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Autoindustrie

  1. August 2018

++ Pressemitteilung ++

Eine von der Fraktion der Grünen beauftragte Studie warnt vor dem Verlust von 200.000 Arbeitsplätzen in der Autobranche an China, da die europäischen Hersteller Forschung, Entwicklung und Fertigung vorrangig in Asien vorantreiben würden.

Dazu teilt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dirk Spaniel, mit:

„Es ist äußerst verwunderlich, dass sich die Grünen plötzlich zum Anwalt der Automobilindustrie berufen fühlen. Bislang betrachtete diese ideologisch geprägte Partei alle Verfechter nationaler Interessen als rückständig und brandmarkte sie als ewiggestrige Globalisierungsgegner.

CDU und SPD, unterstützt von den Grünen, haben es zugelassen, dass in der EU Verbrennungsmotoren für Premium-Automobile über absurde Grenzwerte, Fahrverbote und drastischer Strafzahlungen mit allen politischen Mitteln abgeschafft werden. Daher investieren die Automobilhersteller in China. Das Reich der Mitte betreibt zudem Wettbewerbsverzerrung. Wer dort PKW verkaufen will, muss sie vor Ort herstellen. Erst kürzlich wurde die Vorgabe mittels Joint-Ventures aufgehoben. Bei viele Firmen laufen die Verträge dennoch bis ins Jahr 2040. Dass die Chefs deutscher Automobilunternehmen mehr in China investieren als hierzulande, liegt erkennbar an den politischen Rahmenbedingungen in Deutschland.

Es trägt geradezu planwirtschaftliche Züge, wenn die Grünen nun fordern, die Automobilindustrie solle gefälligst in Deutschland investieren. Offensichtlich haben die Ideologen erkannt, dass sich sowohl ein Ponyhof als auch ein Sozialstaat nur finanzieren lässt, wenn genügend qualifizierte Arbeitsplätze vorhanden sind. Nicht Rassismusdebatten, sondern steuerzahlende Arbeitnehmer und Unternehmen stellen die Versorgung von Einheimischen wie Einwanderern sicher.

Die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen müssen passen, damit die heimische Industrie bleibt und unser aller Wohlstand sichert. Die Parteien von CDU, SPD bis zu den Grünen, die sich von der EU und einem Abmahnverein dirigieren lassen, daran glauben, dass Leihfahrräder die Zukunft der Mobilität sind, die Energieversorgung konsequent gegen die Wand fahren, Genderlehrstühle und Sozialwissenschaften forcieren sowie millionenfach ungebildete Einwanderer ins Land lassen, sollten sich nicht wundern, wenn Investitionen künftig nicht mehr in Deutschland getätigt werden. Die AfD ist bislang die einzige Partei, die hier konsequent gegensteuert.“

  1. Apr. 2018

++ Pressemitteilung ++

Spaniel: Verwechslung von Emissionen und Immissionen – Immissions-Grenzwert von 40 Mikrogramm wurde willkürlich festgelegt

Die Debatten um Stickoxide sowie die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen brachten es zutage: „Emissionen und Immissionen werden miteinander vermischt oder verwechselt – auch von Politikern“, sagt Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion. Hinzu ergeben sich zahlreiche Ungereimtheiten.

Der aktuelle Grenzwert für Schadstoffe in der Luft (Immissionen) liegt bei 40 Mikrogramm. Das ist weit unterhalb des vergleichbaren Grenzwertes in den USA, der bei 100 Mikrogramm angesetzt ist. Zusätzlich stellte der Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages fest, das unterhalb einer Stickstoffdioxid Konzentration von 900 Mikrogramm keine Gesundheitsgefährdung nachweisbar ist. „Das passt hinten und vorne nicht zusammen“, klagt Spaniel. „Nach den Aussagen des damaligen deutschen Vertreters bei der EU kam der absurd niedrige Wert von 40 Mikrogramm willkürlich zustande. Die Festsetzung ohne wissenschaftlich gesicherten Hintergrund ist diktatorisch“, stellt Spaniel fest. Wir werden dieser undurchsichtigen Politik seitens der EU nachgehen, die leider von der deutschen Regierung unterstützt wird.“

Das Festhalten an diesen Werten für Luftschadstoffe wurde von SPD und CDU-Vertretern indes als Argument bemüht: Niedrige Grenzwerte würden Druck auf die deutsche Autoindustrie ausüben, um schadstoffarme wettbewerbsfähige Dieselfahrzeuge zu produzieren. „Die Regierungsvertreter haben nicht einmal begriffen, dass Dieselfahrzeuge nur für einen Teil der Luftschadstoffe verantwortlich sind. Wer von Immissionen spricht, muss auch Baumaschinen, Heizungsanlagen, Industrie- und Schiffsabgase als Quellen für Stickoxide in Rechnung stellen“, erklärt Spaniel. Das belegt eine Studie des Verkehrsministeriums in Baden-Württemberg.

Spaniels Fazit: „Es ist daher kurzsichtig und falsch, generell die Autoindustrie für die gemessenen Luftschadstoffwerte an den Pranger zu stellen. Da der aktuelle Immissionsgrenzwert von 40 Mikrogramm weit unterhalb der Schwelle für gesundheitliche Gefährdung von 900 Mikrogramm liegt, sind die Hysterie um gesundheitsschädliche Fahrzeuge sowie mögliche Fahrverbote absurd.“

 

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Tesla S Zulassungsstatistik USA 2012 erstes Halbjahr

Tesla Model S holt sich 8,4% der Luxusauto Verkäufe in den USA im ersten

Halbjahr 2013. Ein Beweis dafür wie katastrophal die Denkmalschutzpolitik

für die deutsche Autoindustrie ist?

Große Verbrenungsmotoren unter Denkmalschutz stellen anstatt Innovation

zu fordern.

Hier die Zahlen vom ersten Quartal

  • Tesla S 4900 Stück
  • BMW 7-Serie: 2,338 Stück
  • Mercedes-Benz S-Klasse: 3,077 Stück
  • Audi A8: 1,462 Stück
  • Lexus LS: 2,860 Stück