, D, K, M

Kandsperger Florian, Aurum Schmuckgestaltung, Bergstr. 4b, 93342 Saal, 09441 80488, O

Nemetz Eva, Am Kirchberg 8, Walkertshofen, 84091 Attenhofen, 08753 966088, S

Paluch Agnieszka, Höftersiedlung 6, Neuhausen, 84106 Volkenschwand, 0175 1849209, M, Z

Schwendner Klaus, An den Sandwellen 23, 93326 Abensberg, 09443 2714, M, S

Volland Karlheinz, Masche & Pixel, Blumenstr. 7, 93352 Rohr, 08783 1601, C

Volland Ursula, Masche & Pixel, Blumenstr. 7, 93352 Rohr, 08783 1601, T

 

Landkreis Landshut

 

Beck Anita, Kreuzbaumstr. 23, Mirskofen, 84051 Essenbach, 08703 9057283, O

Bolck-Jopp Ursula, ehem. Zeilerfabrik, Lorenzerstr. 12, 84144 Geisenhausen, 0175 5939613, M, Z

Drachenberg Christina, Galerie Christina, Fliederstr. 10, 84107 Weihmichl, 08704 1584, M, Z

Ferber Daniela, Atelier ElaFe, Am Rathaus 7, 84095 Furth, 0177 4113442, M, Z

Gandorfer Barbara, barbara-Keramik, Untergangkofen 34, 84036 Kumhausen, 08743 1584, K, S

Geissler Florian, Hörlkam 63, 84144 Geisenhausen, 08743 2671, K, S

Geissler Michaela, Hörlkam 63, 84144 Geisenhausen, 08743 2671, K, S

Hoch Annegret, Taferlweg 11, Mirskofen, 84051 Essenbach, 08703 7117, M

Kaindl-Trätzl Robert, Untergangkofen 48, 84036 Kumhausen, 08743 2209, D, I, M

Kreitmeier Martina, Hauptstr. 12, 84169 Altfraunhofen, 0179 5238790, S

Kreitner Siegfried, Taferlweg 11, Mirskofen, 84051 Essenbach, 08703 7117, S

Leghissa Remo, Wölflau 88, 84137 Vilsbiburg, 08741 91208, S

Lesser Inge, Kunstverein Weibsbilder, Heimathaus, Rottenburger Str. 10/Ecke Lindenstr., 84030 Ergolding, 0871 12322, M

Lindenmüller Karin, Modellierium, Engkofen 11, 84166 Adlkofen, 08707 938798, K, M, S

Lipfert-Poschmann Judith, Brunnenstr. 10, 84175 Johannesbrunn, 08744 1304, S, T, Z

Nitzl Iris Maria, Oberndorf 20, 84107 Weihmichl, 08708 1460, I, M, Z

Pluta Dieter, Pluta Keramik, Gutenbergstr. 2, 84144 Geisenhausen, 08743 919510, K

Polzmacher Richard, Schalkhamer Str. 1, 84175 Schalkham, 08744 967813, S

Poschmann Örni, Brunnenstr. 10, 84175 Johannesbrunn, 08744 1304, S, Z

Reiter Raimund, Auenstr. 1, 84030 Ergolding, 0871 78748, D, M, Z

Reiter Stefanie, Auenstr. 1, 84030 Ergolding, 0871 9659910, F, M

Rose Beate, Landshuter Str. 17, 84036 Kumhausen, 08743 9693070, M

Sailstorfer Josef, Bichl 1, 84181 Neufraunhofen, 08742 2593, D, S

Schürzinger Florian, Dorfstr. 8, 84174 Berghofen, 0179 4776682, D, F

Seidel-Herrmann Nina, ehem. Zeilerfabrik, Lorenzerstr. 12, 84144 Geisenhausen, 08743 919541, M, Z

