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AOK Landshut

Wechsel an der Spitze der AOK Landshut

Sieben Jahre lang stand Direktor Richard Kirmaier an der Spitze der AOK Landshut- Rottenburg-Vilsbiburg und setzte sich in der Region für ein leistungsstarkes Gesundheitssystem ein. Unter seiner Leitung entwickelte sich die AOK Direktion zur wachstumsstärksten Direktion innerhalb der AOK Bayern. „Wir haben uns konsequent an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet und konnten so in den letzten Jahren über 8000 zusätzliche Kunden für uns gewinnen“ so Richard Kirmaier.

Richard Kirmaier blickt schon jetzt auf eine erfolgreiche AOK-Karriere zurück: Bevor er im Juni 2013 die Führung in der AOK Landshut übernahm, war der 47-Jährige zwei Jahre als Bereichsleiter Privatkunden in Bad Reichenhall tätig. Der Regierungsbezirk Niederbayern, insbesondere die Region Landshut, waren Richard Kirmaier allerdings schon vor seiner Tätigkeit als Direktor vertraut – drei Jahre lang, von 2008 bis 2011, leitete der erfahrene Krankenkassenfachwirt in seiner bisherigen Heimatdirektion bereits den Bereich Firmenkunden.

Als Regionalpate Niederbayerns setzt sich Direktor Richard Kirmaier zudem besonders für das Thema Kundenservice ein. Maxime seines Handelns war und ist es nach wie vor, dass das Wohl der Kunden im Mittelpunkt steht. Zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern trug er zu einer hochwertigen medizinischen Versorgung in der Region bei. „Mein Ziel war es, dass die AOK hier in Landshut-Rottenburg-Vilsbiburg als verlässlicher Partner wahrgenommen wird – sowohl von unseren 80.000 Versicherten als auch von den rund 3900 Firmen und ca. 640 Gesundheitspartnern, die wir betreuen.“

Von besonders hoher Bedeutung sieht Richard Kirmaier zudem eine gute und langfristige Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut, die in den letzten Jahren erfolgreich ausgebaut wurde. „Landshut, als Hochschulstadt, ist zumindest zeitweise die Heimat vieler engagierter, junger Leute – es macht mich stolz auch für diese Zielgruppe als Gesundheitspartner vor Ort Verantwortung zu übernehmen.“

Nun verlässt er die niederbayerische Hauptstadt und übernimmt künftig die Regie der AOK Direktionen Passau und Rottal-Inn – eine der größten AOK Direktionen Bayerns. Auch der Beirat der AOK Landshut unter dem Vorsitz von Johann Kaltenhauser (Arbeitgeberseite) und Hans-Dieter Schenk (Versichertenseite) bedauern den Wechsel des bisherigen Direktors, dessen Motto stets lautete „agieren statt reagieren“. „Wir verlieren mit Richard Kirmaier einen engagierten und leistungsorientierten Mann in der Landshuter AOK Familie,“ betont Johann Kaltenhauser in der virtuellen Beiratssitzung. Hans-Dieter Schenk stimmt zu: „Es sind tolle Jahre mit wirklich guter und konstruktiver Zusammenarbeit auf die wir jetzt zurückblicken werden“.

Nachfolger von Richard Kirmaier wird Jürgen Eixner, der bereits viel Erfahrung und fachliche Expertise aus seiner mehrjährigen Tätigkeit als Direktor der AOK Kelheim mitbringt. Die AOK bleibt die Krankenkasse mit den meisten Standorten vor Ort, denn „Gesundheit braucht Vertrauen und Regionalität“, so Jürgen Eixner.

Insbesondere in der aktuellen Lage übernimmt die AOK eine außerordentlich hohe Verantwortung in der medizinischen Versorgung der Region. Umso mehr freue es Jürgen Eixner, dass wir diese Zeit auch als Chance nutzen konnten, um unter anderem multimediale Kontaktkanäle zu optimieren: „Versicherte haben bei uns die Wahl – wir sind sowohl über unsere Online-Geschäftsstelle erreichbar, als auch 24 Stunden per E-Mail. Zudem ermöglichen wir unseren Versicherten, über den Terminservice ein persönliches Kundengespräch mit unseren Beratern zu vereinbaren und gleichzeitig die Wartezeit bestmöglich zu verringern.“ Das unterstreicht auch der neue Slogan der AOK Bayern „Gesundheit nehmen wir persönlich“, welcher die digitale und analoge Kundennähe in den Fokus stellt.

