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Ausstellung

Die Preisgerichtssitzung und die darauffolgend geplante Ausstellung mit Plänen und Modellen zur künftigen Wohnbebauung in der Ochsenau muss abgesagt werden. (Foto: Klaus Leidorf)
PRESSEMITTEILUNG

Die für kommenden Donnerstag, 17. September, geplante Ausstellung in der Hauptfeuerwache zur künftigen Wohnbebauung in der Ochsenau muss leider abgesagt werden. Wie bereits angekündigt, sollten dort 20 Pläne und Modelle gezeigt werden, die im Rahmen eines von der Stadt ausgelobten Realisierungswettbewerbs eingereicht wurden; darunter auch drei prämierte Arbeiten, die im Vorfeld der Ausstellung am morgigen Dienstag und Mittwoch von einer elfköpfigen Preisrichter-Jury in nichtöffentlicher Sitzung bewertet worden wären. Die Ausstellung kann nun nicht wie geplant stattfinden: Die Stadt hat sich am Freitagnachmittag mit Blick auf den zu diesem Zeitpunkt weiter über der bayerischen Frühwarnstufe von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegenden 7-Tage-Inzidenzwert dazu entschlossen, die für den morgigen Dienstag und Mittwoch geplante Sitzung des Preisgerichts abzusagen. Diese Entscheidung wurde auch deshalb getroffen, um die von auswärts stammenden Mitglieder des Preisgerichts – die teilweise der Corona-Risikogruppe angehören – vor Infektionsgefahren zu schützen. Zudem hätte die Ausstellung nicht wie geplant im Saal der Hauptfeuerwache stattfinden können, da diese Räumlichkeiten als Besprechungsräume für die zuletzt wieder einberufenen Corona-Arbeitsgruppen und der eventuell ebenfalls wieder zusammentretenden Führungsgruppe Katastrophenschutz dienen. Die Hauptfeuerwache sollte daher von anderen Veranstaltungen freigehalten werden. Eine Verlegung der Ausstellung beispielsweise in den Bernlochnersaal wäre so kurzfristig jedoch allenfalls unter terminlichen Schwierigkeiten möglich gewesen.
Sowohl die Preisgerichtssitzung als auch die Ausstellung müssen deshalb verschoben werden. Sobald ein neuer Termin feststeht, wird er zeitnah bekanntgegeben.

Foto: Klaus Leidorf

Führung in der Ausstellung »Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung«

am Freitag, 17.01.2020, 15:00 Uhr

Am Freitag, den 17. Januar führt Cordula Schreiner um 15 Uhr durch die Dauerausstellung »Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung«, mit der das KOENIGmuseum zu Gast in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal ist. Die Kunstwerke in den Räumlichkeiten des Kreuzgangs konzentrieren sich auf die sakralen Kunstobjekte, die entweder von Fritz Koenig selbst geschaffen wurden oder aus seiner reichen kultur- und kunsthistorischen Sammlung stammen.

Als Künstler hat sich Fritz Koenig mit sakralen Inhalten und tradierten Kultbildern befasst und diese überlieferten Formen in individuelle Neuschöpfungen überführt. Der Eintritt kostet 5 € (erm. 3 €), Treffpunkt ist im Innenhof des Klosters Seligenthal. Eine Anmeldung bis 16.01. ist erforderlich unter Tel. 0871/9223890 oder unter museen@landshut.de

Foto: Titelbild – Toni Ott

 

Sammlergespräch – Potthässlich oder bildschön? am Sonntag, 19.01.20, 11:00 Uhr

Am Sonntag, den 19. Januar, um 11 Uhr, stellt der Münchner Rudolf Strasser im Rahmen eines »Sammlergesprächs« die aktuelle Studioausstellung zur zeitgenössischen Keramik in der Stadtresidenz (Altstadt 79) vor. »Potthässlich oder bildschön« ‒ der Titel zeigt es unmissverständlich an: Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Die Stücke sollen irritieren oder sogar Ablehnung provozieren. Im Gespräch mit dem Sammler öffnen sich diese ausgewählten, bewusst ‚kontroversen‘ Werke zeitgenössischer Keramik aus England, Deutschland oder Japan einem zweiten Blick.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. bei Vorlage des Mitgliedsausweises frei, Eintritt frei).