Stubhan Angelika, Hauptstr. 21, 84144 Geisenhausen, 0151 18123592, K

Thielicke Claudia, Heinzelwinklstr. 9a, 84184 Tiefenbach, 08709 95959, M, S, Z

Wiedmann Klaus, Maulberg 30 1/4, 84144 Geisenhausen, 08743 1447, S, Z

Wiegand Engelbert, engelbert-w, Marktplatz 17h, 84149 Velden, 08742 9789743, C, F, M

Zellhuber Theresa, Grünn 2, 84166 Adlkofen, 0160 90162053, O, S, T

Zettl Josefine, Ringstr. 17, Oberhatzkofen, 84056 Rottenburg, 08781 1888, M, Z

 

Stadt Landshut

 

Bauer Magnus, Hagebuttenweg 8, 84036 Landshut, 0871 46272, S

Bosdorf Vera, CorpusArt, Freyung 626a, 84028 Landshut, 0176 96438680, D, O, S

Brand-Seidel Susanne, atelier punctum, Gabelsbergerstr. 17b, 84034 Landshut, 0871 9665231, F, O

Cruz Izurieta Mary, Selva, Nikolastr. 16, 84034 Landshut, 0871 97510628, A, M, T

Eberl Cornelia, Birkenstr. 20, 84032 Landshut, 0871 77556, K, M, S

Forster Georg, Hans-Wertinger-Str. 13a, 84034 Landshut, 0871 3300339, M

Gerauer Heidemarie, Atelier Gedi, Altstadt 389, 84028 Landshut, 0871 14223938, M, Z

Hammer Angelika, Fasanenweg 3, 84036 Landshut, 0871 40182, M, Z

Hupp Andreas, Kirchgasse 226, 84028 Landshut, 0173 3563583, S

Keramikschule Landshut, Marienplatz 8, 84028 Landshut, 0871 922388-0, K, S, Z

Lipowsky Martina, Freyung 631, 84028 Landshut, 0871 28078, K, S, Z

Litvai Peter, Ainmillerhof, Altstadt 195 a, 84028 Landshut, 0171 4749293, F

Ody Annette, Offenes Atelier in der Keramikschule, Marienplatz 8, 84028 Landshut, 0871 922388-0, M, S, Z

Plank Lothar, Englbergweg 70c, 84036 Landshut, 0871 42147, M, Z

Plank Roswitha, Englbergweg 70c, 84036 Landshut, 0871 42147, M, Z

Rieck-Sonntag Christine, Freyung 603/IV, 84028 Landshut, 0157 88060032, M, S, Z

Seidel Helmut, Gabelsbergerstr. 17b, 84034 Landshut, 0871 65515, F, M, Z

Stepanow Horst, Linckeweg 7, 84032 Landshut, 0871 22262, M

Weickmann Franz, Am Graben 1, 84028 Landshut, 0871 43747, F, S, Z

 

Landkreis und Stadt Passau

 

Bircheneder Stefan, Kapfham 1, 94544 Hofkirchen, 0176 23889719, I, M

Blaschek Regina, Atelier Bildersprache, Bärenholzweg 18, 94113 Tiefenbach, 08509 9398561, M, Z

Böhmisch Reinhold, Márl, Donauwetzdorf 11, 94136 Thyrnau, 0175 6109588, M, Z

Danzig Waltraud, Hochholzweg 2, 94113 Tiefenbach, 08509 1556, D, K, Z

Diesch Brigitte, Hauptstr. 49, Pörndorf, 94501 Aldersbach, 08547 2349918, M, S, Z

Drexl Dieter, Dr.-Schindler-Str. 9, 94107 Untergriesbach, 0176 34005208, C, M, Z

Göpfert Edeltraud Maria, Witzling 14, 94474 Vilshofen, 08541 7911, O, S

Gröger Hans, Atelier im Sudhaus, Schloss Pillham, Pillham 23, 94099 Ruhstorf, 08534 9707828, M

Huber Hubert, Atelier im Klosternebengebäude, Bahnhofstr. 27, 94081 Fürstenzell, 08502 8250, D, S