Foto: AOK Landshut

Keine gute Idee: Büroarbeiten sollte man nicht vom Bett aus erledigen.


AOK Bayern – Direktion Landshut

Im Schlafanzug an den Schreibtisch? Oder vom Bett aus dienstliche E-Mails beantworten? Wenn man von zu Hause aus arbeitet, ist das durchaus möglich. Bittet der Chef allerdings spontan zu einem Video-Chat, könnte das dann doch eher peinlich werden. Immer häufiger befinden sich Mitarbeiter und auch Auszubildende im Homeoffice, nicht nur aber auch wegen der Corona-Pandemie. Welche Regeln man dort beachten und wie der Arbeitsplatz daheim gesundheitsgerecht gestaltet sein sollte, das weiß Eva-Maria Buchinger, Expertin für betriebliche Gesundheitsförderung und Arbeitsplatzergonomie von der AOK in Landshut.

Arbeitszeit einteilen, Pausen planen

Arbeit und Freizeit zu trennen, kann besonders im Homeoffice für viele Arbeitnehmer eine Herausforderung sein. Helfen kann dabei, sich im Homeoffice so zu kleiden, wie man es auch sonst für die Arbeit tun würde. Sinnvoll ist auch, feste Arbeitszeiten einzuhalten. Um eine gesunde Balance zwischen Privat- und Arbeitsleben zu erhalten, sollte man genau festlegen, wann man den Computer zum Arbeiten an- und auch wieder ausschaltet. Eine aktive Pausengestaltung gehört ebenfalls dazu. „Wie lang eine Pause sein sollte, ist individuell und abhängig von Konstitution und Arbeitsanforderungen“, so Eva-Maria Buchinger. Bereits Pausen unter einer Minute helfen dabei, zwischendurch Stress abzubauen,Denkblockaden zu lösen oder die Konzentration zu steigern. Dazu einfach kurz die Augen schließen oder sich dehnen, strecken und gähnen. Eine längere Pause zu Mittag sollte ebenfalls fester Bestandteil des Arbeitstages sein. „Wer im Homeoffice lange sitzt, für den ist eine bewegte Pause besonders wichtig – warum also nicht einfach die Mittagspause zum Laufen, Spazierengehen oder Radfahren nutzen“, empfiehlt Eva-Maria Buchinger.

Arbeitsplatz optimal gestalten

Da ein eigenes Arbeitszimmer für viele nicht realisierbar ist, sollte man sich im eigenen Heim zumindest einen Platz suchen, der ausschließlich für die Arbeit gedacht ist. „Um sich bei der Arbeit zu Hause wohl zu fühlen, ist es wichtig, die richtige Sitzhaltung am Arbeitsplatz zu finden“, so Eva-Maria Buchinger. Tisch und Stuhl sollten an den Körper angepasst sein, so dass die Ober- und Unterschenkel und die Ober- und Unterarme einen rechten Winkel bilden. Die Arme liegen dabei locker auf der Tischplatte. Das trägt zu einer gesunden Körperhaltung bei und senkt das Risiko für Rückenschmerzen. Auch der PC- oder Laptop-Bildschirm und die Lichtverhältnisse beeinflussen das Wohlbefinden. Natürliches Licht ist zwar das beste Licht, aber Tageslicht allein reicht häufig nicht aus. Daher ist es ratsam Kunst- und Tageslicht zu kombinieren. „Direktes Licht wird unmittelbar am Arbeitsplatz benötigt, zusätzliches indirektes Licht hellt den Raum auf und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre“, so Eva-Maria Buchinger. Zudem sollte der Schreibtisch samt PC-Bildschirm stets im rechten Winkel zum Fenster stehen, damit es nicht zu Blendeffekten kommen kann.