Foto: Peter Litvai

 

Öffentliche Führung „Sammeln in der Moderne – eine Museumsgeschichte in Objekten“ am Sonntag, 19.01.20, 15:00 Uhr

Wie wurde aus einer kleinen Altertumssammlung im Landshuter Rathaus in knapp 200 Jahren das LANDSHUTmuseum? Was wurde gesammelt? Wer waren die Akteure? Warum ist es gerade das 19. Jahrhundert, in dem man sich verstärkt für das Alte interessiert? Und wie wird aus einzelnen Sammlungen ein Museum? Antworten auf diese Fragen gibt die Führung im LANDSHUTmuseum mit Max Tewes M.A. am Sonntag, den 19. Januar um 15 Uhr.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. bei Vorlage des Mitgliedsausweises frei, Eintritt frei).

Foto: Harry Zdera

 

Was ist Heimat?

Chinesische und deutsche Künstler zeigen ihre Werke in einer Ausstellung im Landshuter Rathaus

 

Einladung zur Vernissage

Sechs chinesische und deutsche Künstler zeigen gemeinsam am Montag, 23. September um 19 Uhr im Rathaus Landshut in dieser Ausstellung Werke, in denen sie sich mit dem Begriff Heimat unterschiedlich auseinandersetzen.

Sie stellen die Frage: Was ist Heimat?
Das Ergebnis sind zarte Tusche Zeichnungen, gefühlvolle Landschaften, melancholische Bergzüge und abstrakte innere Landschaften.
So unterschiedlich die beiden Kulturen, so haben sie doch eines gemeinsam:
Ein starkes Gefühl, das Heimat beschreibt.

 

Gezeigt werden Werke von:
– Mei Zhou
– Hai Yan Waldmann-Wang
– Chao Song
– Christine Rieck-Sonntag
– Nina Seidel-Herrmann
– Wolfgang Rösler

 

Foto: B. Einmeier

 

Öffentliche Führung „Rudolf Scheibenzuber“

Samstag, 07.09.19, 15:00 Uhr

 

Am Samstag, den 7. September führt um 15 Uhr Max Tewes M.A. durch die Ausstellung „Rudolf Scheibenzuber – Bilder einer vergangenen Welt“ im 2. OG der Stadtresidenz.

In unzählige Zeichnungen, Aquarellen und Skizzen hielt der vor 50 Jahren verstorbene Landshuter Lehrer, Maler und Sammler Rudolf Scheibenzuber bekannte und verborgene Orte fest und dokumentierte ländlich-bäuerliche und kleinstädtische Motive. Einen Chronisten mit Pinsel und Stift könnte man ihn nennen. Seine Bilder sind Dokumente einer vergangenen Welt und zugleich eine Liebeserklärung an seine niederbayerische Heimat.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum frei, Eintritt frei)

 

Foto: Museen der Stadt Landshut

Bildtext: Hugo Högner, Löffel aus Silber (935/000) mit Griff aus Elfenbein; Inv.-Nr. 2019‒0020-2

 

 

Neu im LANDSHUTmuseum: Hugo Högner

 

In der Ausstellung „Landshut in der Moderne“ im LANDSHUTmuseum gibt es wieder etwas Neues zu sehen: Hugo Högner (*1910 – †1994), der 1989 die Ehrenbürgerwürde verliehen bekam, lernte das Gold- und Silberschmiedehandwerk bei seinem Vater in der Högnerschen Kunstanstalt. Darin brachte er es bald zu großer Meisterschaft: seine Werke bestechen sowohl durch ihre schöne Form als auch durch die handwerkliche Perfektion. Daneben eiferte er bald seinem älteren Bruder, dem Kunstmaler Franz Högner, nach und griff ebenfalls zu Farbe und Pinsel.