Huber Sandra, Rußöd 2, 94116 Hutthurm, 08505 9167417, M

Jovanovic Christine, Tannenweg 8, 94152 Neuhaus a. Inn, 08503 1312, I, M, Z

von Krieglstein-Bender Angelika, Mozartstr. 17, 94032 Passau, 0851 34714, D, Z

Kühberger Eva, EKÜ, Englburg 38, 94104 Tittling, 08504 923329, B, M

Lauss Michael, Messnerschlag 5, 94110 Wegscheid, 08592 583, M, S

Maier Bernadette, Donaugasse 5, 94474 Vilshofen, 08541 967779, M

Meisl Stefan, Lärchenstr. 11, 94136 Thyrnau, 08501 915328, M, S

Mischkowski Mike, Oberpretz 6, 94116 Hutthurm, 08505 6597, M, S, Z

Müller Otto, Atelier Alte Schule, Lederergasse 1, Safferstetten, 94072 Bad Füssing, 0160 98444996, D, M, Z

Neuwerth Dagmar, Bahnhof Fischhaus 61, 94161 Ruderting, 08509 2566, K, S

Neuwerth Helmut Maria, Bahnhof Fischhaus 61, 94161 Ruderting, 08509 2566, K, M

Parusel Tina, Kleiberweg 4a, 94535 Eging a. See, 08544 4380407, M

Priller Eva, Kleine Messergasse 1/Ecke Höllgasse, 94032 Passau, 0851 31961, I, K, M

Reiterer Uli, Naturdesign & Malerei, Kieslsteig 3, Limbach, 94121 Salzweg, 0175 2438974, I, M, T

Schmidt Leopold, Atelier MP15, Marktplatz 15, 94094 Rotthalmünster, 08533 9182958, M, S, Z

Schmidtmayer Regina, Lautensackstr. 20, 94474 Vilshofen, 08541 7948, D, M, Z

Schuberl Gertraud, Wilhelm-Busch-Str. 12, 94535 Eging a. See, 0170 3508243, K, M, Z

Seidel Alfred, Oberes Bergfeld 11, 94136 Thyrnau, 08501 796, S, Z

Traxinger-Wilhelm Marianne, Herrenstr. 36, 94107 Tittling, 08504 923594, M, Z

Weber Robert, Donaugasse 18, 94474 Vilshofen, 0151 57209646, F, I, M

Zeitler Christian, Klosterberg 21, Neustift, 94496 Ortenburg, 08542 9197192, D, S

Zanella Julia, Residenzplatz 1, 94032 Passau, 0851 9346041, O

Zimen Mona, Hof Grillenöd, 94542 Haarbach, 08535 9129960, S

 

Landkreis Regen

 

Geyermann Alexandra, A.-M.-Daimingerstr. 12 (ehem. Forstamt), 94227 Zwiesel, 09922 802230, G

Hies Gisela, Untere Himmelsstiege 18, 94265 Patersdorf, 09923 3615, K

Metzger Rainer, Moosauhütte 18 (neben Glasmanufaktur Poschinger), 94258 Frauenau, 0160 2065233, G, M

Pletl Annemarie, Poschetsrieder Str. 20, 94209 Regen, 09921 4380, M, Z

Ritterswürden Hermann, A.-M.-Daimingerstr. 12 (ehem. Forstamt), 94227 Zwiesel, 09922 802220, G

Schasfoort Ben, Tafertsried 14a, 94239 Gotteszell, 09929 957977, M, S, Z

Schreiner Walter, Fischerweg 6, 94249 Bodenmais, 09924 902004, C, S

Svetlinski Kalina, Galerie Kalina, Am Platzl 1, 94209 Regen, 09921 609485, D, M, S

Urban Günther, Hochgart 4, 94239 Gotteszell, 0171 1440491, D

 

Landkreis Rottal-Inn

 

Beer Rudolf, Weinleiten 42, 84359 Simbach a. Inn, 08571 5613, M, Z

Gasoir Paul, Fünfleiten 5, 84326 Fünfleiten, 08727 969625, F, M, Z

Gerner Bernhard, Bilder Galerie Gerner, Hauptstr. 4, Lengham, 84364 Bad Birnbach, 08563 976742, M