AOK unterstützt mit Online-Seminaren

Für alle, die von zu Hause aus arbeiten, bietet die AOK eine zweiteilige Online-Seminarserie „Gesund im Homeoffice“ an. Im ersten Modul geht es darum, was bei der Einrichtung eines Bildschirmarbeitsplatzes im Homeoffice ergonomisch zu beachten ist. Das zweite Modul zeigt auf, wie man im Homeoffice auf die eigene Gesundheit achten kann und nicht unter Stress gerät. Die Anmeldung zum Online-Seminar ist möglich unter www.aok.de/bayern/homeoffice.

Foto© PantherMedia / InnerVisionPRO

 

Presse-Information                                      Landshut, 3.6.2020

AOK Bayern – Direktion Landshut

Das Gesundheitspartner-Portal der AOK bietet nach einer umfassenden Überarbeitung jetzt zusätzliche Fachinformationen und neue Service-Angebote für Beschäftigte im Gesundheitswesen. Zugleich wurde das Portal optisch und technisch runderneuert. Auf den mehr als 3.500 Seiten des Portals finden sich bundesweite und regionale Informationen der AOK für insgesamt zehn Berufsfelder von „Apotheke“ bis „Zahnmedizin“. „Die AOK ist die einzige Krankenkasse, die ein so breites Informationsangebot für Leistungserbringer bereitstellt. Gerade in Zeiten der Corona-Virus-Pandemie sind diese verlässlichen Fachinformationen wichtig“, betont Sonja Noppenberger von der AOK in Landshut-Rottenburg-Vilsbiburg. „Mit unserer Kompetenz sind wir für Beschäftigte im Gesundheitswesen oft die ersten Ansprechpartner bei fachlichen Fragen rund um die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Das spiegelt sich in unserem Gesundheitspartner-Portal wider.“

Schnell und unkompliziert Antworten finden

Ein Herzstück des überarbeiteten Internet-Angebotes ist eine Datenbank-basierte Ansprechpartner-Suche, die Leistungserbringern und Vertragspartnern schnell und unkompliziert den Weg zum zuständigen AOK-Mitarbeiter weist. Zudem informiert das Gesundheitspartner-Portal, das unter der neuen Domain www.aok.de/gp erreichbar ist, seine Zielgruppen jetzt noch umfassender als bisher. So ist zum Beispiel das Informationsangebot für Medizinische Fachangestellte in Arztpraxen deutlich ausgebaut worden.

Infos für zehn Berufsfelder

Wie schon in der Vergangenheit finden sich im Portal detaillierte und aktuelle Informationen zu Verträgen, Richtlinien, Verordnungs- und Abrechnungsfragen sowie zu Themen wie Datenaustausch oder Qualitätssicherung in der Versorgung der Versicherten. „Besondere Zusatzangebote wie Online-Lernprogramme zur Verordnung von Heilmitteln, Hilfsmitteln oder Krankenfahrten geben den Nutzern konkrete Hilfestellung im Arbeitsalltag“, so Sonja Noppenberger. Insgesamt finden sich im Gesundheitspartner-Portal Informationen zu zehn Berufsfeldern des Gesundheitswesens: Apotheke, Arzt und Praxis, Hebammenhilfe, Heilmittel, Hilfsmittel, Krankenbeförderung, Krankenhaus, Pflege, Reha und Vorsorge sowie Zahnmedizin.

Das Gesundheitspartner-Portal ist jetzt so gestaltet, dass es auf allen Endgeräten optimal nutzbar ist. Auswertungen haben gezeigt, dass der Anteil der mobilen Nutzer ständig steigt, auch wenn die meisten Nutzer des Gesundheitspartner-Portals noch am Desktop-Computer sitzen.

Foto: AOK Landshut

Bildtext: Herr Robert Hekele, Bereichsleiter Privatkundenservice der AOK Landshut, Direktor AOK Landshut-Vilsbiburg-Rottenburg Herr Richard Kirmaier, Frau Katja Krug, Geschäftsstellenleitung der Gesundheitsregion plus Landshut und Herr Johann Hofbauer, Bereichsleiter Verwaltungszentralbereich der AOK Landshut

 

Zusammenarbeit: Gesundheitsregionplus und AOK Landshut

Die Gesundheitsregion Plus des Landkreises und der Stadt Landshut ist der Zusammenschluss von Akteuren im Gesundheitswesen. Ziel ist die Entwicklung von passgenauen Lösungen zu einer verbesserten Gesundheitsversorgung und Prävention für die Bevölkerung der Region Landshut. Als Schwerpunkt widmet sich die Gesundheitsregion Plus dem Thema Herzinfarkt.