Zu sehen sind in der Abteilung zu den Sammlungen der Museen einige Silberschmiedearbeiten von Hugo Högner.

Geöffnet ist das LANDSHUTmuseum bei freiem Eintritt immer Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

 

Foto: Museen der Stadt Landshut

 

Ausstellung „Bezahlbarer Wohnraum in Bayern-aber wie?“ im CityCenterLandshut

Friedrich-Ebert-Stiftung betont Verantwortung von Staat und Kommunen

 

„Bezahlbaren Wohnraum schaffen ist eine der vordringlichsten Aufgaben der Politik!“ Das betonte Harald Zintl, Leiter der KommunalAkademie Bayern der Friedrich-Ebert-Stiftung bei der Eröffnung ihrer Ausstellung zum Thema „Wohnen“ im CityCenterLandshut. Er verwies besonders auf den Artikel 106 der Bayerischen Verfassung: “Die Förderung des Baues billiger Volkswohnungen ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden.“

Gerade die Kommunen könnten viel für den Bau bezahlbarer Wohnungen tun, sagte Zintl: Beispiele seien aktives Wohnbauflächenmanagement und die Vergabe eigener Grundstücke in Erbpacht. Immer mehr Städte legten in Bebauungsplänen bereits verbindliche Quoten für mietpreisgebundenen Wohnraum fest, meist 30 % beim Bau größerer Wohnanlagen.

Stadträtin Patricia Steinberger wies im CCL darauf hin, dass die Mieten in Landshut in den letzten acht Jahren um ca. 50 % gestiegen seien. Deshalb sei es für junge Familien und Menschen selbst mit mittleren Einkommen kaum noch möglich, eine bezahlbare Wohnung in der Stadt zu finden. Nur noch 250 preisgünstige Wohnungen seien in städtischem Besitz; vor rund 15 Jahren waren es noch über 750.

„Deshalb muss die neue städtische Wohnungsbaugesellschaft in den nächsten Jahren bauen, bauen und nochmals bauen“, forderte Patricia Steinberger. „Tiny-Häuser“ sollten auf kleinen Grundstücken genehmigt und die Überbauung geeigneter Parkflächen in Angriff genommen werden. „Und die Stadt Landshut kann nur gewinnen, wenn sie eigene Grundstücke unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte selber entwickelt und bebaut, wie zum Beispiel die 12 Hektar in der Ochsenau.“

REGES INTERESSE AN DER AUSSTELLUNG DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG IM CCL ZU EINEM AKUTEN THEMA………

„Das CityCenterLandshut ist ein Treffpunkt in der Region. Deshalb passt die Ausstellung mit diesem zentralen Thema perfekt in unsere Mitte“, stellte Julia Meyer für das CCL-Management in ihrer Begrüßungsrede fest. Sie dankte Stadträtin Anja König herzlich für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld.

Die Ausstellung „Mehr bezahlbarer Wohnraum in Bayern-aber wie?“ der Friedrich-Ebert-Stiftung kann im CCL noch bis Freitag, 19. Juli während der Öffnungszeiten besichtigt werden.

 

Fotos: h.j.lodermeier

Mehr bezahlbarer Wohnraum in Bayern – Aber wie?

Ausstellung vom 16.-19.07.2019 im Erdgeschoss des CCL

 

Mit dieser Ausstellung will die Friedrich-Ebert-Stiftung auf die Wohnungsmarktentwicklung in Deutschland aufmerksam machen. Die besonderen Herausforderungen für Bayern werden deutlich gemacht und besondere Wohnbau-Projekte in Bayern werden vorgestellt.

Die Ausstellung erklärt verständlich Fachbegriffe und thematisiert, was noch zu tun ist.