Hirmer Claudia, Galerie Hirmer und Hirmer, Simon-Breu-Str. 16, 84359 Simbach a. Inn, 08571 609609, K, O, Z

Koch-Francisco Jutta, Baron-Riederer-Str. 47, 84337 Schönau, 08726 9679494, O

Maidl Martina, Höglsberger Str. 56, 94439 Roßbach, 08547 914222, M

Mangold Ulrike, Schäfflerstr. 6a, 84347 Pfarrkirchen, 08561 987788, M, S, Z

Pross von Opping Herbert Johann, Dorfstr. 47, 84384 Ulbering, 08574 919648, S

Quest Brigitte, Mitterhausen 16, 94424 Arnstorf, 08723 1716, M

Quest Michael, Mitterhausen 16, 94424 Arnstorf, 08723 1716, M, S

Rademacher Carolin, Kirchstr. 19, 84371 Anzenkirchen, 08562 1854, K, S

Reiser Marlis, Fünfleiten 5, 84326 Fünfleiten, 08727 969625, F, M, T

Strack Barbara, Dorfstr. 47, 84384 Ulbering, 08574 919648, M, V, Z

Töttermann Agnes-Birgit, Öttingerstr. 4, 84307 Eggenfelden, 0162 4849900, O

Töttermann Aurelia Maria, Öttingerstr. 4, 84307 Eggenfelden, 0151 55465278, O

Veit-Dirscherl Walter, Sallacher Str. 384326, 84326 Rimbach, 08727 910059, D, M, S

Völkel Manfred, Kemathen 5a, 94424 Arnstorf, 08723 3105, M, S, Z

 

Landkreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing

 

Armann Beate, Mahkornstr. 37, 94315 Straubing, 09421 41746, M, Z

Axinte Liana, ehem. Herr Keramikmanufaktur, Dollmannstr. 11a, 94327 Bogen, 0991 8276, I, M, S

Dick Alfred, Rosengasse 34, 94315 Straubing, 0163 6001256, D, M, S

Fuchssteiner Georg, Phantasiewerkstatt, ehem. Herr Keramikmanufaktur, Dollmannstr. 11a, 94327 Bogen, 0175 9989682, M, S, Z

Haimerl-Brosch Renate, Auf der Au 2, 94362 Neukirchen, 0173 3621678, D, I, S

Herzog Regine, Matting 8, 94330 Salching, 0179 7374195, K, M, S

Hornauer Michael, micaho, Münchshöfen 3, 94363 Oberschneiding, 0173 3504475, D, M, S

Kainz Alfred, Steinrainer Str. 14, 84066 Mallersdorf-Pfaffenberg, 08772 359, I, S

Kiefl Rita, Klostermühlstr. 66, 94315 Straubing, 0159 03891941, M

Nagler Fernanda, ehem. Herr Keramikmanufaktur, Dollmannstr. 11a, 94327 Bogen, 0157 73880074, K

Schaarschmidt Iris, Hauptstr. 2, 94351 Feldkirchen, 09421 185584, M

Schollerer Madeleine, Dahlienweg 8, 94342 Straßkirchen, 0176 62875576, I, S

Stangl Toni, Baderstr. 12a, 94315 Straubing, 09421 71586, M, S, Z

Stern Alexander, Außerfeld 22, 94360 Mitterfels, 0179 2018095, I, M

Thurner Maria, Irlbacher Str. 9, 94342 Straßkirchen, 09424 670, M, Z

 

 

Tätigkeitsbereiche:

A         Neue Ausdrucksformen

B         Bühnenbild

C         Computerkunst / Digitale Kunst

D         Druckgrafik

F          Fotografie

G         Glasobjekte

I           Installation

K         Keramikobjekte

M         Malerei

O         Gold-/ Silberobjekte

S         Bildhauerei / Skulptur

T          Textilobjekte

V         Videokunst

Z          Zeichnung