Die AOK Landshut – Die Gesundheitskasse unterstützt die Gesundheitsregion Plus. Als größte Krankenkasse im Landkreis ist sie führend in der Gesundheitsförderung und der gesundheitlichen Versorgung.

Hierzu fand am 13.01.2020 ein erstes Gespräch im Haus der AOK Direktion Landshut statt. Die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion Plus, Frau Katja Krug und Vertreter der AOK tauschten sich über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit aus. Herr Direktor Richard Kirmaier wies dabei explizit auf das Angebot der Gesundheitskasse hin, den Landkreis Landshut und seine Gemeinden im Rahmen der „Gesunden Kommune“ zu fördern. Dabei unterstützt die AOK Bayern den Landkreis, die Städte, Märkte oder Gemeinden bei der Umsetzung von Projekten im Bereich der Prävention. Mit diesem Gespräch wurde die Zusammenarbeit zwischen der Gesundheitsregion Plus und der AOK Landshut bekräftigt um gemeinsame Ziele voranzubringen.

 

Bildquelle: AOK-Landshut

 

Bildtext: Vertreter der Arbeitgeber und Mitglied des Verwaltungsrates Herr Johann Kaltenhauser

AOK-Direktion Landshut: Wechsel im Vorsitz des AOK-Beirates

Zum Jahresbeginn hat turnusgemäß der Vorsitz im Beirat der AOK-Direktion Landshut gewechselt: Johann Kaltenhauser, Vertreter der Arbeitgeber und Mitglied des Verwaltungsrates hat vom Versichertenvertreter Hans-Dieter Schenk für dieses Jahr die Leitung des ehrenamtlichen Gremiums übernommen. „Wichtig ist für mich eine gute regionale Gesundheitsversorgung“, so Kaltenhauser. Damit trifft der Beiratsvorsitzende auch die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen.

Laut einer Umfrage, die von der AOK in Auftrag gegeben wurde, wünschen sich 95 Prozent einen Hausarzt in ihrer Nähe. Erst danach folgen in ihrer Bedeutung Einkaufsmöglichkeiten (93 Prozent) und Internet (90 Pro-zent) sowie Krankenhäuser und Schulen mit jeweils 87 Prozent. „Unsere Versicherten erwarten zu Recht für sich eine erreichbare und passgenaue Gesundheitsversorgung. Den dafür nötigen Handlungsspielraum für regionale Vertragslösungen und Versorgungsoptionen werden wir als Vertreter der AOK-Versichertengemeinschaft vom Gesetzgeber auch weiterhin einfordern“, so Kaltenhauser. Bundesweite Gleichmacherei helfe dabei nicht weiter. „Die Sicherstel-lung der Versorgung, insbesondere im ländlichen Bereich, ist allerdings nur zu bewältigen, wenn alle maß-geblichen Gesundheitsberufe mit ihren Einrichtungen und Institutionen kooperieren und eng zusammenarbeiten. Weder eine Berufsgruppe allein noch ein Gesundheitssektor allein – auch keine Krankenkasse allein – kann die Versorgung der Zukunft gestalten“, ergänzt Richard Kirmaier, AOK-Direktor aus Landshut. Die AOK Bayern werde auch 2020 die Gesundheitsversorgung aktiv mitgestalten – nah bei den Versicherten und Gesundheitspartnern.

Die AOK Bayern startet auch ins Jahr 2020 mit einem stabilen Zusatzbeitrag: Er liegt im fünften Jahr in Folge bei 1,1 Prozent. „Allerdings rechnen wir in den nächsten Jahren mit kräftig steigenden Ausgaben, die durch be-reits verabschiedete Gesetze verursacht werden“, so Richard Kirmaier. Auch der GKV-Spitzenverband hatte zuletzt vor teuren Reformen gewarnt.

