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Bernlochner

Starkbierfest der Jungen Union am Samstag, 29. Februar 2020,
in den Bernlochner Stadtsälen

Der Einlass beginnt ab 18.00 Uhr, die Veranstaltung startet um 19.00 Uhr.

Für das Starkbierfest wird es im Jahr 2020 erstmals zwei Kategorien an Karten geben:

  • nummerierte Sitzplatzkarten für das 1.OG (Saal) zu 10 Euro pro Karte,
  • Stehplatzkarten für das 2. OG (Galerie) zu 5 Euro pro Karte.Die Karten für Sitzplätze sind nummeriert einem Tisch bzw. einem Stuhl zugewiesen und können entsprechend je nach Wunsch erworben werden. Die Sitzplätze werden einzeln verkauft, vollständige Tische müssen nicht abgenommen werden. An den Verkaufsstellen kann ein Bestuhlungsplan eingesehen werden, aus welchem sich der jeweils aktuelle Stand bereits verkaufter und noch verfügbarer Sitzplätze ergibt. (Es wird darauf hingewiesen, dass Teile der vorderen Reihen für Ehrengäste reserviert sind.)Die Stehplätze finden sich im 2. OG entlang der Galerie an Stehtischen mit guter Sicht auf die Bühne. Vor der Veranstaltung und während der Pause stehen im sog. Künstlerzimmer im 2. OG Sitzplätze zum Verzehr zur Verfügung.

Die Eintrittskarten können ab dem 20. Januar 2020 im Reformhaus Andrea Lapper, Regierungsplatz 542, 84028 Landshut, von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstags von 09.00 bis 13.00 Uhr erworben werden.
Ferner können die Karten im Rahmen des CSU-Neujahrsempfangs am Abend des 20.01.2020 gekauft werden.
In dringenden Fällen können sich Interessenten auch an schnur@ju-landshut.de wenden.

Programm:

Bußpredigt des Bruder Barnabas (JU-Kreisvorsitzender Ludwig Schnur)

und

Schauspiel der JU-Mitglieder unter dem Titel „Zirkus Luftikus – alles muss, nichts geht!“.

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(Fotos aus LZ v. 15.04.2020 – Beez)

Schauspiel: „Zirkus Luftikus – alles muss, nichts geht!“

Der Landshuter „Zirkus Luftikus“ gibt eine Sonderaufführung!
Seien Sie dabei, wenn sich die gesamte Zirkus-Entourage nach sechs Jahren Dauervorstellung im Landshuter Rathaus nun auf eine Tour durch die Stadt begibt, um den besten Selbstdarsteller für die kommenden sechs Jahre zu küren. Erleben Sie überraschende Illusionen, kraftstrotzende Showeinlagen und schwindelerregende Traumtänzer! Nach der großen Haushalts-Show im Herbst heißt es „Alles muss, nichts geht“ – lassen Sie sich daher nicht entgehen, wenn Wunsch an Wirklichkeit scheitert!
Wir versprechen Ihnen nichts – das werden wir dafür aber halten!

Beitragsbild: klartext.LA

Starkbierfest der Jungen Union am
Samstag, 13. April 2019, ab 19.00 Uhr
in die Bernlochner Stadtsäle einladen.

Um dem größeren Platzbedarf auf Grund der hohen Nachfrage gerecht werden zu können, haben wir uns als Junge Union dazu entschlossen, das Starkbierfest erstmalig in den Bernlochner Stadtsälen abzuhalten. Wir bitte um Verständnis, dass zur Deckung der damit verbundenen Mehrkosten die Erhebung eines Eintrittspreises notwendig ist.
Die Eintrittskarten zu einem Preis von acht Euro pro Person können am 24. Januar 2019 im Rahmen des CSU-Neujahrsempfangs, sowie ab dem 25. Januar 2019 im

Reformhaus Andrea Lapper
Regierungsplatz 542
84028 Landshut

von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstags von 09.00 bis 13.00 Uhr erworben werden.

In dringenden Fällen können Sie sich auch an schnur@ju-landshut.de wenden.

Eine Platzreservierung kann in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen nicht mehr stattfinden, es besteht freie Platzwahl. Der Einlass beginnt ab 18.00 Uhr!

Programm:

Bußpredigt unseres Bruder Barnabas (JU-Kreisvorsitzender Ludwig Schnur)

und

Schauspiel der JU-Mitglieder unter dem Titel:
„Die 45 Ahnungslosen im wilden Isartal – eine Stadt kennt kein Gesetz“.