Das CCL-Management freut sich, diese Ausstellung vom 16.-19.07.2019 im Erdgeschoss präsentieren und der Bevölkerung täglich von 09.30-20.00 Uhr kostenfrei zugänglich machen zu können.

Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 15.07.2019 um 18.00 Uhr mit einem kleinen Sektempfang. Julia Meyer (CCL Centermangement) wird die Gäste zu Beginn der Veranstaltung begrüßen, der Leiter des Regionalbüros Regensburg der FES anschließend die Ausstellung vorstellen und die Stadträtin Patricia Steinberger auf die regionalen Probleme und Entwicklungen in Landshut eingehen.

 

Foto: h.j.lodermeier

Freundeskreis Stadtmuseum Landshut lädt zur Kuratorenführung in die Kunst- und Wunderkammer

 

Der Freundeskreis Stadtmuseum Landshut lädt am kommenden Sonntag, 18 November, um 14 Uhr zu einer Kuratorenführung durch die Ausstellung „Erbprinz trifft Koenig“. Die Ausstellung in der Kunst- und Wunderkammer Burg Trausnitz entsprang der Zusammenarbeit zwischen dem Bayerischen Nationalmuseum und den Museen der Stadt Landshut. Sie wurde von Steffi Gilles und Dr. Annette Schommers kuratiert.
Die im Rahmen des Jubiläumsprojektes „KOENIG²“  entstandene Ausstellung lenkt den Blick auf Fritz Koenig in den Zusammenhang eines weiten kunsthistorischen Horizonts. Dabei tun sich verblüffende Analogien auf, spannende Kontraste werden visualisiert. Die Verwandtschaft von Kunst und Artefakten über die Jahrhunderte hinweg wird optisch und gedanklich erfahrbar gemacht, indem Werke und Sammlungsstücke von Fritz Koenig im Konzert mit verwandten Kulturleistungen früherer Zeiten zusammenspielen.
Treffpunkt zu diesem abregenden Nachmittag ist im Kassenraum der Burg Trausnitz. Der Eintritt ins Museum kostet 4,50 Euro, die Führung durch Frau Gilles ist für die Gruppe kostenfrei.

 

Foto: Stadtmuseum Landshut

“AUF UNS”

Ausstellung der Galeristin und freischaffenden Künstlerin Kalina Svetlinski

 

„Auf uns”, heißt die Ausstellung der Galeristin und freischaffenden Künstlerin Kalina Svetlinski, deren Gemälde seit vergangenen Samstag im Röcklturm zu sehen sind. Eröffnet wurde die Ausstellung von Stadtrat Ludwig Zellner (rechts) in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz; die Einführung erfolgte durch den stellvertretenden Chefredakteur des Münchener Kunstjournals, Dr. Ruprecht Volz (links). Zellner lobte die vielfach ausgezeichnete Künstlerin für die gelungene Ausstellung. Begeistert zeigte er sich vor allem von der Ausdrucksstärke der Werke, die von kräftigen, fast schon leuchtenden Farben dominiert seien. Die freischaffende Künstlerin studierte Bildende Künste und Pädagogik. Gleich nach dem Studium folgte eine große Reihe an Ausstellungen in Deutschland und auch immer öfter im Ausland. Die Präsentation ihrer Werke auf vielen wichtigen Ausstellungen, Projekten, Kunstmessen und Biennalen auf nationalem und internationalem Niveau brachten ihr Auszeichnungen, Preise und professionelle Anerkennung. Svetlinskis Werke sind in staatlichen und privaten Galerien, Museen und Sammlungen in Europa, Amerika und China zu sehen und seit Samstag auch im Landshuter Röcklturm. Im Jahre 1995 gründete sie ihre eigene Galerie in Regen. Die Ausstellung ist noch bis 22. Juli im Röcklturm zu sehen. Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es auch unter www.kalina.svetlinski.de.