Bildquelle: AOK-Landshut

 

Bildtext: von links nach rechts Direktor der AOK Landshut-Vilsbiburg-Rottenburg Richard Kirmaier, Beiratsvorsit-zender (Versichertenseite) Hans-Dieter Schenk, Johann Kaltenhauser, Beiratsvorsitzender (Arbeitgeberseite) und Mitglied des Verwaltungsrates und Oberbür-germeister Alexander Putz

 

AOK Landshut

Mehr Vorsorgeleistungen bei stabilem Beitrag

 

Neue Vorsorgeleistungen gibt es bei der AOK in Lands-hut zum Start ins neue Jahr. So beteiligt sich die Kran-kenkasse in der Schwangerschaft an den Kosten für eine Antikörperbestimmung. Damit können Infektionser-krankungen der werdenden Mutter frühzeitig erkannt werden, die für das Neugeborene gefährlich werden können. Für die Nackenfaltenmessung zahlt die AOK Landshut ebenfalls einen Teil der Kosten. Der Arzt kann dadurch das Risiko für bestimmte genetische Störungen und Erkrankungen bei Ungeborenen besser einschätzen.

Erstmals gibt es auch einen Zuschuss für Osteopathie. Dieser gilt für Schwangere und Kinder, wenn die Be-handlung bei einem Vertragsarzt mit entsprechender Zusatzqualifikation erfolgt. „Wir investieren mit den neu-en, aber auch mit den bisherigen Vorsorgeangeboten gezielt in die Gesundheit unserer Versicherten“, erklärt Hans-Dieter Schenk, Beiratsvorsitzender der AOK in Landshut. Zusammen mit Gesundheitskursen bietet das erweiterte Vorsorgepaket Leistungen im Wert von bis zu 250 Euro im Jahr. Der Versicherte entscheidet selbst, welche Angebote er daraus abrufen will.

Auch für Urlauber hat die AOK zusätzliche Angebote im Gepäck. Zu den bereits bestehenden Leistungen für Reiseimpfungen wie Gelbfieber, Tollwut und Typhus kommen jetzt Impfungen gegen Cholera und Japanische Enzephalitis hinzu. Dafür übernimmt die AOK 80 Prozent der Impfstoff-Kosten.

Zusatzbeitrag bleibt stabil

Eine weitere Neuigkeit hält Johann Kaltenhauser, Bei-ratsvorsitzender (Arbeitgeberseite) und Mitglied des Verwaltungsrates für die über 79.000 Versicherten der AOK in Landshut bereit: „Auch 2020 startet die AOK in Bayern mit stabilem Zusatzbeitrag ins neue Jahr.“ Der Zusatzbeitrag liegt damit im fünften Jahr in Folge bei 1,1 Prozent. Dies hat der Verwaltungsrat der größten Kran-kenkasse im Freistaat beschlossen. „Die AOK bleibt damit ein verlässlicher und berechenbarer Partner für die Beitragszahler“, sagt Johann Kaltenhauser. Allerdings rechnet die AOK Bayern in den nächsten Jahren mit kräftig steigenden Ausgaben, die durch bereits ver-abschiedete Gesetze verursacht werden. Auch der GKV-Spitzenverband hatte zuletzt vor teuren Reformen gewarnt.

 

Bildquelle: AOK-Landshut

 

AOK Landshut unterstützt bundesweiten Vorlesetag

 

Am 15. November hat der 16. Bundesweite Vorlesetag statt gefunden. In diesem Jahr beteiligte sich die AOK Bayern zum achten Mal an der Aktion der Stiftung Lesen. Auch Anja Krieger Teamleiterin Versicherungsservice der AOK in Landshut las heuer im St. Nikola Kindergarten in Landshut aus dem Buch „Wohin, kleiner Igel?“ von Mark Ezra vor.

 

Ziel des Vorlesetages ist es, Kinder so früh wie möglich für Bücher zu begeistern und die Lesekompetenz zu erhöhen. Wird den Kleinen regelmäßig vorgelesen, wächst der Wortschatz und ihre Fantasie wird angeregt. Zudem machen Vorlesestunden dem Nachwuchs Lust, selbst zu lesen. „Regelmäßiges Vorlesen trägt viel dazu bei, dass Kinder gut lesen und schreiben lernen, selbst-bewusst werden und gesund aufwachsen“, so Anja Krieger. Die AOK unterstützt die Stiftung, da Bildung und gesundheitliche Zukunftschancen nachweislich zusam-menhängen. In ganz Deutschland waren am Vorlesetag AOK-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter unterwegs, um Kinder mit Geschichten in ihren Bann zu ziehen, etwa in Kindergärten, Schulen oder Kliniken.