2019, das wilde Isartal: In der Hoffnung, es würde endlich Ruhe im Rathaus einkehren, hat sich die zerstrittene Stadt Landshut vor zwei Jahren einen neuen Sheriff aus dem Ausland gewählt. Seitdem trägt Sheriff Alexander Putz die Verantwortung für alle Landshuter, die in den weiten Jagdgründen zwischen dem Salzdorfer Tal und Hascherkeller, zwischen Frauenberg und Münchnerau leben. Doch die Hoffnungen der braven Bürger von Landshut bewahrheitete sich nicht. Immer wieder kam es zu erbitterten Duellen zwischen dem Sheriff und den Stadträten und so waren sich die Bürgern nicht immer sicher, ob die 45 Ahnungslosen im Rathaus immer wussten, was sie taten. Einzig die Bezirksregierung vermochte ein Abgleiten in die völlige Gesetzlosigkeit hin und wieder zu verhindern. Doch als wäre dies nicht genug, drohen den Bürgern von Landshut weiter unruhige Zeiten, denn die Ersten machen sich schon daran, selbst den Sheriffstern zu erobern…

10.09.2017

Sonntag Nachmittag in der Wittstraße vor dem Haupteingang zu den Stadtsälen:

Die Gäste des Restaurant Bernlochner, Verkehrsteilnehmer aller Art und Spaziergänger sehen als Visitenkarte der Stadt diese Bilder:
Überquellende Aschenbecher und fehlende Abfallbehälter, am Boden Unrat und Flüssigkeiten…

Wer in das Restaurant Bernlochner geht, sieht durch die Glastüre in das Foyer der Stadtsäle noch etwas mehr…


Früher war klar: wer feiert räumt auch weg oder lässt wegräumen…

Seit mindestens 2007 tritt die CSU-Fraktion im Stadtrat für ausreichende Abfallbehälter und einen “Saubermann” im Stadtgebiet ein…

Rudolf Schnur

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Fraktion JL-BFL 09.09.2015

 

Dringlichkeitsantrag

Der Stadtrat der Stadt Landshut möge beschließen, dass die Verwaltung beauftragt wird, bis zum „Sonderplenum Bernlochner“ am 02.10.2015

1. eine Prioritätenliste für die großen kommenden Sanierungsaufgaben der Stadt

(Eisstadion, Hallenbad, Schulsanierungen, Stadtmuseum und Stadtheater)

2. Konzeptionsideen für eine zukünftige Nutzung des Bernlochner-Areals vorzulegen.

 

Begründung:

Die finanzielle Situation der Stadt Landshut ist trotz Gewerbesteuereinnahmen sehr angespannt. Nicht nur die wachsende Anzahl an Flüchtlingen und die Maßnahmenzum Ausbau der Infrastruktur unserer wachsenden Stadt werden den Haushalt weiter belasten, sondern vor allem die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Bereich Kultur, Sport und Schulen. Das Geld im Gießkannenprinzip zu verteilen, kann gerade bei den großen Projektennicht der richtige Weg sein. Der Stadtrat muss daher in unseren Augen, auf Grundlage einer Verwaltungsvorlage, eine Entscheidung treffen und die einzelnenVorhaben für sich gewichten, unabhängig davon, dass diese Entscheidung in der Bevölkerung mit Sicherheit nicht mit Begeisterung wahrgenommen werden wird.

Auch wenn uns die günstige geographische Lage des Bernlochnerkomplexes und die Notwendigkeit eines Stadtsaales sehr wohl bewusst ist, wollen wir vor einerKaufentscheidung in Millionenhöhe vom Oberbürgermeister und der Verwaltung Ideen vorgelegt bekommen, wie das Areal bestmöglich zu nutzen ist. Vage Optionen sind dabei nicht genug. Denn ein Kauf nur um des Kaufens Willen und ohne schlüssiges Konzept ist nicht der richtige Weg. Dafür sind die Steuergelderder Bürger uns nicht anvertraut worden.

Im Übrigen beziehen wir uns auf unseren, noch auf Behandlung ausstehenden

Antrag Nr. 217 vom 21.07.2015.

Mit freundlichen Grüßen,

gez.

Dr. Thomas Haslinger, Karina Habereder, Bernd O. Friedrich

 

-hjl-

 

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Für die CSU-Landshut-Stadt sind der Denkmalschutz und der Erhalt des wunderschönen Stadtbildes der alten Herzogsstadt Landshut seit jeher zentrale Themen. 

Daher laden wir Sie ein zu einer Gesprächsrunde mit einem renommierten Experten der CSU-Landtagsfraktion für Denkmalschutz und Stadtentwicklung:

 

Herrn Robert Brannekämper, MdL

Thema: „Denkmalschutz und Stadtentwicklung“

Termin: Donnerstag, 30. Januar 2014, 19.30 Uhr

Ort: Clubzimmer der Gaststätte Bernlochner

 

MdL Robert Brannekämper ist langjähriger Münchner Stadtrat und seit vielen Jahren Mitglied der Stadtgestaltungskommission und des Verwaltungsbeirats der Lokalbaukommission (LBK) der Landeshauptstadt. Er kennt aus vielen Jahren die Probleme von Entscheidungen im Spannungsfeld der Verantwortung vor der Geschichte auf der einen und der Verpflichtung zu einer sinnvollen Stadtentwicklung auf der anderen Seite.

Der Referent ist auch mit der Landshuter Situation und insbesondere mit Themen wie der Zukunft der alten Justizvollzugsanstalt – einer Liegenschaft des Freistaats Bayern – oder der Stadtresidenz vertraut.