Die AOK ist Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen und engagiert sich für die Förderung der Lesekompetenz. Die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Deutsche Bahn haben den Vorlesetag im Jahr 2004 ins Leben gerufen. Insgesamt haben sich mehr als 690.000 Vorleserinnen und Vorleser mit ihren Zuhörern am diesjährigen Vorlesetag beteiligt.

Mehr Informationen zur Aktion gibt es im Internet:

www.vorlesetag.de.

 

Bildquelle: AOK – Landshut

AOK fördert Gesundheitsprogramm für Senioren

Gesund alt werden, das wünscht sich jeder

Richtige Ernährung, ausreichend Bewegung, geistige Anregung sowie soziale Kontakte können dazu beitragen. Die AOK in Landshut fördert deshalb das innovative Programm „AOK-GeWinn – Gemeinsam aktiv und gesund älter werden“. Es richtet sich an bayerische Kommunen, die mit einem eigenen Gruppenprogramm die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahre fördern wollen. Entwickelt wurde das Angebot vom Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule Coburg. Es ist auf ein Jahr ausgelegt und umfasst 19 Treffen. Idealerweise setzen Kommunen das Gesundheitsprogramm gemeinsam mit geeigneten Partnern wie zum Beispiel Senioreneinrichtungen oder –vertretungen um.

Das Programm soll Senioren motivieren, sich an kommunalen Gesundheitsaktivitäten zu beteiligen. Im Mittel-punkt stehen regelmäßige Treffen, bei denen Themen zu Ernährung, Bewegung und Entspannung behandelt werden. Auch das Selbstmanagement insbesondere bei chronischen Erkrankungen ist ein wichtiger Baustein in diesem Konzept. „Die Senioren lernen, wie man wichtige Gesundheitsinformationen findet, wie dabei digitale Medien helfen und wie man sich im Bedarfsfall notwendige Hilfe schnell und zuverlässig organisiert“, so Eva-Maria Buchinger von der AOK in Landshut. Eine weitere Besonderheit von AOK-GeWinn besteht darin, dass die Gruppentreffen von den Senioren selbst durchgeführt werden. Diese werden zuvor geschult und während des Programms eng begleitet von Experten der Hochschule Coburg. Zudem können die Gruppen auf spezialisierte AOK-Gesundheitsfachkräfte zurückgreifen. „Unsere Experten unterstützen bei Themen aus den Bereichen ausgewogene Ernährung, Bewegung und Entspannung und geben dazu nützliche und wirksame Tipps zum Gesundbleiben und zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens“, so Eva- Maria Buchinger.

 

Kommunen können sich unter www.aok.de/bayern/gewinn weitere Informationen über das kostenfreie Gesundheitsprogramm und das Anmeldeverfahren dazu einholen.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Tag der Organspende am 1. Juni

Organspenden können Leben retten

 

Organspenden können Leben retten. Bis Ende April die-sen Jahres wurden in Bayern 121 Organe gespendet, im vergangenen Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt bereits 160 Organe. Im Freistaat hoffen über 1.300 schwer kranke Menschen auf ein Spenderorgan, bundesweit stehen rund 9.400 Patienten auf der Warteliste. Vielen Menschen fällt die Entscheidung jedoch schwer, ob sie nach dem eigenen Tod ihre Organe spenden sollen oder nicht. Der „Tag der Organspende“ am 1. Juni soll auf-merksam machen und motivieren, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. „Wichtig ist, das Thema ‚Organ-spende‘ nicht auszublenden, sondern sich bewusst damit zu beschäftigen und bereits zu Lebzeiten zu entscheiden, ob man seine Organe spenden will oder nicht“, so Richard Kirmaier von der AOK in Landshut. „Ein ‚richtig‘ oder ‚falsch‘ gibt es dabei nicht, aber sehr wohl Gründe dafür oder dagegen – und diese Entscheidung sollte jeder persönlich für sich treffen.“ Wer seinen Willen in einem Organspendeausweis eindeutig geäußert hat, bewahrt damit seine Angehörigen zudem vor einer oft erdrückenden und überfordernden Situation. Ist die Entscheidung nicht dokumentiert, müssen sie im Todesfall einer Organspende zustimmen oder sie ableh-nen. Knapp der Hälfte aller Organspenden in Bayern im vergangenen Jahr haben Angehörige aufgrund des vermuteten Willens der Verstorbenen zugestimmt.

Das Online-Angebot „Entscheidungshilfe Organspende“ unter www.aok.de/bayern/organspende hilft dabei, Argumente für oder gegen eine Organspende zu finden. Wissenschaftler der Universität Hamburg haben ge-meinsam mit weiteren Experten diese Entscheidungshilfe erstellt, die verständliche Informationen zu Fragen der Organspende bietet. Dazu gehören rechtliche Fragestel-lungen genauso wie Fragen zur Hirntoddiagnostik oder der Menschenwürde. Die Online-Hilfe gibt auch Antworten auf Fragen nach der Altersgrenze möglicher Spender und Empfänger, zu medizinischen Voraussetzungen, Nebenwirkungen für Empfänger und Erfolgsaussichten für eine Transplantation. Der Ablauf einer Organspende wird ebenfalls beschrieben: Vom Verdacht auf einen Hirntod bis hin zur Entnahme und Transportfähigkeit eines Organs sind viele Schritte notwendig.

Wer als AOK-Versicherter zusätzliche Beratung wünscht, kann sich an die kostenfreie Service-Telefonnummer 0800 265 10 10 wenden. Dort geben kompetente Ansprechpartner der AOK Bayern Antwort auf weitergehende Fragen.

 

Foto: AOK

 

AOK Landshut: Krankmeldung auch über Smartphone einreichen

 

Digitalisierung ist auch im Gesundheitswesen auf dem Vormarsch. So hat die AOK Bayern ein Onlineportal, über das Versicherte bequem und sicher Unterlagen an die Krankenkasse übermitteln können. Das Onlineportal kann auch als App mit dem Smartphone genutzt werden. Die App ist einfach zu handhaben: So können abfo-tografierte Krankmeldungen über die Funktion „Krank-meldung einreichen“ direkt und datengeschützt an die Krankenkasse übermittelt werden. „Jedes Dokument kann über die App an uns geschickt werden, ob eine Krankmeldung, die Teilnahmebescheinigung für die Er-stattung von Gesundheitskurskosten oder die Rechnung der professionellen Zahnreinigung zur Kostenerstattung, um nur ein paar Beispiele zu nennen“, so Richard Kirmaier von der AOK in Landshut. „Und falls wir tat-sächlich einmal die Unterlagen im Original benötigen, setzen wir uns zeitnah mit dem Versicherten in Verbin-dung.“ Im persönlichen Postfach der App werden alle Nachrichten angezeigt. Der Nutzer kann hier direkt auf E-Mails antworten oder eine neue E-Mail verschicken. Zudem gibt es immer eine Bestätigung per E-Mail, dass Dokumente gesendet wurden und bei der AOK ange-kommen sind.

 

Hohe Sicherheitsstandards

Bei der Entwicklung der App standen deutsche und eu-ropäische Vorschriften nach der Vorgabe des Bundes-amtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Mittelpunkt. „So haben wir speziell darauf geachtet, dass die App-Informationen nur auf deutschen Servern lagern“, so Richard Kirmaier. Das bedeutet, dass keine Trackingdaten ins Ausland übermittelt werden. Zudem werden weder Fitness- noch Gesundheitsdaten erhoben. Hohe Sicherheit bietet zusätzlich die Zwei-Faktoren-Authentifizierung und die TLS-Verschlüsselung bei der Datenübertragung. Damit ist der Nutzer sowohl bei der Registrierung als auch der weiteren Nutzung der App stets auf der sicheren Seite. Wer bereits Mitglied im Onlineportal „Meine AOK“ ist, kann sich nach der Akti-vierung seines Smartphones mit den dort schon vorhan-denen Zugangsdaten jederzeit auch in der App mobil anmelden.

 

Das Onlineportal ist erreichbar unter „bay-ern.meine.aok.de“, die App „Meine AOK“ gibt es in den jeweiligen App-Stores zum kostenfreien Download.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA